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Tuttlingen. Duttlingen, Duttlenheim? Weiß Kannitverstan! 

(tutut) - "Ein Hoch auf Johann Peter Hebel". Weil er mit dem "Kannitverstan" ein Plagiat geschrieben hat? Der Hinweis ist kurzgehalten - "Der 'Kannitverstan' ist eine Kalendergeschichte Hebels, die erstmals 1808 im 'Rheinländischen Hausfreund' erschien. Sie erzählt von einem Handwerksburschen, der in Folge eines Missverständnisses zu der Erkenntnis der Vergänglichkeit des Irdischen gelangt und so seine Zufriedenheit zurückgewinnt". So schreibt Wikipedia, und so steht's ohne Quellenangabe auch im Lokalblatt. "Sie geht auf die reale Geschichte eines jungen französischen Grafen zurück, die Hebel in einer Schweizer Zeitschrift gelesen hat". Wenn schon denn schon, keine Scheu. Wikipedia: "Die Erzählung Kannitverstan beruht auf einer wahren, schriftlich fixierten Begebenheit: Im Jahre 1757 reist der 17-jährige französische Graf Adam-Philippe de Custine nach Amsterdam und bestaunt dort ein besonders schönes Landhaus und eine auffällig elegante Dame. Außerdem hört er, wie der Gewinner der holländischen Lotterie ausgerufen wird, und beobachtet einen Trauerzug. Neugierig fragt er nach den Namen der Personen und erhält stets die Antwort ‚Ik kan niet verstaan’. Der junge Graf glaubt daraufhin, es existiere ein ‚Herr Kannietverstan’. Als Custine wenig später die schöne Dame wieder sieht, spricht er ihr sein Beileid zum Tode ihres Gemahls, des Herrn Kannietverstan, aus, was natürlich zu großem Gelächter und zur Aufklärung des Missverständnisses führt. Diese amüsante Begebenheit erschien in schriftlicher Form erstmals 1782 in der Aufsatzsammlung 'Les numéros' von Charles Peyssonel und wurde 1783 in deutscher Übersetzung im Luzernischen Wochenblatt abgedruckt". Interessant wäre es, zu erfahren, warum das Missverständnis aus Unbildung in Tuttlingen zur höchsten Auszeichnung geworden ist und damit eine Fortsetzung gefunden hat ohne Ende. So tummeln sie sich nun in den Fußstapfen eines tumben Toren laut Stadt: "'Kannitverstan' - Die höchste derzeit verliehene Auszeichnung der Stadt ist das Ehrengeschenk, der 'Kannitverstan'. Er wird an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise um die Stadt Tuttlingen verdient gemacht haben. Maximal 15 lebende Personen kommen in den Genuss der Auszeichnung. Derzeitige Ehrengeschenkträger sind: Otto Wichert (1990), Prof. Dr. Dr. Dr. hc. Michael Ungethüm (2002), Prof. Erich Weber (2002), Oberbürgermeister a.D. Heinz-Jürgen Koloczek (2003), Dr. hc. mult. Sybill Storz (2005), Dr. Dieter Egle (2007), Schwester Anthia Peter und Schwester Kreszentiana Schips - Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul (2008), Volker Kauder MdB (2010, Ortwin Guhl (2014), Herbert Moser (2014), Roland Martin (2017). Dargestellt wird das Geschenk durch eine Bronzeskulptur des Tuttlinger Künstlers Roland Martin. Die gleiche Plastik steht im Großformat auch vor dem Hauptgebäude der Kreissparkasse in der Bahnhofstraße". Das sind 12  Jünger*innen um Kannitverstan. Drei weitere Apostel hätten noch Platz. Wer macht dendiediv 13.? Ist TUT seit drei Jahren abergläubisch und wartet auf die Pointe von Hebels abgekupertem Stück?  Wir wüssten da einen, er wird jeden Tag geblattelt.  Natürlich hat  "Kannitverstan" in Corona-Zeiten eine aktuelle Aufgabe, nicht nur, weil der olle Hebel als Sammlung "neu erschienen" ist, denn die Moral von der Geschicht' ist, auch das verrät Wikipedia: "Jeder Mensch soll zufrieden sein mit dem, was er hat und was er ist, denn am Ende ereilt jeden, gleich ob arm oder reich, der unbestechliche Tod. Allerdings ist auch der scherzhafte Stil hervorzuheben, in dem diese ernste Mitteilung gemacht wird. Kannitverstan wurde darum schon zu Lebzeiten Hebels bekannt und, zusammen mit anderen Kalendergeschichten aus dem Rheinländischen Hausfreund, in Schullesebücher aufgenommen".  