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Bitte einsteigen! Das Glück fährt Bus. 

(tutut) - Da die Erde ein Jammertal ist, die Welt immer einen Schritt vor dem Untergang steht und ihn hin und wieder in Deutschland auch schafft, steht dort gerade der nächste Versuch an, einen Schritt weiterzukommen. Denn Gott sei Dank winkt das Glück danach, es gibt ja noch Marx und Lenin als seine Helferlein. Ideologien, dazu gehören auch alle Religionen, versprechen eine spätere ewige Glückseligkeit, wenn sich die Dinge im Hier und Jetzt noch nicht als gut erweisen. Das ist gerade in Corona-Zeiten wichtig zu wissen, da sich niemand mehr eine glückselige Fasnet wünschen kann. Darin mag zwar in schwierigen Zeiten der Irren und Wirren ein Trost liegen, doch ist es nicht dasselbe wie das Glück, und sei es nur als Rad, Hafen oder Keks. Thomas von Aquin war der Vater der Porzellankiste und sah Corona und all die anderen Pestivitäten voraus, wo Arzt und Apotheker keinen Rat mehr wissen: Auf Erden kann es nur unvollkommenes Glück geben. Damit war er auf der sicheren Schwafelseite. Heute würde er den Spahn machen und Abstand und Maske und "Bleib' zuhause!" empfehlen, denn am ehesten wird  Glück nach Thomas von Aquin durch besinnliches Leben in spiritueller Verunkenheit und Anbetung erreicht. Aber wer schafft das schon, wenn er noch schaffen muss?  Bleibt also letztlich immer nur das Eichhörnchen, also die Möglichkeit, von Ast zu Ast hüpfend unser Leben tugendhaft und zur Freude Gottes in den Dienst anderer zu stellen. Was machen nun die Übrigen neben den Anderen? Sie  hoffen noch vor dem Frohlocken auf Wolke 7.  Fernöstliche Religionen und Philosophien raten, loszulassen und einen Schritt zurückzutreten. Sehr vernünftig, wenn der nächste Schritt Untergang bedeutet. Dann guckt man, was geschieht, lässt sich dabei aber nichts anmerken. Das hatten auch schon die Stoiker im alten Griechenland und im neuen Rom entdeckt: Wir können zwar nicht verhindern, Schmerz oder Enttäuschung zu empfinden, doch wir haben Einfluss darauf, wie stark unser Gleichgewicht dadurch beeinträchtigt wird. Wenn durch Achtsamkeit die Auswirkung negativer Ereignisse und Gefühle abgemildert werden kann, dann gilt das ebenso für positive Dinge und Gefühle. Seit Corona ist dies aber alles Kokolores. Nun gibt es eine Glücksdiktatur. Apokalypse und Amalgon lassen sich nur durch Abstand und Maske überwinden. Ganz sicher ist sich aber das Land Baden-Württemberg nicht. Und so lädt es zum Lottospiel ein, nicht ohne vor der Suchtgefahr zu warnen. Denn nicht jeder wartet gerne auf das Jenseits. Geld kann tatsächlich glücklich machen. Und zwar braucht's weniger, als manche glauben. Es gibt ja Studien. Die haben gezeigt, dass bis zu einem gewissenPunkt ein höheres Einkommen tatsächlich mit mehr Glück verbunden ist, doch darüber hinaus macht es keinen Unterschied mehr. Diese Schwelle liegt bei etwa 65 000 Euro Jahreseinkommen. Eine andere Studie kommt auf rund 145 000 Euro. Ein Überschuss zum Kauf von Yachten oder Privatflugzeugen macht keinen Unterschied. Eigentlich geht es darum, mehr Geld als andere zu heben. Menschen, die plötzlich den großen Lottogewinn haben, sind zwar für kurze Zeit glücklicher, landen aber früher oder später auf ihrem gewohnten Glücksniveau. Heute schon getippt? Oder glauben Sie an das jüngste Gerücht: Corona ist Amageddon?

Was Hans im Glück nicht lernt, lernt Hänschen nimmer mehr.

