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Gelesen

Ohne Zeitung kein Wolf.

(tutut) - Rettet die Bäume! Muss das sein oder kann das nicht weg? Mehr als ein Männlein stehen im Wald herum und machen Reklame für Guido Wolf. Grüßt er nun täglich anstelle des Murmeltiers, und jedes Mal mit Foto, da den umstrittenen Wahlkreisabgeordneten und Multiminister niemand kennt und sich an der Wahl für alle im Frühjahr jeder am ehemaligen Landrat übersatt sehen soll? Was hat sich welche Redaktion dabei nichts gedacht? Der Papst grüßt vorne ohne Maske 500 Maskenträger nicht auf dem Petersplatz als Ungläubiger und ohne Gottvertrauen : "Greifbare Freude" zur "öffentlichen Generalaudienz". Auf dem Heuberg erscheint derweil einer, der die "Krise" unfähiger Politik mitzuverantworten hat wie gewohnt als Kümmerer: "Zu einem Gemeindebesuch in Königsheim haben Königsheims Bürgermeister Konstantin Braun und seine beiden Stellvertreter Roland Stroppel und Jürgen Marth den Landtagsabgeordneten Guido Wolf (CDU) im Rahmen von dessen Sommertour empfangen. Sie informierten den baden-württembergischen Minister der Justiz und für Europa laut einer Pressemitteilung über aktuelle Themen in der Heuberg-Gemeinde. Wegen seiner wirtschaftlichen Struktur trifft den Ort die Krise besonders hart". Damit setzt Corona Königsheim die Krone auf. Da er so schön ist, gibt's ihn nach dem vorderen einmaligen Papst hinten gleich zweimal als Guidos Erscheinung: Männlein im Walde. Neben und hinter Fichten. "Sorgenkind Wald - Faktoren wie Trockenheit setzen Bäume unter Stress - Landkreis besser dran als andere Gegenden - Vor 85 Jahren wurde diese Fichtenkultur angelegt. Heute setzen die Förster auf Mischwald. Revierförster Sebastian Dreher und der stellvertretende Leiter des Kreisforstamts, Leo Sprich, (von links) erläutern vor Ort einer Gruppe mit Bürgermeister Jörg Kaltenbach und Minister Guido Wolf (von rechts) die Situation des Kreiswaldes". Fehlt da nicht etwas, die Kreissäge beispielsweise? Denn "Ohne Wald keine Zeitung", hieß mal das Motto des Landes. "Ohne Zeitung kein Wolf", heißt es nun im Kreisle. Heute herrscht Raserei. Am Mittwoch war der Wagen des grünen Ministerpräsidenten zum Titelaufmacher in die Leitplanken gerast mit Folgen für andere, am Donnerstag folgt die Quittung für Zeitungsleser zum x-ten Mal als Aufmacher, von einer Schreiberin: "Streit um Strafen für Raser geht weiter - Grüne beharren auf Verschärfung - Union und SPD plädieren für Kompromiss". Als  Expertin weisse sie Bescheid und artikelt ihr Leid: "Am Ende steigen die Bußgelder - Demokratie lebt von Kompromissen. Oft sind sie das Ergebnis eines harten Ringens - so auch in der Frage, welche Strafen für Temposünder angemessen sind. Die Buße soll schließlich wehtun und somit erzieherisch wirken. Nach Jahren konnten sich die Länder schließlich im Frühjahr auf einen Kompromiss einigen: Rasen wurde im April teurer und der Führerschein war auch deutlich schneller weg. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ist ein Formfehler im Gesetz unterlaufen - und plötzlich ist alles wieder auf Anfang". Frauofrau! Einst reiste sie als Landeskorrespondentin mit dem Mann, der heute mühsam sein Brot im Wahlkreis von Sommerloch zu Sommerloch erradeln muss nach China, als er noch als "Lichtgestalt" gepriesen wurde, während nun noch grüne Blätter von einem grün lackierten Baum roter Erkenntnis flattern. Weg kann es, genauso wie der Methusalemwitz der Jahrhundertsommerlöcher: "Ruf nach einheitlichem Abitur - Mehrheit für mehr Vergleichbarkeit in der Bildung - Mehr Einheitlichkeit und Vergleichbarkeit in der Bildungspolitik wünschen sich laut einer Umfrage eine deutliche Mehrheit der Deutschen. 89 Prozent der Befragten im ifo-Bildungsbarometer, das am Mittwoch in München veröffentlicht wurde, sprachen sich dafür aus, ein deutschlandweit einheitliches Abitur einzuführen. Ähnlich groß waren die Mehrheiten für einheitliche Abschlussprüfungen an Real- und Hauptschulen". Alles Bremen oder was? Will Baden-Württemberg aus seiner grünen Gletscherspalte der Unbildung mit dem fünften Platz wieder nach oben kommen, während die Verantwortliche als "CDU-Spitzenkandidatin" die Husch-Husch-Waldfee gibt für einen Sommer? Sollte sie mal den Radler Wolf fragen, wie das ist von Loch zu Loch. Trotzdem gedeiht das Land, es werden sogar immer mehr, die immer weniger haben. Die Schreiber-Regie hat sie auf einer Seite nebeneinander gestellt: "Rekord in Tuttlingen: Mehr als 100 Babys geboren - So viele Kinder kamen innerhalb eines Monats noch nicht auf die Welt - Zahl der Geburten steigt seit Jahren - Christina und Alexandru Tuta freuen sich über die Geburt ihres Sohnes Cassian Alexandru. (Foto: Klinikum Landkreis Tuttlingen) - pm". Was will der Kreis damit sagen? Dies durch Volontärin: "Projekt hilft förderbedürftigen Familien - Bei 'BeJuga' arbeiten die BBQ, das Jobcenter und Jugendamt Hand in Hand - Stehen hinter der BeJuga (von links): Beate Hartmann vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Moritz Widmer vom Amt für Familie, Kinder und Jugend, Elke Wenzler vom Kommunalen Jobcenter, Sandra Speck vom Sozialamt, Bernd Milkau, Helen Kaiser und Heike Lonitz von BBQ". Wenn dann noch dicht gedrängt und ohne Maske eine "Euro-Tandem-Tour legt Zwischenstopp in Neuhausen ein - Blinde und sehende Teilnehmer: Mit der Rundfahrt soll auf Netzhauterkrankungen aufmerksam gemacht werden" zur Nachricht wird, hilft das dem Wald auch nicht mehr hinter der Fichte vor, aber Justiz muss mal wieder den Weckruf für Politiker vom Gemeinderat bis zur Kanzlerin machen und an Richtlinien erinnern, welche auf Abstand und hinter Maske verschwunden sind: "Über das Ziel hinausgeschossen - Verwaltungsgerichte pochen bei der Beurteilung von Corona-Maßnahmen verstärkt auf Verhältnismäßigkeit". DerPapst empfängt gerade noch 500 "Gläubige", Merkel hat dagegen 83 Millionen und ein paar Zerquetschte. Auf Trossingen dürfen die, zum Beispiel, nicht hoffen, denn da jubelt eine Redaktionsleiterin: "Erwacht - Die Sommerflaute lässt langsam wieder nach. Wirkte die Trossinger Hauptstraße in den ersten drei Sommerferienwochen teilweise wie ausgestorben, nimmt nun der Verkehr wieder merklich zu". Gleichzeitig passiert sowas: "Der Gottesdienst kommt per Radio ins Zimmer - Die Senioreneinrichtung Bethel versucht trotz Corona die Seelsorge möglichst breit anzubieten - pm"...Seit April findet nun der wöchentliche Freitagsgottesdienst per Radioübertragung statt. Jeder Bewohner hat ein eigenes Radio fest im Zimmer integriert. Fast alle Pfarrer und Seelsorger der Kirchengemeinden in Trossingen haben sich bereiterklärt, die Gottesdienste und Andachten über diese Funktion zu halten. 'Ist wie telefonieren', so eine Seelsorgerin". Hat ER Anschluss unter dieser Nummer oder ist's eine ERin und gerade fischend auf dem Mittelmeer? Aus dem Sommerloch ertönt ein Mäusepieps: "Merkel klagt Moskau an". Kennt sie sich dort nicht mehr aus? Dahin haben sich schon ganz andere verirrt.