Da Hebel gestorben ist, wird  die Geschichte nun weitererzählt, von Kannitverstan zu Kannitverstan: Abstand, Maske auf, der Glaube ist höher als alle Vernunft! Aber vielleicht ist das alles nur ein Tuttlinger Missverständnis, denn Johann Peter Hebel erwähnt "Duttlingen" und einen "Duttlinger". Ein Schreib- oder Druckfehler? Solche Rätsel geben Zeitungen täglich auf: "In steilen Höhen - Ein Ausflug zu einer der größten Festungsruinen des Landes - dem Hohentwiel bei Singen". Hier fehlt die Pointe, nämlich der Hinweis, dass dies ein Teil Tuttlingens war bis 1969 als württembergische Exklave in Baden. Kannitverstan. Und nun? "Travestie-Show soll im Januar stattfinden - Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit - 'Aller guten Dinge sind drei“ sagt der Volksmund und so hofft auch der Tuttlinger Travestiekünstler Christian Sailler, dass seine neue Show mit dem Titel 'Ein Käfig voller Narren & Schönheiten' nach der dritten coronabedingten Verlegung nun am Samstag, 9. Januar 2021, um 20 Uhr in der Stadthalle in Tuttlingen stattfinden kann". Aber nix hat mit Nix zu tun, wenn eine Redaktionsleiterin ruft: "Mitstreiter für Umweltschutz gesucht...Zu einer Wald-Feld- und Wiesen-Wanderung lädt die Agenda Artenvielfalt Trossingen für Samstag, 26. September, ein. Melanie Tobjinski und Gerhard Brummer haben die Veranstaltung auf die Beine gestellt, um neue Mitstreiter zu finden. Als Referenten konnten sie Förster Klaus Butschle und Bauhofchef Reiner Hils gewinnen". Umweltschützer sind Gutmenschen, die einen Raum bewachen, in dem es immer 5 vor 12  ist und die größte Katastrophe die wahrscheinlichste. Schlimmer wird's immer. Deshalb gibt es In Böttingen "Ein Verein für die Menschen...Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins will nicht populär sein", schreibt Volontär, und "pm" lässt Spaichingen an einer Alpenfestung bauen, denn der Untergang ist nahe, gerade erst hat der Bundespräsident spontan den Rettern des Reichstags vor dem Volk Orden verteilt.  "Millionenprojekt in den Alpen kommt gut voran - Bei der Generalsanierung der Anhalter Hütte der DAV-Sektion Oberer Neckar steht das Richtfest an". Ein Redakteur sucht "unterm Berg" Seife, Wasser ist nicht nur zum Trinken da, "Requiem für die Seife - Einst war sie ein Geschenk für Könige, heute fristet sie zumeist ein Schattendasein im untersten Regal des Supermarkts. Wir machten uns auf die Suche nach der Strafverbannten - der Seife". Nun wird's rutschig. "Himmel hilf! Neuer Streit um die legendäre Himmelsscheibe von Nebra: Nach Meinung von Archäologen aus München und Frankfurt ist sie rund 1000 Jahre jünger als angenommen. Sie müsse nicht in die Bronzezeit (2200 - 1600 vor Christus) datiert werden, sondern in die Eisenzeit (800 - 50 vor Christus)". Widerspruch kommt von "Sachsen-Anhalts Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie". Wenn das die Top-Nachricht des Tages ist, was ist dann dies? "Fall Nawalny löst Pipeline-Streit aus - Debatte über Sanktionen gegen Russland - Ruf nach Ende des Projekts Nord Stream 2". Leidartikler schäumt: "Putins vergiftetes Image". "Merkel hat die Samthandschuhe ausgezogen". Beißt sie wieder Nägel? Wem nützt's, außer Kannitverstan? Putin zuletzt. "Die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, forderte einen Abbruch des deutsch-russischen Pipeline-Projekts". Aha! Die weisse Bescheid, war auch mal FDJ-Agitpropfunktionärin, nun ohne Studium, ohne Beruf. Politikerin. Die Erde ist eine Scheibe mit Steckdose: "Trend geht zum Elektroauto - Weniger Neuzulassungen, Anteil der E-Fahrzeuge steigt". Glaubenssache wie "christliche Kultur und Politik". Du Baden-Württemberg aber singe: "In den Schulen wird wieder musiziert". Kann nützlich sein in Fußgängerzonen, wenn es die dann noch gibt. "Unter anderem müsse ein Mindestabstand von zwei Metern in alle Richtungen eingehalten werden, heißt es in der neuen Verordnung". Eisenmann, sing Du voran! Es wird eng in deutschen Landen, Kalkutta wächst: "Reisewarnung für Kanaren kritisiert - Der Reiseverband DRV hat die Reisewarnung für die Kanaren als weiteren herben Schlag für die Kunden und die Branche kritisiert. 'Es ist nicht verhältnismäßig, die gesamten Kanaren unter die Reisewarnung zu stellen, obwohl sich die Infektionszahlen nur auf einige wenige Gebiete beschränken', kritisierte der DRV am Donnerstag. Betroffen seien nur die Städte auf Gran Canaria und Teneriffa". 'Risikogebiete sollten möglichst zielgenau und differenziert ausgewiesen werden', forderte der Verband". Solange es noch Duttlingen und den Hohentwiel gibt, muss niemand auf die Kanaren! Am Horizont keimt Hoffnung: "Weingarten hat gute Chancen auf das Große Narrentreffen 2024". Aber bitte mit Maske!

