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Gelesen

TUT im Yoga-Rausch. Wenn alle Stricke reißen, macht es plumps. 

(tutut) - Mutter Maria, hilf! Eine Frau dreht durch. "Brachial" brutal, was sie erlernt als  "Deutsche Demokratie" und damit eine gewesene echte Demokratie auf den Kopf stellt. Gleichstromiger Qualitätsjournalismus verkauft dies mit einer mutmaßlichen Lüge, die so verkündet wird: "Bundesländer verschärfen Corona-Regeln - Obergrenzen für Feiern in öffentlichen Räumen und Bußgelder für falsche Personalien". Die Nachricht: Deutschland ist krank, Deutschland ist tot. Doktor Merkel als Pflegedienst Eisenbart  mit Freund Hein.  Ein Chefredakteur glaubt nicht "christlicher Kultur und Politik", sondern sieht sich am Ruder des Nachens im Hades,  glaubt nicht nur Unglaubliches, sondern artikelt auch sein Leid: "Gegensteuern ist notwendig - Der Blick in die Nachbarländer, aber auch auf andere Kontinente zeigt, dass Deutschland vergleichsweise gut durch den Pandemie-Sommer gekommen ist. Jetzt nimmt aber auch hierzulande die Corona-Dynamik wieder zu, die Zahlen steigen, und im Herbst und Winter drohen schwierige Zustände. Dass jetzt die Bundesregierung und die Bundesländer Maßnahmen ergreifen, die laut Wissenschaftlern ein wirksames Gegensteuern ermöglichen, ist richtig. Es gilt einen weiteren Lockdown zu vermeiden, die Wirtschaft am Laufen und auch die Schulen und Kitas geöffnet zu halten". In welchem Land lebt denn der? Kann er 1 und 1 nicht zusammenzählen, die Kranken und die Toten nicht, glaubt er an Merkels Magie der Numerologie, die eine Regierungsbehörde mit einem Tierarzt an der Spitze täglich verkündet, indem positiv Getestete zu Kranken und Toten werden? Wird das heilige Deutschland nun totgeschrieben, damit es nichts mehr zu feiern, zum Leben hat? "Wenn Vorsicht die Maxime für die kommenden Monate sein soll, dann wirkt es - und das ist höflich ausgedrückt - unredlich, wenn Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger Ende September den künftigen Winterurlaub in Bayern bereits jetzt per se als sicher erklärt. Das Prinzip Hoffnung sollte nicht zwingend als Ratgeber in Corona-Zeiten herhalten". Da ist Hoffen und Malz verloren, wenn Zeitung nur noch Merkelpropaganda macht und nie fragt, warum die Kanzlerin so zittert, wenn "Einigkeit, und Recht und Freiheit" erklingt, sondern mit ihr im Geisterschifft segelt und singt: "Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord". Da dies immer noch nicht genug ist, darf ein ehemaliger BR-Redakteur die dritte Seite füllen, sozusagen den Faßanstich zum ausgefallenen Oktoberfest nachliefern als Alpennostradamus. "'Mehr erklären statt belehren' - Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder zu den Aufgaben der Politik in der Corona-Krise - und zu den Herausforderungen für die Union im Wahljahr 2021". Der klingt schon lange wie Prediger Salomo mit Wahn statt Neuem unter der Sonnenblume. Unter ihrem Schein wächst politisches Unkraut für den Tagessalat: "Unter dem gläsernen Dach der Staatskanzlei in München: CSU-Chef Markus Söder im Interview mit Claudia Kling und Hendrik Groth. Bei dem Gespräch waren auch Anton Preis, stellvertretender Pressesprecher der Staatsregierung, und Simon Rehak, Pressesprecher der CSU, dabei". Direkt an der Weihwasserquelle des Qualitätsjournalismus eines Chefredakteurs: "Seine Zukunftspläne sind derzeit bundesweit ein Thema: Könnte CSU-Chef Markus Söder Kanzlerkandidat der Union werden? Wenn es nach den Umfragen ginge, wäre diese Frage bereits entschieden. Rund 43 Prozent der Befragten sprachen sich in einer aktuellen Civey-Umfrage für den bayerischen Ministerpräsidenten aus. Doch der gibt sich zurückhaltend: 'Ich bin weit davon entfernt, nur auf Umfragen zu vertrauen', sagt er im Interview.." . Wer gerne Lichtgestalten zündet, muss oft mit Knallfröschen oder Sternschnuppen sich bescheiden, wie 2016, als aus Guido Wolfs "Lust auf Zukunft" Vergangenheit wurde, was der bis heute nicht gemerkt hat. Qualitätsjournalisten fragen nicht, sondern geben Stichworte, Politiker antworten nicht, sondern stehen mit Abstand und Maske am Ufer des Starnberger Sees wie ein Märchenkönig vor dem letzten Bad. "Ich habe mich bereits als CSU-Generalsekretär mit Ökologie beschäftigt und war dann ja Umweltminister in Bayern. Die Bewahrung der Schöpfung ist eine ethische Frage und kein