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So hat alles mal angefangen.

(tutut) - Erinnert sich das Volk noch, wie es coronaiot wurde? Vor einem halben Jahr hat alles angefangen. Mit leeren Klopapier-Regalen. Die neue Pest war plötzlich nach Monaten auch in Deutschland bemerkt worden. Inzwischen ist Papier zu Stoff geworden und verdeckt auf Anordnung einer das Volk beglückenden aber ihm entrückten gelernten Kommunistin und auserwählten CDU-Kanzlerin angsterfüllte Volksgenossen*innen  die Gesichter, auf dass sie niemand erkenne, falls sie gerufen werden zum letzten Test. Die Programme scheinen soweit entwickelt zu sein, dass Software ganze Lokalredaktionen ersetzen kann durch altbekannte Phraseologie, die dann unter den Namen von Volontär*innen oder Redaktionsleiter*innen erscheint, obwohl für Leser*innen immer entscheidend ist, was hinten rauskommt, wenn vorne ein Baum geschreddert wird. Wie klingt das? "Am Klinikum ist Betrieb wie im Bienenstock - Am Zentrum für ambulante Operationen geben sich die Ärzte die Klinke in die Hand - „Ohne Planung läuft hier gar nichts“, sagt Petra Weidelich. Die Pflegerische Leiterin schaut auf einen sehr bunten Plan, der zeigt, wann wer am Spaichinger Zentrum für Ambulante Operationen, kurz ZAO, operieren darf". Nichts wie hin. Na ja, ganz rund läuft es wohl noch nicht mit der Software, da sind wohl ein paar Daten durcheinander geraten, vor allem, nachdem das Spaichinger Krankenhaus als geschlossen gemeldet wurde. Oder hat etwa ein Rettungsverein Wunder bewirkt mit der Spende eines Beatmungsgerät an den Landrat?  Wenn das nicht an die Kirchen weitergeleitet wird, wird Staats-Corona ihnen den Rest geben. Die katholische Volkssolidarität nimmt sich ihrer schon an, eine "Regionalleiterin der Caritas Schwarzwald-Alb-Donau" drückt auf den Klingelknopf: Haben Sie mal'nen Euro? "'Sei gut, Mensch' soll sensibilisieren für die Verwendung des Begriffs und der Ins-Gegenteil-Verkehrung des Begriffs entgegentreten". Kannitverstan. "Ein guter Mensch ist ein guter Mensch! Und kein Gutmensch. Der Gutmensch ist permanent betroffen und schwingt gerne die Moralkeule, er erhebt sich über andere. Kurz: Er nervt!" Es geht auch ganz ohne Gott und Jesus und Heiliger Geist in der Samstagspredigt mit Abstand und Maske: "'Sei gut, Mensch' ist eine Aufforderung an alle Menschen, Nächstenliebe zu praktizieren. Gute Menschen sind weder naiv noch dumm. Im Gegenteil, sie sind das Fundament unserer Gesellschaft, sie sind ein Segen". Durch die Sonnenblume gesagt: Spende, und Du bis gut! Wenn jetzt die Sonntagsglocken noch immer nicht tönen, muss der Holzhammer her. Oder die Saublodder. Als Ersatz für den letzten Rest, der noch Kirche war, das Brauchtum. Wie der Name schon sagt, das heißt so, weil es niemand braucht. Die, welche es jetzt vereins- und viehmäßig, wie der Volksmund sagt, abschaffen, wussten eh nicht, warum sie das bisher brauchten, außer für sich. "Vereinigung sagt Narrentreffen wegen Corona ab - Wegen der Corona-Pandemie hat die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) Narrentreffen in der kommenden Fünften Jahreszeit abgesagt. 