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Gelesen

(tutut) - Heute noch nicht durchgedreht? Dann wird es aber Zeitung! Dem letzten Halleluja mit Frank-Walter Steinmeier ging ein ökonomischer Gottesdienst voraus mit Kirchgang für alle Auserlesenen, nun überlegt sich das Land, wie es den Veitstanz mit dem Tod so ankurbeln kann, damit alle daran glauben müssen. Früher oder später, wie es zu allen Zeiten seit 200 000 Jahren ist, da der Mensch unterm Baum der Erkenntnis das erste grüne Blatt gelesen hat. Ein "politischer Redakteur" der Alpenprawda, Jahrgang 1964, gibt im Einklang mit Papst und Luther als Volksbelehrer in TUT den "Abschied von der Kriegsgeneration", denn er weisse was, "wenn die Eltern den Zweiten Weltkrieg erlebt haben und ihre Seele unaufgearbeitete Traumata verbergen". Der erste Mensch, der die Seele entdeckt hat, während sie gerade die Menschen ins Fegefeuer jagen. Ob mit Zeugen Coronas wie in Frankreich, wo sie German Angst als Grande Nation mit grand malheur übertreffen wollen - "Paris sperrt zu - Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin gefällt die Entwicklung nicht. 'Wir sind Franzosen - wir lieben es zu trinken, essen, leben, lachen und einander zu küssen', sagte er. Dennoch verteidigte er die Entscheidung, in Paris alle Bars und Cafés zu schließen". Trossingen dagegen hat noch nichts von einer gescheiterten "Energiewende" gehört und folgt der Sekte der Beter zum höchsten Strompreis der Erde, die da glaubt, mit Wind und Sonne Licht in der Höhle zu schaffen: "Ja zur Windkraft - der Gemeinderat Trossingen hat am Montagabend dafür gestimmt, ein mögliches Windkraftprojekt mit der Gemeinde Deißlingen auf den Weg zu bringen. Ein großer Teil der vor Ort benötigten Energie soll so erzeugt werden". Glaubt Redaktionsleiterin. Als Volksredakteur macht ein FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzender und vor Ort Fraktionsvorsitzender von FWV/FDP mit Vergangenheitsbewältigung von sich Schreiben: "Ausstellung zeigt Schicksal von Heimbewohnern - Bewohner des Kreispflegeheims Geisingen wurden vor 80 Jahren von Nationalsozialisten deportiert und getötet - Der Zweckverband Pflegeheim Haus Wartenberg gedenkt der Deportation von Heimbewohnern in die Vernichtungsanstalt Grafeneck mit einem Gedenkgottesdienst und einer Ausstellung". Zu spät! Weiß er das nicht? Ob alte Nazis oder neue Nazis, Faschisten können noch so sehr behaupten, Antifaschisten zu sein, an ihren sozialistischen linken Tatsachen ändert dies nichts. "Es ist ein unrühmlicher und grausamer Teil der Geschichte: Vor 80 Jahren sind auch Heimbewohner aus dem damaligen Kreispflegeheim Geisingen deportiert und getötet worden. Den Geschichten dieser Menschen widmet der heutige Zweckverband Pflegeheim Haus Wartenberg nun eine Ausstellung unter dem Titel 'Verlegt nach unbekannt'. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 8. Oktober, nach einem Gedenkgottesdienst eröffnet und ist anschließend bis zum 25. Oktober in der Markuskirche zu sehen". Die Kirchen, die Menschen hätten es verhindern können. Warum sagt dies niemand? Weil sie mitgemacht haben. Fast alle waren dabei. Liberale und "Christen" waren seinerzeit die Steigbügelhalter Hitlers! "Im Nationalsozialismus galten Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen als ökonomische Last in der Gesellschaft. Der Massenmord wurde von Berlin aus organisiert, vor Ort ausgeführt und auch von der Gesellschaft mitgetragen. Man wusste nicht so genau was da vor sich ging, erinnerten sich ältere Geisinger Einwohner, die von den Ereignissen erzählten: 'Wir haben immer wieder graue Busse gesehen, die vor dem Pflegeheim standen und in die Leute eingeladen wurden. Was aber dort mit denen geschah, darüber wurde nicht geredet'“. Ist es nicht schon