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(tutut) - "Handelt es sich darum, der Massenseele Ideen und Glaubenssätze langsam einzuflößen, z. B. die modernen sozialen Lehren, so wenden die Führer verschiedene Verfahren an. Sie benutzen hauptsächlich drei bestimmte Arten: die Behauptung, die Wiederholung und die Übertragung oder Ansteckung (contagion). Ihre Wirkung ist ziemlich langsam, aber ihre Erfolge sind von Dauer". So erklärt Gustave Le Bon 1895 in seiner "Psychologie der Massen", warum Angela Merkel mit dem, was sie für Sozialismus hält, nach zwei Untergängen zum dritten Mal Kult machen kann.  Faschisten werden sagen, sie sind Antifaschisten, Corona ist der Demokratie- und Rechtsstaat Tod, der mit dem Tanz dümmster Kälber vor sich selbst retten soll. "Die reine, einfache Behauptung ohne Begründung und jeden Beweis ist ein sicheres Mittel, um der Massenseele eine Idee einzuflößen. Je bestimmter eine Behauptung, je freier sie von Beweisen und Belegen ist, desto mehr Ehrfurcht erweckt sie. Die religiösen Schriften und die Gesetzbücher aller Zeiten haben sich stets einfacher Behauptungen bedient. Die Staatsmänner, die zur Durchführung einer politischen Angelegenheit berufen sind, die Industriellen, die ihre Erzeugnisse durch Anzeigen verbreiten, kennen den Wert der Behauptung. Die Behauptung hat aber nur dann wirklichen Einfluß, wenn sie ständig wiederholt wird, und zwar möglichst mit denselben Ausdrücken. Napoleon sagte, es gäbe nur eine einzige ernsthafte Redefigur: die Wiederholung. Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird. Man versteht den Einfluß der Wiederholung auf die Massen gut, wenn man sieht, welche Macht sie über die aufgeklärtesten Köpfe hat. Das Wiederholte setzt sich schließlich in den tiefen Bereichen des Unbewußten fest, in denen die Ursachen unserer Handlungen verarbeitet werden. Nach einiger Zeit, wenn wir vergessen haben, wer der Urheber der wiederholten Behauptung ist, glauben wir schließlich daran". Die neue Normalität: "Einheit in Arbeit - 30 Jahre danach". Wer nicht weiß, was vorher war, der hält Zeitung für Wahrheit. "Deutschland muss noch zusammenwachsen - Zwei Drittel der Bürger sehen weiterhin große Unterschiede zwischen Ost und West". Was haben Himmelsrichtungen mit Menschen zu tun? Norden ist auch nicht Süden. Der Badener oder Schwabe ist kein Hamburger. Der Berliner lässt sich auf Kosten anderer aushalten und hält an der "Hauptstadt der DDR" fest. Nachdem das Grundgesetz abgeschafft wurde, wird wieder der Einheitsdeutsche versucht, zum Teufel auch mit dem kleinen und großen Unterschied auf dem Pilgerweg zu Marx mit Murks. Nach Mercedes und BMW keine Rennpappe, sondern gleich ins Lastenfahrrad. Jetzt darf mal Kannixtun vom Ganges an den Rhein gefahren werden. Eine neue Generation ist herangewachsen, die sieht gar nichts, sondern wird von der Politik mit Blindheit geschlagen und soll dumm werden und bleiben. Was weiß denn schon eine Leidartiklerin, die offenbar wie aus einem Horoskop Geschwätz verkündet: "Vorurteilsfrei am Einenden arbeiten". Was für ein Deutsch! Warum nicht gleich ehrlich: "Proleten aller Länder vereinigt Euch". Auf Abstand, aber mit Maske, sonst holt Euch Corona. Nachtkrabb kommt zu Weihnachten und wichtelt 19 200 Infektionen am Tag. "Viele Argumente der vergangenen Jahre sind aus der Zeit gefallen, wenn es darum geht, sich jetzt den weltweiten Herausforderungen zu stellen. Doch vielleicht kann die junge Generation auf beiden Seiten ihren Eltern und Großeltern ja sogar dabei helfen, vorurteilsfrei am Einenden zu arbeiten, um so die Zukunft aktiv zu gestalten". Kindsköpfe an die Macht! "Als Kind der Nachwende-Generation war die DDR für mich schon immer Geschichte. Ich kenne die Bilder des Mauerfalls nur aus Dokumentationen. Ich habe nie eine innerdeutsche Grenzkontrolle erlebt oder ein Paket für die Ost-Verwandtschaft gepackt". Sie weisse nicht Bescheid, aber schreibt, wo's langgeht. Das ist Qualitätsjournalismus von Gonzo*in. "Und es kommt mir nicht in den Sinn, zu unterscheiden, ob jemand aus Mannheim oder aus Magdeburg kommt. Die deutsche Einheit ist für meine Generation