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Ob einer dabei ist? Spaichingen sucht den Supercorpus.

(tutut) - In der "Feuerzangenbowle" wird anschaulich erklärt, dass unter einer Dampfmaschine zunächst einmal zwei Löcher vorzustellen sind. Wenn heute ein deutscher Physiker mit zwei anderen Wissenschaftler*innen den Nobelpreis für die Forschung über Schwarze Löcher bekommt, muss das zunächst stutzig machen. Kommt nicht einer Physikerin im Kanzleramt das Verdienst zu, ein schwarzes Loch hinterlassen zu haben nach dem Verschwinden (Hokuspokus!) der sogenannten Schwarzen in der deutschen Politik, der rechtskonservativen CDU und deren Verwandlung in ein Vakuum, welches alles aufsaugt, was irgendwie nach Verschissmus aussehen könnte?  Einfach mit den Worten der wikipedianischen Wissenschaft erklärt: "Ein Schwarzes Loch ist ein Objekt, dessen Masse auf ein extrem kleines Volumen konzentriert ist und infolge dieser Kompaktheit in ihrer unmittelbaren Umgebung eine so starke Gravitation erzeugt, dass nicht einmal das Licht diesen Bereich verlassen oder durchlaufen kann. Die äußere Grenze dieses Bereiches wird Ereignishorizont genannt. Nichts kann einen Ereignishorizont von innen nach außen überschreiten – keine Information, keine Strahlung und schon gar keine Materie. Dass ein 'Weg nach außen' nicht einmal mehr denkbar ist, beschreibt die allgemeine Relativitätstheorie schlüssig durch eine extreme Krümmung der Raumzeit". Schon von Goethe sind als letzte Worte "Mehr Licht!" überliefert, und auch Zeitungsleser kennen dieses Phänomen von Dunkeldeutschland am hellichten Tag, wenn Schlagzeilen zu Schlaglöchern werden. "Daimler will Nr. 1 bei E-Autos werden", ein Schreiber in Spaichingen,dem "Weitblick" verpflichtet, wirbt um Aufmerksamkeit mit "Interview: 'Das Wichtigste ist, dass keine Unfälle passieren' - Sabrina Boschanowitsch von Danceloft Spaichingen zu einem neuen Tanzkurs für werdende und junge Mütter - Schon mal was von Burzzi Dance gehört? Dabei handelt es sich um einen speziellen Tanzkurs für Schwangere und Mütter mit Babys. Einen solchen gibt es demnächst auch in Spaichingen. Sabrina Boschanowitsch vom im März eröffneten Danceloft Spaichingen an der Balgheimer Straße erklärt unserem Redakteur Michael Hochheuser, worum es geht". Was hat der vor? Hat nichts mit Bibabutzemann zu tun! Gegen unfalltächtiges Leben wird auch an anderer Stelle gekämpft: "Das Wetter nimmt keine Rücksicht - Verkehrsministerium will Auto- und Motorradfahrer humorvoll auf Gefahren hinweisen (pm) - Zwei kuriose Warnschilder sind auf dem Parkplatz am Knopfmacherfelsen in Fridingen und an der L225 zwischen Immendingen und Mauenheim zu entdecken. 'Regen verboten!' heißt es auf einem der beiden Schilder, eine durchgestrichene Wolke verdeutlicht die Forderung. Das zweite Schild verbietet auf gleiche Weise den Sonnenschein. Tatsächlich steckt dahinter eine landesweite Verkehrssicherheitskampagne unter dem Titel 'Vorsicht. Rücksicht. Umsicht.', wie das Verkehrsministerium erläutert. Auf das Verbot von Regen und Sonnenschein folgt nämlich mit einem Augenzwinkern der Hinweis, dass sich die Natur selbstverständlich nicht an solche Regeln halten wird". Der Leitplankenkracher des grünen Ministerpräsidenten hat seinen Eindruck auf den grünen Verkehrsminister nicht verfehlt, wobei dieser aber seiner Politik auf dem Radweg untreu wird. Doch ein Holzweg? Wichtig für Fundamentalisten schwarzer Löcher und begriffsstutzige Vollpfosten noch dieser Hinweis: "In ganz Baden-Württemberg wurden deshalb mehr als 100 solcher Schilder