Ein magischer Ort am Berg
Das Kunstfest am Samstagnachmittag auf dem Dreifaltigkeitsberg anlässlich der Jubiläumsausstellung „Skulpturen auf dem Dreifaltigkeitsberg“ ist ein voller Erfolg gewesen...
(Schwäbische Zeitung. "Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen, so hieße es Wulst", hat Nietzsche gesagt. Eher von Wollen stammen die Reden, welche in einem Zelt "trotz des nasskalten Wetters" und mit "Schirmherr" ein Kunststück versuchten, nämlich sich vom Laien zum Kunstversteher zu verklären. Statt sich auf das einzige gültige Kriterium zu beschränken - es gefällt mir oder es gefällt mir nicht - wurden Zungen verknotet im flackernden Kerzenschein von Intellektualität, in dem sich auch der freie Berichterstatter sonnte. Ohne Meier keine Feier, ist's mal nicht der Meier, dann ist's halt der Wolf, es müssen ja nicht immer Schafe sein von der Alb ra. "Landesminister Guido Wolf betonte, wie dankbar er sei, dass man zusammen, wenn auch auf Abstand, das Kunstfest feiern könne. Spaichingen habe sich als Plattform für die zeitgenössische Kunst der insgesamt 13 Stadtkünstler etablieren". Fehlt da nicht was? Einer, der am wenigsten mit dem zu tun hat, was Spaichingen als Kunst möbliert, der neue Bürgermeister, verzichtete zu schweigen: "In seinem Grußwort betitelte Bürgermeister Markus Hugger die Stadtkünstler als das Aushängeschild der Stadt. Auf dem Weg zwischen Hausen und Spaichingen stelle man fest, Kunst kann auch polarisieren. So könne man auf einem Gang durch die Stadt immer wieder neue Kunstwerke entdecken, so Hugger". Nun - irgendwann wird er auch noch merken, was die Aushängeschilder Spaichingens sind, da Kunst, wird sie nicht zum öffentlichen Dienst erklärt, oft brotlos ist. Der Vorsitzende rühmt sich und seinen Verein: "Gegenwartskunst ist in unserer Stadt selbstverständlich geworden“. In 20 Jahren "sei viel mehr erreicht worden, als man sich in den kühnsten Träumen hätte vorstellen können". Jeder hat seine eigenen Träume. Der Kurator, welchen er besonders preist, studierter Theologe und Selbstmadekünstler, lässt gegenüber anderen Meinungen in Spaichingen nicht zum ersten Mal eine gewisse Ausschließlichkeit anklingen, wenn er so zitiert wird: "Nur die Auseinandersetzung mit der Kunst legitimiere ein Urteil über eben diese. Gerade in dieser so schwierigen Zeit spüre man um so mehr, was Kultur für das tägliche Dasein bedeute". Herrscht außerhalb von ihm eine Unwelt kulturlosen Barbarentums? Vielleicht erklärt mal jemand sogenannten Kulturschaffenden, was Kultur ist? Dazu gehört zum Beispiel, jene zu erwähnen, welche erst die Spiele und das Spielzeug selbsterklärter Kunstförderer ermöglichen, nämlich die Spaichinger Bürger mit ihrem Geld. Die fragt aber niemand.  Künstler sind der Berufsstand, der für nichts zuständig ist, aber über alles Bescheid weiß. So manche Magie hat sich schon als fauler Zauber entpuppt.)

Corona-Krise: Theatergruppe Göschle-Muurär hört auf
Das 20-Jährige, das hätten sie eigentlich schon noch gern gefeiert. Dass das nichts mehr wird, geht Birgitt und Harald Bacher sichtlich nahe. Das Ehepaar ist der Kopf der Theatergruppe Göschle-Muurär. 2001 haben sie sie rund um das Hobbyschauspieler-Trio Harald Bacher, Karl-Heinz Pauli und Walter Geiger gegründet. Diesen Freitag war Harald Bacher beim Gewerbeamt, um die kleine Firma abzumelden – runder Geburtstag knapp verpasst.
(Schwäbische Zeitung. Ist es nicht eine Redaktionskrise, wenn Texterin Ursache und Wirkung verwechselt? Was kann Corona für Politik und Medien?)

Tischtennis-Oberliga: TTC Tuttlingen hat Doppelspieltag vor der Brust
Für den Tischtennis-Oberligisten TTC Tuttlingen steht gleich nach dem Saisonauftakt vom vergangenen Samstag ein Doppelspieltag an.
(Schwäbische Zeitung. Brust statt Keule?)

