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(tutut) - Wer nicht bis zur letzten Seite "Rätsel" warten will, kann auch die erste und alle anderen nehmen. Sie werden schon was dabei gedacht haben, sich zunächst ihnen zu widmen - "Die Kühe, das Virus und das Ende des Almsommers" - und danach gleich dümmsten Kälbern, die ihre Metzger selber wählen: "Streit um Obergrenze für private Feiern - Landkreise fordern bundesweit einheitlich 50 Personen - RKI-Chef Wieler gelassen". Da darf dann der Tuttlinger OB ruhig die Gäubahn hervorholen und mit ihr spielen, während deren Chef auf dem Dreifaltigkeitsberg den Kunstkenner gibt, denn schließlich sind alle beide Juristen. "Gäubahn: OB will zusätzliche Umstiege vermeiden - Vorschlag, die Gäubahn über einen Tunnel an den Stuttgarter Bahnhof anzubinden, findet Anklang". Fährt der 16-prozentige OB denn nicht mit dem Fahrrad nach Stuttgart? Mit Abstand und Maske für alle. "Die heutige oberirdische Anbindung der Gäubahn an den Stuttgarter Hauptbahnhof soll demnach 2025 gekappt werden, weil das Gleisvorfeld abgeräumt werden muss, auf dem ein neues Stadtquartier entstehen soll". Da kann Politik ruhig unterirdisch sein, denn wer von den heute schon Lebenden wird noch "Bahnhof!" rufen? Auf "Bitte zurücktreten!" hört ja niemand. Da ist "Hoffen auf eine Welt ohne Krieg" viel realistischer, zu der eine "Initiative Gedenkstätte Eckerwald lädt" ausgerechnet am Nationalfeiertag für 3. Oktober "in das Ruinengelände des Eckerwalds". Denn, was wäre Deutschland ohne Randgruppen, deren Geschichtsvergessenheit nicht einmal bis zur nächsten Kaserne reicht, und die wohl vergessen haben, dass es stets Waffen sind, die Frieden schaffen.  John Stuart Mill: "DerKrieg ist eine häßliche Sache, aber nicht die allerhäßlichste. Schlimmer ist die Verkommenheit der moralischen und patriotischen Gefühle, wonach nichts zum Krieg wert sei, zum Beispiel ein Krieg, der andere menschliche Wesen vor tyrannischem Unrecht schützt". Bei schlechtem Wetter findet der Bilderkampf gegen den Krieg in einer Kapelle statt. "Mahlstetten möchte Defibrillator - Rathaus soll als Standort dienen", warum auch immer, wer lesen lassen will, geht zum "17. Tuttlinger Literaturherbst",und der Hygiene willen gibt Spaichingen "Hilfe für den Darm". Der Konstanzer Klimanotstand äußert sich in einem "Kopf-an-Kopf-Rennen um Oberbürgermeister-Amt", Grün (CDU) gegen Grün (Grüne).  "Vorne lag beim Urnengang am Sonntag Herausforderer Luigi Pantisano mit 38 Prozent Zustimmung. Der 41-Jährige wird unter anderem von Grünen und der Linken unterstützt. Der seit 2012 amtierende Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU) überzeugte fast 36 Prozent der Wähler". Dabei erlaubt BW doch im Gegensatz zur Schweiz keine Seebestattung. Andere sind möglich. "Merkel würdigt Clement - Ex-Wirtschaftsminister im Alter von 80 Jahren gestorben". Ahnungslos. Als der amtierte, war sie schon in der DDR FDJ- Agitprop-Funktionärin und  bei den kapitalistischen Faschisten Bundesministerin für Frauen und Jugend und  Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gewesen, bevor sie  als  Generalsekretärin und Vorsitzende die Macht in der  CDU übernahm und danach ewige Kanzlerin wurde. Aber Ende Gelände ist noch lange nicht, vor allem, wenn eine Ex-Atomministerin die Richtlinien der Politik bestimmt. Glauben die, es merkt niemand was? "Süden streitet über Atommüll-Endlager - In der Diskussion um ein Atommüll-Endlager kritisieren Grünen-Politiker Bayerns Haltung. 'Es ist unglaublich, wie Bayern versucht, sich aus dem Endlagersuchprozess zu stehlen und den nationalen Konsens aufzukündigen', sagte Südwest-Umweltminister Franz Untersteller..Bayern hatte zuletzt betont, über keine geeigneten Granitvorkommen zu verfügen". Gesteinigt wird im Atomkrieg nicht. Die Baden-Württemberger sind dem Endlager näher als sie denken. Oder ist ein als "vertraulich" eingestufter Bericht des niedersächsischen Umweltministeriums nicht mehr bekannt? Demnach wurde auch Mahlberg im Ortenaukreis unter "acht denkbare Standorte" für eine Wiederaufbereitungsanlage seitens der KEWA, Kernbrennstoff-Wieder aufarbeitungs-Gesellschaft mbH in Frankfurt a.M. gelistet.

Aus dieser Quelle trinken die Kälber.

Endlagersuche
90 Teilgebiete in ganz Deutschland

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) hat am Montag den Zwischenbericht Teilgebiete veröffentlicht. Er enthält laut Pressemitteilung die Ergebnisse der ersten Auswertung von bereits existierenden geologischen Daten über den Untergrund Deutschlands. Das Ergebnis sind zum einen die Gebiete, die für die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen ungeeignet sind, als auch die Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation dafür erwarten lassen. An diesen Orten erscheint es lohnend, sie im weiteren Verfahren näher zu betrachten.

90 Teilgebiete auf 54 Prozent der Fläche Deutschlands
Die BGE hat 90 Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von gut 240.000 Quadratkilometer ermittelt. Da sich Teilgebiete teilweise überlagern, ist die Gesamtfläche auf der ehemals weißen Deutschlandkarte aber kleiner: rund 194.000 Quadratkilometer oder rund 54 Prozent der Landesfläche. „Die Chance, in Deutschland den Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, der Sicherheit für eine Million Jahre bietet, steht sehr gut. Das zeigen die 90 Teilgebiete überall im Land“, sagt Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung der BGE.

Teilgebiete sind Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen. Es gibt sehr kleine Teilgebiete, beispielsweise Salzstöcke, aber auch sehr große Teilgebiete, beispielsweise große Tonformationen, die sich über mehrere Landkreise oder auch Bundesländergrenzen hinweg erstrecken können. Manche Teilgebiete sehen auf der geografischen Karte aus wie eine Inselgruppe. Dort könnte eine Störungszone eine Wirtsgesteinseinheit im Untergrund unterbrechen, oder in einem Teil der Formation kann eine Mindestanforderung nicht erfüllt sein, in anderen Teilen der Formation dagegen schon.