Normalzustand". Houston, sie hat ein Problem. "... (Jahrgang 1991) ist seit April 2019 Redakteurin im überregionalen Teil der Schwäbischen Zeitung. Während ihrer dreijährigen Ausbildung durchlief sie zuvor die Stationen Print (Schwäbische Zeitung), Hörfunk (Radio 7) und Regionalfernsehen (Regio TV Bodensee). Geboren ist sie in Biberach a. d. Riß. In Mainz hat sie Politikwissenschaft studiert". Und schon darf sie artikeln, woran Deutschland leidet. Alles zurück auf Los mit Merkel zu 1847. Ohne Bildung ist alles nichts. "Laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung finden heute 80 Prozent der Westdeutschen, der Osten hätte von der Wiedervereinigung profitiert. Aber nur 60 Prozent der Ostdeutschen würden das auch unterschreiben". Diese 140 Prozent sind ahnungslos und brauchen Merkels Freundin, den größten Medienkonzern der Welt, die Bertelsfrau, um zu erfahren, ob sie eins von 60 Geschlechtern sind unter der Regenbogenfahne. Oder gibt es etwa mehr? Deutschland ist  zum Corona-Zwangsstaat geworden, wo nach Augustinus Räuberbanden herrschen, wenn das Recht weg ist. Wer dies kritisiert, wird in die Zwangsjacke des Corona-Verschwörers und Corona-Leugners gesteckt, denn das Grundgesetz, wofür er kämpft, gibt es gar nicht. Dafür den Klimanotstand, ein anderes Wort für die Unendlichkeit menschlicher Dummheit, wo nun die Wasser von Babylon Notasyl gefunden haben: "Demo-Wochenende am See - Polizei rechnet mit bis zu 25 000 Corona-Kritikern - Zu einer Menschenkette um den Bodensee und zahlreichen Demos in Konstanz gegen die Corona-Politik erwartet die Polizei am Wochenende bis zu 25 000 Menschen. Laut Polizei sind allein in Konstanz 29 Versammlungen angemeldet, 17 für Samstag und zwölf für Sonntag. Ein Teil der Kundgebungen wurde von Initiativen angemeldet, die die staatlichen Corona-Maßnahmen kritisieren, darunter 'Querdenken 753'. Zudem ist für Samstag die Bildung einer Menschenkette um den See angekündigt. Laut Polizei sei es schwer zu beurteilen, wie viele Menschen sich versammeln könnten. Die Linie, entlang der die sogenannte Friedenskette aufgebaut werden soll, verläuft von Konstanz entlang des Bodenseeufers bis zur Fußach in Vorarlberg. Von den 43 Streckenabschnitten waren am Donnerstag die meisten erst mit 20 bis 30 Prozent der möglichen Teilnehmer gefüllt". Die Polizei weiß nichts, aber kennt schon Zahlen, so wie Merkel auch. Und die Bürger lösen wieder einmal die Bahnsteigkarte, ohne zu merken, dass sie die Arschkarte haben. Was melden sie an, wenn Artikel 8 Grundgesetz sagt: "(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden". Halbe Wahrheiten sind ganze Lügen. Wie es nicht gemacht wird, weiß ein Priester und Redakteur: "Aluhut & Weiße Rose - Wie 'Querdenker' und Rechte bei Corona-Protesten das Andenken an die Geschwister Scholl missbrauchen". In Missbrauch kennt er sich offenbar aus, das scheint ein Lieblingsthema zu sein. "Es lebe das heilige Deutschland!" Ob es jemand wagt, dies zu rufen? Oder kommt dann die Nachtkrabb mit der Antifa und bringt den Verfassungsschutz in Stellung? Vorher aber muss jeder*in wissen: "Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant". Der hat wieder Konjunktur in Restdeutschland. "'Masken sind billig und unschädlich'- Immer häufiger beschweren sich Menschen beim Landratsamt über Maskenverweigerer. Masken prägen seit Monaten das öffentliche Leben und ihr Nutzen ist wissenschaftlich belegt". Immerhin ist die schwäbisch-alemannische Fasnet UN-Weltkulturerbe und kann nun weg. "Trotzdem gibt es scheinbar immer häufiger Menschen, die entweder keine Maske tragen oder sie falsch aufsetzen. Beim Landratsamt Tuttlingen mehren sich die Beschwerden gegen Maskenmuffel". Trossinger Redaktionsleiterin weisse Bescheid über Wissenschaft. Mindestens so viel wie ein Landrat. Der tut nur, was ihm der Kreistag vorsagt. Hat dieser wohl vergessen wie all die Gemeinderäte, welche sich in große Hallen flüchten, damit Kommunikation so schlecht wie unmöglich ist. Deutschland lässt den "Tag der deutschen Einheit" wie "AHA" über sich ergehen. Kinder lesen "Spezial Zugvögel". Immer mehr Deutsche wandern aus.

