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Gelesen

(tutut) - "Unterhaltsame Hofberichterstattung". Ob's den Lesern so gefällt? Sie zahlen auch noch dafür. Nun geht's mitten zwischen den mageren Corona-Lokalseiten nicht ums eigene Land und seine linksgrünen Politiker*innen im grünen Blatt, sondern um "Das Fürstenkino in Vaduz erlaubt einen Blick hinter die Liechtensteiner Schlossmauern". Aber das ist nun mal auch nur ein Ländle mit  so viel Einwohnern wie die große Kleinstadt Tuttlingen. Dort schaute gerade der Ministerpräsident nur kurz vorbei - "Kretschmann bricht Landkreis-Besuch ab" - es ist Wahlkampf - und damit schaffte es der Grüne sogar zum Titelaufmacher mit Fortsetzungen, weil sein Wagen im Regen wohl zu schnell gefahren wurde und in die Leitplanken krachte mit Kettenreaktion und Verletzten. Sowas passiert pro Tag sicher 1000 und 1 Mal in Deutschland. Ohne Schlagzeile wie: "Kretschmann nach Unfall geschockt - Große Sorge um zwei Schwerverletzte - Ministerpräsident unversehrt". Passt scho: "Im Südwesten leben die Menschen im Schnitt am längsten". Auch er ist nur ein Mensch. Trotzdem spielt für Qualitätsjournalismus die kleinste Fraktion im Bundestag offenbar in einer anderen Liga mit ihren 8,9 Prozent, denn Journalismus war einmal: "Grüne beklagen 'föderale Bremsklötze' - Bundesspitze will Länder bei Schulen, Kliniken und beim Naturschutz entmachten". Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel beim Schreiben ins Blaue auf. Weg mit dem Grundgesetz! Sie wollen ein anderes Land.  Kein Fall für den Verfassungsschutz und das Widerstandsrecht?  Die "Bundesspitze" kann noch so viel Unfug schwätzen, einer gewissen Unbildung geschuldet, Lob der Torheit über Kobolde und Chinaanhimmlung ist ihr sicher. Da die Menschen in diesem unseren Lande nicht vom Grundgesetz lassen wollen, die Justiz (noch) auf ihrer und nicht auf der Kommunisten Seite steht, müssen sie nun Maulkorb tragen, falls sie bellen wollen, auch wenn das Ding, rein wissenschaftlich betrachtet, keinen Nutzwert gegen Viren hat. "Maskenpflicht bei Demos - Berlin zieht nach den Corona-Protesten Konsequenzen - Nach den umstrittenen Versammlungen gegen die Corona-Politik vom Wochenende hat der Berliner Senat am Dienstag eine Maskenpflicht bei Demonstrationen ab 100 Teilnehmern beschlossen. So große Ausbrüche wie zu Beginn der Corona-Krise gebe es zwar nicht mehr, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci. Die weiss Bescheid, schließlich ist die Deutschtürkin Diplom-Wirtschaftsmathematikerin und war bei der Bank. "'Nichtsdestotrotz haben wir auch in Berlin steigende Infektionszahlen. Deswegen ist es nach wie vor wichtig, Hygieneregeln hochzuhalten', erklärte die SPD-Politikerin". Dazu fällt Schreiber*innen nichts ein, nicht einmal, Fakten hinter Fakes, beispielsweise über "Infektionen" und "Zahlen".  Berliner Hinterhofberichterstattung? Die ist auf jeden Fall unumstritten, während alles, was nicht ins Kröpfchen und Töpfchen passt, ist umstritten und hat die Taube zu machen: "Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen“, wie es im Gefangenen- oder Freiheitschor heißt in der Verdi-Oper "Nabucco", den Psalm 137 aufgreifend: "An den Strömen von Babel …“, bekannter wohl auf Englisch: "By the rivers of Babylon.." von "Boney M". So patriotisch wie "Die Wacht am Rhein", nur viel, viel älter. Psalm 137 ist ein Klagelied, das nach der Eroberung Jerusalems durch den babylonischen König Nebukadnezar im Jahr 586 v. Chr. und der Verschleppung der Juden anhebt. Ob das mit der Freiheit die Deutschen irgendwann verstehen werden, obwohl sie "Eingkeit und Recht und Freiheit" singen? Wie heißt es am Schluss des Psalms: "Tochter Babel, du Verwüsterin, wohl dem, der dir vergilt, was du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!" Ja, die Bibel. Kein Gutmenschenbuch, aber wer liest es schon. Volksverhetzung würde ein Maulkorb-Richter sagen.  Dabei ist Babylon gleich um die Ecke, als Dorfhotel in Baden-Württemberg. Zurück zu TUT mit der Dauerklage, die nun auch bei Kretschmann anhängig ist, obwohl er nicht "Europa" regiert: "EU-MDR: Kretschmann sagt Hilfe zu - Beim Besuch des Ministerpräsidenten klagen Medizintechnik-Firmen über aktuelle Sorgen...In der Beruflichen Bildungsstätte wurde der Landesvater von Unternehmen aus dem Kreis informiert, wie sehr die europäische Medizinprodukteverordnung ihre Firma bedroht". Hallo Papi! Eigentlich wäre ja die Mutti zuständig. Und er, der so gerne in der Villa Reitzenstein Hof gehalten hätte, ist für fast eine ganze Spaichinger Seite mit dem Radel da: "Interview: Wolf: Natur, Tourismus, Wirtschaft zusammen führen - Tourismusminister Guido Wolf MdL über Radwege, Pendler, Naturschutz und Konfliktpotenziale - Neben den Gemeindebesuchen ist der CDU-Wahlkreisabgeordnete und Justiz-, Europa- und Tourismusminister Guido Wolf auf seiner Sommertour mehrfach mit dem Fahrrad unterwegs gewesen". Eine Bloggerin "hat sich mit ihm unter anderem über die Chancen des Fortbewegungsmittels Fahrrad auch für die vielen Berufspendler unterhalten". Ist das Schreibkunst oder kann das weg? Vor über vier Jahren hatte er noch einen Bus voll Jubelperser. Ein MP aber fährt S-Klasse, wenn auch mal eine Leitplanke im Weg ist.  Der  gewesene Möchtegern-MP tritt in die Pedale.  Auch er muss schauen, wohin, denn selbst ein Donauradweg kann im Fall des Falles eine schmerzhafte Bruchlandung  sein wie  im Oktober nach der Wahl vor vier Jahren.

