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Gelesen

(tutut) - Und der Baum ward Wort. "Die Welt ist verrückt", "Deutschland ein Irrenhaus, mit Dach eine geschlossene Anstalt". Und die Menschen? Wie halten sie "christliche  Kultur und Politik" aus? Zwei Tage war Ruh', nun grünt es so grün, dass im Gewürge mancher alternativ blau anläuft. Oder war's im Gebirge? Ja, richtig, warum sind sie nicht daheim geblieben. Da radelt ein Ravensburger die Tour de France, obwohl die Zahlen dort wie die Berge gewaltig steigen und erlebt "Pleite in den Pyrenäen". Schlimmer geht immer: "Tödliches Wochenende in den Bergen - Drei Deutsche verunglücken bei Familientouren in Österreich und der Schweiz". Deutsche sind immer unter den Opfern, wenn sie nicht maskiert Abstand halten. Beispielsweise bei der "Führung durch die Städtische Kunstsammlung" in TUT. Wer so kühn ist, gar ins dortige Rathaus zu wollen, hat die Frage nach der Verrücktheit der Welt zu beantworten: "Stadt bittet um Selbstauskunft - pm - Im ganzen Land steigen die Corona-Zahlen wieder an, nicht zuletzt aufgrund der Rückreiserückkehrer. Die Stadt Tuttlingen setzt auf die Mitarbeit der Bürger und bittet um Selbstauskunft beim Betreten des Rathauses. Das Coronavirus bleibt weiterhin eine Gefahr. Deutlich wird dies an den steigenden Infektionszahlen im Land. ...Aus diesem Grund kann das Rathaus ab jetzt ausschließlich über den Haupteingang betreten werden. Über ein an die Bürger ausgegebenes Formular bittet die Stadt Tuttlingen beim Betreten um Selbstauskunft".  Medicus OB Beck lässt bitten: "Die Bürger geben an, ob sie Kontakt zu einer kranken Person hatten oder aus einem Risikogebiet eingereist sind. In einem solchen Fall darf der Zutritt nicht mehr gewährt werden. Ein Negativ-Test oder die Bestätigung einer Quarantäne-Zeit wiederum machen den Zutritt in einem solchen Fall möglich". Geht's noch? Keine weiteren Fragen, bitte zum blauen Montag, denn das wäre Journalismus. Wie krank hätten sie denn gerne ihre Bürger? Was darf's denn sein? Die ganze Galerie von oben nach unten und zurück? Hat sowas der Gemeinderat beschlossen? Wo ist der eigentlich? Macht er, ob in TUT oder anderswo nicht den Job, für den er gewählt worden ist? Haben alle schon ihre Formulare abgegeben? Darüber hinweg tröstet auch nicht, wenn "Golden leuchtet der Himmel über Schura". Leser wissen schon, das Zentrum von Trossingen. Bevor mit einer Volontärin gebastelt wird, was die sich alles für eine Montagszeitung ausdenken - "Sommer-Feeling zum Selbermachen - Drei aufmunternde Basteltipps für Schlecht-Wetter-Tage" - ist Kniffeln nicht mehr in?, noch ein Märchen einer Islamkundlerin über friedliche Religionen, denn Kriege machen andere: "Pater Otmar will auf jeden Fall zurück nach Mali - Der 'Weiße Vater' berichtet vom Miteinanderleben von Muslimen und Christen in dem westafrikanischen Land". Ob die Bundeswehr da wieder heil herauskommt? Einer ist wieder drin, wo Leibeigenschaft und Sklaverei die Regel waren, denn Klöster beteten und ließen andere büßen: "Der Spaichinger Manfred Herrmann ist wieder eine Woche lang, vom 8. bis 13. September, in der Schreinerhütte des Campus Galli bei Meßkirch. Mit dabei ist auch wieder seine kleine Hündin Lotti, 'der Liebling der Besucher, besonders der Kinder', wie Hermann schreibt".  Wau! Wau! Auf dem Gelände bei Meßkirch errichten Handwerker und mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts eine Klosteranlage auf Grundlage des St.Galler Klosterplans". Die Mittel stammen allerdings vom jetzigen Steuerzahler. Das Bauwerk wird zwar nie fertig werden, denn irgendwann geht das Geld aus, aber momentan gibt's in der Spaichinger Politik ja für den Ex-SPD'ler nichts zu hobeln. Dafür kräht in der linken Evangelischen Kirche nach dem "Tag des Herrn" der grüne Gockel auf dem Grill: "Interview: 'Viele lassen sich von Rechtsextremen vor den Karren spannen' - Der neue Extremismusbeauftragte der Evangelischen Landeskirche, Hans-Ulrich Probst, über Corona-Proteste, Verschwörungsmythen und seine Erfahrungen in Belarus". Gibt's Extremistischeres als Religionen? Auch ja, es gibt auch gute Demonstrationen, weitweg von Berlin: "Zehntausende protestieren in Minsk gegen Lukaschenko". Ein maßloser Maas gibt die Pippi Langstrumpf und die Maus, die brüllte: "Außenminister erhöht Druck auf Russland - Maas droht im Fall Nawalny mit Stopp von Nord Stream 2 - Kritik an Schröder-Job". Dann verheizt Deutschland eben alle seine Bäume! Der Sozialismus hat seinen Lauf und baut bald wieder VEB-Trabis: "Hilfe für Autofirmen in Not - IG Metall fordert Staatseinstieg bei Zulieferern", und eine Kultusministerin dilettiert weiter im Sommerloch nach dem spanischen Sprichwort "Wie schön ist es, nichts zu tun und sich davon auszuruhen" mit Förderung der Unbildung: "Pauken vor dem Schulstart - Mit dem Nachhilfeprojekt Lernbrücken sollen Kinder in Baden-Württemberg die Versäumnisse aus der Zeit des Corona-Lockdowns schon in den Ferien aufholen - Kritiker sprechen jedoch von 'Lernkrücken'“.  Auch Lahr hinkt, denn es geht noch grüner, eine "Bärbl Mielich (Grüne), Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg" - gelernt hat sie "Diplom-Sozialpädagogin und Familienmediatorin",  war da, um sich  vom Elend in diesem unseren reichen Lande, wo die Bürger bis aufs Hemd ausgeplündert werden durch linksgrüne Politik sich "beeindruckt zeigte bei einem Besuch der Lahrer Tafel". Mit dabei "Bürgermeister Guido Schöneboom", der das ja alles noch aus der DDR kennen müsste. Ja, wenn sie nun den Laden zugemacht hätten, das wäre eine Leistung! Dafür gab's Kultur in Lahr, man stelle sich vor, in der einstigen Kulturstadt, "das Hygienekonzept funktioniert": "Viertägige Reihe - Endlich wieder Konzerte mit Besuchern: So war’s bei den Lahrer Kulturtagen - Erst Online-Streaming, dann die Musiknacht, jetzt der Neustart an vier Tagen auf dem Schlachthofareal.Wie war’s bei den Lahrer Kulturtagen? Die BZ hat sich umgehört". Schirmherr war der BM von der Tafel. Nur bei Thomas Philipps will es in Lahr nicht mit der Resterampe klappen. Sauber, sauber!
Schon Paulus warnte vor Zeitungen: "Lasst euch von niemandem verführen mit leeren Worten" und wusste, dass aus der Sucht "nach Fragen und Wortgefechten entspringen Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn, Schulgezänk solcher Menschen, die zerrüttete Sinne haben und der Wahrheit beraubt sind..." Bis zum nächsten Mal, wenn Volontärin zum Basteln ruft.

