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Das neue Lehrschwimmbecken verdankt Spaichingen und damit die Schillerschule der Hartnäckigkeit der FDP-Gemeinderatsfraktion. Nachdem das alte Becken sanierungsbedürftig jahrelang trocken lag und unbenützbar war, dauerte es einige Zeit, bis eine Gemeinderatsmehrheit wieder die Notwendigkeit sah, für Schwimmunterricht der Schüler zu sorgen, zumal die DLRG mit gewisser Sorge die Zunahme der Nichtschwimmer in Deutschland beobachtete mit entsprechenden Folgen. Statt zu sanieren, entschied sich die Stadt für einen Neubau. Kosten: über 4 Millionen Euro. Im April soll das Projekt fertig sein.

(tutut) - Jetzt ist er da, der Untergang, hat es zum Titelseitenaufmacher geschafft. "Sonne satt - Sonnenaufgang am Albtrauf: Nicht nur an der Burg Teck (Foto: Tom Weller/dpa) gilt es, den Spätsommer zu genießen..." Die Sonne rauf und runter war bisher, immer öfter, ein Privileg der Lokalteile als Seitenfüller gegen Einfallslosigkeit der Redaktionen. Eine Landeskorrespondentin für alle und alles versucht zwei Fliegen mit einer Klappe für den Qualitätsjournalismus zu schlagen, trifft aber daneben, so dass es nicht für einen Heldengürtel reicht wie für jenes tapfere Schneiderlein, das sieben auf einen Streich klappte. Sie artikelt das altbekannte Leid einer misslungenen CDU-Kultusministerin, die gegen Kretschmann gewinnen soll, wie eine Phönixin aus der Asche: "Gefährliche gute Nachricht - Das tut gut: Nachdem das Land der Dichter und Denker in Vergleichsstudien zur Bildung zuletzt eher schlecht abgeschnitten hat, gibt es diesmal gute Noten von der OECD. Die berufliche Bildung in Deutschland ist spitze, so die Erkenntnis. Absurderweise könnte ausgerechnet diese positive Nachricht negative Folgen haben". Wenn sie wüsste wie, oder liest sie den Schwabo? Der liefert nämlich die wichtigste Nachricht des Tages in der Schwäbi, eine ganze Spalte lang, aber 1-spaltig, denn gibt es Wichtigeres als ein "Abenteuerland" in TUT, dessen Existenz an einer Beschäftigten hängt? Na also: "Stellenabbau trifft jetzt auch Continental - Villingen-Schwenningen - (sbo) - Die Krise in der Automobilindustrie und die Folgen der Pandemie treffen nun auch Continental. Der Konzern plant, am VS-Standort 170 Stellen abzubauen. Hinter den Kulissen wird wohl bereits an einer sozialverträglichen Lösung gearbeitet. Die Alarmglocken beim größten industriellen Arbeitgeber in der Doppelstadt schrillen: Continental hat angekündigt, in Villingen-Schwenningen bis zu 170 Stellen abzubauen. Die Mitarbeiter wurden in einer digitalen Betriebsversammlung über die Pläne informiert". 170 von wie vielen? Das ist wohl das Tagesrätsel für die Leser, Antwort wäre Journalismus. Wie erklärt's Wirtschaft dem Kinde? "'Bei Continental findet gerade ein großes Strukturprogramm statt, in deren Rahmen auch Maßnahmen in Villingen geplant sind' erklärt die Unternehmenssprecherin Eva Appold auf Anfrage". Ein bisschen Information muss sein, wird hier nachgeliefert für den, der's wissen will: 1300 Menschen arbeiten bei Continental in Villingen. Wer mehr Menschen wissen will: Das Schwarzwald-Baar-Klinikum in Villingen-Schwenningen hat 3200 Beschäftigte. Die Leidartiklerin aber meint zur Torheit, dem "Lob für das deutsche Bildungssystem - OECD-Bericht hebt vor allem Berufsausbildung hervor - Lehrer fordern mehr Personal", dass "die beruflichen Schulen trotz der Herausforderungen und des Mangels bislang eine so gute Arbeit leisten. Damit das so bleibt, braucht es dringend mehr als wortreiche Huldigungen. Die Schulen müssen den Entwicklungen in der Industrie und Wirtschaft standhalten. Sie müssen sich auskennen mit Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und Robotik - und ihre Schüler entsprechend fit machen. Dafür braucht es mehr Geld. Und mehr Anstrengungen von der Politik, die vielen unbesetzten Lehrerstellen zu besetzen". Abgesehen davon, dass es im Lande mal wieder Journalismus braucht, ist die Frage doch, warum es von allem mehr braucht in den beruflichen Schulen, wenn die Wirtschaft wie die Bildung von Gipfeln in Schluchten herabsteigt und immer mehr abgeschafft wird?  