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Gelesen

(tutut) - Wie es in den Wald hineinsägt, so schreibt es heraus. Eine Wonne für die Tonne. Ist das aber aktuell, umfassend und wahrhaftig? Was ist daran Qualität und Journalismus, wenn pm von der Trossinger SPD solche Zuschrift verbreiten darf, die eine Redaktion*in offenbar für Nachricht hält: "SPD trifft sich mit Kandidaten". Ist was passiert? Im Gegenteil. Aus Mehrzahl wird Einfalt, einer ist zwei. "Sie beide wollen Landtagsabgeordneter werden: Christine Treublut und Enrico Becker haben sich als Kandidaten bei der SPD im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen in Trossingen vorgestellt. Eingeladen hatte Ortsvereinsvorsitzender Vatche Kayfedjian. ... Christine Treublut, die sich entschuldigen ließ, ist von Beruf Lehrerin,...Transparenz und Ehrlichkeit seien Enrico Becker wichtig, das betonte er. Deshalb wolle er auch auf die Bürger und ihre Sorgen zukommen: Im Rahmen des Wahlkampfes möchte er, wenn möglich, den beschriebenen Effekt der 5G-Masten mit einem Messgerät vorführen und seine Argumente untermauern". Wer? Was? Wann? Wo? Warum? Wie? Und dann wäre noch das siebte W: Wozu Zeitung? Noch stützt sich das schreibende Gewerbe auf den unerschütterlichen Glauben von Lesern an das herkömmliche Abonnentenwesen. Wie weit das bekömmlich ist und was das mit Sorgfalt in Information und Kommentar zu tun hat, um sich auf Presseähnlichkeit berufen zu können, ist eine ernste Frage nach der vielbeschworenen bunten Vielfalt. Alle Praxis ist nämlich grau, um nicht zu sagen gräulich. Dies unterstreicht auch ein zweiter Versuch der Holzverarbeitung in Zeiten der Corona-Verzweiflung im Lokaljournalismus, der gegen 100 Prozent Bockmist auf verlorenem Posten zu sein scheint. Eine Redakteurin und ein ehemaliger Redakteur mit Ping und Pong im Duett: "Nachgefragt: 'Der Sitzungssaal ist deutlich praktischer' - Seit Ende der Sommerpause tagt der Gemeinderat wieder, und erstmals seit dem Corona-Lockdown sind Ausschussitzungen wieder im Ratssaal statt in der Stadthalle. Wie ist das möglich? Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit Stadtsprecher Arno Specht darüber. - Herr Specht - wieso sind die Sitzungen jetzt wieder im Ratssaal? - Der Gemeinderat hat seit dem Lockdown nicht mehr im Sitzungssaal getagt und wird es bis auf Weiteres auch nicht tun. Lediglich die Ausschüsse, die nur halb so groß sind, tagen wieder im Rathaus. Grund dafür ist, dass die Stadthalle anderweitig belegt ist, weil der Kulturbetrieb im Rahmen des Möglichen wieder startet".  Ist Kultur nur, was den Amtsstempel kriegt wie die Kuh den Knopf ins Ohr? "Zum anderen ist der Sitzungssaal als Tagungsort deutlich praktischer, alleine schon wegen der Nähe zu den Fraktionsräumen oder den Büros der Verwaltungsmitarbeiter. Wir erleben gerade überall, dass man im Rahmen dessen, was machbar und verantwortbar ist, wieder ein Stück Normalität einziehen lässt. Folglich tagen auch unsere Ausschüsse jetzt wieder am gewohnten Ort". Geht nun kein Licht auf?  Dann bitte Kerze anzünden. Da wäre noch eine Frage: "Wie schaffen Sie den nötigen Abstand und wie werden die Hygienekonzepte umgesetzt?..." Das Geheimnis des Zeitungsmachens ist enthüllt, da sollte nicht weiter gestört werden. Glaubenssache. Wie diese für die Allerwissensbegierigsten, welche sich schon immer gefragt haben, was machen die Kirchen, seit sie weg sind und vor allem geschleuste Moslems übers Mittelmeer fähren?  