'Bei der Masse an Teilnehmern und Zuschauern kann man nicht sicherstellen, dass die Sicherheitsregeln eingehalten werden', sagte VSAN-Präsident Roland Wehrle am Freitag. Über Fasnacht selbst sei noch nicht entschieden worden". Ein echter Narr!? Übersetzt ins Rheinländische heißt das: "Karneval droht weitgehende Absage - Angst vor Verletzung der Corona-Regeln bei Veranstaltungen - Aufruf zum Feiern daheim". Jetzt kommt's raus, niemand braucht Kirchen. Schon in der Bibel steht geschrieben: "Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich". Wohin mit seinen Häusern? Vielleicht hat Allah für sie noch Verwendung. Der mag Fasnacht und Karneval auch nicht. Merkels Gutmenschen haben ja diese moralische Wende zur humanitären Internationalen auf den Holzweg gebracht, die Helmut Kohl noch nicht zu Ende gedacht hatte, was nun, da die Wirtschaft hinter die Fichte in die Pleite geführt wird, in Pflege übergeht. Mehr Krankenhäuser braucht das Land nach deren Abschaffung! "Deutschlands Krankenhäuser erhalten einen Investitionsschub von rund vier Milliarden Euro. Der Bundestag beschloss das Krankenhauszukunftsgesetz am Freitag mit den Stimmen von Union, SPD und FDP. Linke und Grüne enthielten sich bei der Abstimmung am Freitag in Berlin mit der Kritik, dass die nötige Strukturreform nicht angepackt werde".  Der Merkel-Einheitsblock. "Die AfD, die gefordert hatte, die sogenannten Fallpauschalen in den Kliniken komplett abzuschaffen, lehnte das Gesetz ab". Viel fährt der Bauer mit dem Wagen, viele Schulden macht der deutsche Sozialismus für den Globus. Wer rechnen kann, der zähle: 1, 2, 3, 4  aus, aus, aus! "Der Bund wird nun 3 Milliarden Euro bereitstellen. Die Länder, die eigentlich für die Finanzierung der Krankenhäuser zuständig sind, sollen weitere 1,3 Milliarden Euro investieren". Der Leidartikler flötet: "Demonstration der Macht - Die von der Koalition beschlossenen Investitionshilfen für die gut 2000 Krankenhäuser in Deutschland sind eine gute Sache". 1 Milliarde davon braucht allein der Ortenaukreis. Deutschland wartet nun auf die Caritas. Ist noch ein guter Spendenmensch da? In Baden-Württemberg baut Zeitung ab, das Netz bietet Zirkus, obwohl Presse ist, wenn sie sich mit nichts gemein macht, selbst nicht mit Linksgrün. "Bodensee Business Forum findet digital statt - Die 'Schwäbische Zeitung' überträgt am Montag, 21. September, ab 19 Uhr eine Live-Diskussion zwischen Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und dem ehemaligen Chef von Greenpeace International, Gerd Leipold. 'Wir mussten uns ein anderes Format für das Bodensee Business Forum (BBF) einfallen lassen, nachdem wir den gewohnten Kongress wegen der Covid-19-Pandemie in Friedrichshafen abgesagt haben', sagt Hendrik Groth, Chefredakteur der 'Schwäbischen Zeitung'. Diskutiert werden Themen, die die Menschen in unserer ländlichen Region bewegen. Ebenso die Fragen nach dem Ansehen von Politikern, nach Lösungen in der Klimakrise und der Corona-Pandemie". Ja, das ist Qualitätsjournalismus. Kretschmann-Propaganda digital als grüner Frieden. Im Zeitungsfernsehen. Und sonst so?  "Madrid, München, Dornbirn -
Vorarlberger Bezirk entwickelt sich zu Corona-Hotspot - Das Coronavirus grassiert weiter - in ganz Europa".  Was hat Söder vor? "CSU will Entführungsjet 'Landshut' haben - Die gegenwärtig in Friedrichshafen befindliche Maschine soll nach München kommen".  "Die Liberalen und ihr Frauenproblem - Innerparteiliche Personalfragen könnten geplanten Aufschwung der FDP bremsen".
Wenn interessiert, dass Lindner geschieden ist und wieder eine neue hat? Da kann der C-Mensch doch nur lächeln und die zehn Gebote in der Besenkammer lassen. Mensch, lass es gut sein. "Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert!" Wie wär's mit einem "Freiheitsbrand" zum "Mauerfall", ein 1989'er mit 16 % Mehrwertsteuer, pardon: 41 Prozent.  Die schafft Merkel locker. Neunzigprozentig. Aber Erich! Wenn alle wie immer für sie zusammenlegen. Die Regale sind voll. Voller Rollen.

