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Gelesen

Wann wird Corona als Modedroge von Irgendwasmitpolitikundmedienschaffenden anerkannt?

(tutut) -Volontär*in, Chefredakteur, Schreiber'in schreiben nicht mehr. Das wäre eine Nachricht! Aber: "Gerhard Richter malt nicht mehr - Er ist mittlerweile 88 Jahre alt, er ist Deutschlands aktuell bekanntester Künstler - und seine Werke erzielen weltweit die höchsten Preise". Was sagt das den Letzten, die sowas bald nicht mehr lesen wollen? Erst mal die tägliche Auffrischungsspritze. Es tut gar nicht weh. Aber es muss sein, sonst vergisst Mensch noch, dass er hinfällig wird. Bedenke, gottverlassenes Wesen, dass du sterblich bist. Wer will schon den Weg aller Dinos gehen? Ein kleiner Pieks als Gruß von Kretschmann und Merkel mit Corona, frage Arzt, Apotheker oder gleich die Drogenberatung, denn Macht über Ohnmächtige ist  ein Dauerrausch:  die Anhänglichkeit eines politischen und medialen Virus macht abhängig. "Warnungen vor Leichtsinn auf Partys - Immer mehr Corona-Infektionen auf privaten Feiern - Steinmeier und Söder mahnen".Ist zwar nur ein Fake, denn positive Tests sind weder Infektion noch Krankheit, aber Quarantäne ist nun mal ein Irrenhaus. Oder wer kennt einen, der einen kannte, der weiß, der einen Bekannten hatte und nicht mehr hat, weil er tot ist? Wer will das auch sein? Rund 230 von 83 Millionen sind im Krankenhaus, die Hälfte muss sich beatmen lassen.Und dies seit langer Zeit. Als die Maske Pflicht wurde, mit langem Abstand nach Coronas Höhepunkt, weil das Land erst liefern konnte, was es vor fast einem Jahrzehnt für den Fall des Falles geübt hatte, da merkte Politik erst, dass sie als Knecht Ruprecht mit der Rute und die Hexe mit dem Besen selbst neues deutsches Brauchtum statt Weihnachten und Fastnacht übernehmen konnte, da die Kirchen mit Kaperfahrten auf dem Mittelmeer für ihre Sozialindustrie voll ausgelastet sind. "Die Corona-Zahlen in Baden-Württemberg und Bayern steigen kontinuierlich an. Einer der Hauptgründe waren bislang die Reiserückkehrer. Jetzt zeigt sich aber ein neues Phänomen: Viele Menschen haben sich auf privaten Feiern oder bei öffentlichen Partys angesteckt. Hunderte Menschen sind betroffen, die Behörden alarmiert. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verschärft im Freistaat bereits wieder die Maßnahmen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnte die Bürger, das Erreichte im Kampf gegen Corona nicht zu gefährden". Wenn der Steinmeier seine verdienten Helden kreuzt, Söder Bayern zum fränkischen Maskenball zwingt und Kretschmann mit Mao und Pol Pot Flagge zeigt gegen das glorreiche Deutsche Reich in den Kampf zieht, dann hat das letzte Klingeln für Deutschlands Radfahrer geschlagen. Mit Winfried Hermann auf der Fahrradautobahn an die Wand? Wer "Kurz berichtet" nicht überliest, darf darüber lange nachdenken, es sei denn, er packt seine Familie ins Lastenfahrrad und wandert aus, bevor der Nachtkrabb auf dem Drahtesel geritten kommt: "Mehr Fahrradunfälle und Verletzte im ersten Halbjahr im Südwesten. Zusammenstöße und Stürze haben laut einer Mitteilung im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um elf Prozent zugenommen. Die Zahl der Unfälle mit Elektrorädern stieg dabei sogar um 47 Prozent. Insgesamt gab es im ersten Halbjahr rund 4900 Fahrradunfälle. Dabei starben 25 Radfahrer - 5 weniger als in den ersten sechs Monaten 2019. Dagegen stieg die Zahl der Leichtverletzten um 323 und die der Schwerverletzten um 177". Was sagt solch sinnlose Statistik nun Baden-Württemberg, das gleichzeitig immer voller wird? Das ist genauso lang wie breit. Oder so dumm wie das: "Schuldenmachen gegen die Krise - Land investiert in Mobilität und Klimaschutz". Es merkt ja niemand. Außer denen von hinter Busch und Hecke vielleicht: "'Querdenken'-Organisatoren aus Zürich werfen das Handtuch - Das 'Querdenken'-Projekt, bis zu 250 000 Menschen am 3. Oktober um den Bodensee zu versammeln, hat einen Rückschlag erlitten. Die bisherigen Organisatoren aus der Schweiz ziehen sich zurück - und teilen kräftig in Richtung Konstanz aus. Aufgrund chaotischer Zustände in der Planung und leerer Versprechungen, was Werbematerial und Logos angehe, habe man sich entschieden, 'aus der Organisation auszusteigen und uns gleichzeitig in aller Form davon zu distanzieren', heißt es in einer auf Facebook veröffentlichten Erklärung". Wer nicht gerade denken kann, denkt quer, ist auf dem Sprung zum Nachruf als Urgestein, denn das heißt, er denkt gespenstisch  korrekt  wie der Zeitgeist.  Warum also nicht gleich betreuter Denker*in? Da kann der Leser auch gleich sowas glauben: "Dialog mit Distanz - Beim Bodensee Business Forum 2020 debattieren Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Ex-Greenpeace-Chef Gerd Leipold über Zukunftsfragen - Ministerpräsident legt eine Punktlandung hin - obwohl er noch mal zurück muss zum Dienstwagen, um seine Mund-Nasen-Maske zu holen. Um 19 Uhr sitzt Winfried Kretschmann (Grüne) am Montagabend im Studio von Regio TV Stuttgart. Neben ihm Gerd Leipold, ehemaliger Chef von Greenpeace International. Zwei Oberschwaben treffen sich im Stuttgarter Römerkastell, um auf Einladung der 'Schwäbischen Zeitung' zu diskutieren - über Corona, die Provinz, die Politik und ihre Heimat". "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten", der hält Autor Helmut Kohl vielleicht für eine Sättigungsbeilage und betet für Merkel, während der in Spaichingen geborene Nichtoberschwabe Kretschmann die Flagge verbieten will, die daran erinnert, dass Deutschland einst mal groß in der Welt war. Von seiner Vergangenheit als Oberministrant sollte das Volk aber wissen: Für den Studentenkonvent kandidierte er 1972 für die „Kommunistische Studentengruppe / Marxisten-Leninisten“ und 1973 auf der Plattform des "Sozialistischen Zentrums“ und der "Kommunistischen Hochschulgruppe“ (KHG). Sag mit, wo du dich sozialisiert hast, und ich sage dir, wer du bist. Wer von der Gegenwart nichts weiß und mit schulschwänzenden Kindern die Welt retten will - "Demonstranten ziehen am Freitag durch Innenstadt - Spaichinger Gruppe von 'Fridays for future' organisiert nach Corona-Pause wieder Demo" -, wobei die Nähe zum Linksextremismus dieser Gruppe geflissentlich übersehen wird, der braucht sich um die Zukunft nicht zu sorgen. Sie findet ohne ihn statt. "Am Freitag, 25. September, findet wieder ein internationaler Klimastreiktag statt". Blöder geht's nun wirklich nicht. Keine Macht den Doofen! Oder ist's schon zu spät? Eine neue Vorsitzende vom BUND, altbekannt als Doktorin der Pysychologie und vergebens für die Grünen im Gemeinderat Kandidierende, ihr Mann und auch Psychologe führt die Spaichinger Grünen, sitzt im Kreistag und in der Regionalverbandsversammlung, erklärt per pm den drohenden Untergang der Welt, ohne offenbar  nicht einmal zu wissen, was Klima ist. Was sie nicht weiß, macht die Erde heiß? In Trossingen sind die "Igel unterwegs" und  "die Gosheimer Sauna ist wieder auf". Was Redaktionen halt so ausschwitzen, wenn sie sich lokal isolieren.