Da haben geweihte Männer im Zölibat daheim nur ein Frauenproblem, von dem sie wissen, dass sie es nicht lösen werden.  Die Evangelische Kirche ist schon weit weg, die katholische Basis hält's mit der Ökumene gegen den Papst. Was bleibt, ist ein ewiges Gelaber, denn auch die Hoffenden sterben aus. Ein Bild für Götter, das muss manfraudiv sich einmal vorstellen: "Bischöfe ringen um Lösungen fürs Weiheamt für Frauen - Heftige Diskussion bei Herbstvollversammlung erwartet - Es geht auch um Seelsorge in Corona-Zeiten". Wenn es Islam für alle gibt, ist auch diese Nuss geknackt, immerhin ist ja der Bischof Fürst für dessen Unterricht in Schulen. "Emotional aufgeladen und für die meisten Katholiken sicher am wichtigsten aber dürfte die Diskussion um Weihnachtsgottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie werden: Dass Christmetten, Konzerte und Weihnachtsfeiern wie gewohnt gefeiert werden können, dürfte ausgeschlossen sein. Mancherorts wird sogar über den Umzug von der Kirche in ein Stadion nachgedacht, damit möglichst viele Gläubige den Festtag der Geburt Christi mitfeiern können". Ein Kickdown? Ist aus den Kirchen nur noch eine Versammlung der Ungläubigen geworden? Jesus warnt: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Corona, Corona, hören sie die nicht trapsen, wenn jeder der schreiben kann, sich automatisch zum Pandemie-Experten erklärt im Schein der Sonnen- oder Bäckerblume. Dabei hat Zeitung doch auch allerliebste andere Seiten, zum Beispiel eine, die sich "Einschulungen 2020" nennt, seit es die Fotogeschäfte mit den Schaufenstern nicht mehr gibt. Wenn's aber um Geld geht, Ökonomie statt Ökumene, hört die geschwisterliche Liebe von Kirche und Staat auf, die einen wollen haben und alles bestimmen, die anderen sollen zahlen. Was hinten runterfällt, ist immer der Steuerzahler, nachdem vorne der Sprößling rein musste, egal, ob dort Stadt, Katholisch oder Evangelisch steht, wenn's der übliche Kindergarten ist mit der dazugehörenden künstlichen Aufregung in einem Gemeinderat. "Stadt gibt mehr Geld als geplant für Sanierungen - Fehlerhafte Dachsanierungen treiben Kosten für Arbeiten in Kindergärten nach oben - Die Stadt steuert mehr Geld als geplant für Sanierungen an evangelischen und katholischen Kindergärten in Spaichingen bei. Grund für die Mehrkosten sind vor allem fehlerhafte Dachsanierungen, durch die es zu Schimmelbildung kam. Der Gemeinderat beschloss zudem bei einer Gegenstimme von Walter Thesz (SPD) und zwei Enthaltungen eine Anpassung des Kindergartenvertrags mit der evangelischen Kirchengemeinde". Karlheinz Deschner hat mal gesagt: "Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel". Wer zahlt, sollte auch das Sagen haben, denn sonst passiert, was gerade das Arbeitsgericht in Offenburg beschäftigt: Eine Kindergärtnerin ist von der Katholischen Kirche zur Altkatholischen Kirche gewechselt, die hat nämlich längst Priesterinnen, und prompt rausgeflogen. Corona ist der Nachtkrabb, jeden Tag mehr, obwohl immer weniger krank sind. Das Paniikorchester der Titanic gibt das Phantom der Politikoperette. "Schnelltests und Fieberambulanzen - Spahn stellt Corona-Strategie für den Herbst vor - Söder kündigt Maskenpflicht im Freien an". Eine Kultusministerin verheddert sich in ihrem Dilettantismus. "Hunderte Schüler in Baden-Württemberg in Quarantäne". Wann trifft sie den Quoten-Knoten und befreit die CDU von ihrer Spitzenkandidatin? Das wäre Spitze! Und die Frage aller Fragen: Wozu Zeitung? Richtig!  Jetzt wird's Zeit, dass sich die Macher diese Frage stellen.