wieder soweit, Herr Kommunalpolitiker von der FDP? "Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl sowohl für den ökumenischen Gottesdienst um 18.30 Uhr in der Stadtkirche, als auch für die am gleichen Ort um 19.15 Uhr beginnende Gedenkfeier, begrenzt". Warum? Sie wollen wieder nicht wissen, was in diesem Land los ist. Dabei könnten sie es allgemein wissen und auch speziell, wenn der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki, der mal festgestellt hat, dass die Welt verrückt ist, nun in einem Beitrag für ein freies Wort fern von Staatspropaganda der Qualitätspresse schreibt: "Eine weitverbreitete Lust, Meinungen abzudrängen - Ich kann mich an keine Phase der Bundesrepublik erinnern, in der es um die Freiheit der Meinung so schlecht bestellt war wie heute. Nicht, weil wir nicht alles sagen dürften. Es ist um die Freiheit der Meinung heute deshalb so schlecht bestellt, weil die Offenheit und die Vorurteilsfreiheit für andere Meinungen noch nie so schwach ausgeprägt waren". Erst lernen, dann schreiben, gilt auch für Volksredakteure. Von Helmut Kohl lernen und nicht mit Christian Lindner oder den zwei Ernsts untergehen!  "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten". Da helfen keine "ökumenischen Gottesdienste", denn die sind wohlfeil, in denen wurde auch für Adolf Hitler gebetet. Und so steckt das Land wieder im allgemeinen Kuddelmuddel: Gruppenbild mit Schulanfängern von Reichenbach ohne Abstand und Maske, "Weitere Corona-Fälle an Schulen - Die betroffenen Lehrer und Schüler wurden getestet", "Trump verlässt die Klinik - Coronakranker US-Präsident zurück im Weißen Haus". Fragt sich nur, wer hier wirklich krank ist. Etwa eine "Gesundheitskasse" als Krankenkasse? Erst so: "AOK-Chef hält Klinikschließungen für sinnvoll", und dann legt Schreiberin mit ihm nach: "Interview: 'Die Zahl der Klimatoten steigt' - Johannes Bauernfeind, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, erklärt, warum der Klimawandel auch Auswirkungen auf die Krankenkassen hat". Noch ein Klimaexperte, der nicht weiß, was Klima ist im Bunde mit "Presse". Woher auch: "Der 52-Jährige  ist Diplom-Volkswirt und bei der AOK Baden-Württemberg seit vielen Jahren in verschiedenen Führungspositionen tätig, zunächst als Fachbereichsleiter Krankenhaus und Leiter der von ihm selbst aufgebauten Stabsstelle Versorgungscontrolling und Analytik in der Hauptverwaltung in Stuttgart, in den vergangenen fünf Jahren als Geschäftsführer der Bezirksdirektion Neckar-Fils mit Sitz in Esslingen". (Deutsche Apotheker Zeitung).  Da helfen keine Pillen, keine Gottedienste, keine zwei Könige, denen der schwarze abhanden kommt und keine christliche Maskerade: "Mette mit Maske - Die Kirchen bereiten sich auf die Weihnachtszeit vor - Corona fordert Einschränkungen - Pfarrämter arbeiten an kreativen Lösungen". Haben sie Mose vergessen, wie der mit den Tänzern ums goldene Kalb umging? Überall Wahn im Irrenhaus und Narren ohne Brauchtum: "'Letztlich wird die Politik das entscheidende Zünglein an der Waage sein' - Die Fasnetszünfte der Region müssen bei ihren Planungen zurückhaltend sein - Angesichts der vielen Unsicherheiten planen die Fasnetvereine und Zünfte der Region ihre Fasnet noch zurückhaltend, wie eine Umfrage unserer Zeitung zeigt". Erhoffen die sich auf der Kehrseite der einstigen heimlichen Landeshauptstadt Spaichingen  himmlische Ratschläge  von Erwin Teufel, wenn sie nicht mehr zu singen wagen: "Faset, Fasnet ist die schönste Zeit. Fasnet, Fasnet, freut sich weit und breit. Alt und Jung, kommt in Schwung, Oho, Oho, Hoch leb die gold’ne Fasnet-Zeit!" Und nun der Weltuntergang mit Schnupfen und Husten. Es braucht keinen Krieg, um in Deutschland traumatisiert zu sein und Selbstmord zu machen aus Angst vor dem Tod!