Sie schaffen das: Mit der passenden Regierung zum Entwicklungsland.

Erste Hilfe: Schon auf die Jüngsten kommt es an
Die Kenntnisse um die medizinische Versorgung im Notfall sind in Deutschland kaum verbreitet. Im Landkreis Tuttlingen wird nun versucht, dies zu ändern. Dabei fangen die Organisatoren klein an.
(Schwäbische Zeitung. Hallo Herr Redaktionsleiter, statt Schule jeder ein Barfußarzt?)

Spaichingen
Allein im August sind es 24 000 Freibad-Besucher
Noch hat die Stadt nicht entschieden, wie lange das Freibad Spaichingen in dieser Saison auf haben wird.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist die Stadt? Wartet der Gemeinderat auf himmlische Eingebungen von Merkel und der SED, die vom Bürgermeister weitergegeben werden?)

Ärger um ein Frühstück mit Eisenmann
Frühstücken mit Susanne Eisenmann: die Landes-CDU und ihre Spitzenkandidatin ecken mit einer Veranstaltung an, die ihnen eigentlich Gutes bringen soll. Susanne Eisenmann, Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin, handelt sich Unmut im Unternehmerlager ein, weil sie zu einer Spendenveranstaltung eingeladen hat. Die Opposition lässt sich die Vorlage nicht entgehen. Vor dem Ferienende blickt die CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann schon voraus: Am nächsten Dienstag richtet sie von 9 bis 11 Uhr ein „Fundraising-Frühstück“ im Maritim-Hotel Stuttgart aus. Genauer gesagt: nicht Eisenmann bittet zu Tisch, sondern CDU-Generalsekretär Manuel Hagel. „Um am 14. März 2021 bei der Landtagswahl erfolgreich zu sein, benötigen wir nicht nur Ihre ideelle Unterstützung, sondern auch finanzielle Hilfe“, lässt dieser die Gäste im knappen Einladungsschreiben wissen.
(Stuttgarter Nachrichten. Eine Frau wird Kult schon vor der Wahl.  Sowas kann sie auch nicht? Frühstück bei Susanne für Dummies. Was hat die "CDU" aber auch für ein Personalproblem!)

Technisches Problem – RKI muss Infektionszahlen deutlich nach oben korrigieren
Zunächst sah es so aus, als sei die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland im Vergleich zum Vortag deutlich gesunken. Dann meldet das RKI einen Datenfehler – und korrigiert sich. Ein Überblick in Grafiken und Zahlen.
(welt.de. Hohoho! In den römischen Arenen war es genauso, mal zeigte der Kaiser den Daumen nach oben, ein anderes Mal die Kaiserin den Finger nach unten. Am Schluss hieß es: Klappe zu, Affe tot! War die Kanzlerin über die Zahlen nicht amused? Niemand hat die Absicht, ihr noch was zu glauben, oder?)