Thema für taktische Winkelzüge. Es geht um die Zukunft unserer Erde. Ich bin bekanntlich ein Fan von Raumfahrt und Astronomie. Der Blick in die Tiefen des Weltalls, auf Planeten, wo es vor Milliarden von Jahren Wasser, vielleicht sogar Leben gab, bedeutet für mich nichts anderes, als den Spiegel einmal umzudrehen und zu fragen, wie wir mit diesem blauen Planeten umgehen und ob wir die Vielfalt des Lebens erhalten können". Ist das nicht Geschwätz von Größenwahn und muss weg? "Wenn wir nicht 2035 eine letztmalige Zulassung für fossile Verbrenner festschreiben, wie wollen wir dann unsere Klimaziele schaffen?" Aus, aus, aus, das Spiel ist aus! "Wir danken für das Interview", würde Journalist da sagen. Nicht der Qualitätsjournalist, der nimmt sich selbst auf den Arm und seine Leser. Zeugen Coronas wissen nicht, was Klima ist, und wenn sie gestorben sind, retten sie den Himmel vor der Hölle. Vorher aber allesamt nach Spaichingen zum "Yoga-Abenteuer für Kinder". Wenn schon keine Schule mehr, dann muss Volkshochschule her: "Für Kinder von sieben bis zwölf Jahren bietet die Volkshochschule in Spaichingen am Samstag, 3. Oktober, ab 14.30 Uhr einen 'Yoga-Abenteuer-Nachmittag' in der Natur mit Achtsamkeit, viel Bewegung, Spielen, Basteln, einer spannenden Yogareise und einer Menge Spaß an. Zum Schluss machen es sich alle am Feuer mit Stockbrot gemütlich. Das Programm wird von zwei erfahrenen pädagogischen Fachkräften geleitet..." Innen müsste es gendergerecht heißen. Welcher Mann kommt auf sowas, wenn er noch ein Mann ist? Dass hierfür Steuergeld verbraten wird, das ist eine andere Frage. Viele, viele Cents machen Billionen, die Wirtschaft ist ein Löchereimer, Deutschland schließt, aber sowas fragt ein Qualitätschefredakteur nicht seinem neuen Kanzler. Denkt er nicht daran, wer ihn bald noch lesen soll? Schon jetzt passt eine ganze Zeitung auf einen kleinen Quittungszettel  "Kurz berichtet" mit der Nachricht "Öffentliche Schulden wegen Corona-Pandemie auf Höchststand - Die Corona-Krise hat die Schulden von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung bei Banken und Privatunternehmen auf einen Höchststand steigen lassen. Die Schulden des Landes Baden-Württemberg betrugen 44,4 Milliarden Euro zum Ende des ersten Halbjahres, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden unter Berufung auf vorläufige Ergebnisse mitteilte. Der Schuldenberg nahm demnach im Vergleich zum Jahresende 2019 um 0,7 Prozent zu. Der Anstieg im Südwesten war einer der geringsten unter den Bundesländern. ..Die Gesamtsumme der Schulden von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung betrug 2108,9 Milliarden Euro zum Ende des ersten Halbjahres 2020". Bloß gut, dass derZuzug von Fachkräften und Akademikern aus der Dritten Welt ungebremst anhält, wenn auch nun die in Deutschland regierenden NGO von der griechischen Polizei wegen Schleuserei im Mittelmeer vorübergehend aus dem Seeverkehr gezogen wurden. Das "Weibervolk" wird das schon wieder hinrichten, wetten, dass? Beispielsweise so, ganz katholisch, aber mit Kopftuchbild: "Buntgut hat sich vergrößert - Das Upcycling-Projekt ist von der Honbergstraße in die Jägerhofstraße gezogen Fadila Al Mohamad (links) und Ahlam Alturki arbeiten bei Buntugt an den Nähmaschinen. Das Upcycling-Projekt Buntgut der Caritas Schwarzwald-Alb-Donau ist umgezogen. Am neuen Standort in der Jägerhofstraße 6 gibt es unter anderem deutlich mehr Verkaufsfläche für Produkte wie Mützen, Schals und Yogakissen, die die Mitarbeiter aus Alttextilien herstellen". Bevor nun noch Yogi Bär Kopf steht  bei so viel Yoga-Rausch in TUT, nicht nur die Welt ist verrückt, kommt vor dem Ende der Vorspann: "Sonnenuntergang vom Hochberg aus gesehen - Die intensiven Farben eines Sonnenuntergangs hat unser Mitarbeiter Richard Moosbrucker mit der Kamera festgehalten". Sind sie noch alle da? Tritratrulala. Wer vorhat, krank zu sein oder mal krank war oder Kranke im Krankenhaus besuchen möchte, muss gefasst sein: "Aufgrund der Erfahrungen in den vergangenen Wochen weist das Klinikum Landkreis Tuttlingen in einer Pressemitteilung erneut auf Einschränkungen für Besucher hin". Kinder haben in einem Krankenhaus gar nichts verloren, die sollen erst einmal Spaichingen aus dem Effeffeff  neu aufbauen. "Kindern unter sechs Jahren ist der Zutritt nicht gestattet". Sind Krankenhäuser selbst krank?