aufgestellt. Sie sind aus Recycling-Material hergestellt. Nach Abschluss der Aktion sollen sie komplett recycelt und die Pfosten wiederverwendet werden. Doch zunächst werden die Schilder bis zum Spätherbst zu sehen sein". Aber auch Jugend forscht, diese Nachricht kommt aus Trossingen. Dort wurde, wie ein Bild dokumentiert, der bewegungslose Sport entdeckt: "Gymnasiasten setzen Zeichen für Sport im Schulalltag - Ein Zeichen für die Notwendigkeit von Bewegung, Sport und Spiel im schulischen Alltag haben die Gymnasiasten der Klassenstufen 5 bis 10 kürzlich gesetzt: Sie nahmen am bundesweiten Aktionstag der Deutschen Schulsportstiftung teil".  Zeichen setzen ist die Lieblingsbeschäftigung von Volkspädagogen unter den Gutmenschen. Spaichingen dagegen nimmt Abschied von christlicher Kultur und Politik, was sich ja längst herumgesprochen hat: "TA will Vorerst keine neue Christusfigur am Kreuzplatz", denn der gewesene Zimmermann als "Beton-Corpus soll restauriert werden...Kosten 870 Euro - und in der Folge soll darüber nachgedacht werden, ob nicht ein dauerhafterer Corpus, etwa als Bronze für 6500 Euro beziehungsweise eine Variante dazwischen, angestrebt werden soll". Wäre die Suche nach dem Supercorpus nicht Sache der Kirchen? Was sagen die zu "Jesus dazwischen", etwa m/w/div und mehr? Und was werden die Steuerzahler überall im Lande sagen, wenn sie nun den Spaichingern beim abermillionenteuren Jahrtausendprojekt, der Beseitigung von Dreck weiterhelfen sollen? "Zu viel Dreck aus der Kanalisation geht bei Starkregen direkt in die Bäche. Deshalb muss die Stadt zwei Regenüberläufe zu Regenüberlaufbecken ausbauen. Das kostet für das geplante RÜB Obere Wiesen auf dem hinteren Teil des Parkplatz des 'Action' 179 000 Euro und im Bereich der alten Hauptstraße neben der Teufelsinsel 439000 Euro. Allerdings werde mit Zuschüssen von 40 Prozent gerechnet.."  Wer rechnet schon mit sowas? Wieder ein schwarzes Loch mehr in der Landeskasse. An diesem Loch aber arbeitet die EUdSSR noch immer und kriegt nicht fertig, was einst Prinz Eugen und der Türkenlouis schafften und dem Halbmond zeigten, wo die Sonne scheint: "EU-Beitritt der Türkei in weiter Ferne - Brüssel sieht Rückschritte bei Demokratie und Justiz - Merkel möchte Beziehungen zu Ankara dennoch verbessern". Wann verbessert sie ihr Verhältnis zu Deutschland und den Deutschen? Bevor eine "Landeskorrespodentin" mit dem täglichen Nachtkrabb droht, denn ohne Corona ist alles nix - "Mehr Kontrolle und viele Appelle - Wie sich Baden-Württemberg gegen steigende Corona-Infektionszahlen wappnet", was ein Fake ist, denn von Kranken und Toten kann keine Rede sein, noch ein Wink aus dem Totenreich der schwarzen Löcher als komplette dritte Seite: "Keltische Geheimnisse en bloc - Bei der Heuneburg wurde eine komplette Begräbnisstätte geborgen - Archäologen wollen sie in Forschungsräumen untersuchen - Es sind gut 80 Tonnen, die zwei Schwerlastkräne am Dienstagnachmittag in die Höhe ziehen. Die Last ist ein komplett freigelegtes keltisches Holzkammergrab. Ganz langsam, zentimeterweise, verlässt es die Stelle, wo rund 2600 Jahre lang sein Platz war: der Kies in einer Donauniederung bei Herbertingen im östlichen Sigmaringer Landkreis". Von den Kelten, die nichts Schriftliches hinterlassen haben, keine Zeitung!, ist nur bekannt, dass nach ihnen die Römer kamen und dann die Alemannen, welche nun Totenruhe stören. Und die werden es auch nicht mehr lange machen, seit ihnen eingeredet wird, dass sie die Pest haben und sterblich sind. Wann gibt's hierfür den Nobelpreis?