Babylon ist gleich um die Ecke,  als Dorf-Hotel in Baden-Württemberg.

Die Tuttlinger Innenstadt im Wandel
Neueröffnungen, Schließungen, Umzüge – Die Tuttlinger Innenstadt ist im ständigen Wandel und in den letzten Wochen hat sich einiges getan.
(Schwäbische Zeitung. Gut's Nächtle? Wenn sie aufwachen, ist alles weg, aber die Diktatur da. Der OB aber behält seinen Laden, für den sorgen ja die Bürger. Die DDR ruft! Siehe unten.)
Deutscher Städtetag
Verstaatlichung der Innenstadt soll den Einzelhandel retten
Viele deutsche Innenstädte stehen vor dem endgültigen Räumungsverkauf. Onlinehandel einerseits und Corona-Pandemie andererseits geben vor allem kleineren Städten und ihren Einkaufszonen den Rest. Verbände und Unternehmen schlagen zunehmend ungewöhnliche Wege vor, um die Zentren vor der Verwahrlosung zu retten. Dabei schwindet zusehends das Vertrauen in die Kräfte des freien Marktes..
(welt.de. Weg mit der sozialen Marktwirtschaft, mehr Kommunismus wagen, bisher sind ihm nur rund 100 Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Aus Buntland wird Graubrot. Grün und Rot machen Braun wieder zur Mod'.)

„Green Book – eine besondere Freundschaft“ im Seniorenkino im Scala
Das Seniorenkino im Scala zeigt nach der coronabedingten Pause mit aktuellem Hygienekonzept am Montag, 14. September, um 14.30 Uhr, den Film „Green Book – eine besondere Freundschaft“. Der Film ist ein packendes Road-Movie über Musik, Freundschaft und Rassismus, der zu Recht mit fünf Oscar-Nominierungen belohnt wurde: Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) ist ein afroamerikanischer Pianist von Weltrang, der im Jahr 1962 in einem grünen Cadillac eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten unternimmt. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Sie müssen ihre Reise nach dem Negro Motorist Green Book planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen...Der Einlass ist ab 14.00 Uhr, der Film startet um 14.30 Uhr. Der Eintritt beträgt sieben Euro inklusive einem Getränk und einer kleinen Portion Popcorn. Die Veranstaltung wird mit Platzkarten durchgeführt, es stehen mehrere Kinosäle zur Verfügung. Um die Vorschriften einzuhalten, sind telefonische Vorbestellungen unbedingt erforderlich ..Das Seniorenkino ist eine Kooperationsveranstaltung der evangelischen und katholischen Gesamtkirchengemeinden, des Scala-Kinos und der Stadt Tuttlingen.
(Stadt Tuttlingen. Freundschaft! Halleluja! Geht's noch trotz Pest? Auf welchen Trip begibt sich die grüne Stadt? Wen von den Senioren interessiert so ein ausgefallener Einfall?)

