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Gelesen

Wie viel Erkenntnis  liegt in einem Apfelbutzen? 

(tutut) - Es muss nicht der Nachtkrabb sein, der Frauen auf die Palme bringt, andere Länder haben auch ihre Spezialitäten: "Wollhandkrabbe erschreckt Frau in ihrer Wohnung - Eine 25 Zentimeter große Krabbe ist in Lauchringen (Kreis Waldshut) in eine Wohnung gekrabbelt. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag könnte das Tier, eine Chinesische Wollhandkrabbe, beim Lüften durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangt sein. Die Bewohnerin wählte wegen des ungebetenen Besuchs am Mittwochmorgen den Notruf. 'Mutig hatte sie dem Tier einen Mülleimer übergestülpt, sodass sich ein fachkundiger Polizeibeamter vor Ort ein Bild von dem ,Gefangenen' machen konnte', hieß es". Das kommt davon, wenn für Corona gelüftet wird und ungebetene Exotik dies ausnutzt. Aber schlimmer geht immer. Erst hat ein verbeamteter Protestant in Oberschwaben die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland vom Jesuskind verbannt, da legt ein Chefredakteur leidartikelnd nach und schüttet ein jüdisches Kind sozusagen mit dem Bade aus: "Sonntagsreden genügen nicht - Er ist eine Geißel der Menschheit. Es gibt ihn in mannigfaltigen Schattierungen, mal leise in sorgsam gedrechselten, harmlos wirkenden Formulierungen, dann platt, laut und ekelerregend. Kein Kontinent und auch kein Land ist vor ihm sicher. Judenhass wird ignoriert, kleingeredet oder gar gefördert, wie es eben passt, weltweit". Warum denn drumherum geredet? Es ist die Krux der Religionen, dass es im Kampf um die reine Wahrheit nie beim vielbeschworenen Dialog bleibt. Heilige Bücher sind oft Dokumente des Unheiligen. Die Lesebrille, ein solider Schulbesuch und etwas Fort- und Weiterbildung könnten im Journalismus Wunder bewirken, wenn im Qualitätsjournalismus unter der Fahne von "christlicher Kultur und Politik" der Hammer herausgeholt wird: "Doch Kopfschütteln reicht nicht. Diese Demokratie muss eingedenk der deutschen Geschichte wehrhaft sein und nicht den Hauch einer pseudointellektuellen Grauzone zulassen. Juden müssen sich in Deutschland sicher fühlen. Alleine, dass so ein Satz nach Auschwitz überhaupt geschrieben werden muss, belegt ein Versagen. Rechtsextremisten, die heute unter AfD-Flagge in den Parlamenten sitzen, polemisieren und hantieren mit dem abscheulichen Begriff eines angeblichen Schuldkultes und wollen so die Erinnerungskultur an die Ermordeten und Drangsalierten desavouieren". Mit Verlaub, Herr Schreiber, die nationalen Sozialisten waren links! Und wieder sind es Sozialisten und Bolschewiken, welche in Politik und Medien ihr Werkzeug schärfen gegen Land und Leute. Dagegen hilft nur wacher Menschenverstand und nicht Geschwurbel wie "Corona-Leugner, die um Aufmerksamkeit heischend den fürchterlichen Judenstern verharmlosen, indem sie sich einen Davidstern mit 'ungeimpft'-Aufschrift an die Brust stecken, zeigen eines ganz offen: völlige Verblendung und eben ihren ganz persönlichen Antisemitismus".  Waren es nicht auch gute Christenmenschen, die Juden nach Habe und Leben trachteten? Hitler ist bis heute nicht exkommuniziert worden, "Mein Kampf" stand nie auf dem römischen Index.  So kann sich einer leicht mal vergaloppieren. Soll Israel den Stern von seiner Flagge entfernen und Deutschland seine in die Ecke pfeffern? "Ein Jahr danach - Eine neue Tür erhielt die Synagoge in Halle an der Saale bereits im Juli, doch was hat sich politisch im Jahr nach dem Anschlag auf das jüdische Gotteshaus getan? Ein jährlicher Aktionstag soll künftig immer am 9. Oktober, dem Datum des Anschlags, für Solidarität werben". Eine Schönschreibübung mitten drin im Sozialismus. Fortsetzung Seite 4: "Mit Geld und Polizei gegen Antisemitismus - Nach dem Anschlag von Halle versprach die Politik mehr Sicherheit für Juden - Das hat sich seither getan?" Was ist mit Deutschland und den Deutschen, weiß ein Chefredakteur auch was, oder nur ein "Antisemitismusbeauftragter des Bundes" oder ein "Südwest-Innenminister Thomas Strobl (CDU)", der " erklärte, Baden-Württemberg habe nach dem Anschlag umgehend eine siebenstellige Summe für die Sicherheit von jüdischen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. 'Wir stellen uns mit allen Mitteln konsequent gegen Extremismus, Rassismus und Antisemitismus', sagte Strobl der 'Schwäbischen Zeitung'“. Um was geht es? Wikipedia: "Der Rechtsextremist Stephan Balliet versuchte, in die Synagoge im Paulusviertel einzudringen, um dort versammelte Personen zu töten. Nachdem ihm dies auch mit Waffengewalt nicht gelungen war, erschoss er vor dem Gebäude eine Passantin und kurz darauf den Gast eines Döner-Imbisses. Auf seiner Flucht verletzte er zwei Personen durch Schüsse und wurde schließlich von zwei Streifenbeamten festgenommen". Und weiter: "Am 9. Oktober 2019 kritisierte der Gemeindevorsteher Max Privorozki, die Polizei sei nach seinem klaren Notruf zu spät vor Ort eingetroffen. Zudem habe sich die Gemeinde mehrfach für jüdische Einrichtungen in Sachsen-Anhalt Polizeischutz wie in Großstädten üblich gewünscht. 