Heute schon krank oder klimatot? 

Anschlag auf IB-Mitglied in Konstanz
Linksextremismus
Antifa-Angriff auf Familie: Stiefvater von IB-Anhänger erleidet Schädeltrauma
Ein Unterstützer der Identitären Bewegung (IB) ist Ziel eines linksextremen Angriffs geworden. Erwischt hat es aber seine Familie. „Mein Stiefvater hat eine Kopfverletzung erlitten und die Hausfassade ist beschädigt“, schilderte Dominik B. der JUNGEN FREIHEIT am Montag das Ausmaß der Attacke...Der 26jährige war früher aktives IB-Mitglied und hatte sich unter anderem an einem Infostand beteiligt. Die Antifa behauptet auf dem Informationsportal Indymedia, er leite die IB-Ortsgruppe Konstanz. Das stimme aber nicht, sagte Dominik B., er habe sich aus dem aktiven Bereich zurückgezogen.Rund 60 Vermummte zogen am Sonntagnachmittag lautstark durch die Konstanzer Straßen zu seinem Elternhaus. Dabei trugen sie ein rotes Banner mit der Aufschrift „Dem Rechtsruck entgegentreten – organisiert, konsequent, entschlossen“ vor sich her. Er sei zu diesem Zeitpunkt nicht Zuhause gewesen, berichtete der 26jährige...
(Junge Freiheit. Gibt es keine Sicherheit mehr in diesem "Unrechtsstaat" (Seehofer)?  Fördert der Staat eventuell möglicherweise mutmaßlich solche SA-ähnlichen Truppen?)
Hier die Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Konstanz:
Mann von mehreren vermummten Personen angegriffen (06.10.2020)
Konstanz (ots) - Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am Sonntagnachmittag am Rande des Demonstrationswochenendes in Konstanz ereignet hat. Gegen 15.40 Uhr wurde aus einer Gruppe von rund 60 schwarz vermummten Personen ein Haus in der Dresdener Straße durch Farb- und Eierwürfe verschmutzt. Als ein 49-jähriger Anwohner die Personengruppe verfolgen wollte, drängten ihn drei Vermummte aus der Gruppe ab und schlugen mit den Fäusten auf ihn ein. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Personen, die Angaben zum Vorfall machen können oder sogar Bilder von den Tätern oder den vermummten Personen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizeidirektion Rottweil, Telefon 0741 477-0, in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Konstanz)

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NACHLESE
Die EZB und ihr Schutzwall
Der digitale Euro – oder: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen
Von Markus Krall
Auf der Zielgeraden des Zerfalls ihrer Währung möchte die EZB gerne einen Schutzwall errichten, der vor allem einem Zweck dienen wird: Die Menschen vor der Flucht aus der Matrix des für politische Zwecke und Umverteilung nach oben missbrauchten Projekts Euro zu hindern, wenn der Tag X kommt. Jetzt ist sie also da: Die Testversion der digitalen Variante des Euro. Die EZB macht nach, was die chinesische Regierung schon seit 6 Jahren testet: Eine auf BlockChain-Technologie basierende Währung, die das Bargeld elektronisch nachäfft, aber in Wahrheit ganz andere Eigenschaften aufweist als dieses. Der Wurm an diesem Angelhaken unserer „Währungshüter“ ist die Möglichkeit des direkten Bezahlens „wie mit Bargeld“. Zahlungsverkehrssysteme wie Banküberweisungen, Kreditkarten und ähnliches können so theoretisch überflüssig werden...
(Tichys Einblick. Wer Geld besitzt, wird in Zukunft bestraft.)
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Gunter Frank
Die Sehnsucht nach Professor Brinkmann
Kürzlich kam es zu einem öffentlichen Streit zwischen Professor Christian Drosten und dem Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin. Die Art und Weise dieser Auseinandersetzung lässt erkennen, wem man in einer Pandemie vertrauen sollte, wenn man guten Schutz ohne riesige Kollateralschäden anstrebt....Wer falsche Entscheidungen so gut als möglich verhindern möchte, beruft stattdessen ein interdisziplinäres Team von reflektierten Experten ein, die – gut moderiert und auf ihr Fachgebiet beschränkt – Auskunft zur Evidenzlage und ihrer persönlichen Einschätzung geben. Und jederzeit bereit sind, aufgrund neuer Erkenntnisse ihre Meinung zu revidieren. So wird man gut durch eine Krise geführt bei geringem Schaden. Wissenschaftler und Politiker, die jedoch das patriarchalische Modell bevorzugen, führen uns in die Sackgasse, in der wir gerade stecken. PS: Die Chance der Corona-Krise liegt darin, dass der Schaden so groß ist, dass immer mehr Fachleute sich trauen, öffentlich politisch-mediale Irrwege zu kritisieren. Dass sie sich genötigt fühlen, vorher beteuern zu müssen, dass sie keine Weltverschwörer oder Leugner sind, ist kennzeichnend für die Lage.
(achgut.com. Was hilft dies gegen Dummheit in der Politik?)
Ansgar Neuhof
Bundesgesundheitsministerium im Blindflug – absichtlich?
Es ist eine der meistdiskutierten Fragen im Zusammenhang mit Corona: Wie zuverlässig sind eigentlich die PCR-Tests und wie hoch ist der Anteil der falsch-positiven Ergebnisse? Relativ hoch, so die Aussage des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage des Autors. Auf zweimalige Nachfrage konnte/wollte/durfte das Ministerium jedoch nicht präzisieren, was „relativ hoch“ bedeutet.
(achgut.com. Auch blinde Hühner hoffen, mal ein Korn zu finden.)