Die Justiz kann nicht so schnell richten, wie die Corona-Politik hinrichtet.

Südlicher Landkreis
So passen sich Unternehmen in der Region an die Corona-Lage an
Neue Produkte, neue Geschäftsfelder, neue Ideen: Viele Unternehmen haben kreativ auf die Corona-Krise reagiert – auch, um das eigene Überleben zu sichern. Doch was hat es gebracht?
(Schwäbische Zeitung. War die DDR eine kreative Reaktion auf die kommunistische Diktatur? Hier regiert eine Politik gegen Demokratie, Rechtsstaat und Freiheit. Nicht Corona ist das Problem! Und darüber darf eine Volontärin einen Schreibversuch machen. Ihr Qualitätsjournalismus, Herr Chefredakteur. Etwa ein Druckfehler?)

Spaichingen
Schon 25 Menschen mit Handicap arbeiten in besonderer Werkstatt
Im Rahmen seiner Sommertour hat der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Tuttlingen und Justizminister Baden-Württembergs, Guido Wolf, Halt im Dienstleistungszentrum zur Teilhabe am Arbeitsleben..
(Schwäbische Zeitung. Außer Wolf-Propaganda per pm Katholische Kirche nichts mehr im Köcher? Übertreiben sie nicht arg - etwa, weil seine Schwester Mitarbeiterin des Blatts ist? Wann machen die täglichen Wolf-Fotos der Selbstdarstellung von Erich Konkurrenz? Wie viele Menschen ohne Handicap sind gerade arbeitslos oder in Kurzarbeit, ist das für den MdL kein Thema, weil er mitverantwortlich ist? Hat er sonst nichts zu tun? Warum wird noch immer gemeldet, er sei mit einer Barbara Wolf verheiratet? Wikipedia: "Wolf ist nach einer 27-jährigen kinderlosen Ehe seit 2017 von seiner Frau getrennt, aber noch nicht geschieden. Er ist Katholik. Der gebürtige Weingartener ist Blutreiter und hat 36 Mal als Reiter an den Blutfreitagsfeierlichkeiten teilgenommen, 2015 als Standartenträger der Blutreitergruppe Weingarten".)

Trossingen
Schwarzwaldurlaub für einen Tag
Das Leben, wie es früher war. Schäfer hatten kein leichtes Leben, auch davon zeugt die Anlage Vogtsbauernhof.
Sabine Felker
Redaktionsleiterin
... Unser heutiger Tipp aus der Serie „Ferien zu Hause“ dreht sich um den Vogtsbauernhof in Gutach im Schwarzwald...Um „Die gute alte Zeit“ geht es in der freien Sonderführung um 11 Uhr...
(Schwäbische Zeitung. Geht's noch? Wo ist Zeitung? Dort ist eine Redaktionsleiterin zuhause, in vorzeitiger Landwirtschaft? Die bessere alte Zeit liegt erst ein paar Jahre zurück, bevor eine gelernte Kommunistin CDU-Kanzlerin wurde.)

Nach DFL-Versammlung
Susanne Eisenmann wirbt für einheitliche Fan-Regelung
Die baden-württembergische Sportministerin ist für eine bundesweit einheitliche Fan-Regelung in den Fußballstadien. Im Gegensatz zur DFL sieht sie in der unterschiedlichen Handhabung eine Wettbewerbsverzerrung.
(Stuttgarter Zeitung. Wann kümmert sie sich um ihre Bildungskatastrophe?)