Ich komme zu dem Schluss, dass es manchem gar nicht allein darum geht, seine Meinung sagen zu dürfen, sondern darum, keinen Widerspruch zu bekommen. Seine Meinung zu sagen, die dann unwidersprochen im Raum zu stehen hat, ist nicht das Wesen von Meinungsfreiheit.
(Angela Merkel, alternativlos)

Aktenvermerk der Bundestagsverwaltung
Brisantes Papier: Auch Rückkehrern aus deutschen Risikogebieten droht Quarantäne
Bislang gilt in Deutschland nur für Rückkehrer aus Risikogebieten im Ausland eine Quarantäne-Pflicht. Das könnte sich allerdings bald ändern. Wie aus einem Papier aus dem Bundestag hervorgeht, könnte die Regelung bald auch für Rückkehrer aus deutschen Risikogebieten gelten.
(focus.de. Aus Broders Irrenhaus wird ein Krankenhaus, das Kanzleramt als Portiers*inloge. Tod istTod!)

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NACHLESE
Clemens Traub im Interview
Fridays-Aussteiger: "Klimabewegung braucht weniger Arzttöchter und mehr LKW-Fahrer"
Ist man "böse", wenn man Billigfleisch kauft oder Plastiktüten nutzt? Clemens Traub sagt: Nein. Der ehemalige Klimaaktivist wirft Fridays for Future moralische Überheblichkeit und Panikmache vor. Im Interview mit FOCUS Online spricht der 23-Jährige über den "Geburtsfehler" der Bewegung, seinen persönlichen "Klima-Rausch" und erklärt, wie er jetzt ohne Greta Thunberg die Erde retten will....Das Denken von Fridays for Future konzentriert sich zunehmend auf ein Schwarz gegen Weiß, ein Gut gegen Böse. Das nimmt inzwischen so besorgniserregende Züge an, dass völlig absurde Täter-Opfer-Bilder entstehen: Die Reinigungskraft, die ihre drei Kinder ernähren muss, aber aus Geldmangel im Discounter einkauft, wird zur Klimasünderin. Der Angestellte vom Land, der seinen Diesel braucht, um zur Arbeit zu kommen, ist schuld an der globalen Erwärmung. Und der Einser-Stipendiat aus Hamburg Blankenese wird zum Klimahelden hochstilisiert, weil er das 20-Euro-Ökosteak kauft...
(focus.de. Rettet die Erde vor ihren Rettern! Patient lebt, Dres. hirntot.)
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Täglich grüßt die „Morgenlage“
PI-NEWS verdirbt Merkel den Tag
Von MANFRED ROUHS
Deutsche Politiker predigen gern Wasser, trinken selbst aber Wein. So auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihre Politik als „alternativlos“ verkauft. Sie ruft auf zum „Widerstand gegen Rechtsextremismus“ und geht zu nonkonformen Medien auf Distanz mit dem Hinweis, sie würden „Verschwörungstheorien“ verbreiten. Merkel selbst aber startet in ihrer „Morgenlage“ stets mit mehreren „beachtenswerten Artikeln“ unter anderem aus PI-NEWS in den Tag. Das hat der „Tagesspiegel“ jetzt dankenswerterweise öffentlich gemacht.Hintergrund dieses seit Oktober 2019 veränderten Medienkonsums der Bundeskanzlerin ist nicht etwa ein im Bundeskanzleramt womöglich aufkeimendes Misstrauen gegenüber ARD, ZDF & Co. Deren Blick auf die Welt dürfte dort nach wie vor auf großes Wohlwollen stoßen. Der „Tagesspiegel“ beklagt: „Die häufige Nennung rechter und rechtsextremer Portale und Blogs dürfte auf ihren Erfolg beim Publikum zurückzuführen sein. In die Presseschau kämen Beiträge der ‚reichweitenstärksten deutschen Zeitungen und Online-Portale‘, teilte das Presseamt mit.“ Wer einen umfassenden Überblick sucht, kann auf Portale mit mehreren hunderttausend Lesern täglich nicht ohne weiteres verzichten. Auch wenn Merkel bei der Lektüre ein Zitronengesicht zieht. Ob wir wollen oder nicht: PI-NEWS ist auf dem besten Weg, ein Massenmedium zu werden – wenn auch eines mit einem Etat, den die derzeit noch etablierten Medienriesen unter der Lupe kaum wahrnehmen könnten. Das ist, geben wir es zu, nicht so sehr Ausdruck unserer Stärke, sondern vielmehr der Schwäche unserer Gegner. Deren Binsenweisheiten leuchten – nicht nur, aber insbesondere im Zusammenhang mit Merkels Zuwanderungspolitik seit 2015 – immer weniger Menschen im deutschsprachigen Raum ein. Unser Wachstum reflektiert die Unfähigkeit der großen kommerziellen Medienhäuser und des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs, sich einer veränderten Realität zu stellen.PI-NEWS zu lesen ist für Merkel und die Teilnehmer ihres täglichen Kaffeekränzchens mit einem schwerwiegenden Nachteil verbunden: Von der Eintrübung der Stimmung einmal abgesehen, verstellen wir den hohen Damen und Herren einen Fluchtweg in der Zeit nach der nächsten politischen Wende. Erzählen können sie dann viel, aber nicht, dass sie von den schlimmen Folgen ihrer Politik für Millionen Menschen in unserem Land nichts gewusst hätten.„Der Unwissende hat Mut, der Wissende hat Angst“, behauptete der italienische Schriftsteller und Politiker Alberto Moravia. – Falls Sie gelegentlich die Panik in Merkels Augen sehen, dann wissen Sie jetzt, wo sie herkommt!
(pi-news.net)