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NACHLESE
Eigenständig
Arnold Schwarzenegger: „Deshalb bin ich auch für Atomenergie“
Von Holger Douglas
Atom-Arni is back. In einem Interview mit der österreichischen Boulevard-Zeitung Kronenzeitung betonte Arnold Schwarzenegger neben seiner Freude über die Geburt seiner Enkelin Lyla (»Sie ist wie eine Hummel-Figur (kleine Prozellan-Figürchen, Anm.«), dass Atomenergie wichtig für unsere Zukunft sei...Der ehemalige Bodybuilder, Schauspieler (»Terminator«) und Politiker, der in seiner Zeit als republikanischer Gouverneur Kaliforniens auch mit drastischen Maßnahmen wie Gehaltskürzungen bei Staatsdienern gegen die Finanzkrise des grünen US-Bundesstaates kämpfte, stand hinter grünem Gedankengut, setzte strenge Obergrenzen für Autoemissionen durch und förderte die sogenannten »erneuerbaren Energien«. Kalifornischer Strom sollte bis zu 33 Prozent aus Sonne und Windenergie erzeugt werden; das jedenfalls war seine Vorgabe im Jahr 2008. Heute allerdings haben die Kalifornier mit Stromabschaltungen zu kämpfen, weil abends die Sonne nunmal untergeht, die Solarzellen nichts mehr liefern und konventionelle Kraftwerke nacheinander abgeschaltet werden...Der Terminator will Energie mit Wumms: »Wir brauchen eine Mischung. Deshalb bin ich auch für Atomenergie.«..
(Tichys Einblick. Bizeps und Grips, in Deutschlands Politik fehlt's an beiden. Dafür werden Nägel gekaut und gezittert.)
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Wann wird unsere „Dummokratie“ durch eine Ratiokratie ersetzt?
Kanzlerinnendämmerung
Von THOMAS K. LUTHER
1991 bis 1994 war Angela Merkel Ministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV und galt inoffiziell als „Kohls Mädchen“. Heute kann man sagen: Die SED-Braut an seine Seite zu holen, war der nachhaltigste Fehler Kohls. Es gibt viele, die Merkels Taten, Untaten und Naivitäten im Laufe ihrer Amtszeit als Kanzlerin registrierten – und der Meinung sind, sie habe erheblich mehr Schäden bewirkt, als alle Kanzlerfiguren vor ihr. Man darf vermuten: In ihrem Hinterkopf kreiste immer das vom Pfarrers-Vater ererbte kommunistisch-sozialistische Gedankengut, gepaart mit kirchlichen Moralitäten – und ein Sendungsbewusstsein, das auch getarnte, verschlagene Züge hat.Ihre Mängelliste ist lang. Die schwersten Fehler: Ihr naives Zuschauen während der Flüchtlings-Welle, ihre Tatenlosigkeit, im Hinblick auf die Abwehr weiterer Deserteure fremder Staatssysteme, ihre Kraftlosigkeit im Abschiebe-Dilemma, ihr Abtauchen in der Griechenland-Euro-Krise, ihr Wegschauen während der Brexit-Misere, ihre Energiewende – ein Billionengrab, ihr fehlender Einsatz bei der Reform des Sozial- und Steuersystems, ihre Missachtung der Wahlentscheidung des amerikanischen Volkes, ihr zerstörender Umbau der CDU – von konservativer Solidität in Richtung rot-rot-grün, was ihrer nebelhaften kommunistischen Seele mehr entspricht.Merkel, die ihre Fahne berechnend in jeden Wind des Mainstream hielt, wirkt wie eine Gefangene ihres Weltbildes aus DDR-Zeiten: Engstirnig, unberechenbar aber katzenfreundlich. Frau Kanzlerin hat nichts Kanzlerhaftes – sie scheint überfordert, ihre Präsenz wirkt bemüht. Sie kam aus dem Dunkel und ist immer noch eine Gestalt ohne Aura, Charisma und Souveränität. Kein Wunder, dass man sie „Mutti“ nennt.„Mutti“ ist nun schon viel zu lange die Galionsfigur eines eher kleinen „entarteten“ Volkes, dessen Polit-Elite sich unter ihrer Aufsicht darauf kapriziert, die Welt zu retten, globale Moral anzumahnen, fremden Demokratiebewegungen beizustehen, sowie souveränen Staaten mit dem Zeigefinger zu drohen, wenn diese dem hehren deutschen Kurs nicht unverzüglich folgen. Dazu passt die Fokussierung aus dem Geibel-Gedicht von 1861: „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“ – ebenso passend, sind Text und Fanfaren der „Internationale“.
Vom Land der Dichter und Denker zum Land der linken Moralitäten
Früher wurde Deutschland das Land der Dichter und Denker, der Kultur, der Erfinder und Konstrukteure genannt. Musik und Literatur waren Markenzeichen, Maschinen wurden erfunden, gebaut und exportiert. Man (Mann) war kreativ. Heute will man (Frau und Diverse) Moralitäten, linke Ethik, und Sektierertum der grünen Art exportieren, welches bekanntlich solide Wertschöpfungssysteme zerstört und wenig einträglich ist. Auf grünen Altären wird unsere mühevoll aufgebaute Wirtschaft geopfert. Die Konsequenz der giftgrünen Träume: Waren und Technologien für das alte Europa – diesem siechenden Westzipfel Asiens – werden aus dem anti-demokratischen, potenten, leistungsfähigen China kommen. Gute Nacht Deutschland?Tatsächlich stammt die grüne Denke aus unserem wenig effektiven, praxisfernen Bildungssystem: Einer geschlossenen Anstalt der Theorie und der Blütenträume. Die zwar breitgefächerte, dennoch einspurige Lehrerschaft hat die „Schule“ nie verlassen. Sie gingen zur Schule, machten ihre Ausbildung in der „Schule“ und blieben in der Schule. Erinnert das nicht an die Erkenntnis, dass Inzucht und Debilität ein Pärchen sind?Das Ergebnis des Lehrkörper-Wirkens, zugegeben, pauschal betrachtet: Eine Jugend mit ellenlanger geistiger Pubertät, ohne Blick für Realitäten, die in der „rauen Wirklichkeit“ oft nicht besteht, viele spaßorientierte Freaks und Party-Fans mit nur minimaler beruflicher Perspektive. Und dann noch: Die fanatischen, allwissenden Klima-Kenner-Girls.Merkel biedert sich an, empfängt Fridays-for-Future-Gören im Kanzleramt, obwohl es in der Zeit wirtschaftlicher Zusammenbrüche Wichtigeres zu tun gäbe und sie wissen müsste, dass das Volk genervt ist, von den Auftritten der Unbedarften. Merkel merkt es nicht, ist schwach, konturlos und beliebig – vielleicht der paradoxe Grund ihrer Wahlerfolge? Fürchten sich die Deutschen, besonders die Deutschinnen, vor starken Persönlichkeiten? Bis heute haben die treuherzigen Wähler/innen der Gottesklüngel-Partei ignoriert, dass die Galionsfigur der Regierung aus mürbem SED-Holz geschnitzt ist, haben ihre fatalen Fehlentscheidungen nicht bemerkt. Schon deshalb ist ihre Entsorgung längst überfällig. Doch niemand in Nestnähe der „lame duck“ ist fähig, das matte Geflügel zu bewegen, aus dem Stall zu flattern. Kein Wunder, es sind Komplizen/innen, die mit dem Ende der Merkel-Ära ihren Job verlieren. Besonders frustriert dürfte Beate Baumann sein – die graue Eminenzin im Kanzlerinnen-Büro.
