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Zu spät! Da hilft kein "Deutscher Kopfschmerz-Tag" mehr.

(tutut) - Das passt scho zum "Deutschen Kopfschmerz-Tag": "Was machen Influencer? Wie die junge Generation mit Videos im Netz viel Geld verdient". Das ist so wenig deutsch wie "Für alle Fälle - Prepper sind stets vorbereitet - auf Naturkatastrophen oder das Ende der Welt". Schmerz lass nach! Ein bisschen Samstagskirche für "Seite drei" und fertig ist die Zeitung: "'Notfalls würde ich auch ins Gefängnis gehen' - Eine Äbtissin aus Franken kämpft für das Kirchenasyl". Würde sie über Augustin nachdenken, welchen Papst Benedikt dem Bundestag versucht hat zu empfehlen, müsste die Frau Kopfschmerzen kriegen: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Möglicherweise ein Gottesstaat, derunter die Räuber gefallen ist, wo aber Frauen heiligen Büchern folgend nichts zu sagen haben. Auf keiner Seite. Was schmerzt eigentlich am Kopf, wenn nichts drin ist, obwohl das Runde prädestiniert, in alle Richtungen zu denken? Der Aufmacher der ersten Seite ging schmerzlos durch, Qualitätsjournalismus sei Dank: "Strafen für Maskenmuffel auf dem Schulhof - Südwesten erhebt Bußgelder von 25 bis 250 Euro - Streit um Einsatz von Raumluftreinigern". Früher pflegten Menschen dazu zu sagen: Sowas hält man im Kopf nicht aus! Heute wird noch einer draufgelegt, darf es eine Scheibe mehr sein? "Nato erhöht Druck auf Russland - Internationale Untersuchung des Falls Nawalny gefordert - Gysi verteidigt Putin". Hat die Nato nicht gerade Krieg im eigenen Haus in Griechisch-Türkisch?  "Spahn offen für kürzere Quarantäne". Hauptsache, von ihm ist eine Weile nichts zu hören über Dinge, von denen er nichts versteht, obwohl er das Kopfschmerz-Ministerium neben sich hat. "Land zahlte Schmerzensgeld an 190 Polizisten - Seit Dezember 2018 übernimmt das Land Schmerzensgeldansprüche seiner Beamten und Angestellten, wenn die Täter nicht zahlen können. Nach anfänglichem Ruckeln hat sich der Prozess laut Innenministerium und Polizeigewerkschaften eingespielt. 268 Anträge von Polizisten auf Übernahme des Schmerzensgelds seien bis Ende Juli eingegangen, erklärte ein Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU).." Wann zahlt die Landesregierung Schmerzensgeld an 11 Millionen Baden-Württemberger, der Bund an 83 Millionen Bunte? Irgendwie ist der "Deutsche Kopfschmerz-Tag" angekommen. "Warnung vor der Linken", Chefredakteur artikelt aufmerkend sein Leid: "Er ist hochintelligent, charmant und kaum ein anderer kann so vergnüglich über politische Dinge plaudern, wie es Gregor Gysi auf fast allen Bühnen tut. Die rhetorische Begabung sticht heraus, selbst politische Gegner zollen dem Anwalt und früheren Fachmann für Rinderzucht ob seiner Eloquenz großen Respekt. Befürworter einer rot-rot-grünen Koalition auf Bundesebene ziehen immer gerne die Gysi-Karte, wenn die Regierungsfähigkeit der Linken infrage gestellt wird. Dieser sei doch ein Pragmatiker und frei von ideologischer Missionierung. Die SPD und die Grünen sollten sich die jüngsten Äußerungen Gysis genau anschauen. Und wenn das nicht hilft, sollten sie sich die Positionen anderer Bundestagsabgeordneter im Zuge des Mordanschlages auf den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny zu Gemüte führen. Da wird geschwurbelt, herumfantasiert und Russlands Präsident Wladimir Putin bis zur Schmerzgrenze verteidigt".  