Sind Lehrer nicht mehr selbst das Personal, lassen die sozialarbeiten? Zweiter Versuch der Landeskorrespondentin, diesmal im linksgrünen Milieu als Stichwortgeberin. Schwerstarbeit. Die Botschaft der Propaganda: "Interview: 'Unser Ziel ist, stärkste Kraft zu bleiben' - Grünen-Fraktionschef Schwarz über Landtagswahl, Polizeigesetz und weitere Schulden". Der 41-Jährige darf Reklame machen, " wie er das Land verändern will". Erste Frage einer offenbar Ahnungslosen: "Herr Schwarz, eine Bilanz nach viereinhalb Jahren Grün-Schwarz bitte: Was haben Sie erreicht?" Da erübrigt sich auch jeder Qualitätsjournalismus. Hier noch die nötige Übersättigungsbeilage von Wikipedia: "Andreas Schwarz ist Wirtschaftsjurist und Master of Business Administration. Nach dem Abitur am Schlossgymnasium Kirchheim unter Teck studierte er Wirtschaftsrecht und Public Management an der Fachhochschule Nürtingen und leistete parallel dazu seinen Zivildienst bei der Freiwilligen Feuerwehr in Kirchheim unter Teck. Seine Diplomarbeit verfasste er zum Thema Rechtsfragen zum Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Internet. In seiner Masterarbeit standen Fragen der Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs in der Region Stuttgart im Vordergrund. Während des Studiums arbeitete er unter anderem für die Robert Bosch GmbH, für das Innenministerium Baden-Württemberg und für den Verband Region Stuttgart. Von 2007 bis zu seiner Wahl in den Landtag 2011 war er beim Verband Region Stuttgart als Referent im Fachbereich Wirtschaft und Infrastruktur tätig. Derzeit ist er von seinem Arbeitgeber freigestellt". Ob's der Leser bemerkt? Auch wenn's fein gesponnen, kommt es ans Licht der Sonnen: Nach einem Arbeitsstudium ein grüner Feuerwehrmann für den Roten Hahn von Kirchheim unter Teck auf der zweiten Seite, während auf der ersten Seite in Kirchheim unter Teck die Sonne aufgeht.  Eine Sonnenblume wäre wohl zu plumpe Propaganda gewesen, gelle? Mit dem Grünen Gockel treibt's ja die Kirche auf die Spitze. Ob nun die Sonne rauf oder runter geht, reines Zeitungspalaver, wo kann Mensch noch Mensch sein? "Gastronomie mit 53 Prozent Verlust - Das Geschäft des Gastgewerbes in Baden-Württemberg ist zwischen März und August einer Umfrage zufolge um mehr als die Hälfte eingebrochen". Niemand weiß, warum. Die Politik ist's, stupid! Corona kann nichts dafür, wenn der Katzenvirus die Köpfe erobert. "Zehn Millionen Euro für zusätzliche Schulbusse". Ob es mal wieder Unterricht gibt? "Eine Arbeitsgruppe soll bis zum nächsten Spitzengespräch im November prüfen, ob und wie ein 'marktwirtschaftliches Konzept' entwickelt werden könnte. Das geht aus einem Ergebnispapier des Autogipfels am Dienstagabend hervor. Die Spitzenrunde verabredete außerdem, den digitalen Wandel rund ums Auto voranzubringen sowie das autonome Fahren. Das Ladenetz für Elektroautos soll kundenfreundlicher werden. Von staatlichen Kaufprämien auch für Autos mit modernen Verbrennungsmotoren ist in dem Papier nicht die Rede". Auf Deutsch: Wenn du nicht mehr weiterweißt, bilde einen Arbeitskreis. Oder wie's Dichter Bertolt Brecht sagte: "Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein kluges Licht, und mach dann noch 'nen zweiten Plan, geh'n tun sie beide nicht". Eine Frage, eine saublöde,  hat sie da noch die  Zeitungsfrau, an den  grünen Herrn  Schwarz: "Der Ministerpräsident ist 72 Jahre alt. Die Corona-Pandemie und der schlimme Unfall auf der Autobahn, in den er verwickelt war, zeigten überdies, dass sich die Welt sehr schnell ändern kann. Wären Sie bereit, nächster Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu werden?" Hohoho! Wo ist eine Corona-Pandemie, in welchen Unfall war der Ministerpräsident verwickelt, und welche Welt interessiert der Sonnenaufgang eines Grünen von Kirchheim unter Teck? Genau: "Der Ministerpräsident hat erklärt, dass er weitere fünf Jahre regieren möchte. Die Frage nach einem Plan B stellt sich nicht".  Nie soll sie ihn befragen!  Der weiß, was danach mit einem Guido Wolf passierte, mit dem sie sogar nach China reiste.