Der Staat als Beute
Schon seit Jahrzehnten betrachtet das Parteienkartel CDU/CSU/SPD den Staat als Beute. Die Volksvertretung ist übel verfilzt mit TV-Anstalten und Pressehäusern, mit Lobbyisten und schillernden NGOs, mit opportunistischen „Kulturorganen“ wie Stiftungen und Kirchen, die immer noch vom Staat gehätschelt werden, obwohl man schon in der Weimarer Republik der Meinung war, die Staatsleistungen sind zu streichen. Dennoch leistet sich unser Gemeinwesen, für mehr als 500 Millionen Euro jährlich, an staatlichen Universitäten gelehrte Mythologie, fördert die Verbreitung religiöser Scheinwahrheiten und finanziert entbehrliches Kirchenpersonal. Als ob das nicht schon genug an Torheit wäre, unterstützt unsere Staatsregierung das Wachstum des Islams, der ein seit Jahrhunderten überholtes politisches System darstellt. So baut sich eine Gegengesellschaft auf, die dann die Führung übernimmt, wenn durch den Geburtendschihad eine strategische Mehrheit entstanden ist. Das geht in dummokratischen Systemen relativ schnell – besonders, wenn durch offene Grenzen und törichte Asylgewährung zusätzliche Islam-People das Angriffssystem stärken. Unsere Führungsbürokraten haben offensichtlich nicht hingehört, als der weise Imam von Izmir, schon im Jahre 2001 prophezeite: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“
Wann wird unsere „Dummokratie“ durch eine Ratiokratie ersetzt?
Dummokratie? – Ja, eine zutreffende Bezeichnung in Anlehnung an Albert Einsteins Erkenntnis: „Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert.“ Die Angesprochenen werden es nicht richten können. Simple Individual- und Gruppeninteressen sind in den letzten Jahrzehnten ins Kraut geschossen. Einäugige Bürgerprotestler, Klimahysteriker, Technikfeinde, Tierfanatiker, Autoabschaffer, Straßenreduzierer, Flughafenopponente, Kreuzfahrtschiffhasser, Wohnungsbesetzer, Polizeiverachter, Steuerhinterzieher, Subventionsabsahner, Drogen-Clans, Mafiosi und Naturbeseelte pflegen ihr Eigenleben, oder torpedieren rationale Entscheidungen, welche die Regierung, als dummokratisch gehandicapter Planer, dann nur schwer durchsetzen kann. Überbordende Bürgerrechte in Kombination mit einer schwachen Staatsführung, wie wir sie in der Merkel-Ära erlebt haben, führen ins Chaos und perspektivisch zum Untergang bzw. Umbruch des Staates. Und die Corona-Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger.Viele begeisterte Dummokraten realisieren nicht „wo der Hase im Pfeffer liegt“ – ignorieren, dass der Bestand flugunfähiger behaarter Zweibeiner, dieser Krone der Schöpfung, in den letzten 200 Jahren von 1,0 auf 7,8 Milliarden gewachsen ist. Im Jahre 2050 werden 10 Milliarden Homines sapientes jeglicher Provenienz ihre fiktiven Menschenrechte beanspruchen. Laut wissenschaftlicher Prognosen wird eine beträchtliche Menge davon nicht in der Lage sein, ihre eigene Existenz durch Leistung zu sichern. Sie werden am „Almosen-Tropf“ hängen. National – oder sogar International? Jahrtausendelang wurde ungesundes, überbordendes Wachstum durch Kriege, Seuchen und Hungersnöte reguliert. Humaner wäre eine konsequente globale Geburtenkontrolle – eine fast unlösbare Jahrhundertaufgabe, angesichts der weltweit divergierenden Kultur, sowie der Lebensumstände und des niedrigen IQ ganzer Völker.Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner sorgt dafür, dass sich intelligentere Eliten bilden können. Das spricht nicht für volksgeführte Systeme mit ihren ideologischen Dampf-Plauderern. Der Traum des Proletariats von einer klassenlosen, sozialistischen Gesellschaft, ist inzwischen schon oft genug zu Bruch gegangen. Es ist unübersehbar: Die Masse der besagten Zweibeiner, egal welcher Farbe oder Nation, ist angewiesen auf eine größere Gruppe von höher Begabten und kreativen Spezialisten. Ergo: Ratiokratie statt Dummokratie.
<<Das aktuelle Buch von Thomas K. Luther: THEOLOGEN – THEOLÜGEN – THEOMANIE Erhältlich u.a. bei: www.epubli.de / www.amazon.de / www.thalia.de / www.lovelynooks.de / und überall im Buchhandel (ISBN: 9783752978148)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich empfehle der Hauptstadt jedenfalls die Teilnahme bei »Unser Dorf soll schöner werden«. Ein wenig Ordnung und Sauberkeit täten Berlin gut. Das würde sicher auch die öffentliche Moral erhöhen, vielleicht sogar das Wirtschaftswachstum. Vielleicht könnte auch dieses Argument langsam einmal in den Köpfen ankommen, ob sie nun links/grün benebelt sind oder nicht.
(Matthias Nikolaidis, Tichys Einblick)
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AfD-Abspaltung
Und plötzlich sind acht Parteien im Bundestag
Der frühere AfD-Abgeordnete Uwe Kamann ist den Liberal-Konservativen Reformern beigetreten und repräsentiert diese Partei nun im Bundestag. Er glaubt, sie kann ein Vakuum füllen – als „Brandmauer gegen die toxische AfD“.
(welt.de. Wohin mit der FDP, nackt im Lindner-Kleidle?)