Wer Quarantäne nicht ernst nimmt, dem droht ein Bußgeld
Das Tuttlinger Landratsamt verstärkt die Kontaktverfolgung von Corona-Infizierten. Dafür wird zusätzliches Personal eingestellt.
(Schwäbische Zeitung. Kommt Schutzhaft? Ist das nicht Sache der Bürgervertreter? Zu wenig Denunzianten, mehr Blockwarte? Wir wär's mit Narrenzünften und Weihnachtsmännern, die braucht doch jetzt niemand. Wann beten die Kirchen: Herr, wirf Hirn ra?)

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Stadt sucht neuen Integrationsbeauftragten
Ralf Scharbach, Abteilungsleiter Integration und Soziales bei der Stadt Tuttlingen, hat gekündigt und eine Stelle nahe seines Wohnorts in Überlingen angetreten.
(Schwäbische Zeitung. Wo will TUT sich integrieren?  Überflüssig wie ein Kropf.Wer kommt, hat sich zu integrieren, wem das nicht passt, den sollte niemand festhalten.)

Spaichinger Kolpingsfamilie setzt weiter auf ihr Führungsteam
Schon im März diesen Jahres hätte sie stattfinden sollen, konnte aber erst am Samstag im Edith-Stein-Haus durchgeführt werden: Die Generalversammlung der Kolpingsfamilie Spaichingen.Schon im März diesen Jahres hätte sie stattfinden sollen, konnte aber erst am Samstag im Edith-Stein-Haus durchgeführt werden: Die Generalversammlung der Kolpingsfamilie Spaichingen. Bei dieser wurden laut einer Pressemitteilung vor allem zwei Punkte deutlich:..
(Schwäbische Zeitung. Die Punkte sind nebensächlich, wenn der Verein seinen Namen nicht schreiben kann, und das Blatt ihn auch nicht weiß. Corona ist nicht schuld, wenn Gruppenbilder immer mehr wie aus einem Wachsfigurenkabinet aussehen.)

Kultur unter erschwerten Bedingungen
Seit Montag, 14. September, können wieder zu den gewohnten Zeiten Karten für die neue Spielzeit der Tuttlinger Hallen an der Ticketbox gekauft werden. Für Michael Baur, Geschäftsführer der Hallen, ist es „ein wahnsinnig schönes Gefühl, dass endlich wieder Leben in unsere Häuser einzieht“. Corona hat die Kulturbranche gebeutelt.Die Geigerin Tianwa Yang kommt nach Tuttlingen...
(Schwäbische Zeitung. Vielleicht sollte vorher mal geklärt werden, was Kultur ist, damit auch eine Volontärin weiß, worüber sie schreibt, obwohl sie in Lüneburg "Kulturwissenschaften" studiert an. Mit Ämtern hat das nichts zu tun.)

Lastenfährräder für Familie
Ein VHS-Kurs in Trossingen beschäftigt sich am Donnerstag, 24. September, mit den Vorteilen von Lastenfahrrädern..Viele der Fahrzeuge sind im Rahmen von Förderprogrammen des Landes Baden-Württemberg mit bis zu 3000 Euro förderbar...
(Schwäbische Zeitung. Geht's noch? Ist VHS nötig, um das Volk auf Kosten des Steuerzahlers auf linksgrüne Holz- bzw. Radwege zu führen?)

Mitarbeiter des Europa-Parks mit Coronavirus infiziert
Wie das Unternehmen mitteilt, befinden sich der Mann und seine Kontaktpersonen in Quarantäne. Das Infektionsrisiko wird als gering eingeschätzt.
(Badische Zeitung. Wie gering ist die Chance für den von Merkel und Ko. täglich angekündigten Corona-Weltuntergang in Deutschland?)
Virtual-Reality
Bei Yullbe in Rust kann man ein Dimensionstor in unbekannte Welten entdecken
Bei den aktuellen Nachrichten sehnen sich viele nach Eskapismus. In Rust beim Europa Park ist die Flucht virtuell möglich: Die neue Erlebnisattraktion Yullbe führt in virtuelle Welten.
(Badische Zeitung. Corona und Raute auf dem Planet der Affen?)