Der mit dem Burzzi tanzt.

In zwei Spaichinger Konflikten platzen die Knoten
Zwei Konflikte zwischen Bürgern und der Stadt scheinen auf die Lösungs-Zielgerade einzubiegen: Der jahrelange, inzwischen auch gerichtlich ausgetragene Konflikt um die privaten, aber öffentlich gewidmeten Parkplätze auf dem Kreuzplatz und das Pflastern der Fläche um die Marktplatz-Apotheke mit dem einheitlichen Pflaster. In beiden Fällen scheinen die Verhandlungen mit dem neuen Bürgermeister Markus Hugger auf einem guten Weg...
(Schwäbische Zeitung. PiffPaff!  Fakt ist: Der "Streit" um die Parkplätze ist bereits vor Jahren gerichtlich entschieden worden gegen den Besetzer. Ob nun der Sohn wie der Vater - Recht bleibt Recht.  Fakt ist: Der neue Bürgermeister zögert mutmaßlich, Recht durchzusetzen. Ist das Handlungsfähigkeit? Kann er's nicht? Ist Spaichingen zu hoch für ihn? Lassen sich die Bürger alles gefallen?)

Tuttlinger Tauben-Schützer sehen das Fütterungsverbot als Tierquälerei an
Kontrolliertes Füttern könnte ein Großteil der Probleme lösen, so die Vorsitzende des Taubenvereis. Der Verein will auch Taubenschläge einrichten, wartet aber noch auf die Zustimmung des Gemeinderats.
(Schwäbische Zeitung. Von Natur halten die nichts?)

Konfis backen Brot für die Welt
„5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“: Am Samstag waren die Möhringer Konfirmanden zu Gast in der Bäckerei Fußnegger. Thema Kinderarmut: Oft drängt sie die Kinder und Jugendlichen auch aus allen Teilhabemöglichkeiten.
Tuttlingen
Arme Kinder fühlen Scham und spüren Ausgrenzung
Die Woche der Armut zeigt auf, dass viele Familien am Monatsende kaum mehr über die Runden kommen. Vor allem Kinder leiden darunter.
(Schwäbische Zeitung. Essen die Armen etwa Kuchen statt Brot?)

Immer müde und erschöpft: Betroffene will Kontaktgruppe gründen
In Tuttlingen soll eine neue Selbsthilfegruppe gegründet werden: Fatigue-Syndrom, eine Gruppe, deren Mitglieder unter einem anhaltenden Gefühl der körperlichen und/oder geistigen Erschöpfung leiden.
(Schwäbische Zeitung. Gähn.)

Wirtschafts-Strafkammer Landgericht Mannheim
Zwei Ex-Manager der Hess AG Villingen-Schwenningen angeklagt
Sie sollen Berichte über die Ertragslage ihres Unternehmens manipuliert und Banken und Anleger betrogen haben: Zwei Ex-Vorstände des ehemaligen Leuchten-Herstellers Hess AG in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) müssen sich seit Mittwoch vor dem Landgericht Mannheim verantworten. Überhöhte Erlös- und Ergebnis-Zahlen im Jahresabschluss 2011 und in den Konzern-Zwischenergebnissen 2012 sollen sie mit Blick auf den Börsengang des früheren Familien-Unternehmens im Oktober 2012 angegeben haben. Mit Scheinrechnungen als Hilfsmittel meinten die angeklagten Ex-Manager den Emissionspreis der Hess-Aktie in die Höhe treiben zu können, so die Staatsanwaltschaft. Ein weiterer angeklagter Manager soll in einem Fall in die Machenschaften verwickelt gewesen sein. Den beiden ehemaligen Vorständen wird außerdem Kreditbetrug bei drei Banken in Millionenhöhe vorgeworfen. Die Unternehmensgruppe wurde zerschlagen, nur das Kerngeschäft in Villingen-Schwenningen blieb erhalten. Es wird ein Mammutprozess: Die Große Wirtschafts-Strafkammer des Landgerichts Mannheim hat bis Ende März 2021 mehr als 30 Verhandlungstage angesetzt. Den großen zeitlichen Abstand zwischen den Taten und dem Prozess erklärt das Gericht mit vorrangigeren Fällen...
(swr.de. Leben die noch?)

Verwaltungsgerichtshof hebt Betriebsverbot auf
Betreiberin aus Karlsruhe erfolgreich: Gericht kippt Schließung von Bordellen
Bordelle in Baden-Württemberg könnten bald wieder öffnen. Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof hob am Dienstag in Mannheim das wegen der Corona-Pandemie verhängte, vollständige Betriebsverbot auf.
(swr.de. Bumsfallera!)

Land ist Schlusslicht bei Krankenhausbetten pro Einwohner
(swr.de. Grün ist keine Krankheit!)

Entscheidung von Landesdatenschutzbeauftragten
Tübingen darf keine Liste über kriminelle Asylbewerber führen
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat die Entscheidung des Landesdatenschutzbeauftragten kritisiert, der Stadt zu verbieten, eine Liste mit kriminellen Asylbewerbern zu führen. So werde der Datenschutz zum „Täterschutz“, sagte Palmer. Es sei unverantwortlich, beispielsweise einen Sozialarbeiter nichtsahnend mit einem Messerstecher in einen Raum zu setzen.
(Junge Freiheit. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Warum ist ein "Messerstecher" im Land?)

Statistisches Landesamt
Mehr Baden-Württemberger von Armut gefährdet
Laut dem Statistischen Landesamt gelten 15,6 Prozent der Baden-Württemberger als armutsgefährdet. Die Zahl steigt – und es gibt Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
(Miba-Presse. Wie viel linksgrünen Sozialismus hätten die BW'ler denn noch gerne? Nun ist Kalkutta halt da. Ätsch, reingefallen! Es gibt gar keine Geschlechter.)