'Aber uns wurde immer gesagt: Alles ist wunderbar, alles ist super, alles ok'". Was war eigentlich am Breitscheidplatz in Berlin? 12 Tote, 50 Verletzte, der Terrorist ein nicht unbekannter islamischer "Gefährder", der vorherim Gefängmnis in Ravensburg saß und freigelassen wurde. Warum ist das bis heute kein Thema in Baden-Württemberg? Könnte sich lohnen, zumal auch mit Blick auf Antijudaismus und Antichristianismus. Nur so als kleine Gedächtnisstütze. Denn Bildung tut Not in diesem Land! Früher konnten Kinder meist bei der Einschulung Lesen und Schreiben, mehr oder weniger, heute wird sowas in Spaichingen zur Schlagzeile: "Lesen soll Fünftklässler stark machen - Projekt der Realschule - Lesemappen sollen die Fähigkeit stärken, Texte zu lesen und zu verstehen". Wie ist das zu verstehen, wenn niemand mehr glaubt, was Politik sein soll: "Seehofer glaubt an Einigung -Innenminister zuversichtlich in Sachen EU-Asylreform". Jeder lese das Grundgesetz und die Internationale Flüchtlingskonvention und Strafgesetze, dann weiß er, was in diesem Land schiefläuft. Die EU ist kein Land. Und schon gar kein Rechtsstaat, denn der kann es sich normalerweise nicht leisten, zur Wahl "Spitzenkandidaten" antreten zu lassen und die Gewinnerin dann aus dem Hut zu zaubern. Sowas geht nur ohne Parlamente, wie beispielsweise dies, was gar nicht ihr Ding und im Grundgesetz unbekannt ist: "Merkel lädt zum Großstadt-Krisengipfel - Regierung warnt vor Kontrollverlust - Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt rapide". Fakes, Fakes, Fakes. Wann wird mal wieder eine Frucht vom Baum der Erkenntnis gepflückt, nicht so, wie zwei Schreiberinnen ausbreiten - "In diesem Jahr hatte die Stadt Spaichingen die Bäume auf drei städtischen Flächen gekennzeichnet: Sie durften von Privatleuten abgeerntet werden - eine Aktion, die sehr gut ankam, wie Larissa Menssen von der Stadtverwaltung berichtet. Es war nicht die erste Aktion in Spaichingen, die das Obst zum Verbraucher gebracht hat. Doch auch anderswo in unserer Region stehen die Früchtchen gerade im Fokus". Nicht im Focus, aber im Lokalblatt droht der Nachtkrabb: "'Menschen sind oft wahnsinnig verunsichert' - Der Freiburger Infektiologe Winfried Kern über Langzeitfolgen einer Corona-Erkrankung". Da hilft wohl nur noch der Selbstmord vor dem Tod. Oder die Bibel: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Um mit einem jüdischen Sprichwort zu enden: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!" Wäre das nicht was für Qualitätsajournalisten? Oder diese Nachricht aus einem christlichen Land, von BILD: "BILD-Reporter an Armenien-Front  - Kirche in Trümmer gebombt - Bei zweitem Angriff wurden Journalisten verletzt – einer kämpft um sein Leben - Es war ein Symbol für die Menschen in Karabach, ein Ort des Glaubens und der Geschichte: Die bekannteste Kirche des Landes in Shushi ist bei einem Angriff der aserbaidschanischen Armee  in Teilen zerstört worden!...Nachdem BILD vor Ort war, kam es erneut zu Angriffen auf die Kirche. Laut lokalen Medien befanden sich während diesen 10 Menschen in der Kirche. Darunter waren auch drei Journalisten, die laut lokalen Behörden verletzt wurden. ..Mit dem Angriff auf die historische Kirche ist endgültig klar: Die aserbaidschanische Armee beschießt NICHT ausschließlich militärische Stellungen! Die Kirche spielte schon in vergangenen Kriegen in Karabach eine Rolle, wurde aber nie zerstört....CDU-Politiker fordert Sanktionen gegen Aserbaidschan - Albert Weiler (54), CDU-Abgeordneter im Bundestag, ist entsetzt über diesen Angriff – und fordert Konsequenzen! Bei der Kirche handele es sich um einen isoliert stehenden Pilgerort. 'Den kann man gar nicht aus Versehen beschießen', sagt er BILD. Und weiter: 'Ich verurteile dieses Verbrechen auf das Schärfste – die Zerstörung von Gotteshäusern ist eine Barbarei und ein Kriegsverbrechen', sagt er....Weiler weiter: 'Als CDU/CSU müssen wir gegen derartige Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole hart und konsequent vorgehen'...Türkei schickt syrische Kämpfer an die Front ... Die Türkei hat nach Angaben von syrischen Aktivisten Rebellen aus dem Bürgerkriegsland für den Einsatz im Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan rekrutiert. Die Männer ließen sich aus finanziellen Gründen anheuern, berichtete ein Aktivist gegenüber der Nachrichtenagentur dpa... " Ist die islamische Türkei nicht noch immer in der Nato, verhandelt die EU nicht noch immer über einen Beitritt?