Mittlerweile 93 Tatverdächtige ermittelt  - Stuttgarter Krawallnacht: Ermittler gehen von spontanen Taten aus
Landesinnenminister Strobl hat am Dienstag im Kabinett eine erste Bilanz der Krawallnacht in Stuttgart vorgelegt. Im Juni hatten sich dutzende junge Männer Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert.
(swr.de.Wer glaubt denen noch? Hunderte kommen spontan auf eine gemeinsame Idee zum Bürgerkrieg. Hohoho!)

"Ja zum Bodensee-Airport"
DGB startet Kampagne für den Flughafen Friedrichshafen
(swr.de. Zahlen darf den linken Spaß das Volk, gell?)

(Quelle: Wikipedia.

Bundesweites Verbot von Reichsflaggen gefordert
Baden-Württemberg will sich für ein bundesweites Verbot von Reichsfahnen und Reichskriegsflaggen einsetzen. Innenminister Thomas Strobl (CDU) sagte, es wäre absurd, wenn in einem Bundesland solche Symbole geschwenkt werden dürften, in einem anderen nicht. Auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält ein solches Verbot für angemessen. Strobl kündigte an, das Thema auf der nächsten Konferenz mit den Innenministern anzusprechen. Bereits vor der Kabinettssitzung am Dienstag hatte die SPD im baden-württembergischen Landtag auf ein solches Verbot gedrängt. Diese würden immer zum Ersatzsymbol für die verbotene Hakenkreuzflagge, sagte der Rechtspolitiker der Partei, Boris Weirauch. Die schwarz-weiß-roten Flaggen würden zunehmend als Erkennungszeichen von Rechtsextremen, Reichsbürgern und anderen Feinden der freiheitlich demokratischen Grundordnung zur Schau gestellt, sagte Weirauch der Deutschen Presseagentur.
(swr.de. Echte Bolschewiki. Links gegen Links. Jawoll, nur noch Regenbogen und Antifa! Hitler hat sie auch verboten, da also sind sich Sozialisten wie Kretschmann und Strobl mit ihm einig.Die menschliche Dummheit ist unendlich, da macht BW keine Ausnahme. Ab auf die Baumschule! Was geht die Unbildung von Politikern, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und ein Kulturbanausentum anführen, ausgerechnet die Geschichte Deutschlands an, von der sie nichts wissen?)

Versuchtes Tötungsdelikt: "Deutscher Staatsangehöriger" mit Messer gegen ehemals "liierte" Frau
Schwäbisch Hall-Hessental - Am Sonntag kam es gegen 5:25 Uhr in der Schmiedsgasse zu einem Polizeieinsatz. Offenbar war es hier in einem Wohnhaus zu einem Streit zwischen ehemals liierten Bekannten gekommen. Im Verlauf der Auseinandersetzung bedrohte der Mann die Frau mit einem Messer. Letztlich wurde diese auch im Halsbereich mit dem Messer verletzt. Die Frau musste daraufhin von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden. Der tatverdächtige 56-Jährigen, der sich zwischenzeitlich vom Tatort entfernt hatte, kehrte beim Eintreffen der Polizei ebenfalls wieder in die Schmiedsgasse zurück und konnte dort festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde der Mann im Laufe des Montags einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der deutsche Staatsangehörige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.
(Polizeipräsidium Aalen)

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NACHLESE
"Gottes*vielfalt"
Peinliche Posse: Gott* mit Genderstern
Von Peter Hahne
Das Gendern macht vor nichts und niemandem halt, auch nicht vor dem Höchsten. Der Anstoß dazu kommt ausgerechnet von "Studierenden", die sich katholisch nennen. Auch Gott muss also „gegendert“ werden. Das ist keine Schnapsidee der Grünen-Jugend oder der Lesben- und Schwulenunion innerhalb der früheren Christenparteien CDU/CSU. Nein, so propagiert und plakatiert (wer bezahlt das eigentlich?) es die Katholische Studierende Jugend (KSJ) jetzt in einer Kampagne, jenseits von Bibel und christlicher Lehre. Man müsse „das Gottes*bild entstauben“ und sollte künftig Gott* schreiben. Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!...„Gottes*vielfalt“ ist etwas für Einfältige, die in ihrer akademischen Parallelwelt noch nicht begriffen haben, was die Welt heute wirklich braucht: Maß und Mitte und kein ideologisches Wolkenkuckucksheim.
(Tichys Einblick. Wer mit dem Kopf gegen die Wand rennt, wird viele Sternchen sehen.)
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Zeichen für „offene und geschlechtergerechte Gesellschaft“
Katholische Frauengemeinschaft beschließt Unvereinbarkeit mit AfD
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) hat die Mitgliedschaft in der AfD für unvereinbar mit einer Zugehörigkeit zu ihrem Verband erklärt. Die Organisation stehe für eine „vielfältige, offene und geschlechtergerechte Gesellschaft“. Die AfD dagegen setze auf ein „rückständiges Frauenbild“.
(Junge Freiheit. Hohoho! Da kennen sie die Katholische Kirche noch nicht.)

