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Gesundheit! Lieb Vaterland, magst ruhig sein...Mutti Angela von Kalkutta wird's schon hinrichten.

(tutut) - Eigentlich ist die erste Seite auch die letzte. Wie viele Bäume könnten gerettet werden, wenn Papier gespart würde! Wer den Banker Gesundheitsminister zum Titel macht, der lässt auch die Sonntagsglocken läuten von einem "Lehrer im Ruhestand und Autor, Katholische Kirche Tuttlingen". Bloß niemand wecken, wenn Kinderlein jenem aus Hameln mit der Flöte als "Klimaaktivisten" hinterherlaufen und  als Zeitung verkauft werden. Erst er: "Spahn rät von Auslandsurlaub ab - Bundesregierung erklärt auch Tirol zum Risikogebiet - Weltärztechef kritisiert FC Bayern". Recht hat er, denn kommt nicht das ganze armselige vielfältige Ausland in die Bunte Republik Deutschland? Sicher hat auch der Minister wie das ganze Deutsche Volk noch Platz in seiner neuen Villa. Deutschland für alle! Worum es geht, erklärt ein Gesundheitsexperte und Seuchenfachmann im  Sonntagdienst aus TUT: "Pandemie als Chance begreifen". Während katholische Jungorganisationen den Herrgott schon abgeschafft haben, bleibt er auf halber Strecke im Grünen stehen: "Ausgerechnet Corona lässt auch weltweit die Natur wieder aufatmen: Längst vermisste Tiere kommen zu uns zurück, der Himmel über den Städten ist wieder blau und die Gewässer wieder klar". Und das, weil's schon immer so war, dass Religionen Antworten liefern für Probleme, die es ohne sie nicht gäbe: "Können wir Gott loben für das, was in der Welt gerade geschieht? Seit einem halben Jahr hat uns ein winziges Virus fest im Griff". Bimmelt es schon? "Diesen Zweifeln setzt Gott etwas Überzeugendes entgegen: Seine wunderbare Schöpfung. Jetzt, in Coronazeiten haben wir, eher unfreiwillig, die Gelegenheit, den nahegelegenen Wald als Erholungsort wieder zu entdecken. Und es ist unfassbar, was dieses Stückchen Erde uns bietet". Und was gibt es im Wald? Das sagt der Oberobertitel "Giftig oder genießbar - und geheimnisvoll - Die Pilzsaison hat begonnen, doch beim Sammeln ist Vorsicht geboten". Weiter hinten wird nachgelegt: "Weder Tier noch Pflanze". Ein Lebewesen halt, stupid! Und nun alle: "Ein Männlein steht im Walde..", und schaut dessen Sterben zu. Wenn da nicht auch der Wolf ist, der auf Rotkäppchen und ihren Fresskorb wartet. Nun aber läuten doch noch die Glocken, auch dümmste Kälber können es lesen als "christliche Kultur und Politik" - "Wirbel um Finanzgeschäfte des Vatikans - Kurienkardinal Becciu zum Rücktritt gezwungen... Es geht um die Veruntreuung von viel Geld und um undurchsichtige Immobiliengeschäfte". Katholische Kirche und Geld? Das kann nicht sein. Ist sie denn nicht christlich, hat ihr Herr und Meister nicht extra gesagt: "Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach". Vom Spendensammeln für die Kirchen als "Nichtregierungsorganisationen" hat er nichts gesagt. Dies übernimmt ein Leidartikler mit der Lizenz zur Weltrettung durch Kinder: "Von der Straße ins Parlament...Das Umweltthema wird nicht mehr verschwinden, aber die soziale Frage dringt wieder stärker ins Bewusstsein. Recht haben heißt also nicht unbedingt, auch Recht zu bekommen. Gerade deshalb müssten die Fridays nun den nächsten Schritt gehen und in die Parlamente ziehen. Doch der Gang durch die Institutionen wird mühsam. Hierbei sind Kompromisse notwendig. Das Verständnis für andere Lebensentwürfe ist zwingend. Das fehlt in der Bewegung. Elitäres Denken hilft in der Demokratie aber nur so weit, wie es auch andere gesellschaftliche Gruppen überzeugt". Es geht auch ohne Demokratie, Deutschland zeigt's zum Dritten mit dem Sozialismus: viele Völker, kein Reich, eine Meinung. Corona hilf! In Spaichingen eiern sie noch herum: "Dass der Martinimarkt am 8. November trotz Corona nun doch stattfinden soll, ist das zentrale Thema gewesen bei der Händlerversammlung am Donnerstagabend beim