Wenn er mehr weiß als die Merkel, sollte er es ihr doch sagen, denn die weiß nichts. Der Gysi war's! Propaganda, Qualitätsjournalismus ist das eine, Journalismus wäre was anderes. Denn sonst müsste der Schreiber seit 30 Jahren fragen, warum eine SED vorher verboten war, seither aber wie in der Volkskammer nun im Bundestag sitzt. Schreibt ein Chefredakteur eigentlich selbst oder macht das eine Software, und er könnte eigentlich weg? Ergebnisse von Leserspenden zu Weihnachten für die Katholische Kirche im Nahen Osten könnten doch sicher auch andere verkünden, das dürfte keine Kopfsschmerzen bereiten. Wie hält's "christliche Kultur und Politik" eigentlich mit dem Grundgesetz? Alles schon SED und sonst nix? Wer da denkt, Klimawandel mache esmöglich, da brate ich einen Storch, hat falsch gedacht: "Jungstörche verlassen den Südwesten und fliegen ins Winterquartier". Der nächste Winter kommt bestimmt. Merkel sei Dank. Oder Nabu. Wen schert des Chefredakteurs Putin, wenn das eigene südländische Haus hochgehen könnte? "Hisbollah lagerte Ammoniumnitrat im Südwesten - FDP fordert in Sachen Sprengstoff und zu Aktivitäten der Terrororganisation weitere Aufklärung vom Innenminister". Die FDP könnte noch viel mehr fordern, "Einigkeit und Recht und Freiheit" beispielsweise. Zu viel Kopfschmerzen? Es ist ihr Tag mit eigener Seite, die da heißt: "Diese Seite bekommen Sie morgen früh aktuell geliefert". Da ist Sonntag und der Freitag zwei Tage inaktuell, der Tag des Herrn Pfarrers, aber ohne "Sonntagsläuten". Muss er denn auch noch grün grünen? "Wir, weltweit eine Einheit - Dank der Medien und den modernen Kommunikationsmitteln wachsen wir Menschen weltweit immer mehr zusammen. Wir sind miteinander vernetzt. Wir sind aber auch voneinander abhängig. Kein Volk kann mehr allein für sich leben oder sich über andere erheben. Dies haben wir besonders in den letzten Monaten erfahren. Ein Virus, der am Ende letzten Jahres im fernen China aufgetreten ist, hat in kürzester Zeit die ganze Welt erobert. Durch ihn wurde weltweit das öffentliche und das wirtschaftliche, wie auch das kirchliche Leben ausgebremst und Menschen in Angst versetzt". Wer hätte das gedacht, Corona ist biblisch. "In dieser für uns alle unerwarteten Situation, sind wir am Sonntag von der Kirche eingeladen, den weltkirchlichen Sonntag des Gebets und der Solidarität mit den Leidtragenden der Corona-Pandemie zu begehen, füreinander zu beten und unsere Sorgen und Ängste gemeinsam vor Gott zu bringen und durch unsere Spenden denen zu helfen, die am meisten unter der Pandemie leiden, besonders in den ärmeren Ländern dieser Welt". Hat er sich schon an Caritas und Diakonie gewendet? Das sind Milliarden-Wohlfahrtsindustrien. Ja, die Kirchen sind nicht mehr von dieser Welt. Heiliger Bimbam! Spaichingen geht gleich fremd auswärts: "Innehalten beim Lichterrosenkranz - pm - Das Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe lädt am Donnerstag, 10. September, um 14.30 und um 19 Uhr zum Lichterrosenkranz ein. Im Alltag innehalten und sich Zeit zu nehmen zum Gebet, dazu ist der Lichterrosenkranz laut Pressemitteilung eine gute Gelegenheit. Das Entzünden eines Lichtes und das Schenken einer Rose sind bei diesem besonderen Rosenkranzgebet ausdrucksstarke symbolische Handlungen..." Sonnenuntergang 14.30? Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt schon das nächste Lichtlein daher. Von Freischreiberin. "Hunde tanzen diesmal ohne Publikum - Am Wochenende ist in Denkingen Dogdance-Turnier - Tänze auf der Homepage zu sehen". Oder wie wär's damit, von Redakteurin? "Mehr Schüler lernen bei Susi - Der Bedarf am Förderprojekt des Trossinger Gymnasiums ist deutlich höher als in den Vorjahren - Susi-Organisatorinnen Magdalena Körber und Regina Klein (ganz vorne, v. l.) sowie Volksbank-Vorstandsvorsitzender und Sponsor Michael Weisser und Annegret Pfründer von der Schulleitung (v. l.) freuen sich, dass sich so viele Schüler beteiligen".  Banker machen nicht nur Gesundheit, sondern auch Schule. Erst kein Unterricht, dann Ferien, das hält niemand im Kopf aus. "Im Trossinger Gymnasium wird trotz Sommerferien schon wieder fleißig gelernt: Bei der Schüler-unterrichten-Schüler-Initiative Susi unterrichten Oberstufenschüler ab der Klasse 10 als Susi-Lehrer Fünft- bis Achtklässler zwei Wochen lang in Einzelstunden. Der Bedarf, Wissenslücken aus dem vergangenen Schuljahr zu schließen, ist - wohl aufgrund der Corona-Pandemie - höher als in den Vorjahren". Wann findet das nächste Schulschwänzen statt? Wie wär's mit Sport? "SV Geisingen sinnt auf Rache nach der Pokalniederlage". Ist schon Krieg? Nicht überall, die Pest klebt am Ball - oder im Kopf.  "Corona-Verdacht in Mühlheim: Spiel gegen Nagold abgesetzt".  Toooor!

Erraten? Ein Chefredakteur ist es nicht.

Rekorderlöse
SC Freiburg verdient über 36 Millionen Euro durch Transfers
Geschätzte 36,8 Millionen Euro hat der SC Freiburg in dieser Wechselperiode durch Transfers bislang verdient - trotz Corona. Es könnte noch mehr werden. Zu rechnen war damit nicht.
(Badische Zeitung. Dafür mal wieder absteigen? Warum machen die nicht gleich einen Weinhandel auf, was soll die Kickerei?)

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NACHLESE
Stille Islamisierung
Islamisten sitzen im neuen „Expertenkreis Muslimfeindlichkeit“
Von Zara Riffler
Bundesinnenminister Seehofer gründet einen Expertenkreis gegen Muslimfeindlichkeit und setzt ein Mitglied einer islamistischen Organisation ein. Damit und mit der Einordnung des Hanau-Anschlags als muslimfeindlich erfüllt Seehofer Ziele dieser umstrittenen Organisation...Die Pressemitteilung des Bundesinnenministeriums (BMI) steht unter der Überschrift „Wir gehören zusammen!“. Auf dem zugehörigen Bild ist zu sehen, wie Horst Seehofer dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, die Hand schüttelt. Beide lachen. Nicht nur, dass mit dem ZMD zusammengearbeitet wird. Hier wird der ZMD vom BMI also zum Symbol für den neuen Expertenkreis gemacht – und das obwohl der Bundesverfassungsschutz kürzlich den ZMD-Gründungs-/Mitgliedsverband „ATIB – Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa“ der türkisch-rechtsextremistischen Ülkücü-Bewegung (Graue Wölfe) zuordnete...
