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Gelesen

(tutut) - Politiker*innen und Qualitätsjournalist*innen geben sich gegenseitig nichts beim Kampf um die letzten Ränge der unbeliebtesten Berufe. Dabei kupfern sie nur gegenseitig voneinander ab. An den Versicherungsvertreter kommen sie aber nicht heran, der behauptet souverän sein Schlusslicht. Studybees: "Versicherungsvertreter ist der mit Abstand unbeliebteste Beruf der Deutschen. Laut einer Studie ist 'Versicherungsfachmann/-frau', wie es offiziell so schön heißt, für fast die Hälfte aller Befragten ein absolutes No-Go bei der Berufswahl. Nur 3 Prozent der Teilnehmer werten den Beruf als positiv. Der Grund für dieses schlechte Ansehen? Versicherungsvertreter gelten als Schwätzer, die andere gerne über den Tisch ziehen". Kaum beliebter ist ein zweiter Job im Finanzsektor, "der des Bankkaufmanns gehört zu den unbeliebtesten Berufen des Landes. Rund 15 Prozent der Studienteilnehmer würden eine Karriere als Bankkaufmann/-frau ausschlagen. Wer Karriere bei einem Geldinstitut macht, gilt als korrupt und zeigt kein wahres Interesse am Wohl der Kunden". Danach kommen "Hilfspolizist/Politesse - Während der Beruf des Polizisten normalerweise mit gesellschaftlicher Anerkennung verbunden ist, ist der des Hilfspolizisten eindeutig einer der unbeliebtesten.Viele Menschen verbinden ihre Begegnungen mit Politessen mit negativen Erinnerungen. Denn sie tauchen häufig zur falschen Zeit am falschen Ort auf, wenn man gerade mal kurz aus dem Auto springen und Geld abheben wollte und dabei sein Auto im Halteverbot geparkt hat". Eine Branche, die gerade so geschüttelt wird, dass viele es nicht überleben werden, ist beruflich auch nicht beliebt: "Restaurantfachmann/-frau -Auch die Gastronomiebranche hat es auf einen Rang bei den unbeliebtesten Berufsausbildungen geschafft. Besonders junge Leute sind von dem schlechten Image, das Restaurantfachkräfte als Tellerträger darstellt, abgetan. Auch die Tatsache, dass die Gastronomie für ihre horrenden Arbeitszeiten berühmt-berüchtigt ist, hilft der Beliebtheit der Branche nur wenig". Mal abgesehen davon, dass es sonst keinen so hochbezahlten Job ohne jegliche Verpflichtung für Talent, Kompetenz oder Ausbildung gibt, erstaunt es schon ein wenig, dass Politiker gleich hinter den Versicherungsvertretern in der Rangliste der unbeliebtesten Berufe folgen. Liegt es daran, dass sie auch Vertreter, Volksvertreter sind? "Ca. 30 Prozent der Deutschen würden eine Karriere als Politiker nicht in Erwägung ziehen. Dass Politiker nicht gerade mit Beliebtheit glänzen, liegt vielleicht daran, dass sie häufig als Sündenböcke abgestempelt werden, wenn Dinge nicht gut laufen. Auch werden sie gesellschaftlich oft dafür verurteilt, dass sie ein unverschämt hohes Gehalt beziehen, obwohl sie im Grunde ja gar nichts machen". Was soll den jemand, überspitzt gefragt, machen, falls er möglicherweise gar nichts kann? Wer hat denn abgelehnt, Kanzlerin oder Bundespräsident zu machen? Das Volk wird dabei ja nicht gefragt, denn sonst kommen noch welche ran, die was können. Das Volk mag sowas nicht, es will sich identifzieren können mit seinen Machern