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Gelesen

(tutut) - Sind Sie schon tot oder noch coronawahnsinnig? Dann sind sie gesund. Das glaubt nur keiner. Bleiben Sie daheim oder allein in der Friedhofshalle. Auf Abstand, aber mit Maske! Sollte auch der letzte Germane merken, dass  eine Regierung die Pest hat oder diese sogar selbst ist, dann kann das Merkel-Regime mit seiner Kamarilla der Gutmenschen und Gutwilligen noch ganz andere Virus-Kavallerien auf tote Pferde setzen, um Deutschland unter die Hufe der Diabolischen zu nehmen. Am Anfang war Corona. Danach geht es so fort. Jedem ein Los der sozialistischen Klassenlotterie! Was hätten Sie denn gerne, um eingesperrt zu sein? Stets zu Diensten das "Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) - § 6 Meldepflichtige Krankheiten".  Da wären: "(1) Namentlich ist zu melden: 1. der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf die folgenden Krankheiten: a) Botulismus, b) Cholera, c) Diphtherie, d)humane spongiforme Enzephalopathie, außer familiär-hereditärer Formen, e) akute Virushepatitis, f) nteropathisches hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS), g)virusbedingtes hämorrhagisches Fieber, h) Keuchhusten, i) Masern, j) eningokokken-Meningitis oder -Sepsis, k) Milzbrand, l) Mumps, m) Pest, n) Poliomyelitis, o) Röteln einschließlich Rötelnembryopathie, p) Tollwut, q) Typhus abdominalis oder Paratyphus, r) Windpocken, s) zoonotische Influenza, t) Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19). Noch was? 1a. die Erkrankung und der Tod in Bezug auf folgende Krankheiten: a) behandlungsbedürftige Tuberkulose, auch wenn ein bakteriologischer Nachweis nicht vorliegt, b) Clostridioides-difficile-Infektion mit klinisch schwerem Verlauf; ein klinisch schwerer Verlauf liegt vor, wenn aa)der Erkrankte zur Behandlung einer ambulant erworbenen Clostridioides-difficile-Infektion in eine medizinische Einrichtung aufgenommen wird, bb)der Erkrankte zur Behandlung der Clostridioides-difficile-Infektion oder ihrer Komplikationen auf eine Intensivstation verlegt wird, cc) ein chirurgischer Eingriff, zum Beispiel Kolektomie, auf Grund eines Megakolons, einer Perforation oder einer refraktären Kolitis erfolgt oder dd)der Erkrankte innerhalb von 30 Tagen nach der Feststellung der Clostridioides-difficile-Infektion verstirbt und die Infektion als direkte Todesursache oder als zum Tode beitragende Erkrankung gewertet wurde, 2. der Verdacht auf und die Erkrankung an einer mikrobiell bedingten Lebensmittelvergiftung oder an einer akuten infektiösen Gastroenteritis, wenn a) eine Person betroffen ist, die eine Tätigkeit im Sinne des § 42 Abs. 1 ausübt, b) zwei oder mehr gleichartige Erkrankungen auftreten, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, 3. der Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung, 4.die Verletzung eines Menschen durch ein tollwutkrankes, -verdächtiges oder -ansteckungsverdächtiges Tier sowie die Berührung eines solchen Tieres oder Tierkörpers, 5. der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod, in Bezug auf eine bedrohliche übertragbare Krankheit, die nicht bereits nach den Nummern 1 bis 4 meldepflichtig ist.Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß § 8 Absatz 1 Nummer 1, 3 bis 8, § 9 Absatz 1, 2, 3 Satz 1 oder 3 zu erfolgen". Nicht vergessen: "(2) Dem Gesundheitsamt ist über die Meldung nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 Buchstabe i hinaus zu melden, wenn Personen an einer subakuten sklerosierenden Panenzephalitis infolge einer Maserninfektion erkranken oder versterben. Dem Gesundheitsamt ist über die Meldung nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 1a Buchstabe a hinaus zu melden, wenn Personen, die an einer behandlungsbedürftigen Lungentuberkulose erkrankt sind, eine Behandlung verweigern oder abbrechen. Die Meldung nach den Sätzen 1 und 2 hat gemäß § 8 Absatz 1 Nummer 1, § 9 Absatz 1 und 3 Satz 1 oder 3 zu erfolgen".  Wollen Sie lieber anonym bleiben, gibt es dies im Angebot: "(3) Nichtnamentlich ist das Auftreten von zwei oder mehr nosokomialen Infektionen zu melden, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird. Die Meldung nach Satz 1 hat gemäß § 8 Absatz 1 Nummer 1, 3 oder 5, § 10 Absatz 1 zu erfolgen". Wem dies alles zu kompliziert ist, kann es auch einfacher haben, ohne zu warten, bis der Ganges mit Kalkutta kommt nach Deutschland, denn der Nil ist schon da. BILD meldet: "West-Nil-Fieber breitet sich in Deutschland aus - Schon drei Patienten mit Hirn- und Hirnhautentzündungen! Es ist eigentlich eine Tropen-Krankheit, übertragen von Mücken. Doch jetzt breitet sich das gefährliche West-Nil-Fieber auch in Deutschland immer stärker aus. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet im aktuellen 'Epidemiologischen Bulletin' acht neue, bestätigte Fälle. Sechs Patienten wurden in Leipzig registriert und zeigten zum Teil ernsthafte Krankheitssymptome... Erschreckend: Offenbar war keiner dieser sechs Patienten zuvor verreist. Sie haben sich das Virus demnach in Deutschland eingefangen!" Und: "Die Zahl der registrierten Erkrankungen nimmt weiter zu". An Krankheiten wird in der Politik kein Mangel herrschen. Es darf weiter gezittert werden!