Auch Elche tragen welche!

Bundestags-Kandidaten: Die JU-Kreisverbände positionieren sich unterschiedlich
Wer wird Nachfolger von Volker Kauder als Kandidat für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Rottweil/Tuttlingen? Klar ist, dass es mit Maria-Lena Weiss (Mühlheim) und Birgit Hakenjos-Boyd (Villingen-Schwenningen) zwei Bewerberinnen gibt..die JU Tuttlingen unterstützt einstimmig die CDU-Kreisvorsitzende Maria-Lena Weiss bei der Kandidatur zur neuen Bundestagsabgeordneten“, teilt der Tuttlinger Kreisvorsitzende Tobias Kellner mit. ...„Volker Kauder hat in den letzten 30 Jahren eine beachtliche Leistung für Bund und Region erbracht. An diese gilt es anzuschließen, und wir sehen in Maria-Lena Weiss die einzig richtige Kandidatin für diese Aufgabe.“ In einer mitgliederoffenen Kreisvorstandssitzung hat sich der Kreisverband der Jungen Union Rottweil mit einer Mehrheit für Birgit Hakenjos-Boyd als CDU-Bundestagskandidatin ausgesprochen...
(Schwäbische Zeitung. Zwei Greenhörnchen. Von beiden Frauen schon mal politische Gedanken gehört oder eine Stellungnahme zur Wende einer rechtskonservativen Partei zum Sozialismus? Sind AM, VDL und AKK mit ihrem politischen Dilettantismus Vorbilderinnen?  Entscheidend ist, wer oben auf der Liste rauskommt, oder denken die an Direktwahldurchmarsch gegen  grünlackierte Rote? In welcher Partei sind jetzt die Männer, die zwei Drittel der Mitglieder ausmachen? Sind sie konvertiert, hat der Corona-Osterhase ihnen die Eier weggenommen? Schreiberin von linksgrünem Blatt hat keine Meinung? Was bleibt eigentlich von einem Politiker Volker Kauder - schon lange nichts mehr gehört-, war da was, außer der Auswechslung durch Merkel?)