und zufrieden sagen: "Das kann ich auch!" Tip von Studybees: "Leider bietet der Politiker-Beruf keine sichere Karriere. Denn Politiker wird man eher durch gesellschaftliches Engagement und politisches Interesse, als durch das Absolvieren einer Ausbildung. Daher lohnt es sich, als Politiker noch einen zweiten, 'richtigen' Beruf zu haben, durch den Dir das regelmäßige Einkommen sicher ist. Die Politik musst Du dann bedauerlicherweise zunächst nur als Hobby ausüben". So bietet sich Politik ja auch dar. Amateure, die auf Profi machen. Hat sich was geändert, seit sich Freizeitpolitiker im baden-württembergischen Landtag zu Vollzeitpolitikern erklärten, außer, dass sie früher bessere Arbeit leisteten? Wirklich, was nicht im Sinne des Erfinders ist, bezahlt das Volk ja Parteiarbeiter. So sah das schon der ehemalige Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel. Ergebnis: Wahlen geben Platzhirschen- und kühen unfaire und rechtlich unhaltbare Vorteile. Im Wettbewerb mit Herausfordererparteien und im Wettbewerb mit neuen Kandidaten der eigenen Partei. Was ist mit den Journalisten, worin liegt die Qualität dieses Berufs? Der Münchner Merkur meldet aktuell unter den zehn unbeliebtesten Berufen in absteigender Form den Journalist auf Platz 10, danach folgen Arzt, Bankkaufmann, Reinigungskraft, Grundschullehrer, Landwirt, Straßenkehrer, Fernfahrer, Politiker, Versicherungsvertreter. Meedia schlug bereits 2014 Alarm, wie Qualitäsjournalisten gerne formulieren, ohne dass dies etwa auf fruchtbaren Boden fiel, denn seither herrscht Wüste: "Nur Werber, Versicherer und Politiker schlechter: Journalisten in der Vertrauens-Krise - Das Ansehen von Journalisten war nie das Allerbeste. Doch dass es gleich so schlimm um den Berufsstand bestellt ist…Der Verein der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat Bürger aus 15 Ländern zum Ansehen verschiedener Jobs befragt. Das bittere Resultat: In Deutschland gehört der Beruf des Journalisten zu den Flop-Jobs. Auch Fußballer und TV-Moderatoren schneiden schlecht ab...Nur 37 Prozent der Deutschen erkennen das Berufsbild des Journalisten noch als vertrauenswürdig an". Journalisten haben sich von Politikern mitziehen lassen in ihre Höhlen, wo Keulen die Argumente sind. 1899 veröffentlichte Karl Kraus in Wien erstmals "Die Fackel" und seither ist seine Feststellung aktuell geblieben über eine "entfesselte Schufterei" des Presswesens als "taumeliger Schwachsinn" und "tägliches Wachstum der Frechheit". Von "Presschande" ist die Rede. Der Däne Kierkegaard sprach schon 1846 von "Tyrannei der Zeitungsliteratur" als neue "Form des Bösen". 1926 bezeichnete Karl Kraus in der Fackel "die Pressfreiheit als Würgeengel der Freiheit", die Presswelt als "Rotzbüberei". Ein Graf Lambsdorff sprach von "Kloakenjournalismus", Oskar Lafontaine von "Schweinejournalismus", Ludwig Erhard sah "Pinscher" am Werk, F.J. Strauß "Ratten und Schmeißfliegen". Nicht einmal als "Pressmafia" (Karl Kraus) erweckt Irgendwasmitmedien heute noch Aufmerksamkeit. Es geht der Zeitung wie den Kirchen. Immer mehr treten aus, kaum jemand kommt rein. Hauptsache das Geld bleibt. Solange der Steuerzahler liefert.