Gewerbe- und Handelsverein (GHV). Rechte Euphorie darüber, dass die quasi abgeblasene alljährlich größte Veranstaltung in der Stadt mit tausenden Besuchern doch steigen soll, wollte indes nicht aufkommen bei den Einzelhändlern. Eher Verwunderung darüber, dass die Stadt noch einmal umsteuert". Sitzt da jemand am Steuer? Warum folgen sie nicht ihrem Redaktör, ist doch nicht schwör: "Die Austragung auch eines abgespeckten Martinimarkts würde ein Risiko darstellen für die Gesundheit der Besucher. Stellt sich die Frage, ob es das wert ist. Die Antwort lautet: nein". Sein Vorgesetzter für den ganzen Kleinkreis ist auch Seuchenexperte mit Knüppel aus dem Sack : "Wird die Vorgabe, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, nicht komplett eingehalten, liegt es wahlweise am kommunalen Ordnungsdienst oder der Polizei, diese Pflicht durchzusetzen. Der Gedanke ist vor allem eins: grundfalsch...An alle, die meinen, eine Maske wäre nicht mehr nötig. Sie ist nötig. Das Coronavirus ist überall gegenwärtig". Schlimmer als jede Pest ist keine Pandemie. Wer braucht da noch Zeitung? Erst schreiben und dann selber glauben. Befehl ist Befehl! Wer schreibt, hat recht. Schließlich gibt es ja SpahnMerkel. Und die irren nie. Leere Krankenhäuser und Intensivbetten? Wer wird kleinlich sein. Der Sozialist ist in seinem Lauf für das große Ganze ist da: "Lucha: Krankenhäuser ohne Auslastung schließen - Digitalisierung soll Gesundheitswesen reformieren". Volontär war dabei: "Lucha war auf Einladung des Mittelstandsverbands BVMW in die Räumlichkeiten der Aldinger Kreatifabrik, einer lokalen Werbeagentur, gekommen. Eigentlich war Lucha für einen Gedankenaustausch zur Digitalisierung im Gesundheitswesen mit den geladenen, regionalen Unternehmern angekündigt. Aber der Minister kam zu spät, hielt seine Rede und dampfte wieder ab. Ein recht einseitiger Austausch". Was erwarten die denn? Gelaber, wenn die Grünen eine neue Welt wollen? Je weniger Ahnung von Digitalisierung, desto mehr davon. Ist der Mensch nicht willig, schon ist er wegdigitalisiert. Den Letzten holt der Internetdoktor oder er: "Projekt Landarzt startet - Kein Numerus clausus für Medizinstudierende, aber dafür Verpflichtung zu Dienstort auf dem Land".  Mutti Angela sorgt fürKalkutta.   Wer die DDR nicht kennt, ist selber schuld. Nun muss er mitmachen. Dass das, was zu Deutschland gehört, der Islam ist, wäre vor lauter im Klima verirrten Kindern und Pest an Bord fast vergessen worden, gäbe es Frankreich nicht: "Terror-Alarm in Paris - Zwei Journalisten bei Messerangriff schwer verletzt - Mehr als fünf Jahre nach dem blutigen Anschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitung 'Charlie Hebdo' sorgt ein Messerangriff vor demselben Gebäude in Paris für Entsetzen. Die Anti-Terror-Ermittler verdächtigen einen 18-Jährigen aus Pakistan, dort am Freitag zwei Journalisten einer Agentur attackiert und schwer verletzt zu haben. Zuvor hatte das Terrornetzwerk Al-Kaida wegen der erneuten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen durch 'Charlie Hebdo' mit einem Anschlag gedroht". Das kann hier nicht passieren - und wenn, dann ist es eine lokale Randnotiz: "Nach einer tödlichen Messerattacke in der Mannheimer Innenstadt ist ein 21-Jähriger in Untersuchungshaft gekommen...Der Mann, (so viel verrät die Polizei: "deutscher Staatsangehöriger"!),  steht im Verdacht, einen Bekannten am Donnerstag mit einem Messer in den Oberkörper gestochen und so tödlich verletzt zu haben. Vor der Tat soll es den Angaben zufolge in einem Studentenwohnheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden 21-jährigen Männern gekommen sein". Houston meldet ein Problem:  "Archäologen entdecken Mittelaltersiedlung
Erschließung von „An der Steig I“ in Deilingen verzögert sich wegen Notgrabungen". Muss die Geschichte neu geschrieben werden? Eigentlich sind die doch schon 786 per Urkunde verschenkt worden.