Corona-Ausbruch: Landkreis „kurz vor kritischer Phase“
Durch die massenhafte Ansteckung bei einer Hochzeitsfeier könnte bald das gesellschaftliche Leben eingeschränkt werden. Bei den Testkapazitäten und dem Klinikum hat das Landratsamt wenig Sorgen..„Wir sind kurz vor der kritischen Phase“, sagt Landrat Stefan Bär. Bereits am Dienstag wird mit den Bürgermeistern darüber beraten...'Wegen der Feier haben wir einen dramatischen Anstieg', erklärte Dr. Siegfried Eichin, Leiter des Gesundheitsamtes.So müsste jeder, der Kontaktperson sei und auf sein Testergebnis wartet, daheim bleiben. 'Die Personen zählen für uns als Verdachtsfall', sagte Bär". Und Eichin macht deutlich: „Das Virus hat nichts von seiner Bösartigkeit verloren und muss ernst genommen werden.“ Deshalb sei die Einhaltung der AHA-Regeln – Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen – zusammen mit dem notwendigen Lüften in Herbst und Winter umso wichtiger.
(Schwäbische Zeitung. Nachricht von Sam aus dem Reich der Ahnungslosen. OHO! OHO! OHO! Bär weisse Bescheid. Spahndemie ohne Kranke und Tote? Wie verrückt ist das denn: Jetzt auch virtuelle Pest! Ist dieser Landrat mit seinen Bürgermeistern nicht schon lange in einer kritischen Phase?Kannitverstan! Gegen die böse Grippe aber hat Corona nichts zu bestellen im Reich des Bösen.  Komisch, dass sie in der Vergangenheit nie durchgedreht sind und ihnen auch nicht aufgefallen ist, dass die ganze Impferei jedes Jahr Zehntausende Tote nicht verhindert hat.)