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NACHLESE
Unfreiwillige Selbstdarstellung
Die Unfehlbare und die Unbelehrbaren – Merkel zum 30. Jahrestag
Tomas Spahn hat sich das Interview der Bundeskanzlerin und die Rede des Bundespräsidenten zur Wiedervereinigung vor- und beide auseinander genommen. Zwischen den Plattitüden verstecken sich weitreichende Aussagen und schimmert ein fragwürdiges Selbstverständnis durch.
VON Tomas Spahn
Dreißig Jahre „Wiedervereinigung“, die keine gewesen ist, weil sie völkerrechtlich als Beitritt der Bundesländer eines Staates durch Selbstauflösung zu einem anderen Staat abgewickelt wurde, war wieder einmal Anlass für Sonntagsreden... Es ist bereits die damit einhergehende Attitüde einer Sonnenkönigin, die irritieren müsste, hätte sich Angela Merkel nicht schon längst als jemand präsentiert, gegen den die Machtfülle des Deutschen Kaisers vernachlässigbar ist und deren Gnadengewährung eben auch darin Ausdruck findet, dass Ihre Majestät die Kanzlerin sich zu nur einem einzigen Gespräch mit wohlgesonnenen Medienvertretern herablässt...So entlarvt sich dieses in gefälliger Kooperation mit einem willigen Redakteurskollektiv entstandene Interview als ein Kunstprodukt aufgesetzter Unehrlichkeit und geheuchelter Pseudoemotionalität. Ein bemerkenswertes Zeitdokument deshalb dennoch allemal, weil es unter einer Camouflage der Deklaration des Demokratischen eine zutiefst undemokratisch denkende Frau entlarvt.
(Tichys Einblick.Warum werden Merkel, Steinmeier und Ko. noch immer überhaupt zur Kenntnis genommen, anstatt Justitia die Überprüfung zahlloser mutmaßlicher Rechtsbrüche zu überlassen?)
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Bei Trump öffentlich, bei Merkel privat
Doppelte Standards: Deutsche Welle, Süddeutsche, Spiegel, ZEIT und so weiter
Von Redaktion
Merkel schonen, Trump jagen, bestimmt die Moral des politmedialen Komplexes. Sachliche Information wäre in beiden Fällen und bei allen öffentlichen Amtsträgern angesagt in einem Journalismus, der diese Bezeichnung verdient...Natürlich werden die Getroffenen gleich sagen, Trumps Corona und Merkels Zittern kann man nicht vergleichen. Das tun wir nicht. Wir vergleichen den Umgang mit der Frage, ob die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, wie es um die Gesundheit eines Regierungschefs steht. Unsere Meinung: Ja, die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu wissen, wie einsatzfähig, urteilsfähig und handlungsfähig ein Präsident der Republik USA und ein Kanzler der Bundesrepublik Deutschland ist. Doch die einst Leitmedien genannten verneinen das bei Merkel und instrumentalisieren es bei Trump. Doppelte Standards ersetzen gleiche Maßstäbe in allen Bereichen. Nicht zuletzt darum geht es auch im Kulturkampf im ganzen politischen Westen.
(Tichys Einblick. Dafür gibt es Gonzo mit Qualitätsjournalismus.)
Folgeschäden durch Sars-CoV-2:
Die Corona-Entgleisungen im Gehirn
Gestörte Empfindungen, tiefe Erschöpfung, Muskelzucken und Hirnentzündungen – die Pandemie-Erreger dringen in den Schädel ein und sind eine Gefahr für unser Gehirn. Doch offenbar sind sie dabei häufig gar nicht selbst die Zerstörer.
(faz.net. Es darf weiter gezittert werden?)