Nach nur einem Spiel: SV Spaichingen und Trainer Andreas Franz gehen getrennte Wege
Trotz der erfolgreichen Vorbereitung sowie des 12:1-Auftaktsieges bei Türkgücü Tuttlingen haben sich die SVS-Verantwortlichen mit dem Übungsleiter in beidseitigem Einvernehmen auf eine Beendigung seiner Tätigkeit verständigt. „Leider hat die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer nicht so gestimmt, wie wir es uns gewünscht haben“, begründet der sportliche Leiter Norbert Zucht die Personalentscheidung...Bis auf Weiteres werden Mladen Visnjic und Mario Nenovici das Training des Kreisliga-B-Ligisten leiten, der nach dem ersten Spieltag auf Rang vier steht...
(Schwäbische Zeitung. Was sagt die chemische Formel über den Vorsitzenden eines Fußballvereins, der diesen vor über sechs Jahren aus der Bezirksliga abmeldete und noch immer im Amt ist?)

Digitalisierung der Medizin
So sparen Patienten sich den Gang zum Arzt
Noch gehen Patienten in der Regel zum Arzt in die Sprechstunde. Doch Videochat und Digitaltechnik sorgen dafür, dass man sich nun auch über das Internet beraten lassen kann. Wie funktioniert das und was gibt es zu beachten?
(Stuttgarter Zeitung. Gleich zum Bestatter. Schreiben ohne Arzt und Apotheker?)

Nach TV-Auftritt bei „hart aber fair“
Kultusministerin Susanne Eisenmann drückt die Schulbank
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann schaut sich am Montag den Unterricht an einer Gemeinschaftsschule an. Vor allem digitale Bildung steht dabei auf dem Lehrplan. Der Besuch war nach einer TV-Talk-Show zustande gekommen.
(Stuttgarter Zeitung. Zu spät für Bildung, denn die wäre die Ladung des Digitaltransporters.)

Wamangituka, Endo und Kalajdzic ragen beim Schützenfest in Mainz heraus
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat da gespielt?)

DER WITZ DES JAHRTAUSENDS

DER WITZ DES JAHRHUNDERTS
Die Nato musse den Klimawandel bekämpfen
Die Erderwärmung ist gefährlich und bedroht unsere Sicherheit. Deshalb muss das nordatlantishce Bündnis mehr tun, um den Klimawandel in alle Aspekte desHandelns einzubeziehen, schreibt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
(welt de. Hat der Katzenvirus auch norwegische Sozialisten besiegt? Dann könnte er sich doch um seine Ananas-Plantage am Nordkap kümmern.)
30 Zentimeter Schnee im September:
Früher Wintereinbruch in den Alpen
Ein Kälteeinbruch und Niederschläge haben in Österreich und der Schweiz stellenweise zu einem frühen Wintereinbruch geführt. Teilweise lagen bis zu 30 Zentimeter Schnee.
(focus.de. Einer von vier Feinden des Sozialismus, fehlen nur noch Frühling, Sommer und Herbst.)

