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Gelesen

So ist's richtig, wenn das bayerische Volk seinem Vertreter schreibt. In BW  hat manfraudiv Lesen, Schreiben und Rechnen schon verlernt.

(tutut) - Markus Söder, der bayerische Ministerpräsident, leidet sehr unter Corona. So sehr, dass er das ganze Volk am liebsten mitnehmen würde zu seinem Maskenball, mit dem er alljährlich die fränkische Fastnacht beglückte, bis das Malheur passierte und er zum Bayern aller Bayern erklärt wurde. In Viren und deren Hygiene kennt er sich aus, nun musste er auch noch den alten Knigge in Erinnerung rufen, denn der Umgang des Volkes mit seinem obersten Vertreter ist unter aller Sau. So schüttete der Franke nun einem oberschwäbischen Blatt zum Stichwort sein grünes Herz aus, welches er nun gegen "Hassbriefe" zurückschlagen lässt: "Ich wollte zeigen, welche Dimensionen und welche Formen die Kritik mittlerweile angenommen hat. In meinen zwei Jahren als Ministerpräsident gab es immer wieder mal Drohungen. Aber das, was mich inzwischen erreicht, hat eine ganz neue Qualität. Der Ton ist sehr viel aggressiver geworden. Ich mache dies auch deshalb öffentlich, um jenen, die nur skeptisch sind, zu zeigen, wie sich manche verirrt haben. Diese Menschen sind so verstrickt in ein Netzwerk von Irrungen und Fake News, dass sie daraus kaum mehr herausfinden".  Er hilft sich selbst,  hierfür setzt er nicht die heimische Feuerwehr oder gar sein Personal ein. "Die Briefe, die direkt an mich adressiert sind, kommen nach einer Sicherheitsprüfung auch auf meinen Schreibtisch. Bei diesen Drohbriefen geht es auch darum, sich einen Überblick zu verschaffen, welche Hetze im Umlauf ist. Man sieht auch, wes Geistes Kind die Absender sind - Antisemiten, Rechtsextreme und Fanatiker. In einer Demokratie gibt es natürlich ein Recht auf Skepsis und auch die Freiheit, Unsinn zu reden. Aber die Grenze ist erreicht, wenn Persönlichkeitsrechte und Leib und Leben anderer Menschen in Gefahr sind". Stimmen denn wenigstens Anschrift und Anrede? Hierfür gibt es in der Bundesregierung extra ein "Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat". Das hat einen "Ratgeber für Anschriften und Anreden" erarbeitet, damit das korrekte Protokoll zwischen Volk und Volksvertreter und von Pontius bis Pilatus gewahrt wird. Das Heimatministerium schreibt: "Der Ratgeber für Anschriften und Anreden ist 1975 aus der protokollarischen Praxis entstanden. Fast täglich eingehende Anfragen aus den verschiedensten Bereichen zeigen, dass hinsichtlich der Gestaltung von Anschriften, Anreden und Schlussformeln Unsicherheiten bestehen. Die vorliegenden Hinweise sollen Orientierungshilfen für Formulierungen im Umgang mit Persönlichkeiten des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens geben. Oft werden persönliche Beziehungen der Beteiligten für die Gestaltung von Anrede und Schlussformel maßgeblich sein. Sie können in diesen Hinweisen nicht berücksichtigt werden. Die Hinweise sind nicht als Anleitung für die postalisch richtige Beschriftung zu verstehen. Wer dazu Näheres erfahren möchte, sollte sich bei der Deutschen Post AG informieren. Bei der Frage, ob die Gestaltung der Anschriften und Anreden eher traditionellen oder progressiven Vorstellungen folgen sollte, hat sich das Bundesministerium des Innern für einen vermittelnden Standpunkt entschieden, indem keine Formulierungen vorgeschlagen werden, die sich nicht allgemein durchgesetzt haben; andererseits wird auf Ausdrucksweisen verzichtet, die bei den betreffenden Personenkreisen kaum mehr praktiziert werden. Fallweise werden mehrere Ausdrucksformen zur Wahl gestellt, damit der Benutzer eine der jeweiligen Gelegenheit angepasste Formulierung finden kann. Es entspricht dem Wesen dieser eher protokollarischen als materiell-rechtlichen Hinweise, dass ihre Quellen mehr im Konventionellen als in geschriebenen Rechtsvorschriften zu finden sind". Das Wichtigste ist mal wieder übersehen worden. Der Inhalt! Vielleicht kann Söder seinem bayerischen Vorgängerim Amt und jetzt oberster Anschreiber und Schlussformler einen Rat geben, wie Briefe des Untertans an die Obrigkeit auszusehen haben, möglichst vielleicht mit Vordrucken. Wie weiland Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr Knigge, Jurist, Beamter, Satiriker und Aufklärer schon festellte: "Es ist unmöglich, bei gewissen Leuten, deren Gunst man nur auf Unkosten seines Gewissens erwerben kann, beliebt zu machen, und da kann es nichts schaden, wenn diese uns wenigstens fürchten".