Beim "Kampf gegen Rechts" ist alles erlaubt!
SZ verharmlost KZ-Plakat als „emotional getriebene Aussage“
Stellen Sie sich vor, ein Pegida- oder AfD-Anhänger begibt sich mit einem kleinen, aus Pappe und einem Holzstil angefertigten Plakat zu einer „Black Lives Matter“- oder „Fridays For Future“-Kundgebung, um gegen die dortige Veranstaltung zu protestieren. Und stellen Sie sich vor, auf dem Plakat stünde „Wir brauchen wieder KZs – für die Linken!“. Es würde wohl keine Minute vergehen, bis derjenige, der dieses menschenverachtende Plakat hochhält, von den Teilnehmern der Kundgebung und der Polizei – zurecht! – beseitigt würde. Nun, wenn es sich im umgekehrten Fall allerdings um „Rechte“ handelt, ist eine Androhung mit Konzentrationslagern durchaus erlaubt. Nicht nur, dass die Polizei in solchen Fällen nicht eingreift – nein, derjenige, der mit KZs droht, wird sogar von den Medien noch in Schutz genommen und die Aussage als „emotional getrieben“ verharmlost.Geschehen am 2. Oktober im Rahmen der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa am Penzberger Stadtplatz nahe München, über die der Lokal-Redakteur der Süddeutschen, Florian Zick, berichtet. Als Aufmacher seines Beitrags ist der besagte Mann mit KZ-Plakat von hinten abgebildet. Die Bildunterschrift lautet: Ein älterer Herr hat sich ein Schild gebastelt. Darauf die emotional getriebene Aussage: „Wir brauchen wieder KZs – für die Neonazis“. Im Fließtext selber wird dann die Verharmlosung „emotional getrieben“ von Florian Zick weggelassen: ***[…] In vorderster Reihe steht eine junge Frau im gelben Parka. Sie hält tapfer ein Banner hoch, darauf ist zu lesen: „Alle Rassisten sind Arschlöcher – überall“. Ein älterer Herr hat sich auf seinem selbst gebastelten Schild zu der Aussage hinreißen lassen: „Wir brauchen wieder KZs – für die Neonazis“. […]***Zu sehen ist die üble Szenerie im Livestream der Kundgebung ab Minute 44:55, bei dem BPE-Sprecher Michael Stürzenberger auf den Inhalt des KZ-Plakats hingewiesen wird und diesen thematisiert. Zu allererst ist es einmal eine unverschämte Verleumdung, die anti-totalitäre und zutiefst demokratische Bürgerbewegung Pax (das lateinische Wort „Pax“ steht für Frieden) Europa, die insbesondere auch vor dem Nationalsozialismus und seinen ideologischen Gemeinsamkeiten mit dem Politischen Islam warnt, in die Nähe von Neonazis zu rücken..Dieser ältere Herr mit dem Schild scheint wohl mit seiner totalen Menschenverachtung nicht weit von jener der National-Sozialisten entfernt zu sein, die Andersdenkende in Konzentrationslager steckten, um sie dort zu foltern und zu töten. Nun, Linksextremisten der roten und braunen Couleur stehen sich eben in vielem geistig nahe.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ist das Gesundheitssystem überlastet? Nein. Sterben mehr Menschen als in den Vorjahren (trotz Fokusierung darauf)? Nein. Haben mehr Menschen eine Erkältung bzw. deren Symptomatik? Nein. Fiel die Kurve der gemeldeten Fälle durch die bescheuerte Maske? Nein. Fiel die Kurve der gemeldeten Fälle durch Lockdown Zirkus? Nein. Fiel die Kurve durch Schulschliessung? Nein.Stieg sie danach wieder an? Nein.Sind nach Tönnies über Gebühr Menschen verstorben? Nein.Sind nach Hochzeiten o.ä. Menschen verstorben? Nein.Sind viele Menschen in Kurzarbeit? Ja.Wurden Firmen und Betriebe zerstört und sind insolvent? Ja.Wurde staatlich gedeckt die Insolvenzverschleppung beschlossen? Ja. Werden Kinder unter Masken gesundheitlichen Risiken ausgesetzt? Ja. Wird die soziale Struktur durch Kontaktbeschränkungen beeinträchtigt? Ja.Also, was soll dieser hirnrissige Quatsch? Drosten, der Nationaltierarzt und Nostradamus Lauterbach hatten ihren Auftritt, Merkel und Spahn…. jedes Wort zuviel. Es reicht jetzt.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Thomas Rietzschel
Uschi ruft Kuckuck, Boris pfeift drauf
Was will Ursula von der Leyen tun, wenn Boris Johnson seinerseits tut, was er schon öfter getan hat und kurzerhand auf das Gewäsch der Eurokraten pfeift. Wird sie dann einen Gerichtsvollzieher in Marsch setzen, damit er den Kuckuck auf die Haustür von Downing Street No. 10 klebt? Will sie selbst dort anklopfen, um eine Taschenpfändung bei Boris Johnson vorzunehmen?
(achgut.com. Soll er etwa auch noch einen Untersuchungsausschuss einrichten?)