Teilgebiete in fast allen Bundesländern
Die Teilgebiete verteilen sich auf alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands. Im Tongestein hat die BGE neun Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 130.000 Quadratkilometern ermittelt. Im Wirtsgestein Steinsalz sind insgesamt 74 Teilgebiete mit einer Fläche von etwas mehr als 30.000 Quadratkilometern ausgewiesen worden. Davon befinden sich 60 Teilgebiete in steil stehenden Steinsalzformationen, also Salzstöcken, und 14 Teilgebiete in stratiformen - also flachen - Steinsalzformationen. Sieben Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 81.000 Quadratkilometern befinden sich in kristallinem Wirtsgestein. „An der Größe der Teilgebiete lässt sich leicht erkennen, dass wir von einer Vorentscheidung für einen Standort noch ein gutes Stück entfernt sind“, sagt Steffen Kanitz, in der BGE-Geschäftsführung für die Standortauswahl zuständig. „Jetzt freuen wir uns auf die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Fachöffentlichkeit über unsere Ergebnisse, unsere Methoden zur Anwendung der Kriterien des Standortauswahlgesetzes und die Arbeit an neuen Aufgaben mit unserem engagierten Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.“

Gorleben wird aus dem Verfahren ausgeschlossen
Der Salzstock Gorleben ist nach Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien gemäß § 24 des Standortauswahlgesetzes kein Teilgebiet geworden. Damit greift die Regelung des § 36 Abs. 1 S. 5 Nr.1 Standortauswahlgesetz, wonach der Salzstock Gorleben aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. Der Salzstock Gorleben wird daher bei den weiteren Arbeiten der BGE zu den Vorschlägen über die Standortregionen nicht betrachtet.

Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist die Grundlage für die erste Phase der formalen Öffentlichkeitsbeteiligung zu einem Zeitpunkt, zu dem noch keine Fakten geschaffen sind. Damit erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auf die Ergebnisse des weiteren Standortauswahlverfahrens Einfluss zu nehmen. Die Beteiligung startet das Bundesamt für die Sicherheit der kerntechnischen Entsorgung (BASE) am 17./18. Oktober 2020 mit einer Auftaktveranstaltung zur Fachkonferenz Teilgebiete.

Noch keine Vorentscheidung für einen Standort
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist noch keine Vorentscheidung über einen möglichen Standort für Endlager für hochradioaktive Abfälle. Das Ziel des nächsten Schritts im Standortauswahlverfahren ist die weitere Eingrenzung des Suchraums von Teilgebieten zu Standortregionen. Die BGE setzt dies mit Hilfe von so genannten vorläufigen repräsentativen Sicherheitsuntersuchungen, den geowissenschaftlichen Kriterien und möglicherweise auch der Anwendung der planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien um. Unter planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien werden beispielsweise die Besiedlungsdichte, Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete, Überschwemmungsgebiete oder Kulturdenkmäler verstanden. Diese Kriterien kommen jedoch immer nur dann zum Zug, wenn die geologischen Voraussetzungen an einem anderen vergleichbaren Standort genauso gut sind. Denn die Aufgabe der BGE ist es, den Standort zu finden, der die bestmögliche Sicherheit für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle für eine Million Jahre bietet.

Wie geht es weiter?
In diesem weiteren Verlauf der ersten Phase des Standortauswahlverfahrens erarbeitet die BGE unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete schließlich einen Standortvorschlag für Regionen, die in Phase zwei oberirdisch erkundet werden könnten. Die übertägig zu erkundenden Standortregionen werden nach vorheriger Prüfung durch das BASE und einer weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vom Bundesgesetzgeber festgelegt. In Phase 2 ermittelt die BGE im Rahmen der übertägigen Erkundung Standorte, die sie zur untertägigen Erkundung vorschlägt. Nach Abschluss der untertägigen Erkundung wird für 2031 der Standortvorschlag angestrebt.

Über die BGE
Die BGE ist eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE hat am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender), Beate Kallenbach-Herbert (kaufmännische Geschäftsführerin) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).

90 Teilgebiete auf 54 Prozent der Fläche Deutschlands
Die BGE hat 90 Teilgebiete mit einer Gesamtfläche von gut 240.000 Quadratkilometer ermittelt. Da sich Teilgebiete teilweise überlagern, ist die Gesamtfläche auf der ehemals weißen Deutschlandkarte aber kleiner: rund 194.000 Quadratkilometer oder rund 54 Prozent der Landesfläche. „Die Chance, in Deutschland den Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle zu finden, der Sicherheit für eine Million Jahre bietet, steht sehr gut. Das zeigen die 90 Teilgebiete überall im Land“, sagt Stefan Studt, Vorsitzender der Geschäftsführung der BGE.

Teilgebiete sind Gebiete, die eine günstige geologische Gesamtsituation für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle erwarten lassen. Es gibt sehr kleine Teilgebiete, beispielsweise Salzstöcke, aber auch sehr große Teilgebiete, beispielsweise große Tonformationen, die sich über mehrere Landkreise oder auch Bundesländergrenzen hinweg erstrecken können. Manche Teilgebiete sehen auf der geografischen Karte aus wie eine Inselgruppe. Dort könnte eine Störungszone eine Wirtsgesteinseinheit im Untergrund unterbrechen, oder in einem Teil der Formation kann eine Mindestanforderung nicht erfüllt sein, in anderen Teilen der Formation dagegen schon.

Teilgebiete in fast allen Bundesländern
Die Teilgebiete verteilen sich auf alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands. Im Tongestein hat die BGE neun Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 130.000 Quadratkilometern ermittelt. Im Wirtsgestein Steinsalz sind insgesamt 74 Teilgebiete mit einer Fläche von etwas mehr als 30.000 Quadratkilometern ausgewiesen worden. Davon befinden sich 60 Teilgebiete in steil stehenden Steinsalzformationen, also Salzstöcken, und 14 Teilgebiete in stratiformen - also flachen - Steinsalzformationen. Sieben Teilgebiete mit einer Fläche von knapp 81.000 Quadratkilometern befinden sich in kristallinem Wirtsgestein. „An der Größe der Teilgebiete lässt sich leicht erkennen, dass wir von einer Vorentscheidung für einen Standort noch ein gutes Stück entfernt sind“, sagt Steffen Kanitz, in der BGE-Geschäftsführung für die Standortauswahl zuständig. „Jetzt freuen wir uns auf die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Fachöffentlichkeit über unsere Ergebnisse, unsere Methoden zur Anwendung der Kriterien des Standortauswahlgesetzes und die Arbeit an neuen Aufgaben mit unserem engagierten Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.“

Der Salzstock Gorleben ist nach Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien gemäß § 24 des Standortauswahlgesetzes kein Teilgebiet geworden. Damit greift die Regelung des § 36 Abs. 1 S. 5 Nr.1 Standortauswahlgesetz, wonach der Salzstock Gorleben aus dem Verfahren ausgeschlossen wird. Der Salzstock Gorleben wird daher bei den weiteren Arbeiten der BGE zu den Vorschlägen über die Standortregionen nicht betrachtet.

Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung
Der Zwischenbericht Teilgebiete ist die Grundlage für die erste Phase der formalen Öffentlichkeitsbeteiligung zu einem Zeitpunkt, zu dem noch keine Fakten geschaffen sind. Damit erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auf die Ergebnisse des weiteren Standortauswahlverfahrens Einfluss zu nehmen. Die Beteiligung startet das Bundesamt für die Sicherheit der kerntechnischen Entsorgung (BASE) am 17./18. Oktober 2020 mit einer Auftaktveranstaltung zur Fachkonferenz Teilgebiete.
Noch keine Vorentscheidung für einen Standort

Der Zwischenbericht Teilgebiete ist noch keine Vorentscheidung über einen möglichen Standort für Endlager für hochradioaktive Abfälle. Das Ziel des nächsten Schritts im Standortauswahlverfahren ist die weitere Eingrenzung des Suchraums von Teilgebieten zu Standortregionen. Die BGE setzt dies mit Hilfe von so genannten vorläufigen repräsentativen Sicherheitsuntersuchungen, den geowissenschaftlichen Kriterien und möglicherweise auch der Anwendung der planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien um. Unter planungswissenschaftlichen Abwägungskriterien werden beispielsweise die Besiedlungsdichte, Naturschutzgebiete, Wasserschutzgebiete, Überschwemmungsgebiete oder Kulturdenkmäler verstanden. Diese Kriterien kommen jedoch immer nur dann zum Zug, wenn die geologischen Voraussetzungen an einem anderen vergleichbaren Standort genauso gut sind. Denn die Aufgabe der BGE ist es, den Standort zu finden, der die bestmögliche Sicherheit für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle für eine Million Jahre bietet.

Wie geht es weiter? In diesem weiteren Verlauf der ersten Phase des Standortauswahlverfahrens erarbeitet die BGE unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete schließlich einen Standortvorschlag für Regionen, die in Phase zwei oberirdisch erkundet werden könnten. Die übertägig zu erkundenden Standortregionen werden nach vorheriger Prüfung durch das BASE und einer weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vom Bundesgesetzgeber festgelegt. In Phase 2 ermittelt die BGE im Rahmen der übertägigen Erkundung Standorte, die sie zur untertägigen Erkundung vorschlägt. Nach Abschluss der untertägigen Erkundung wird für 2031 der Standortvorschlag angestrebt.

Über die BGE
Die BGE ist eine bundeseigene Gesellschaft im Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums. Die BGE hat am 25. April 2017 die Verantwortung als Betreiber der Schachtanlage Asse II sowie der Endlager Konrad und Morsleben vom Bundesamt für Strahlenschutz übernommen. Zu den weiteren Aufgaben zählt die Suche nach einem Endlagerstandort zur Entsorgung der in Deutschland verursachten hochradioaktiven Abfälle auf der Grundlage des im Mai 2017 in Kraft getretenen Standortauswahlgesetzes. Geschäftsführer sind Stefan Studt (Vorsitzender), Steffen Kanitz (stellv. Vorsitzender), Beate Kallenbach-Herbert (kaufmännische Geschäftsführerin) und Dr. Thomas Lautsch (technischer Geschäftsführer).

„Boden der Verfassung verlassen“
AfD-Landtagsfraktion wirft Räpple raus
Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag hat am Montag den Abgeordneten Stefan Räpple ausgeschlossen. Zur Begründung gab die Fraktion an, Räpple habe am Sonnabend bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Mainz „zum gewalttätigen Umsturz der Regierung aufgerufen“.
(Junge Freiheit. Ja, sie leben noch. Auf diesem Boden sind sie aber mutterseelenallein.)