Der Ministerpräsident auf „Sommertour“
Ein nachdenklicher Kretschmann zwischen Apfelbäumen
Nachdem er Zeuge eines folgenschweren Autounfalls wurde, wirkt der Regierungschef auf Beobachter noch ernster als sonst. Corona wirft für ihn Grundsatzfragen für das Zusammenleben auf. Nun reist er also doch wieder durchs Land, Verkehrsunfall hin, Schwerverletzte her: „Ich muss ja, das gehört zu meinem Job“, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwoch, nachdem er tags zuvor noch einen Gang zurück geschaltet hatte....In Waldenbuch bei Böblingen warten zum Beispiel die Leute vom Museum für Alltagskultur auf ihn, um vorzuführen, wie sie in Zeiten von Corona die Besucher einbinden. Und draußen im Schlosshof warten ein paar fidele Touristinnen, die lachend ein Selfie mit dem Regierungschef fordern.
(Stuttgarter Zeitung. Zeuge? Sein Wagen war der Auslöser. Was ist an einem Museumsbesuch aktuell unaufschiebbar?)

Gericht kippt allgemeine Maskenpflicht in Straßburg
Ein französisches Gericht hat die allgemeine Maskenpflicht in Straßburg und zwölf kleineren elsässischen Gemeinden gekippt. Der Erlass habe eine zu große Reichweite.Das Verwaltungsgericht in Straßburg begründete dies am Mittwoch in einem Eilentscheid mit der "Einschränkung der Freiheit" der Bürger und der zu großen Reichweite des Verwaltungserlasses. Dieser machte den Mund-Nasen-Schutz auch im Freien verbindlich. Geklagt hatten zwei Krankenhausärzte...Die Richter riefen die Präfektur des Verwaltungsbezirks Bas-Rhin auf, Ausnahmen für Kommunen und Zeiträume vorzusehen, die nicht "durch eine hohe Bevölkerungsdichte" gekennzeichnet seien. Seit Ende August müssen viele Menschen ab elf Jahren in dem Grenzgebiet zu Baden-Württemberg einen Mund-Nasen-Schutz auf der Straße tragen. Betroffen sind Gemeinden mit mehr als 1deshalb eine Maskenpflicht auch im Freien verhängt. Auch in französischen Unternehmen und den meisten Schulen ist die Maske vorgeschrieben...
(Badische Zeitungen. Die spinnen die Franzosen, noch etwas mehr als die Deutschen.)

Straßburg war schon immer etwas verrückter, ob Judenpogrome 1349, vorher in Basel und Freiburg,  oder Veitstanz, selbst die baden-württembergische Kultusministerin verdankt dem Prediger und Hexenjäger Geiler von Kaysersberg ihren Doktor phil.

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NACHLESE
Vogelkiller Windräder
Gutachten: Windenergieanlagen verletzen das Tötungsverbot des Europäischen Rechts
Windräder töten Vögel, und die Umweltministerkonferenz will das offiziell legalisieren. Doch das verstößt gegen europäisches Naturschutzrecht, wie ein juristisches Gutachten im Auftrag der "Naturschutzinitiative" feststellt.
VON Holger Douglas
Die Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen gegen europäisches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt ein rechtswissenschaftliches Gutachten des Hochschullehrers und Rechtsanwaltes Prof. Dr. Martin Gellermann. Der hat sich im Auftrag des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) angesehen, was die Umweltminister der Länder durchwinken wollen: Ausnahmen vom Tötungsverbot europäischer Vögel zugunsten von Windindustrieanlagen. Eine Lizenz zum Töten für Windräder also – dafür hat sich tatsächlich die 94. Umweltministerkonferenz (UMK) ausgesprochen. Betreiber von Windenergieanlagen sollen danach im Konfliktfall unter bestimmten Bedingungen heimische Greifvögel töten dürfen. Die Initiative dokumentiert ausführlich die von den Windrädern getöteten Vögel und Fledermäuse, zeigt Rotmilane ohne Hinterleib oder abgehackte Flügel. Resultat: Die Rotoren leisten ganze Arbeit. TE berichtete ebenfalls mehrfach...
(Tichys Einblick. Die Kritiker der Elche sind grün und selber welche.)
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Toter Milan in der Nähe einer Windmühle.

Zehn Jahre „Deutschland schafft sich ab“
Migration, Asyl, Islam: Sarrazin sieht „gigantisches Führungsversagen“
Zehn Jahre nach dem Erscheinen seines Bestsellers „Deutschland schafft sich ab“ hat Thilo Sarrazin im Interview mit der JF eine pessimistische Bilanz gezogen. Bei den Themen Migration und Islam habe es „ein gigantisches Führungsversagen der politischen Klasse“ gegeben. Die Folgen seien für die Einheimischen oft verheerend.
(Junge Freiheit. Wann merkt Deutschland, dass Merkel für das Land nicht nur nicht hilfreich ist, sondern das Gegenteil und deshalb zur Verantwortung gezogen werden müsste?..Angesprochen auf fünf Jahre Asylkrise und sein neues Buch „Der Staat an seinen Grenzen. Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart“ beklagte Sarrazin, daß in Deutschland nicht erst seit 2015 der Bevölkerung eingetrichtert werde, Einwanderung habe es immer schon gegeben und diese sei segensreich. „Weder hat es Einwanderung ‘immer’ gegeben – vielmehr war sie immer die große Ausnahme“, betonte der Bestseller-Autor.„Und vor allem war Einwanderung meist höchstens für die Einwanderer segensreich – für die Einheimischen dagegen weit überwiegend negativ und oft auch verheerend.“...Es habe zwar Ausnahmen gegeben, wenn die Einwanderer kleine Minderheiten waren, die kulturelle Ähnlichkeit, gute Kulturtechniken, Arbeitsbereitschaft und mitunter auch überlegene kognitive Kompetenzen mitgebracht hätten. „Meistens aber war das nicht der Fall..."
> Das gesamte Interview mit Thilo Sarrazin erscheint am Freitag in der JUNGEN FREIHEIT (Nr. 37/20)
(Junge Freiheit. Was Sarrazin beschreibt, kann jeder sehen und erleben. Worauf wartet das Volk noch? Es hat das Recht auf seiner Seite.)