Freiburg: 20-jähriger Libanese stirbt nach Messerstecherei
Was der swr verschweigt, für den sind tödliche Messerstechereien in Freiburg, eine der Kriminalitätshauptstädte Baden-Württembergs, offenbar einheimische Normalität, kündigt das Polizeipräsidium Freiburg wie eine beiläufige Banalität an, rückt dann aber im Text doch noch mit Fakten der Täterherkunft raus, denn irgendwie lassen sich die nicht allzulange verschweigen, denn der echte Schwarzwälder langt mit dem Messer nach dem Schinken. Also meldet die Polizei nach dem Titel "Auseinandersetzung mit Messer - Beteiligter verstorben" unter "Freiburg (ots) - In der Nacht auf Freitag, 09.10.2020, wurde gegen 03:15 Uhr von einem Zeugen gemeldet, dass er soeben im Bereich der Niemensstraße eine Auseinandersetzung mehrerer Personen beobachtet habe. Es sei zu einem Gerangel gekommen, in deren Verlauf eine Person zu Boden ging. Die anderen Personen seien daraufhin geflüchtet.
Der durch Messerstiche verletzte 20-jährige Mann libanesischer Staatsangehörigkeit aus Freiburg erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Zwei der drei Geflüchteten konnten zwischenzeitlich festgenommen werden. Hierbei handelt es sich um einen 23-jährigen Mann deutsch-libanesischer Staatsangehörigkeit, der selbst eine Stichverletzung am Oberschenkel aufweist. Zudem um einen 22jährigen Mann deutscher Staatsangehörigkeit...

Steigende Zahlen in Baden-Württemberg
Ministerpräsident Kretschmann spricht zur aktuellen Corona-Lage
(swr.de. Und nun alle das "Steigerlied"! Zahlen müssen andere.)

"Leben teilen" - das Motto des Katholikentags 2022
(swr.de. Halbtot ist bald ganz tot.)

Rassismus-Debatte
Ulmer „Sternsinger“: Kinder sollen sich nicht mehr schwarz schminken
Die Ulmer Regionalstelle des katholischen Kindermissionswerks „Sternsinger“ hat sich gegen die traditionelle Melchior-Kostümierung mit schwarz geschminktem Gesicht ausgesprochen. Die „Gleichsetzung von Hautfarbe und Herkunft“ sei heute nicht mehr zutreffend.
(Junge Freiheit. Bunt ist Grau unterm Regenbogen. Oder so. Wie halt Merkels Gäste aus Afrika.)

Schmeißen die Afrikaner jetzt die Weißen aus ihren Krippen raus?