Für alle Fälle. Wer weiß schon, wer Söder ist.

Spaichinger Rat muss wegen Befangenheit eines Gemeinderats erneut abstimmen
Weil ein Gemeinderat in der Sitzung am 6. Juli befangen gewesen war und dies erst später bekannt wurde, musste der Spaichinger Rat nun über die dritte Änderung des Bebauungsplans Hauptstraße erneut abstimmen...Der Gemeinderat, Harald Niemann von Pro Spaichingen, hatte mit abgestimmt, obwohl er laut Bürgermeister Markus Hugger ein Haus in dem betroffenen Gebiet habe. Bei der jüngsten Ratssitzung verließen nun vor der neuerlichen Abstimmung, die keine Änderungen gegenüber dem ersten Beschluss mit sich brachte, bei dem Tagesordnungspunkt zwei weitere Gemeinderäte ihren Platz, weil sie ebenfalls befangen waren. Bei drei Gegenstimmen der Grünen wurde die Änderung neuerlich abgesegnet..
(Schwäbische Zeitung. Woher soll ein Spaichinger wissen, was ihm in Spaichingen gehört? Auf dem Gruppenbild mit 17 Gemeinderäten scheint der Bürgermeister ja auch etwas zu suchen - mit der rechten Hand in der Hosentsche. Kommt Zeit, kommt Gemeinderat, und dann vielleicht auch Zeitung. Am 28. September Sitzung, am 5. Oktober schon im Blatt. Immerhin war das Foto dazu schon im Archiv. Ist das Zeitung? )

Das sind die unheimlichsten Orte in der Region – aber warum eigentlich?
Gruselige Galgen und geheimnisvolle Häuser. In der ganzen Region gibt es Orte, die den Menschen einen Schauer über den Rücken jagen. Aber Vorsicht: Zu viel Angst vor der Angst kann gefährlich werden.
(Schwäbische Zeitung. Warum? Weil's in der Zeitung steht. Dafür sorgen Angela Merkel mit Corona, Söder mit der Nachtkrabb und Kretschmann mit Kulturrevolution.)

Eltern fordern Ende der Maskenpflicht für Kinder – Ärzte sind dagegen
Eine Initiative fordert, die Corona-Vorschriften zu überdenken. Das Hauptargument, eine Maske gefährdet die Gesundheit der Kinder, dürfte allerdings überholt sein.
(Schwäbische Zeitung. Folgen sie Doktor Merkel? Gibt es nicht mehr Ärzte als Viren? Wie viele Kranke und Tote mehr hat der Kreis TUT als in den Vorjahren?)

Krähe-Preisträger stehen fest
Die Preisträger der Tuttlinger Krähe 2020 stehen fest...
(Schwäbische Zeitung. Wer macht sie los? Wen interessiert das? Keine Krähe sagt einer anderen einen Witz auf.)