Vereinte Nationen
Zum 75. Jahrestag bekommen die UN von Merkel deutliche Kritik zu hören
Bundeskanzlerin Angela Merkel beschwor in einer Videobotschaft zum 75. Geburtstag der Vereinten Nationen die Einigkeit und Reformbereitschaft der Organisation. Die Corona-Pandemie zeige, dass globale Probleme über Grenzen hinweg Verständigung und Zusammenarbeit erfordern.Die UN blieben wegen nationaler Interessen zu oft hinter ihren „Idealen“ zurück, kritisiert die Kanzlerin. Merkel ging mit Blockierern hart ins Gericht - ohne Länder wie die USA, Russland oder China beim Namen zu nennen.
(welt.de. Haben die keinen Papierkorb in der Redaktion für die Grökaz? Leser-Kommentar: "Was eine unwichtige Kanzlerin in einem noch unwichtigeren Gremium von sich gibt interessiert in Washington, Moskau oder Peking genau niemanden".)

Flügelkampf lähmt die Parlamentsarbeit
Niedersachsen: AfD verliert Fraktionsstatus im Landtag
Von MANFRED ROUHS
Die AfD hat am 22. September 2020 den Fraktionsstatus im niedersächsischen Landtag eingebüßt. Drei der neun Abgeordneten haben den Austritt aus der bisherigen AfD-Fraktion erklärt, die damit auf sechs Mandatsträger schrumpft. Bedingung für den Fraktionsstatus ist ein Zusammenschluss von mindestens sieben Abgeordneten. Der Wählerwille wird durch diesen politischen Amoklauf ausgehebelt: Im Oktober 2017 hatten 6,2 Prozent der Niedersachsen AfD gewählt und der Partei damit die demokratische Legitimation zur Bildung einer Landtagsfraktion in Gestalt von neun Landtagsmandaten gegeben. Dana Guth, Stefan Wirtz und Jens Ahrends, die der AfD-Fraktion den Rücken gekehrt haben, waren offenbar mit dem Ergebnis der letzten Wahl des Landesvorstands der niedersächsischen AfD nicht einverstanden. Denn beim Landesparteitag vor gut einer Woche in Braunschweig hatte sich der Abgeordnete Jens Kestner gegen die bis dahin amtierende Landesvorsitzende Guth durchgesetzt. Dieses Wahlergebnis wollen die abgewählte Ex-Vorsitzende und ihre beiden Unterstützer offenbar nicht akzeptieren und blockieren nun die Arbeit der niedersächsischen AfD so gut sie können. Dazu gehört selbstverständlich, dass sie ihre Mandate, die sie über die niedersächsische AfD-Landesliste erhalten haben, behalten wollen, um nicht etwa Nachrückern Platz zu machen, durch die der Fraktionsstatus der AfD wiederhergestellt werden könnte.Guth, Wirtz und Ahrends wollen zudem dem öffentlichen Vernehmen nach die AfD nicht freiwillig verlassen, obwohl es sich beim Austritt aus einer Fraktion der eigenen Partei um den geradezu klassischen Fall eines parteischädigenden Verhaltens handelt.Jens Kestner wird von Guth und anderen AfD-Streithähnen und -hennen dem im April 2020 aufgelösten „Flügel“ zugerechnet. Ihr Austritt aus der Fraktion ist also sozusagen ein „Kampf gegen rechts“ mal nicht von links, sondern innerhalb der AfD.Die AfD kann eine solche Zersetzung von innen nur politisch überleben, wenn der nächste Bundesparteitag, der einen neuen Vorstand wählt, große personelle Klarheit schafft und jeden aus der Verantwortung nimmt, der die hohen politischen und charakterlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, die an die Verantwortlichen einer Kraft der demokratischen Erneuerung Deutschlands zu stellen sind, deren Exponenten in den Massenmedien und vom politischen Gegner unter agitatorischen Dauerbeschuss genommen werden. Wer annimmt, durch Anbiederung Akzeptanz gewinnen zu können, unterliegt einem grundsätzlichen Irrtum: Wer die Anbiederung will, wählt die Konsensparteien.Mit einem solchen Kurs ist kein besserer Staat zu machen.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Die Rückkehr der Heizpilze
Es fällt schwer, in diesen verwirrten Zeiten die Fassung zu bewahren. Allein das Wort „Hygiene-Konzept“ weckt Assoziationen, die zum Reichsgesundheitsamt im Dritten Reich führen. Wer heute ein Straßenfest, einen Kammermusikabend oder einen Lichtbildervortrag organisieren will, muss ein „Hygiene-Konzept“ vorlegen, das dem Veranstalter hellseherische Fähigkeiten abverlangt...Was geht und was nicht geht, darüber entscheiden Ordnungsämter und Polizeistellen. Eine Demo gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in München am vorletzten Wochenende musste abgebrochen werden, weil statt der angekündigten 5.000 Teilnehmer doppelt so viele gekommen waren. Obwohl keine Reichskriegsflaggen mitgeführt und keine Rechtsradikalen gesichtet wurden, nahm die Polizei über 120 Anzeigen auf. Die meisten betrafen Demoteilnehmer, die keinen Mund-Nasen-Schutz trugen, im Polizeijargon MNS genannt. So wird das Demonstrationsrecht ausgehöhlt und der MNS zu einem Mittel der Disziplinierung.
(achgut.com. Was geht, liegt noch nicht flach. Warte, nur balde ruhest auch Du.)