Wenn der grüne Gockel kräht...

Trossingen
Startpunkt für 300 Geflüchtete
Als 2015 innerhalb von wenigen Tagen ein ehemaliges Altersheim in Trossingen zu einer Flüchtlingsunterkunft wurde, verunsicherte das viele Anwohner. Nun läuft der Mietvertrag aus...Im Herbst 2015 musste alles ganz schnell gehen: Täglich kamen neue Flüchtlinge in großer Zahl im Deutschland an und wurden auf die Landkreise verteilt. ..Dass das alte Hohner-Heim noch mal als Flüchtlingsunterkunft gebraucht wird, ist unwahrscheinlich. Nur noch rund zehn Geflüchtete werden dem Kreis monatlich zugeteilt, elf Flüchtlingsunterkünfte hat der Landkreis noch. „Sollten die Zugangszahlen weiterhin so bleiben, reichen diese zur Unterbringung der Flüchtlinge aus“, so Julia Hager vom Landratsamt Tuttlingen...
(Schwäbische Zeitung. Was für ein "Flüchtlingsmärchen"! Seither ist Deutschland laut Horst Seehofer ein "Unrechtsstaat". Fakes statt Fakten. Aus Österreich "geflüchtet"? Oder aus der Schweiz? Weisse eine Redaktionsleiterin nicht Bescheid über das, was sie da schreibt?)