Was soll das bedeuten? fragen sich die Spaichinger, seit am Kreuzplatz  offenbar die Firma Farben Dreher bisher als öffentlich angesehene Parkplätze für sich reklamiert und sperrt. Geht der Streit mit dem inzwischen abgewählten Bürgermeister Schuhmacher  nun mit seinem Nachfolger Hugger in die nächste Runde? Rechtlich, so war zuletzt zu hören, soll doch alles für die Stadt klar sein. Und um die geht es, und nicht um  irgendwelche persönlichen Animositäten oder Sympathien. Äußert sich der Bürgermeister mal zu dem Fall? Die Öffentlichkeit hat ein Recht, informiert zu werden. Allerdings auch zu den täglich gemeldeten Katastrophen rund um Corona. Führt der Bürgermeister nur Befehle aus oder hat er auch eine eigene Meinung zu den von immer mehr Bürgern als Zumutung empfundenen  Panikattacken der Merkel-Regierung? Oder muss hierzu erst CDU-Boss Harald  Niemann gefragt werden?

Reaktion auf Brände in Flüchtlingslager
Kretschmann ist bereit, obdachlose Flüchtlinge aus Moria aufzunehmen
(swr.de. Staatsfunk hält wohl nichts von Journalismus und macht sich linksgrünePropaganda zu eigen. Das sind keine "Flüchtlinge"! Lügenmedien. Lässt sich EUdSSR von Illegalen und ihren Helfern erpressen?)