Bundestagsdebatte:
Merkel und „wir“: Über die Sprache der Bundeskanzlerin
Von Ferdinand Knauss
"Wir" war das zentrale Wort der Bundeskanzlerin vor dem Bundestag. Nicht zum ersten Mal. Aber wer sind "wir" in den Reden der Bundeskanzlerin? Es soll da etwas zusammenwachsen, was nicht zusammengehört.In Merkel-Reden nach starken Thesen oder überzeugenden Argumenten zu suchen, ist ein müßiges Geschäft. Aber das heißt nicht, dass die Bundeskanzlerin mit ihnen keinen Zweck verfolge. Ihre Botschaften sind eben nicht sachlicher Natur. Es geht ums Unterschwellige, ums Gefühl. Das zentrale Wort in Merkels jüngster Rede vor dem Bundestag war: „wir“. Nicht zum ersten Mal. Spätestens seit Merkels berühmtem „Wir schaffen das“ ist die erste Person Plural ein zentrales Stilmittel merkelscher Sprache.Aber in ihrer Bundestagsrede hat sie es in besonderer Penetranz verwendet. 192 mal taucht dieses Wörtchen auf – plus 39 mal „uns“. Zum Vergleich: „Ich“ sagt sie nur 61 mal. Das Wort „Bundesregierung“ kommt ganze zwei mal vor. ..
(Tichys Einblick. Wir zahlen ihr das Bier. Leser-Kommentar: "Dieses 'Wir', was die Kanzlerin, ständig bis zum Überdruss auf dem Lippen führt, stellt für mich einen dreisten und unerträglichen Angriff auf meine Integrität dar. Sie wagt es, mich in ihr unsägliches, gesetzwidriges Handeln, ohne mich zu fragen, einzubeziehen und mich damit ungewollt zu einem ihrer Kumpane zu machen, nur um später behaupten zu können, 'Wir' wollten es genau so. Mit jedem Wort, mit jeder Geste und jeder ungelenken Phrase verrät sich diese Frau immer wieder selber. Ihr Anblick ruft bei mir ein körperliches Unwohlsein hervor, schon seit sie die politische Bühne als Kohls 'Mädchen' in Deutschland betreten hat. Ein 'Mädchen' war die nie! Eiskalt, berechnend, verschlagen und vor keiner Lüge zurückschreckend, waren die Eigenschaften dieser FDJ-Sekretärinnen und Stasi-Spitzelinnen, deren Wirken zu erleben ich das zweifelhafte Vergnügen hatte, weil ich in Mitteldeutschland geboren wurde, was sich inzwischen jedoch als Vorteil herausgestellt hat. Dieseits der Elbe hat man nicht verlernt, der Politik generell zu misstrauen und die politischen Akteure nur an ihrem Handeln zu messen. Über dahergeschwätztes 'Wir' wird eher gelacht auch von denen, die FDJ-Sekretärinnen und Stasizuträgerinnen nur noch aus dem Kanzleramt kennen!")