Deutsche NGOs verhaftet
Die Bundesregierung hat ihre Finger im Menschenschlepper-Spiel
Neue Entwicklung im Schlepper-Skandal: Verwicklung der Bundesregierung nachgewiesen, Gründe für das Schweigen der Mainstream-Medien aufgedeckt. Wie berichtet, hat die griechische Polizei auf Lesbos 33 Mitarbeiter vornehmlich deutscher NGOs verhaftet. Der Vorwurf der griechischen Behörden wiegt schwer: Menschenschlepperei und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Die deutschen Mainstream-Medien verschweigen den Skandal komplett.Das griechische Nachrichtenportal Ekathimerini hingegen berichtet ausführlich, dass der griechische Geheimdienst EYP bei der Operation „Alkmene“ zwei Migranten als Agenten an Bord eines Schlepperbootes eingeschleust hat, um die Arbeitsweise der NGO-Fähren zu dokumentieren. Die Agenten hätten belegt, wie die illegalen Schlepperboote die „Migranten-Hotline“ AlarmPhone rufen, um ihre Abholung an der griechischen Küstenwache vorbei zu organisieren. Die AlarmPhone Hotline ist Teil des Schleppernetzwerkes, das ihren Sitz im Berliner Mehringhof hat, zusammen mit den NGOs Mare Liberum, Sea Watch und der Forschungsgesellschaft Flucht & Migration. Die NGO Watch the Med/Alarmphone arbeitet mit NGOs zusammen, die über verschiedene Projekte seit 2015 mindestens 6,2 Millionen Euro von der EU bekommen haben.
Medien-Schweigen soll eigene Mitschuld kaschieren
Das seltsame Schweigen der deutschen Medien erklärt sich aus der Verwicklung deren führender Köpfe in den Skandal. Watch the Med wurde 2014 vom Eritreer Mussie Zerai als Partner der Berliner NGO Sea-Watch und dem Open Society Netzwerk in Italien gegründet. Zerai wurde in Italien im August 2017 wegen „Beihilfe zur Schlepperei“ verhaftet, nachdem die italienischen Behörden die Zusammenarbeit zwischen der deutschen NGO „Jugend rettet“ und illegalen Schleppern dokumentieren konnten. Die Schlepper-NGO „Jugend rettet“ wurde von Jugendpresse Deutschland und vielen deutschen Journalisten unterstützt, unter anderem vom damaligen ARD-Programmchef Volker Herres, Panorama-Redakteurin Anja Reschke, Stern-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges, der damaligen Zeit-Chefredakteure Moritz Müller-Wirth und Dr. Theo Sommer, der stellv. Vorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbandes, Kathrin Konyen, und Ex-Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert. 2017 hat die italienische Nachrichtengentur ANSA ein Video veröffentlicht, auf dem die Zusammenarbeit der NGO mit den Schleppern zu sehen ist. „Wir haben Beweise für Begegnungen zwischen Schleusern, die illegale Einwanderer zur ‚Iuventa‘ begleitet haben, und Mitgliedern der Besatzung“ von Jugend rettet e.V., sagte der Staatsanwalt Ambrogio Cartosio im sizilianischen Trapani 2017. „Die Beweise sind schwerwiegend.“ Die griechische Bundespolizei hat nun zum zweiten Mal dokumentiert, was bereits 2018 der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in seiner Strafanzeige gegen alle sieben deutsche NGOs, die im Mittelmeer operierten, feststellte: nämlich, dass die deutschen NGOs dort mit Schleppern zusammenarbeiten. Nun stellt sich die Frage nach der Mittäterschaft der deutschen Bundesregierung, wie auch der Staatsanwaltschaften. Denn die Strafanzeigen von Bystron haben zwar über 40 Abgeordnete des deutschen Bundestages unterstützt, doch die Staatsanwaltschaften lehnten weitere Ermittlungen unter fadenscheinigen Begründungen ab. Und es kam noch schlimmer: Seit der Entflaggung der „Sea-Watch 3“ und „Seefuchs“ durch die Niederlande 2019 und der Beschlagnahme durch italienische Behörden, fahren die Schlepper-Boote alle unter deutscher Flagge. Nachdem also alle bisherigen Länder den Schlepperschiffen wegen der offensichtlichen illegalen Tätigkeit die Zulassungen verweigerten, erteilte ihnen ausgerechnet das deutsche Verkehrsministerium die Zulassungen. Mit dabei: die in Sizilien festgesetzte „Sea Watch 4“, die „Alan Kurdi“, die „Mare Liberum“ auf Lesbos (die ehemalige „Sea Watch 1“), und sogar die „Louise Michel“ des britischen „Künstlers“ Banksy. Die deutsche Bundesregierung ist scheinbar der einzige Flaggenstaat, das dem Schleppergeschäft der NGOs noch wohlwollend gegenübersteht. „Diese NGOs machen keinen Hehl daraus, dass ihr Ziel nicht die Seenotrettung ist, sondern die Personenbeförderung von möglichst vielen illegalen Migranten nach Europa, wie die Schlepperin Pia Klemp dem Guardian freimütig