PREISFRAGE: WIE HOCH IST DAS BUßGELD?
TC Spaichingen trägt Jugend-Clubmeisterschaften aus
Nach dem hochklassigen DTB-Cup-Turnier eine Woche zuvor konnten Tennis-Fans erneut spannende und viele denkbar knappe Tennismatches beim TC Spaichingen verfolgen. Nach vielen Jahren fanden bei herrlichem Wetter wieder einmal Jugend-Clubmeisterschaften auf der vereinseigenen Anlage statt.
(Schwäbische Zeitung. Wer verarscht wen mit Corona? Gruppenbild ohne Abstand und ohne Maske.)
Sybill Storz spendet 18 600 Euro aus dem Erlös ihrer Biografie
Mit der Veröffentlichung ihrer Biografie im vergangenen November rief die Tuttlinger Unternehmerin Sybill Storz gleichzeitig eine Spendenaktion ins Leben: ..Aus dem bisherigen Verkaufserlös konnte eine Spendensumme von 18.600 Euro erreicht werden, die zu gleichen Teilen an die Spendenempfänger – den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Tuttlingen sowie den FED 2000 Familienentlastender Dienst für den Landkreis Tuttlingen – überreicht wurden.
(Schwäbische Zeitung.Gruppenbild ohne Abstand mit Maske.)

Schweizer Bundesamt fordert Gäubahn-Gipfel
Ausbau bei Horb, Rottweil und Tuttlingen soll besprochen werden
Die Gäubahn zwischen Stuttgart und Singen ist eine wichtige Strecke in die Schweiz. Doch seit Jahrzehnten passiert beim Ausbau nichts. Jetzt fordert die Schweiz einen Gäubahn-Gipfel. Das Schweizer Bundesamt für Verkehr will den Ausbau der Gäubahn vorantreiben und sucht das Gespräch mit dem Land Baden-Württemberg, dem Bund und der Bahn. Für die Verbindung zwischen Zürich, Singen, Horb und Stuttgart gebe es zu viele Vorschläge und zu wenig Einigkeit, sagte Peter Füglistaler vom Schweizer Bundesamt für Verkehr dem SWR.
(swr.de. Schafft es Kümmerer Guido Wolf vom Abstellgleis?)

Was will er damit sagen? (facebook.com/GuidoWolfinfo)

Das ist bezahlter Werbeinhalt
Bürgermeisterin Marina Jung
Mit rund 91 Prozent der Stimmen wurde Marina Jung zur Bürgermeisterin in Neuhausen ob Eck gewählt. Der Südfinder hat mit ihr darüber gesprochen, was ihre ersten Amtshandlungen sein werden...
(Schwäbische Zeitung. Als Anzeigenblatt? Müssen Nachrichten von Betroffenen jetzt als Eigenreklame bezahlt werden? Was sagen Landespressegesetz und Beamtengesetz dazu?)