Migranten auf Lesbos
Brand im Lager Moria: Dorfbewohner berichten von planvollem Vorgehen
Nach mehreren Corona-Fällen im Migrantenlager von Moria hatte die Athener Regierung einen lokalen Lockdown verhängt und plante die Errichtung eines Zauns um das Lager. Doch das wollten die Bewohner offenbar nicht hinnehmen. Die Einheimischen von Lesbos haben nun das Nachsehen.
VON Matthias Nikolaidis
...Es ist also das passiert, was Linksbewegte in Berlin, Hannover und anderen Städten auf Aufklebern und Schmierereien forderten: »Free Lesbos!« oder auch »Moria evakuieren«....Ein Einwohner des Dorfes Moria berichtet von ersten Versuchen der Brandstiftung schon abends um sieben Uhr: »Das Feuer begann am Olivenhain, auf der Windseite des Lagers. Wir haben die Flüchtlinge mit Fackeln gesehen, wie sie an einen Ort gingen, und sofort brach von dort eine Front aus.« ...Um 22 Uhr rückte die Feuerwehr aus...Die beiden ersten ankommenden Feuerwehrfahrzeuge wurden laut der Zeitung Ethnos mit Steinen und Holzscheiten beworfen. Das Feuer sollte weiterbrennen. Auch die Insel-Website Sto Nisi berichtet, dass die Feuerwehrleute von Asylbewerbern in Mannschaftsstärke angegriffen worden seien, um sie an ihrer Arbeit zu hindern. ...Auf einem Video hört man den Jubelgesang eines der Bewohner: »Burn, burn, Moria, bye-bye!« Andere Videos zeigen, wie die Migranten das brennende Lager mit Koffern verlassen. Es hat nicht den Anschein, als wären sie von dem Feuer überrascht worden...
(Tichys Einblick. Herrschen in der EUdSSR Räuber? Leser-Kommentar: "Es ist alles nur noch irre. Offensichtlich kriminelle, brandschatzende Menschen , die garantiert keinen Asylgrund vorweisen können, werden zu Helden und bemitleidenswerten Geschöpfen hoch stilisiert.Menschen, die ihre Forderungen mit Gewalt durchsetzen und damit Gehör bei den üblichen moralisierenden Politikern, Medien und NGOs finden , gilt die Anteilnahme und Aufmerksamkeit.Das es in Deutschland immer mehr Kinder gibt, die in Armut aufwachsen, wen interessiert das !? Das immer mehr Rentner mit einer Minirente auskommen müssen….was soll’s !.Das Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit die Tendenz im Land ist….auch nebensächlich.Die Stühle vorm Reichstag und das Feuer stehen in unmittelbaren Zusammenhang.Die Verantwortlichen werden wie immer nicht zur Verantwortung gezogen werden können und der deutsche Steuermichel bezahlt den ganzen Mist".)

Bildungsausgaben in Baden-Württemberg unter Bundesdurchschnitt
(swr.de. Ist Eisenmann die erste Unkultusministerin?)

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NACHLESE
Feindbild Männer
António Guterres instrumentalisiert Covid19 für seine UN-Ambitionen
Zu welchen Mitteln der öffentlichen Verdummung und Verhetzung zugleich der "oberste" Mandarin der selbsternannten Weltregierung United Nations (UN) ohne jeden Skrupel greift.
VON Redaktion
Wer noch nicht wusste, zu welchen Mitteln der öffentlichen Verdummung und Verhetzung zugleich der „oberste“ Mandarin der selbsternannten Weltregierung United Nations (UN) ohne jeden Skrupel greift, weiß es nach diesem Tweet des portugiesischen Sozialisten António Manuel de Oliveira Guterres, Generalskretär der UN seit 2017:
"Die Covid19-Pandemie zeigt, was wir alle wissen: Jahrtausende Patriarchat führten zu einer Männer-dominierten Welt mit einer Männer-dominierten Kultur, die jedem schadet – Frauen, Männer, Mädchen & Jungs"...
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Warum sitzen größenwahnsinnige Gestalten wie António Manuel de Oliveira Guterres an oberster Stelle der UN? Wen vertritt dieser machtgierige Mensch eigentlich? Niemand braucht und will eine unkontrollierbare Weltregierung, die die Menschen und Völker in ihrem Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung bewußt missachtet und sich anmaßt, das Schicksal der Welt bestimmen zu dürfen".)
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Festrede zur Deutschen Einheit
Linke, Grüne und SPD wollen Boykott gegen Bürgerrechtler Arnold Vaatz
Während sich linksextreme Randalierer in Leipzig drei Tage lang gegen die Polizei mit Gewalt, Feuer und Steinen austoben dürfen, wohlwollend begleitet durch linke und grüne Politiker. Rufen ausgerechnet deren Parteien in Tateinheit mit der SPD zum Redeboykott von Bürgerrechtler Arnold Vaatz auf.
VON Olaf Opitz
Nach dem Willen von Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) soll der Dresdner CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere DDR-Bürgerrechtler Arnold Vaatz die Festrede halten. Rößler begründet dies mit dessen Rolle als engagierter Bürgerrechtler in Dresden während der Friedlichen Revolution. Denn Vaatz gehörte der DDR-Opposition vom Neuen Forum an, bevor er 1990 in die CDU eintrat. Er war zudem von 1990 bis 1998 Mitglied des sächsischen Landtages. Der 65-jährige Diplom-Mathematiker erwarb sich obendrein nach dem Mauerfall in Sachsen besondere Verdienste als erster Staatskanzleichef (1990-92) und Umweltminister (1992-98) unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU). Seit 1998 sitzt Vaatz im Deutschen Bundestag und wirkt dort seit 2002 als einer der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall bleibt der Bürgerrechtler ein streitbarer Geist und mutiger Andersdenkender...
(Tichys Einblick. Das Sagen hat die SED und nicht irgendeine Blockflöte Merkels namens "cdu".)