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NACHLESE
Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Der falsche Kandidat: Bei jedem Auftritt zeigt sich das eigentliche Problem des Friedrich Merz
Friedrich Merz gilt als Mann von gestern. Dabei ist sein Problem nicht die angebliche Rückwärtsgewandtheit, sondern das Verspannte und Verklemmte, das ihn von vielen Wählern trennt.Friedrich Merz hat auf „Bild TV“ ein Interview gegeben. Es ging um die Kandidatur für den CDU-Vorsitz und seine Konkurrenten. Was er von einem schwulen Bundeskanzler halten würde, wurde er gefragt. Ob er da Vorbehalte hätte? ... Sympathie ist allerdings schnell verspielt, auch deshalb sind die Einlassungen von Merz so dummerhaft. Es wirkt nun einmal nicht besonders sympathisch, in der Öffentlichkeit Vorurteile über Minderheiten zu äußern, schon gar nicht, wenn es gegen jemanden geht, mit dem man konkurriert. Da kann Merz noch so oft erklären, so sei das nie gemeint gewesen. ...Nur Merz bringt es fertig, auf die Frage, worüber er mit seinen Kindern am Abendbrottisch rede, zu antworten: über die Generationengerechtigkeit. Klar, worüber auch sonst? Ich kenne kaum einen Politiker, der so auf Distanz zu Menschen bleibt. Vielleicht verachtet er sie insgeheim, das ist schwer zu sagen. Jedenfalls ist er im Kontakt erstaunlich unbeholfen. Ein Auftritt von Merz geht so: Er kommt rein. Er hält seinen Vortrag. Er grüßt ins Publikum. Er geht...Wäre Spahn der bessere Kandidat? ...Vielleicht hat mich Spahns Entscheidung, sich eine Millionenvilla in Dahlem zuzulegen, deshalb so irritiert...Aber es gehört nun einmal zu den Tatsachen des politischen Lebens, dass man sich nicht zu weit von den Leuten entfernen sollte, die einen wählen – jedenfalls dann nicht, wenn man später einmal Kanzler werden will.
(focus.de. Merz war schon immer der falsche Kandidat im richtigen Leben.)
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Im Gespräch mit Markus Gärtner
Max Otte: „Die Demokratie ist zu 75-80 Prozent beschädigt“
Von MARKUS GÄRTNER
Repression, Sprachdiktate, Parteienherrschaft, Medienframing, diffamierte Bürger, wiederholte Wahlen, deren Ergebnis angeblich „unverzeihlich“ war: Unsere Demokratie ist schwer beschädigt. Viele Zuschauer in unserem Kanal diagnostizieren einen Totalschaden.Ich habe mit Max Otte über diesen Befund gesprochen. Er hat den Schaden professionell und präzise wie ein TÜV-Ingenieur veranschlagt. Das Ergebnis ist bedrückend.Er spricht darüber, wie in unserem Land mit Kritikern umgegangen wird: Sie werden gelöscht, entsorgt, stummgeschaltet, suspendiert, wirtschaftlich ruiniert, ausgegrenzt und in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, was das Zeug hält.Ja, man darf noch sagen, was man will, aber man muss mit drakonischen Konsequenzen zu leben oder zu darben bereit sein. Max Ottes Hoffnung: „Dass genügend Menschen unruhig bleiben und einen kühlen Kopf bewahren, damit wir durch diese Zeit kommen“ …
(pi-news.net)

Corona-Lage in Deutschland
„Der geringste Teil der Vorschriften ist wissenschaftlich belegbar“
Weltweit steigen die Corona-Zahlen,Lä#nder reagieren zum Teil mitdrastiscvhen Einschränkungen auf die Pandemie. Der Infektiologe Gerd Fätkenheuer erklärt, wie viel Freiheit im Herbst und Winter möglich sien kann - und was die Deutschen jetzt dafür tun können.