gesagt hat. Die Tatsache, dass das Verkehrsministerium hier sehenden Auges den Kriminellen das Geschäft ermöglicht, macht die Bunderegierung zur Komplizin. Wir werden diese eklatanten Rechtsverstöße weiter konsequent verfolgen“, sagte Bystron zu PI-NEWS. Der AfD-Außenpolitiker hatte bereits einen Fall publik gemacht, bei dem die „Sea-Watch 3“ am 6.11.2017 eine laufende Rettungsaktion der libyschen Küstenwache störte und die bereits geretteten 130 Migranten verleitete, auf hoher See wieder ins Wasser zu springen. Dabei starben fünf Menschen, darunter zwei Kleinkinder. Der italienische TV-Sender „Rete 4“ hatte 2019 dokumentiert, wie libysche Schlepper mit deutschen NGOs die Überfahrt von illegalen Migranten nach Europa organisieren. In der Talkshow „La Quarta Repubblica“ packte ein 21-jähriger Libyer, der selbst erst vor wenigen Wochen auf dem Seeweg nach Italien kam, aus: *** Demnach werden die Überfahrten von Libyen nach Italien von libyschen Schleppern über geheime Facebook-Gruppen organisiert. Bestechungen an die libysche Polizei sorgen für freie Fahrt, die Abholung durch NGO-Boote ist ebenfalls vorher verabredet, so der 21-Jährige. Der Migrant nannte sogar den Namen des Schleppers: Lukman Zauari. Dieser habe ihm mehrmals bestätigt, mit Sea-Watch im direkten Kontakt zu stehen. Der Preis für die betreute Flucht: 1600 Euro.*** Der Sender nahm zur Überprüfung der Aussagen direkten Kontakt mit dem Schlepper auf. In dem aufgezeichneten Gespräch bestätigte der Schlepper, im direkten Kontakt mit den Besatzungen der NGO-Boote zu stehen, wie die Junge Freiheit berichtete: „Mit einem Lockvogel rufen die Journalisten an …. Dieser gibt sich als marokkanischer Migrant aus, der nach Italien überfahren will. Das Gespräch wird auf dem verschlüsselten Chatdienst Viber weitergeführt. „Die Überfahrt kostet 1.600 Euro“, meldet sich der Schlepper. Auf den Einwand des falschen Migranten, er sei sehr besorgt wegen der Überfahrt, wiegelt Lokman ab: „Ich bin ein seriöser und professioneller Mann. (…) Wir sind in Kontakt mit Sea-Watch, aber derzeit ist das Schiff, das unterwegs ist, von Open Arms.“ Der Lockvogel fragt nach: „Du bist also in Kontakt mit denen, und wenn etwas passiert, rufst du die an, um uns zu retten?“ „Ja ja, ich bin in Kontakt mit denen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Noch fünfzig Jahre weiter, dann wird man die Geschichte so verfälscht und umgedeutet haben, dass im Bewusstsein der Menschen ich der Staatschef der DDR gewesen bin und Erich Honecker der Vater der deutschen Einheit, dem es aufgrund des Widerstandes der Bonner Knechte des rheinischen Großkapitals nicht gelungen sei, das humane und wirtschaftlich erfolgreiche Modell des Sozialismus in ganz Deutschland durchzusetzen.
(Helmut Kohl)
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Verteidigung der freien Rede
Peter Hahne: Vergebliche Proteste von links gegen seine Rede
Von Redaktion
Wie soll man miteinander reden, wenn man nicht miteinander spricht? In Freiberg gerät Peter Hahne in den Fokus derjenigen, die Meinungsfreiheit zum Vorwand für Zensur umdrehen wollen. Doch die Stadt wehrt sich gegen die Bevormundung. Nun also auch Peter Hahne. Der Bannstrahl der selbsternannten Tugend- und Demokratie-Wächter trifft nicht nur Arnold Vaatz. Parallel zum „Skandal von Dresden“ gab es am Tag der Deutschen Einheit den „Eklat von Freiberg“. Jedenfalls, wenn man den Schlagzeilen der Presse glaubt. ...Wie bei Arnold Vaatz trommelte die Vereinigte Linke gegen den Redner, unterstützt von der Freien (!) Presse Chemnitz... Auf ihrer Facebook-Seite ereiferten sich die Grünen, dass Hahne „dem rechten Rand des politischen Spektrums“ angehöre und sich einer Polemik bediene, „die der AfD in nichts nachsteht.“ Die SPD wusste sogar zu berichten, dass Hahne mit seinen „theatralischen Auftritten Buchauflage macht“... Fazit nach Hahne (Freiberg) und Vaatz (Dresden): Der Korridor für freie Meinungsäußerung wird immer schmaler. Denn es kommt längst nicht mehr darauf an, was gesagt wird — entscheidend ist, wer was sagt. Und wer sich angegriffen, ja diskriminiert fühlt, und sei es durch die normale deutsche Sprache jenseits des Gender-Gagas. Peter Hahne zu Beginn seiner Rede: „Ich halte es mit Franz Josef Strauß: Everybodys darling is everybodys Rindvieh.“
(Tichys Einblick. Warum gehen die nicht raus, welche gegen Deutsche und Deutschland sind, wie es Strauß auch empfiehlt?)