Plakate, ein Tudo-Clip aber auch Kontrollen – Stadt erinnert an Maskenpflicht
Nach wie vor gilt in Geschäften und im Nahverkehr die Maskenpflicht. Nachdem diese immer häufiger ignoriert wird, führt auch die Stadt Tuttlingen wieder regelmäßige Kontrollen ein und verhängt auch Bußgelder. Außerdem erinnert eine neue Kampagne an die Maskenpflicht.
(Stadt Tuttlingen.Kann der OB dies als Experte mal erklären oder folgt er den Anweisungen des Ministers Banker und der Doktorin mit Marx und Lenin? Wann kümmert sich der Gemeinderat wieder um seine Aufgaben?)

Bürgermeister Maier bekommt Konkurrenz
Bürgermeister Clemens Maier hat bei seiner Kandidatur um das Amt des Ordnungsbürgermeisters in Stuttgart unerwartet Konkurrenz bekommen. Der Tag der Entscheidung findet in knapp drei Wochen statt....Die Gemeindeordnung für Baden-Württemberg formuliert den Leitgedanken, dass sich die Kräfteverhältnisse innerhalb des Stadtrats auch bei der Verteilung der Bürgermeisterposten widerspiegeln soll. Großstädte wie Stuttgart haben neben einem Oberbürgermeister auch immer noch weitere Bürgermeister, um die einzelnen Bereiche besser abdecken zu können...Diese Chance will nun Christoph Ozasek nutzen. Der 34-Jährige gehört den Linken an und ist Mitglied im Stuttgarter Stadtrat. Die Linksfraktion ist die drittstärkste Fraktion im Rat...
(Schwäbische Zeitung. Gute Nacht, 100 Mal schreiben: In Baden-Württemberg gibt es keinen Stadtrat, sondern nur den Gemeinderat! Auch Kleinstädte haben oft bereits mehrere Bürgermeister. Selbst Trossingen könnte sich noch einen leisten. SED drittstärkste Fraktion? Da hat nun auch BW sein Berlin-Problem, bis es selbst zum DDR-Bezirk wird. Kohls Erbe: verblühende Landschaften. Die CDU kann sagen: "Wir haben bei der Umschaltung mitgeholfen!" Was will da die FDP als sechststärkste Fraktion mit Maier, gleichauf mit 7 und 8?)

Die Waffenbehörde informiert
Waffenrechtliche Änderungen zum 01. September 2020
Ab 01.09.2020 startet das NWR-II und damit sind für jeden Handel zwischen privaten und gewerblichen Erlaubnisinhabern NWR-IDs nötig, damit die gewerblichen Erlaubnisinhaber gesetzeskonform die Waffenbewegungen an das Nationale Waffenregister melden können. Dazu benötigt der private Erlaubnisinhaber ein Stammdatenblatt (mit allen NWR-IDs zu Person, Erlaubnis, Waffe(n) sowie Waffendaten, Hersteller, Kaliber, etc.).Dieses Stammdatenblatt können Sie bei der Waffenbehörde Spaichingen anfordern. Bitte füllen Sie hierzu die Rückmeldungen aus oder schreiben Sie uns eine Mail an waffenbehoerde@spaichingen.de in welcher Form (E-Mail oder Post) Sie das Stammdatenblatt erhalten möchten. Ohne dieses Stammdatenblatt ist ein Kauf oder Verkauf von Waffen bei einem Waffenhändler nicht möglich!
(Stadt Spaichingen. Wetten, dass? Schon mal was von Wolfgang Schäuble und Karlheinz Schreiber und seinen Spenden an die CDU gehört? Nichts ist unmöglich. Die Kugel fällt nicht weit vom Stammdatenblatt.)

Nur echt mit dem Stammdatenblatt von der Spaichinger Waffenbehörde!