Marina Jung wird mit fast 91 Prozent der Stimmen neue Bürgermeisterin von Neuhausen ob Eck
Bei der Bürgermeisterwahl in Neuhausen hat es eine eindeutige Siegerin gegeben. Die einzige Kandidatin Marina Jung wurde mit 90,98 Prozent der Stimmen gewählt...Die Wahlbeteiligung lag bei 35,46 Prozent.. Von den 3074 Wahlberechtigten hatten 1090 ihre Stimme abgegeben....Von den 1064 gültigen Stimmen vereinigte Marina Jung 968 Stimmen auf sich..
(Schwäbische Zeitung. Welche Wahl? Ist das jetzt Demokratie oder muss das weg?)

Wandern wie im Märchenbuch
Am bundesweiten Tag des Wanderns hat Tourismusminister Guido Wolf am Freitag zu einer Wanderung auf die beiden höchsten Bergen der Alb eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Der Wolf und der Alb.)

Gemeinde Balgheim setzt weiter auf Nachhaltigkeit
Bereits seit drei Jahren gibt es das Projekt mit dem Titel „Spurwechsel“ in Balgheim. Nun wurde es verlängert.
(Schwäbische Zeitung. Stillstand statt Entwicklung?)

Das Bioenergiedorf - eine sensationelle Entdeckung
Von Stuttgart nach Renquishausen
und zurück - Eine grüne Heldengeschichte
(tutut) - Es ist eine unglaubliche Geschichte, vergleichbar mit dem Heldendorf irgendwo in Gallien, wo Asterix und Obelix die Römer hinter die Fichte führen, ohne dass diese es merken. Alle Welt, also die, welche es wissen wollen, weiß inzwischen, dass eine Energiewende groß gesprungen und krachend auf dem Bettvorleger von Schlafmicheln gelandet ist. Wenn sie rechnen können, wissen sie, dass Deutschland nur im Strompreis Spitze ist, sonst aber herrscht solcher Mangel, dass in dem vermühlten Land die Lichter ausgingen, brächten ausländische Atomkraftwerke nicht die Energie, um Deutschland abwickeln zu können. Und nun kam da ein Grüner aus Stuttgart in dieses Heldendorf auf der Schwäbischen, dort, wo der Guller von Renquishausen kräht, und lieferte der Stuttgarter Zeitung den Stoff, aus dem Märchen werden. "Die Wärme kommt vom Acker nebenan - In Baden-Württemberg gibt es mehr als 60 Bioenergiedörfer. Sie erzeugen oft mehr Strom und Wärme, als sie selbst benötigen. Aber nicht immer rechnet sich das". Das wissen die Renquishausener selbst zu gut. Damit aber auch sie etwas von der eigenen Märchenstunde mitbekommen, die den Stuttgartern bereitet wurde, und da kein Heldendorf ohne Heldenschultes auskommt, bringt dieser die Mär aus der grünen Landeshauptstadt zurück in die heimischen Stuben, damit jeder mitstaunen kann. Der Staatssekretär Biologe, Ex-Nabu-Landesvorsitzender, von Klima faselt er, normalerweise ist er Kretschmanns Statthalter in Berlin, sorgte erst für ein kleines Hahaha, das nun auch amtlich ausgeblattelt wurde: "Jürgen Zinsmayer gehört zu den Bürgermeistern im Land, die so schwarz sind, dass sie selbst im Kohlenkeller noch einen Schatten werfen - jedenfalls nickt der Schultes von Renquishausen (Kreis Tuttlingen) lachend, als der grüne Staatssekretär Andre Baumann ihn beim Besuch im Bioenergiedorf dieser Tage so bezeichnet, wenn auch im Scherz". Es darf gelacht werden. Obwohl nicht allen Renquishausenern bei diesem Schultes immer zu lachen sein düfte, das versteht sich von selbst. Die Geschichte von Renquishausen als Bioenergiedorf dürfte zumindest den meisten Einwohnern angesichts eines holprigen Weges bekannt sein, und sie ist auch nicht die eines Schultes Zinsmayer, denn vorher ließen sich laut ein Guido Wolf und eine Tanja Gönner feiern, bevor es immer leiser wurde. Wer mehr aus Stuttgart erfahren möchte, lese die "Amtlichen Mitteilungen", es sei denn, diese werden zur Privatsache erklärt wie schon andernorts zu erleben war. Dass nichts so heiß zu lesen ist, wie es geschrieben steht, dafür sorgt das Heldenepos dieses Bioenergiedorfs selbst: "Lokale Stromproduktion und kleine Nahwärmenetze, das ist der Markenkern der mehr als 60 Bioenergiedörfer im Südwesten. Eine wirkliche Definition oder gar eine Zertifizierung gibt es nicht, damit man sich mit diesem Namen schmücken darf". Was ist also der Sinn solcher sinnlosen Veranstaltungen? Wahlkampf ist, stupid! Der Staatssekretär von Baden-Württemberg für Berlin groß im grünen Blatt, der Multiminister und Platzwolf von der CDU besteigt mit Wandergefolge zwei Albriesen, obwohl er eigentlich auch mal nach dem Rechten schauen könnte, was aus seinem einstigen Märchendorf Renquishausen geworden ist.

Nach Fehlschlag beim Warntag
Neuer Katastrophenschutz-Chef kommt aus dem Südwesten
Exklusiv Der 59-jährige CDU-Bundestagsabgeordnete Armin Schuster wird neuer Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Für die Unionsfraktion ist das ein herber Verlust.
(StuttgarterZeitung. In der grünen Traufe. Wenigstens gehen die Katastrophen nicht aus, wenn die CDU Bach na geht.)

Nachschuss zum Spiel VfB gegen Freiburg
Das Schlussdrittel macht den VfB-Fans Hoffnung
Lange Zeit ist der VfB gegen Freiburg zu grün hinter den Ohren, lässt erst spät sein Potenzial aufblitzen. Entscheidend wird also sein, wie schnell sich die jungen Spieler an die dünne Erstligaluft gewöhnen.
(Stuttgarter Zeitung. Das grünste am Kick von zwei Grünen war der Rasen, und der ist für die Hasen.)

Motorradfahrer fährt über rote Ampel und stirbt
Tragischer Unfall in Backnang: Ein Motorradfahrer fährt bei Rot über eine Ampel und kollidiert mit einem Auto.
(Stuttgarter Zeitung. Hätte sie grün sein sollen?)

Flaggenparade vor dem Landtag.