Verloren in Garzweiler
Fridays for Future kann den Kapitalismus nicht verbrennen
Von der Massenbewegung zur radikalen Gruppe unter vielen: In Garzweiler versuchte Fridays for Future, an die großen Zeiten des letzten Jahres anzuknüpfen. Für die angestrebten Bundestagskarrieren war die Mobilisierung ernüchternd.
(welt.de. Schulschwänzen ist nicht der Kinderweisheit letzter Schluss. Mancher Bürgermeister hat das nicht kapiert und paktiert noch immer mit diesem ferngelenkten radikalen Kindergarten.)

Gerd Held
Deutschland, werde nüchtern!
Die Führung eines Landes sollte nicht glauben, dass sie Innovationen erzwingen kann, indem sie den Menschen wie etwa beim Auto ihre bisherigen Mittel wegnimmt und mit ruinösen Auflagen den Boden unter den Füßen wegzieht. In knappen Zeiten muss „das Alte“ besonders sorgfältig gehütet werden. Die Digitalisierungs- und Fortschrittsparolen erweisen sich bei näherem Hinsehen oft als hohle Hoffnungs-Phrasen. Deutschland muss sich von falschen Erwartungen an den Gang der Welt befreien.
(achgut.com.Hinterm Deppen-Apostroph' nur tote Hos'.)