Die Wahl wird wohl hauptsächlich per Brief entschieden
Brief statt Urne: Für die Bürgermeisterwahl in Trossingen werden die Wähler gebeten, per Brief abzustimmen. Offen ist, wie sich die Kandidaten öffentlich vorstellen können.
(Schwäbische Zeitung. Genügt nicht ein Telefonat von Merkel? Wenn weg, dann weg, niemand hat die Absicht, die Demokratie abzuschaffen. Genügt aufgrund der Größe heutiger Bürgermeisterkandidaten nicht auch ein Briefkasten? )

Coronakrise in Stuttgart
Sauer auf illegale Partys: Wirtin schließt ihren Kings Club
„Wir Ehrlichen sind die Dummen“, schimpft die Chefin des Kings Clubs. Nach 45 Jahren hat die Wirtin ihr Lokal, eine Institution des Nachtlebens, geschlossen. Das Tanzverbot halte die Gäste fern, klagt sie. Gleichzeitig werde illegal gefeiert...
(Stuttgarter Zeitung. Alle werden deplatziert. Wer lässt sich denn im Gasthaus registrieren? Gibt's sowas auch in Nordkorea? )

VfB Stuttgart: Wie plant man ein Heimspiel in der Pandemie
Einzeln sitzen, einzeln jubeln
Die Organisation eines Fußballspiels in Corona-Zeiten stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die VfB-Fans mussten gegen Leverkusen einzeln sitzen, und trotzdem drohte eine Maskenpflicht am Platz.
(Stuttgarter Zeitung. Wen interessiert noch Fußball?)

Coronavirus in Baden-Württemberg
Immer mehr Schüler müssen zu Hause bleiben
Ohne Maske im Unterricht, mit Maske außerhalb. Und immer schön in Gruppen – viel ist an Schulen anders, um das Risiko von Corona-Infektionen zu minimieren. Und trotzdem häufen sich die Fälle.
(Stuttgarter Zeitung. Bildungsnotstand unter Eisenmanns Chaosclub. Niemand kann witzlose Tests von Infizierten unterscheiden.)

"Psychisch auffällig": 18-jähriger "Asylbewerber" zündet Bude an
Sigmaringen (ots) - Wegen Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen 18-jährigen Asylbewerber, der in der Nacht zum Dienstag gegen 00.15 Uhr von Beamten des Polizeireviers vorläufig festgenommen wurde. Kurz nach Mitternacht hatte ein Mitarbeiter der Landeserstaufnahmestelle in einem dreistöckigen Gebäude Brandgeruch und Rauch wahrgenommen, der aus einem Zimmer im Erdgeschoss drang. Zusammen mit weiteren Beschäftigten öffnete er die Tür, wozu ein größerer Kraftaufwand nötig war, weil der 18-jährige Bewohner einen Tisch dagegen gestellt hatte. Im Zimmer stießen sie auf ein offenes Feuer auf dem Holzparkettboden, dessen Flammen sie jedoch mit Wasser rasch löschen konnten. Nach dem Öffnen der Fenster und der Belüftung des Raumes wurde festgestellt, dass an dem Rauchmelder im Zimmer mutmaßlich manipuliert worden war, um eine Auslösung zu verhindern. Das Gebäude war zur Brandzeit mit 30 Personen belegt. Der psychisch auffällige Tatverdächtige ist zwischenzeitlich auf richterliche Anordnung in einer Fachklinik untergebracht.
(Polizeipräsidium Ravensburg)