Na schön. Nicht wiederzuerkennen. Deutschland. 

Sollten auch Schwarzgelder der Clans gewaschen werden?
Wirecard-Skandal: Die große Angst vor dem Untersuchungsausschuss
Von DR. VIKTOR HEESE
Die große Politik in Berlin, die augenblicklich unser Deutschland vor Corona „rettet“, befasst sich gewöhnlich nicht mit Belanglosem. Wenn die GroKo dennoch jetzt vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss zittert, wo es doch „nur“ um Aktienkursverluste der Zocker, ein paar tausend verlorene Arbeitsplätze und Kreditausfälle in der Dimension einer mittelgroßen Volksbank geht, dann muss mehr dahinterstecken. Sollten (auch) Schwarzgelder der Clans geschützt werden?
Jeder kleine Autohändler ist nach dem Geldwäschegesetz „meldepflichtig“
Deutschland liebt Farcen. Mit dem Geldwäschegesetz setzt sich der Staat – auch im internationalen Rahmen -, um seine Bürger, die deutsche Wirtschaft und die Umwelt zu schützen, edle Ziele: Steuer- und Abgabengerechtigkeit, Terrorismusbekämpfung, Außenwirtschaftsüberwachung, Verbraucher-, Arten- und Umweltschutz, Bekämpfung von Schmuggel, Produktpiraterie und Kriminalität stehen auf seiner Agenda. „Verpflichtete“ wie Banken, Versicherungen, Autohändler, Juweliere, Anwälte oder Notare haben dem Zollkriminalamt/FIU (Financial Intelligence Unit) nicht nachgewiesene Geldströme ab 10.000 Euro zu melden und Geschäftsverbindungen oder Mandate abzulehnen. In jeder kleinsten Firma müssen Mitarbeiter im Außendienst zum Jahresultimo Kundengeschenke im Wert von über 250 Euro offenlegen, damit steuerwerte Vorteile erfasst werden. Bei der FIU dürfen auch „Nichtverpflichtete“ (über den Nachbarn?) im Dienst der „Steuer- und Abgabengerechtigkeit“ Verdachtsmomente anzeigen.
Wirecard war bei Milliardenbeträgen von Meldepflicht befreit
Von der Meldepflicht „verdächtigter Gelder“ war der Zahlungsabwickler im DAX befreit. Dabei flossen doch Milliarden an Transaktionsvolumina (2018 knapp 200 Milliarden Euro, davon 60 Prozent in Asien, hier wohl größtenteils gefälscht) über dessen Geschäftsmodell. Dieses basiert in der Einsammlung der bargeldlosen Kundengelder für Großkunden gegen Gebühr von zwei bis drei Prozent. Handelt es sich dabei um Schwarzgelder, wo der Einzahler und Empfänger getarnt durch ein Dickicht von Auslandsfirmen und Scheingeschäfte der gleiche war, wurden diese über Wirecard „gewaschen“ – wie bei einer normalen Bank. Da die einst „weltweit rasant wachsende digitale Plattform im Bereich Financial Commerce“ (Selbstdarstellung) selbst höchst kriminell war, liegt es auf der Hand, dass sie mit Top-Gaunern und Verbrechern zu tun haben musste. Das wird im Zweifelsfall der Untersuchungsausschuss auch zeigen.Die oben genannten Entgleisungen sind hinreichend bekannt und sollen nicht noch einmal wiederholt werden. Zu unterstreichen bleibt jedoch, dass sie in der deutschen Nachkriegsgeschichte wohl einmalig waren und den Verdacht der Komplizenschaft mit den Strafverfolgungsbehörden schüren. Die Leser, die eine chronologische Auflistung der Vorgänge und den Beleg für diese These suchen, sind zum Studium der Fachbeiträge – insbesondere der von Börsianern – auf YouTube eingeladen.
Die Spur führt zum Kölner Zollkriminalamt
Die heißeste Spur führt zum Zollkriminalamt nach Köln, das mit der stolzen Bezeichnung „Financial Intelligence Unit/FIU“ oder zu deutsch „Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen“ prahlt. Das Amt steht seit Jahren in der Kritik, weil sich dort unbearbeitete Verdachtsfälle stapeln. Besonders heikel ist die Angelegenheit bei sogenannten „Fristfällen“, bei denen das kriminelle Geld schnell gesichert werden muss, weil es ins Ausland verschwindet.Auch im Wirecard-Skandal fiel die FIU bitter auf. So gibt es nach Angaben der Generalzolldirektion mehr als 1000 Verdachtsmeldungen zur Wirecard AG oder der Wirecard Bank AG. Davon seien 50 an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden abgegeben worden, leider „aber nur zwei oder drei bearbeitet“. Mitarbeiter