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Voll Schaum der ländliche Raum.
Die Bürger sind als Künstler gefragt
Am früheren Stadtgarten-Kiosk sollen sie sich mit Stadtplanung auseinandersetzen
Der ehemalige Kiosk im Stadtgarten wird zum Kunstobjekt. Unter dem Titel „the bright side“ soll er bis in den Herbst hinein zur kreativen Auseinandersetzung mit der Stadtplanung im Allgemeinen und dem Stadtgarten im Besonderen einladen.
(Schwäbische Zeitung. Machen die Künstler dann die Bürger?)
Sport ist Schwerpunkt bei Begegnungen
Die Partnerschaft mit Cluses zeigt sich auch in den kommenden Monaten lebendig
In den Monaten Mai und Juni sowie nach den Sommerferien im September und Oktober stehen die intensivsten Begegnungen zwischen den Partnerstädten Trossingen und Cluses an. Das Partnerschaftskomitee Trossingen-Cluses traf bei einer Zusammenkunft letzte Vorbereitungen für das nächste Begegnungsprogramm auf beiden Seiten. Der Sport steht dabei im Vordergrund.
(Schwäbische Zeitung. Es plätschert überall so dahin.)
Tempo-30-Zone scheint jetzt doch realistisch
Anwohner der Eisenbahnstraße bitten inzwischen auf ihre Weise um Rücksicht
Anwohner in der Eisenbahnstraße wollten, dass in ihrer Straße nicht gerast wird. Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher ordnete Tempo 30 als Stecke an – rechtswidrig, wie sich später herausstellte. Das Regierungspräsidium ließ nach einigem Hin und Her die Schilder wieder abbauen (wir haben laufend berichtet).Inzwischen habe...eine Verkehrsschau stattgefunden, mit dem Ziel einer – erlaubten – Tempo 30-Zone,...die auch die Bahnhofstraße mit einschließe. Hier müssten bauliche Veränderungen gemacht werden.
(Schwäbische Zeitung. Entscheidend ist, was hinten herauskommt: Tempo 30. Das Possenzwischenspiel von CDU, Regierungspräsidium und Zeitung zum Bürgermeisterwahlkampf endet als nur kurz laufende Lachnummer.)