Autobauer unter Druck
Daimler will 4.000 Stellen in Untertürkheim abbauen
Der Stuttgarter Autobauer Daimler will einem internen Schreiben zufolge im Stammwerk in Untertürkheim tausende Stellen streichen. Der Standort sei zu teuer, heißt es.
(swr.de. Merkel sitzt drauf und erfindet das autolose Auto.)

Grünes Licht für Landes-Pavillon auf Expo in Dubai
(swr.de. Da freut sich der Prophet.)

Teures Kaffeekränzchen im Kanzleramt
800.000.000 Euro für „Dienstlaptops“ von 800.000 Lehrern?
Warum soll der Steuerzahler Pädagogen, die keine Geringverdiener sind, Dienstlaptops zahlen? Damit die politische Klasse wieder einmal vortäuschen kann, sie täte was für Bildung.
VON Tomas Spahn
..Da treffen sich auf Einladung der Frau Bundeskanzler im Kanzleramt die für die Schule zuständigen Minister des Bundes und der Länder. Außerdem mit dabei: Eine Dame namens Saskia Esken, die weder irgendeine exekutive noch eine legislative Funktion innehat und wegen deren Teilnahme sich der kritische Beobachter nun fragen darf, um was für ein Kaffeekränzchen es sich denn gehandelt hat. Denn staatliche Beschlussorgane benötigen ein geregeltes Protokoll, um ernstgenommen zu werden. Die Teilnahme von Unqualifizierten und Unbefugten zumindest ist bei solchen Treffen, wenn es sich dabei um entscheidungsbefugte Gremien handeln soll, auszuschließen.Wie auch immer – das Kaffeekränzchen im Kanzleramt „verabredete“, die rund 800.000 Lehrkräfte der Republik mit „Dienstlaptops“ zu versehen. Gut – oder auch nicht. Zumindest steht nun erst einmal die Frage im Raum, wer diese „Dienstlaptops“ bezahlt...
(Tichys Einblick. Wem der Kopf leer, dem hilft keine volle Tasche. Intelligenz gibt es nicht im Geschäft. Die Lösung ist einfach: Die Anschaffung lässt sich von den hohen Gehältern der Lehrer abziehen.Hatten die denn dieses Jahr schon vor lauter Klima und Corona was zu tun? Im normalen Leben nennt sich das Kurzarbeit.)

Studentin in Minirock in Straßburger Innenstadt von drei Männern geschlagen
Drei Männer sollen in Straßburg eine Frau erst beschimpft und dann geschlagen haben – weil sie sich an der Kleiderwahl der Frau gestört haben. Ein mutmaßlich sexistisch motivierter Angriff auf eine Studentin sorgt in Frankreich für Empörung.Die Regierung verurteile den Vorfall im elsässischen Straßburg scharf, sagte Sprecher Gabriel Attal am Mittwoch.
(Badische Zeitung. Minirock gehört nicht zum Islam, dieser aber zur EUdSSR.)