LICHT AUS BEI DER FDP

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NACHLESE
Thomas Rietzschel
Die neue Mauer heißt Corona
Abermals werden Sperranlagen im grenzenlosen Europa errichtet. Mit jeder weiteren „Reisewarnung“ werden sie unüberwindlicher. Mit der Ausweisung immer neuer Risikogebiete errichtet der Staat eine neue Mauer. Ängste werden geweckt, die es einem verbieten sollen, nach Frankreich, Österreich, Belgien, in die Niederlande, die Schweiz, nach England, Dänemark oder Tschechien zu reisen, womöglich einen Flug ins ferne Lissabon zu buchen. Die EU liegt im Koma. Aus ist es mit dem Projekt der Vereinigten Staaten von Europa. Corona macht dem politischen Größenwahn ein Ende. Die Nationen separieren sich wieder. Deutschland mauert sich ein. Mit jedem Land, das die Staatsdiener im RKI, dem Robert-Koch-Institut, ganz oder teilweise zum „Risikogebiet“ erklären, sind wir weiter eingesperrt. Die Herbstferien, erklärte uns Jens Spahn eben erst, könne man doch sehr gut daheim verbringen, mit einem Ausflug an die Ostsee oder in den Harz. Davon waren schon die Machthaber im Osten überzeugt, damals. Allerdings musste Ulbricht, der alte Stalinist, noch Stein auf Stein setzen lassen, Gräben ausheben, Stacheldraht spannen, Minenfelder anlegen und Selbstschussanlagen installieren, um zu verhindern, dass die Insassen seiner DDR sich draußen in der Welt umschauten. Damit sich das Volk nicht mit dem Virus des Kapitalismus infizierte, wurde es präventiv inhaftiert...
(achgut.com. Faschisten werden sagen, sie seien Antifaschisten.)
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Unvorstellbare Kosten für Menschen, die in Müllbergen und Dreck leben wollen
Hygiene und Sauberkeit in Asylunterkünften werden zu echten Problemen
Von CANTALOOP
Was für eine traurige Erkenntnis: Gesunde, kräftige und „voll im Saft“ stehende Neubürger, untergebracht in zum Teil neu erstellten Destinationen, die nach modernsten Standards der Baubiologie und Ästhetik errichtet wurden, sind ohne Aufsicht und fremde Hilfe anscheinend nicht in der Lage, dort ein menschenwürdiges Leben zu führen. Gäbe es die zahlreichen Betreuer, Reinigungsfirmen und Hausmeisterservices nicht, würden sie vermutlich an ihrem eigenen Dreck ersticken und sich gegenseitig totschlagen. Man fragt sich hierbei nur eines: wie handhaben diese Leute denn nur den Alltag in ihren Herkunftsländern? Werden in Arabien und Afrika Müll und Unrat tatsächlich genau dort entsorgt, wo man sich gerade befindet und wird dort gleichwohl auf den blanken Boden defäkiert? Wohl kaum. Es scheint eher so zu sein, dass man in gewissen Kreisen die deutsche Rundumversorgung und Gastfreundschaft gerne etwas über Gebühr strapaziert und sogar absichtlich die „Ungläubigen“ mit der Beseitigung der unangenehmen Hinterlassenschaften betraut. Darüber hinaus erblicken die Neuankömmlinge ja schon kurz nach der Ankunft im gelobten Almanya die in bundesdeutschen Großstadt-Kiezen übliche Orgie aus Müllresten, linker Graffiti und muslimisch geprägter Ghetto-Kultur.
Die Kosten für Hartz IV-Ausländer haben sich verdoppelt
Erschwerend kommt hinzu: Es werden hierzulande von den Siedlern noch nicht einmal die grundlegendsten Dinge zur Führung eines normalen Lebens erwartet. Sprich: Sauberkeit, aufräumen, Hygiene. Geschweige denn Dankbarkeit, oder gar etwas Demut.All das, was wir unseren Kindern von klein auf beibringen, nimmt man diesen Menschen durch vollumfänglichen Putzservice inklusive Klosettreinigung weitgehend ab, natürlich zu Lasten des Steuerzahlers. In der Tat wissen viele dieser Neuankömmlinge noch nicht einmal, wie man im Abendland eine Toilette benutzt. Und wollen es auch nicht wissen. Dementsprechend sehen auch ihre Unterkünfte aus. Und zwar schon nach allerkürzester Zeit, wie es auch dieser aktuelle Artikel hier einmal mehr belegt.Angesichts dieser prekären Sachlage müsse man schnell und unbürokratisch handeln, empfiehlt auch das zuständige Gesundheitsamt und überprüft, wie man die Strukturen vor Ort – und dort vor allem das Müllmanagement und den nahezu tagtäglichen Einsatz von externen Security- und Reinigungsfirmen optimieren könnte. Die SPD gibt indessen den Betreibern die Schuld – und plädiert für mehr Sozialarbeiter. Derweil erreicht uns steuerzahlende Bürger die frohe Kunde, dass sich die Aufwendungen für den Unterhalt arbeitsloser „Geflüchteter“ im Jahr zwischenzeitlich auf stolze 6,6 Milliarden Euro summieren. Sämtliche anderen Kosten werden nicht genau erfasst und können somit nur geschätzt werden. Alleine für die nächsten vier Jahre stellt der Bund zusätzlich noch knapp 64 Milliarden Euro für Flüchtlingskosten bereit. Doch Vorsicht bei der Lektüre: allzu zartbesaiteten Gemütern könnte es angesichts dieser Dimensionen schwindelig werden.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die schwarze Liste
In Berlin soll künftig das Wort „Schwarzfahren“ auf dem Index stehen. Das lässt auf weitere Probleme schließen, etwa mit „Schwarzhören“ und „Schwarzsehen“. Und wie nennen wir künftig das „absolute Schwarz“, das irgendwo im Weltraum herrscht? Zwölf Jahre Merkel?
(achgut.com. Der sozialen Marktwirtschaft folgt der linksgrüne Schwarzmarkt des Grauens mit Bückvolk.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 39 – Stürmische Zeiten
Die Shitstorms der Woche, das vielleicht letzte Bundesverdienstkreuz des Jahres, Wohnungsnot in Berlin. Und dann noch unsere Polizei ... . Halten Sie sich besser fest!
VON Stephan Paetow
...Nun ist Berlin ein humoristischer Sonderfall. An einem Tag stehen laut BZ Berlin 5.000 Bewerber vor einer zu vermietenden Wohnung, am nächsten rufen 5.000 Aktivisten „Wir haben Platz!“ Immer noch ‘ne Schrippe draufgelegt … Übrigens, auch bei der Europäischen Zentralbank EZB haben sie wie bei der Bundesregierung beizeiten keine Mängel bei Wirecard entdeckt. Sehr witzig. Vorsichtshalber bekommt Professor Christian Drosten von unserem Genossen Präsident Frank-Walter in der nächsten Woche das Bundesverdienstkreuz – schließlich „geht die Pandemie jetzt erst richtig los“, und wer weiß, ob wir im November überhaupt noch da sind. Deshalb also am 3. Oktober noch einmal in aller Frische „Vereint und füreinander da“ (Motto der Verleihung)...
(Tichys Einblick. Humor ist, wenn Bessermenschen übel nehmen.)