Volksfest-Ersatz in Stuttgart
Das Dirndl darf doch noch aus dem Schrank
Die Sehnsucht nach Spaß in Dirndl und Lederhosen wird doch noch erfüllt: Auf dem Skybeach in Stuttgart wird „ohne Tanz und Halligalli“ gefeiert– aber voller Lebensfreude über den Dächern der Stadt.
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat sie da eingesperrt? Abgehoben auf Wolke 21.  Denk Dir ein virtuelles Leben im Irrenhaus.)

Cleanup Day in Stuttgart
Mit Zangen gegen Zigarettenstummel
Auf dem Marienplatz in Stuttgart haben sich 60 Freiwillige am Samstag versammelt, um aufzuräumen. Der Cleanup Day soll Menschen für das Ausmaß der Verunreinigung sensibilisieren.
(Stuttgarter Zeitung. Was täten die ohne? Party-Event?)

Neue Führung beim SPD-Nachwuchs
Juso-Chefin im Land: Keine Koalition mit der CDU
Die neue Vorsitzende der baden-württembergischen Jusos startet mit Aplomb ins Amt: Lara Herter fordert von der SPD, der CDU vor der Landtagswahl 2021 unmissverständlich eine Koalitionsabsage zu erteilen. Auch sonst soll manches anders werden.
(Stuttgarter Zeitung. Wo ist die Nahles geblieben? Das gibt der CDU den Rest unter der grünen Bettdecke.)

Grün-Schwarz einigt sich
Schuldenbremse durch Nachtragshaushalt entwertet
Die Landesregierung nimmt leichten Herzens immer neue Schulden auf. Darunter leidet ihre Glaubwürdigkeit, kommentiert StZ-Autor Reiner Ruf.
(Stuttgarter Zeitung. Gibt es noch Gläubige im Bolschewismus?)

Protest für fahrradfreundlichere Wege
Demonstrationen in zahlreichen Städten im Südwesten geplant
Radwege im Südwesten sind für Kinder zu oft noch zu gefährlich – das jedenfalls kritisiert der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club. Um auf das Problem aufmerksam zu machen, wollen am Wochenende in vielen Kommunen junge Radler kräftig in die Pedale treten.
(Stuttgarter Zeitung. Feldwege mit Drais statt Straßen mit Steinbeis?)

Eiche am Krückstock.

Forstminister Peter Hauk will fremde Baumarten zulassen
Der Forstminister von Baden-Württemberg, Peter Hauk, besucht zum Auftakt der Deutschen Waldtage eine Forstbaumschule im Kreis Sigmaringen. Es wird nach Baumarten gesucht, die Trockenheit gut aushalten.
(Stuttharter Zeitung. Deutsche Eichen müssen überall weichen.)

Vorfall im Enzkreis
Unbekannter attackieren Rathaus in Keltern mit Gülle
In der Nacht zum Freitag hat ein Unbekannter einen stinkenden Anschlag auf das Rathaus in Keltern verübt. Der Täter verteilte im Eingangsbereich eine nicht geringe Menge an Gülle.
(Stuttgarter Zeitung. Aber bitte mit Maske.)

Corona-Regeln an Unis werden gelockert
An den Hochschulen in Baden-Württemberg sollen 35-köpfige Gruppen ohne Mindestabstand studieren dürfen.
(Stuttgarter Zeitung. Hat das Frau Doktor mit dem Geiler von Kaysersberg ausgehext?)

Ermittlungen gegen Kabarettisten eingestellt
Das Ermittlungsverfahren gegen den Kabarettisten Christoph Sonntag ist eingestellt. Der Verdacht der Vorteilsgewährung ist damit vom Tisch, wie die Stuttgarter Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilt..Es sei gleichfalls das Ermittlungsverfahren gegen Sonntag wegen geringer Schuld gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt worden, teilte eine Behördensprecherin am Freitag in Stuttgart mit....Hintergrund waren zwei Abendessen des Sozialministers Manfred Lucha (Grüne) mit Sonntag, die der Kabarettist bezahlt hatte.
(Stuttgarter Zeitung. Minister Lucha darf das Essen behalten.)

Rechtsstaat oder Unrechtsstaat?