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NACHLESE
Redaktion
Es geht nicht um die Maske, es geht um die Lüge
Von Fabian Nicolay und Dirk Maxeiner. Die Berliner Corona-Demo offenbart: Hier entsteht etwas Neues und etwas Merkwürdiges, das man mit Stigmatisierung nicht aufhalten wird. Die Entmachtung des Parlamentes, von den Parteien vorangetrieben, erhält ein spiegelbildliches Pendant, dass kein Vertrauen mehr in Parlament, staatliche Strukturen und Medien hat. Wie sich das weiterentwickeln wird, ist nicht vorherzusagen. Hoffen wir das beste. Das Gegenteil von schlecht muss ja nicht gut sein, es kann auch noch schlechter sein...Die Politik hat sich verselbstständigt und legt härtere Bandagen an, wo eigentlich Diskurs vorgesehen ist. Sie betreibt Meinungsbildung nicht mehr als Wettbewerb der besten Ideen und Konzepte, sondern als hypermoralisierte Haltungsaufforderung an den Wähler, der sich vor den täglichen Monstranz-Darbietungen zu verneigen hat. Dieses Verhalten postpolitischer Vordenker aus den parlamentarischen und medialen Büros hat große Folgen, die sich mit „Querdenken“ zum ersten Mal in aller Konsequenz offen zeigen.Den Demonstranten geht es längst nicht mehr um die Frage, ob das Tragen einer Maske nun ein obrigkeitsstaatlicher Eingriff in Freiheitsrechte ist, dem man widersprechen muss. Die Maske ist längst zum allgemeinen Symbol einer Politik geworden, die ihrem Bürger ohne haltbare Begründung einen Maulkorb aufsetzt und ihn zum Untertan degradiert... Der Staat trägt dabei selbst die Maske der biestigen Gouvernante.
(achgut.com. Es herrschen Chaos und Anarchie, nur dressierte Untertanen haben noch nicht gemerkt, dass alle nackt allein auf weiter Flur sind. Merkel hat keinen Rosengarten und keine Demokratie versprochen. Deshalb wird sie von 87 Prozent gewählt. Dümmste Kälber?)
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Lesetipp Westfernsehen
NZZ: Was, wenn am Ende „die Covidioten“ recht haben?
Es war Mitte April 2020, die Covid-19-Todesfälle waren in Europa auf einem Höhepunkt, als ein französischer Schäfer, Besitzer von Tausenden von Schafen, ein Video online stellte. Darin erklärte er, wie er vorgeht, wenn er die Schafe scheren, impfen oder auf die Schlachtbank führen muss. Das effektivste Mittel: der imaginäre Wolf. Auf sein Signal hin, dass ein Wolf im Anmarsch sei, rennen die Schafe wie von Sinnen in den Stall. Dort angekommen, sind sie so froh, dem Wolf entkommen zu sein, dass sie alles mit sich geschehen lassen. Ob es den Wolf dann tatsächlich gab oder nicht, ist egal. Sie sind froh, in Sicherheit zu sein.Im April starben Menschen an Covid-19, es wurden Ausgangssperren, Lockdowns und Schutzmassnahmen verhängt, um eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, die zu noch mehr Toten hätte führen können. Die Bedrohungslage bestand aus schweren Krankheitsverläufen, Hospitalisierungen, Todesgefahr. Heute muss man konstatieren: Der Kollaps des Gesundheitssystems ist nicht eingetreten, vielleicht auch dank den Massnahmen. In Deutschland meldeten Ärzte und Kliniken Kurzarbeit für 400 000 Menschen an. Von der Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems redet inzwischen übrigens niemand mehr.Kollabiert ist seitdem aber eines: die Kommunikation über das Virus. Das Virus entfaltet eine ungeahnte Nebenwirkung: Es befällt das Denkvermögen. Nun lautet die neue Gefahr: «Die zweite Welle ist im Anmarsch.» Besonders falsch sind da natürlich gerade Massendemonstrationen gegen die Corona-Politik wie letztes Wochenende in Berlin. Die Ansteckungsgefahr sei zu hoch. Erst versuchte man die Demonstration pauschal zu verbieten. Als das nicht klappte, rief man dazu auf, ihr fernzubleiben, es sei ohnehin nur eine Ansammlung von «Covidioten», Rechtsextremen und Reichsbürgern. Es ist ungeheuerlich: Politiker und einige Journalisten verunglimpfen pauschal Menschen, die gegen die derzeitige Politik demonstrieren. Man ruft erneut nach dem Wolf, aber immer weniger Menschen glauben offenbar, dass er kommt. Gibt es ihn denn, den Wolf?
(Weiterlesen in der NZZ)
(pi-news.net)

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Erinnerung an Zweiten Weltkrieg
Berlin weiht Denkmal für „polnische Befreier“ ein
Der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann (SPD), hat am Dienstag vor der Technischen Universität (TU) Berlin ein Denkmal für die polnischen Soldaten des Zweiten Weltkriegs enthüllt, die an den Kämpfen um die damalige Reichshauptstadt beteiligt waren. „Wir sind in Gedanken bei ihren Kameraden, die im Kampf gefallen sind“, sagte er an die anwesenden polnischen Veteranen gerichtet. An der Zeremonie am 81. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs nahmen rund 150 Personen teil, darunter auch der polnische Botschafter Andrzej Przylebski.
(Junge Freiheit. Ist das nicht irre? Einmalig in der Welt. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Die Bildungskatastrophe greift. Sowohl Polen wie Frankreich waren keine Sieger. Die Polen wurden anschließend ganz von den Sowjets besetzt, nachdem diese sich zusammen mit den Deutschen zu Kriegsbeginn schon das Land aufgeteilt hatten. . Nun aber wird Geschichte ständig neu geschrieben, geklittert und gefälscht. Was ist mit den Verbrechen der Polen an den Deutschen?)
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Kommentar:
Corona-Proteste: Unser Land darf sich nicht von Radikalen verrückt machen lassen
(focus.de. Weil es schon ist?)