Nach Panne beim Warntag:
Tuttlingen setzt wieder auf Sirenen
Oberbürgermeister Michael Beck will in Tuttlingen wieder Sirenen zur Alarmierung in Katastrophenfällen aufbauen. Das teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit. „Die Defizite, die beim Warntag deutlich wurden, haben gezeigt, dass dies der sinnvollste Weg ist“, so Beck.
(Schwäbische Zeitung. Werden Zeitungen auch wieder ausgeschellt?)

Tausende flanieren über den Skulpturenweg
Tausende ziehen in diesen Tagen die Kunstwerke auf den Berg zur Jubiläumsausstellung „Skulpturen auf dem Dreifaltigkeitsberg“ anlässlich „20 Jahre Stadtkunst – zehn Jahre Förderverein“. Rund 20 Besucher kamen nun hinzu: Kurator Jürgen Knubben und Fördervereins-Vorsitzender Karl-Ludwig Oehrle führten Menschen von Werk zu Werk, die einst das Projekt Stadtkünstler mit auf den Weg gebracht hatten – den früheren Bürgermeister Albert Teufel, ehemalige Gemeinderäte und Amtsleiter....Die Sonne scheint an diesem Abend – perfektes Ambiente für einen Kunst-Rundgang unter freiem Himmel..
(Schwäbische Zeitung. Künstliche Höhensonne? Sind die Demos angemeldet und von der Polizei überwacht? Wer sagt, was Kunst ist, Apotheker oder Theologe?)

Bürgermeisterkandidatin Marina Jung stellt sich den Fragen
Auf Abstand: Die 140 Gäste mussten sich bei der Kandidatenvorstellung in der Homberghalle weit verteilen.
(Schwäbische Zeitung. Wieder so eine Terrakotta-Figuren-Versammlung.)

Trossingen
Senioren schauen sich Rehe an
(Schwäbische Zeitung. Wer kriegt den Bambi?)

"Lehrer müssen Vorbild bei der Einhaltung der Regeln sein"
Wie die Corona-Manahmen zum Schulgbeiginn am Montag umgesetzt werden
(Der Guller. Was Hänschen als Untertan nicht von untertänigster selbstdenkenfreier Obrigkeit verpflichteter Beamtenschaft nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr und stört den linksgrünen sozialistischen unterirdischen Bildungsbetrieb.)

Vier Polizeibeamte verletzt - Streit mit Messer in "Flüchtlingsunterkunft"
Schutterwald (ots) - Nach einer familiären Streitigkeit am Freitagmittag in einer Flüchtlingsunterkunft in der Straße "Im Weierfeld" wurden Beamte des Polizeipostens Neuried zu dem Anwesen gerufen. Vor Ort bedrohte ein 22 Jahre alter Anwohner die eingesetzten Beamten mit einem Messer, weshalb Kräfte des Polizeireviers Offenburg, der Polizeihundeführerstaffel sowie der Kriminalpolizei zur Unterstützung zusätzlich alarmiert wurden. Unter Einsatz des Pfeffersprays konnte der Mann gegen 12.30 Uhr vorläufig festgenommen werden. Im Zuge der Festnahme wurden vier Polizeibeamte leicht verletzt.Die genauen Hintergründe seines Handelns sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen der Beamten des Polizeireviers Offenburg. Hierbei wird auch überprüft, inwieweit es im Vorfeld des Polizeieinsatzes zu strafbaren Handlungen gegenüber Familienangehörigen oder anderen Anwohnern gekommen war.
(Polizeipräsidium Offenburg. Blabla! Unkorrekter geht es nicht? Wer war's? Wo sind hier "Flüchtlinge"? Grundgesetz und Strafgesetze unbekannt?)