(Tichys Einblick. Warum wird Seehofer mit dem "Unrechtsstaat" nicht beim Wort genommen und konsequenterweise von seinem Amt entlastet? Leidet er eventuell mutmaßlich am Porzellan-Syndrom als einzig wahrer Pandemie? Leser-Kommentar: "Es ist albern, sich mit den politischen Vorwänden zu beschäftigen, warum die Regierung mit radikalen Moslems zusammenarbeitet, denn das ist nicht erheblich und lenkt nur ab. Erheblich ist die Radikalisierung der deutschen Politik durch Seehofer. Schon der Gedankengang, dass ein Islamgegner eine 'Bedrohung' für die (deutsche!) Gesellschaft sei, müsste ausreichen, um seine politischen Aktivitäten vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, denn eine Gegnerschaft zum Islam und erst recht zu den radikalen Verbündeten des Ministers ist ein selbstverständliches, unverhandelbares Bürgerrecht. Es gibt keine Pflicht, sich mit irgendeiner politischen oder religiösen Gruppe zu arrangieren, seine Ablehnung aufzugeben oder für sich zu behalten. Die Bürger sind nicht der Staat (der an Wahrung von Grundrechte gebunden ist), der Staat ist nicht die Gesellschaft: Was für ihn gilt, gilt nicht nicht den einzelnen Bürger und auch nicht für ihre Gesamtheit. Die Regierung hat kein Recht, für ihre (nicht verfassungsmäßigen) politischen Vorstellungen zu werben (das dürfen nur die Parteien und Abgeordneten) und Bürgern ihre Bürgerrechte abzusprechen (das darf niemand). Der Bundesinnenminister ist eine Bedrohung für die Bürger, wie wir sie noch nicht in diesem Ministerium hatten. Mit diesem Mann gibt es keinen Zusammenhalt in irgendeiner Frage, denn er respektiert seine Grenzen nicht und erklärt uns seine Feindschaft, wenn er uns als Bedrohung bezeichnet. Darin ist er seinen 'Freunden' sehr ähnlich. Die freie Welt bombardiert er mit Worten und Geldzuwendungen.)
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Beda M. Stadler
Masken der Angst
Der Politik fehlt eine Strategie, um das Virus zu bekämpfen. Mit Schreckensszenarien wird von der eigenen Ratlosigkeit abgelenkt. Als Wissenschaftler sage ich: Es reicht jetzt endgültig mit der Angstmacherei! Beda M. Stadler ist emeritierter Professor für Immunologie der Universität Bern. Seine Analyse aus Schweizer Sic ht ist auch auf Deutschland anwendbar.
Corona. Noch Fragen? (2)
Die gegenwärtige Corona-Panik wird mit allerlei Zahlen befeuert, die nicht ins Verhältnis gesetzt werden, oder es werden extreme Einzelfälle geschildert, die nicht repräsentativ sind. Auf diese Weise werden viele Menschen in Angst gehalten. Achgut.com klärt daher ab sofort mit plakativen Zahlen, Grafiken und Vergleichen auf. Ideal zum Teilen und Weiterleiten.
(achgut.com.Gleichstrommedien als Deppen-Apostroph der Unwissenschaftlichkeit.)

Ulrike Stockmann
Du so, ich so, wir so, ihr mich auch
Das Land Berlin hat viel Geld für eine neue Image-Kampagne ausgegeben, die „mehr Zusammenhalt und ein stärkeres Wir-Gefühl“ angesichts „gelebter Vielfalt“ in der Hauptstadt proklamiert. Heraus kam Gemeinsamkeits-Kitsch im aufdringlichen „Wir“-Modus. Doch Zusammengehörigkeitsgefühl kann nur durch Inhalte entstehen, die wirklich verbinden. War da nicht kürzlich so eine Demo?
(achgut.com. Wann drehen die Südländer den Kommunisten den Geldhahn zu? - Siehe auch Artikel "Eine neue Marke für das Land Berlin".)

Henryk M. Broder
Rassismus und andere Diskriminierungen
Es sieht so aus, als gäbe es einen Zusammenhang zwischen der Zunahme des Rassismus und der Anzahl von Organisationen, die sich dem Kampf gegen den Rassismus verschrieben haben. Fehlt nur noch ein eigenes Ministerium mit ganz, ganz vielen Planstellen.
(achgut.com. Liegt nicht schon alles plan und platt unter Merkels verlängertem Rücken?)