(welt.de.Die Medien mal fragen, wie sie den Verstand gelassen haben!)
Landkreise für bundeseinheitliche Gäste-Obergrenze bei Privatfeiern
Die deutschen Landkreise verlangen die Festlegung einer bundesweiten Obergrenze für Privatfeiern von weniger als 50 Teilnehmern. Spaniens Regierung will für Madrid einen vollständigen Lockdown. Und Jens Spahn rät vom Urlaub im Ausland ab. Alle Entwicklungen im Ticker.
(welt.de. Jeder Bürgermeister und Landrat ein kleiner Diktator. Demokratie und Rechtsstaat sind abgeschafft. Leser-Kommentare: "Jetzt drehen sie langsam durch. Kaum eine Maßnahme ist wissenschaftlich fundiert. Es herrscht nur noch reine Willkür". "Die Entwicklung einer Gesellschaft, innerhalb weniger Monate, die mit Ihrer Angst für immer auf Freiheit verzichtet und mit Ihrer Einstellung hilft, dem Staat alle Macht zu verschaffen. Nichts wird wieder zurückgenommen werden, es wird sich immer was finden lassen, was eine Gefahr für Hinz und Kunz darstellt! Unfassbar, gerade von den wehret-denAnfängen-Rufern, die sich plötzlich den Allmachtsstaat ersehnen".)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist gut, dass Österreich ein Land ist, in dem es sehr viele Menschen mit Wurzeln in aller Welt gibt, die einen positiven Beitrag leisten. Eine gewisse Internationalität in Forschung, Wissenschaft, Kultur und Tourismus kann der Wirtschaft helfen. Aber das darf man nicht mit Massenmigration aus Afghanistan, Syrien und Irak verwechseln. Aus diesen Ländern kommen Menschen, die oft schlecht oder gar nicht ausgebildet sind, manche nicht einmal alphabetisiert. Das ist nicht zum wirtschaftlichen Vorteil des Landes.
(Sebastian Kurz, Österreichischer Bundeskanzler)
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Herbstmelodie.

Ende Gelände“
Aktivisten blockieren Tagebau Garzweiler und Gaskraftwerk
Nach einer Corona-Pause blockieren und besetzen Aktivisten des Bündnisses „Ende Gelände“ wieder Anlagen im rheinischen Braunkohlerevier. Ein Großaufgebot der Polizei ist im Einsatz. „Fridays for Future“ will zusammen mit „Ende Gelände“ demonstrieren.
(welt.de. Nix Deutsch? Fakes-Presse. Linksextremisten und Straftäter sind Aktivisten.)