"Der Gutmensch ist permanent betroffen und schwingt gerne die Moralkeule, er erhebt sich über andere. Kurz: Er nervt!" (Regionalleiterin der Caritas Schwarzwald-Alb-Donau).

Brief an Bürgermeisterin
Stuttgarter Flüchtlingshelfer fordern kostenloses Internet in Asylunterkünften
Mehrere Flüchtlingshilfsorganisationen in Stuttgart haben kostenloses Internet für Asylsuchende gefordert. Der Arbeitskreis Asyl, die Stuttgarter Freundeskreise und der landeskirchliche Beauftragte im Migrationsdienst beklagten in einem Brief an Sozialbürgermeisterin Alexandra Sußmann (Grüne) die Wohnbedingungen in Flüchtlingsunterkünften.
(Junge Freiheit. Wenn es ihnen hier nicht passt, können sie doch zu ihren "Flüchtlingen" gehen, die alles verloren haben, bloß ihre teuren Internat-Maschinen nicht. Da es hier keine "Flüchtlinge" gibt, kann es auch keine "Flüchtlingshelfer" geben.)

Rechtswidrige Beförderungen
Grüne Günstlingswirtschaft in der Landesregierung von Rheinland-Pfalz
Deftiger hätte die Klatsche für eine Landesregierung nicht sein können: Die Beförderungspraxis von Umweltministerin Ulrike Höfken ist »grob rechtswidrig«. Zu diesem Schluss kam das höchste rheinland-pfälzische Gericht, das Oberverwaltungsgericht in Koblenz.
VON Holger Douglas
Der Präsident des Oberverwaltungsgerichts in Koblenz, Lars Brocker, kritisierte mit deutlichen Worten die Beförderungspraxis im Umweltministerium von Mainz. Dort herrsche eine Günstlingswirtschaft, Stellen werden nicht ausgeschrieben, es fehlen förmliche Beurteilungen. Die grüne Umweltministerin Ulrike Höfken und ihr Staatssekretär Thomas Griese, ebenfalls von den Grünen, befördern nach Gutsherrenart. Rechtswidrig befördert würde, ohne zu prüfen, ob Leistung, Eignung und Befähigung der Bewerber vorliegen...
(Tichys Einblick. Ist sowas in sozialistischen Diktaturen nicht üblich, zwei führten das ja schon vor.)

„Völlig verantwortungslos“
Niedriglöhner- und Hartz-IV-Bezieher: AfD fordert Stopp von Westbalkanregelung
Die AfD hat einen sofortigen Stopp der sogenannten Westbalkanregelung gefordert. „Entgegen der öffentlichen Verlautbarungen der Bundesregierung ist die Westbalkanregelung alles andere als ein Erfolgsmodell.“ Weniger als 40 Prozent der Einwanderer aus den Westbalkanländern sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
(Junge Freiheit. Machen, nicht schwätzen!)

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NACHLESE
Frankreichs grüne Bürgermeister starten kulturelles Umerziehungsprogramm
Von Gastautor "Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur")
Die Abschaffung von „toten Weihnachtsbäumen“ auf öffentlichen Plätzen, die Verabschiedung einer „Charta der Baumrechte“ und die Verunglimpfung der Tour de France – Frankreichs grüne Bürgermeister stellen sich gegen Traditionen der Bürger...Der Journalist Ferghane Azihari warnt im Figaro: „Die jüngsten polemischen Stellungnahmen der grünen Bürgermeister sind weniger harmlos, als sie erscheinen: Sie wirken an einer Ideologie mit, die versucht, die Menschenrechte einzuschränken“. Er verweist auf den amerikanischen Publizisten Henry Louis Mencken, der den „Puritanismus als zwanghafte Angst bezeichnete, dass irgendjemand irgendwo glücklich sein könnte“. Genau das sei die Haltung, „die diese neue säkulare Religion – die politische Ökologie – inspiriert“. Daher, so Azihari, sei es nur noch „eine Frage der Zeit, bis die Grünen die Gärtner, die Blumenhändler oder die Tischler vor einen internationalen Strafgerichtshof bringen“.
(Tichys Einblick. Unter den sozialistischen alten Nazis hat es in Frankreich ja auch geklappt. Jakobiner und die Kommune als  Diktatur des Proletariats und Vorbild der Rätedemokratie während des deutsch-französischenKrieges kämpften auch gegen das eigene Volk und dessen Kultur. Auch Frankreich hat dümmste Kälber, die ihre Metzger selber wählen.)
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Coronavirus
Spahn will Impfstoff-Verteilung in Deutschland bis Ende Oktober regeln
(welt.de. Piekt's schon? Woher hat er den Stoff? Leser-Kommentar: "Bitte alle Politiker mit gutem Beispiel voran und zuerst impfen. In der zweiten Gruppe alle Virologen, die mit ihren Fehlprognosen den Grundstein für die Co-Hysterie gelegt haben".)