Absolute Wahrheiten gegen den Relativismus
Warum der „liberale Konservatismus“ nur ein Erfüllungsgehilfe der Linken ist
Der Historiker und CDU-Anhänger Andreas Rödder hat vor kurzem in einem Aufsatz seinen „liberalen Konservatismus“ als einen Lösungsvorschlag auf die Fragen von heute präsentiert. Doch seine Position ist keineswegs in der „Mitte“, sondern klar links verortet.
Eine Replik von David Engels.
..Ich will dabei davon absehen, daß meine eigenen Positionen eigentlich nur denkbar schlecht dazu geeignet sind, zum Zerrbild des „Rechten“ aufgeblasen zu werden, denn wenn sogar mein Eintreten für eine Rückbesinnung auf unser griechisch-römisches und jüdisch-christliches Erbe und mein Streiten um eine konstruktive und pragmatische Reform der EU als „rechts“ zu gelten haben, hat dieser Begriff wahrlich jeglichen Sinn verloren. Viel konstruktiver als eine sterile Selbstapologie ist es vielmehr, den inneren Widersprüchen eines solchen „liberalen“ Konservatismus nachzuspüren und zu zeigen, wieso dieser ultimativ nichts anderes ist als ein tragischer, da unbewußter Erfüllungsgehilfe der gegenwärtig herrschenden linksgrünen Ideologie...
(Junge Freiheit. Lenin setzt immer auf nützliche Idioten.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Mauer wird so lange bleiben, wie die Bedingungen nicht geändert werden, die zu ihrer Errichtung geführt haben. Sie wird auch noch in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt sind.
(Erich Honecker)
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Es gibt keinen Klimanotstand
Ist CO2 wirklich ein Klimakiller?
Katastrophen-Warnungen gab es schon viele. Die Warnung vor der kleinen Eiszeit in den 70- er Jahren, die Warnungen des Club of Rome, dass uns 2000 die Rohstoffe ausgehen, das Ende des deutschen Waldes um 2000. Oft kam es auch ganz anders, als man dachte
VON Fritz Vahrenholt
Das Urteil über CO2 und die damit verbundene Industrie ist längst gefällt: schädlich, gefährlich, abzustellen. Es ist immer wieder erstaunlich, dass vergessen wird, dass CO2 der Baustoff des Lebens ist und das trotz aller möglichen negativen Auswirkungen die Erträge an Nahrungsmitteln, wie etwa Weizen und Reis, durch das gestiegene CO2 um etwa 15 % erhöht worden sind. Wer sagt es den Schülerinnen und Schülern von Fridays for Future, dass wir ohne den CO2-Anstieg ganz gewiss zu wenig Nahrungsmittel hätten, um die Welt satt zu machen? Allein 15 % weniger Reis, Weizen und Soja wären auf Dauer für die Weltbevölkerung nicht erträglich... Nach der Zerstörung der deutschen Automobilindustrie will man auch den Kohlenstoff in der Industrie, bei Stahlwerken, Zementwerken und Raffinerien ersetzen. Jeder schaue sich in seinem Umfeld um und entdecke, worauf er verzichten würde ohne Petro-Chemie,...Der Strombedarf in Deutschland würde sich mehr als verdreifachen...
(Tichys Einblick. Dafür würde die Dummheit weiter wachsen.)

Dannenröder Forst in Hessen
Polizeihundertschaften sichern Rodung gegen radikale Waldbesetzer
Begleitet von Protesten radikaler Umweltschützer haben am Donnerstag die Rodungsarbeiten im Dannenröder Forst in Hessen begonnen. Während der Auflösung einer Sitzblockade kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.
(Junge Freiheit. Was hat das mit Unweltschutz zu tun, wenn Innenwelten und Werte dieses Landes verschmutzt werden durch mutmaßlich strafrechliche Relevanz?)

Streit um Rechtsstaatlichkeit
Um Kooperation mit EU zu erwirken: Barley will Orbán „finanziell aushungern“
Die EU-Abgeordnete Katarina Barley (SPD) hat gefordert, Ungarns Regierungschef Viktor Orbán „finanziell auszuhungern“, um ihn davon abzuhalten, sich gegen Entscheidungen der EU zu stellen. Der Staatenverbund hatte am Mittwoch beschlossen, Verstöße gegen die Rechtsstaatlichkeit künftig mit einer Kürzung von Geldern zu bestrafen.
(Junge Freiheit. Hat sie irgendeinen Cent davon verdient? Für wen hält die Weggelobte sich in der EUdSSR ohne Staatlichkeit und ohne Recht? Hat europäische Politik angsichts der Missiserfolge ein Frauenproblem? Die EU ist weg, da muss von vorne begonnen werden. Wer den Sozialismus kennt, braucht ihn nicht noch einmal.)