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NACHLESE
Ökonomen geben Denkanstöße
Radikaler Vorschlag: Müssen wir die Wirtschaft schrumpfen, um die Erde zu retten?
Einige Ökonomen sind der Meinung, dass wir selbst mit erneuerbaren Energien und immer effizienteren Strukturen auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen nicht unendlich wachsen können. Ist es also an der Zeit, sich von der Mainstream-Ökonomie zu verabschieden?...Amitav Ghosh ist ein bedeutender indischer Schriftsteller, der in seinen Werken die Klimakrise immer wieder thematisiert. Für ihn gehört sie zu den letzten Zerstörungen des Kolonialismus..In Indien leben und arbeiten Umweltaktivisten nach der Philosophie Swaraj. Eco-Swaraj ist zu einer Marke der radikal-grünen Basisdemokratie Indiens geworden...Der nigerianische Philosoph Bayo Akomolafe stellt die Annahmen westlichen Wirtschaftens grundsätzlich infrage. Seiner Meinung nach liegt der Ursprung allen Übels in der Aufklärung; als die Menschen begannen, die Natur und sich selbst voneinander getrennt zu betrachten. Das habe die zügellose Ausbeutung der Ressourcen, so wie sie heute stattfindet, erst ermöglicht. In seiner Arbeit stützt er sich auf die Lehren der Yoruba, einer afrikanischen Kultur seiner Heimat. Mensch und Natur leben hier im Einklang miteinander...
(focus.de. Rummms! Wenn das der Franz und die Aenne Burda noch lesen müssten! Der Papst ist gegen Ökumene. Indien und Nigeria sorgen für Übervölkerung. Wo bleibt da die Philosophie der Verhüterle, bevor sie Atombomben basteln und Flugzeugträgerzu Wasser lassen oder ihren Abgeordneten 1 Million Dollar im Jahr zahlen und dann die erste Welt um Hilfe anbetteln, weil sie mit sich selbst nicht klarkommen? Einstein hat's vorausgesehen: "Zwei Dinge sind unendlich: Der Kosmos und die Dummheit der Menschen". Von Ökonomen hat er nichts gewusst, die Deutschland für die Weltrettung opfern wollen, ohne dass dies den Planeten juckt. "Ökonom = 1.Landwirt, Verwalter landwirtschaftlicher Güter, 2. Wirtschaftswissenschaftler". Wer Politik studiert, ist noch kein Politiker, wer Geschwätz studiert, noch kein Qualitätsjournalist. AngewlaMerkel: "Die Leute sollen uns Politiker die Politik machen lassen, weil wir so viel mehr davon verstehen“. Die hat ihren Karl Murks als Sättigungsbeilage gegessen. Er ist ihr nicht bekommen. Der Ökonom fährt solange auf dem Wagen, bis er bricht. )
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An jedem ersten Sonntag im Oktober
Tag der Opfer der Bunten Republik
Von WITTICH
Wie jeden ersten Sonntag im Oktober gedenken wir der indigenen Deutschen, die von Kolonisten („Migranten“) getötet, vergewaltigt, getreten und geschlagen oder seelisch misshandelt wurden. Auch wenn die Propaganda uns einzureden versucht, alles sei so schön bunt hier in der „Bunten Republik“ (Christian Wulff), die Wahrheit ist: die Kolonisation Deutschlands durch Orientalen und Afrikaner ist schon heute kein „friedlicher“ Prozess. Die demonstrative Zurschaustellung von Gewaltbereitschaft und auch regelmäßige Anwendung