Friedlicher Protest gegen die AfD
Rund 250 Demonstranten protestierten in Villingen gegen die AfD, die zu einer Veranstaltung in die Neue Tonhalle eingeladen hatte.
Die AfD war zum wiederholten Mal in der Neuen Tonhalle in Villingen zu Gast, in der 140 Zuhörer die Reden von Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, und Marc Bernhard, Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag, verfolgten. Aber auch die Gegner der Partei meldeten sich zu Wort.Bereits mehr als eine Stunde vor dem Termin hatten sich rund 250 Demonstranten der Antifaschistischen Bewegung, von „VS ist Bunt“ und der „Omas gegen rechts“ eingefunden...Sie waren gekommen, um lautstark gegen Faschismus, rechte Netzwerke, Ausländerfeindlichkeit und Nationalsozialismus zu protestieren...
(Schwabo in Schwäbi für Links? Die Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Hat die "cdu" ein Glück, dass sie auch links ist und nicht mehr rechtskonservativ wie die CDU. Alice Weidel ist AfD-Landesvorsitzende, nix verstehn?)

Kultusministerin will zu Gedenkstättenbesuchen verpflichten
Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will den Besuch von Schülern in NS-Gedenkstätten zur Pflicht machen. Solche Besuche müssten pädagogisch eingebettet sowie vor- und nachbereitet werden, sagte Eisenmann den "Stuttgarter Nachrichten" (Montagsausgabe). Für den Unterricht gibt es laut Ministerium inzwischen 50 Module zum Thema Nationalsozialismus, die sich jeweils auf eine Gedenkstätte im Land beziehen. Die Mittel, um Fahrten in die Gedenkstätten zu bezuschussen, würden im Doppelhaushalt 2020/21 auf 415.000 Euro erhöht und damit mehr als vervierfacht...
(swr.de. Personalisierte Bildungskatastrophe. Wie verzweifelt muss diese auf den Thron einer Kultusministerin verhobenen CDU-Frau sein? Würde sie Ahnung von Geschichte haben, hätte sie nicht ausgerechnet über Geiler von Kaysersberg einen Dr.phil. gemacht. Was hat sie nun davon?)

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NACHLESE
Corona-Pandemie
Die Stunde der Volkspädagogen
Von Susanne Gaschke
Sogar der Affe, der vor der „Tagesschau“ Werbung für Trigema macht, trägt heutzutage Mundschutz. Die Mainzelmännchen sowieso. Und nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das Bundespresseamt halten mehr als 80 Prozent der Bevölkerung die Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung für angemessen oder sogar für nicht hart genug.Ich persönlich trage die Maske dort, wo es vorgeschrieben ist – allein schon aus Höflichkeit, weil ich meine Mitmenschen in Gestalt von Kellnern, Physiotherapeutinnen oder Verkäufern nicht in die unerfreuliche Situation bringen möchte, mich maßregeln zu müssen.Darüber hinaus finde ich aber, dass die Phase des Ausnahmezustands wieder einmal Aspekte unserer Mentalität hervorgebracht hat, die unerfreulich sind. Wie gerne spielen manche Deutsche Hilfspolizist! Wie verliebt sind viele hierzulande in die neuen Regeln, Vorschriften, Protokolle, Verbote!Mit Corona lässt sich mittlerweile fast alles rechtfertigen, was man immer schon mal ändern wollte. Die Seuche ist eine großartige Letztbegründung. Wie begeistert sind Teile des Öffentlichen Dienstes vom Home Office – ebenso wie manche Chefs, die über „Zoom“ weniger Widerspruch und Diskussion aushalten müssen als live am Besprechungstisch...
(welt.de. Der Denunzianten-Stadel blüht. Die Schreiberin ist keine Ausnahme, macht mit und lässt das Selberdenken, denn schließlich war sie mal für vor dem Parteiaustritt SPD OB in Kiel.)
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Covid-19
Spahn und Steinmeier wollen Staatsakt für Corona-Opfer
Gesundheitsminister Spahn und Bundespräsident Steinmeier sind für eine offizielle Trauer-Veranstaltung für die Corona-Opfer. Es sei wichtig, „zu zeigen, dass wir wahrnehmen, welche Härten, welches Leid es gegeben hat“. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Forderung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach einem Staatsakt für Corona-Opfer in Deutschland begrüßt. „Dass wir miteinander als Nation, als Gesellschaft einen Weg finden, derer zu gedenken, für die es hart war im Alltag, und auch derer zu gedenken, die dieser Pandemie zum Opfer gefallen sind, kann ich grundsätzlich nur richtig finden“, sagte Spahn am Sonntagabend im „Bild“-Talk „Die richtigen Fragen“.
(welt.de.Was für ein dummes Zeug! Selbst- und Politdarsteller noch alle gesund? Wie viele mehr sind an anderen Krankheiten gestorben oder an Merkel-Corona-Nebenwirkungen, vielleicht einfach so, weil jedes Leben mit dem Tod endet? Leser-Kommentar: "Ein Staatsakt für Coronaopfer? Warum nicht auch einen für Grippetote und an MS-Erkrankte? Ein solcher Staatsakt hat nur einen Zweck: die Maßnahmen der Politiker auch im Nachhinein für sakrosankt zu erklären und damit das finanzielle und wirtschaftliche Fiasko für die Bundesrepublik zum unvermeidbaren Kollateralschaden zu stempeln".)