Kretschmann: Kommunen sollen über Weihnachtsmärkte entscheiden
Weihnachtsmärkte, ja oder nein? – Winfried Kretschmann will diese Entscheidung den einzelnen Kommunen überlassen. Der Grund ist das unterschiedliche Infektionsgeschehen in den einzelnen Regionen des Landes.
(Miba-Presse. Da hat einer die Gemeinderäte wieder entdeckt. Jetzt können die sich nicht weiter hinter Merkel verstecken, die mit der Sache entgegen Qualitätsjounalismus gar nichts zu tun hat. )

Die EnBW greift beim Stromtanken durch
An Ladesäulen wird „Blockiergebühr“ fällig
Elektroautos und Plug-in Hybride hängen oft unnötig lange an den öffentlich zugänglichen Steckdosen. Der Energiekonzern EnBW will das mit einer neuen Gebühr von November an unterbinden.
(Stuttgarter Zeitung. Stehzeuge sind kein fahrbarer Untersatz.)

Museum in Pforzheim
Einblicke in das DDR-Alltagsleben
Ein Pforzheimer Museum gibt Einblicke in das DDR-Alltagsleben. Schulklassen werden in die Zeit von Trabbis, Stasi und der Berliner-Mauer entführt.
(Sturttgarter Zeitung. Einfach mal in die Programme von Linken, Grünen und des DDR-Rests schauen.)

Schlampereien bei Corona-Regeln
Winfried Kretschmann droht mit Ausweispflicht in Gasthäusern
Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) will schärfer gegen Restaurants und Kneipen vorgehen, in denen die Namenslisten wegen der Corona-Verordnung nicht ordentlich ausgefüllt werden – sonst könnte Personalausweis-Pflicht blühen.
(Stuttgarter Zeitung. Wer macht denn irre Regeln? Eine solche Pflicht gibt es nicht einmal auf der Straße. Warum befiehlt er nicht gleich die Schließung aller Gaststätten in BW und führt Maos Kulturrevolution ein?)