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NACHLESE
Ein Wort zu Roland Tichy
Demokratie und Recht brauchen keine Einheitsmeinung, sondern freie Bürger
Von Albert Duin
Am schlimmsten sind jene, die nur noch Äußerungen von sich geben, bei denen sie sicher sind, dass die linke Gesinnung sie hören will und sie sich des Applauses sicher sein können...Die derzeitige Gleichmacherei erinnert an Gleichschaltungen in etlichen politischen Systemen des 20. Jahrhunderts bis hin zu McCarthy in den USA, an den die dortigen Ereignisse nicht erst im laufenden Präsidentschafts-Wahlkampf anknüpfen.
Da sind Politiker, die hoffen, durch Aussagen nur noch die linke veröffentlichte Meinung zu befriedigen. Z.B. der bayrische Ministerpräsident Söder: „Das Zeigen der Reichsflagge ist undemokratisch“. So ein Quatsch. Diese Leute, die irgendwie etwas krude denken, dürfen natürlich, das ist ihr demokratisches Recht, so eine Flagge zeigen. Ganz im Gegenteil: das Verbot wäre wahrlich nicht liberal und zudem undemokratisch. So wird jeder, der sich nicht im immer enger werdenden Rahmen des politisch-korrekten Zeitgeists äußert, sukzessive durch einen politmedialaktivistischen Kreis sozial geächtet...
(Tichys Einblick. Dumm oder nicht dumm, das ist die einzige Frage.Die Dummen sind meist in der Mehrheit.)
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Wenn die Todesrate nicht mehr zieht, dann muss was anderes her
Langzeitfolgen: Das neue Schreckgespenst der Zeugen Coronas
Von CASSANDRA
Die kritischen Geister unseres Landes haben für jene, die sich ihr Weltbild willig von den Regierenden und ihren Handlangern bei den Mainstream-Medien aufoktroyieren lassen, die wenig schmeichelhaften Bezeichnungen „Schlafschafe“ oder auch „Schlafmichel“, geprägt. Bis vor etwa einem halben Jahr blieb deren süßer Schlummer relativ ungestört. Obwohl es seit 2015 in Deutschland zu teils erheblichen Verwerfungen gekommen war, hatte man immer noch mehr auf dem Tisch, als man essen konnte, zwei Autos in der Garage, zwei Urlaubsreisen im Jahr, Club-Besuche in den langen Nächten des Wochenendes und die Champions League auf dem 75-Zoll Breitbild Fernseher. Also: kein Grund, aufzuwachen. Die „Einzelfälle“, obwohl zahlreich, störten den Schlaf der breiten Michel-Masse nicht wesentlich.
Die Zeugen Coronas
Doch dann gab es durch ein winziges Lebewesen namens „Corona“, das wie ein Güterzug in die heile Traumwelt der schlummernden Schäfchen hineindonnerte, den Weckruf. Bei vielen wurde nun der süße Tiefschlaf von nackter Angst ersetzt und sie suchten Zuflucht in einer neuen Religion. Die „Zeugen Coronas“ waren geboren. Als sichtbares Zeichen ihres Glaubensbekenntnisses und dem Gehorsam gegenüber ihrer Gottheit tragen sie selbst bei einsamen Waldspaziergängen eine „Mund- Nasen-Bedeckung“, ebenso wie beim Fahrrad- oder Autofahren. Jeder Mitmensch, der sich dieser Demutsgeste verweigert, ist ihr Todfeind und wird der Häresie bezichtigt. Die Heilige Inquisition 2.0. muss her, Maskenverweigerer auf den Scheiterhaufen! Die Häretiker, die sich der Corona-Phobie verweigern, sind die zweite Gruppe, die aus den aufgewachten Schlafmichels hervorgegangen ist. Inzwischen sind auch sie zu kritischen Geistern unseres Landes mutiert und haben dieser Bewegung viel frisches Blut hinzugefügt. Die Zeugen Coronas reagieren darauf mit Schaum vor dem Mund und nennen sie „Corona-Leugner“ und „Covidioten“.
Das Glaubensbekenntnis der „Covidioten“
Diese „Leugner“ weisen darauf hin, dass die Zahl der „Corona-Infizierten“ ständig steigt, doch kaum jemand krank wird. Sie prangern an, dass korrekterweise von „postitiv auf Corona Getesteten“ die Rede sein müsste und nicht von „Infizierten“. Und sie haben registriert, dass der Prozentsatz der positiv Getesteten seit der 22. Kalenderwoche in etwa mit der inhärenten Fehlerquote der PCR-Tests übereinstimmt. Zudem ist belegt, dass mit der massiven Ausweitung der Tests (KW 22: 405.269; KW 37: 1.120.835) zwangsläufig auch die Anzahl der positiv Getesteten steigt, alleine schon wegen der Fehlerquote der Tests.Nachdem sich die positiv Getesteten in aller Regel guter Gesundheit erfreuten, standen die Zeugen Coronas nun vor dem Problem, dass das Schreckgespenst einer Pandemie, die zu massenhaften Erkrankungen und Todesfällen führt, an Glaubwürdigkeit eingebüßt hatte. Der Grundpfeiler der neuen Religion begann zu bröckeln.
Das neue Mantra: „Die Langzeitfolgen“
Die Hohepriester der Zeugen Coronas sinnierten. Wie bringt man die Gläubigen dazu, weiterhin COVIDs Zorn zu fürchten? Ein neues „Corona-Schreckgespenst“ musste her. Und das war schnell gefunden: „Langzeitfolgen“ heißt das neue Mantra, das weiterhin Furcht in die Herzen der Menschen pflanzen soll. Die düstere Wortschöpfung „Post-Covid Symptome“ garantiert den größtmöglichen Effekt.
Coronas Kronzeugin
Als „Superspreaderin“ der unheilvollen Kunde fungierte in der Talkshow „Münchner Runde“ am 23. September im BR Fernsehen Dr. med. Jördis Frommhold, Chefärztin der Abteilung für Atemwegserkrankungen und Allergien der Median Klinik Heiligendamm. Sie berichtete in der Sendung, dass in der Klinik bereits über 100 Patienten „im besten internistischen Alter zwischen 35 und 65“ behandelt wurden, die trotz teilweise milder Verläufe der Erkrankung jetzt eine maximale Leistungeinschränkung und starke neurologische Probleme aufweisen. Als ein weiterer Gast der Talkshow, Markus Haintz, Rechtsanwalt und Mitglied von „Querdenken 731“, auf die geringen Sterbezahlen hinwies, bombardierte ihn die Schnellsprecherin Dr. Frommhold mit einem wahren Wortschwall:
„Sie haben gerade gesagt, die Wahrscheinlichkeit, daran zu sterben ist sehr, sehr gering. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand erkrankt und dann weiterhin Probleme im Alltag hat? Das weiß nämlich keiner, weil wir wissen überhaupt nicht, wie viele Patienten überhaupt noch weiterhin Post-COVID Symptome haben. Und ich kann natürlich immer auf die Sterberate zielen und das ist natürlich wirklich sehr gering. Aber ich habe überhaupt keinen Überblick davon, wie viel Patienten sind denn jetzt im weiteren Verlauf so beeinträchtigt, dass sie ihre Familien nicht ernähren können, dass sie arbeitsunfähig sind, dass sie vielleicht auch in eine Erwerbsminderungssituation gedrängt werden und mit Verlaub darüber kann man glaub ich keinerlei Wahrscheinlichkeit sagen, da müsste ich ja sagen… da müsste ich ja abschätzen können, wie viel von allen Erkrankten haben denn jetzt wirklich nachher schwerwiegende oder einschränkendere Probleme, was wir aber überhaupt gar nicht wissen. Und ich meine, man kann natürlich immer die Sterbefälle zu Rate ziehen, aber – salopp gesagt – die sind dann verstorben, aber was ist denn mit denen, die jetzt noch weiter Familie haben und mit den ganzen Symptomen leben müssen.“ Betrachten wir den Kern der Aussage von Dr. Frommhold: „Das weiß keiner…“ „…wir wissen überhaupt nicht….“ „…ich habe überhaupt keinen Überblick davon…“ „…keinerlei Wahrscheinlichkeit sagen…“ „…da müsste ich abschätzen können…“ „…was wir aber überhaupt nicht wissen…“
INFLUENZA versus COVID-19
Das ist also eine der Grundlagen dafür, dass 80 Millonen Deutschen die Grundrechte eingeschränkt werden. Zudem stellt sich die Frage, ob manche dieser Langzeitfolgen womöglich auf eine falsche medizinische Behandlung zu Beginn der Pandemie zurückzuführen sind. Wir wissen also laut Aussage von Dr. Jördis Frommhold sehr wenig über die möglichen Nachwirkungen einer Erkrankung an COVID-19. Dafür kennen wir jedoch die Folgen und Langzeitfolgen einer durch bösartige Grippeviren ausgelösten Erkrankung umso besser. Sehen wir uns also mal an, was INFLUENZA da alles zu bieten hat:
Atmungssystem
Bronchitis – Entzündung der Bronchien
Bronchopneumonie, sekundär-bakterielle (durch Pneumokokken, Staphylococcus aureus oder Haemophilus influenzae)
Lungenödem – Wasseransammlung in der Lunge
Pneumonie (Lungenentzündung) – primär-hämorrhagische oder interstitielle Pneumonie; primär viral, ggf. mit bakteriellen Lungenkomplikationen, insb. mit Pneumokokken
Beachte: Nach einer Doppelinfektion mit Streptococcus pneumoniae und Grippeviren (Influenza A-Virus) verläuft die Erkrankung stets besonders schwer, oft sogar letal
Pseudokrupp – viral bedingte Kehlkopfentzündung
Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
Herzkreislaufsystem
Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) ? schwere Linksherzinsuffizienz (links Herzschwäche)
Myokardinfarkt (Herzinfarkt) – in den ersten sieben Tagen einer Influenzainfektion steigt das Risiko für einen Myokardinfarkt um das 6-fache im Vergleich zu Nichtinfizierten
Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
Infektiöse und parasitäre Krankheiten
Bakterielle Superinfektion – darunter versteht man das Aufpfropfen einer bakteriellen Infektion (z. B. Pneumokokken-Pneumonie/-Lungenentzündung) auf eine virale Infektion
Invasive Lungenaspergillose (IPA) – Influenza-Patienten, die wegen eines schweren Verlaufs auf einer Intensivstation behandelt werden; 90-Tage-Mortalität (Sterberate) betrug laut 51 % gegenüber 28 % bei den Influenza-Patienten ohne IPA
Muskel-Skelett-System und Bindegewebe
Myositis (Muskelentzündung)
Rhabdomyolyse – Auflösung der Skelettmuskulatur
Leber, Gallenblase und Gallenwege – Pankreas (Bauchspeicheldrüse)
Sklerosierende Cholangitis – Entzündung der extra- und intrahepatischen (außerhalb und innerhalb der Leber gelegenen) Gallengänge (1 Fallbericht)
Ohren – Warzenfortsatz
Otitis media (Mittelohrentzündung)
Psyche – Nervensystem
Enzephalitis (Gehirnentzündung)
Guillain-Barré-Syndrom (GBS; Synonyme: Idiopathische Polyradikuloneuritis, Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom); zwei Verlaufsformen: akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie bzw. chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (Erkrankung des peripheren Nervensystems); idiopathische Polyneuritis (Erkrankungen mehrerer Nerven) der spinalen Nervenwurzeln und peripheren Nerven mit aufsteigenden Lähmungen und Schmerzen; tritt meist nach Infektionen auf
Meningitis (Hirnhautentzündung)
Meningoenzephalitis (kombinierte Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) und der Hirnhäute (Meningitis))
Reye-Syndrom – akute Enzephalopathie (krankhafte Veränderung des Gehirns) mit gleichzeitiger Fettleberhepatitis (Fettleberentzündung) nach einem durchgemachten viralen Infekt bei Kleinkindern; tritt durchschnittlich eine Woche nach dem Abklingen der vorhergegangenen Erkrankung auf
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
Frühgeburt (< 37 Schwangerschaftswoche) 3,9-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Niedriges Geburtsgewicht (< 2.500 g) 4,6-fach-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Niedriger Apgar-Wert (? 6, fünf Minuten nach Geburt erhoben) 8,7-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza
Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind
Multiorganversagen (MODS, Multi organ dysfunction syndrome; MOF: Multi organ failure) – gleichzeitige oder sequentielle Versagen bzw. die schwere Funktionseinschränkung verschiedener lebenswichtiger Organsysteme des Körpers
Fieberkrämpfe
Weiteres
Zunahme der Herzinfarkttoten ein bis drei Wochen nach dem Infekt
And the winner is… Influenza!
Liebe Leser, DAS ist geeignet, Gottesfurcht in die Herzen zu pflanzen! DAS ist eine Liste des Grauens. Lesen Sie es sich ruhig nochmal durch und googeln Sie die medizinischen Begriffe, dann wissen Sie, wie gefährlich Influenza sein kann und Sie sehen Ihre nächste Grippe mit ganz anderen Augen. Und nun die große Preisfrage: Hat da jemals ein Hahn danach gekräht? War irgendwann einmal die Rede davon, wegen Influenza das öffentliche Leben herunterzufahren und die Grundrechte massiv einzuschränken? Trotz drohender schwerster Herzerkrankungen bis hin zum Tod, trotz Gehirn- und Hirnhautentzündungen, krankhafter Veränderungen des Gehirns, Auflösung der Skelettmuskulatur, Multiorganversagen und so weiter und so fort… Angesichts dieser Fakten ist es einem halbwegs intelligenten Menschen wirklich nicht mehr möglich und zumutbar, noch weiter daran zu glauben, dass die Einschränkungen der Grundrechte allein dem Gesundheitsschutz dienen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es wäre begrüßenswert ,wenn ihr und alle alternativ Medien (egal welcher Couleur, ....wegen Demokratie) endlich mal einen eigenen TV- Sender im Internet gründet und all den Politikern, Entscheidungsträgern, “Trittbrettfahrer Künstler” und deren wohlgesonnenem Volk (70%) die Augen öffnen würdet. Wenn ein loyales Journalisten- und Kamerateam, welches euch Bilder und Kommentare (wie die DPA den Dummvolk- Qualitätsmedien zur Verfügung stellt), liefern würde, könnten Veranstaltungen wie Berlin 1.8 u.29.8.20… Ansprache 3.10.20 mit einer realistischeren Betrachtungsweis mehr Menschen erreichen. Ihr solltet in diesen (eueren) TV Berichten auf euere Seiten aufmerksam machen, damit 10-20 % der “70%” auch einmal andere Medien konsumieren und daraus eine Informationsvielfalt für diese entsteht. Eine Vielfalt, in der mehr Menschen sich ein Bild machen können, die sie zum denken anregt und ihr Demokratieverständnis sensibilisiert. Sicher haben die “Qualitätsmedien” in den letzten Jahren ihre Federn gelassen. Dennoch denke ich, dass, wenn in den nächsten Monaten Focus, Spiegel ,FAZ,SZ, Plasberg Illner, Maischberger, Lanz und Co. in manchen Bereichen etwas umschwenken, ein Gros der Bevölkerung den “Qualitätsmedien” treubleiben. Weil der Mensch überwiegend über ein Kurzzeitgedächtnis verfügt, wird der Wahrheitsgehalt der “Qualitätsmedien” von morgen der von gestern sein…..
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Noch weniger Verantwortung
Wie der Parlamentspräsident das Parlament schwächt
Statt das Parlament zu verschlanken, schlägt ausgerechnet der Parlamentspräsident vor, den als Repräsentanten des Volkes gewählten Abgeordneten mögen künftig nach dem Zufallsprinzip besetzte Räte als sinngebende Versammlungen beiwohnen.
VON Tomas Spahn
...Dabei werden seine Vorschläge nicht nur ständig absurder.., sie steigern sich auch in eine Kakophonie des Antiparlamentarismus, die ihresgleichen sucht und in einen kaum krasser zu denkenden Gegensatz zu dem ihm aufgetragenen Abschiedsamt steht. Offensichtlich wird dieses nun einmal mehr bei des Wolfgangs Schäubles Vorschlägen zu mehr parlamentarischer Bürgernähe eines Parlaments, mit dem dieser Mann seit 1972 durchgehend seinen Lebensunterhalt auf höchster Ebene bestritten hat. Schäuble ist ein Relikt, ein Dinosaurier der Politik. Was, wie wir lernen müssen, leider keine Garantie für politische Vernunft ist, auch wenn dieses 1972 in jene Zeit fiel, als man noch ungegendert und gleichberechtigt angstfrei und political unkorrekt von Sex, Drugs und Rock’n‘Roll träumen durfte und der Meinung war, nicht nur die Freiheit der Meinung sei ewig und unantastbar.
(Tichys Einblick. Warum lassen ihn die Offenburger nicht endlich zuhause bleiben? Es wird nichts mehr, nachdem alles andere schon gescheitert ist.)