von brutaler Gewalt gegen die deutschen Indigenen ist vielmehr – neben dem politischen Bündnis mit den indigenen Eliten – ein wesentlicher Bestandteil der Landnahmestrategie. Die Namenliste der Getöteten, von Thorsten Tragelehn bis Marcus Hempel, ist inzwischen kaum noch vollständig wiederzugeben: Es sind einfach zu viele Tote, manche sprechen von über 3000 indigenen deutschen Opfern der Kolonisten während der vergangenen Jahrzehnte. Wir wollen heute aber nicht nur der Toten gedenken, sondern aller indigenen deutschen Opfer, die unserer Elite völlig gleichgütig sind – es sind ja nur verhasste Deutsche. Wir wollen deshalb heute auch der vielen Schwerverletzten gedenken, die nach den Angriffen zwar nicht ihr Leben verloren, aber mit gebrochenen Kiefern, schweren Schädelverletzungen, teilweise verlorenem Augenlicht ihr Leben lang gezeichnet bleiben. Wir wollen der indigenen deutschen Frauen gedenken, die von Kolonisten vergewaltigt oder in vorgespielten Scheinbeziehungen als sexuelle Wegwerfware, billiger Hurenersatz, behandelt wurden – denn die zu ehelichende Jungfrau wird sowieso aus dem Heimatland geholt. Und wir wollen auch der vielen indigenen Deutschen gedenken, die unter seelischer Misshandlung durch die Kolonisten zu leiden hatten und weiterhin zu leiden haben: Diese seelische Misshandlung beginnt bereits in der Schule, wo Kinder heute als ethnische Minderheit angepöbelt, verlacht, ausgegrenzt und verspottet werden. Hat je eine deutsche Zeitung im Rahmen der aktuellen Rassismusdebatte darüber berichtet, wie sich ein indigenes deutsches Kind fühlt, das von seinen türkischen Mitschülern stets nur als „Kartoffel“ angesprochen wird – und alle Lehrer schauen weg? Wir sollten diesen Tag aber auch selbstkritisch dazu nutzen, uns zu fragen, ob wir nicht mehr hätten tun können, um die Kolonisation und damit einhergehend die physische Niederhaltung von uns Indigenen durch die eingedrungenen Kolonisten zu verhindern. Hatten wir selbst nicht oft zu wenig Mut, mit unserer Kritik an der Umvolkungspolitik an die Öffentlichkeit zu gehen? Haben wir 2015 nicht alle ängstlich und verzagt herumgesessen, als wir wie ein Mann gemeinsam hätten auf die Straße gehen müssen, um Krawall zu machen? Je mehr Umvolkung, desto mehr Gewalt, desto mehr Tote, desto mehr Opfer unter uns Indigenen. Gewalt und letztlich auch völlige Auslöschung der Indigenen war in der Geschichte zu jeder Zeit eine nahezu zwangsläufige Begleiterscheinung aller Kolonisationsprozesse. Die indigenen Deutschen werden keine Ausnahme dieser weltgeschichtlichen Regel darstellen. Denn solange wir indigenen Deutschen, die historischen Landeigner, in Deutschland leben, werden wir politisch immer ein Dorn im Auge der Kolonisten sein. Die Toten mahnen uns daher, sie sind zugleich eine eindringliche Warnung an uns alle: Wenn wir ernsthaft etwas für unser eigenes physisches Überleben und das Überleben unserer eigenen Kinder tun möchten, dann sollten wir wenigstens am Tag der Opfer der Bunten Republik im Namen all dieser Opfer ein Zeichen setzen.
(pi-news.net)