Das Rätsel um die sinkende Sterblichkeit
Obwohl wieder mehr Infektionen gemeldet wurden, stagnieren die Todesfälle. Woran liegt das?
Stell dir vor, es ist Corona, und kaum einer stirbt. Überspitzt lässt sich so ein weltweit auftretendes Phänomen umreißen, über das Wissenschaftler sich gerade den Kopf zerbrechen. Seit Wochen werden in Deutschland und anderen Ländern wieder zunehmend Fälle von Corona-Infektionen registriert.Zugleich gibt es aber längst nicht so viele Todesfälle, wie es nach den Erfahrungen mit der ersten Welle der Fall sein müsste. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.

(welt.de. Deutsche sind unsterblich.)

Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen SPD-Chefin wegen Beleidigung ein
Esken darf weiterhin ungestraft Covidioten zu Demonstranten sagen
Von CANTALOOP
Insbesondere Parteimitglieder der SPD fallen immer wieder mit ungebührlichen Aussagen gegenüber Andersdenkenden auf. Auch die derbsten Beleidigungen und entsprechenden Abwertungen ganzer Bevölkerungsgruppen setzen diese Politiker dabei ganz bewusst ein.
Die Gefühle und Emotionen der Adressaten ihrer Schmäh- und Kraftausdrücke sind ihnen dabei vollkommen gleichgültig. Unterdessen geben die Berliner Gerichte ihrem ungebührlichen Verhalten nicht nur Recht, sondern erteilen sogar Motivation zu weiteren Beleidigungs-Orgien.Sie wähnen sich selbst als hochwertig – sitzen auf ihrem selbstgezimmerten Olymp der Hypermoral – und spucken auf alle herab, die ihre Ansichten hinsichtlich Einwanderung, Corona oder Klimahype nicht teilen. Ob sie nun Esken, Steinmeier, Gabriel, Helge Lindh oder Chebli heißen. Stets bereit, konservativ-liberale Zeitgenossen aufs Übelste zu diffamieren, anzuschwärzen oder mit Strafanzeigen zu überziehen, sind sie im Austeilen nicht zimperlich. Gleichwohl mit keinerlei Mitgefühl, Contenance, oder gar Würde ausgestattet. Das unterste Niveau im gesamtgesellschaftlichen Diskurs ist nun offenbar erreicht.Ganz in sozialistischer Tradition setzen sie derb und vulgär ihren entmenschlichenden Überheblichkeits- und Tugendterror gegen ihre Mitmenschen durch. Hier wäre es einmal angebracht, die Begriffe widerlich und empörend sinnstiftend anzuwenden, werte „Qualitäts“-Medien. Doch nichts dergleichen geschieht. Selbst wenn wie in dem oben genannten Fall von Saskia Esken hunderte von Beschwerden eingehen, werden selbige einfach kurzerhand abgeschmettert – und das Verfahren eingestellt.
Wer ihnen nicht gehorcht, wird nach Herzenslust beleidigt
In ihrer eitlen Verblendung sehen diese erzlinken Polit-Darsteller und deren folgsamer Pressetross Bürger, die den staatlichen Corona-Anordnungen skeptisch gegenüberstehen, als absoluten Abschaum an. Als Bodensatz und Dreck, auf die man gnadenlos eindreschen kann. Man möchte sich gar nicht vorstellen, was in der Phantasie dieser Volksvertreter geschieht, wenn sie ihren niederen Instinkten, Trieben und Gelüsten freien Lauf lassen – und sie ohne Rücksicht auf Verluste weiterhin hetzen, hassen und ausgrenzen dürfen. Andere Meinungen ekeln sie an – und darüber diskutiert wird schon gar nicht mehr. Sondern angeordnet.Wir ahnen es längst; wenn derart unprofessionelle Politiker nicht mehr weiter wissen, oder in ihrer Inkompetenz bloßgestellt wurden, reagieren sie selten einsichtig. Sie fangen vielmehr an, ihr eigenes (Wahl-) Volk zu beschimpfen. Eine Unsitte, die gar nicht oft genug thematisiert werden kann.Deshalb fürs Protokoll: Schämen Sie sich in Grund und Boden, Saskia Esken – oder besser noch – verziehen Sie sich wieder in ihr dunkles Schwarzwaldkaff, aus dem Sie vor Kurzem heraus gekrochen sind. Von Stil, Dezenz und Etikette, so wie es einer verantwortungsbewussten Politikerin und Parteichefin gebührt, haben Sie augenscheinlich noch nichts gehört.
(pi-news.net)

Joachim Nikolaus Steinhöfel
Gesperrte „Erklärung 2018“: Die nächste Klatsche für Facebook
Die Löschung der auch auf der Seite des Deutschen Bundestages veröffentlichten und von 160.000 Bürgern unterzeichneten „Erklärung 2018“ durch Facebook war nicht rechtens. Das Landgericht Bamberg hat heute (Mittwoch) das Urteil im Klageverfahren verkündet. Löschung und Sperrung wurden unter Androhung von Ordnungsgeld oder Ordnungshaft verboten, Facebook hat die Kosten des Verfahrens zu tragen...
(achgut.com. Was schert das die Politik, welche auf Kosten von Demokratie und Grundgesetz Deutschland rasiert.)