Peter Bereit
Bullen auf den Müll. Keine Beleidigung, keine Volksverhetzung
Gestern wollte Hengameh Yaghoobifarah die Polizei noch auf der Mülldeponie entsorgen, heute macht die Kapitalismuskritikerin Werbung für den Luxustempel KaDeWe. Die Gefahr, dort auf einen der von ihr verhassten Polizeibeamten zu treffen, ist minimal. Eher schon die Staatsanwältin, die kein Verfahren gegen Frau Y. führen wollte. Der Autor ist ehemaliger Kriminalbeamter und Angehöriger der Berliner Polizei....Als ehemaliger Kriminalbeamter und Angehöriger der Berliner Polizei habe ich über dieses Pamphlet mit vielen ehemaligen Kollegen gesprochen. Alle von uns einte ein abgrundtiefer Abscheu. Es sind insbesondere die älteren Kollegen, die von derartigen Herabwürdigungen verletzt werden, was damit zusammenhängen mag, dass sie noch Wertvorstellungen anhängen, die für etliche junge und jüngere Beamte nicht mehr den ehemaligen Stellenwert besitzen: Stolz auf die eigene Berufsgruppe, Stolz auf den Staat und seine Leistungen, Liebe zur Heimat, …etc. Für viele junge Polizeibeamte ist der Dienst in der Polizei lediglich ein Job wie jeder andere. Die bei Polizeien festgestellten rechten Tendenzen machen Sorge. Was mir und anderen aber ebenfalls Sorge bereitet, sind die linken Tendenzen in diesen Reihen. Viele unterliegen schon wieder dem geschichtlichen Irrtum, links zu sein wäre ehrenvoll und hätte einen Bonus verdient...
(achgut.com. Links ist gut, Rechts ist böse. Alles ist verwirrend.)