der FIU kommen zudem in den Verdacht der Strafvereitelung im Amt, interne Untersuchungen und Razzien wurden angeordnet – wieder eher rare Vorgänge in der deutschen Nachkriegsgeschichte.Ein Schelm der glaubt, mit der „Bündelung“ der früher dezentral von der Polizei erfassten Meldungen in einer „Zentralstelle“ und der überlangen Bearbeitungszeiten, die Kriminalfälle heute einfacher zu decken sind (weniger Eingeweihte?) und der dortige Job lukrativ sein kann. Zu hoffen bleibt, dass der Untersuchungsausschuss alle Wirecard-Meldungen mit der Lupe durchforstet.Warum ist bis dato so wenig kriminelles Clan-Vermögen eingezogen worden, ist die weitere Frage.
Haben die „Vertuscher“ diesmal starke Gegner und damit schlechte Karten
Gut möglich, dass der Untersuchungsausschuss – im Normalfall eher ein „Papiertiger“ – dieses Mal mehr bringt und die finanzielle Unterwelt in Deutschland mehr als früher das Fürchten lernen wird. Denn unglücklicherweise für diese, kumulieren sich bei Wirecard die Interessen mehrerer keinesfalls zu unterschätzender Geschädigter und Schadenfreudiger. Damit kann der öffentliche Druck potenziert und aufrechterhalten werden.Hier eine kurze Auflistung zur Erinnerung in wenigen Stichworten. Erstens: ein DAX-Wert ist pleite, die internationalen Finanzmärkte gucken, staunen und lachen. Zweitens: die Angelsachsen (Financial Times) sind von deutschen Laien herausgefordert worden. Drittens: die Finanzaufsicht BaFin hat sich blamiert, vielleicht bekam sie Weisungen von der Politik. Viertens: die Systemmedien haben offensichtlich „grünes Licht“ und dürfen sich beim Bauernopfer Wirecard „austoben“. Fünftens: es dürften noch so manche „politische Leichen“ im Keller liegen, die erklären werden, warum Merkel, zu Guttenberg & Co. ohne erkennbaren Grund den betrügerisch-kriminellen Konzern promotet haben. Vielleicht flossen irgendwelche gewaschenen Gelder in die Parteikassen?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Natürlich sind nicht alle, die über die EU-Grenzen strömen, verfolgte Flüchtlinge, das weiß auch die EU-Kommission. Chefin ist schließlich die Unglaubliche Ursel, die eigentlich den diesjährigen Friedensnobelpreis verdient hätte für die komplette Abwrackung der Bundeswehr, aber wir schweifen ab. Nein, manche „Flüchtlinge“ bedeuten „für die Union insgesamt inhärente Sicherheitsrisiken“, hat die EU-Kommission festgestellt. Vor allem die 2.500 Millionäre, die sich in Zypern EU-Pässe gekauft haben, sind brandgefährlich. Man liest doch jetzt schon ständig von Mord, Raub und Vergewaltigung in unserem einstigen Paradies. Und jetzt auch noch die Chinesen! Beantragen als angebliche Hochschulabsolventen zunächst ein touristisches Visum und dann die „Blaue Karte EU“, mit der die dauerhafte Zuwanderung von Hochqualifizierten nach Deutschland gesichert werden soll. Anscheinend gibt es auch in China so was wie Franziska-Giffey-Doktortitel …
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Oliver Flesch im Gespräch mit Stefan Schubert | Teil VII
Merkel baut einen totalitären Polizeistaat auf
Nach dem Verfassungsschutz, der nicht mehr die Verfassung schützt, sondern den Machterhalt von CDU, CSU und SPD, wird nun auch das Bundeskriminalamt umgebaut. Die hochwertig besetzte Herbsttagung des BKA wirkte dann auch wie eine Hausmesse des digitalen linken Mobs. Nach den erfolgreichen Massendemonstrationen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung und der Möchtegern-Kanzler Söder und Laschet, werden der Verfassungsschutz und das BKA nun ganz offen gegen friedliche Bürger und Demonstranten zur Einschüchterung und Kriminalisierung eingesetzt. Angesichts von 2645 islamischen Terrorverfahren durch den Generalbundesanwalt seit 2015 spiegelt die Bewertung des Literaturnobelpreisträgers Alexander Solschenizyn auf das Jahr 2020 bezogen den Wesenskern der Merkel-Regierung wider: »Ein kommunistisches (totalitäres) System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert«.
(pi-news.net)