Da fährt es dahin und mit ihm alle Hoffnung.

ARD-Presseclub zur Deutschen Einheit?
Corona-Schock im Weißen Haus – Wie widerstandsfähig ist die amerikanische Demokratie?
Die Coronainfektion von Donald Trump macht den US- Wahlkampf noch unberechenbarer als bisher. Statt Inhalten gab es nur billige Polemik, Beleidigungen und Lügen. Die Debattenkultur ist schwer beschädigt. Was ist aus der Vorzeigedemokratie geworden?
Unsere Gäste
Yascha Mounk, Politologe und Publizist
(1.wdr.de. Wer ist Yascha Mounk? Keinesfalls der kleine Muck. Am 20. Februar 2018 durfte er in den ARD-Tagesthemen verkünden: "...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. Wikipedia: "In der Migrationsfrage begrüßt Mounk die Zuwanderung aus fremden Kulturen nach Europa und die damit verbundenen Veränderungen ausdrücklich. Gegner einer multiethnischen Gesellschaft, die mit Hass darauf reagieren, sollen nach Mounk vom Staat wegen Hassverbrechen bestraft werden. 'Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln. Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet und die sich dann dagegen aufbäumen. Das […] müssen wir offen anerkennen'.Yascha Mounk: Deutschlandfunk. 'In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss', Yascha Mounk: Der Spiegel 40/2015". Linksgrüne ARD-Propaganda über den linksgrünen Populisten: "Yascha Mounk wuchs in Deutschland auf und studierte später in den USA, Geschichte in Cambridge und Politikwissenschaften an der Harvard University in Boston. 2017 nahm er die US-Staatsbürgerschaft an. Er unterrichtet Politikwissenschaften an der Harvard University und berät Institutionen, wie das Auswärtige Amt und die Weltbank. Als freier Publizist schreibt er unter anderem für die 'New York Times', 'The Atlantic' oder in Deutschland unter anderem für 'Die Zeit'. Er produziert einen Podcast 'The Good Fight' über den richtigen Umgang mit Populismus und veröffentlichte mehrere Bücher. 2018 erschien die deutsche Ausgabe 'Der Zerfall der Demokratie: Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht'. Deutschlandfunk Kultur. Yascha Mounk: Der Prophet des Untergangs der Demokratie". Wikipedia: "Yascha Mounk ist der Sohn einer Jüdin, die im Jahr 1969 mit ihren Eltern auf Grund einer Säuberungswelle in der Kommunistischen Partei Polen verlassen hatte. Er wuchs in verschiedenen kleinen Städten in Deutschland auf. Aufgrund diverser Erfahrungen fühlte er sich immer als Fremder in seinem Geburtsland, und obwohl Deutsch seine Muttersprache war, sah er sich von Gleichaltrigen nie als 'echter Deutscher' akzeptiert. Nachdem Yascha Mounk bereits im Alter von 13 Jahren in die SPD eingetreten war, verließ er diese im Jahr 2015 öffentlichkeitswirksam mit einem offenen Brief an den damaligen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel. Als Gründe nannte er unter anderem die mangelnde Hilfsbereitschaft deutscher Institutionen Flüchtlingen gegenüber, die passive Haltung führender SPD-Exponenten und von Teilen der Partei während der Krimkrise 2014 sowie die Griechenlandpolitik der SPD, die er einen 'Verrat am sozialdemokratischen Traum eines vereinten Europas' nannte.Im Jahr 2005 ging Mounk zum Studium in die Vereinigten Staaten und erwarb dort einen Ph.D. in Political Science. Als er im März 2017 die amerikanische Staatsbürgerschaft annahm, begründete er diesen Schritt unter anderem damit, dass er so der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA besser entgegentreten könne". Was hat so einer mit linkspopulistischer radikaler Abneigung zu Deutschland, Europa und Trump im ARD-Presseclub verloren? Dazu kommen noch ein Autor der linksgrünen "Zeit", eine ARD-Korrespondentin vom linksgrünen Staatsfunk aus den USA und ein "Chef Europa-Korrespondent, Politico", das ist eine US-Zeitung mit der riesigen Auflagevon 40 000, etwas weniger als die taz in Deutschland und ebenfalls linksgrün. Damit könnte kein Lokalblatt überleben. Moderatorin ist Ellen Ehni, seit September 2018 Chefredakteurin des WDR-Fernsehens. Hätte diese Sendung nicht Claudia Roth alleine bestreiten können?  Versteht das Deutsche Volk trotz dieser Verkündigungen des Staatsfunk noch immer nicht, wie und was mit ihm geschieht?)