Weil am Rhein
Wolfgang Dietz: "Wir haben noch eindeutig zu wenig Europa"
Der Oberbürgermeister von Weil am Rhein verteidigt die Grenzschließung im Frühjahr. Sie sei drastisch, aber notwendig gewesen. Und berichtet vom Kampf gegen die Unvernunft bei Coronaverstößen.
(Badische Zeitung. 20 Jahre OB. Wiki:"seit 1976 Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Falkenstein Freiburg. Zudem sitzt Wolfgang Dietz im Aufsichtsrat der Landesbank Baden-Württemberg".Traumtanz der Ahnungslosigkeit. Ob Asien noch was abgibt an Europa? Vorsicht, Bürgermeister und Medien: Katzenvirus!)

Autozulieferer
Schaeffler will trotz Sparprogramm Konkurrenten übernehmen
Der Automobilzulieferer Schaeffler will trotz seines angekündigten Sparprogramms in den kommenden Monaten Konkurrenten übernehmen. „In der Krise ergeben sich jede Menge Chancen, auch für Übernahmen“, sagte Vorstandschef Klaus Rosenfeld WELT AM SONNTAG. „Da, wo es Sinn macht, sich technologisch zu verstärken, werden wir uns diese Möglichkeiten genau ansehen.“ Das gelte für die Autosparte und im Industriebereich. .. .„Wir haben angekündigt, ein genehmigtes Kapital für bis zu 200 Millionen neue Aktien zu beschließen“, sagte Rosenfeld. Dieser Vorratsbeschluss ermögliche es dem Unternehmen künftig, sich schnell über die Börse Kapital zu besorgen.Auf die Krise antworte Schaeffler mit einer defensiven und einer offensiven Komponente, wie er es ausdrückt. Zum defensiven Teil gehört der Abbau von 4400 Stellen, den Schaeffler in dieser Woche angekündigt hat. ... „Wir wollen mehr Mittel freisetzen, die wir in die Zukunft investieren können“, sagte Rosenfeld....Die auf Mittelstand und Finanzierungen spezialisierte Investmentbank Fox Corporate Finance (FCF) geht davon aus, dass viele Zulieferer in eine tiefe Krise stürzen werden. „Bei den börsennotierten Unternehmen wird die Schieflage schon sichtbar“, sagte FCF-Chef Arno Fuchs WELT AM SONNTAG. „Ein Viertel bis ein Drittel der Zulieferer sind akut gefährdet, da steht die Ampel bereits auf Rot.“...
(welt.de. Menschen raus, mehr Maschinen rein?)

Wasenersatz in Stuttgart
Volksfest im Miniformat
Das Volksfest ist wegen Corona abgesagt. Aber wer zünftig feiern möchte, findet Alternativen. Auf dem Dach, im Hof oder auf dem Schiff.
(Stuttgarter Zeitung. Nix Kultura. Gebt's den Hasen, die da grasen auf dem Wasen. Ohne Volk auch kein Fest.)

Lasst uns über ... Pornografie reden
Warum viel Pornokonsum wirklich schlecht für die Potenz ist
Pornos guckt fast jeder (Mann), was wird daran schon so schlimm sein? Unsere Kolumnistin Claudia erklärt, warum zu viel Pornokonsum zu Erektionsstörungen führen können – und ab welchem Punkt man sich besser andere Gedanken machen sollte.
(Stuttgarter Zeitung. Frauomann!)

Haltestelle Staatsgalerie eröffnet
Wie die Stuttgarter den neuen Halt finden
(Stuttgarter Zeitung. Einfach mal in der Redaktion fragen!)

Drittes Geschlecht
In den Südweststädten melden sich wenige Menschen als divers um
Seit Januar 2019 können Menschen in Deutschland das dritte Geschlecht eintragen lassen. Wenige haben das bislang in den größten Städten des Südwestens beansprucht. Ein Bundesverband versucht zu erklären, warum der große Ansturm ausblieb.
(Stuttgarter Zeitung. Was ist mit den anderen 57?)

Schulstart in Baden-Württemberg
Chaos bei Gesundheitserklärungen – SPD kritisiert Prozedere für Schüler
Jeder Schüler muss zum Schulbeginn dokumentieren, dass er weder mit dem Coronavirus infiziert ist, noch Kontakt mit Infizierten hatte. Allerdings hat er dafür eine ganze Woche Zeit. Das ist nicht gut, findet die SPD.
(Stuttgarter Zeitung. Herr, schmeiß Hirn ra! Oder nur noch oben ohne?)