Strafrechtliche Ermittlungen gegen Clinton-Stiftung
Hat Merkel kriminelle Vereinigung mit 3,4 Mio. Euro unterstützt?
Das US-Justizministerium hat am Freitag strafrechtliche Ermittlungen gegen die notorisch korrupte Clinton-Stiftung eröffnet. Damit stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung eine kriminelle Vereinigung im US-Wahlkampf unterstützt hat.Am Ende der Obama-Regierung musste die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton 2015 feststellen, dass die Demokratische Partei nicht nur pleite, sondern mit zwei Millionen Dollar verschuldet war, wie die ehemalige Geschäftsführerin der Demokraten, Donna Brazile, in ihrem Buch „Hacks“ enthüllte. Die Bundesregierung hat – plötzlich und einmalig – vor der US-Präsidentschaftswahl 2016 mehrere Millionen Euro an Projekte der Clinton-Stiftung gespendet, und seitdem nie wieder, wie Vera Lengsfeld 2018 enthüllte.Anstatt die Spur von Lengsfeld weiterzuverfolgen, übernahmen „seriöse investigative Medien“ wie der Spiegel aber sofort die Gegendarstellung der Regierung. Danach seien von 2013 bis Mai 2016 von der „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) 2,4 Millionen Euro an die „Clinton Development Initiative“ (CDI) „für ein Gesundheitsprojekt in Malawi“ geflossen.Das Umweltministerium teilte dem „Spiegel“ mit, es habe „Finanzierungen im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)“ gegeben, konkret 1,7 Millionen Dollar für die Unterstützung von „Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika“. Dabei handele es sich um ein Projekt, das mit deutscher Co-Finanzierung „unmittelbar von der Clinton-Foundation in Kenia und Äthiopien durchgeführt“ werde.Auf eine Anfrage des AfD-Obmanns im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, lautete die Antwort der Bundesregierung jedoch, in den Jahren 2008 bis 2018 seien 1,975 Millionen Euro an die Clinton Development Initiative für „den Bau von Gesundheitszentren, inklusive deren Ausstattung (Geräte und Medikamente) sowie Gehälter für medizinisches Personal und die Schulung von Gesundheitsfachkräften“ in Malawi gegangen. „Die Aktivitäten der CDI unterstützten die zwischen der malawischen und der deutschen Regierung vereinbarte Zielsetzung, die Basisgesundheitsversorgung der malawischen Bevölkerung zu verbessern.“ In Kenia und Äthiopien gingen nach Auskunft des Finanzministeriums 1,42 Millionen Euro an die „Clinton Foundation – Clinton Climate Initiative“ zur „Unterstützung von Forst- und Landschaftsrestaurierung in Ostafrika – Catalyzing Forest and Landscape Rehabilitation for Climate Resilience and Biodiversity“.Warum nach dem US-Wahlkampf keine deutschen Steuergelder mehr an die Clinton-Stiftung geflossen sind, erklärte die Bundesregierung nicht, auch nicht die abweichenden Beträge für das Projekt in Malawi. „Die Bundesregierung hat im Vorfeld der US-Wahl 2016 plötzlich und einmalig fast 3,4 Millionen Euro Steuergelder an die Clinton-Stiftung überwiesen, als die Kandidatin Hillary Clinton dringend Geld brauchte“, so Petr Bystron gegenüber PI-NEWS.„Mein Büro hat mehrmals beim Gesundheitsministerium in Malawi angerufen und E-Mails geschickt, aber konnte niemanden finden, der sich an dieses Projekt der Clinton Development Initiative erinnern konnte“, so Bystron. „Angesichts der neuen strafrechtlichen Ermittlungen gegen die Clinton-Stiftung ist es wichtig, dass die Bundesregierung hier Klarheit schafft und detaillierte Verwendungsnachweise über diese beiden Projekte vorlegt, um jeden Verdacht auszuräumen.“ In seinem akribisch recherchierten Buch „Clinton Cash: Die unbekannte Geschichte wie ausländische Regierungen Bill und Hillary Clinton reich gemacht haben“, zu dem es auch einen sehenswerten Dokumentarfilm gibt, zeigte Korruptionsforscher Peter Schweizer 2016 auf, wie die Clinton-Stiftung als Einflussvermittliung diente. Schweizers Recherchen verstörten besonders linke Clinton-Wähler, da er darin sehr fundiert belegt, wie die Clintons mit Regenwaldzerstörern und Gewerkschafter-Mördern in Kolumbien, mit der Abspaltung des kriegsgebeutelten Südsudans, der indischen Atombombe, dem kasachischen Diktator Nursultan Nasarbajew und der russischen Rosatom, mit saudischen Waffenlieferungen, mit den Großbanken Barclays und UBS, mit Milliarden Dollar veruntreuter Erdbebenhilfe in Haiti und vielen anderen dubiosen Machenschaften zusammenhängen. Als Bill und Hillary Clinton im Jahr 2000 das Weiße Haus verließen, waren sie „pleite, sogar verschuldet“, sagte Hillary Clinton dem Sender ABC News 2014. Die Lösung des Problems war schnell gefunden: Die Clinton-Stiftung, die seitdem über eine Milliarde Dollar an Spenden eingenommen hat. Obwohl angeblich gemeinnützig, diente die Stiftung Kritikern zufolge in erster Linie, anrüchigen Despoten und zwielichtigen Geschäftsleuten Einfluss und den guten Namen der Clintons zu verkaufen, mit der Aussicht, die Clintons könnten bald ins Weiße Haus zurückkehren. Obwohl sie ihr Leben lang in öffentlichen oder „gemeinnützigen“ Ämtern verbracht haben, haben die Clintons in wenigen Jahren ein Vermögen von etwa 230 Millionen Dollar angehäuft.Als Hillary Clinton 2008 zwar nicht Präsidentin wurde, aber Außenministerin, war eine großzügige Spende an die Clinton-Stiftung diesen Kritikern zufolge der Schlüssel zu einer erfolgreichen Lobbyarbeit im US-Außenministerium. Bill Clinton hielt hochbezahlte Reden für Summen von bis zu 750.000 Dollar für Gruppen, die oft zufälligerweise ein wichtiges Anliegen bei seiner Frau, der Außenministerin, hatten. Scheinbar zählte auch die Merkel-Regierung zu diesen „Kunden“ der Clinton-Stiftung.
(pi-news.net)