Süddeutsche Zeitung
"Wir sind doch kein Fastfood-Laden"
Von Josef-Otto Freudenreich|
Lange hat sich die SWMH nicht an die "Süddeutsche Zeitung" gewagt. Jetzt wird geholzt. Zehn Prozent der RedakteurInnen sollen gehen. Für die schwäbischen Sparfüchse war das Blatt schon immer zu üppig ausgestattet. Spötter sagen gerne, die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) gebe es gar nicht. Niemand kenne den größten deutschen Tageszeitungskonzern, weil er selbst schweige, und seine Regionalblätter ("Stuttgarter Zeitung", "Lausitzer Rundschau", "Schwarzwälder Bote") im Medienzirkus eine eher untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Kauf der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) anno 2008, für stolze 700 Millionen Euro, hat sich das geändert. Fortan war das Stuttgarter Firmengeflecht ein Objekt auf dem Radar, das sich einerseits immer noch unsichtbar machen wollte, andererseits aber so stolz war auf sein Flaggschiff aus München, dass die Existenz nicht mehr zu verheimlichen war. ..Das hat die SWMH jetzt allerdings nicht daran gehindert, auch bei ihrem Weltblatt das zu tun, was sie bei ihren 15 Tageszeitungen, die von Offenburg im Westen bis nach Suhl im Osten Deutschlands reichen, schon immer getan hat: sparen, sparen, sparen. Bis zu 50 Stellen sollen in der Redaktion wegfallen, das sind zehn Prozent der Belegschaft, so viel wie nie in der Geschichte der "Süddeutschen"... Die Begründung ist branchenüblich: Die Anzeigenerlöse seien weiter eingebrochen, die Verluste im Printbereich weiter gestiegen, Druckaufträge großteils storniert. Genaue Umsatzzahlen nennt SZ-Geschäftsführer Stefan Hilscher nicht, er lässt bei der Verkündung am 15. September nur durchblicken, dass die JournalistInnen froh sein könnten, nicht mit Schlimmeren konfrontiert zu werden. Wütende Wirtschaftsredakteure fragen nach, erfolglos. "Wir sind doch kein Fastfood-Laden", schimpft ein renommierter Autor, es fällt das Wort vom "Isarkiesel", zu dem die SWMH den "Diamanten" SZ mache, es ist die Rede von einer "beschissenen Stimmung", in der die Redaktion den großen Sprung in die Transformation schaffen soll...
(kontextwochenzeitung.  Doch, Fastfood und  linksgrüne Konfettikanone ist die Alpenprawda. Zeitungen machen ist ein Geschäft, das Produkt heißt Zeitung und muss an Kunden verkauft werden. Mit hehren Ansprüchen mancher Redakteure*innen, im Grunde nicht überflüssig, sondern aus Einbildung was Besonderes zu sein oder gar Presse und Welterklärer*in, hat das nichts zu tun. Auch Chefredakteure wären zu vernachlässigen, denn Buchhalter sind gefragt und Grüßauguste und keine Denker und Dichter.)

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NACHLESE
Bitte um Klartext in der Migrationsdebatte
Wer alle Menschen in Not aufnehmen will, muss erklären, wie das gehen soll
Journalisten und Vertreter von Wohltätigkeitsorganisationen stellen laut radikale Forderungen für die Migrationspolitik und schweigen konsequent zu den konkreten Folgen. Wer nach realistischen Lösungen sucht, wird dagegen als "rechts" diffamiert.
Von Chris Veber
...Klaus Schwertner von der Caritas twittert den Artikel 1 der EU-Grundrechtscharta, “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.” Auf die Frage, ob die Würde des Menschen nur in Europa zu schützen ist oder ob eventuell auch eine Unterstützung bei der Heimreise und Neustarthilfe möglich wären, schweigt er. Ebenso verschweigt er die Bestimmungen der Europäischen Menschenrechtskonvention, die sogar die In-Haft-Name illegaler Migranten ausdrücklich vorsehen... Ich persönlich unterstütze seit Jahren Kinder in Honduras (dagegen ist Afghanistan ein Urlaubsland). Aber ich würde nicht auf die Idee kommen, ganz Honduras aufnehmen zu wollen. Weil es nicht möglich ist.Ich möchte deshalb bitte – endlich – um Ehrlichkeit in der Migrationsdebatte ersuchen...
(Tichys Einblick. Bei den falschen Gutmenschen und Menschenfreunden geht es immer um Wohltaten auf Kosten anderer. Nichts Neues unter der Sonnenblume, die die Spatzen fressen.)
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Migrationspolitik
„Wer keine Flüchtlinge aufnehmen will, muss die Folgen spüren“
Es ist blamabel, dass sich nur wenige EU-Staaten der deutschen Aufnahme-Initiative anschließen, schreibt unser Gastautor, der Innenminister Niedersachsens. Er plädiert für mehr Solidarität – und einen stärkeren Schutz der europäischen Außengrenzen. ..
(welt.de. Blamabel wäre es,wenn das Volk sich von solchen Politikern und ihrenPropagandamedien für blöd halten lässt mit ihren falschen "Flüchtlingen". Der Mann hängst selbst am Tropf der süddeutschen Länder. Leser-Kommentar: "Es ist überhaupt nicht blamabeles dabei, sich dem deutschen Migrationswahn zu wiedersetzen. Niemand ist verpflichtet einem geistekranken Rattenfänger hinterherzulaufen. Und hören Sie doch bitte auf mit den 'Schwächsten und Verwundbarsten'. Die Menschen, die es nach Lesbos schaffen, sind junge, starke Männer die in ihren Herkunfsländern zur Oberschicht gehören, nur desshalb können sie sich diese Reise leisten. Und wenn wir schon dabei sind: Hören Sie auf, über Flüchtlinge zu reden. Die paar Flüchtlinge die da ankommen, sind belanglos, die Millionen Armutsmigranten sind das Problem, und das wissen Sie ganz genau".)
Migrationspolitik
Kurz erklärt Pläne zur Flüchtlingsverteilung in der EU für gescheitert
Die Verwendung von Begriffen wie Solidarität in der Migrationsdebatte lehnt Österreichs Kanzler Kurz ab. Er fordert einen bessern Schutz der EU-Außengrenzen und einen effektiveren Kampf gegen Schlepper.Aus Sicht des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz wird eine europaweite "Flüchtlingsverteilung" nicht funktionieren.
(welt.de. Gleichstromige Propagandamedien flüchten mit Fakes vor den Fakten. Leser-Kommentar: "Herr Orban hat die ganze Sache auf den Punkt gebracht: 'Its a German Problem'. Losgetreten und seit 5 Jahren angetrieben von der größten Kanzlerin aller Zeiten und gewollt von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Also: wat geit dat nu die klügeren EU Länder an? Wer zur Party eingeladen hat, soll auch dafür bezahlen!")