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DAS WORT DES TAGES
Ich könnte jeden verstehen, der sich zur Erholung von Deutschland in die Geschlossene eines beliebigen Irrenhauses zurückzieht. Vielleicht haben die dort auch kein ÖR-TV. Wäre für die geistige Hygiene von Vorteil, nur die Gesichter der Mit-Insassen zu sehen statt deutscher Talk- und Politik-Darsteller. Womöglich gibt es in der Geschlossenen sogar Menschen, die keine Grünlinksradikalen sind, wäre ja mal was Neues.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Nostradamus würde vor Neid erblassen
Ich bin eigentlich kein Freund von Dystopien. Man kann so furchtbar daneben liegen. Man hofft sogar, furchtbar daneben zu liegen. Dystopien werden ja meistens als so eine Art selbstzerstörende Prophezeiung geschrieben, sie sollen das, was da in schwarzen Farben gemalt wird, eigentlich verhindern. Dumm ist nur, wenn sie es nicht verhindern...So hat der Sonntagsfahrer die Maskenpflicht und den Protest dagegen schon vor über zwei Jahren glasklar vorausgesehen. In der Folge „Ohne Maulkorb“ formulierte ich am 18.03.2018 diese seherische Passage: „Das entbindet den Schaffner aber nicht von der Pflicht, mich an seine Dienstvorschriften zu erinnern, schließlich stehen wir unter Beobachtung der Öffentlichkeit: „Haben Sie einen Maulkorb dabei? Das ist Vorschrift“. Ich daraufhin: „Maulkörbe sind ja gerade groß in Mode, ich bestehe aber auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung“. Das Bordbistro ergänzt „Mir würden sie am liebsten auch einen verpassen“. Ich schaue mich um und habe das Gefühl, das gleich jemand zum Sternmarsch auf Berlin aufrufen könnte“...
(achgut.com. Angela Merkels Erfüllung des Gesetzes: "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“.)

Stefan Frank
Schock-Umfrage: Viele „glücklich“ über Trumps Corona-Erkrankung
40 Prozent der amerikanischen Demokraten sind „glücklich“ über die Corona-Erkranung von Präsident Trump. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von MorningConsult und Politico. Ein weiters erschreckendes Ergebnis: 21 Prozent der Amerikaner sind sogar „begeistert“ (excited) über die Erkrankung des Präsidenten. Unter den Demokraten waren es 32 Prozent, also jeder Dritte..Weil in den sozialen Medien so viele Nutzer dem amerikanischen Präsidenten den Tod wünschen, haben Twitter, Facebook und TikTok eine Regel aufgestellt, wonach solche Beiträge gelöscht werden. Trotzdem sind Häme und Freudenbekundungen über Trumps Erkrankung dort weiter sehr verbreitet. Nun, das sind ein paar sehr verwirrte Unmenschen, die überhaupt nicht repräsentativ sind für breitere Bevölkerungsschichten, nicht wahr? Schön wäre das – doch diese Hoffnung hat eine repräsentative Umfrage nun zunichte gemacht...
(achgut. com. Wer hat nicht schon alles gratuliert, pardon: kondoliert.)

News-Redaktion
Wo ist die Freiheit von 1990 geblieben?
Der ehemalige Bürgerrechtler Arnold Vaatz (CDU) hielt im sächsischen Landtag die Festrede zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Doch weil Vaatz vor der Aushebelung von Grundrechten wegen Corona gewarnt hatte, blieben die Linke und die regierungsbeteiligten Grünen- und SPD-Abgeordneten aus Protest fern. Die Herrschaften versäumten was: politische Courage...
(achgut.com. Politische Courage ist für die wie das Weihwasser für den Teufel.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 40 – Wo bleibt das Positive?
Zum Beispiel hier: Nur Positiv-Berichte über Donald Trump. Frank-Walter verteilt Bückware aus China, Söder tut Buße, und Laschet sucht Rat beim Papst.
VON Stephan Paetow
...Trumps Erkrankung veranlasste Linke hüben wie drüben spontan, ihre Hassmasken aufzusetzen und ihm den Tod zu wünschen. Herausforderer Joe Biden von den Democrats, hat hingegen seinen Anstand nicht verloren und twitterte: Jill and I send our thoughts to President Trump and First Lady Melania Trump for a swift recovery. We will continue to pray for the health and safety of the president and his family. Vielleicht sollte den Text mal jemand im Bundespräsidialamt für unseren Genossen Präsident übersetzen, damit der eine Vorlage für gutes Benehmen hat …
(achgut.com. Wer linken Fisch aus der Dose isst, sieht rechts nur Gräten.)