Kosten der Migrationskrise
Bundesregierung bietet 64 Milliarden Euro für "Flüchtlingshilfe" auf
Die Bundesregierung stellt für die kommenden vier Jahre 64,5 Milliarden Euro zur Bewältigung der Folgen des Migrantenzustroms seit 2015 bereit. Davon sollen 25,4 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern verwendet werden...
(Junge Freiheit. Merkel-Krise! Volks- und Weltverdummung. Das All lacht über Deutschland, wie es sich abschafft.)

„Unsensible Botschaft für Arbeitnehmer“
Söders Forderung nach Verbrenner-Aus sorgt für Kritik
Die Forderung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einem Verbot für Verbrennermotoren hat in der Union für Kritik gesorgt. Ein Enddatum für die traditionelle Autoproduktion sei eine „unsensible Botschaft für die Arbeitnehmer und ihre Familien“, sagt etwa das CDU-Bundesvorstandsmitglied Axel Fischer.
(Junge Freiheit. Wo bleiben die Katzenvirus-Tests für Politiker?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: An der Grenze des Sagbaren?
Video. Ein Autor macht in „Tichys Einblick“ in einem ironischen Text eine despektierliche Bemerkung über die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Daraufhin muss Herausgeber Roland Tichy den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung aufgeben. Wie ist das möglich? Eine Geschichte aus dem Protokoll einer Irrenanstalt.
(achgut.com. Andere wollen den Schlüssel.)

Grüne Personalpolitik
Vorwurf Ämterpatronage: Freie Wähler zeigen Sachsens Justizministerin an
Die Freien Wähler Sachsen haben Anzeige wegen des Verdachts der Untreue gegen die sächsische Justizministerin Katja Meier (Grüne) erstattet. Anlaß ist die Personalpraxis von Meier, die in den neun Monaten ihrer Amtszeit 46 neugeschaffene Posten in ihrem Ministerium häufig mit Parteifreunden besetzt hatte.
(Junge Freiheit. Es grünt so grün alles, was recht ist, denn die Frau hat nun mal Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Soziologie studiert.)

Erinnerung an Fall Kemmerich
Scholz mißbilligt Wahl von AfD-Politiker zum Stadtratsvorsitzenden
Olaf Scholz (SPD) hat die Wahl eines AfD-Politikers zum Vorsitzenden des Geraer Stadtrates scharf verurteilt und an den Fall Kemmerich erinnert. „Eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen sollte es auch in den Städten und Gemeinden nicht geben.“
(Junge Freiheit. Sagt ein Linksextremer. Im Rückwärtslauf Weltklasse.)

Carl Christian Jancke
Nachgefragt: War die Tönnies-Panik gerechtfertigt?
Der Corona-Panikzug dampft von Station zu Station, dort herrscht jeweils große Aufregung und dann hört man nichts mehr. Es lohnt sich aber später einmal nachzuforschen. Was ist etwa aus dem Fall Tönnies im Landkreis Gütersloh geworden? Wie schlimm war es? Antwort: Der tatsächliche Verlauf rechtfertigte Medienpanik und Politaktivismus nicht. Und das gilt auch für die gegenwärtige Gesamtsituation....Der letzte Corona-Tote im Kreis wurde Wochen vor dem “Ausbruch” registriert. Unter einem halben Prozent der als positiv Getesteten mussten auf die Intensivstation....Der Verlust der Verhältnismäßigkeit ist bereits seit Jahren das vorherrschende Merkmal politischer Entscheidungsträger. Die Pandemie hat einen gefährlichen Virus verbreitet: Panik.
(achgut.com.Inzwischen frisst die Angst das Volk auf.)

Coronavirus-Pandemie
Merkel warnt vor 19.200 Neuinfektionen pro Tag und zweifelt an Strategie in Berlin
Am Dienstag trifft sich Kanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder, um das Corona-Vorgehen abzustimmen. Thema wird auch die Maskenpflicht sein. Zwei Ministerpräsidenten machen schon jetzt klar, dass sie an einer Verschärfung nicht interessiert sind.
Angela Merkel ist wegen der Infektionszahlen in Europa besorgt. Lokale Infektionsherde müsse man sehr deutlich angehen, sonst habe man an Weihnachten 19.200 Infektionen am Tag. Kritisch sieht sie die Berliner Corona-Maßnahmen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich sehr besorgt wegen der steigenden Zahlen von Corona-Infektionen in Deutschland geäußert. Man müsse lokale Infektionsherde sehr deutlich angehen. Wenn sich die Zahlen wöchentlich so weiterentwickeln würden wie bisher, werde es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben, sagte Merkel laut “Spiegel“ und “Bild“ in einer Videokonferenz des CDU-Präsidiums. Die Infektionszahlen in Europa seien besorgniserregend, wurde die Kanzlerin zitiert. Man müsse in Deutschland alles tun, damit die Zahlen nicht weiter exponentiell stiegen. Die „Bild“ zitiert sie mit den Worten: „Die Wirtschaft am Laufen halten, Schulen und Kitas offen halten – Fußball ist dabei erst einmal sekundär.“..
(welt.de.Humbug und gefährlicher Unfug. Wer stoppt diese Frau? Hat sie mit den Medien die Zahlenkrankheit als neue Pest? Nach § 17a Versammlungsgesetz (kurz. VersG) gilt bei öffentlichen Versammlungen unter freien Himmel, Aufzügen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel sowie auf dem Weg dorthin ein sog. Vermummungsverbot. Es ist verboten, in einer Aufmachung teilzunehmen oder Gegenstände mit sich zu führen, die geeignet sind, eine Identitätsfeststellung zu verhindern. Ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot wird nach § 27 Abs. VersG bzw. § 29 Abs. 2 VersG mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet.)