„Pakt für das Zusammenleben“
Am Wähler vorbei ideologisiert
Die SPD hat einen „Pakt für das Zusammenleben in Deutschland“ beschlossen. Das Papier atmet den Geist von Antirassismus und Multikulti. Statt die aktuellen wirtschaftlichen Sorgen der potenziellen Wähler aufzugreifen, ideologisiert die SPD an ihren Wählern vorbei.
(Junge Freiheit. Aufstand von Zombies. Heißt das Lied nun: "Bau ab, bau ab, bau ab, bau ab, unfreie deutsche Jugend, bau ab. Für eine schlechtere Zukunft richten wir die Heimat hin!.."?)

Zum Schutz moslimischer Bürger
Seehofer sagt Islamfeindlichkeit den Kampf an
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat ein zwölfköpfiges Gremium vorgestellt, das den Staat dabei unterstützen soll, „muslimfeindliche Haltungen“ zu bekämpfen. Der Arbeitskreis habe eine „breite fachliche Expertise“, da er mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis besetzt sei.
(Junge Freiheit. Wenn man denkt, schlimmer geht's nicht mehr, kommt der Seehofer daher. Wann wird er je verstehen, was Programm des Islam ist, nachzulesen im Koran? Ist der Bundesinnenminister ein mutmaßlicher Feind Deutschlands? Wer sagt ihm, dass kein islamischer Staat die Menschenrechte anerkennt? Will Seehofer diese abschaffen und steht deshalb nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes? Müsste  er nun nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden?)