Kolja Zydatiss
Der Ausgestoßene der Woche: Richard Dawkins
Der Historische Verein am Trinity College Dublin hat eine Redeeinladung an den Wissenschaftler Richard Dawkins zurückgezogen, und als Grund dessen „Ansichten zum Islam und sexueller Nötigung“ angeführt. Der Auftritt des Gelehrten könne deren geistigen „Komfort“ beeinträchtigen. Sensible Nachwuchsgelehrte sollen nicht durch kontroverse Thesen traumatisiert werden....Dawkins ist Verhaltensforscher, Evolutionsbiologe und Autor mehrerer populärer Sachbücher. Er ist für sein öffentliches Eintreten für Atheismus und Religionskritik bekannt, unter anderem durch die von ihm gegründete, auch in Deutschland aktive, „Richard-Dawkins-Stiftung für Vernunft und Wissenschaft“. In seinem Bestseller „Der Gotteswahn“ argumentiert der Brite, dass es beinahe sicher keinen Gott oder Schöpfer gibt, und dass religiöser Glaube eine Art Wahn ist. Die britische Tageszeitung Guardian nennt Dawkins „das globale Gesicht des Atheismus“.In einer ans maoistische China erinnernden Selbstkritik, wie sie typisch für heutige Hochschulapparatschiks mit „Haltung“ ist, schreibt Bríd O’Donnell, Vorsitzende des Historischen Vereins in Dublin: „Wir werden mit seiner Ansprache nicht vorangehen, da wir den Komfort unserer Mitglieder über alles stellen...."
(achgut.com. Dann doch lieber handfesten irischen Religionskrieg wie im Mittelalter?)

Fehler, Probleme und hohe Kosten
Die Corona-Warn-App: Ein typisches Bundesprojekt
Von Maximilian Tichy
Die Corona-Warn-App ist eines der Lieblingsprojekte der Bundesregierung im Kampf gegen Corona. Doch wie so oft bei Bundesprojekten, humpelt die Realität den Politiker-Vorstellungen hinterher.Das wahrscheinlich wichtigste Werkzeug, um eine Überforderung des Gesundheitssystems in Deutschland zu verhindern, ist das sogenannte Kontakt-Tracing. Ziel ist es, Personen die sich bei einem bekannten Corona-Fall infiziert haben, zu identifizieren und unter Quarantäne zu stellen, beziehungsweise zu testen und so Infektionsketten zu unterbrechen...
(Tichys Einblick. Bei der Definition menschlicher Dummheit hat Einstein die Politik und ihre Anhänger übersehen.)