"Asyl"
Drei Afghanen auf Lkw versteckt
illegal von Griechenland nach Deutschland
Achern (ots) - Donnerstagabend verständigte der Tankstellenpächter am Eurorasthof Achern per Notruf die Polizei und teilte mit, dass ihn drei Personen angesprochen hätten, die mutmaßlich unerlaubt nach Deutschland gekommen sind. Eine Streife der Landespolizei konnte vor Ort drei afghanische Staatsangehörige im Alter von 18-,19- und 25 Jahren antreffen und sie der Bundespolizei übergeben. Sie hatten keinerlei Ausweispapiere bei sich und gaben in den polizeilichen Vernehmungen an, auf der Ladefläche diverser LKW aus Griechenland über Osteuropa in die Ortenau gekommen zu sein. Alle drei Personen stellten Asylanträge und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Kameruner versucht im Offenburger
Bahnhof Polizeibeamte anzugreifen
Offenburg (ots) - Am Freitag gegen 05:00 Uhr hat ein 43-Jähriger versucht im Bahnhof Offenburg Beamte der Bundespolizei anzugreifen. Im Rahmen einer lagebildabhängigen Kontrolle wollte er sich nicht ausweisen und flüchtete stattdessen in einen auf Gleis 1 stehenden ICE. Unter erheblichem Widerstand gelang es, den Mann wieder vom Zug auf den Bahnsteig und zur Dienststelle zu verbringen. Hierbei versuchte er mehrfach die Beamten ins Gesicht zu schlagen, was aber verhindert werden konnte. Nachdem die Personalien des kamerunischen Staatsangehörigen festgestellt waren, wurde er von der Dienststelle entlassen und erhielt aufgrund fehlender Reiseabsichten einen Platzverweis für den Bahnhof Offenburg. Zusätzlich muss er wegen seines Verhaltens mit einer Anzeige rechnen.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Gesuchte Polin an Europabrücke festgenommen
Kehl (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich haben Beamte der Bundespolizei in der Nacht zum Freitag Nacht eine gesuchte Straftäterin verhaftet. Gegen eine 39-jährige Polin, die als Insasse eines Fernreisebusses aus Frankreich am Grenzübergang Kehl Europabrücke kontrolliert wurde, bestand ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Durch die Bezahlung der Geldstrafe konnte sie eine 20-tägige Haftstrafe abwenden.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Schleuserverdacht: Vier Syrer
in Auto von französischem Ehepaar
Offenburg (ots) - In derNacht zum Mittwoch kontrollierten Beamte des Polizeireviers Offenburg im Stadtgebiet Offenburg ein französisches Ehepaar, welches in ihrem Auto vier syrische Staatsangehörige ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente nach Deutschland gebracht hatte.
Nach ersten Ermittlungen durch die zuständige Bundespolizeiinspektion Offenburg, kam der Kontakt in Italien zustande. Gegen die beiden 55-jährigen französischen Staatsangehörigen wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Schleusung eingeleitet. Die vier syrischen Staatsangehörigen stellten Asylanträge und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet bzw. dem Jugendamt übergeben.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Zwei Moldauer mit
drei falschen Ausweisen unterwegs
Kehl (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich haben Beamte der Bundespolizei am Dienstagmorgen drei falsche Ausweise sichergestellt. Zwei moldauische Staatsangehörige wiesen sich bei der Kontrolle an der Europabrücke Kehl mit falschen rumänischen Personalausweisen aus. Ein weiterer falscher Ausweis wurde im Reisekoffer gefunden. Die Insassen eines Fernreisebusses aus Frankreich wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem zuständigen Ausländeramt übergeben, welches die weitere aufenthaltsrechtliche Bearbeitung übernimmt.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

19-jähriger Syrer
als Taschendieb verdächtigt
Offenburg (ots) - Die Bundespolizei hat einen vermeintlichen Taschendieb festgenommen, der am Bahnhof Offenburg eine Frau bestohlen haben soll. Die Geschädigte meldete Montagmorgen der Bundespolizei den Diebstahl von Bargeld, welches sie kurz zuvor am dortigen Geldautomaten abgehoben und in ihre Tasche gesteckt hatte. In diesem Zusammenhang gab sie auch eine Personenbeschreibung eines möglichen Tatverdächtigen ab. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte nur wenige Minuten später in Bahnhofsnähe eine Person angetroffen werden, auf die die Beschreibung zutraf. Im Socken hatte der 19-jährige syrische Staatsangehörige den entwendeten Betrag in der angegebenen Stückelung versteckt. Das Bargeld wurde daraufhin sichergestellt, weil er unglaubwürdige Angaben zur Herkunft des Geldes machte.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Algerier mit falschem italienischen Pass
im Fernreisebus an der Europabrücke erwischt
Kehl (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich haben Beamte der Bundespolizei Sonntagabend einen falschen Ausweis sichergestellt. Ein 31-jähriger algerischer Staatsangehöriger wies sich bei einer Kontrolle an der Europabrücke Kehl mit einem italienischen Personalausweis aus, der sich als Fälschung herausstellte. Der Insasse eines Fernreisebusses aus Frankreich wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem zuständigen Ausländeramt übergeben, welches die weitere aufenthaltsrechtliche Bearbeitung übernimmt.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Franzosen mit verbotenen
Waffen auf Deutschlandbesuch
Kehl (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich haben Beamte der Bundespolizei am vergangenen Wochenende verbotene Gegenstände sichergestellt. Bei Kontrollen an der Europabrücke und im Stadtgebiet wurden bei mehreren französischen Staatsangehörigen ein Springmesser, Faustmesser, Einhandmesser sowie ein Schlagring aufgefunden.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