Gastautor
Panikmache allenthalben: Ein Corona-Bericht aus Frankreich
Von Kathi Garnier. Ich lebe in Frankreich und auch hier wird kräftig Augenwischerei betrieben, was die Corona-Statistik anbelangt. Der öffentlich-rechtliche Sender „France Inter“ hat Covid-19 kürzlich als „eine der häufigsten Todesursachen der Welt“ bezeichnet. Um dann im selben Artikel einzuräumen, dass der pauschale Vergleich mit den Todeszahlen anderer Krankheiten hinke....Die New York Times berichtet, dass allein drei Monate Lockdown zu zusätzlichen 1,4 Millionen Tuberkulosetoten, 500.000 zusätzlichen H.I.V.-Toten sowie 385.000 zusätzlichen Malariatoten in Afrika, Asien und Lateinamerika führen werden...Wussten Sie, dass sich während des Lockdowns die Anzahl der Herzinfarkte im Raum Paris verdoppelt hat? Und wussten Sie, dass durchschnittlich 30.000 Krebsdiagnosen im Monat in Frankreich getätigt werden? Im Zeitraum von März bis Ende Mai waren es quasi null Diagnosen, weil die Leute Angst hatten, ins Krankenhaus zu gehen. Das heißt, dass etwa 90.000 Krebserkrankungen verschleppt wurden, was das französische Zentrum für Krebsforschung zu der Hochrechnung führt, dass aufgrund verspäteter Behandlungen bis zu 10.000 Menschen durch die Konsequenzen des Lockdowns sterben werden. In England übersteigt die Zahl der unbehandelten Krebstoten übrigens die Zahl der Coronatoten im Zeitraum des Lockdowns...
(achgut.com. Ist's im "Irrenhaus" Deutschland anders?)