"Black Empowerment Plan"
Trump stuft KKK und Antifa als Terrororganisationen ein
Von ARENT
Bei einer Rede vor schwarzen Trump-Anhängern in Atlanta hat US-Präsident Donald Trump einen 500 Milliarden Dollar-Plan zur Wirtschaftsförderung vorgestellt, der fünf Millionen neue Jobs und 500.000 Unternehmen in schwarzen Gemeinden schaffen soll. Der Fokus liegt dabei vornehmlich auf Jobs und Wirtschaftsförderung. Allerdings behandeln Unterpunkte auch Bildung, Gesundheitsversorgung und Sicherheit, seine Gefängnisreform und eine Einstufung von KKK und Antifa als terroristische Vereinigungen. Für Europäer mag es überraschend sein, dass es überhaupt schwarze Trump-Unterstützer gibt, allerdings ist die Berichterstattung darüber in Europa oftmals verzerrt. Insbesondere sein Einsatz für A$AP, sein Unterstützer Kanye West oder die Ermordung von Bernell Trammell werden von linken Medien nur widerwillig thematisiert.Besonders interessant ist dabei die Einstufung der Antifa als Terrororganisation und die Wertung von Lynchmorden als „Hassverbrechen“. Dabei muss aber klar sein, dass in den letzten Monaten mehrfach schwarze Polizisten ermordet wurden und die Läden Schwarzer angezündet wurden. Auch die Äußerungen von BLM über Polizisten, die Aufrufe zu Gewalt und offen rassistische Aussagen stoßen in weiten Teilen der hispanischen, schwarzen und weißen Bevölkerung auf keinerlei Gegenliebe. Sollte das tatsächlich umgesetzt werden, könnte es für manche Mitarbeiter von ARD und ZDF demnächst schwierig werden, Visa für die USA zu erhalten. Denn in vielen Fällen bestehen enge Verbindungen zu extremistischen, antisemitischen und rassistischen Organisationen wie der „Antifa“. Mehrere Mitarbeiter traten bei Gruppierungen auf, die vom Verfassungsschutz selbst beobachtet werden, und bekundeten öffentlich ihre Unterstützung – gerne auch offen einsehbar bei Twitter und Facebook. Es wäre ein Spaß, müssten sich ARD-Mitarbeiter bei der Einreise in die USA vor Gericht verantworten – und Angela Merkel den verdutzten Bundesbürgern erklären, dass sie 17,50 Euro im Monat für Redakteure bezahlen, die jedes Kind auf Twitter sofort als Verfassungsfeinde entlarven kann.
(pi-news.net)

Trump hat sich aus der Welt zurückgezogen
Der Friedenspräsident
Wie kein anderer US-Präsident vorher hat Donald Trump es geschafft, den Friedensprozess im Nahen Osten in Gang zu bringen.
Von ARENT
Unter US-Präsident Donald Trump haben die USA aufgehört, Weltpolizei zu spielen. Sie haben keinerlei neue Kriege angefangen, haben sich aus der Welt zurückgezogen und sogar in mehreren Konflikten vermittelt. Diese neue, ausgesprochen friedliche Politik der USA passt nicht jedem. Sie hat Trump viele Feinde diesseits und jenseits des Atlantiks eingebracht.Mittlerweile wurde Trump sogar bereits für den Friedensnobelpreis nominiert. Und im Gegensatz zu gewissen anderen Präsidenten, hat er ihn tatsächlich verdient.Abgesehen davon, dass die USA unter seiner Ägide aus Konfliktzonen abgezogen sind und er sich wiederholt gegen die Vorschläge Boltons gestellt hat, in Iran, Nordkorea, Syrien, Venezuela und diversen anderen Staaten zu intervenieren – hat er Friedensverträge zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten gestiftet.Und auch in der USA selbst hat Trump den Frieden gesichert – er hat, gegen alle Widerstände, die Grenzen der USA ausgebaut, dem Einsickern von radikalen Moslems einen Riegel vorgeschoben, IS und Antifa zu Terrororganisationen erklärt, ihnen immer wieder Antisemitismus und Rassismus vorgeworfen.Zu guter Letzt hat er es auch noch gewagt, die Inkompetenz Merkels, Schwedens und Englands zu kritisieren – die im gleichen Zeitraum von mehreren IS-Anschlägen erschüttert wurden.Es gibt eine ganze Reihe von Akteuren, die aus verschiedensten