<<<Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der polizeilichen Pressemitteilungen. Jeder kann sich direkt bei der Polizei informieren, ohne auf Zeitungen angewiesen zu sein. <<<

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NACHLESE
Rikscha statt Auto
Haushaltsentwurf 2021: Auf dem Weg in die Scheinwirtschaft
Eine gigantische Entlassungswelle rollt durch die deutsche Industrie. Es trifft die gutbezahlten Jobs - die den Steuer- und Sozialstaat finanzieren. Die Politik beschleunigt den Abstieg zur Billig-Dienstleistungsgesellschaft und glaubt, noch höhere Staatsverschuldung wäre die Rettung.
VON Roland Tichy
Für das kommende Jahr will Olaf Scholz weitere 96,2 Milliarden Euro Schulden aufnehmen. 2019 waren es sagenhafte 218 Milliarden. Alles wegen Corona angeblich. Aber es ist Wahljahr, da spart man nicht gern. Abgesehen vom Schuldenmacher: Hilflos reagiert die GroKo auf den Absturz der Wirtschaft. Im Juni sollte es die Mehrwertsteuersenkung richten, beschlossen auf einem Autogipfel. Es war kein Wumms...Der Gewittersturm fegt allein bei Autoherstellern und Zulieferern zigtausende Jobs weg: BMW: 6.000 Schaeffler: 4.500 MAN: 9.000 Daimler: 15.000 ZF Friedrichshafen: 15.000 Bosch: 2.000 Mahle: 2.000. Die Liste ist nicht vollständig. Entlassungen folgen bei Großen und Kleinen....Liest man ihre Konzepte durch, bleibt ein Fazit: Es entsteht eine neue Planwirtschaft. Sie wird dort enden, wo sie immer endet: Auf dem Müllhaufen.
(Tichys Einblick. Kein F. J. Strauß in Sicht, welcher der DDR II mal schnell 1 Milliarde vorbeibringt. Södermann bringt auch nichts voran.)
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Und nun Herr Steinmeier?
„Reichstags-Sturm“ – von der Legende bleibt nichts übrig
Von Redaktion
Nach einer Anfrage muss der Berliner Senat einräumen: das angeblich demokratiegefährdende Ereignis am 29. August war eher eine Fußnote. ...Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier förderte die Legende von Beinahe-Reichtstags-Sturm auf das Parlamentsgebäude, als er am nächsten Tag die drei Polizeibeamten, die angeblich die Gebäudeerstürmung verhindert hatten, auszeichnete. Eine Anfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe beziehungsweise die Antwort der Senatsverwaltung darauf lässt von dieser Legende nichts übrig. Die Innenverwaltung beschreibt das Ereignis am Abend des 29. August auf die entsprechende Frage Luthes so: „Nach gegenwärtigem Erkenntnisstand gelangten für wenige Minuten ca. 400 – 500 Personen auf die Treppe vor dem Portal des Reichstagsgebäudes.“ Korrekterweise fehlt jeder Hinweis auf einen Versuch, gewaltsam in das Gebäude einzudringen...."Im Rahmen der Bearbeitung von derzeit 21 Strafanzeigen (Stand 7. September 2020) im Zusammenhang mit dem Sachverhalt vor dem Reichstagsgebäude wurden bisher zwölf Tatverdächtige identifiziert,.."...Auf die Frage, wie viele der Personen zu den Anmeldern der Corona-Demonstration gehört hätten, antwortet die Senatsinnenverwaltung kurz: „Keine.“..
(Tichys Einblick. Wo bleiben die vom Presserat vorgeschriebenen Richtigstellungen der hysterischen Medien vom Rande des Untergangs?)

Berlin auf dem Weg zum Sozialismus
Schaut auf diese Stadt
Von Rainer Zitelmann
In der deutschen Hauptstadt werden Marktwirtschaft, Rechtsstaat und Freiheit zunehmend abgeschafft – Ziel ist der Sozialismus.
Berlin war einmal ein Symbol der Freiheit im Kampf gegen den Totalitarismus von links und rechts. „Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, dass ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt!“, sagte der damalige Regierende Bürgermeister von Berlin Ernst Reuter in seiner Rede am 9. September 1948 vor dem Reichstagsgebäude...Auch heute ist die Freiheit in Berlin wieder bedroht. Seit Jahren sitzt jene Partei wieder in der Regierung, die schon vor Jahrzehnten aus dem Ostteil Berlins die Hauptstadt der Unfreiheit machte. Damals hieß sie SED, heute nennt sie sich DIE LINKE. Während in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg ein anti-totalitärer Konsens herrschte, der sich gleichermaßen gegen Nationalsozialismus und Kommunismus richtete, etablierten die Kommunisten im Osten eine „antifaschistisch-demokratische Ordnung“. Das ist auch das erklärte Ziel der Linkspartei in Berlin, und sie kommt diesem Ziel immer näher...
(Tichys Einblick. Waren die schon mal weg? Seit dem 2. Weltkrieg lebt Berlin auf Kosten anderer.)