Pandemie im Südwesten
Amtsgerichte befürchten viele Einsprüchen gegen Corona-Bußgelder
Bitte Abstand und nicht zu viele auf einmal - gegen diese Auflagen wird häufig verstoßen. Nicht jeder will dann ein Bußgeld zahlen. Mit Einsprüchen dagegen werden Amtsgerichte im Land noch einige Arbeit haben.
(Stuttgarter Zeitung. Die kennen die wahren Täter, sagen aber nichts.)

Tausende Stellen für die Landespolizei
FDP: Einstellungsoffensive ist eine Luftnummer
Gewinnt die Landespolizei durch Tausende Neueinstellungen jedes Jahr an Leistungsfähigkeit? Die Liberalen zweifeln die Darstellung von CDU-Innenminister Thomas Strobl an. Die Polizeigewerkschaften fordern noch mehr neues Personal.
(Stuttgarter Zeitung.Masse statt Klasse.)

CDU-Bundesvize
Strobl warnt vor Aufnahme zu vieler Flüchtlinge aus Moria
„Wir helfen, wollen aber nicht Hoffnungen wecken, die nicht erfüllt werden können“, sagt der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl.
(Stuttgarter Zeitung. Warum lässt ihn niemand gehen, wenn er schon vor sich selbst warnt?)

Ministerpräsident Kretschmann besichtigt Waldschäden
Das große Buchensterben
Ministerpräsident Winfried Kretschmann lässt sich im Schönbuch die kahlen Kronen der Buchen zeigen – und ist alarmiert.
(Stuttgarter Zeitung. Buchen muss er suchen, Leitplanken aber meiden!)

Bürgerkrieg
Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Mehrere Verletzte: Tumult in Wiesloch - 11 Streifenwagen im Einsatz
Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Am Donnerstag gegen 19 Uhr kam es vor dem Jugendzentrum in der Güterstraße zu tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen zwei Kinder- bzw. Jugendgruppen. Dabei soll ein 13-Jähriger von sechs bis sieben Tätern angegriffen worden sein. Als das Opfer und seine Begleiter zu Fuß in die Hauptstraße flüchteten, wurden sie durch die unbekannten Täter vor der Wohnungstüre eingeholt. Der 13-Jährige soll dann erneut mit Gürteln und Faustschlägen angegriffen worden sein. Dabei erlitt er mehrere Prellungen. Als die Familie ihm zur Hilfe eilte, soll es zu körperlichen Auseinandersetzungen und den unbekannten Tätern gekommen sein. Dabei wurden drei Personen verletzt. Als die Täter bemerkten, dass die Polizei verständigt wurde, flohen sie zu Fuß und mit einem Auto in unbekannte Richtung. Gegen 21.45 Uhr wurde in dem Anwesen in der Hauptstraße erneut eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gemeldet, die teilweise mit Stöcken und Gürteln bewaffnet aufeinander losgehen würden. Beim Eintreffen der Polizei herrschten immer noch tumultartige Szenen und eine aufgebrachte Stimmung. Zwei Anwohner wiesen Verletzungen auf, ein 63-Jähriger eine Stichverletzung im Rücken, und eine 61-jährige Frau, die ein Kopfplatzwunde hatte. Die Verletzten wurden mit Rettungsfahrzeugen in verschiedene Kliniken eingeliefert. Zeugen teilten mit, dass mindestens 20 Personen auf dem Parkplatz vor dem Wohnhaus erschienen seien und sich Zutritt zum Haus verschafft hätten. Diese sollen mit Stöcken, Baseballschlägern und Schlagstöcken sowie eventuell mit einem Messer bewaffnet gewesen sein.Die Polizei war mit insgesamt elf Streifenwagen vor Ort, eine Fahndung nach den bislang unbekannten Tätern verlief erfolglos. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung hat der Ermittlungsdienst des Polizeireviers Wiesloch übernommen.
(Polizeipräsidium Mannheim)