Horst Seehofer
„Über die Äußerung des österreichischen Bundeskanzlers war ich traurig“
...Göring-Eckardt bemängelte, dass Erstankunftsländer wie Griechenland, Italien, Spanien und Malta auch nach den neuen Plänen weitgehend alleine handeln müssten. „Damit wird sich nichts an den chaotischen und unwürdigen Zuständen in Lagern an den EU-Außengrenzen ändern. Es fehlt das klare Bekenntnis, dass die EU die Menschenrechte und Menschenwürde von Schutzsuchenden schützt und achtet“...
(welt.de. GE Ex-FDJ ist die Richtige, ohne irgendeinen Abschluss große Klappe. Ist Drehhofer Kannitverstan oder Don Quichote? Auf jeden Fall die traurigste Gestalt, welche die deutsche Politik je herausbrachte. Leser-Kommentar: "Mein Gott Frau Göring-Eckart, für wie blöd halten Sie uns denn eigentlich??? Das sind zu 99% keine Schutzsuchenden, die vor Folter und Todesstrafe fliehen, sondern Migranten, die hier von unserem relativen Wohlstand partizipieren möchten..... und das wissen Sie selbst sehr genau. Verdummen Sie also bitte nicht die deutsche Bevökerung, nur um ihre Ideologie der bunten Vielfalt durchzusetzen!")

Wolfgang Meins
Die Feminisierung der Unis und ihre Folgen
Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich Schnee von vorgestern, dominiert in Medien, Politik und weiten Teilen der Öffentlichkeit immer noch die Erzählung von den zahlreichen Karriere-Hemmnissen, denen Frauen an Universitäten ausgesetzt seien. Als härtester Beleg dafür gilt die weiterhin vorhandene Männerdominanz bei den Professoren. Doch bei näherem Hinsehen bleibt vom Mythos der Benachteiligung nicht viel übrig – es ist eher das Gegenteil der Fall...Das alte und bewährte Leistungsprinzip, unabhängig von Geschlecht, Rasse und politischer Überzeugung die besten und fähigsten Bewerber zu fördern, hat an den Universitäten also ganz offensichtlich erheblich an Bedeutung verloren. Wobei heutzutage die beiden Themen Frauen und politische Überzeugung kaum mehr zu trennen sind – aber das nur am Rande...
(achgut.com. Seit wann hat eine 4-Kilo-Kugel das Gewicht von 7,26 Kilo? Seit es Geschwätzwissenschaften beweisen.)