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DAS WORT DES TAGES
Nein, wir schaffen das nicht, weil wir das nicht schaffen wollen. Weil wir wissen, dass die Idee eines von oben organisierten Multikulturalismus absolut falsch ist.
(Václav Klaus, früherer tschechischer Präsident, Junge Freiheit)
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Illegalen-Schlepperin Pia Klemp:
„Es geht nicht um Seenotrettung, sondern um antifaschistischen Kampf“
Es ist wieder Schlepperzeit: Heinrich Bedford-Strohms „Sea Watch 4“ kommandiert von Carola Rackete und Banksys „Louise Michel“ von Pia Klemp schippern unter deutscher Flagge vor italienischen Hoheitsgewässern herum und inszenieren „Notfälle“, um die Aufnahme illegaler Einwanderer zu erzwingen. Die Italiener wollen das nicht mehr. Jetzt äußert sich die Schlepper-Chefin Pia Klemp freimütig über ihre wahren Beweggründe – und steht damit wieder mit einem Fuß im Gefängnis. Im Interview mit der Soros-Hauspostille „The Guardian“ äußerte sich Pia Klemp, gegen die in Italien wegen Schlepperei ermittelt wird, unumwunden: „Es geht nicht um humanitäre Seenotrettung. Es ist Teil des antifaschistischen Kampfes.“ Klemp hofft mit dem 27 Knoten schnellen ehemaligen Zoll-Boot des israelfeindlichen „Schablonen-Künstlers“ Banksy „der libyschen Küstenwache entkommen zu können“, bevor diese das geltende Recht durchsetzen kann. Die zehn Besatzungsmitglieder des Banksy-Schiffes, nach einer revolutionären Anarchistin des 19. Jahrhunderts „Louise Michel“ getauft, „identifizieren sich alle als antirassistische und antifaschistische Aktivisten, die für radikale politische Veränderung stehen,“ so der Guardian: „Als feministisches Projekt dürfen nur Frauen im Namen der Louise Michel sprechen.“ Hart ins Gericht mit den Schleppern geht der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron: „Damit ist bewiesen, dass es diesen aus Deutschland finanzierten Schleppern nur darum geht, möglichst viele Migranten nach Deutschland zu schleusen – und zwar aus politischen Gründen. Es geht ihnen nicht darum, Menschen aus Seenot zu retten, wie sie uns bisher vorgegaukelt haben. Denn dann würden sie die aufgegriffenen Migranten in den nächsten sicheren Hafen bringen – davon gibt es in Nordafrika jede Menge – anstatt sie nach Europa zu schleusen. Klemp beweist mit ihren Aussagen, dass es ein politisches Projekt ist. Diese Linksradikalen wollen mit illegaler Masseneinwanderung die Bevölkerungsstruktur unseres Kontinents grundlegend verändern. Ich bin froh, dass Frau Klemp das jetzt so freimütig artikuliert hat.“ Bystron initiierte im Sommer 2018 drei Strafanzeigen gegen alle sieben führenden deutschen Schlepper-NGOs, denen sich über 42 Abgeordnete des deutschen Bundestages angeschlossen hatten. Die Staatsanwaltschaften lehnten damals die Ermittlungen ab. „Vor diesem Hintergrund müssen die Staatsanwaltschaften meine Anzeige nochmal prüfen. Wir werden sie dazu auffordern“, so Bystron. „Die Kollegen in Italien sind in dieser Hinsicht ja schon mehrfach tätig geworden. Wir werden auch in Deutschland wieder Recht und Gesetz durchsetzen.“ „Die No Borders-Radikalen, die Italiens Gesetze mit Füßen treten“, titelte Il Giornale: „Die NGOs verbergen die antifaschistische Natur ihres Kreuzzugs, der auf ‚radikale politische Veränderung‘ abzielt, hinter der Wohltäter-Maske.“ Wenigstens besitze Klemp die „intellektuelle Ehrlichkeit“ zuzugeben, worum es ihr wirklich gehe: „Dass die verzweifelten Menschen, die jeden Tag von Libyen aus in See stechen, nicht in Gefahr sind, sondern ein Werkzeug in einem ideologischen Kampf gegen diejenigen, die die Grenzen unseres Landes verteidigen wollen, und zur Not trampeln sie auch auf den Gesetzen unseres Landes herum.“ Il Giornale nannte die Seenotschlepper „Piraten der Dritten Welt, die die Grundlagen der westlichen Welt untergraben, rechte Parteien bekämpfen und das Gesetz ihrem Willen beugen wollen.“ Pia Klemp ist in Italien wegen Schlepperei angeklagt, nachdem italienische Behörden am 18.6.2017 dokumentieren konnten, wie ihr damaliges Schiff, die „Iuventa“ der Berliner NGO „Jugend rettet“, mit illegalen Schleppern zusammenarbeitete. Am 6.11.2017 war Pia Klemp durch die Einmischung der „Sea Watch 3“ in eine laufende Seenotrettung der libyschen Küstenwache vermutlich für den Tod von fünf Menschen verantwortlich, darunter zwei Kleinkindern.Auf dem von „Sea-Watch“ veröffentlichten Video des Vorfalls 2017 ist eindeutig zu sehen, dass die libysche Küstenwache bereits vor Ort war und die vorwiegend nigerianischen Migranten aufgegriffen hatte, als die „Sea-Watch 3“ dazustieß und mit Gummibooten und Aufrufen die Migranten dazu ermutigte, ins Wasser zu springen und ihr Leben zu riskieren. Der Sprecher der libyschen Küstenwache, Ayoub Qassim, gab ebenfalls der deutschen NGO die Schuld an dem Tod der Migranten und nannte sie „einen Wolf im Schafspelz“.Am 27.8.2020 machte der von evangelischen Kirchensteuern bezahlte Aufklärungsflieger „Moonbird“ die „Louise Michel“ auf ein seeuntaugliches Gummiboot mit 89 illegalen Migranten, darunter 14 Frauen und einem Toten, aufmerksam. Anstatt die Migranten in den nächsten sicheren Hafen nach Afrika zu bringen, wollte die „Louise Michel“ die Behörden von Malta oder Italien zwingen, die Illegalen aufzunehmen. Malta lehnte ab.Am 28.8. nahm die „Louise Michel“ nach Alarmierung der „Moonbird“ weitere 130 Migranten auf. Die Schlepper kontaktierten die Soros-finanzierte NGO Alarm Phone (Sitz im linken „Kulturzentrum Mehringhof“ in Berlin-Kreuzberg), die als Mittelsmann funktioniert, um eine direkte Kontaktaufnahme der Schlepper mit den deutschen NGOs zu vermeiden.Die „Louise Michel“ ist eine 30 Meter lange ehemalige Yacht des französischen Zolls, die unter deutscher Flagge segelt und nicht zur Seenotrettung von so vielen Menschen geeignet ist. Sie geben ihre Kapazität als 120 an. Daher mussten 33 der 219 Migranten im Beiboot bleiben.Am Samstag, 29.8., brachte die italienische Küstenwache 49 der 219 illegalen Migranten von der „Louise Michel“ nach Lampedusa, wo wütende Einwohner am Hafen gegen die Flutung ihrer Insel mit Illegalen durch deutsche NGOs protestierten: „Genug!“ riefen die Demonstranten am Hafen: „Wir sind friedliche Menschen. Wir wollen nur keine Migranten mehr! Bitte schickt sie zurück!“ In Lampedusa befinden sich gegenwärtig 1200 Illegale im Aufnahmezentrum, das für weniger als 200 gebaut ist.Danach transferierte die „Louise Michel“ die restlichen 150 Migranten an Bord der „Sea Watch 4“, die zwischen 22. und 24.8. bereits 202 Menschen aufgenommen hatte. Die „Sea Watch 4“ wird von deutschen Kirchensteuern und den „Ärzten ohne Grenzen“ bezahlt, und von der deutschen Carola Rackete kommandiert.Der linke Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando (PD), hat nun zugesagt, die 353 Migranten an Bord der „Sea Watch 4“ aufzunehmen. Sie sollen zuerst an Bord des Quarantäneschiffes „Aurelia“ gebracht werden. Lega-Chef Matteo Salvini kündigte an, die italienische Regierung wegen Beihilfe zur Schlepperei anzuzeigen. „Dass ausgerechnet Carola Rackete das Schiff (steuert), ist schon eine Provokation an sich, seit dem gefährlichen Manöver, damals frühmorgens in Dunkelheit bei der erzwungenen Einfahrt in Lampedusa. Aber so ist es eben dieser Tage, in denen die jetzige Regierung das Heft des Handelns und des Rechts längst in die Hände der EU gelegt hat“, schreibt Giovanni Deriu auf Tichy’s Einblick. Rackete wurde am 29.6.2019 verhaftet, nachdem sie sich die Zufahrt zum Hafen von Lampedusa erzwungen und mehrere italienische Beamte in Lebensgefahr gebracht hatte, aber am 2.7. freigelassen. Im Januar 2020 wurde die Klage gegen Rackete endgültig abgewiesen, nun klagt Rackete gegen Salvini wegen „Verleumdung“. Salvini habe Rackete auf Facebook als „kriminelle Kapitänin“, „Komplizin von Menschenhändlern“, „Verantwortliche für versuchten Mord“ sowie als „reiche und verwöhnte deutsche Kommunistin“ bezeichnet. Seit dem Ende der Regierung Salvini haben sich die illegalen Anlandungen in Italien fast vervierfacht. Laut den Zahlen der UNHCR sind vom 1.1. bis 30.8.2020 insgesamt 19.021 Migranten in Italien angekommen. 2019 waren es im selben Zeitraum 5079. Allein im August 2020 kamen 5007 illegale Migranten in Italien an (August 2019: 1212). 79 Prozent davon waren Männer, 15 Prozent „Kinder“ und nur 6 Prozent Frauen. Die größten Gruppen kamen im Zeitraum bis 31.7.2020 aus Tunesien (5655 oder 40,4 Prozent), gefolgt von Bangladesch (2186 oder 15,6 Prozent). Die Wenigsten kamen aus Ländern, wo Krieg oder Verfolgung herrschen wie Sudan (3,5 Prozent), Somalia (zwei Prozent), Mali (1,9 Prozent), Irak (ein Prozent), Eritrea (ein Prozent), Syrien (0,5 Prozent) oder Libyen (0,3 Prozent).
(pi-news.net)