Islamisches Zentrum Hamburg
SPD hält an umstrittener Iran-Moschee fest
Das Islamische Zentrum Hamburg gilt als wichtigste Vertretung des iranischen Regimes in Europa. Der zuständige Imam weist diesen Vorwurf zurück. Die SPD will weiterhin mit der Einrichtung zusammenarbeiten, obwohl der Verfassungsschutz von iranischen Islamisten spricht.
Der Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH), Imam Mohammad Hadi Moffateh, hat gegenüber WELT AM SONNTAG den Vorwurf zurückgewiesen, seine Einrichtung fungiere als wichtigste Vertretung des iranischen Regimes in Europa.„Weder vor noch nach der Revolution haben wir Verbindungen zum iranischen Staat gehabt.“ Gleichzeitig bestätigte Moffateh, dass er selbst persönlichen Kontakt zu Irans oberstem Führer Ali Khamenei pflege.
(welt.de. Zeig mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist.)

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DAS WORT DES TAGES
Knappe vier Minuten widmete Christian Lindner dem Thema Moria, als er zuletzt vor die Presse trat. Deutschland hätte eine humanitäre Verantwortung, sagt er. Es ginge vor allem um die Aufnahme von unbegleiteten Kindern und Jugendlichen. Einen nationalen Alleingang dürfe es von Deutschland, anders als 2015, jedoch nicht geben. Vielmehr bräuchte es eine europäische Lösung, so Lindner, und man möchte ihn augenblicklich schütteln und fragen, wer mit diesen Plattitüden aus 2015/16 im Jahre 2020 noch etwas anfangen soll? Die ehemaligen FDP-Wähler, die als Unternehmer angesichts der Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern und einer Rekordsteuerbelastung das Land in Scharen verlassen? Haben wir angesichts einer derart raschen Abwanderung von Nettosteuerzahlern und einer unkontrollierten Zuwanderung von mehrheitlich Transferleistungsempfängern wirklich noch die Zeit für Floskeln, die schon vor fünf Jahren die politische Debatte um Asyl und Zuwanderung bestimmten? Hat der FDP-Vorsitzende zudem verpasst, dass es bereits eine europäische Lösung gibt? Die überwiegende Mehrheit der EU-Länder möchte keine weiteren Migranten aufnehmen.
(Anabel Schunke, achgut.com)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Im Dampfwagen
Wenn ein System in die Luft fliegt, gehe davon aus, dass es an der ungünstigsten Stelle platzt, dich barfuß erwischt und eine unvorhersehbare Kettenreaktion auslöst. Mein alter Volvo machte mir zum Abschied noch einmal klar, dass auf Murphys Gesetz verlass ist. Alles was schief gehen kann, wird auch schief gehen...Deshalb fallen Flugzeuge vom Himmel und stürzen Mauern um. Der Wärmetauscher der DDR war zum Beispiel der Grenzübergang Bornholm. Gehe ferner davon aus, dass man einmal zerstörtes Vertrauen nicht wiedergutmachen kann. Bedenke zusätzlich, dass Du danach nicht im Paradies landest, sondern möglicherweise in einem riesigen Scheißhaufen.
(achgut.com. Stehzeug ist Schrott wie Radeln.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 38 – Migrationsbegeisterung frisst ihre Kinder
Wir haben Platz. Nur nicht in der Nachbarschaft. Sheriff Reul greift durch, dass die Funken sprühen. Und leider müssen wir viele Verstöße gegen Sprechverbote melden...
VON Stephan Paetow
Der Berliner Partyservice hat die 13.000 Stühle vor dem Reichstag zusammengepackt, Regierung und Presseaktivisten haben entschieden, wir haben Platz, und das Verwaltungsgericht Berlin weiß sogar schon, wo Platz ist: Am schönen Wannsee, auf dem Gelände einer ehemaligen Lungenklinik, können gut 800 „Flüchtlinge“ untergebracht werden. „Um Himmels Willen!“ rufen Anwohner. Sie hätten ja immer gerne geholfen, „über die evangelische Kirche und privat“, Sprachkurse gegeben. Damals waren es nur 250 Menschen gewesen, und „mehr ging wirklich nicht“. Doch, das geht. 800 Flüchtlinge, die sich auf 20 Hektar Fläche verteilen? „Das macht 170 Quadratmeter pro Person“, rechnete der Richter flott aus. So viel könne er seiner Familie jedenfalls nicht bieten. Aber der Lärm!, rufen die Anwohner verzweifelt..."Früher war hier alles still.“ Tja, sagt der Richter, darauf hat man eben keinen Anspruch, dass alles immer schön bleibt. Etwas weiter weg, im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg müssen sich die Anwohner längst „mit Hunderten Drogendealern“ arrangieren, „die in der Konkurrenzsituation auch vor schweren Gewalttaten nicht zurückschrecken“, so ein Polizeigewerkschafter...
(Tichys Einblick. Wer rechnet schon damit, dass sein Ruf erhört und er ruiniert wird?)