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DAS WORT DES TAGES
Solange es auch nur einen einzigen deutschen Obdachlosen oder nur ein einziges deutsches Kind von deutschen Eltern gibt, was unter der Armutsgrenze lebt, interessiert mich kein Mensch außerhalb unserer Grenzen, der meint er müsse es sich in unserem Sozialsystem bequem machen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Rainer Grell
Demokratie auf Tauchstation?
Die Exekutive hat sich offenbar so an ihre Machtfülle gewöhnt, dass sie vergessen könnte, was „Normalität“ in einer parlamentarischen Demokratie bedeutet. Kaum jemand hat davon Notiz genommen, als eine seltene Allianz von Liberalen und Rechten forderte, was im Infektionsschutzgesetz so formuliert ist: „Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen."
(achgut.com. Die Politik ist die Pest.)

Chaim Noll
Frankfurter Polizei ermittelt gegen beschimpfte Jüdin
Die israelische Jüdin Ana Agre wurde nahe ihrer Frankfurter Wohnung Zeugin eines pro-palästinensischen Demonstrationszuges. Daraufhin stellte sie sich mit einer Israelflagge auf. Nachdem sie von den Demonstranten als „Nazi“ beschimpft wurde, verwies sie ein Polizei-Beamter des Platzes. Weil ihm ihre Israel-Flagge „nicht gefiele“. Nun wird von der Polizei wegen Beleidigung ermittelt. Gegen Ana Agre.
(achgut.com. Das ist halt nicht mehr die Bundesrepublik Deutschland. Die ist abgeschafft.)