Über20 Streifenwagen im Einsatz
Unruhige Nacht in Heidelberger Altstadt
Mehrere Verletzte und Festnahmen - Voyerismus statt Erste Hilfe
Heidelberg (ots) - Am frühen Sonntagmorgen kam es in der Altstadt zu mehreren Auseinandersetzungen, die die Rettungsdienste und die Polizei stark forderten. Über 20 Streifenwagen waren nach 2 Uhr, insbesondere im Bereich des Marktplatzes und der Unteren Straße im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Während zwei Streitigkeiten vor zwei Gaststätten in der Unteren Straße mit zwei Leichtverletzten vergleichsweise glimpflich abliefen -die jeweiligen Tatverdächtigen wurden festgenommen-, gerieten gegen 3.30 Uhr, zwei Personengruppen auf dem Marktplatz vor der Heilig-Geist-Kirche aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Dabei wurde eine Person durch einen Stich in den Unterarm mit einem noch unbekannten Gegenstand schwer verletzt. Beide Tatverdächtige konnten zunächst flüchten, wurden aber wenig später von Beamten der "Sicherheitspartnerschaft" in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen.Kurz vor 5 Uhr wurden in der Fußgängerzone, Höhe Anatomiegarten und wenig später Höhe Sofienstraße, am Übergang zum Bismarckplatz, zwei verletzte Männer angetroffen. Beide wiesen Schnittverletzungen am Hals auf, wie sie von abgeschlagenen Flaschen herrühren könnten. Wie es zu diesen Verletzungen kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Ob hier ein Tatzusammenhang besteht, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist ein Zusammenhang mit der Auseinandersetzung auf dem Marktplatz unwahrscheinlich.In beiden letztgenannten Fällen hat das Dezernat Kapitalverbrechen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die weiteren Ermittlungen übernommen. - Bei dem Polizeieinsatz an der Heilig-Geist-Kirche trat wieder einmal ein Phänomen zu Tage, das an Voyeurismus kaum zu überbieten ist. Anstatt dem Opfer zu helfen, zückten einzelne Passanten ihre Handys und filmten die Szenerie, um die Aufnahmen, wie die Erfahrung lehrt, anschließend in sozialen Medien zu verbreiten. Auf die Spitze trieb es ein angetrunkener Passant, der den Schwerverletzten aus nächster Nähe gefilmt haben soll. Als er zurückgedrängt werden sollte, setzte sich der Mann zur Wehr und griff die Beamten an. Als diese ihn festnahmen und dazu auch Unmittelbaren Zwang anwenden mussten, solidarisierten sich mehrere Schaulustige mit dem Festgenommen und bedrängten ihrerseits die Beamten. Nur mit Mühe wurde die Menschenansammlung aufgelöst und Platzverweise gegen jeden Einzelnen verhängt. Erste Ermittlungsschritte gegen einzelne Personen, die nicht geholfen haben, sind bereits eingeleitet. "Dass es wichtig ist, zu relevanten Zeiten zusätzliche Beamte im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft in der Altstadt im Einsatz zu haben, hat sich wieder einmal in der Nacht zum Sonntag gezeigt. Zwar konnten einzelne Auseinandersetzungen nicht gänzlich verhindert werden, aber mehrere Streifen waren jeweils schnell am Ort des Geschehens und konnten auch zeitnah tatverdächtige festnehmen. Wie bereits in der Vergangenheit auch, werden wir gemeinsam mit der Stadt Heidelberg die Ereignisse in der Altstadt analysieren und Aufenthaltsverbote für erkannte Straftäter, Störer oder sonstige Krawallmacher konsequent verhängen und durchsetzen", zeigt sich Polizeipräsident Andreas Stenger entschlossen.
(Polizeipräsidium Heidelberg)