»Mir reicht’s!«
Migration: Wir werden auf den Arm genommen
Die Deutschen werden betrogen und belogen, und dann dafür ausgelacht, weil sie so gutgläubig sind – oder sogar beschimpft, weil sie angeblich zu wenig leisten. Man hört immer öfter (aber noch immer zu wenig) zwei simple Wörter: »Mir reicht’s!«
VON Dushan Wegner
Junge Männer werden von ihren Familien in Richtung europäischer Wohlfahrtsstaaten geschickt, mit dem Ziel, Geld heim auf den afrikanischen Kontinent zu schicken – oder optional einen Anker für die Nachholung der restlichen Familie in (vermeintliche?) europäische Wohlfahrtparadiese....»Die Sicherheitsbehörden warnen vor einer stärkeren Einreise von bereits anerkannten Flüchtlingen aus Griechenland, um in Deutschland erneut Asyl zu beantragen«, so meldet erfrischend trocken welt.de, 6./7.9.2020 (inzwischen hinter Bezahlstacheldraht)....Die Behörden »warnen« also davor, so verstehen wir es, dass die Bürger betrogen und das Land ausgenommen wird. Das ist ja freundlich, dass sie warnen – aber ist es nicht Aufgabe der Behörden, den Betrug zu unterbinden?!...
(Tichys Einblick. Inzwischen gibt es im Land keine Balken mehr, die gebogen werden können. Alle zerbrochen.)

 

Öffentlich-rechtliche Sender
Studie: Immer die gleichen Journalisten und Politiker in Talkshows
Eine neue Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, daß Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine „Standardbesetzung“ aus Bundespolitikern und Hauptstadtjournalisten vorweisen. Sie würden die Meinungsvielfalt der Zuschauer nur unzureichend abbilden, was zu wachsendem Mißtrauen in das politische System führe.
(Junge Freiheit. Komisch, dass dies jemand merkt. Wie viel verdient die Binse an solchen altbekannten Wahrheiten?)