"US-Verbrecherclique"
„Pharisäer und US-Marionetten“: Lafontaine beschimpft Maas, Göring-Eckardt und Merz
Von Alexander Wallasch
Der Ex-SPD-Chef und Finanzminister schimpft über Maas, Göring-Eckardt, Merz und Co: „Immer wenn es darum geht, die Vorgaben der US-Verbrecherclique in der deutschen Politik zu erfüllen, treten die bekannten US-Marionetten auf den Plan“. Die drei sind für ihn „blind, dumm oder gekauft.“...Maas und Co seien laut Lafontaine „Einflussagenten“, ebenso wie Röttgen, Wadepuhl (CDU) und Lambsdorff (FDP), aber auch Bütikofer, Baerbock und Özedmir (Grüne) wären solche „Pharisäer und US-Marionetten“. Nur die Linken und die AfD spart er aus...
(Tichys Einblick. Kann es sein, dass die Amis über gewisse Leute mehr wissen, als denen recht und dem Volk bekannt ist?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Steinmeier auf der zweiten Welle
Video. Der Bundespräsident deutete an, so wird berichtet, dass er sich einer zweiten Amtszeit nicht verweigern würde. Im Klartext heißt das, er würde gern im Schloss Bellevue bleiben. Warum eigentlich? War diese Amtszeit so erfolgreich, dass sie wiederholt werden muss oder lief sie so schlecht, dass er eine zweite Chance braucht? Und was ist, wenn auch die Frau im Kanzleramt über einen Verbleib nachdenkt?
(achgut.com. Haben sich 90 Prozent nicht an täglich grüßende Murmeltiere gewöhnt?)

Chaim Noll
Das kalte Herz
Das ist vielleicht die größte Schwäche des Merkel-Imperiums: die Verachtung, die Kälte. Angela Merkel ist jetzt, wo es darauf ankäme, Mitgefühl zu zeigen, Ansprechbarkeit für die rasant zunehmenden Probleme ihrer Mitmenschen, die falsche Frau. Im Doppelsinn des Wortes: Sie tut das Falsche und sie spielt falsches Spiel.
(achgut.com. Was erwartet ein abgeschafftes Land von einer Sphinx aus der Kälte des toten Ostens?)

Wolfgang Röhl
Einen Scheiß müssen wir reden
Spätestens ab dem Herbst 2015 begannen die meisten Medien, Kritiker der Migrations-, Klima- und Energiepolitik konsequent in die Nazi-Ecke zu stellen. Nun beklagen dieselben Medien eine „Spaltung der Gesellschaft“. Plötzlich lautet die Parole: „Wir müssen reden!" Das Dialogvortäuschungsangebot steht in einer langen Tradition von rotgrünem Gesinnungskitsch, Betroffenheitsjargon und Wirklichkeitsverleugnung.
(achgut. com. Wer oben sitzt, hat gut nach unten scheißen.)