Cora Stephan
Kinder an der Macht
Nicht Kindern ist vorzuwerfen, dass sie wie Kinder reden. Aber Erwachsenen ist vorzuwerfen, wenn sie Aussagen von Kindern nutzen, um ihre eigene erwachsene Agenda gegen Kritik zu immunisieren. Sie schaffen sich durch Kinder auf dem Podest eine Tabuzone, in der die Positionen des Podestebauers nicht kritisiert werden sollen. Das ist die Macht hinter der Infantilisierung.
(achgut.com. Erwachsene sind keine Kinder, aber dafür kindisch.)

Neue Form des Linksradikalismus
Französischer Philosoph kritisiert Antirassismus gegenüber Weißen
Ein Antirassismus, der sich gegen Weiße wendet, sei ein Widerspruch in sich, so der Politikwissenschaftler und Philosoph Pierre-André Taguieff. In einem Interview fasst er die extreme Verwirrung zusammen, mit der wir heute konfrontiert seien.
(Tichys Einblick. Wer über jedes Deppenstöckchen springt, braucht nich den Deppenapostroph.)

Angriffe von SPD
Merz steht nach Aussagen zur Homosexualität in der Kritik
Friedrich Merz (CDU) hat für seine Äußerungen über Homosexualität scharfe Kritik geerntet. Die SPD warf ihm vor, sein Denken passe nicht mehr in die heutige Zeit. Auch seine eigene Partei ging auf Distanz zu ihm.
(Junge Freiheit. Wollen Bolschewiken ihm das C wegnehmen?)

Antisemiten bei wohltätigen Islamic-Relief
EU und Auswärtiges Amt finanzieren eine Hamas-nahe Organisation
Heiko Maas und die EU unterstützen finanziell eine Organisation, die von Israel als Finanzsystem der Hamas angesehen wird, und deren Direktoren als Antisemiten entlarvt wurden. Empörung bleibt in Deutschland aus.
VON Zara Riffler
Die britische Zeitung The Times hatte den Direktor der größten muslimischen Wohltätigkeitsorganisation „Islamic Relief Worldwide (IRW)“, Heshmat Khalifa, als Antisemiten entlarvt. Die Times konnte ebenfalls nachweisen, dass der darauffolgende Direktor Almoutaz Tayara, der auch Vorsitzender von Islamic Relief Deutschland ist, ebenfalls Hamas-Anhänger und Antisemit ist. Als Reaktion auf den zweiten öffentlich gewordenen Skandal trat der gesamte fünfköpfige Vorstand von IRW in Großbritannien nun zurück – in Deutschland blieb er im Amt. Wo bleibt der Aufschrei in Deutschland?..
(Tichys Einblick. Antisemitismus war schon immer der erste Schrei der sogenannten Christenheit, einer jüdischen Sekte.)