Gründen nicht wollen, dass sich die USA, oder der Westen allgemein, aus der Welt heraushalten. Dahinter stehen teilweise Ideologie, teilweise Realitätsverlust, aber auch knallharte Geschäftsinteressen.Da sind zum einen die Globalisten, die von einem ‚globalen Dorf‘ träumen und lokale Demokratien verachten. Sie haben in den vergangenen Jahrzehnten viele schöne Resolutionen, Absichtserklärungen, Pakte und internationale Verträge geschrieben, wie sie sich die Welt von morgen vorstellen. Und jetzt soll das alles irgendjemand umsetzen, vorzugsweise natürlich die anderen.Dabei sind die lokalen Demokratien eher hinderlich, denn die haben all dem ja nie zugestimmt. Und darüber hinaus ist natürlich auch viel Geld nötig, vor allem aber ein gutes Militär und Soldaten, die die durchgeknallten Ideen weltfremder Spinner auch in Syrien und am Hindukusch verteidigen sollen. Dort sollen, nach Vorstellung der Globalisten, doch bitte amerikanische, französische und deutsche Soldaten ihr Leben lassen – während sich in Europa mittlerweile IS und Linksextremisten die Klinke in die Hand geben.Tatsächlich ist die friedfertige, moderate Politik Trumps, in Verbindung mit seiner erfolgreichen Wirtschaftspolitik, seinen Versuchen, Großkonzerne à la Google, Amazon und Facebook einzuhegen und seiner Umsetzung langjähriger linker(!) Wunschprojekte wie die Abschaffung von TTIP und die Einführung von Zöllen, dermaßen beliebt, dass die Umfrageergebnisse Anfang dieses Jahres immer weiter in die Höhe kletterten.Eine zweite Amtszeit Trumps schien bereits ausgemacht – eine Katastrophe für die Demokraten, die jahrelang versucht hatten, die Wahl Trumps rückgängig zu machen und kaum einen Zweifel daran ließen, dass sie für „Demokratie“ nichts übrig haben. Also griff man zu Gewalt: Man heizte ethnische Konflikte an, unter dem Vorwand, gegen „Polizeigewalt“ demonstrieren zu wollen. Was folgte, war eine beispiellose Serie an Plünderungen und Morden – auch an schwarzen Polizisten – in unzähligen amerikanischen Städten. Selbst „linke“ Zeitungen mussten irgendwann über die Gewalt berichten – und kleinlaut einräumen, dass sich an der Spitze von Black Lives Matter Extremisten und Rassisten tummelten, die viel schlimmer waren, als jeder amerikanische Polizist je sein könnte.Dummerweise haben sich die Demokraten damit die Finger verbrannt – sie bekommen ihre neuen guten Freunde nicht mehr unter Kontrolle. Erst diese Woche wurden wieder zwei Polizisten bei einer BLM-Demo niedergeschossen. Und angesichts solcher Zustände steigt die Zustimmung für Trump selbst unter Hispanics und Schwarzen – denn niemand hat Lust darauf, dass der eigene Laden angezündet oder man auf offener Straße erschossen wird, nur damit die Demokraten eine Wahl gewinnen.Die Menschen wollen einfach nur in Frieden leben. Sie wollen weder in einem Krieg am Hindukusch verheizt werden noch in einen Krieg in ihren Stadtvierteln ziehen. Sie wollen einen guten Job und ein hübsches Haus.Die Bilder von BLM-Demos sind entlarvend: Leute sitzen friedlich in Cafés am Straßenrand, lesen ein Buch oder rauchen – und dann werden sie von Demonstranten angepöbelt und bedroht, gefälligst damit aufzuhören und mitzumarschieren. Denn als Schwarzer für Trump zu sein oder einfach nur in Ruhe seinen Kaffee zu trinken, so etwas kann einen in den USA 2020 mittlerweile das Leben kosten.Man sollte sich nichts vormachen: Sollte Trump im November ein weiteres Mal gewinnen, werden die Linksextremen das nicht akzeptieren. Sie werden erneut plündern und Menschen ermorden – auch und gerade Polizisten und schwarze Anhänger Trumps.Und die deutschen Zeitungen werden Beifall klatschen. Denn so etwas wie Frieden und einen funktionsfähigen Rechtsstaat – das wollen sie schlicht und ergreifend nicht.