Klartext von Markus Gärtner
Rhetorik und Realität in der Merkel-Republik
Von MARKUS GÄRTNER
Was forderte die Bundeskanzlerin so schön am 30. September 2020 im Bundestag? „Reden, erklären, vermitteln“. Ein schönes Konzept für die Vermittlung von Politik.Das aber kommt von der Frau, die mit Blick auf die jüngsten Corona-Maßnahmen „brachiale Maßnahmen“ gefordert hat. Rhetorik und Realität klaffen bei uns himmelweit auseinander. Die Realität sieht in diesen Tagen (etwas verkürzt) so aus: Oskar Lafontaine soll zurücktreten, weil er mit Thilo Sarrazin aufgetreten ist. Arnold Vaatz, der Vize der Unionsfraktion im Bundestag, hielt am Tag der Deutschen Einheit eine Rede im sächsischen Landtag, und die Hälfte der Regierungs-Koalition blieb fern, weil Vaatz in den vergangenen Wochen ein paar kritische Worte gewählt hatte.Gerichte haben in den vergangenen Monaten etwa 50 Mal im Eilverfahren Exekutivmaßnahmen deutscher Regierungen kassiert, weil sie verfassungswidrig waren; im hessischen Landtag fordern AfD und FDP, die Zahl der Abgeordneten im aufgeblähten Regionalparlament auf die festgelegt Höchstgrenze zu reduzieren – und die Mehrheit der Abgeordneten weigern sich.Reden, erklären, vermitteln. Dichtung und Wahrheit. – Den staunenden, erbosten, wütenden und politisch deprimierten Bürgern hält man derweil vor, sie radikalisierten sich…
(pi-news.net)

Truppe mehr gefordert
Kramp-Karrenbauer sieht Klimawandel als Gefahr für Bundeswehr
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) befürchtet eine zunehmende Belastung der Bundeswehr durch den Klimawandel. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Tobias Linder fordert unterdessen die Bundeswehr auf, sich klimaschonender aufzustellen.
(Junge Freiheit. Hannibal zog mit Elefanten über die Alpen. Wo bleibt die Baumschulpflicht?)

Hinterm Busch.

Dem Druck nicht standgehalten
Rheinland-Pfalz: Uwe Junges langer Abschied von der Politik
Von MANFRED ROUHS
Der langjährige rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge versucht offenbar, mit einem Brandbrief gegen Alexander Gauland und Alice Weidel sein Ansehen bei den Massenmedien aufzupolieren. Er forderte die Spitzen der AfD-Bundestagsfraktion zum Rücktritt auf.Die AfD, der Junge sein wirtschaftlich ertragreiches Mandat im rheinland-pfälzischen Landtag verdankt (7000 Euro monatlich, denen kaum konkrete, arbeitsähnliche Pflichten gegenüberstehen), das er trotz allem nicht niederlegen mag, bezeichnet er als „Sammelbecken von Egozentrikern und Pseudopatrioten“.34 Jahre lang, von 1975 bis 2009, war die Welt des Uwe Junge in Ordnung. Denn da war er CDU-Mitglied und keinem öffentlichen Druck ausgesetzt. Als er 2013 der AfD beitrat, ging er offenbar davon aus, das gemütliche Politisieren ginge so weiter wie bisher. Stattdessen bekam er Ärger mit seiner Truppe, der Bundeswehr, in der er seit 1978 eine Karriere als Berufssoldat gemacht hat.Ihm wurde vorgeworfen, sich diskriminierend über eine homosexuelle Soldatin geäußert zu haben. So etwas geht natürlich gar nicht. Spitze Bemerkungen machen über Lesben beim Bund – wo kommen wir da hin? Junge trug schwer an der Last der Vorwürfe und beteuerte seine Unschuld. Donald Trump wäre mit einer solchen Situation sicher anders umgegangen…
Vor einem halben Jahr, im April 2020, kündigte Uwe Junge laut FAZ seinen Rückzug aus der Politik an. Derselbe zieht sich seither hin. Schlicht austreten und das Mandat niederlegen – das schafft keiner der Zivilcouragierten. Dafür sind 7000 Euro monatlich ohne Arbeitspflicht einfach zu schön.Uwe Junge hält bei der AfD Ausschau nach „Egozentrikern und Pseudopatrioten“. Vielleicht wird er fündig, wenn er einfach mal in den Spiegel schaut?
(pi-news.net)

Bundespolizei-Chef überzeugt: "Kann keine rechtsextremistischen Netzwerke erkennen"
Immer wieder wurde zuletzt über Rechtsextremismus bei Sicherheitsbehörden diskutiert. Nun will Innenminister Seehofer einen Lagebericht zu entsprechenden Verdachtsfällen vorstellen.
(focus.de. Ist er denn nicht links?)