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DAS WORT DES TAGES
Das Wilhelminische Kaiserreich entwickelte sich zur größten und modernsten Industrienation Europas. Die schwarz-weiß-rote Reichsflagge symbolisierte eine in Bezug auf Kultur, Wissenschaft und Bildung bis heute unerreichte Blüte Deutschlands. Von 1871 bis 1914 versechsfachte Deutschland seine industrielle Produktion und überflügelte damit Großbritannien. Dem starken Wirtschaftswachstum stand ein ebenso rasanter Aufschwung von Kultur, Wissenschaft und Forschung zur Seite. Vor dem Ersten Weltkrieg ging jeder dritte Nobelpreis für Naturwissenschaften nach Deutschland. Das rief schließlich jene Mächte auf den Plan, welche dem Deutschen Reich auf niederträchtigste Weise den Garaus machten. Der im Vergleich zu den blau-weiß-roten Staatsflaggen Großbritanniens, der USA oder Frankreichs vergleichsweise unbelasteten schwarz-weiß-roten Reichsflagge machten dann die Nationalen Sozialisten ein Ende. Deshalb gebührt diesen Farben ein Ehrenplatz auf und im Reichstagsgebäude, als Vorbild und Mahnung.
(Roland Woldag, eigentümlich frei)
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Ideologische Begleitmusik der Umvolkung
„Antirassismus“: Schlachtruf der globalistischen Profitjäger
Von WOLFGANG HÜBNER
Kein intelligenter, aufgeklärter Mensch mit weißer Hautfarbe wird im Jahr 2020 noch mit Anspruch auf Zurechnungsfähigkeit behaupten können, nur seiner Hautfarbe wegen besser zu sein als ein Mensch mit brauner, schwarzer oder sogenannter „gelber“ Hautfarbe. Wer das trotzdem tut, ist entweder schlicht dumm, in Ausnahmefällen auch kriminell dumm.
Allerdings muss sich auch kein Mensch mit weißer Hautfarbe diskriminieren und an den Pranger stellen lassen, nur weil Vorfahren mit dieser Hautfarbe an kolonialistischen Verbrechen beteiligt waren. Denn dass diese geschehen konnten, war nicht der Hautfarbe der Täter geschuldet, sondern ihrer zeitweiligen militärischen, technischen und ökonomischen Übermacht. Deshalb beruht die gesamte „Antirassismus“-Kampagne in den westlichen Ländern auf falschen historischen Einschätzungen, die jedoch sehr bewusst für die Zwecke der ideologischen und profitablen Interessen der globalistischen Internationale genutzt werden. Für die „antirassistischen“ Ideologen ist das Teil ihres Kampfes für ein totalitäres Regime der vorgeblichen sozialen Gleichmacherei, die stets mit der Herausbildung einer Nomenklatura der diktatorischen und privilegierten Gleicheren enden wird und muss. In Deutschland und anderen europäischen Staaten ist „Antirassismus“ auch die ideologische Begleitmusik einer Umvolkung, die in den Großstädten schon längst Tatsache ist. Was den „Antirassismus“ wirklich gefährlich macht, ist das Gieren großer wirtschaftlicher Konzerne nach maximalen, also nur weltweit erzielbaren Profiten zugunsten einer winzigen Schicht von Superreichen und ihren korrumpierten politisch-medialen Dienstleistern. Im nun voll entbrannten Wahlkampf in den USA werden die Brandstifter der „Antifa“ und „Black Lives Matter“ (BLM) sowie die linksliberalen Demokraten mit hohen Millionenbeträgen von Reichen und Konzernen gepäppelt, um den national orientierten, antiglobalistischen Präsidenten Donald Trump zu stürzen. Es sind die gleichen Kreise, die nicht die geringste Skrupel haben, auf allen Kontinenten die billigsten Arbeitskräfte für die Produktion ihrer international vertriebenen, hochprofitablen Erzeugnisse zu suchen. Die eigentlichen Regisseure dieses volks- und kulturvernichtenden „Antirassismus“ sind nicht die schwarzvermummten „Antifa“-Gewalttäter und die martialischen BLM-Truppen. Es sind vielmehr diejenigen, die vom „antirassistischen“ Globalismus maximale materielle Vorteile haben und zudem noch politisch-mediale Macht genießen.Weil das so ist, muss der Kampf gegen die „antirassistische“ Erpressung und Ausbeutung der Weißen sich vor allem gegen diejenigen richten, die mit genau dieser Hautfarbe so zynisch wie zielstrebig ihr eigenes zerstörerisches und am Ende auch selbstzerstörerisches Spiel betreiben. Es gilt zu begreifen: Nichts am „Antirassismus“, also am nur notdürftig versteckten neuen Rassismus gegen die schwindende Minderheit der Weißen, ist gut!
(pi-news.net)