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NACHLESE
FOCUS Online Praxistipps
Viel pupsen: Wie viel ist eigentlich normal?
Wie viel pupsen ist normal? Das Problem: Der Bauch bläht sich auf und Sie verspüren ein Druckgefühl im Darmbereich. Mitunter entfahren Ihnen dann unangenehme Winde. Meistens sind Blähungen kein Anzeichen für eine Erkrankung. Wer jedoch unter permanenten Pupsattacken leidet, sollte seinen Gesundheitszustand prüfen lassen. Wovon die Blähungen kommen.
(focus.de. Burdas Qualitätsjournalismus. Darauf können Leser einen lassen. Bis der Furzknoten platzt. )
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Importierte sexuelle Gewalt
Stuttgart: Türke vergewaltigt 20-Jährige
Stuttgart-Wangen: Polizeibeamte haben am Freitag (25.09.2020) einen 26 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, am Dienstag (22.09.2020) eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Die 20 Jahre alte Frau lernte den Tatverdächtigen vor einiger Zeit im Internet kennen. Während eines Treffens am Dienstag gegen 22.00 Uhr fuhr sie mit dem 26-Jährigen zu einem Aussichtspunkt in Stuttgart-Wangen. Dort vergewaltigte der Mann sie in ihrem Auto trotz ihrer Gegenwehr mehrfach. Die 20-Jährige vertraute sich in der Folge einer Verwandten an, die ihr zur Anzeigenerstattung riet. Beamte nahmen den 26 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen am Freitag fest und führten ihn auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Samstag (26.09.2020) einem Richter vor, der einen Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Million abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.
Bad Arolsen: Den Beamten der Polizeistation gelang es sehr schnell, die drei tatverdächtigen jungen Ausländer im Alter von 17, 18 und 19 Jahren aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Mengeringhausen dingfest zu machen. Gegen sie wird nun wegen Verstoßes gegen Paragraphen 184i ermittelt, der auch das sogenannte Grapschen unter Strafe stellt. Der Paragraph wurde erst 2016 nach den Vorfällen in der Silvesternacht 2015 auf der Kölner Domplatte ins Strafgesetzbuch aufgenommen. Ein Sprecher der Korbacher Polizei bestätigte, dass die drei Tatverdächtigen erst seit wenigen Tagen in der Erstaufnahmestelle des Landes Hessen in Mengeringhausen wohnen. Gegen sie ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Aachen: Am 25.09.2020, gegen 6.20 Uhr riss ein bislang unbekannter Mann eine 22-jährige Frau in einer Gasse nahe der Barbarastraße zu Boden und verletzte diese dabei leicht. Sie konnte sich losreißen und flüchtete in Richtung Hüttenstraße. Dort lief sie an zwei Passanten vorbei, die sich an einer Bushaltestelle aufhielten. Der Tatverdächtige wird als männlich, ca. 170 bis 180 cm groß, 20 bis 30 Jahre alt, dunkel Haare, dunkle Augen, dunkler Teint, beschrieben.
Stuttgart: Bereits am Freitag (25.09.2020) war es gegen 18:10 Uhr in einer S-Bahn der Linie S1 in Fahrtrichtung Herrenberg zwischen den Haltestellen Stuttgart-Hauptbahnhof und Stuttgart-Universität zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 26-Jährigen gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein unbekannter Mann die 26-Jährige kurz nach Fahrtbeginn am Stuttgarter Hauptbahnhof in der S-Bahn angesprochen und berührte sie daraufhin offenbar gegen ihren Willen am Oberschenkel. Im weiteren Verlauf soll der Unbekannte sein Glied vor der jungen Frau entblößt haben, beleidigte sie in der Folge offenbar mehrfach und soll sie zudem angespuckt haben. Der tatverdächtige Mann sowie sein unbeteiligter Begleiter flüchteten kurz darauf beim Haltepunkt Universität über den Treppenbereich in unbekannte Richtung. Die geschädigte 26-Jährige erschien kurz darauf auf einem Polizeirevier und stellte Strafanzeige. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 20 Jahre alt, circa 180 cm groß, mit kurzen, gegelten schwarzen Haaren und einem arabischen Erscheinungsbild beschrieben
Österreich: „Die sexuelle Gewalt ist gestiegen – und Asylwerber sind unter den Tatverdächtigen massiv überrepräsentiert.“ Von 688 auf 782 ist die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung im Jahr eins nach dem Flüchtlingssommer angeschwollen, vier Fünftel des Zuwachses sind auf Asylwerber zurückzuführen. Der Anteil der Gruppe an allen Tatverdächtigen dieses Delikts stieg 2016 von 5,7 auf 14,6 Prozent. Einen exakten Referenzwert gibt es nicht. Diverse Daten legen aber nahe, dass Asylwerber auch zum Höhepunkt nie viel mehr als ein Prozent der Gesamtbevölkerung ausgemacht haben (Auszug aus einem Artikel von der Standard).
Augsburg: Die aufwendigen Fahndungsmaßnahmen führten demnach am Mittwoch zur Klärung der Serie von Sexualstraftaten. Ein Fahrradpolizist erkannte den Angaben zufolge gegen 14.45 Uhr im Umfeld des Stempflesees einen Fahrradfahrer, auf den die Personenbeschreibung des Täters zutraf. Der Polizeibeamte nahm die Verfolgung des Verdächtigen auf und zog Verstärkung hinzu. Im Bereich der Ilsungstraße wurde der Tatverdächtige festgenommen. Es handelt sich bei ihm nach Polizeiangaben um einen 36-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, der in Augsburg wohnhaft ist. Derzeit laufen weitere umfangreiche Ermittlungen zu den genauen Tatumständen sowie den Hintergründen der Tathandlungen, berichtet die Polizei. Wie berichtet, geht die Polizei derzeit davon aus, dass ein Serientäter für 22 Delikte verantwortlich sein könnte.