Wirtschaft unter Druck
Im Oktober kommt die Pleitewelle – und diese Branchen trifft es zuerst
Das Analysehaus Creditreform rechnet mit stark steigenden Insolvenzzahlen. Vor allem eine historische Verschiebung offenbart, wie dramatisch die Lage wirklich ist. Drei Branchen bekämen nach Ende der Insolvenzantrags-Aussetzung besonders große Probleme...Die Untoten werden täglich mehr: Durch die seit März ausgesetzte Insolvenzantragsfrist könnte sich die Zahl der Zombieunternehmen nun auf 550.000 erhöhen....Die Verlängerung gilt nur für Unternehmen, die coronabedingt überschuldet sind, aber nicht mehr für Betriebe, die zahlungsunfähig sind...Als zahlungsunfähig gilt ein Unternehmen laut Definition, wenn es mehr als zehn Prozent seiner fälligen Verbindlichkeiten nicht binnen drei Wochen begleichen kann. Eine Überschuldung wiederum liegt vor, wenn die Schulden höher sind als die Vermögenswerte und zugleich eine negative Fortführungsprognose besteht...Als akut bedroht stuft Creditreform vor allem Unternehmen aus dem Bereich Entertainment ein, dazu Reisebüros und die Hotellerie. ....In Zukunft müsse man bei der Pandemiebekämpfung aber fokussierter vorgehen. Denn rückwirkend betrachtet sei zu viel des Guten geschehen. Und das treffe in den kommenden Monaten vor allem die kleinen Unternehmen...
(welt.de. Merkel und ihre Volkskamarilla auf dem Gipfel der Ohnmacht.Der Sozialismus vor einem neuen Endsieg.)

Warnung der deutschen Wirtschaft
„Irreparable Strukturbrüche“ – so teuer wird Europas neuer Klima-Plan
Die EU will mehr Tempo beim Klimaschutz. Noch streiten die Mitglieder darum, wie stark der Druck auf Verbraucher und Unternehmen steigen soll. Jetzt wendet sich die Wirtschaft mit einem deutlichen Appell an die Politik – und warnt vor hohen Kosten und Schäden.
(welt.de. Die kriegen VEB, und gut ist's. Wer den Deppen-Apostroph liebt, lässt auch dem Klima freie Bahn, den eine Nation von Schulschwänzern glaubt auch an eine Scheibenerde.)
Politikverachtung
Warum Populisten in Deutschland jetzt „in der Defensive“ sind
Forscher sehen eine „echte Trendwende“: Im seit 2017 erhobenen Populismus-Barometer lehnten noch nie so viele Deutsche populistisches Denken ab wie jetzt. Vor allem für die AfD ist das eine schlechte Nachricht. Aber auch die Grünen haben ein Problem.Die Grünen dürften sich über die Befunde erst einmal freuen: Populistische Einstellungen gehen in der gesamten Gesellschaft stark zurück, und nirgends sind sie so schwach ausgeprägt wie in der Anhängerschaft der Grünen...
(welt.de. Keine Dummheit ohne Ende, Volksverblödung galoppiert: Nun werden auch noch Politiker abgeschafft, denn ohne Populismus gibt es sie nicht, wer aber  auf das Volk nicht hört wie in Deutschland nun üblich, ist kein Politiker und kein Vertreter des Volkes, sondern vielleicht nur noch von Staubsaugern. Dass Populismus bei den Grünen stören kann, ist klar, denn Selberdenken führt bei Linksgrünem zum Ausschluss, und auch bei der AfD stört sowas, wenn sie Merkels Einheitsblock nacheifert.)

Gerd Held
Der Zug hat unterwegs angehalten
Unsere Republik gleicht einem Eisenbahnzug, der auf freier Strecke plötzlich zum Halten kommt. Aus dem Zuglautsprecher hören die Reisenden: „Wir haben einen kurzen Halt wegen einer technischen Störung. Es geht gleich weiter." Die Reisenden sind beruhigt. Doch dann zieht sich der Halt immer länger hin. Der Lautsprecher schweigt.
(achgut.com. Wann werden die Reisenden merken, dass der Zug auf einem Abstellgleis steht und ab und zu einer vorbeikommt und an den Wagen wackelt?)

News-Redaktion
Corona. Noch Fragen? (1)
Die gegenwärtige Corona-Panik wird mit allerlei Zahlen befeuert, die nicht ins Verhältnis gesetzt werden, oder es werden extreme Einzelfälle geschildert, die nicht repräsentativ sind. Auf diese Weise werden viele Menschen in Angst gehalten. Achgut.com klärt daher ab sofort mit plakativen Zahlen, Grafiken und Vergleichen auf. Ideal zum Teilen und Weiterleiten.
(achgut.com. Soll den Deutschen der blinde Glaube genommen werden?)

Claudio Casula
Faktenfinder, die nichts finden
Fünf Jahre nach Merkels „Wir schaffen das“ und ihrer wenig später erfolgten eigenmächtigen Grenzöffnung kommen auch die im Beschweigen, Herunterspielen und Relativieren geübten öffentlich-rechtlichen Fakten(er)finder nicht darum herum: Zuwanderer, die sich über das Asylverfahren, ob anerkannt oder abgelehnt und dennoch weiter geduldet, ein Bleiberecht in Deutschland gesichert haben, werden im Aufnahmeland weit überproportional häufig straffälliger als Deutsche.
Wie zu erwarten, winden sich Patrick Gensing und Andrej Reisin wie die Aale, wenn sie Erklärungen für die unbequemen Tatsachen aufführen,...
..Klar, weil die Einheimischen – schon aufgrund der Altersstruktur, wie die beiden Bonsai-Houdinis wenig später selbst anführen – weniger Straftaten begehen, die Undankbaren unter den Zuwanderern dafür umso mehr. Von fremden Menschen, die man aufnimmt, versorgt, unterbringt und mit Sozialleistungen ausstattet, ist jedoch, sollte man meinen, zu erwarten, dass sie möglichst gar nicht oder kaum unangenehm auffallen und diejenigen, die ihnen Aufenthalt und finanzielle Zuwendungen gewähren, nicht auch noch berauben, zusammenschlagen, vergewaltigen oder umbringen. ..Dennoch geschieht dies in einer Größenordnung von weit über einer Viertelmillion Straftaten pro Jahr...
(achgut.com. Wer Fakes sucht, findet die immer.)