Matthias Heitmann
Eine U-Bahnfahrt durch Köln: Wie tief kann man sinken?
„Ist das Herrschaftskunst oder kann das weg?" fragte ich mich, als mich Anfang der Woche in Köln lokale Kulturprominente in Bussen und Bahnen mit flott gemeinten Sprüchen durch die Lautsprecher darauf hinwiesen, dass bei den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) Maskenpflicht herrscht. Die Promis demaskieren sich dabei selbst...Kultur hat eigentlich etwas damit zu tun, seinen eigenen Kopf einzusetzen – und nicht nur zum Nachplappern....Es ist und bleibt Staatskultur, und das ist nichts Ehrenwertes, sondern etwas für Ehrenwerte und mithin gerade nicht aller Ehren wert, weil maximal für den Allerwertesten. Gerade in Corona-Zeiten sollten Kulturschaffende aufpassen, nicht zu kulturell Anschaffenden zu werden.
(achgut.com. Das ist alles Kult wie Merkel-Maske und Abstand, denn wenn den Menschen keine Kultur mehr widerfährt, kommt Kult, der sich als denkbar Schlechtestes bewährt.)

FDP-Parteitag:
Lindner bleibt Antworten schuldig
Von Roland Tichy
Wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu. Das erfährt gerade die FDP. Ihr Parteitag ist mit seinen inhaltlichen Defiziten und formalen Ausrutschern daneben gegangen. Wird es noch einen geben können?..Es ist ein missglückter Parteitag. Ja, Lindner hat seine personalpolitische Rochade bewältigt, und das sogar mit Frauenquote, die neuerdings bei der FDP auch so wichtig geworden ist wie bei den Grünen; Quote statt Inhalt. Umgekehrt wäre es mutig gewesen: Über Inhalte zu reden, statt Politik mit Geschlechtsmerkmalen machen zu wollen. ...Aber ehrlich: Wen interessiert das? Solche Zählereien sind gut für parteiinterne Machtkämpfe. Sie erinnern aber eher an frühere sozialistische Parteitage der DDR und UdSSR, wo jede abweichende Stimme als Haarriss im Machtblock gewertet wurde. In einer Demokratie geht es um Inhalte, um Anspruch an und auf die Gestaltung der Wirklichkeit...
(Tichys Einblick. Wer keine Fragen hat, hat auch keine Antworten und stellt sich und seine Kamarilla längst selbst in Frage.)

„Vom Ich zum Wir“
Berliner Senat verwendet alten SED-Slogan
Die rot-rot-grüne Regierung wirbt mit dem Spruch, den die DDR-Staatspartei 1960 für die Zwangskollektivierung der ostdeutschen Landwirtschaft nutzte. Der Historiker Jens Schöne findet: „Das geht gar nicht.“.. Anderthalb Millionen Euro haben die neuen Werbeslogans für Berlin gekostet. Die Senatskanzlei hat sie in Auftrag gegeben, herausgekommen ist dabei als Leitsatz (ein sogenannter Claim) die Worte: „Wir sind ein Berlin“. Zusätzlich gibt es untergeordnete Botschaften. Dazu gehört auch „Vom Ich zum Wir“. Doch genau diese Formulierung nutzte schon 1960 die SED, um ihre Politik der Kollektivierung der ostdeutschen Landwirtschaft voranzutreiben.
(welt.de. Hat's der Süden bezahlt? Soll der linke Sozialismus extra was erfinden? Neue Nazis haben wie die alten die gleichen Sprüche drauf.)

Linksextremismus
Verharmlost und vergessen
Linke Militanz ist eine Gegenmacht zum demokratischen Rechtsstaat. Sie entsteht nicht, weil Linksradikale Anschläge verüben. Sie entsteht, weil die demokratische Gesellschaft ihr nicht entschlossen genug gegenübertritt. Das muß sich ändern.
(Junge Freiheit. Dem Volk ist alles wurscht, deshalb wird es verwurstet.)

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