Insa-„Meinungstrend“
SPD sackt in Umfrage unter 15 Prozent ab
Klar vorn bleibt knapp ein Jahr vor der Bundestagswahl die CDU/CSU mit 36 Prozent (plus eins).Die SPD ist auf nur noch 14,5 Prozent abgesackt.Die Grünen ..auf 18,5 Prozent..vor den Sozialdemokraten..Die AfD blieb bei 11,5 Prozent. Die Linkspartei erreicht 7 Prozent die FDP 6 Prozent..
(welt.de. Dafür hat die SPD einen Kanzler, die AfD kriegt nichts auf die Reihe, die SED überholt die FDP, die CDU hängt Marx an ihr Holz, nur ihre Wähler merken nichts, weil sie immer blind ankreuzen. Wann kommen Verbotsanträge fürSED, Grüne und auch SPD, für alle, die ein anderes Land wollen? Wann wird Merkel beobachtet?)

Islamkritische Bürger wehren sich in Heroldsberg bei Nürnberg gegen Entweihung
Protest-Aktion gegen arabisches Vortragen von Koranversen in Kirche
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit dem Islam schreitet voran. Im Rahmen der „Flüchtlingshilfe“ bei der „Interkulturellen Woche“ fand am 29. September in Heroldsberg bei Nürnberg eine denkwürdige Aktion statt, die viele Kenner des Politischen Islams als eine Kirchen-Entweihung bewerten: Ein syrischer Imam trug in der evangelischen Kirche St. Matthäus auf Arabisch Koranverse vor. Die evangelischen Kirchenfunktionäre sind allen Ernstes der Meinung, dass „viele Erzählungen wie die von Abraham, Jakob, Josef und andere“ das Christentum mit dem Islam „verbinden“ würden. Man muss schon sehr blind vor der Unterwerfungs-Botschaft und dem Alleingültigkeits-Anspruch des Islams sein, wenn man noch etwas „Verbindendes“ mit dieser eindeutigen Eroberungs- und Macht-Ideologie sehen will. Entschiedener Bürger-Protest gegen solch völlig unverantwortliches Treiben ist nötig, und so nahmen patriotische Islamkritiker aus Heroldsberg und dem Raum Nürnberg die Sache in die Hand. Redebeiträge von Aktivisten der AfD und der Bürgerbewegung Pax Europa (AfD) zeigten auf, was hier unter dem Vorwand von Mitmenschlichkeit für ein verhängnisvolles Spiel getrieben wird.  Angesichts der knallharten Realität ist es unentschuldbar, wie sich christliche Funktionäre in Deutschland an die Repräsentanten einer Ideologie anbiedern, die überall auf der Welt maßgeblich für die verheerende Christenverfolgung verantwortlich ist, unter der 250 Millionen Christen zu leiden haben. Es ist eigentlich nur mit grenzenloser Naivität, hoffnungslos weltfremdem Wunsch-Visionen oder einer Art Geisteskrankheit zu erklären, die aus einer linksverdrehten Weltanschauung resultiert, dass sich viele evangelische Pfarrer auch noch mit Inbrunst gegen die Aufklärung über die Gefährlichkeit des Politischen Islams stellen. Damit fallen sie nicht nur den diskriminierten, unterdrückten, verfolgten und unter Lebensgefahr stehenden Christen in islamischen Ländern in den Rücken, sie erweisen sich auch als Steigbügelhalter für eine totalitäre Eroberungsideologie. Viele ihrer Vorgänger verhielten sich im Zuge der Machtergreifung der National-Sozialisten ähnlich. Unwissenheit kann man diesen verantwortungslosen Kirchenfunktionären nicht mehr durchgehen lassen, denn die Fakten zum Islam liegen seit 1400 Jahren auf dem Tisch. Selbst der Begründer der Evangelischen Kirche wusste schon vor einem halben Jahrtausend, was durch die zeitlos gültigen Koranbefehle für ein verheerendes Übel angerichtet wurde. Unterstützt wird dieses Anbiedern auch noch von allen drei Bürgermeistern der Gemeinde, wie der Bericht der Evangelischen Kirche Heroldsberg aufzeigt: *** Unter den Zuhörern waren auch der zweite Bürgermeister Udo Stammberger und die dritte Bürgermeisterin Doris Diehl-Grüm von Heroldsberg sowie einige Gemeinderäte. Der erste Bürgermeister von Heroldsberg, Jan König, ließ mitteilen: "Als weltliches Gemeindeoberhaupt bin ich mitverantwortlich für die Flüchtlingshilfe und stehe voll und ganz hinter der Veranstaltung.“ Mit ihrem Kommen setzten die Heroldsberger Bürgerinnen und Bürger ein starkes Zeichen dafür, dass man vor Ort auch mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit friedlich zusammenleben und sich respektvoll begegnen kann.*** Bei den drei Bürgermeistern haben wir als Parteizugehörigkeit die CSU (Jan König), Freie Wähler (Udo Stammberger) und die Grünen (Doris Diehl-Grüm). Sekundiert wird das unerträgliche Verharmlosen des brandgefährlichen Islams von links orientierten Medien, in diesem Fall der Nürnberger Zeitung: *** Für den evangelischen Pfarrer Thilo Auers sollte die Lesung auch dazu dienen, „die Tradition, die Frieden zu stiften heißt, in allen Religionen zu fördern.“ Aus diesem Grund sei es auch wichtig, so der Geistliche, in den Dialog mit anderen Religionen zu treten, und zu erkennen, dass Teile der Bibel und des Korans ähnliche Geschichten erzählen.*** Besonders absurd wurde es, als man in der Kirche die „Flüchtlings“-Geschichte der moslemischen Urgemeinde ins christliche Abessinien, dem heutigen Äthiopien, vortrug. Damals flohen die Moslems aus Mekka, da die Juden und Christen dort nicht einverstanden waren mit der von Mohammed geforderten Umwandlung ihrer Religionen in eine neue, die sie als Betrug ansahen. Die ausgewanderten Moslems täuschten dem christlichen Herrscher Negus auch eine vermeintliche „Verbundenheit“ des Islams mit dem Christentum vor, indem sie ihm Geschichten von Maria und Jesus erzählten, die im Koran auch erwähnt werden. Die Traumtänzer der Evangelischen Kirche Heroldsberg sehen hier wohl eine nächstenliebende gute Tradition mit der heutigen „Flüchtlings“-Aufnahme von Moslems aus fundamental-islamischen Ländern: *** Die Zuhörer erfuhren auch, wie die frühe muslimische Gemeinschaft Zuflucht in Abessininien, dem heutigen Äthiopien suchte, einem urchristlichen Land. Der christliche König Negus gewährte der muslimischen Gemeinschaft Zuflucht und freie Religionsausübung....
(pi-news.net)