Universalrezept: mehr grüne Sozialarbeiter
Monika Herrmann hat die Unordnung für sich entdeckt
Kurz vor Schluss und nach sieben Jahren an der Spitze des Berliner Bezirks Friedrichshain- Kreuzberg, ist Monika Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen) noch etwas eingefallen. In ihrem Bezirk hat sie neuerdings zwei Probleme bemerkt: Verwahrlosung und Vermüllung. Warum brauchte sie so lange?
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Hat aber nix mit Nix zu tun!)

Nach Laumann nun auch Spahn
„Mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, müssen keine Friseure mehr schließen und kein Einzelhandel“
Neulich zitierte Stephan Paetow Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit,... mehr »
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Wer würde von ihm einen Gebrauchtwagen kaufen? Hinterher weiß er immer, dass er nichts weiß. Sokrates wusste es vorher. Den hält er vielleicht für einen Fußballer.)

“Heimatlieder aus Deutschland”
Akif Pirinçci: Bundeszentrale der ...
Von AKIF PIRINCCI
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde 1952 als Bundeszentrale für Heimatdienst gegründet. Den heutigen Namen trägt sie seit 1963. Die Landeszentralen und die Bundeszentrale für politische Bildung arbeiten angeblich an der Schnittstelle zwischen Staat, Politik, Bildungsinstitutionen, Wissenschaft und Medien. Ihr Wirkungsspektrum umfaßt die außerschulische politische Jugend- und Erwachsenenbildung wie auch die politische Bildung in der Schule. Zur Finanzierung ihrer Aufgaben standen der Bundeszentrale im Haushaltsjahr 2016 50,2 Millionen Euro zur Verfügung. Heute müßte sie die 100-Millionen-Marke geknackt haben, weil sich der Etat nach der Bevölkerungszahl bemißt. Doch was wird mit so viel Geld konkret angestellt? Wenn man sich die Homepage von dem Saftladen anguckt, so hat man den Eindruck, daß dort zwei Heinis dafür abgestellt worden sind, fortwährend den SPIEGEL, die ZEIT, die taz und ähnlichen linksradikalen Dreck zu lesen und dann eine kleine Zusammenfassung davon in noch öderem, schablonenhafterem, politisch korrekterem, kurz beschissenerem Deutsch zu erstellen. Es stehen dort keine ausführlicheren oder originelleren Beiträge als jene, die von den lügenpresslerischen Mainstream-Medien für lau im Internet in Überzahl und im Minutentakt angeboten werden. Im Gegenteil, die staatliche Grün-links-Versiffung wird hier auf die Spitze getrieben: “Spielen Proteste Trump in die Hände?”, “Corona-Demo in Berlin: Entsetzen nach Exzessen”, “Rechtsextreme Rückzugsräume” und so weiter und so fort. Man fragt sich, weshalb man diese Seite aufrufen soll, wo doch der gleiche Driss drinsteht, den man schon auf seinem Handy gleich nach dem Aufwachen am Morgen gelesen hat – allerdings schon vor vier Tagen und knackiger formuliert. Mit Arbeitgeberanteilen kosten diese zwei bpb-Homepage-Typen pro Nase und Monat vielleicht 8000 Euro, und selbst wenn der ganze Redaktions-Fake aus zehn Leuten bestünde, die zu schlecht und zu doof waren, um bei richtigen Medien unterzukommen, so haben wir jährliche Personalkosten von vielleicht knapp einer Million Euro. Wo bleibt aber der Rest der vielen Steuergeld-Millionen? Nun, es wird ausgegeben für dies und das. Zuallererst und satt natürlich für den Oberchef des überflüssigen Schwachsinns-Vereins und seine diversen Unterchefs, die mit absoluter Sicherheit jährlich Hunderttausende von Euronen nach Hause tragen und sich bereits hübsche Villen irgendwo in Potsdam oder vergleichbaren Rotwein-Gürteln gebaut haben dürften. Insbesondere jedoch werden nonstop sogenannte Veranstaltungen und Work-Shops zur Rechtfertigung der eigenen Schmarotzer-Existenz inszeniert, die allesamt nach Schema F, also nach dem üblichen Reigen Nazi-Klimatod-AfD-Zivilcourage-Kolonialismus-Rassismus-Trump-ist-scheiße und so ebbes ablaufen. Wer sich schon immer gefragt hat, womit mutmaßlich inflationäre Hohlbirnen, die allesamt Geschwätzwissenschaften studiert haben und die in früheren Zeiten höchstens zum Lift-Boy oder zu Platzhalter*innen ..getaugt hätten, heutzutage besseres Geld machen als so manch ein Handwerksmeister, hier ist die Antwort. Der Linksstaat mästet sie durch solcherlei Flachhirn-Institutionen für nichts und wieder nichts, verleiht ihnen gar die moralische und ganz praktische Oberherrschaft über unser Leben, auf daß sie einen totalitären Gesinnungsknast für uns bauen mögen und die beschlossene Abschaffung Deutschlands zugunsten einer anonymen Funktionärsherrschaft bzw. einer Cliquen-Aristokratie für eine sozialistische EU voranbringen. Nicht daß diese Leute, die in solcherlei Institutionen ein- und ausgehen und sich aus dem Steuergeld-Trog sattsaufen, schlau wären oder sonstwie mit einem gescheiten Gedanken auffielen. Nein, gerade weil sie so blöd sind, kommen sie für das abgekartete Spiel in Frage. Sie sind wie geistig Behinderte, die bisweilen dadurch erwachsen und normal erscheinen wollen, indem sie hochgestochen, aber total deplatziert daherreden, doch ansonsten ihren Pflegern ochsenhaft Folge leisten. Die Machthaber haben ihnen die Rolle des Papageis der ständigen Wiederholung ihrer destruktiven Agenda zugeteilt. Ob es das Gesundbeten der fortlaufenden ausländischen Invasion ist oder die Vergötzung der dramatischen Landschaftszerstörung durch die Zukackung von abscheulichen und riesenhaften Schwindelenergie-Propellern spielt dabei keine Rolle. In diesen geistigen Dünnschiß-Klitschen sind ausnahmslos Sprechroboter mit eingebautem Chip des Parteienkartells unterwegs.Ansonsten wird bei “bpb” tonnenweise Wort-Müll produziert, zumeist mittels Copy and Paste oder durch das Abrufen der Erinnerung an den Sozialkunde-Unterricht/Gesamtschule 6. Klasse, der, wie das beim Müll halt so ist, nach Feierabend geradewegs auf dem Müll landet. Genau da fließen die vielen Milliönchen hin. Fairerweise muß man jedoch zugestehen, daß die Bundeszentrale für politische Bildung immer wieder für eine Überraschung gut ist. Offenkundig hat sie sich inzwischen auf ihren Ursprung von wegen “Heimatdienst” und so besonnen und am 24.8. eine CD mit dem Titel “Heimatlieder aus Deutschland” herausgebracht. Gut, man könnte sich jetzt fragen, was das soll. Wieso sollte man “7,00 € zzgl. Versandkosten” – kein Witz, der eh schon mit Steuergeldern fabrizierte Scheiß kostet auch noch was extra -, wo doch “Am Brunnen vor dem Tore”, “Das Wandern ist des Müllers Lust”, “Ein Jäger aus Kurpfalz”, “Ich weiß nicht, was soll es bedeuten” usw. zigfach im Internet gratis abrufbar sind, sowohl die Lyrics als auch in bester Qualität als Audio-Datei. Aber wir wollen nicht kleinlich sein, sondern dankbar dafür, daß “bpb” überhaupt noch mit dem Deutschtum etwas anfangen kann. So versöhnlich eingestimmt, erlebt man jedoch einen regelrechten Schock, wenn man den Text weiterliest. “Diese CD enthält 18 deutsche Heimatlieder und Remixe aus Kuba, Portugal, Spanien, Marokko, Italien, Kroatien, Serbien, Griechenland, Türkei, Mosambik, Südkorea, Vietnam, Rumänien, Kamerun …” Aber dann sind das ja gar keine “Deutschen Heimatlieder”. Oder irre ich mich da? Denn ich kann mir selbst im beklopptesten Traum nicht vorstellen, daß Kubaner, Marokkaner, Kameruner, Türken usw. wie irre “deutsche Heimatlieder” singen. Okay, vielleicht bis auf “Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wiederhaben”, das ist bei den zu jener Zeit kolonisierten Afros bestimmt der absolute Hit, seitdem es nach dem deutschen Rückzug wie.. dort aussieht, ich meine wie in einem...Und diese “deutschen Heimatlieder” sind echt eingewandert, wie es im Werbetext weiter heißt? Aus Siebenbürgen oder was? Um welche deutschen Heimatlieder geht es da überhaupt? Hier eine ganz kleine Auswahl (die vollständige Liste befindet sich auf der Seite):
“Mesk – Heyder Heyder
Njamy Sitson – Ngaeh Nkuni
Can Oral – Karavi Karavaki
Murat Tepeli – Adalardan bir yâr gelir bizlere …”
Weiterlesen bei der-kleine-akif.de…
(pi-news.net)