Stuttgart: Polizeibeamte haben in der Nacht auf Freitag (25.09.2020) einen 25 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, zwei Frauen sexuell belästigt zu haben und sich zudem unerlaubt in Deutschland aufzuhalten. Der 25-Jährige begab sich gegen 22.00 Uhr in ein Lokal an der Weberstraße, wo er offenbar zwei Angestellten an die Brust und das Gesäß griff. Er verließ die Bar und kehrte gegen Mitternacht wieder zurück. Als Angestellte ihm ein Hausverbot aussprachen, verhielt sich der Tatverdächtige aggressiv und versuchte sowohl die Angestellten als auch Gäste des Lokals anzugreifen. Nachdem Zeugen die Polizei alarmierten, ergriff der Mann erneut die Flucht. Polizeibeamte nahmen ihn später in unmittelbarer Nähe zum Tatort fest. Bei der Überprüfung seiner Identität bemerkten sie, dass die Personalien auf seinem Ausweispapier offenbar von seinen tatsächlichen Daten abwichen. Zudem war er mutmaßlich unerlaubt in das Bundesgebiet eingereist. Der 25 Jahre alte gambische Staatsangehörige wird am Freitag (25.09.2020) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt.
Kassel: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am gestrigen Donnerstagabend gegen 18:00 Uhr im Kasseler Stadtteil Bettenhausen in Höhe eines Kinderspielplatzes gegenüber einer Fußgängerin entblößt. Anschließend flüchtete der Exhibitionist. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kriminalpolizei sind auf der Suche nach Zeugen. Wie die 26-jährige Fußgängerin, die mit ihrem Hund unterwegs war mitteilte, setzte sie sich in der Großalmeroder Straße im Ortsteil Bettenhausen auf eine Bank. Die Bank befand sich auf dem dortigen Kinderspielplatz. Die 26-Jährige wurde auf den unbekannten Exibitionisten aufmerksam, nachdem dieser zunächst in einem Gebüsch urinierte und sich anschließend, für die Zeugin gut sichtbar, einige Meter weiter auf eine Schaukel des Kinderspielplatzes setzte und sofort anfing, sich selbst zu befriedigen. Die 26-Jährige sprach den jungen Mann an, worauf dieser sofort die Flucht ergriff und sich zügig in Richtung Agathofstraße entfernte. Die Zeugin erstattete alsbald Strafanzeige beim Polizeirevier Ost. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem Täter ein. Von dem Unbekannten fehlte jedoch bereits jede Spur. Täterbeschreibung: Ca. 165 cm groß, ca. 20-25 Jahre alt, schwarze Haare, braune Augen, südländisches Erscheinungsbild.
Wattenscheid: Am heutigen Donnerstag erschien eine Bochumerin bei der Polizei und zeigte einen massiven sexuellen Übergriff auf ihre Person an. Die Tatzeit: Der gestrige 23. September (Mittwoch), zwischen 13 und 13.30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich die Frau, die einen kleinen Hund dabei hatte, auf dem Spielplatz zwischen der Hüller Straße und dem Watermanns Weg in Wattenscheid auf. Hier saß sie auf einer Tischtennisplatte und rauchte eine Zigarette. Plötzlich tauchten zwei Männer auf und fragten die Frau nach Feuer. Wenig später fasste einer der beiden Personen ihr in die Haare und riss sie nach hinten, wodurch sie auf die Tischtennisplatte fiel. Als der Mittäter versuchte, das sich wehrende Opfer zu entkleiden, wurde ein älterer Fußgänger aus der Ferne auf die Situation aufmerksam. Daraufhin ließen die beiden Kriminellen von der Frau ab und liefen in Richtung Hüller Straße davon. Nach Angaben der körperlich leicht verletzten Bochumerin sind die beiden Männer circa 25 Jahre alt, 175 cm groß, haben schwarze Haare und trugen schwarze „Corona-Masken“. Einer der Tatverdächtigen, der gepflegt geschnittene Haare hat und nicht deutscher Abstammung sein soll, ist schlank und trug ein gelbes T-Shirt, eine blaue Jeanshose sowie weiße Nike-Turnschuhe. Der Mittäter trug ein dunkles T-Shirt, ebenfalls eine Jeanshose sowie weiße Turnschuhe.
Augsburg: Am Samstag den 19.09.2020, gegen 13.35 Uhr, verständigte eine 36-Jährige die Polizei über Notruf. Ihr war ein Mann auf einer Bank im Wittelsbacher Park aufgefallen, welcher sein Glied anfasste. Unter seinem Pullover machte der Mann eindeutige Onanierbewegungen und suchte dabei Blickkontakt zu der Frau, die mit ihrem Kleinkind unterwegs war.Als die Polizei eintraf, hatte sich der Mann entfernt. Er konnte jedoch von der Geschädigten wie folgt beschrieben werden: ca. 25 Jahre alt, schlank, afrikanisches Aussehen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer glaubt denn noch, der AfD gelänge es – mit welchem Personal auch immer – in der Merkel-BRD jemals satisfaktionsfähig zu werden? Es geht aus Sicht des Parteienkartells nur darum, sie mit Zersetzungs- und Salamitaktik zu eliminieren. Und deshalb wird alle paar Wochen dem jeweils nächsten die Zielscheibe zum Abschuß aufgemalt.
Dagegen helfen keine schlauen Parlamentsreden, sondern nur absolute Geschlossenheit wie bei den Linken und Druck von der Straße. All das hat die AfD selber verspielt, u.a.
– mangels robuster Sicherheitskonzepte für ihre Versammlungen und Wahlkampfstände;
– mangels Rechtshilfe/Fonds gegen Diskriminierung ihrer Mitglieder und Lokalpolitiker;
– mangels Etablierung medialer Alterantiven, sei es gratis oder mit ausländischer Beteiligung;
– mit Politik für Besitzbürger, statt für Arbeitnehmer;
– mangels Jugendarbeit und mit der Distanzeritis von IB und JA;
– mangels Theoriearbeit in patriotischen Netzwerken
Die Coronakrise zeigt dieses Versagen beispielhaft. Die anfängliche „staatstragende“ Enthaltung der AfD wurde nicht honoriert. Danach konnte es keine glaubhafte einheitliche Linie mehr geben, während Querdenken Hunderttausende mobilisierte.
(Leser-Kommentar, Junge Freiheit)
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Rechtsstaatsbericht
Kommission sieht in vielen EU-Staaten Probleme mit Unabhängigkeit der Justiz
Bisher kritisierte die EU vor allem Polen und Ungarn für Verstöße gegen rechtsstaatliche Grundsätze. Aber eine neue Untersuchung beschreibt Probleme in einer ganzen Reihe von Ländern. Auch Deutschland ist ein Thema.
(welt.de.Was wäre aus vdL geworden?)