Corona-Experte
Drosten erhält Bundesverdienstorden
Sieben Frauen und acht Männer erhalten am 1. Oktober den Bundesverdienstorden. Das Motto der Verleihung im Schloss Bellevue lautet in diesem Jahr „Vereint und füreinander da“. Der Virologe Christian Drosten wird mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Der Experte der Berliner Charité wird für seine Erkenntnisse im Zusammenhang mit der weltweiten Corona-Pandemie ausgezeichnet...
(welt.de.Dafür kann Drosten beim besten Willen nichts.Dem Steinmeier seinem Blechladen entkommt niemand, selbst wenn die Leute für ihren Job ein Gehalt bekommen.)

Abenteuerliche Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Nicole Höchst (AfD)
Bekommen wir die Maskenpflicht auf Ewigkeit?
Obwohl die Corona-Epidemie längst keine mehr ist, herrscht in Deutschland noch Maskenpflicht. Womöglich sogar noch jahrelang...Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst hat in einer Einzelanfrage von der Bundesregierung wissen wollen, ab welcher Zahl von an Covid-19 Erkrankten die Regierung gedenkt, die Aufhebung der Maskenpflicht zu empfehlen. In der schriftlichen Antwort (Arbeitsnummer 9/151) vom 17. September wird erklärt, dass sie solange von zentraler Bedeutung sei, solange sich an der potentiellen Ausbreitungsgefahr nichts geändert habe.Dazu die Bundestagsabgeordnete Höchst: „Das ist genauso, als ob man sagen würde ‚Wir bleiben alle zu Hause, bis der Grippevirus uns nicht mehr anstecken kann.‘ Auf den Punkt gebracht, steht da also, dass wir weder die Abstandsregeln noch die Masken je wieder los werden, es sei denn, der Virus entschließt sich dazu, sich selbst aufzulösen oder es wird weltweit geimpft.“ In den ersten sechs Monaten sind in diesem Jahr 1281 Menschen an Straßenunfällen gestorben. Laut RKI erleiden etwa 2,8 Millionen Bundesbürger pro Jahr einen Haushaltsunfall und 2017 starben 11.002 Menschen dabei. Wie bei Covid-19 hatten unsere Hochbetagten dabei den überwiegenden Anteil. Niemand trägt deswegen einen Helm.Höchst: „Wir haben in Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte gelernt, mit Gefahren zu leben. Doch jetzt geben wir unser Leben und unsere Menschlichkeit auf. Sind uns denn die Tränen in den Altenheimen, die Entwicklung unserer Kinder und unsere Wirtschaft wirklich egal? Warum weicht der wissenschaftliche Diskurs über Zahlen und Fakten plötzlich einer paranoid wirkenden Hysterie?“ Fakt ist, dass die Hygienemaßnahmen und Einschränkungen erst kamen, als der Höhepunkt der infektiösen Ausbreitung vorüber war. „Es existiert bis heute keine Übersterblichkeit und nicht ein einziges Krankenhaus hatte eine Überbelegung. Da darf man schon mal nach dem WARUM fragen“, so Höchst.
(pi-news-net)

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