Angriffe auf armenische Siedlungsgebiete
Die Türkei ist das neue Drehkreuz des islamischen Terrors
Von KONSTANTIN
Die Angriffe auf armenische Siedlungsgebiete in Berg Karabach halten unvermindert an. Währenddessen verdichten sich Meldungen, wonach die Türkei sich zum wichtigsten Terroristen-Drehkreuz des Nahen Ostens entwickelt hat. An den Kämpfen sollen maßgeblich syrische IS-Kämpfer beteiligt sein, die von der Türkei nach Aserbaidschan transferiert wurden.Es bahnt sich eine neue Dimension im Berg Karabach-Konflikt an: Ursprünglich eine Territorial-Streitigkeit zwischen ehemaligen Sowjet-Republiken erhält der Konflikt zunehmend eine internationale Dimension. Wahrscheinlich von Erdogan ermutigt, begann Aserbaidschan seit Ende September Angriffe auf das von Armeniern bewohnte Gebiet. Schnell verwies die Republik Armeniern auf die Beteiligung ausländischer Kämpfer in dem Konflikt. Ein Vorwurf, der in Propagandaschlachten, die kriegerische Handlungen meist begleiten, leicht zu erheben ist, aber schwer zu beweisen.Das Blatt wendete sich für die Türkei als auch der französische Präsident ähnliche Vorwürfe erhob. So sprach Macron im Rahmen des EU-Gipfels in Brüssel von 300 Kämpfern „dschihadistischer Gruppen“, die nach Berg-Karabach verlegt worden sein sollen.
Bereits 850 ausländische Kämpfer in Berg Karabach?
Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte befinden sich bereits 850 von der Türkei geschleuste Kämpfer in der Region. Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gilt dabei als Kritiker der syrischen Regierung und sympathisiert mit der bewaffneten Opposition in Syrien. Ihre Berichte sind nicht unabhängig. Durch ihre Vernetzung auch zu Terrorgruppen in Syrien besitzt die selbsternannte Beobachtungsstelle allerdings auch tiefe Einblicke in Bewegungen von Kämpfern. Umso besorgniserregender sind diese Berichte.
Denn wenn der Südkaukasus zum Aufmarschgebiet von IS-Terroristen wird, könnte diese Region langfristig kontaminiert werden. Die Kämpfer aus der Türkei werden nicht nur ihre Waffen mit sich tragen, sondern auch ihren koran-treuen Glauben. Aserbaidschan dagegen war unter der jahrzehntelangen Sowjet-Herrschaft stark säkularisiert worden. Der Islam spielt im Vergleich zu anderen islamischen Staaten im öffentlichen Leben eine untergeordnete Rolle. Erdogan sät hier für seine Kämpfer von Morgen.
Erdogan entscheidet, wann und wo IS-Terroristen kämpfen
Gleichzeitig zeigen die Vorgänge um Berg Karabach, wie weit die Türkei mit ehemaligen IS-Kämpfern und Al Qaida-Kämpfern zusammenarbeitet. In Syrien kämpfen diese Seit an Seit mit regulären türkischen Truppen gegen die anerkannte Regierung und kurdische Verbände. Von Syrien wurden dann Kämpfer nach Libyen verfrachtet, um dort im innerlibyschen Konflikt mitzumischen. Nun geht es nach Aserbaidschan, um gegen die Nachkommen des türkischen Völkermords an den Armeniern vorzugehen.Die Türkei macht mittlerweile der islamischen Republik Iran ernsthafte Konkurrenz, wer der größte Terrorförderer in der Region ist. Die Türkei besitzt mittlerweile die Funktion eines Drehkreuzes für IS-Kämpfer und Erdogan entscheidet, wann und wo sie kämpfen.
(pi-news.net)

Einheitsfeiern in Vollnarkose – So schlimm war es lange nicht
Leidenschaftslos lauschte die Politprominenz den Ansprachen des Bundespräsidenten und klatschte so, wie man in der Kirche klatscht. Wenn Sparkassen feiern, ist mehr los. Wen wundern da wachsendes Misstrauen und bröckelnder Zusammenhalt in diesem wunderbaren Land?
(welt.de. Das muss so sein, sonst würde es den Intellekt von Merkels Wir überfordern.)

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