Corona, Pest und Cholera nochmal!
Die Heldin und die Hosenscheißer
Von PETER BARTELS
Journalisten waren schon immer was besonderes, meist was besseres. Denn natürlich haben sie immer alles vorher geahnt, gewusst, gewarnt. Am allerbesten aber konnten sie schon immer Wendehals: Was kümmert mich mein dummes Geschreibsel von gestern… Denn Journalisten sind ja immer „dabei“, immer „dran“, immer „drin“. Mal in Lackschühchen und Smoking am „Oscar“-Fernseher im Hollywood-Hotel … Mal mit Pressehelm hinter der irakischen Front … Mal in Camouflage mit Pestmaske am Rande der Demo in Belarus; die Brüder von „Village People“ hätten ihre warme Freude!
Selbst die Matrone der Macht weiß immer noch nicht so recht, wie ihr geschah/geschieht: Da watschelt sie 30 Jahre immer vorneweg durch den Sozialistensumpf, schmettert sogar die Propaganda-Posaune und darf nach der „Wende“ den Wessi-Wende-Kanzler Kohl ohne einen einzigen Schuss aus dem Amt feuern; späte Rache für Erich, den SED-Nostradamus: „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!“ Und so geschah es: Die Ochsen wurden Untertanen, die Esel soufflierten der kinderlosen Mutti, sich 2015 die erste Million vollbärtiger Moslem-Kinder zu adoptieren. Uuund was sie fürderhin stammeln sollte, beispielsweise: „Wir schaffen das …“ Oder: Kernkraft? Weg! Windkraft her! Kosten? Eine Eiskugel; die Esel ahnten („pssst!“), dass die Kugel bald einen Zentner wiegen/kosten würde. Diesel? Weg! Die Esel wussten („pssst!“), dass die Ochsen bald per Pedes zur Maloche müssen. Elektroauto her! Die Esel wußten (pssst!“), dass schon Oma Duck vor 100 Jahren ihre E-Lissy wieder in die Scheune stellen musste (wie jeder zweite Ami auch), weil der Akku nicht mal richtig aus Entenhausen raus reichte… Und die schicken Bluff-Boliden von heute mit Ach und Krach von Hamburg nach Berlin schleichen. Reden wir nicht von den Grenzen, die „Mutti“ und ihr Maizière vor fünf Jahren nicht zu schließen vermochten, als die Moslem-Massen kamen … Die man/frau jetzt aber über Nacht verrammeln konnte, obwohl das Corona-Virus (0,8 Mikromillimeter) gemütlich durch jede Masken-Masche tanzt, weil die „Maschen-Löcher“ eben 100 mal größer sind (nach dem Waschen noch größer!!). Und was machen die Esel? I-ah! I-ah! I-ah! Mehr noch: Sie küssen die Peitsche, die ihnen die Freiheit, die sie hatten, aus dem Buckel bleut. Der eine (72!): „Auch ich empfinde Corona als außerordentlich ernste Bedrohung“, dann: „Gesetze … Gebote … Anordnungen … Der Staat befielt, der Bürger gehorcht. Als Untertan.“ Und: „Bayerns Söder sieht man die Freude am Durchregieren förmlich an. Zügel … Kandare … Schulmeistern – das ist Söders Welt…“ Und dann eiert er: „Lieber ist mir da der abwägende Minister Spahn, der sich und sein Tun infrage stellt. Spahn gibt mir … das Gefühl, ein mündiger Bürger zu sein.“ Je nun: Der Herr Journalist ist auch noch Vorstand einer „Kommunikationsagentur“, hat sogar schon mal Wahlkampf für Kohl gemacht … Und „Frau“ Spahn will ja nicht nur CDU-Chef/In, sondern auch der/die erste schwule Kanzler/In Deutschlands werden; Wowi hat’s als Berlins „SPD-Regierender“ doch vorgemacht … Der andere (77!) eiert nicht: „Jeder, der eine Maske trägt, hat die wichtigste Entscheidung seines Lebens getroffen. ICH WILL NICHT STERBEN … Leider gibt es Menschen bei Hochzeiten, Familienfeiern, die sich ohne Maske amüsieren. Sie küssen sich auf die Wange, tanzen eng. Sie flüstern sich ins Ohr. In … Hamm waren plötzlich 141 Personen infiziert nach einer Hochzeitsfeier …Wir müssen lernen, uns zu lieben mit Maske … (Die) Maske … ist ein Zeichen von Liebe …“ Je nun! Je nun!! Dieser Herr Journalist ist nur noch „Postbote“. Und er weiß offenbar nicht, dass er irgendwann bald oder mal sterben m u s s! Mit oder ohne Corona. Weil das letzte Glas Grappa zuviel war … Weil die gemeine „German Angst“ auch durch Merkels Pesttüte kriecht … Weil ihn der Blitz beim Sch..ßen trifft … Darum bibbert er sich das „Stockholm-Syndrom“ herbei: Die Maske ist ein Zeichen von Liebe… Corona, Pest und Cholera nochmal: Beide Herren Journalisten sollten sich ein paar Minuten Zeit nehmen für die Neurologin Margareta Griesz-Brisson im Video oben. Die hübsche, graublonde Dame sagt ihnen a l l e s über Corona. Heldin unter Hosenscheißern. Ach so: Neurologen sind zuständig für organische Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarkes, der Nerven und der Muskeln…
(pi-news.net)