Politisierung des Fußballs
DFB: Ein Sportverband im Sog der Political Correctness
Daß die Funktionärsebene des Deutschen Fußballbundes (DFB) ein Bollwerk politischer Korrektheit bildet, ist nicht neu. Seine gesellschaftliche Bedeutung kann dabei aber kaum überschätzt werden. Denn er ist der perfekte Erfüllungsgehilfe bundesdeutscher Funktionseliten, wenn es darum geht, „Klimagerechtigkeit“, „Antirassismus“ und Genderfeminismus im Volk zu verbreiten.
(Junge Freiheit. Der Sport ist schon immer Kriegsersatz.)

Urteil des EuGH
EU-Ausländer mit Schulkindern haben Anspruch auf Hartz IV
EU-Bürger auf Arbeitssuche haben in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen, falls ihre Kinder dort zu Schule gehen. Ein entsprechendes Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Dienstag gefällt. Anlaß war der Fall eines Polen, der seit 2013 mit seinen beiden Töchtern in Deutschland lebt.
(Junge Freiheit. Dafür hat dieses "Gericht" keinen Anspruch auf Mandat oder Kompetenz, denn es ist eine Behörde der EUdSSR.)

Ulrich Schödlbauer
Ergebenste Exzellenz. Wie die deutsche Universität ihren Ruf verspielt
Der Sommer 2020 wird, passend zum Infektionsgeschehen, als Sommer der kalten Füße in die Medizingeschichte eingehen. Ein bewahrenswertes Dokument fröhlicher Ergebenheitswissenschaft ist die „Stellungnahme“ des Dekans der Medizinischen Fakultät der Kieler Christian-Albrechts-Universität zur „SARS-CoV2-Infektion“, adressiert an die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein...Die Kieler Nachrichten, nicht direkt als rechtsversifftes Revoluzzerblatt berüchtigt, hatten zehn Tage zuvor das Professorenehepaar Reiß und Bhakdi interviewt, in dem letzteres die Thesen seines jüngst erschienenen Buchs über die Corona-Pandemie und ihre Handhabung durch die Politik (Corona Fehlalarm?) erläuterte. Das Buch ist ein Bestseller, alle Welt weiß darüber Bescheid, ...Warum distanziert sich der Dekan einer medizinischen Fakultät, übrigens ohne Angabe irgendwelcher wissenschaftshaltiger Gründe, von einem medizinischen Ratgeber, weil .. „die wissenschaftliche Sorgfalt medizinischer Forschung in Deutschland und international in Frage“ stelle, ..Nun ja, Frau Reiß residiert an der Hautklinik der Welt-Universität Kiel („Department of Dermatology and Allergology“), während ihr renommierter Gatte, wie bekannt, die Freuden eines Mainzer Emeritus genießt, also in puncto Disziplin und Drittmittelbeschaffung frei hat...
(achgut.com. Gehört nicht auch Bildung zur Bückware?)

Stefan Frank
Die Tagesschau und Trump: Vom Helfer zum Hallodri
Tagesschau.de schrieb doch tatsächlich etwas Positives über Donald Trump, weil der ein experimentelles Medikament einnahm und die Erfahrungen daraus weiteren Patienten von Nutzen sein könnten. Doch das Lob währte nur kurz, dann wurde der Vorspann geändert. Nun erscheint Trump als jemand, der sich leichtfertig irgendein Schlangenöl spritzen lässt.
(achgut.com. Nur bei Doktor Merkel liegen alle links richtig.)

Kreml-Kritiker Nawalny über den Alt-Kanzler
„Schröder ist ein Laufbursche Putins, der Mörder beschützt“
Exklusives Interview bei BILD
(bild.de. Darf er hier ungestraft pöbeln, was in Russland unerwünscht ist, nachdem ihm der deutsche Steuerzahler den Aufenthalt finanziert hat? Was erlauben Merkel!)