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DAS WORT DES TAGES
Dieser Augenzeugenbericht bestätigt mir meine Vermutung, dass wir es mit „Querdenken“ mit einer gesteuerten Opposition zu tun haben.
Ich hab mir folgende Fragen gestellt: 1. WER ist dieser Michael Ballweg eigentlich und WOHER hat er die finanziellen Mittel um so eine Sache aufzustellen? (Grüner u. Round-Tabler) 2. WER sind seine „Spender“ und WARUM können seine Mitstreiter jetzt ganz offen bekennen, dass sie jetzt „Vollzeit“-Aktivisten für „Querdenken“ sind? 3. WARUM gab es am 29.08. keine wirklichen Redner zu dem politischen Thema „Corona“, wie z.B. Dr. Wodarg, Prof. Baghdi o.a.? 4. Warum zog Ballweg das ganze auf wie eine Love-Parade 2.0 mit Love-Peace und anderem grünen Gedankengut? Nach etwas Recherche bin ich – für mich – zu dem Schluss gekommen, dass hier nur ein neuer Popanz (gesteuert von den grünen Öko-Sozialisten) aufgestellt werden soll, da Greta und ihre FFF sich als Flop erwiesen haben.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Immer mehr Deutsche sind mit der Gesamtsituation unzufrieden
Wie groß ist der Widerstand?
Von MANFRED ROUHS
Schon im Vorfeld der Berliner Demonstration des Bündnisses „Querdenken 711“ beeilten sich Politik und Massenmedien, der Öffentlichkeit zu versichern, hinter den Protesten stehe lediglich eine sehr kleine Minderheit in der Bevölkerung. Nur neun Prozent hätten für solche und ähnliche regierungskritische Demonstrationen Verständnis, hieß es. Belegt werden solche Stimmungsbilder mit demoskopischen Erhebungen. In diesem Fall war das renommierte Institut Forsa am Werk. Die Untersuchungen werden zwar im Regelfall handwerklich insofern ordentlich gemacht, als dass die Gruppe der Befragten vierstellig ist und einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung darstellt, also tatsächlich Rückschlüsse auch auf die Meinung derer zulässt, die nicht befragt werden. Aber die Fragen selbst sind oft tendenziös. Von den Schlussfolgerungen aus den Erhebungen ganz zu schweigen. Wie man gezielt die falschen Fragen stellen kann, demonstriert die Bertelsmann-Stiftung. Sie hat eine umfassende Studie über „schwindendes Vertrauen in Politik und Parteien“ erarbeitet und veröffentlicht. Die hierbei tätigen Gesellschaftswissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass „Politik und Parteien“ mit „der Demokratie“ gleichzusetzen seien. Das heißt: Wer den Politikbetrieb kritisiert, wendet sich gegen die Demokratie. Die Studie stellt „zufriedenen Demokraten“ die „unzufriedenen Demokratieskeptiker“ gegenüber. Wer sich nicht als „Demokratieskeptiker“ bekennen mag, wird den Parteigängern der etablierten politischen Klasse zugeschlagen. Mit solchen Scheindebatten kommen wir nicht weiter. Sie dienen offenbar nicht dem Ziel, die tatsächlich in der Bevölkerung bestehenden Einstellungspotentiale auszuloten, sondern sollen Opposition diskreditieren und unter einen Generalverdacht stellen, nämlich denjenigen der Demokratiefeindlichkeit. Erhellend für die Beantwortung der Frage, wie groß der Widerstand wirklich ist, sind „ehrliche“ Wahlergebnisse, die den Anteil der Nichtwähler ausweisen. Bei der Bundestagswahl 2017 beispielsweise kamen die Unionsparteien, SPD, FDP und Grüne zusammen auf etwa 57 Prozent der Stimmen. Das oppositionelle Potential macht demnach die übrigen etwa 43 Prozent aus. Von diesen Menschen hat jeder einzelne einen guten Grund, entweder der Wahl fernzubleiben oder aber seine Stimme einer vom massenmedialen Betrieb mehr (AfD) oder weniger (Die Linke) stigmatisierten Partei zu geben.
Die richtigen Fragen hat im Jahr 2018 das Institut Ipsos gestellt. Die Forscher kommen zu dem Schluss: *** Sechs von zehn Deutschen (60%) sind der Meinung, dass das bestehende System die Reichen und Mächtigen fördert // 47 Prozent sind der Ansicht, die Bürger seien den traditionellen Parteien und Politikern gleichgültig // Drei Viertel (75%) misstrauen politischen Parteien in Deutschland, in Spanien und Ungarn fast jeder (90%) // Zwei Drittel (67%) der Deutschen misstrauen ihren Banken, 72 Prozent großen privatwirtschaftlichen Unternehmen // Jeder zweite Deutsche wünscht sich Politiker, die sich klar positionieren.***
Fazit:
Der Widerstand ist heterogen. Etwa die Hälfte der Deutschen ist mit der Gesamtsituation unzufrieden und weit mehr misstrauen dem gesamten etablierten Politikbetrieb. Die meisten Widerständler wissen aber noch nicht so genau, wohin die Reise gehen soll. Dieser Status quo dürfte so lange im Kern unverändert bleiben, wie ein wirksames Korrektiv zu den Massenmedien fehlt. Die „Neue Züricher Zeitung“ reicht nicht als Ersatz fürs „Westfernsehen“. Hätten wir einen oder zwei reichweitenstarke nonkonforme Fernsehsender, dann käme der etablierte Politikbetrieb schnell in eine Schieflage und würde kippen. Aus 40 Prozent Opposition werden dann schnell 60 oder 70 Prozent.Bis es so weit ist, werden die Konsensmedien weiterhin jeden der Demokratiefeindlichkeit verdächtigen, der an unerwünschten Demonstrationen teilnimmt, den Konsensparteien misstraut oder für böse befundene politische Parteien wählt.
(pi-news.net)