Rainer Grell
Israelfreundin Angela Merkel?
Angela Merkel hat als Bundeskanzlerin so ziemlich alle Ehrungen erfahren, die jüdische Organisationen und der Staat Israel zu vergeben haben. Doch wie hält es die Kanlzlerin tatsächlich mit dem jüdischen Staat? Ein Abgleich ihrer vollmundigen Beteuerungen mit der Realität wirft ein ungünstiges Bild auf die Israelfreundin Angela Merkel.
(achgut.com. Wen interessiert's?)

Achgut.tv
Wenn Frau Kalayci klingeln lässt
Video. Die Bundeskanzlerin und auch der bayerische Ministerpräsident wollen gegenüber dem Bürger die Zügel wieder anziehen. In Berlin, wo sich jüngst Zügel-Leugner zum Demonstrieren trafen, hat die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci jetzt erklärt, wie sie die staatliche Vormundschaft zu verschärfen gedenkt. Schnallen Sie sich fest an und hören Sie zu! Das betrifft mehr als nur die Maskenpflicht für Demonstrationen, über die allenthalben berichtet wurde...Abstand zu anderen Menschen mit 1,5 Meter Abstand gilt auch imprivaten Bereich..,Selbstverständlich kann auch mal zu Hause kontrolliert werden..
(achgut.com. Leute, kauft Betten! Sonst kommt die Polizei und merkt, dass 1,5 Meter in den Betten nicht eingehalten werden. Die Gesundheitsapostel von der Bank schamanisieren mit Regentänzen. Wer sich alsDonald Duck im Gasthaus registrieren lässt, kommt in Zukunft nicht hinein oder kriegt ein saftiges Bußgeld. Die Polizei steht bei Fuß zu Tisch.)

Nach Arbeitsgerichts-Urteil
Kopftuch-Erlaubnis für Rechtsreferendarinnen sorgt für Streit in Senat
Die Erlaubnis zum Kopftuchtragen für angehende Richterinnen in Berlin hat für heftigen Streit innerhalb der rot-rot-grünen Regierungskoalition gesorgt. Die SPD wirft Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) vor, im Alleingang gehandelt und Absprachen unterlaufen zu haben.
(Junge Freiheit. Mitgehangen. In einem Unrechtsstaat, der dem Islam gehört, ist alles möglich, sogar Scharia statt Menschenrechte.)

Zahl der Bootsankünfte steigt
Migration: Italien fordert Sanktionen für Umverteilungs-Verweigerer
Die italienische Regierung hat Sanktionen für EU-Mitgliedsstaaten gefordert, die sich der Umverteilung von Einwanderern verweigern. „Kein Wiederaufbaufonds für Länder, die bei den Migranten nicht zusammenarbeiten“, fordert Innenministerin Luciana Lamorgese. Unterdessen steigt die Zahl der Bootsflüchtlinge weiter.
(Junge Freiheit. Soll jeder sein eigenes Grab schaufeln? Wie viele Untergänge braucht Rom? Kann es sein, dass Frauen in der Politik von einem anderen Planeten träumen? Zur Lügenpresse die Lügenpolitik = eins. Wie geht's ihr sonst so? Niemand braucht "Einwanderer", die noch immer als "Flüchtlinge" bezeichnet werden in Unrechtsstaaten.)

 

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