Entgleisung
Extinction-Rebellion-Mitgründer schlägt vor, Politiker zu erschießen
Von Redaktion
Die führenden Leute in der Gesellschaft, in Unternehmen und in Regierungen hätten eine Kugel durch den Kopf verdient, findet Roger Hallam, Mitgründer der Klimaschutz-Organisation Extinction Rebellion. Die distanziert sich...Vor einiger Zeit hatte Roger Hallam schon einmal für Empörung gesorgt, als er den Holocaust als „weiterer Scheiß in der Geschichte“ bezeichnete und die Haltung der Deutschen zum Völkermord an den europäischen Juden als „Trauma“, das „lähmen“ könne. Nun setzt der Ex-Biobauer und Mitgründer der Organisation „Extinction Rebellion“ (XR) noch einmal nach.In einer Tonaufzeichnung, die der britische Politik-Blog Guido Fawkes veröffentlichte, sagt Hallam: „Meistens, wenn ich aus dem Bett steige, sage ich, dass die Leute, die schuldig sind, Leute sind, die die Gesellschaft führen, die große Unternehmen führen, die die Regierungen führen, die die Eliten führen. Die sind exponentiell schuldiger (als andere) für die Klimakatastrophe. 1990 hätte man ihnen vielleicht sechs Monate Gefängnis gegeben, jetzt sollte man ihnen vielleicht einen Schuss in den Kopf geben – oder besser: jemand wird das wahrscheinlich tun.“..Der konservative Unterhaus-Abgeordnete Matt Vickers sagte gegenüber der Sun, angesichts von Protestaktionen der XR in London am Wochenende, die Organisation sei gekapert von Leuten, „die sich wie Gangster benehmen und festgenommen werden“. Die Protestaktionen seien oft voll von Leuten, denen es besser täte „am Strand Müll aufzusammeln“...
(Tichys Einblick. Wer sich von sich selbst distanziert, steht neben sich.)

Brand in syrischem Laden
Das vermeintliche Opfer ist der Täter
In der nordrhein-westfälischen Stadt Wetter löste im Mai 2018 ein Brandanschlag auf einen orientalischen Lebensmittelladen große Betroffenheit bei Politikern und in der Bevölkerung aus. Schnell war für viele klar: Es kann nur eine Gruppe Rechter dahinterstecken. Nun wurde vor Gericht der wahre Täter zu drei Jahren Haft verurteilt. Es handelt sich dabei um den Ladenbesitzer selbst. Der Syrer, der 2015 mit der großen Flüchtlingswelle nach Deutschland kam, hatte sich hoch verschuldet und wollte offenbar die Feuerversicherung für den Brand in dem Laden kassieren. Das Geschäft hatte er erst wenige Wochen zuvor eröffnet... Neben viel allgemeiner Begeisterung bei den Bürgern sorgte das für Unmut bei Migrationskritikern. Unter ihnen waren einige junge Männer, die sich in jener Zeit zu einer Gruppe Namens Fallersleben Bund zusammenschlossen und unter dieser Bezeichnung auch einen eigenen Internetblog betrieben, wo sie rechtskonservative Texte veröffentlichten. ...Keiner der Jugendlichen konnte zu diesem Zeitpunkt damit rechnen, daß diese Provokationen sie schon wenig später zu Verdächtigen mehrerer schwerer Straftaten machen würden. Das passierte nach dem nächtlichen Brand in dem Mehrfamilienhaus, in dem sich der Laden des damals 32jährigen Zuwanderers befand...
(Junge Freiheit. Falscher "Flüchtling", falsches Opfer, falsche Gutgläubige, falsche Verdächtigungen. Buntdeutschland.)