Gerald Wolf
Irren ist Wissenschaft
Solange Wissenschaftler unter sich sind und streiten, mag das kaum von Bedeutung sein. Anders, wenn es um Themen geht, die politisch zweckdienlich gemacht werden sollen. Aktuell der Klimawandel oder das SARS-CoV-2-Virus. Demokratien haben damit kaum Probleme, vorausgesetzt, der freie, öffentliche Diskurs funktioniert. Was aber, wenn das nicht der Fall ist? ...Fakt ist, dass es Fakten gibt, und sich die Wissenschaftler bemühen, diese zu erkennen und daraus Hypothesen und Theorien zu machen. Was dabei herauskommt, mag richtig sein, kann aber auch falsch sein. Ganz anders als bei den Religionen und sonstigen Ideologien also.Die schließen den Irrtum grundsätzlich aus. Und auch anders in der Politik. Hier bestimmen die jeweiligen Ziele, was wahr ist und was falsch. Zuneigung finden hier solche Wissenschaftler, die bereit sind, sich diesem Prinzip unterzuordnen, erforderlichenfalls bei Ignorierung hehrer wissenschaftseigener Prinzipien. Denn unter echten Wissenschaftlern muss alles, was Anerkennung finden soll, einer objektiven Überprüfung standhalten...
(achgut.com. Auf den Scheiterhaufen, der behauptet, die Erde ist eine Kugel.)

Klagt der Bauer einmal nicht, ist er vielleicht nicht ganz dicht
Von Georg Etscheit.
Mit Bauernregeln ist das so eine Sache, sie können stimmen oder auch nicht. In der Regel dürfte die Eintrittswahrscheinlichkeit bei fünfzig Prozent liegen. Es gibt nur eine einzige Bauernregel, die fast immer zutrifft. Dass es keine oder sehr wenige Bauern gibt, die nicht über die Ernte klagen. Vor allem gibt es keine Bauernvertreter, die sich auch einmal rundum zufrieden zeigen, wenn sie nicht gerade eine unleugbare Megaernte vermelden können. Meist finden sie irgendeinen Halm in der Brennsuppe, oft gleich mehrere.Erst vor kurzem hieß es wieder, die deutschen Landwirte würden 2020 die „dritte schwache Getreideernte in Folge“ einfahren. Grund seien „Wetterextreme“...
Insgesamt rechnet der Deutsche Bauernverband in diesem Jahr mit einer Getreideernte von 42,4 Millionen Tonnen. Damit bleibe das Ergebnis um rund 3 Millionen Tonnen hinter dem Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019 zurück. Was nach viel klingt, ist in Prozenten recht überschaubar. Fünf Prozent weniger als im besagten Fünfjahresdurchschnitt, das bewegt sich im normalen Schwankungsbereich...
(achgut.com. Mist, wenn kein Hahn danach kräht.)