Wegen “Transformation in eine linksliberale Partei”
Lüdenscheid: CDU-Beigeordneter Ruschin will zur AfD wechseln
Von MARKUS WIENER
...Am Montagabend ließ der örtliche Rechtsdezernent und langjährige stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Thomas Ruschin die Bombe auf seiner Facebookseite platzen: Er sei aus der CDU ausgetreten und wolle sich stattdessen der AfD anschließen, so der hochrangige Wahlbeamte. Eine Nachricht, die umgehend für überregionale Schlagzeilen sorgte. Als Gründe nannte Ruschin die immer schneller ablaufende “Transformation der CDU” hin zu einer Partei mit “linksliberaler Agenda”. Er fühle sich wegen Entscheidungen wie der Wiederwahl des linken Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in Thüringen oder der neuerlichen falschen Flüchtlingspolitik am Beispiel Moria inzwischen völlig entfremdet von seiner alten politischen Heimat.
“Noch nie habe ich in kürzester Zeit so viele Situationen erlebt, in denen ich grundlegend mit den Akteuren von CDU und CSU nicht mehr übereinstimmte (…) Da ich aber weiterhin politisch aktiv sein möchte und die Parteien eine wichtige Rolle in unserer Verfassung einnehmen, habe ich nunmehr meinen Eintritt in die Partei Alternative für Deutschland (AfD) erklärt. Wie in allen anderen Parteien ist auch dort die Welt nicht perfekt – aber unsere Gesellschaft braucht eine wirkliche liberal-konservative, patriotische Kraft. Und unser Parteiensystem infolgedessen die AfD.” Eine mutige Entscheidung des städtischen Beigeordneten, die umgehend die linke Jagdgesellschaft auf den Plan rief: Der Volljurist Ruschin, dessen Amtszeit noch bis zum Jahr 2022 läuft, könne wegen seines angekündigten AfD-Beitritts nicht mehr Rechtsdezernent bleiben, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Fabian Ferber: „Ein AfD-Mitglied im Verwaltungsvorstand ist nicht tragbar.“Eine Aussage, die vor allem die etablierten Parteien in Lüdenscheid (und anderswo) entlarvt. Hört man doch sonst bei jeder Besetzung kommunaler Wahlbeamter mantraartig, dass natürlich nicht das Parteibuch eines Bewerbers, sondern die persönliche Qualifikation ausschlaggebend sei. Eigentlich müsste man Ferber deshalb sogar dankbar sein für so viel Offenheit. Besser könnte das weit verbreitete System von Parteibuchwirtschaft im öffentlichen Bereich nicht von einem “Insider” bestätigt werden....
(pi-news.net)

Thilo Spahl
Die Chronik der Ausgestoßenen
Das Freiblickinstitut hat das Projekt „CancelCulture.de“ gestartet, um an konkreten Beispielen zu dokumentieren, wie Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit eher zurückgedrängt als gefördert werden. Es sollen konkrete Fällen dokumentiert werden, in denen jemand wegen seiner Meinung Probleme bekommt, er eingeschüchtert, persönlich angegriffen, angezeigt, ausgeschlossen, gekündigt wird, einen Auftrag verliert und ähnliches.
(achgut.com. Ganz einfach: Staatsfunk und die ihm angeschlossenen Propaganda-Medien auflisten.)

Politik ohne Maß
Der Staat gibt das Geld mit vollen Händen aus, das die Steuerzahler erst verdienen müssen
Mitten in der größten Wirtschaftskrise fordert der öffentliche Dienst mehr Geld und droht mit Streiks. Die Staatsverschuldung kennt wie die Einwanderung nach Deutschland keine Grenzen mehr. Bund und Länder rufen die große Kassenleerung aus.
VON Olaf Opitz
(Tichys Einblick. Das ist im Sozialismus immer so bis zu seinem Untergang.)

92 Jahre alte Rentnerin totgeschlagen: Polizei nimmt Iraker fest
Nach dem gewaltsamen Tod einer 92 Jahre alten Rentnerin im oberfränkischen Marktredwitz hat die Polizei einen Iraker verhaftet. Der 17jährige steht im dringenden Verdacht, die Seniorin im Drogenrausch in ihrem Wohnhaus erschlagen zu haben.
(Junge Freiheit. Doktor Psycho wird das schon erklären.)

Rassismusvorwürfe gegen Sicherheitsbehörden
Bremer Polizei bekommt Referentin für Antidiskriminierung
Die Bremer Polizei hat eine Referentin für Vielfalt und Antidiskriminierung eingestellt. Die Maßnahme stehe demnach unter dem Eindruck der aktuellen Rassismusvorwürfe gegenüber den Sicherheitsbehörden in Deutschland.
(Junge Freiheit. Wieso hatten die noch keine Anstandsdame für die Polizei? Warum wollen eigentlich Rassisten aus der ganzen Dritten Welt ausgerechnet nach Deutschland? Wird das "ab Oktober die Juristin Ikram Errahmouni-Rimi" erklären, wenn sie "mit der Polizei ein ganzheitliches und praktisch anwendbares Konzept entwickelt"? Hätte das nicht der Mann im Mond machen können - oder hat der mutmaßlich das falsche Geschlecht? Geht's noch! Mehr Polit-Kommissare braucht der Bolschewismus.)