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NACHLESE
Infektionszahlen
Virologe Streeck fordert Umdenken bei Corona-Strategie
Deutschland rechnet im Herbst und im Winter mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen. Angesichts der niedrigen Todeszahlen warnt der Bonner Virologe Hendrik Streeck davor, bei der Risikoeinschätzung nur auf die Zahl der Neuinfektionen zu blicken. Der Bonner Virologe Hendrik Streeck hält es für sinnvoll, die Lage in der Corona-Pandemie nicht nur nach den Infektionszahlen zu beurteilen. Infektionen ohne Symptome seien gesellschaftlich betrachtet nicht schädlich... „Wir dürfen uns bei der Bewertung der Situation nicht allein auf die reinen Infektionszahlen beschränken“, sagte er im Gespräch mit WELT AM SONNTAG. Zwar steige die Zahl der positiv getesteten Menschen in Deutschland und Europa signifikant an. „Gleichzeitig sehen wir aber kaum einen Anstieg der Todeszahlen.“ Streeck, Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Universität Bonn, betont deshalb: „Wir können das Leben ja nicht pausieren lassen. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass niemand – kein Politiker, kein Virologe, kein Epidemiologe – den einen, richtigen Weg im Umgang mit der Pandemie kennt. Wir können nur ausprobieren, und wir müssen auch Fehler machen dürfen.“....„Gesellschaftlich betrachtet sind Infektionen mit keinen Symptomen nicht zwangsweise schlimm. Je mehr Menschen sich infizieren und keine Symptome entwickeln, umso mehr sind – zumindest für einen kurzen Zeitraum – immun. Sie können zum pandemischen Geschehen nicht mehr beitragen“, so Streeck..
(welt.de. Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten sind die Schamanen. Nichtexperten wie SpahnMerkel wissen es noch besser, denn ihre Politik ist Pest durch Panik als Volksverblödung. Den Rest schafft das Katzenvirus.)
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Da weiß man doch, wofür man GEZ bezahlt
Juhuuu, Claus Kleber (ZDF) bleibt uns trotz Altersgrenze erhalten!
Merkel-Propagandist Claus Kleber darf sich freuen: Sein 600.000 Euro Vertrag wurde vom ZDF um ein Jahr verlängert.Was halten Sie von einem Stundenlohn um die 68 Euro? Das ist mehr als eine Meisterstunde in vielen Bereichen des Handwerks. Hört sich gut an, oder? Es gibt einen mit diesem Stundenlohn, Claus Kleber vom ZDF, der, der das Heute-Journal moderiert. 68 Euro hört sich nun plötzlich doch eher bescheiden an, ist es aber nicht. Claus Kleber erhält diesen Stundenlohn ununterbrochen. Während der Arbeit im Studio, bei seinen Vorbereitungen dafür, für die Pausen zwischendurch, für die Freizeit, die sich an seine Arbeit anschließt und für die Zeit davor, fürs Schlafen und für das Gähnen nach dem Aufstehen. Fürs Frühstücken. Kleber erhält rund um die Uhr 68 Euro pro Stunde, sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Jahreslohn 600000 Euro, Monatslohn 50.000 Euro. Dafür gibt der Kleber uns aber auch etwas zurück, zum Beispiel Lehrstunden in wohlfeilem Verhalten. Als er hörte, dass ein Busfahrer einmal zu einsteigenden Flüchtlingen „Welcome“ sagte, brachte er das gleich in die Heute-Sendung und verdrückte gar eine Träne ob soviel Großmut. Das sollten seine Zuschauer sehen und es sollte ihnen als Vorbild dienen, meinte er. Ansonsten kann Kleber noch sprechen und ablesen und vortragen und positive Dinge erzählen und an das Leid dieser Welt erinnern und auch lesen und vortragen und … Das bleibt auch so. Denn Claus Kleber bleibt uns erhalten. Das ZDF hat dem 65-Jährigen – trotz Altersgrenze – seinen lukrativen Vertrag bis Ende 2021 verlängert. Und damit auch den Teil der GEZ-Zwangsgebühren, mit denen er uns sein opulentes Gehalt für seine moralischen Vorlesungen abpresst, die uns zu besseren Menschen erziehen sollen. Warum? Weil er es kann.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich finde es schon schockierend, dass einige Leute planmäßig eigene Behausungen abfackeln, um etwas zu erpressen – die Aussage ist aber umgekehrt, als es den Gutleuten lieb wäre.Als meine Großmutter mit drei der vier Kinder Mitte der 1950er Jahre nach Oberhausen kam, mussten die alle über ein Jahr im winzigen Raum eines Hochbunkers ausharren – andere Räumlichkeiten gab es nicht. Meine Mutter konnte es nicht ertragen, dann fuhr sie zu ihrer Schwester nach Oberschlesien zurück (nur deswegen wurde ich in Breslau geboren und nicht im Ruhrgebiet). Schließlich konnte die Großmutter in eine Zwei-Zimmer-Wohnung einziehen im Haus, wo sie beim Bau geholfen hat. Etwas abzufackeln, hat natürlich niemand gedacht – man möge es mit der Einstellung der ILLEGALEN Einwanderer in Moria vergleichen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Sowas ist nur echten, deutschen, Flüchtlingen zuzumuten und nicht illegalen Drittweltsalonmigranten.

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 37 – Biedermänner und Brandstifter
Im Homeland NRW, Perle der Demokratie, wird gewählt. Ein Feuer gibt das Signal zum Großen Umzug. Jan Wichtigmann (ZDF) empört sich und die Deutschen haben Angst vor Donald Trump. Oh man!
VON Stephan Paetow
Nachdem vorschriftsgemäß überall Plakate der Opposition demoliert und beschmiert, Versammlungen mit Gewaltandrohung und anderen Methoden verhindert wurden, wird nun noch mit der Briefwahl letzte Hand angelegt, damit die Ergebnisse im Homeland NRW akzeptabel ausfallen. Und all das ohne große Aufregung oder Entrüstung. Selbst Lukaschenko und Putin sind beeindruckt. Wussten Sie, dass auch Erdolf, der Fromme, Eroberer der Hagia Sophia und der Kölner Moschee, bei den Kommunalwahlen im Homeland antritt? Nicht nur mit Grauen Wölfen – türkische Nationalisten – in Laschets CDU, angeblich sogar mit eigener Partei....
(Tichys Einblick. Es hat lange gedauert, bis das hier lebende Volk, egal woher, durch eigene Vertreter die Macht übernimmt und nichts mehr dem bunten Zufall überlasst.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Ich wurde gewarnt
Video. und Textbeitrag. Die Medien fanden den „deutschen Warntag“ irgendwie misslungen und schrieben von „Fiasko“, „Flop“ und „Blamage“. So wird das wirklich nix mit dem Warntag, denn das Alarmanlagen-Business ist heiß umkämpft, man denke nur an Dauersirenen wie Greta Thunberg, Christian Drosten und Karl Lauterbach.
(achgut.com. Am lautesten krähten die Redaktionssirenen mit der Warnung vor der Warnung des täglichen Weltuntergangs.)