MargotKäßmann
"AfD und Christentum sind nicht vereinbar"
(bild.de. Ampel auf Grün? Die vom Steurerzahler Gepamperte kennt wohl ihren Luther und Paulus nicht, den Erfinder des Christentums, denn mit Frauen hatte er in seinem Verein nichts im Sinn.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Zombifizierung der deutschen Wirtschaft hat schon bei Einführung der Nullzinspolitik der EU begonnen. Unternehmen, die schon lange hätten pleite gehen müssen, konnten mit billigem Geld Insolvenzverschleppung begehen - ganz legal.Mittlerweile sind wir - je nach Schätzung - bei zwischen 15-20 % der deutschen Wirtschaftsleistung angekommen. Der Knall ist unausweichlich und nur eine Frage der Zeit, wenn auf einem Schlag diese 15-20 Prozent auf einen Schlag Insolvenz anmelden müssen. Spätestens dann, wenn die ersten Banken pleite gehen und der Kreditfluss stockt.Da die Banken aufgrund derselben Zinspolitik kein Geld mehr verdienen, aber enorme Compliance-Kosten haben, ist auch dies nur eine Frage der Zeit (derzeitiger Aktienwert der deutschen Bank: Ein Viertel der Bilanzsumme! Da sollten die Alarmglocken klingeln!) Am Ende drohen Millionen von neun Arbeitslosen, und eine Depression, wie wir sie seit den Dreißigern nicht mehr erlebt haben.Ein Glück für die Regierung, dass man alles wunderbar auf Corona schieben kann, und der deutsche Dumm-michel Claus Kleber und Gundula Gause mehr Glauben schenkt als seinem eigenen Verstand.So wird diese schwere Krise mit noch mehr Sozialismus beantwortet werden, anstatt man sich dem Sozialismus als Verursacher der Krise endlich entledigt.
(Leser-Kommentar, auf welt.de)
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Steinmeier für Gedenktag
„Der Corona-Tod ist ein einsamer Tod“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf die persönlichen Belastungen der Corona-Krise hingewiesen. Alte, Kranke und Trauernde dürften nicht vergessen werden. Er regte deshalb ein offizielles Gedenken für die Corona-Opfer an.
(welt.de. Er kann es nicht lassen! Dummes Geschwätz. Einfach mal schweigen. Wie viele sollten denn mitgehen, weil jeder stets alleine stirbt? Die Toten-Gedenktage sind schon jetzt nicht mehr zu zählen. Hat er alle die vergessen? Letztes Jahr starben fast 1 Million Menschen in Deutschland. Leser-Kommentare: "Es gibt doch so viele schöne Beschäftigungen für einen Bundespräsidenten, z.B. Baumärkte einweihen, Hundertjährigen zum Geburtstag gratulieren. Wenn ich nun Herrn Steinmeier mit einem Herrn v. Weizäcker vergleiche, schäme ich mich persönlich, was aus diesem Amt geworden ist. Schön, dass Herr Steinmeier das ins Verhältnis zu Verkehrstoten setzt. Besser wäre es gewesen, die Corona-Toten ins Verhältnis zu den durch die Corona-maßnahmen Verstorbenen zu setzen und endlich eine gesellschaftliche Debatte über die Verhältnismäßigkeit zu moderieren. War das nicht mal die ureigenste Aufgabe eines Bundespräsidenten? Steinmeier ist nicht mein Präsident". "Auch wieder eine völlige überzogene Aktion, um den Druck auf die Leute hochzuhalten. Wie kann man auf die Idee kommen Tote zu differenzieren? Als wenn der eine Tod gewichtiger wäre als der andere".)