In Sachsen
Laschet will mit 2000 Gästen feiern – Opposition ist entsetzt
Während in NRW weiter über Großveranstaltungen und Zuschauer bei Fußballspielen gestritten wird, will Ministerpräsident Armin Laschet vor 2000 Menschen sprechen. Für Laschet eine wichtige Geste - für die Opposition ein Unding.Der Freistaat Sachsen feiert am Samstag seine Wiedergründung und die deutsche Wiedervereinigung vor 30 Jahren mit einer Festveranstaltung im Erzgebirgsstadion in Aue. Neben 2000 Gästen wird zu dem Festakt auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) erwartet.In das Stadion passen eigentlich 16.000 Menschen, erlaubt sind am Samstag aber nur 2000 – unter Einhaltung der Corona-Regeln. Zudem sind die Infektionszahlen in Sachsen niedrig, die Inzidenz lag in den letzten sieben Tagen bei 3,6 Infektionen pro 100.000 Einwohner (in NRW sind es 9,0). Die Opposition in NRW übt dennoch harsche Kritik an Laschets Auftritt.„Das kann nicht wahr sein. Wie glaubwürdig ist ein Ministerpräsident, der in seinem Bundesland Wasser predigt und Großveranstaltungen untersagt, aber selbst auf einer Party mit 2000 Gästen in Sachsen Geburtstagswein trinkt?“, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty am Mittwoch in Düsseldorf.NRW-CDU-Fraktionschef Bodo Löttgen wies dies als „außerordentlich kleinkarierte und geschichtsvergessene Kritik“ zurück...Wie ein Sprecher der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei auf dpa-Anfrage sagte, wird Laschet in dem Stadion ein Grußwort halten. Er würdige damit die Beziehungen seines Bundeslandes zu Sachsen...Das Corona-Konzept der Landesregierung funktioniere überhaupt nicht. Das beklagen Schulleiter aus NRW in einem Brandbrief an Ministerpräsident Armin Laschet.
(welt.de. Scheint nicht sehr gläubig zu sein, der Ex-Katholikenredakteur Laschet, wenn er zu den ungläubigen Ossis als Grüßaugust reist.)

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