Sieg bei Sedan
Deutschlands vergessener Feiertag
Sie brachte den Sieg, aber noch nicht den Frieden. Sie stand am Ende eines Kaiserreiches und ebnete den Weg für ein neues. Für fast ein halbes Jahrhundert war sie Anlaß für patriotische Feiern und ist heute doch fast vergessen: die Schlacht von Sedan während des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870/71, deren Ende sich zum 150mal jährt.
(Junge Freiheit. Alle feiern gegen Deutschland, nur Deutschland feiert höchstens mit.)

US-Androhungen verurteilt
Streit um Fertigstellung von Nord Stream 2: Merkel spricht Machtwort
Die umstrittene Gas-Pipeline Nord Stream 2 sorgt weiter für Schlagzeilen. Nachdem es zuletzt zu massiven Androhungen durch die USA gegenüber deutschen Politikern und Unternehmen kam, hat Kanzlerin Angela Merkel nun Stellung zum Bau der Ostsee-Pipeline bezogen.
(focus.de. Lacht sie selbst darüber? Leiht ihr der Papst die Schweizer Garde?)

Kreml-Kritiker
Nawalny „zweifelsfrei“ mit Kampfstoff vergiftet – Russischer Botschafter einbestellt
Bundesregierung und Charité sind sich sicher: Alexej Nawalny wurde mit einem chemischen Nervenkampfstoff vergiftet. Bundesaußenminister Maas verurteilt den Angriff „auf das Allerschärfste“. Das Auswärtige Amt bestellt den russischen Botschafter ein.
(welt.de.Glaubt noch jemand Politik und Medien? Was geht das Deutschland an? Auch ein Stein oder ein Stück Holz sind Kampfstoffe.)

Deutsche Kriegsberichterstattung im Kampf gegen die USA
Ex-WDR-Chefreporter ruft zur Ermordung Donald Trumps auf
Von MANFRED ROUHS
Der deutsche Medienbetrieb steht in etwa wieder da, wo er zuletzt in den Jahren 1942 bis 1945 stand: Im alltäglichen Kampf gegen Russland und die USA. Mittlerweile ist noch China als weiterer Bösewicht hinzugekommen. Überall herrschen finstere Mächte, glaubt man dem Bild, das ARD, ZDF & Co. von Donald Trump, Wladimir Putin und vielen hundert Millionen Russen, US-Amerikanern und Chinesen zeichnen. Nur die politische Klasse der kleinen, bunten Republik Deutschland hat demnach Weisheit und Kosmopolitismus mit dem Löffel konsumiert und ist deshalb in der Lage, nahezu dem gesamten Rest der Welt zu erklären, wo es langgehen sollte. In welchem geistigen Ausnahmezustand sich zumindest ein Teil der Kriegsberichterstatter des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs befindet, wird dann so richtig deutlich, wenn sie in Rente gehen und keine Rücksichten mehr nehmen müssen. So ist der im Mai 2017 in den Ruhestand verabschiedete ehemalige WDR-Chefreporter Horst Kläuser wahrscheinlich nicht der einzige öffentlich-rechtliche Schreibtischtäter, der einen Mordanschlag auf Donald Trump herbeisehnt. Aber er ist dumm genug, eben dies auch im sozialen Netzwerk Facebook zu äußern, wo er schrieb (inzwischen gelöscht):
„Nachdem Trump offizielle Warnungen vor seinem Besuch in Kenosha zurückweist, weil er ‚Liebe und Respekt‘ vermitteln wolle, denke ich so langsam, dass es Zeit wäre, wenn jemand eine Aktentasche unter seinen Schreibtisch stellte.“ Damit nimmt er offensichtlich Bezug auf den am 20. Juli 1944 gescheiterten Attentatsversuch auf Adolf Hitler. Nebenbei setzt er Donald Trump mit Hitler gleich, wobei er offenbar annimmt, bei seinen Facebookfreunden, darunter vielen Journalisten, jede Menge „Likes“ einsammeln zu können, weil er sich im Konsens unter Gleichgesinnten sieht. Kläuser stammt aus Remscheid und war jahrelang als Artikelschreiber für den „Remscheider General-Anzeiger“ tätig. Seine Äußerungen wurden zunächst nur lokal ruchbar. Dazu erklärt André Hüsgen, Sprecher der Gruppe PRO Remscheid im Rat der Stadt Remscheid: „Das richtig Widerliche ist die Tatsache, dass Kläuser eine monatlich zigtausende Euro hohe Rente bezieht, die mutmaßlich aus erpressten GEZ-Geldern stammt.“ Die wird ihm der WDR seiner ungeschickten Äußerungen wegen kaum streitig machen. Dafür dürfte es dort zu viele Gesinnungsgenossen von Kläuser geben, die sich ebenfalls einen Mordanschlag auf Trump wünschen, aber mit Äußerungen hierzu aus taktischen Gründen etwas zurückhaltender sind.
(pi-news.net)

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