(pi-news.net)

Panorama-Recherche
Auswärtiges Amt umging Asylrecht für mutmaßlichen syrischen Folterchef
Obwohl dem Auswärtigen Amt Informationen vorlagen, erhielt ein syrischer mutmaßlicher Folterchef ein Visum für Deutschland, Flüchtlingsschutz und politisches Asyl. Er soll Verbrechen an der Menschheit begangen haben, was eindeutig Asyl ausschließt.
VON Zara Riffler
(Tichys Einblick. In einem Unrechtsstaat ist nichts unmöglich.)

Interview
Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki über Medien und wem was erlaubt ist
TE hat in der vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht, Herausgeber Roland Tichy wurde vielfach für einen nicht aus seiner Feder stammenden Beitrag kritisiert. Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki nimmt dazu Stellung.
VON Redaktion
Tichys Einblick: Was darf Satire? Eine anzügliche oder je nach Standpunkt peinliche Bemerkung im Satirischen Monatsrückblick eines Autors hat einen beispiellosen Shitstorm ausgelöst, der sich aber gegen den Herausgeber des Magazins richtete. Linke Satire darf offensichtlich alles, bürgerliche Satire wird sofort bekämpft. Gibt es zweierlei Maß in Politik und Medien? Wolfgang Kubicki: Ja, definitiv. Wenn zum Beispiel der NDR darauf besteht, dass im Rahmen einer Satire die AfD-Politikerin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet werden kann, dann muss sich dort niemand über Hass und Hetze gegen Frauen im Netz beschweren. Aus juristischer Sicht macht es keinen Unterschied, wer beleidigt wird. In der medialen Bewertung macht es sehr wohl einen Unterschied. Das ist keine gute Entwicklung....
(Tichys Einblick.Es gibt Personen, die sind weder Erwähnung noch Aufregung wert.)

Die Entropie unserer politischen Kultur
Nachruf auf die Zuversicht – Oder: Was Ludwig Wittgenstein dem Bundespräsidenten zu sagen hätte
Von Wolfgang Herles
Corona ist nur das aktuelle Muster. Auch in Sachen Klimaerwärmung und Energiepolitik ist der selbe Mechanismus eines degenerierten demokratischen Diskurses zu erkennen....Heute beschäftigen mich, und nicht nur mich, die Abnahme an Freiheit und materielle Zukunftsängste. Nennen wir es, wie es ist: Sorgen über die seit Jahren schleichende Enteignung und Entwertung des Erworbenen. Dieses Land ist heute in einer schlechteren Verfassung als zu Ludwig Erhards Zeiten, weil ihm – messbar – die gesellschaftliche Dynamik und das Vertrauen in den technologischen Fortschritt verloren gegangen ist...Ein Virus entschuldigt den Verfall. Der Klimawandel begründet ihn. Sind das die beiden „Weltkriege“ meines Lebens? Es herrscht Kriegswirtschaft. Alle sollen sich beugen. Einsprüche sind nicht verboten, aber im Diskurs ernst genommen werden sie nicht....In der kurzen Spanne, in der die Welt für mich der Fall ist, verliere ich das Vertrauen in die Demokratie. Nur, weil es uns noch gut geht, geht es nicht gut. Darüber muss man sprechen. Man darf nicht schweigen.
(Tichys Einblick. Mit Merkel-Maulkorb spricht man nicht.)

„Defund the Police“
Die Polizei in der Falle
Michael Paulwitz 26. September 2020 Keine Kommentare
„Rechtsextreme Chatgruppen“ dienen als Anlaß, um die Polizei unter den Generalverdacht des „strukturellen Rassismus“ zu stellen. Hinter den Forderungen nach einer Reform der Sicherheitskräfte verbirgt sich der Wunsch nach einer Umformung der rechtsstaatlichen Institution in eine linksideologische Bürgerkriegstruppe.
(Junge Freiheit. Alles muss weg, damit die rote SA und bolschewistische Horden marschieren.)

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