Sachsens Ministerpräsident diffamiert Pegida-Spaziergänger
Kretschmers „Ausschwitzen“-Lüge am Tag der Deutschen Einheit
Von SARAH GOLDMANN
Im März 2020 sprach der thüringische Fraktionsvorsitzende der AfD, Björn Höcke, davon, dass man seine Gegner ausschwitzen müsse. Gemeint ist, dass man wie in einer Sauna die inneren Verunreinigungen loswird, die man in einer ungesunden Umgebung aufnehmen muss. Auch wenn andere vorher den Ausdruck ebenfalls schon benutzt hatten, wollte man es bei Höcke als eine Verbalisierung des deutschen Vernichtungslagers in der Nazizeit missverstehen. Die politischen Gegner der AfD suchen bekanntlich wie unter einem Wahn stehend nach Belegen für ihre kruden Ideen, dass sie von Nazis umzingelt sind. Sie stürzten sich auf die Aussage und hinter den empört bewegten Gesichtern freute sich mancher, wie herrlich er sich jetzt empören konnte. Diese Grundhaltung mag auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer angetrieben haben, als er mit traurig-froher Miene endlich auch seine Nazis bekam (oder zu bekommen glaubte), mit denen er seine Rede zur deutschen Einheit anreichern konnte. Welch eine Gelegenheit: Pegida-Anhänger hätten am 28. September „ausschwitzen“ gerufen! Eine gefundene Gelegenheit, sich moralisch zu erheben und den bösen Gegner einmal mehr, jetzt aber endgültig, zu verteufeln. Wörtlich sagte er am 3. Oktober in seiner Rede im Sächsischen Landtag (im Video hier bei 11:27 min.). „Wir erleben allerdings auch seit einigen Jahren, und das hier bei jeder Landtagssitzung, dass es eine politische Gruppierung gibt, die in ganz besonderer Weise spaltet, die andere herabwürdigt, die die Eskalation vorantreibt. Und meine Damen und Herren, ich frage mich wirklich ernsthaft, wie einzelne Personen, deren Biographie man liest, und sich fragt: ‚Warum, warum stehen sie nicht auf, begehren auf, wenn wirklich bekennende Rechtsextremisten in der eigenen Partei, Höcke, Kalbitz, andere, ihr Unwesen treiben, nach Sachsen eingeladen werden, hier hofiert werden, wenn es einen Schulterschluss gibt mit einer Gruppe, die vergangenen Montag hier durch Dresden gelaufen ist [gemeint ist die 218. Pegida am 28.9.20] und skandiert hat: ‚Ausschwitzen, ausschwitzen!’“ Man sah es Kretschmann an, wie er die Worte langsam wählte und behutsam aussprach, nicht zu schrill, und es genoss, seine moralische Empörung maximal wirken zu sehen, der Moralische, der Gute.
Allein, die Sache hat einen Schönheitsfehler. Die Pegida-Demonstranten, die er anspricht, die am Montag zuvor durch Dresden liefen, riefen das gar nicht. Jeder mit durchschnittlich gereinigten Ohren kann das hören, und Experten würden erst recht keinen Zweifel daran lassen: Die Demonstranten riefen: „Ausmisten“. Ein geflügeltes Wort, das aus der griechischen Sagenwelt bekannt ist – die Augias-Ställe ausmisten – und von humanistisch gebildeten Bürgern bei passender Gelegenheit rhetorisch eingesetzt wird.So geschah es hier, nachzuhören im Livestream-Video der Demonstration ab Minute 59:28. Die Sprechchöre sind eindeutig, die infame Lüge des Ministerpräsidenten ist es auch. Die Frage, die bleibt, ist: Ist Kretschmann so ein unverfrorener Lump, dass er bewusst lügt, um des lieben Effekts willen oder ist er so naiv und gutgläubig, dass er Beratern vertraut, die dann ihrerseits gelogen haben dürften. Und eine zweite Frage sei auch noch erlaubt: Wird er sich bei denen entschuldigen, die er herabgewürdigt hat, die er versucht hat, durch faktisch falsche Tatsachenbehauptungen zu spalten?
(pi-news.net)

Corona aktuell
„Die Zeit der Geselligkeit ist vorbei. Jetzt ist einfach Abstand angesagt“
Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) hat die neuen Verschärfungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie verteidigt. Ab Samstag gelten in der Hauptstadt eine Sperrstunde und strengere Kontaktverbote für drinnen und draußen. „Das ist das Nachtleben in Berlin, was uns Probleme bereitet hat in den letzten Tagen und Wochen“, sagte Kalayci am Mittwochmorgen im RBB-Inforadio. Deswegen hätten sie gezielt Maßnahmen getroffen und gesagt, es sei Schluss damit, nachts Party zu machen.
(welt.de. Die gebürtige Türkin und Bankerin erklärt den Deutschen die Ungeselligkeit fremder Kulturen.)

Rechtsextremismus-Debatte
Kretschmann erteilt Studie über Rassismus in der Polizei Absage
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich gegen eine Studie über Rassismus in der Polizei ausgesprochen. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) kündigte unterdessen eine Studie über Rechtsextremismus in der Polizei an.
(Junge Freiheit. Die Linken und die Superlinken, die schon mit der SED hinken.)

Kein Blick nach vorn
Steinmeier zum Dreißigsten – Living in the past
Von Tomas Spahn
Tomas Spahn hat sich das Interview der Bundeskanzlerin und die Rede des Bundespräsidenten zur Wiedervereinigung vor- und beide auseinander genommen. Zwischen den Plattitüden verstecken sich weitreichende Aussagen und schimmert ein fragwürdiges Selbstverständnis durch...Dabei bewegte sich Steinmeier nicht nur im Gestern und Vorgestern, sondern trat in die Spuren der Flagellanten des Mittelalters: mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa!... für Steinmeier zählt nur das Negative. Deutsche Geschichte – eine permanente Abfolge des Unerträglichen...Steinmeier schreibt eine deutsche Geschichte, die seinem sozialistischen Weltbild entspringt. In der alles, was deutsch ist, schlecht, unmoralisch, verdammenswert gewesen ist. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes vaterlandslos – denn ihm ist alles zuwider, was mit dem deutschen Vaterland vor 1949 in Verbindung steht.
(Tichys Einblick. Der letzte rote Dino seiner Art. Der unerträglichste und ungebildeste Bundespräsident aller Zeiten, andere sind von selbst gegangen.)

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