Versammlungsgesetz
Berlin will bestimmen, für welche Inhalte man demonstrieren darf
Berlins Regierung will mit einem neuen „Versammlungsfreiheitsgesetz“ gewaltverherrlichende, rassistische Demonstrationen leichter verbieten. Es handelt sich de facto um eine Sonderbestimmung gegen Rechtsextremisten. Das ist nicht ganz unproblematisch...
(welt.de.Ach nee. Linksradikale Bolschewiken bestimmen, dass alle anderen rechts sind und verboten. Leser-Kommentar: "Wenn jetzt die FDP nicht ganz schnell und vor allem lautstark auf das Thema anspringt, ist dieser Partei auch nicht mehr zu helfen!" Wird die nicht schon vom Toten Kreuz betreut?)

Cora Stephan
Männer haben ihr Elend selbst heraufbeschworen
„Sobald oft genug behauptet wird, Männer seien gefährlich, unfähig und überflüssig, glauben es irgendwann sogar die Betroffenen selber“, schreibt Holger Fuß. In der Tat. Und genau da, bei den Männern, liegt das Problem. Der verteufelte Mann ist in Wirklichkeit der Komplize einer weiblichen Machtstrategie. Und das hat er bis heute nicht gemerkt.
(achgut.com. Wer den IQ aufgibt, geht im AQ*in unter.)

Rainer Bonhorst
Das Märchen von der Superspreaderin
Hier mein Vorschlag für das Unwort des Jahres: die Superspreaderin. Sie ist das Beispiel einer Hysteriegeburt, die sich vom Supermonster beim ersten Kontakt mit der Realität in ein Nichts auflöste. Eine Illusion, eine Fata Morgana, ein Phantasieprodukt.
(achgut.com. Alles super, vor allem Supermutti.)

Rassismus – gegen Weiße
Von Aischa Schluter. Gegen die Wirklichkeit etwa in Südafrika, Rotherdam oder in manch einem deutschen Klassenzimmer setzt sich derzeit eine Definition von Rassismus durch, die ihn gegen Weiße kategorisch ausschließt. Doch wie man es auch dreht und wendet: Es existiert gruppenbezogener Hass gegenüber weißen Menschen. Rassismus gegen Weiße ist immer noch Rassismus und darf nicht bagatellisiert, relativiert oder gar gerechtfertigt werden.
(achgut.com. Dem Bunten ist alles weiß, wasnicht schwarz ist.)

Die Deutschen mögen Krisen
Du wirst schon sehen – Szene einer Ehe
„Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein unfreundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Merkel geht? Man kann es nur hoffen, dass diese empathielose, gruselige und deutschfeindliche grüne Kanzlerdarstellerin endlich verschwindet.Allerdings leider 12 Jahre zu spät.Die Bilanz von Merkel ist eine einzige Katastrophe und mir wäre selbst der amerikanische Präsident lieber als diese FDJ-Agitprop-Gestalt".)

Streit über Pandemie-Ausbruch
Chinesische Virologin: „Corona wurde absichtlich freigesetzt“
Die chinesische Virologin Li-Meng Yan behauptet, daß das Coronavirus Sars-CoV-19 in einem chinesischen Labor erstellt und absichtlich freigelassen wurde. Aus Furcht vor der chinesischen Regierung floh sie in die USA. Von dort aus kündigt sie wissenschaftliche Beweise für ihre These an.
(Junge Freiheit. Gibt es denn Corona?)

Druck auf Innenminister wächst
Seehofers „Nein“ zur Polizeistudie – Es darf gewettet werden
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) steht mal wieder unter Druck. Wegen rechtsextremer Nachrichten in einer Chatgruppe von Polizisten fordern SPD und Grüne eine Rassismusstudie bei der Polizei. Noch weigert sich Seehofer. Oder wackelt er schon?
(Junge Freiheit. Dann ist er wieder umgefallen, umgefallen, umgefallen.)

Moria-Migranten
Merkels zweite Welle
Es ist ein Déjà-vu. Sehenden Auges wiederholt Bundeskanzlerin Angela Merkel den Willkommensputsch von 2015. Dabei hat Deutschland den Asylansturm von damals noch lange nicht verkraftet. Die nun losgetretene zweite Welle könnte das Land endgültig überfordern.
(Junge Freiheit. Welches Land? Alles Banane. Merkels Hitzewelle  ist die selbe, nur die Blödheit hat grüne Welle.)