Warum gegen etwas protestieren, was der Iran nicht hat, beispielsweise Menschenrechte?

Marcus Ermler
Die Hinrichtung Navid Afkaris und die Verantwortung des rot-grünen Appeasements
Nun ist der iranische Ringer Navid Afkari von den Mullahs am Morgen des 12. September 2020 hingerichtet worden. Jener Afkari, so ein Bericht von Benjamin Weinthal bei Fox News, gegen den wegen seiner friedlichen Proteste gegen das Regime eine zweifache Hinrichtung (!) verhängt worden war.Da hat es auch nichts gebracht, dass die deutschen Grünen und das sozialdemokratische Auswärtige Amt am 9. beziehungsweise 10. September 2020 noch als letzte mit auf den Zug der globalen Solidaritätswelle aufgesprungen waren...Da verwundert es nicht, dass Dr. Kazem Moussavi, der Sprecher der „Green Party of Iran“, an den sozialdemokratischen Bundesaußenminister Heiko Maas schrieb: „Herr @HeikoMaas[,] #NavidAfkari wurde heute morgen im Gefängnis Shiraz hingerichtet! Sie haben zur Verhinderung seiner Hinrichtung nichts getan!“...Welche politische Verantwortung Deutschlands Sozialdemokratie beziehungsweise Grüne mit ihrer Appeasement-Politik gegenüber den Mullahs für die Hinrichtung Navid Afkaris haben, werden sie hoffentlich alsbald reflektieren und die entsprechenden Konsequenzen ziehen.
(achgut.com. Der vom linksextremen Fischfiletkombinat alias "Steinmeier schickte in diesem Jahr den Mullahs zum Nationalfeiertag ihrer Machtergreifung, dem Sieg der Islamischen Revolution am 11. Februar, wiederum ein Glückwunschtelegramm". Glück ab!)

Guth scheitert mit Wiederwahl
AfD Niedersachsen wählt Jens Kestner zu neuem Vorsitzenden
Der Bundestagsabgeordnete Jens Kestner ist am Sonnabend zum Landesvorsitzenden der AfD Niedersachsen gewählt worden. Kestner setzte sich auf einem Parteitag in Braunschweig mit 278 Stimmen (52 Prozent) in einer Stichwahl im zweiten Wahlgang gegen die bisherige Amtsinhaberin und Landtagsfraktionsvorsitzende Dana Guth durch, die 248 Stimmen (46 Prozent) erhielt....Am Morgen hatten linke Protestierer an mehreren Stellen die Zufahrten zur Tagungshalle behindert. Teilnehmer des AfD-Parteitags berichteten davon, daß bei der Anfahrt ihre Autos von Gegendemonstranten beschädigt, Türen aufgerissen und die Fahrzeuginsassen bedroht wurden.Die Polizei war mit mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Polizei warf den Demonstranten vor, Auflagen nicht einzuhalten und Rettungswege zu blockieren, weshalb sie das Gespräch mit den Verantwortlichen der Kundgebungen gesucht habe. Als dies zu keiner Lösung geführt habe, seien Beamte mit Diensthunden, Pfefferspray und Schlagstöcke gegen die Linksradikalen vorgegangen. Auch eine Reiterstaffel sei zu Einsatz gekommen.Laut Polizei beteiligten sich rund 1.000 Personen an den Demonstrationen gegen die AfD. Das Tagungsgelände des Parteitags war weiträumig abgesperrt.
(Junge Freiheit. Findet linksgrüne Demokratie etwa mutmaßlich als gewalttätiger Pöbel auf der Straße statt?)