Am Dienstag wird es für Joe Biden eng
Erste Risse im Lügengebäude der deutschen Massenmedien
Von MANFRED ROUHS
Die deutschen Massenmedien verbreiten ein trügerisches, ideologisch motiviert manipuliertes Bild nicht nur, aber auch von den politischen Verhältnissen in den USA. Wer ihnen noch Glauben schenkt, gewinnt den Eindruck, die Präsidentschaftswahl im November sei eigentlich schon gelaufen und fraglich sei nur noch, ob Donald Trump nach seiner Abwahl durch das Volk seinen Sessel im Weißen Haus freiwillig oder erst nach einer juristischen Schlammschlacht räumt. Erst seit wenigen Tagen schwenkt ein Teil des massenmedialen Betriebs um und versucht, die deutsche Öffentlichkeit auf ein Ereignis am kommenden Dienstag vorzubereiten, das möglicherweise Erklärungsbedarf hervorrufen und die Vorfreude auf den vermeintlich bevorstehenden Machtwechsel eintrüben könnte. Dann kommt es nämlich zum Fernsehduell zwischen dem 74-jährigen Donald Trump und seinem 77-jährigen Herausforderer. „Spiegel online“ deutet mit der Schilderung eines Wahlkampfauftritts von Joe Biden dezent an, welches Schauspiel uns da bevorsteht: „Bidens rechter Zeigefinger schnappt nach oben, er sagt: ‚Das Coronavirus hat in diesem Jahr, seit dem Ausbruch, mehr als hundert Jahre … also, darum geht … die Leben von … Denkt darüber nach! Mehr Leben in diesem Jahr als in den letzten hundert Jahren.‘ Biden hebt während seiner Stammelei die Hände in die Höhe, in seinem Gesicht steht Panik …“ Joe Biden ist dement. Er kann das Präsidentenamt nicht wirklich ausüben. Trump dagegen ist topfit und angriffslustig. Er hat keinen Grund, am Dienstag auf den schläfrigen Joe Rücksicht zu nehmen. Das darf er auch nicht: Dafür steht einfach zu viel auf dem Spiel.
Trump wird Biden in Stücke reißen
Im Frühjahr dieses Jahres wurde Bidens Demenz auch in deutschen Polit-Medien noch offen thematisiert. Denn da ging es um die Vorwahlen bei den Republikanern und nicht um den Showdown mit Donald Trump. Es ging darum, Bernie Sanders zu verhindern, mit dem es für die US-Demokraten noch schlimmer gekommen wäre. Seinerzeit schrieb „Telepolis“: „Die Bemühungen des Establishments der Demokraten, den sichtlich überforderten Biden aller Evidenz zum Trotz der Tortur des Wahlkampfes auszusetzen, grenzen somit an Missbrauch. Anstatt eines würdigen Abgangs, eines wohlverdienten Ruhestandes im Pflegeheim, erfährt der treue Parteisoldat nach vielen Dekaden im Dienst für die Demokraten eine ultimative öffentliche Erniedrigung, indem er verheizt wird im Wahlkampf gegen Sanders. Dabei scheint es den Strategen in der Zentrale der Demokratischen Partei tatsächlich nur darum zu gehen, Bernie Sanders zu verhindern – alle anderen Erwägungen scheinen nebensächlich zu sein.“ Da tut sich einem Abgrund gleich die Frage auf: Warum schicken die US-Demokraten einen Kandidaten ins Rennen, der nur winken und vom Teleprompter ablesen, aber kaum drei zusammenhängende Sätze reden, geschweige denn die USA politisch führen kann? Die Antwort ist ganz einfach: Sie wünschen sich eine Marionette, mit der sie machen können was sie wollen. Biden ist genau das: Die Marionette seiner Partei. Einer, der dem Deep State nicht widersprechen und keinerlei eigene Ideen entwickeln wird. – Also das genaue Gegenteil von Donald Trump. Wenn das so ist, warum liegt dann Biden in allen Umfragen der etablierten Meinungsforschungsinstitute vor Trump? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschütternd: Die Umfragen sind schlicht manipuliert. Genau wie 2016. Der Meinungsforscher und Pressesprecher der US-Republikaner in Deutschland, Benjamin Wolfmeier, hat dazu kürzlich Einzelheiten erläutert.Trump wird Biden im Duell am Dienstag schlagen. Trump wird die Wahl gewinnen. Die deutschen Medienmacher werden das Ganze als ein Resultat widriger Umstände hinstellen. Und der brave deutsche Michel wird sich weiterhin nebenbei von ihnen berieseln lassen, während er zwischen Sport, Krimis und Seifenopern hin- und herzappt.
(pi-news.net)

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