Polizistenbeschimpfung
Berlin ist auch intellektuell zugemüllt
Von Henryk M. Broder
Eine „taz“-Kolumnistin möchte Polizisten auf der Müllkippe entsorgen. Ein Polizist stelltStrafanzeige wegen Verleumdung, was eine Staatsanwältin ablehnt. Ihre Begründung findet unser Autor dann doch recht bizarr.
(welt.de. Politik ist nun mal so und nicht anders in einem Unrechtsstaat.)

Peter Grimm
Merkel und die Verschärfungs-Verweigerer
Bundeskanzlerin Angela Merkel wollte mit den Länder-Ministerpräsidenten bundesweite schärfere Regeln im Corona-Ausnahmezustand beschließen. Was sie nach der Sitzung verkündete, hörte sich auch danach an. Nur machen nicht alle Länder mit. In Mitteldeutschland verweigern Ministerpräsidenten die von Merkel gewünschten Verschärfungen. Eine Ost-Spezialität?
(achgut.com. Nicht alle laufen ihrer Pappenheimerin nach, die kennen sie noch.)

Sonntagsfrage Bundestagswahl
Demoskopen sagen eine Dauer-Groko voraus
Laut aktuellen Umfragen steuert Deutschland auf eine weitere Große Koalition zu, aber keine schwarz-rote, sondern eine schwarz-grüne. Der demokratische Richtungskampf um politische Alternativen droht so dauerhaft unter die Räder der Parteien-Herrschaft zu geraten.
VON Roland Springer
(Tichys Einblick. Diktatur braucht keine Wahlen. Mit 8,9 Prozent zur großen Kollision. )

Brief an Parteimitglieder
AfD-Chef Meuthen kandidiert nicht für den Bundestag
AfD-Chef Jörg Meuthen hat angekündigt, im kommenden Jahr nicht für den Bundestag zu kandidieren. Er wolle weiterhin in Brüssel bleiben, schrieb Meuthen in einem Brief an die Parteimitglieder, der der JF vorliegt. Über die mögliche Kandidatur war zuletzt viel spekuliert worden.
(Junge Freiheit. Warum schwierig, wenn's bequem geht? Er kann's halt nicht. Geschwätz ist kein Politikersatz, weder in Stuttgart noch in Berlin und in Brüssel schon gar nicht.  )

Öffentliche Sicherheit
Berliner Oberstaatsanwalt: Vertrauen in den Rechtsstaat schwindet
Der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel hat beklagt, daß die wachsende Kriminalität in der Hauptstadt das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat untergrabe. Er warf der Politik vor, diese Entwicklung lange ignoriert zu haben. „Man hat ewig zugeschaut und offenbar gemeint, bestimmte Menschen vorzugsweise behandeln zu müssen.“
(Junge Freiheit. Der Mann erhält Weisungen von der Politik. Sonst könnte er doch nicht von Rechtsstaat sprechen, oder?)

„Zeitgemäße Rollenmodelle fördern“
Wenn das Familienministerium über Jungen und Männer nachdenkt
Jungen und Männer in Deutschland tragen „Verantwortung für ihre patriarchale Dividende“. Das behauptet zumindest das Bundesfamilienministerium in einem neuen Bericht. Das Papier atmet sozialkonstruktivistischen und feministischen Geist, nimmt es mit der Realität aber nicht immer genau.
(Junge Freiheit. Hat die Ministerin noch ihren Doktor?)