Haben viel mehr von uns Corona schon hinter sich?
Von Michael.W.Albers. Der Unmut vieler Menschen gegenüber dem öffentlichen Corona-Zwangsregiment hängt nicht zuletzt mit der Frage zusammen, wie gefährlich das Virus aus China überhaupt noch ist. Immer mehr Erkenntnisse sprechen für weniger Hysterie, auf Dauer wird die Politik die Wirklichkeit nicht aussperren können.Die Kanzlerin und ihr bayerischer Unionsfreund Markus Söder betrachten Deutschland in Sachen Pandemie immer noch als hochgefährdete Porzellankiste und fordern nach wie vor höchste Vorsicht ein. Wenn wir nicht aufpassen wie ein Luchs, dann werde sich das Virus schnell wieder exponentiell verbreiten und alle bisherigen Anstrengungen waren quasi für die Katz‘. Das suggerieren sie uns und wollen die Leine, an die wir längst alle gelegt sind, schön kurz halten.Das aber ist bei nüchterner Betrachtung nicht mehr gerechtfertigt, denn seit März, also inzwischen einem halben Jahr (!), hat sich vieles verändert...
(achgut.com. Der Nachtkrabb, vergesst den Nachtkrabb nicht, der holt Euch sonst!)

Diskussion um Rassismus
„Jim Knopf“: Integrationsminister plädiert für erläuternden Zusatztext
Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat sich dafür ausgesprochen, Begriffe wie „Neger“ in älteren Kinderbuchklassikern durch Zusatztexte zu ergänzen. So könnten Werke wie „Pippi Langstrumpf“ und „Jim Knopf“ nicht mit Sprache verletzen, sondern die Sensibilität von Kindern stärken.
(Junge Freiheit. Hat noch jemand die Absicht, FDP zu wählen?)

Klartext von Markus Gärtner
Medien und Politik beklagen Uneinigkeit
Von MARKUS GÄRTNER
Im Spiegel wundert sich ein Kolumnist, warum hierzulande die Fähigkeit, sich zu einigen, schwindet.Im ganzen Mainstream wundern sie sich, obwohl doch die rasch wachsende Spezies der Haltungsjournalisten selbst beträchtlich zu jener Spaltung beiträgt, die einen Abbau der Uneinigkeit zu einem derart komplexen Unterfangen macht.In diesem Video erinnern wir nicht nur die Medien im Mainstream daran, welchen Beitrag sie zur Spaltung der Gesellschaft „leisten“, wir helfen dem Spiegel auch gern auf die Sprünge und erklären, welche Treiber es sonst noch für die wachsende Polarisierung bei uns gibt. Ein kleiner Tipp vorab: viele dieser Treiber werden in Politik und Medien erzeugt, gepflegt, gefestigt und verstärkt…
(pi-news.net)

Cum-Ex-Skandal
Scholz gesteht weiteres Treffen mit Bankier
Der Bundesfinanzminister und ehemalige Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, hat ein weiteres Treffen mit dem Bankier Christian Olearius eingeräumt. Gegen ihn und die Warburg Bank mit Sitz in der Hansestadt wird wegen schwerer Steuerhinterziehung ermittelt. Er habe dem Treffen keine Bedeutung beigemessen, rechtfertigte sich der Politiker.
(Junge Freiheit. Ist der noch Finanzminister?)

Keine Rückführung beantragt
Behörden versäumten Abschiebung von späterem Autobahn-Attentäter
Deutsche Behörden haben nicht versucht, den späteren Berliner Autobahn-Attentäter abzuschieben. Gemäß den Dublin-Regelungen der EU wäre Finnland für die Bearbeitung des Asylantrags des Irakers zuständig gewesen. Deutschland hätte sechs Monate Zeit gehabt, ihn dorthin zurückzuschicken. Doch die Behörden stellten nicht einmal einen entsprechenden Antrag.
(Junge Freiheit. Was wird in einem "Unrechtsstaat" erwartet?)

Heute hat Deutschland das große Heulen. Zu den täglichen Katastrophen der Sirenenalarm.

 

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