Öffentlich-Rechtlicher Propagandasender „verschenkt“ Torten
Radio Bremen feiert 75. – Widerspruch auf Plakatwand
Radio Bremen (RB) gibt sich großzügig. Der Sender feiert seinen 75. Geburtstag und „verschenkt“ aus diesem Anlass Torten an die arbeitende Bevölkerung, die dem Sender regelmäßig die Gebühren zuliefern muss. RB auf seiner Homepage: ***Ein dreiviertel Jahrhundert volles Programm: Das möchten wir mit Ihnen feiern! Deswegen haben wir 75 Geburtstagstorten bestellt, die wir an unser Publikum verschenken.In Corona-Zeiten können wir Sie leider nicht ins Funkhaus einladen – deshalb haben wir uns eine Alternative überlegt: Unsere Programm-Macher und -Macherinnen kommen zu Ihnen nach Hause – und bringen eine tolle Torte mit!
Auch Intendantin und Direktor*in überbringen Torten
Radio Bremen möchte mit den Menschen im Sendegebiet ins Gespräch kommen. Deshalb beteiligen sich auch unsere Intendantin, Frau Dr. Yvette Gerner, der Programmdirektor Jan Weyrauch und die Direktorin für Unternehmensentwicklung und Betrieb, Brigitta Nickelsen, an der Geburtstagstorten-Aktion. Wir veröffentlichen hier nach und nach weitere Fotos von unseren Besuchen in Institutionen in Bremen und Bremerhaven.*** Wie edel, auch die Führungsetage „beteiligt“ sich an der Aktion. Und aufgesucht werden neben urigen Seemännern der Schiffergilde Bremerhaven (Bild 6) natürlich die (angeblich zufällig ausgelosten) Propaganda-Lieblinge des Senders, die den aktuellen Zeitgeist der Bundesrepublik widerspiegeln, zum Beispiel eine Bremer „Kulturkirche“, in der gebrauchte Socken ausgestellt werden. Ausgezeichnet „mit der ersten Torte“ wurde allerdings die Leiterin der AWO, Eva-Maria Lemke-Schulte, der es in vier Jahren bis 2016 gelang, die Zahl der Ehrenamtlichen von 700 auf knapp 2700 zu erhöhen, von denen sich „viele mit Zeit- und Geldspenden in der Flüchtlingshilfe engagieren“. Solche Ergebnisse rufen sogar die Leiterin Propaganda von Radio Bremen auf den Plan. Neben Nachrichten und Musik beschäftigt sich der Sender schließlich auch mit „öffentlichen Werten“, die von einer extra abgestellten Leiterin, vermessen, gewürdigt und mit einem Stück Torte ausgezeichnet werden:  „Die Präsidentin der Arbeiterwohlfahrt (AWO), [Kommafehler im Original] bekommt von der Leiterin „Public Value“ von Radio-Bremen, Elisabeth Börgerding, ein Stück Torte überreicht.“ Parallel zu der Tortenaktion hat Radio Bremen auch noch Plakatwände geschaltet, die den Hörern sympathische Bilder der edlen und dabei doch so coolen Programmmacher rüberbringen sollen. Auf einer Plakatwand entdeckt wer genau hinsieht, einen klitzekleinen Widerspruch, so wie er bei einer permanent für dumm verkauften Bevölkerung eben nicht größer ausfallen kann. „Ich schaue keine ARD / ZDF Propaganda“ hat jemand dezent neben einen RB-Kopf auf dem Plakat geklebt.
(pi-news.net)

Wann kommt der Bundespräsident auch von dort?

Podiumsdiskussion mit Sarrazin in München
Linke tobt: Lafontaine stellt die soziale Frage
Von WOLFGANG HÜBNER
Jetzt gehört auch noch Oskar Lafontaine zur Systemopposition in Deutschland. Denn der ehemalige SPD-Vorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Saarland hat etwas ganz Ungeheuerliches gewagt: Er hat sich am Montagabend in München nicht nur mit Thilo Sarrazin an einen Tisch gesetzt, sondern sogar die in Merkel-Deutschland so konsequent gemiedene soziale Frage gestellt. Lafontaine sagte nämlich, er könne einer Sozialrentnerin in Deutschland nicht erklären, warum „jedes unbegleitete Flüchtlingskind“ die Allgemeinheit jeden Monat 5000 Euro koste. Das ist eine kritische Bemerkung, die für einen sozial denkenden Politiker eigentlich kein Tabu sein sollte. Doch in einer Linken, die zur Propaganda- und Prügeltruppe des globalistischen Feudalismus degeneriert ist, verursacht diese Äußerung hyperventilierende Reaktionen der Abscheu. Es wäre allerdings Zeitverschwendung, sich mit dem erbärmlichen Zustand der deutschen Linken länger beschäftigen zu wollen. Viel interessanter ist die bisherige Verlegenheit in den konformistischen Medien und den etablierten Parteien, übrigens einschließlich der Spitze der Linkspartei, nach Lafontaines Münchner Auftritt. Dort sind die Lohnschreiber und Politiker ganz offensichtlich unsicher, ob mit einer möglichen Kritik an Lafontaine nicht eine Diskussion ausgelöst werden könnte, die im Volk zu Fragen führen könnte, die besser nicht gestellt werden sollten und schon gar nicht überzeugend beantwortet werden könnten.Denn selbstverständlich kann das schreiende Missverhältnis zwischen dem ärmlichen Einkommen einer Sozialrentnerin mit Arbeitsbiographie und familiärer Aufopferung und den Kosten für einen jugendlichen Sozialasylanten aus Afghanistan niemand ohne Schamröte verteidigen.Lafontaine ist allerdings alt und unabhängig genug, um weder eine Diskussion mit seinem ehemaligen Parteigenossen Sarrazin noch die soziale Frage im Zusammenhang mit der fortlaufenden Umvolkung Deutschlands zu scheuen. Er wird allerdings weder in seiner eigenen Partei noch bei CDU oder SPD, geschweige denn Grünen oder FDP damit Wirkung erzielen: Die Angst vor der sozialen Frage ist viel zu groß.
Und selbst die gerne die Vaterlandsliebe für sich reklamierende AfD kann sich immer noch nicht entscheiden zwischen Neoliberalismus inklusive Law & Order oder marktwirtschaftlich grundiertem solidarischen Patriotismus. Deshalb ist Lafontaines Querfront-Einlage trotz aller politischen Unterschiede zu ihm durchaus erfrischend.
Gerne mehr davon!
(pi-news.net)