CSU-Politiker
Entwicklungsminister Müller zieht sich aus Bundespolitik zurück
Der CSU-Politiker Gerd Müller hat seinen Rückzug aus der Bundespolitik angekündigt. Er werde bei der Wahl im September nicht mehr antreten. Begründet hat er den Schritt offenbar mit einem „Generationenwechsel“.
(welt.de. Will ihn keiner mehr? Es gibt genug Lücken in der Union, die ihn ersetzen können.)

Frontbericht aus Lesbos
Wie eine Youtuberin Katrin Göring-Eckardt in die Flucht schlug
Von REBECCA SOMMER (seit zwei Monaten auf Lesbos)
[…] Ich frage die Erste, die da sitzt, mit Speckröllchen und zusammengesunken, auf Englisch, ob sie ein griechisches Telefon besitzt. “No, we are from Germany”. “Oh, ich auch”, antworte ich, “für welche Zeitung oder Medium arbeitet ihr?” “Regierung”, sagt die Frau, und ich erkenne ihre Stimme. Gegen das grelle Sonnenlicht schaue ich mir diese Frau genauer an, und trotz Mundschutz, schneeweiss, erkenne ich sie. Katrin Göring-Eckardt, die ich regelrecht gefressen habe. Die gesagt hat, “Deutschland wird sich drastisch verändern, und ich freue mich darauf”. “Ach nee, auch hier, wohl um diese inszenierten Bilder von den Migranten und Brandstiftern mit nach Hause zu bringen, um sie alle zu uns zu holen. Mehr und immer mehr sollen in unser Land kommen, sagen Sie mal, schämen sie sich eigentlich gar nicht?” Ich zücke mein Handy, schieße zwei Fotos, leider gegen das Sonnenlicht, dann schiebt sie die Hand davor, und flieht. Ich schalte auf recording. Mit starrem Blick nach vorne, superschnell marschiert, nein flüchtet sie vor mir. So vieles könnte man ihr an den Kopf werfen, schlussendlich bin ich Betroffene, Deutsche. Und niemands Angestellte. Frei, kann ich sagen, was ich will. Aber sie rennt so schnell, ich hinterher, ich will ihr Gesicht ins Bild bekommen. Man kann sich das ungeschnitten [bei 12:05 min] des Videos anschauen.Als ich sie frage, sinngemäß (keine Zeit es zu transkribieren), ob sie es okay findet, Leute, von denen die meisten auch laut UNHCR gar keine Flüchtlinge sind, zu uns zu holen, darunter sogar Brandstifter, meldet sich ihre Stimme hinter der Maske: „Ich glaube, Sie sind hier die Brandstifterin, soviel ist sicher”. Ach soooo ist das. AHA! Hier meldet sich direkt im O-Ton der Regierungsgebäudegraben.“Machen Sie das weiter”, so Göring nochmal: “Wir machen das für die Menschlichkeit”.Ja ja, von wegen. Für blöd verkaufen kann ich mich selber.Ich informiere Göring-Eckardt noch, dass sie es bloß nicht wagen soll, diese falschen, inszenierten Bilder zu nutzen, …als ihr Mietwagen davonfährt.Somit, meine Ansage an die ungeliebte Frau Katrin Göring-Eckardt, was für ein furchtbarer Name, mit dieser Nummer kommen Sie nicht durch!Ich liebe mein Land, meine Heimat, meine Kultur, meine Leute, im Gegensatz zu Ihnen. Besäßen Sie Menschlichkeit, wie Sie doch behaupten, würden Sie uns in Deutschland anschauen und unsere Interessen, unser Menschen- und Völkerrecht verteidigen.SIE sind mutmaßlich die Brandstifterin, indem sie Menschen ungeprüft, ohne Identität, ohne Fluchtgrund, oftmals Hardliner-Muslime, Drogenhändler, Kriminelle und eben auch Brandstifter zu uns holen wollen, mit all den bekannten Problemen, die wir schon überbordend erleiden müssen seit 2015, und das wissen Sie.
(Der komplette Bericht von Rebecca Sommer kann bei Boris Reitschuster nachgelesen werden)
(pi-news.net)

Kommunalwahlen
Die Macht in Nordrhein-Westfalen färbt sich grün
Die CDU und erst recht die Grünen können hochzufrieden sein mit den Kommunalwahlen in NRW. Die SPD hatte nach der Einigung auf den Kanzlerkandidaten Olaf Scholz auf Rückenwind gehofft. Es ist kein guter Tag für die Sozialdemokraten geworden.
(welt.de. Farbenblind. Die SED war nie grün.Ob bunt, ob braun, ob grün, für Wahlen, auch für diese unbedeutende, die Hälfte der Wahlberechtigten machte mit, galt schon immer: grau. Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Wer Kalb, wer Metzger, beantworte sich jeder selbst.)

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