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DAS WORT DES TAGES
Angeblich geht es um die Volksgesundheit hier und die semantische Gleichberechtigung da. Tatsächlich handelt es sich um Unterwerfungsforderungen, wie auch bei den immer schrilleren Unterstellungen von Alltagsrassismus an die Adresse der Autochtonen. Die Menschen sollen diese Demütigungen schlucken, sie sollen kuschen, sich als Untertanen bewähren. Es wird willkürlich darüber verfügt, wie sie schreiben sollen, um angeblich Geschlechtergerechtigkeit herzustellen, wie sie sich in der Öffentlichkeit zu bewegen haben, um angeblich ihre und anderer Leute Gesundheit zu schützen, welche historische und strukturelle Schuld sie auf sich zu nehmen haben, um angeblich die Tränen der Entrechteten zu trocknen. Alles nur Vorwände. Die Botschaft lautet: Gehorche! Füge dich! Kusch!
(Michael Klonovsky)
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AfD-Abgeordneter geißelt Ermordung des iranischen Ringers Navid Afkari
Jürgen Braun: „Berlin ist unterwürfig gegenüber Mullahs!“
Der Satz erschüttert in seiner Schlichtheit: „Der weltbekannte iranische Ringer Navid Afkari, der Held von Schiras, lebt nicht mehr.“ Jürgen Braun, der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, leitete damit seine Rede in der Aktuellen Stunde des Bundetages ein, die am Freitag auf Verlangen der AfD stattfand. Die größte Oppositionspartei stellte die Bundesregierung in der Iran-Frage, denn Berlin duckt sich weg – mehr noch, so Braun: „Irans Opposition wird von der Bundesregierung verraten!“ Erschütternd auch die Fakten, die Braun vorlegte: Ohne Beweise wurde Afkari beschuldigt, einen Bassadschi getötet zu haben. Dazu muss man wissen, dass diese Bassadschi Angehörige einer besonders brutalen Miliz sind, einer Mördertruppe des iranischen Mullah-Regimes. Unter schwerer Folter wurde Afkari ein Scheingeständnis abgepresst, so zitierte Braun eine Menschenrechtsorganisation. Irans Justizsprecher Ismaili bezeichnet das Urteil gegen Afkari nicht als „Todesstrafe“, sondern als „Ghissas“. Das ist im islamischen Recht, der Scharia, das Prinzip der Vergeltung, zu deutsch: Blutrache. Braun setzte knallharte Fakten hinzu: „Die Islamische Republik Iran ist übrigens ein gewähltes Mitglied der UNO-Kommission für Kriminalprävention und Strafjustiz. Ein weiteres Beispiel für die völlige Absurdität der UNO-Rechts- und Menschenrechtsgremien.“Angesichts dessen folgert Braun: „Die deutsche Iran-Politik ist zutiefst verlogen. Die Bundesregierung nimmt auf das menschenrechtsverletzende Unrechts-Regime jede Rücksicht. Berlin ist unterwürfig gegenüber den mörderischen Mullahs, die iranische Opposition wird schlichtweg ignoriert.“ Ganz anders sei das gegenüber Russland. In der deutschen Politik seien im Fall Nawalny sofort schwerwiegende Konsequenzen gefordert worden: „Hier wird mit zweierlei Maß gemessen!“ Deutlich ging Braun danach mit Bundesaußenminister Heiko Maas ins Gericht: „Die Bundesregierung ist im Fall Afkari nahezu untätig geblieben. Der iranische Botschafter in Berlin wurde noch nicht einmal einbestellt. Und noch schlimmer: Berlin nimmt es widerstandslos hin, dass das Mullah-Regime die Frechheit besitzt, seinerseits den deutschen Botschafter im Iran einzubestellen. Die Bundesregierung Marke Maas ist unterwürfig gegenüber der Islamischen Republik Iran.“ Braun vermutet, dass die deutsche Außenpolitik wegen des Atomabkommens mit dem Iran derart einknickt. Er rief in Richtung Regierungsbank: „Das ist doch eine Polit-Mumie, ein Schein-Vertrag, den Donald Trump zurecht längst gekippt hat. Israel warnt eindringlich vor den antijüdischen Mullahs. Dieses sogenannte Atomabkommen hilft einseitig den Judenhassern in Teheran. Die iranische Opposition wird von der Bundesregierung verraten! Wie damals schon von Außenminister Frank-Walter Steinmeier.“ Denn in der Tat – Steinmeier war es, der das Atomabkommen mit Teheran ganz maßgeblich förderte.Sodann wandte sich der AfD-Mann der Grünen-Politikerin Claudia Roth zu. Sie hülle sich „zu Ehren der Mullahs“ regelmäßig gerne in ein Kopftuch. Braun wörtlich: „Den iranischen Botschafter grüßt sie kumpelhaft mit einem ‚high five’, so geschehen auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Unter Khomeini war dieser Botschafter Gouverneur der iranischen Provinzen Kurdistan und West-Aserbaidschan – ließ hunderte kurdischer Oppositioneller hinrichten.“ Und im letzten Jahr habe Roth am Rande der Interparlamentarischen Union in Belgrad den iranischen Parlamentspräsidenten Laridschani überschwenglich und „mit ausgestreckten Armen und freudig strahlend“ begrüßt, bei dieser Schilderung bezog er sich auf mehrere Tageszeitungen. Laridschani aber ist kein Unbekannter: Er war es, der den Terroranschlag auf die französische Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo im Jahre 2015 ganz skandalös verharmloste, auf echt moslemische Art: „Er gab den zwölf Ermordeten die Schuld.“ Um Wortspiele ist Braun nie verlegen, und so resümierte er: „Zweierlei Maß vor allem beim deutschen Außenminister. Hier der eine Maas – Sanktionen gegen Russland im Fall Nawalny, die Gasleitung Nord Stream 2, die den deutschen Steuerzahler bereits Milliarden gekostet hat, wird infrage gestellt. Dort der andere Maas. Die Verhaftung hunderter Oppositioneller – glatt ignoriert. Und nun die Hinrichtung von Navid Afkari.“ Der letzte Satz seiner Rede enthielt dann sein Fazit für die Politik der Bundesregierung: „Anbiederung an die Mörder-Mullahs – Irans Opposition wird von der Bundesregierung verraten.“
(pi-news.net)