Die altbewährten Mechanismen bekannt aus totalitären Regimen greifen bereits
Moderne Bücherverbrennung: Magazin soll für Corona-Artikel ruiniert werden
Das norddeutsche Magazin LAUFPASS hat es doch tatsächlich in seiner August-Ausgabe gewagt, in mehreren ausführlichen Beiträgen die regierungskonforme Meinung über die Maßnahmen der „Corona-Pandemie“ zu verlassen und diese sogar ganz konkret in Frage zu stellen. Außerdem wurde über das „Killervirus“ sehr detailliert informiert – ebenfalls völlig konträr zur vorgegebenen Mainstream-Meinung. Das war eindeutig zu viel für die Vereinigte Linke im seit mehr als 70 Jahren von der SPD mit wechselnden Mehrheiten regierten – tiefroten wie verfilzten – Bremerhaven. Das übliche Zusammenspiel bei solch schwerwiegenden Abweichungen von der linken Hoheitsmeinung, zwischen linken Organisationen und noch linkeren Journalisten, hat bereits die „Empörungsmaschinerie“ mit dem Ziel in Gang gesetzt, das frisch gekürte „Nazi-Blatt“ zu ruinieren. Zunächst zu den gravierenden Verfehlungen: Laufpass-Chefredakteur Wolfgang Jeschke war bisher bei seinen Lesern (Normalbürger über Gutmensch bis Linksextremist) dafür bekannt und beliebt, dass er stets abweichende – gerne auch sehr bissige – Beiträge zu den unterschiedlichsten Themenfeldern ablieferte. Den tiefschlummernden Corona-Nazi hatte bisher wohl niemand in dem langjährigen Journalisten vermutet. Dann publizierte Jescke den Beitrag Das Ende der Angst. Seiner Auffassung nach können nur Fakten die Angst besiegen – man müsse sie sich aber auch anschauen.
Jeschke schreibt:
*** Als die Bundesregierung im März 2020 das Parlament und die Bundesländer entmachtete und mit dem Corona-Kabinett das Land in den Lockdown schickte, schien klar zu sein, dass es sich bei dem Corona-Virus um etwas Gefährliches handeln müsste. Wenn eine Regierung so etwas Drastisches unternimmt, das die Zukunft des Landes aufs Spiel setzt und das Leben Hunderttausender Menschen gefährden wird, muss das SARS-CoV-2 gefährlich sein – oder? Die in den Medien verbreiteten Horrorszenarien schienen die Gefahr zu bestätigen. Geräumte Kliniken bereiteten sich auf die Abertausenden Kranken vor, die Gesellschaft, mitsamt der Wirtschaft wurde in einen Tiefschlaf versetzt und Millionen Arbeitsplätze innerhalb weniger Wochen vernichtet. Kinder durften nicht in die Schule und unsere Eltern und Großeltern wurden in die Einsamkeit gezwungen, weil ihre Angehörigen sie nicht mehr besuchen durften. Hundertausende Menschen können ihre Darlehen nicht mehr bedienen, eine nie da gewesene Insolvenzwelle rollt über das Land und in der Folge des Lockdowns sterben viele Tausende Menschen, weil sie während des Lockdowns nicht in die Krankenhäuser gingen oder ihre Operationen verschoben wurden – allein 50.000 Tumor-OPs in Deutschland fanden nicht statt – weltweit verschob man mehr als 28 Millionen notwendige Eingriffe. (…) Wer sollte angesichts dieser Flut an negativen Prophezeiungen nicht in Angst und Schrecken verfallen? Nur diejenigen, die zu jeder Zeit hinter die Fassade der Verängstigungen blicken konnten: Virologen, Immunologen, Ärzte, Medizinhistoriker und erfahrene Journalisten. Sie hatten von Anfang an keine Angst vor SARS-CoV-2. Es schützte sie nicht eine neuartige Impfung oder eine magische Kraft, sondern nur Wissen und Erfahrung. Und das Wissen um die Fakten kann auch heute jeden anderen Menschen gegen die eingeimpfte Angst schützen und davor, sich in die Irre leiten zu lassen. Im Folgenden finden sich Aussagen und die dazugehörigen