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DAS WORT DES TAGES
Nachdem wir in den Deutschen Bundestag eingezogen sind, gab es Stimmen außenstehender Kritiker, die vorhersagten, dass der Parlamentsbetrieb unsere Oppositionspartei „domestizieren“ würde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sprachen diese Stimmen vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen. Dennoch scheint dieser „domestizierende Effekt“ auch bei uns nicht gänzlich von der Hand zu weisen sein. Das heutige Parteiensystem und sein Berufspolitikertum ist eher Teil des Problems als Teil der Lösung. Nach nunmehr drei Jahren Erfahrung als Bundestagsabgeordneter halte ich auch den Parlamentsbetrieb für dringendst reformbedürftig. Aber wir waren uns dieses Umstandes von Anfang an bewusst.
(Martin E. Renner, AfD-MdB, pi-news-Interview)
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Klartext von Markus Gärtner
Eingesperrt sind wir die besseren Untertanen
Von MARKUS GÄRTNER
Die Medien preisen das Home Office. Aus gutem Grund. Da sie in der Mehrzahl von reichen Leuten, Hedgefonds und politisch beeinflussten Holdings gelenkt werden, puschen sie eine Entwicklung, die Firmen hohe Bürokosten spart und zuhause, bei den Menschen, den Flächenverbrauch steigert, was die Häuser- und Mietpreise weiter ansteigen lässt. Ohnehin verbringen wir immer mehr Zeit unseres Lebens in unseren Wohnungen, wegen Onlinekäufen, Streaming-Angeboten, reduzierter Mobilität und neuerdings sogar Internet-Arztbesuchen oder gar dem Online-Studium. Wir werden zu Käfig-Menschen, die kaum noch aus dem Haus kommen. Lediglich zehn Prozent unserer Zeit verbringen wir noch draußen, wie eine Velux-Studie nahelegt.Eine solche Gesellschaft von „Couch Potatoes“, die kollektiv am Sofa oder Bildschirm klebt, produziert hervorragende Untertanen. Man kann sie pausenlos überwachen und kontrollieren und sie in Ruhe ausplündern.Die fragmentierte Gesellschaft verabredet sich nicht zu Widerstand, sie ist der digitalen Kontrolle wehrlos und pausenlos ausgeliefert. Der Homo Home Office ist für die Regierenden der perfekte neue Mensch, dem das Soziale ausgetrieben wird und den man nach Belieben konditionieren und ausbeuten kann…
(pi-news.net)

Kommentar
«Der andere Blick»:
Deutschland, das Disneyland für kriminelle Clans
Von Benedict Neff, Berlin
Die deutschen Behörden haben das Problem mit der Clan-Kriminalität allmählich erkannt. Ihre Erfolge sind aber bescheiden. Im Kampf gegen kriminelle arabische Familien ist wohl noch eine ganz andere Härte und Robustheit gefragt...Insgesamt zeigt sich, dass in Berlin ein Milieu, dessen Umrisse nicht ganz klar sind, immer mehr in den Vordergrund rückt. Wer glaubt, die Aktivitäten krimineller Clans beschränkten sich auf ein paar Strassen in Neukölln oder im Wedding, der täuscht sich. Kriminelle arabische Clans haben in den vergangenen Jahren mit spektakulären Raubüberfällen für Aufsehen gesorgt... Die Präsenz der Clans hat aber auch auf anderen Ebenen zugenommen. Reichtum und Erfolg werden deutlicher zur Schau gestellt, etwa in Form teurer und getunter Autos. Ermittler stellen fest, dass jüngere Clan-Mitglieder weniger bescheiden auftreten. Shisha-Bars schiessen in der Stadt regelrecht aus dem Boden. Manche sind tatsächlich gut besucht. Viele stehen aber hauptsächlich leer. Bei einigen von ihnen hat sich wohl einfach kein unternehmerischer Erfolg eingestellt. Bei anderen spielt dieser gar keine Rolle, weil die Shisha-Bar ohnehin nur dazu dient, Geld reinzuwaschen, das mittels Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Prostitution und Raubüberfällen angehäuft wird. Die Erfolge der Behörden im Kampf gegen die Clan-Kriminalität sind eher bescheiden...
Die jetzigen Probleme mit den Clans sollten vor allem auch ein Weckruf in der Asyldebatte sein. Viele Clan-Mitglieder sind sogenannte Mhallamiye-Kurden. Ursprünglich stammen sie aus der Türkei, zogen dann aber nach Libanon. Als dort in den 1970er Jahren der Bürgerkrieg ausbrach, kamen einige von ihnen nach Deutschland.
(Neue Zürcher Zeitung. Sind die nicht Merkels Volk wie alle, die hierher ihrem Lockruf des deutschen Geldes mit Vollversorgung gefolgt sind?)