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DAS WORT DES TAGES
Schauen Sie einmal, wer den weißen Mann diffamiert und wer die Medien in den USA steuert. Wenn Sie dann auf die gleichen Namen oder Geldgeber-Organisationen stoßen, ist dass natürlich wieder der reine Zufall. Das Spiel ist immer dass gleiche, wie schon bei der Demo in Berlin geht es um Ablenkung, Verwirrung und im Endeffekt Täuschung der Bevölkerung.Die Verantwortlichen schaffen mit ihren Massenmedien viele neue gesellschaftliche „Kriegsschauplätze“, um den Menschen von den wirklich wichtigen Ereignissen abzulenken. Hier nur einige Beispiele ohne Anspruch auf Vollständigkeit:– Raucher gegen Nichtraucher– Fleischesser gegen Veganer– Mann gegen Frau– Homosexuelle gegen Heterosexuelle– Schwarz gegen Weiß– Christen gegen Islamisten -Klimaaktivisten gegen „Klimaleugner“ – Links gegen Rechts – Und neuerdings „Corona-Gläubige“ gegen „Corona Leugner“. Im Hintergrund schreitet, von den meisten unbemerkt, der geplante Umbau der Gesellschaft voran. Wirklich wichtige Themen erscheinen in den Massenmedien nur am Rande und oft noch mit fälschlicher Darstellung oder werden völlig unterdrückt.
(Leser-Lommentar, Tichys Einblick)
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Wo bleibt der Aufschrei von Steinmeier?
Leipziger Gewaltexzesse und der schweigende Präsident
Von WOLFGANG HÜBNER
Stand Montag, 7. September 2020, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier noch nicht mit dramatischen Worten die linksextremen Gewaltexzesse in Leipzig verurteilt oder die beim Straßenkampf gegen die staatlich gepäppelten „Autonomen“ verletzten Polizisten in seinem Amtssitz mit allen Ehren empfangen. Das will unsereins aber nicht beklagen. Denn so wird nämlich sonnenklar, was Steinmeier wichtig ist – und was nicht. Bei dem sogenannten „Reichstagssturm“ am 29. September (keine Schäden, keine Verletzten, keine Straftaten) sah der Nachwuchslyriker im Schloss Bellevue noch das „Herz der Demokratie“ akut gefährdet. Und mit ihm unisono die faktisch gleichgeschalteten Hauptstrommedien. Nachdem sich längst herausgestellt hat, dass dieser „Reichstagssturm“ weder zur Machtübernahme der Reichsbürger noch auch nur zum Herzflimmern der Demokratie geführt, sondern nicht viel mehr als ein überflüssiges, doch mit einiger Wahrscheinlichkeit professionell provoziertes Spektakel war, ist keiner der Alarmschreier bereit, seine Hysterie kleinlaut einzugestehen. Auch das will unsereins nicht beklagen. Denn das hieße Ehrlichkeit und Charakter unter Zeitgenossen zu erhoffen, die solche Tugenden schon lange für überflüssig erachten. Zu beklagen gilt es vielmehr, dass ein sächsischer CDU-Ministerpräsident nach den gefühlt tausendsten linken Gewaltexzessen in Leipzig und anderswo von sich gibt: „Wir werden diesen Menschen das Handwerk legen“. Wenn selbiger Politiker das wirklich wollte, dann hätten er und andere schon unzählige Male zumindest versuchen können, Leuten das „Handwerk“ zu legen, die garantiert keines gelernt haben. Haben solche Politiker aber nicht und werden es auch künftig nicht ernsthaft versuchen. Denn diese Art von Demokratie, die Kretschmer und Steinmeier ganz besonders am Herzen liegt, kann es sich inzwischen nicht mehr leisten, ihre willigste und aktivste Einschüchterungs- und Prügeltruppe auf Dauer lahmzulegen. Deshalb sind die nächsten linken Gewaltexzesse so sicher wie die folgenlosen Versicherungen, nun sei es aber endlich genug. Und Polizisten, die das bezweifeln, werden keine Staatsempfänge und keine Bundesverdienstkreuze, sondern nur Prügel beziehen. Doch soll unsereins das wirklich beklagen?
Buch zum Thema: „Staats-Antifa“ von Christian Jung.
(pi-news.net)

Die große Leere.

Es war einmal
Der stille Exodus der klassischen Sozialdemokraten
Von Alexander Wendt
Der Linkskurs der gegenwärtigen Parteiführung vertreibt vor allem Traditionsgenossen, darunter etliche gestandene Kommunalpolitiker. TE dokumentiert typische Fälle. Seit 1990 verlor die SPD gut die Hälfte ihrer Mitglieder. Kurz nach der Vereinigung mit den Ost-Sozialdemokraten zählte die Partei fast eine Million Genossen, genauer: 943.402. Ende 2019 besaßen nur noch 419.340 das rote Parteibuch. Der verschärfte Linkskurs unter der Führung von Saskia Esken und Vize Kevin Kühnert ist für viele langjährige Mitglieder des Traditionsflügels der letzte Anstoß, um zu gehen...
(Tichys Einblick. Wo SPD draufsteht, ist SED drin.)

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