Quellen, die jedem einen Einstieg in das Thema ermöglichen. Beginnen wir mit einer Grafik des Statistischen Bundesamtes (unterhalb des Absatzes). Sie vergleicht die Sterblichkeit der Jahre 2016 bis 2020 in Deutschland. Wer genau hinschaut, wird erfassen, dass sich in 2020 die Spitzenwerte der Sterblichkeitszahlen nur um 14 Tage nach hinten verschoben haben. Diese Schwankungen beobachtet man von Jahr zu Jahr. Insgesamt liegen wir 2020 noch unter den Zahlen der Vorjahre. Eine Katastrophe des vorhergesagten Ausmaßes hätte einen erheblichen Effekt auf die Zahlen haben müssen. Dieser blieb jedoch aus.***
Weiterhin wurden in der August-Ausgabe und online noch Beiträge wie Impfen bis der Arzt kommt und Sterblichkeit 2020 niedriger als 2018 veröffentlicht. Eindeutig zuviel konträre Wahrheit! NZ-Chefreporter Thorsten Brockmann eilte unverzüglich zur Unfallstelle und brauchte nach den üblichen Empörten auch nicht lange suchen. In einem Artikel in der Bremerhavener Nordsee Zeitung unter der Überschrift „Laufpass“ laufen die Kunden davon schreibt Brockmann:
*** Er habe viel Zuspruch bekommen von Wissenschaftlern und Ärzten, sagt Wolfgang Jeschke. Aber viele Anzeigenkunden und auch Leser distanzieren sich von dem, was der Herausgeber in seinem Magazin „Laufpass“ über das Coronavirus schreibt: Es sei nicht gefährlicher als eine Grippe und der Lockdown „der größte Fehlalarm der Welt“. Mehrere Kunden wollen künftig nicht mehr im Blatt inserieren, die AOK Bremen/Bremerhaven beendet nach mehr als zehn Jahren die Zusammenarbeit mit dem Magazin. An mehreren Auslagestellen wurde das kostenlose und in einer Auflage von 20 000 Exemplaren gedruckte Heft inzwischen wieder eingesammelt. „Das unterstützen wir nicht“, sagt etwa Jens Rillke, der Quartiersmeister der „Alten Bürger“, der sich gleich doppelt ärgert: In einem Artikel über die Folgen des Lockdowns für Kulturschaffende und Gastronomie wird auch über ihn berichtet. „In diesem Umfeld zu stehen, ist unerträglich…“ Sicher seien Kulturschaffende und die Gastronomie besonders betroffen, „aber wir tragen die Maßnahmen des Lockdowns mit“, sagt Rillke. Auch Autor George B. Miller ärgert sich über das Umfeld seines Artikels: „Das habe ich nicht gewusst.“ Mehrere städtische Gesellschaften inserierten regelmäßig im Magazin, „aber künftig nicht mehr“, sagt nun Dr. Ralf Meyer, Geschäftsführer der Erlebnis Bremerhaven. In den Tourist-Infos seien die Hefte wieder eingesammelt worden, weil man sich mit deren Inhalt nicht mehr identifizieren könne. Genauso äußert sich auch Robert Haase von der Bädergesellschaft und Bremerhaven Bus. „Wir haben das ausgiebig diskutiert“, sagt er…***
Bisher war es einhelliger Tenor und durchaus auch üblich, dass Abweichler von der linksgrünbunten Einheitsmeinung im linksradikal regierten Bundesland Bremen, zu dem die Seestadt Bremerhaven zählt, zunächst einen „Warnschuss vor den Bug“ erhalten, bevor die linksgrünen Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht den auserkorenen Abweichler bis tief ins Privatleben hinein verfolgen und seine wirtschaftliche Existenz zerstören. Bei den „äußerst schwerwiegenden Verfehlungen“ von Laufpass-Chefredakteur Wolfgang Jeschke scheint man diese Vorstufe nicht mehr anwenden zu wollen/dürfen. Jeschke und sein Magazin sollen gleich komplett ruiniert werden! Wer also im norddeutschen Raum noch ein gutes Magazin für seine Unternehmenswerbung oder ähnliches sucht, der kann sich » hier « informieren.
(pi-news.net)

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