Financial Times über Anders Tegnell
Warum sinken die Neuansteckungszahlen in Schweden?
Richard Milne ist Korrespondent der Financial Times für Skandinavien und das Baltikum. Aus seinem Gespräch mit Schwedens Staats-Epidemiologen Anders Tegnell sollen wichtige Aspekte festgehalten werden.
VON Fritz Goergen
...Für weitere Beiträge setze ich die Behauptung in die Landschaft, die meiner Beobachtung entspringt: Bei den Politikern steht die ängstliche Konkurrenz im Vordergrund, sich in der Corona-Politik anderen Politikern gegenüber bloß keine Blöße zu geben – und daher im Zweifel stets für die härteren Restriktionen zu sein. Ob Politiker bei Corona (und anderen ernsten Fragen) die Bürger überhaupt noch im Blick haben, muss ich leider in aller Regel nicht nur bezweifeln, sondern verneinen...
(Tichys Einblick. Mit Abstand und Maske haben die Deutschen nun auch Abstand zu Deutschland, denn Merkel und Konsorten haben es abgeschafft.)

Scoop bei Wahlkampfauftritt in Ohio
Wie Trump die Feindmedien vorführt
Von WOLFGANG HÜBNER
Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf gibt es Szenen und Entwicklungen, von denen Konsumenten der im Hass auf Donald Trump gleichgeschalteten deutschen Hauptstrommedien keine Kenntnis bekommen, weil sie auch keine bekommen sollen. Allerdings wird dann auch der Schock beim Publikum im Reich der Merkelatur nach dem 3. November umso größer werden, wenn die blonde Bestie mit deutschen Vorfahren weitere vier Jahre im Weißen Haus sitzen wird. Die Aussichten auf eine Wiederwahl Trumps haben sich jedenfalls stark verbessert. Deshalb werden nun auch die Stimmen, die hierzulande schon sehr voreilig seine Niederlage vorausgesagt haben, deutlich kleinlauter. Da wissen wohl einige mehr als sie berichten wollen (und dürfen). Ein Beispiel: Bei seinem kürzlich stattgefundenen Besuch im Bundesstaat Ohio, wo Trump wie bei allen anderen Wahlkampfauftritten in den USA von vielen tausend Amerikanern begeistert gefeiert wurde, hat der Präsident die dort lauernden Feindmedien mit einem genialen Einfall bis auf die Knochen blamiert: Er sprach auf dem Flughafen von Toledo zu seinen Anhängern auf den überfüllten Tribünen, dann dreht er sich um und sah, welche Massen von Menschen hinter ihm standen, die keinen Platz mehr in Front vor dem Rednerpult gefunden hatten. Trump forderte nun die Kamerateams der Feindmedien auf, endlich einmal zu dokumentieren, wie groß seine Anziehungskraft tatsächlich ist trotz aller Angriffe und Verleumdungen gegen ihn. Filmaufnahmen zeigen, wie verdutzt und verlegen die Vertreter der Feindmedien auf diese Aufforderung reagierten. Immerhin wurde eine Kamera in die andere Richtung gedreht, was von der Menge mit Beifall und Johlen registriert wurde. Die ganze Szene hat hohen Symbolgehalt. Denn Trump konnte mit seiner im besten Sinne populistischen Spontanität in einer einzigen Geste die von den Eliten so verachteten „Unsichtbaren“, die „Somewheres“, sichtbar machen. Es sind aber diese sogenannten einfachen Menschen, also das Volk, das politische Macht vergibt und legitimiert. Der Hass, die Verachtung gegenüber Trump ist ja nichts anderes als der Hass, die Verachtung gegenüber vielen Millionen in den USA und in der Welt, die in dem amerikanischen Präsidenten einen unverzichtbaren Verbündeten gegen die globalistische Feudalklasse erkennen. Deren Arroganz ist jedoch so groß, dass sie Trump mit einem Gegenkandidaten glauben besiegen zu können, dessen Zustand besorgniserregend ist: Der demokratische Kandidat Joe Bilden hat vor einigen Tagen eine Rede abgelesen, in der er von 200 Millionen Virusopfern fantasierte. Das war keine spontane Fehlleistung, sondern die Aussage eines sichtlich geistig erschöpften und wohl auch schon verwirrten Mannes, der jeden Verdacht rechtfertigt, nur eine Marionette derer zu sein, die wieder freie Bahn in den USA und anderswo haben wollen.Über beide Szenen gab es in den deutschen Massenmedien keine Berichte.
(pi-news.net)

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