Hochschulpolitik
Frankfurter Asta will Honorarprofessor wegen Kritik am Asylrecht loswerden
Der Allgemeine Studierendenausschuß der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Asta) hat verlangt, dem Juristen Hanns-Christian Salger seine Honorarprofessur an der Hochschule zu entziehen. Hintergrund sind demnach Salgers Kritik am Asylrecht und am Sozialstaat.
(Junge Freiheit. Alles, was Recht ist, was macht dieser Asta an einer Hochschule? Baumschule übersprungen? )

Mehrere Anzeigen
„Koran gefährlicher als Corona“: Wiener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen FPÖ-Chef Hofer
Die Staatsanwaltschaft Wien hat die Aufhebung der parlamentarischen Immunität von FPÖ-Chef Norbert Hofer gefordert. Grund dafür ist eine Äußerung Hofers über den Koran.
(Junge Freiheit. Wie wär's mit einer Vorlesung,um sich einen Vers auf Verse zu machen?)

Abbildung einer „Männergruppe“ im FOCUS
Wann ist ein Mann ein Mann?
Im politisch-inkorrekten Diskurs kommt dem Begriff „Mann“ eine ganz besondere Bedeutung zu. „Männer“ morden, schlagen, vergewaltigen, stehlen, pöbeln. Nur bekommt man sie nie zu Gesicht, diese „Männer“. Häufig ist ihr genaues Alter bekannt, ihre Herkunft (aus einer Stadt im Ruhrgebiet, zum Beispiel) und mehr auch nicht. Selbst die Vornamen fehlen regelmäßig in den Polizeiberichten. Da erfreut es den geneigten Leser doch, dass der FOCUS einmal ein entsprechendes Gruppenbild abbildet. Es handelt sich bei den Abgelichteten um „Männer“, die vor knapp einem Jahr die Auslagen einer Rossmann-Filiale im Wert von 1000 Euro ausgeräumt hatten und seitdem nicht ermittelt werden konnten. Jetzt hat man die Verbrecher-Gesichter abgebildet und damit einmal eine konkrete Vorstellung gegeben, wie „Männer“ so aussehen. Vermutlich sind es deutsche Männer, weil sie einen deutschen Pass haben und schon länger hier leben und in Deutschland geklaut haben. So vermuten wir das. Tatsächlich kennen wir die Nationalität der Übeltäter natürlich nicht. Insofern sind wir guter Dinge, dass wir hier auch niemanden rassistisch beleidigt haben können. Im Zweifel sagen wir jetzt schon, dass dieser Artikel natürlich Satire war.
(pi-news.net)


MARKUS' EVANGELIUM
In den vergangenen sieben Monaten hat sich fast jede unserer Prognosen bestätigt. Am Anfang haben wir vor der Einschleppung des Virus aus Italien und Österreich gewarnt, dann vor Infektionen bei Urlaubsreisen im Ausland, dann vor Leichtsinn bei Partys - und jetzt erleben wir leider gerade, dass Geburtstagsfeiern, Hochzeitsfeiern und Partys das größte Risiko sind. Rund um Deutschland explodieren die Infektionszahlen. Warum sollte das an uns vorübergehen? Wenn es so weitergeht wie jetzt, dann werden wir, das hat auch die Kanzlerin gesagt, an Weihnachten möglicherweise bis zu 20 000 Infektionen pro Tag haben. Das hätte gravierende Folgen. Denn Corona ist ein heimtückisches Virus und weiter hochgefährlich.
(Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident, Interview Schwäbische Zeitung)

Reformator sei intolerant gewesen
Berliner Initiative will Martin-Luther-Straße umbenennen
Eine Berliner Initiative hat die Umbenennung der Martin-Luther-Straße gefordert. Der Kirchenreformator habe „in seiner Zeit für ausgebeutete Menschen, Minderheiten und Frauen eine sehr negative Rolle gespielt und – wo immer es ging – Öl ins Feuer der Auseinandersetzungen gegossen und bitterbösen Haß gesät“.
(Junge Freiheit. Was heißt hier intolerant? Keine Religion ist tolerant, sonst stellt sie sich selbst in Frage. Intolerant sind auch alle Ideologien, die die Wahrheit gepachtet haben, wie diese, die Luther nicht gelten lässt. Doofe an der Macht, und Deutschland hat keine Geschichte mehr. )

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