„Obama hat die ganze Zeit Bescheid gewusst über diesen Putschversuch"
Spygate: Trump hatte Recht!
Neue Enthüllungen in der Spygate-Affäre belasten die frühere Obama-Regierung schwer. US-Präsident Donald Trump gab auf seiner Rally in Pennsylvania dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama die Mitschuld. Die Anwältin des vermutlich zu Unrecht angeklagten Kriegshelden Gen. Mike Flynn, Sidney Powell, veröffentlichte am Donnerstag als Teil von Flynns Verfahren Textnachrichten von untergebenen FBI-Beamten, die mit den Ermittlungen gegen Flynn vertraut waren. Die namentlich nicht genannten Beamten sollen schon am 11. August 2016 während des Wahlkampfs ernste Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Untersuchungen gegen das Team des Kandidaten Donald Trump gehegt haben, so die SMSen.
„Wir ermitteln im Wahlkampf – ich glaube manche von diesen Leuten wollen, dass Hillary Clinton Präsidentin wird“, schrieb einer der FBI-Beamten am 11. August 2016 laut Gerichtsunterlagen, die vom Federalist veröffentlicht wurden.Als wider Erwarten Donald Trump die Wahl gewann, machten sich viele der beteiligten Beamten solche Sorgen um die Rechtmäßigkeit ihres Tuns, dass sie sich beruflich rechtschutzversichern ließen, wie eine SMS vom 10. Januar 2017 enthüllte. Es war der selbe Tag, an dem der damalige FBI-Chef James B. Comey den angehenden Präsidenten Donald Trump über die Existenz des gefälschten „Steele Dossiers“ briefte, um später einen Vorwand für die Presse zu liefern, über diese höchst dubiose Ansammlung von E-Mails zu berichten.
„Wir haben uns alle berufliche Rechtschutzversicherung geholt“, schrieb ein Beamter am 10. Januar 2017.
„Heilige Scheiße“, antwortete ein zweiter Beamter. „Die Analysten auch?“
„Ja“, so der ursprüngliche Texter. „Und die ganzen Leute bei der Agency (CIA) auch.“
„Kann ich fragen, wer die potenziellen Kläger sind?“, fragte ein Agent. „Gegen die ihr euch versichern wollt?“
„Haha keine Ahnung“, war die Antwort. „Ich glaube die Sorge ist, dass es ein großes Leak beim Justizministerium gab und die New York Times darüber berichten will.“
Am 10. Januar 2017 berichtete die New York Times über das Comey-Briefing, was dem hanebüchenen Kolportagebericht des britischen Ex-Spions Christopher Steele zum ersten Mal Nachrichtenwert verlieh. Ebenfalls an diesem Tag veröffentlichte das FakeNews-Portal Buzzfeed die absurden Vorwürfe, Trump habe unter anderem „Natursekt“-Spiele mit russischen Prostituierten in einem Moskauer Hotel getrieben. Am 12. Januar 2017 berichtete David Ignatius in der Washington Post über angebliche russische Einmischung in den Wahlkampf und deutete eine Beteiligung Trumps an.Die Namen der beteiligten FBI-Agenten in den Unterlagen sind geschwärzt. In ihrer Einreichung gibt Anwältin Sidney Powell jedoch an, dass die Unterlagen schriftliche Notizen und SMSen von FBI-Agent Peter Strzok, FBI-Vize Andrew McCabe, Strzoks Geliebten, Anwältin Lisa Page und anderen beteiligten Agenten enthält.Die Beamten machten sich auch Sorgen, dass ein neuer Justizminister ihre Machenschaften untersuchen könnten: „Der neue Generalstaatsanwalt könnte einige Fragen stellen …. und dann bla bla bla, und wir sind alle am Arsch.“ Die Beamten scheinen sich der Unrechtmäßigkeit ihres Tuns sehr wohl bewusst gewesen zu sein. „Ich sags dir, wenn es je einen FOIA-Antrag (Informationsfreiheitsgesetz) zu diesem Zeug gibt, wird es ein paar echt unangenehme Frage geben“, schrieb ein Ermittler. „Und viele davon werden damit zu tun haben, dass Brian die Grenzen der Logik weit überschritten hat.“ „Trump hatte recht“, schrieb ein FBI-Agent am selben Tag, als Barack Obama sich mit Vizepräsident Joe Biden, FBI-Chef James Comey, der stellvertretenden Justizministerin Sally Yates und der nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice am 5. Januar 2017 im Weißen Haus traf, um die weitere Spionagekampagne gegen Trump und Flynn zu besprechen, obwohl das FBI schon am 8. November 2016 keinen Verdacht gegen Flynn gefunden hatte und die Akte schließen wollte.Am 4. Januar 2017 hatte Trump getwittert: „Das Geheimdienstbriefing über angebliche Russenhacks wurde auf Freitag verschoben, vielleicht um den Fall aufzubauschen. Sehr seltsam!“ „(Crossfire) Razor (die Ermittlung gegen Flynn) soll also weitergehen?“ schrieb ein Agent am 5. Januar 2017.
„Ja“, war die Antwort. „Verbrechensbericht folgt.“
„F(uck)“, schrieb der erste Agent.
„Wie lief das Briefing mit Obama?“ fragte ein Agent bezüglich des Meetings vom 5. Januar 2017.
„Keine Ahnung, aber die Leute hier überstürzen sich, um gewisse Dinge zu untermauern. Es ist eine Irrenanstalt.“
„Jesus“, schrieb ein Agent. „Trump hatte recht. Passt immer noch nicht zusammen. Warum tun wir uns das an? Was stimmt mit diesen Leuten nicht?“
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Middleton, Pennsylvania, sagte Trump am Samstag (siehe Twitter-Video oben): „Obama hat die ganze Zeit Bescheid gewusst. Er wusste über diesen Putschversuch. Er wusste, dass gegen meine Kampagne spioniert wird. Er wusste alles.“
Die Menge rief nach Ermittlungen gegen den ehemaligen Präsidenten: „Sperrt ihn ein! Sperrt ihn ein!“
(pi-news.net)

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