Alternativen zur Elektromobilität
Steckdosen-Autos: Beim Kunden unerwünscht und nicht wirklich grün
Von Dr. Helmut Becker
Die Politik setzt ganz auf den Elektroantrieb. Autohersteller müssen also produzieren, was die Kunden nicht wollen. Und vor allem: Der Ausbau der Elektromobilität führt zu einer negativen CO2-Bilanz. Der "grüne" Strom ist anderswo besser aufgehoben als in Auto-Batterien.
(Tichys Einblick. Wer nicht will, hat gehabt, kriegt Lastenfahrrad statt Trabi. Denn Strom gibt es auch nicht. Batterien stecken in Merkels Klatschhasen.)

Urlaub wovon und wofür?

Rechnungshof kritisiert Deutsche Bahn
Staatshilfe für Bahn und Co: Corona als Glücksfall für schlechte Manager
Die größten Profiteure der Corona-Pandemie sind schlechte, korruptionsanfällige Konzernführungen, die ihre Fehler nun auf den Steuerzahler abwälzen. Der Bundesrechnungshof kritisiert die Deutsche Bahn, die fünf Milliarden zusätzlich kassieren will - auch für Fehler, die mit Corona nichts zu tun hatten.
VON Ferdinand Knauss
...Unternehmen wie Tui oder ThyssenKrupp landen im Zweifelsfall sanft in den Armen des Staates. Besonders üppig ist die Unterstützung für einen Konzern, der die schützenden Arme des Staates überhaupt nie verlassen musste. Laut einem bislang unveröffentlichten Sondergutachten des Bundesrechnungshofs, über das Medien berichten, bekommt die Deutsche Bahn zusätzlich zu den jährlich mehr als 6 Milliarden Euro, die das Unternehmen ohnehin in den vergangenen Jahren aus der Bundeskasse bezog, im laufenden Jahr zusätzlich 5 Milliarden Euro – corona-bedingt...Es entspricht rund einem Viertel des gesamten Investitionsetats des Verkehrsministers...
(Tichys Einblick. In Abwandlung der kultigen Afri-Cola-Werbung von 1968: "Sexy-Mini-Super-Flower-Pop-op-Corona - alles ist in Afri-Corona"!)

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