Donald Trump hat Corona – was passiert im Ernstfall?
(welt.de. Leser-Kommentar: "Interessant, bei wie vielen angeblich moralisch überlegenen Menschen sich jetzt Schadenfreude wegen einer Corona-Erkrankung erkennen lässt. Gerade heute schon zwei mal persönlich erlebt".)

Vor 30 Jahren und heute
Markus Söder und andere politische Wendehälse
Im Gegensatz zur gleichnamigen Vogel-Art ist der politische Wendehals auch 30 Jahre nach seiner Blütezeit nicht vom Aussterben bedroht. Ein besonders erfolgreiches Individuum dieser Art ist der bayerische Ministerpräsident und Möchtegern-Bundeskanzler Markus Söder.
VON Josef Kraus
...Übrigens gab es das Wort „Wendehals“ im nicht-zoologischen, übertragenen Sinn bereits im 16. Jahrhundert. Gemeint war damals schon ein Heuchler, ein sich bedenkenlos anpassender Mensch. Aber das war vor einem halben Jahrtausend. Und Geschichte wiederholt sich ja angeblich nicht.
(Tichys Einblick. Ein alter Lehrer weiß noch was, im Gegensatz zu heutigen Lehrern und Schülern, die für die Rettung der grünen Welt schwänzen.)

 

30 Jahre. 30 Tage.

5. SEPTEMBER – 4. OKTOBER

Deutschland feiert 30 Jahre Deutsche Einheit an 30 Tagen in Potsdam.
Seid dabei!

Heute auf der EinheitsEXPO

Hier unsere aktuellen Empfehlungen für alle, die heute in Potsdam unterwegs sind

WAS SIE ERWARTET

Deutschland erleben

Abstand halten und trotzdem dabei sein.
So funktioniert der Tag der Deutschen Einheit 2020.

2020 – ohne Zweifel ein besonderes Jahr: das 30. der Deutschen Einheit, aber auch von Corona und Hygienevorschriften. Gern hätten wir mit Ihnen auf einem rauschenden Bürgerfest mit bunten Festmeilen und tollen Konzerten, mit Menschen aus Brandenburg, Deutschland, Europa und der ganzen Welt gemeinsam die Freiheit, die Vielfalt und die Demokratie gefeiert. Aber in Zeiten von physical distancing haben wir uns für einen verantwortungsvolleren Weg entschieden: Wir verwandeln Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam in eine weiträumige Ausstellung unter freiem Himmel.

Unter dem Motto „30 Jahre – 30 Tage – 30 x Deutschland“ haben wir die EinheitsEXPO gestartet. 30 Tage lang präsentieren sich Bundesländer, Verfassungsorgane, die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ und weitere Partner mit Installationen, Exponaten oder wandlungsfähigen „City-Cubes“. So wird die ohnehin sehenswerte UNESCO-Welterbe-Stadt auf einen Schlag um 30 Attraktionen reicher. Und wer nicht selbst nach Potsdam kommen kann, erkundet Deutschland digital auf dieser Website oder folgt uns in den sozialen Medien.

Auch zuhause können Sie für den Tag der Deutschen Einheit aktiv werden: Mit Ihnen möchten wir die noch junge Tradition des #Einheitsbuddelns fortführen. Die Idee dahinter? Stellen Sie sich vor, am 3. Oktober würde jeder in Deutschland einen Baum pflanzen. 83 Millionen. Von Nord nach Süd, von Ost bis West. Für die Natur, das Klima, für unsere Zukunft.

Übrigens: Den Höhepunkt der Feierlichkeiten, den offiziellen Festakt am 3. Oktober, revolutionieren wir gleich mit. Wir mixen Auftritte namhafter Musiker, offizielle Ansprachen und unterhaltsame Show- und Talk-Elemente und lassen Anna Loos und Günther Jauch durch das Programm führen. Die ARD überträgt die Geburtstagsfeier der Deutschen Einheit live aus der „Metropolis Halle“. Und den ökumenischen Gottesdienst zuvor gibt es im ZDF.

2020 – ohne Zweifel ein besonderes Jahr!

(tag-der-deutschen-einheit.de)

 

 

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