Menschenverachtendes Schleppergeschäft
Beinahekatastrophe durch Schlepper in Österreich
Von Redaktion
Während die deutschen Medien für den Transfer der Migranten aus Griechenland nach Deutschland eintreten, geht das Geschäft der Schlepper auch auf weniger beobachteten Routen weiter, wie zufällig bekannt wurde.
38 Migranten sind in Bruck an der Leitha, Niederösterreich, aus einem Schlepper-Lkw geflohen. In Klausen-Leopoldsdorf, ebenfalls Niederösterreich, wurden 70 Migranten abgesetzt, in Parndorf (Burgenland) 26 Afghanen aufgegriffen.Die Kronenzeitung meldet: »30 Syrer, acht Iraker und fünf Türken (davon sechs Kinder) stiegen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Rumänien durch eine kleine Luke in einen Lkw. Sie zahlten 8.000 Euro für die Reise ins Ungewisse. Zwölf Stunden später kämpften sie in dem Laster um ihr Leben. Als der türkische Lenker Memet K. bei Bruck anhielt, ergriffen die verbliebenen 38 Personen – fünf hatten sich zuvor abgesetzt – die Flucht.«...
(Tichys Einblick. Das kann nur überraschen, wer sich von drei berühmten Affen regieren lässt.)

 

Berlin auf dem Weg zum Sozialismus
Schaut auf diese Stadt
Von Rainer Zitelmann
In der deutschen Hauptstadt werden Marktwirtschaft, Rechtsstaat und Freiheit zunehmend abgeschafft – Ziel ist der Sozialismus.
Berlin war einmal ein Symbol der Freiheit im Kampf gegen den Totalitarismus von links und rechts. „Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, dass ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt!“, sagte der damalige Regierende Bürgermeister von Berlin Ernst Reuter in seiner Rede am 9. September 1948 vor dem Reichstagsgebäude...Auch heute ist die Freiheit in Berlin wieder bedroht. Seit Jahren sitzt jene Partei wieder in der Regierung, die schon vor Jahrzehnten aus dem Ostteil Berlins die Hauptstadt der Unfreiheit machte. Damals hieß sie SED, heute nennt sie sich DIE LINKE. Während in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ein anti-totalitärer Konsens herrschte, der sich gleichermaßen gegen Nationalsozialismus und Kommunismus richtete, etablierten die Kommunisten im Osten eine „antifaschistisch-demokratische Ordnung“. Das ist auch das erklärte Ziel der Linkspartei in Berlin, und sie kommt diesem Ziel immer näher...
(Tichys Einblick.Waren die schon mal weg? Seit dem 2. Weltkrieg lebt Berlin auf Kosten anderer.)

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