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NACHLESE
Hunderttausende Wohnungslose und der Platz für mehr Flüchtlinge in Deutschland
Auf der einen Seite wird – auch im Zusammenhang mit dem Camp Moria auf Lesbos – gefordert, mehr Flüchtlinge/Migranten in Deutschland aufzunehmen. Und dann ist von Hunderttausenden Wohnungslosen die Rede. Aber wer sind die eigentlich?
VON Alexander Wallasch
...Obdachlose haben kein Dach über dem Kopf, Wohnungslose haben zwar keine Wohnung, sind aber regelmäßig, wechselnd oder sporadisch in Notunterkünften wie beispielsweise der „Kältehilfe“ untergebracht. Wohnungslose sind teilweise auch ordnungsrechtlich untergebracht durch die Kommunen oder durch die freien Träger der Wohlfahrtspflege... Tatsächlich sind der überwiegende Teil dieser Wohnungslosen laut BAG für 2018 „wohnungslose anerkannte Geflüchtete“. Nämlich 441.000 Personen, was gegenüber 2017 eine Steigerung von fast 6 Prozent bedeutete...Die Statistik explodiert mit dem Beginn der Massenzwanderung deutlich erkennbar in einer nun zusätzlichen Größe der „wohnungslosen anerkannten Geflüchteten“. Tatsächlich hat sich die Zahl der Wohnungslosen von 2015 auf 2016 mehr als verdoppelt auf 858.000 Personen. Davon 436.000 zugewanderte Migranten/Geflüchtete. Also Menschen, die in Sammelunterkünften usw. untergebracht waren und dementsprechend zwar nicht als obdachlos, aber als wohnungslos gezählt werden...
(Tichys Einblick. Wer Kalkutta aufnimmt, wird Kalkutta.)
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Doppelte Standards beim Konsumgiganten
BLM-Unterstützer Procter & Gamble investiert in Erdogan-Türkei
Von KONSTANTIN
So viel Doppelmoral war selten. Der Konsumgigant Procter & Gamble (P&G) konnte die Black Lives Matter-Bewegung gar nicht schnell genug unterstützen. P&G erstellte einen eigenen Spot, in dem suggeriert wird, Weiße seien in den USA grundsätzlich mächtig und Schwarze unterdrückt. Gleichzeitig investieren diese Moralapostel munter in der Türkei. Redefreiheit, Pressefreiheit, Anerkennung des Völkermords an den Armeniern, Religionsfreiheit, spielen plötzlich keine Rolle mehr. Der türkische Industrieminister Mustafa Varank konnte bei einem Besuch der P&G-Fabrik in Kocaeli Anfang September seine Freude kaum in Worte packen. Der Konzern hat nach eigenen Angaben im letzten Jahrzehnt nicht nur 238 Millionen US$ in das Erdogan-Reich investiert, sondern greift auch vermehrt auf türkische Produkte in seinen Produktionslinien zurück. Sehr zur Freude von Varank und sicherlich auch von Recep Tayyip Erdogan. Denn die Türkei braucht gute Schlagzeilen und Investitionen für frische Devisen. Die militärischen Eingriffe in Syrien, Irak, Libyen und die Besetzung von EU-Territorium in Nord-Zypern kosten Geld. Als neuestes Abenteuer hat Erdogan den Süd-Kaukasus erwählt. Nach übereinstimmenden Berichten kämpfen dort von der Türkei bezahlte syrische IS-Kämpfer gegen die indigenen armenischen Bewohner. Die Söldner nehmen allerdings keine weiche türkische Lira, sondern nur harte Dollar. Diese müssen über Direkt-Investitionen und Exporte rangeschafft werden, womit wir wieder bei Procter & Gamble wären. Procter & Gamble – war da nicht was? Genau, das ist der Konzern, der nach dem Tod von George Floyd eine umstrittene Werbekampagne gestartet hat. In der Werbung werden weiße Amerikaner auf emotionale Weise angesprochen. Tenor: es reicht nicht, gegen Rassismus zu sein, sondern man muss aktiv gegen systemische Ungerechtigkeit aufstehen. Der Clip suggeriert: Wer nicht sofort handelt, macht sich schuldig. Schuldig an was? Das Video bezieht sich auf das Amerika aus dem Jahre 2020, nicht 1820. Es gibt in den USA keine schwarzen Plantagenarbeiter in Ketten und keine Sklaverei mehr. Die westliche Zivilisation hat dieses Verbrechen im Gegensatz zur islamischen Zivilisation aus eigenem Antrieb überwunden und abgeschafft. Was es noch gibt, sind im Vergleich zur deutschen Polizei sehr robust, manchmal brutal vorgehende Sicherheitskräfte. Dabei kommen immer wieder auch Unschuldige zu Schaden. Übrigens sowohl Weiße als auch Schwarze. Für P&G Amerika reichte der Fall Floyd jedoch aus, eine Generalanklage gegen das „Weiße Amerika“ zu verfassen. Ähnliche Kampagnen von P&G in der Türkei sind dagegen unbekannt. Wie wäre es mit einem Video zum Jahrestag des mutmaßlichen türkischen Völkermords an den Armeniern? Der Konzern könnte ein Video mit den armenischen Opfern zeigen und die türkische Öffentlichkeit zur Vergangenheitsaufarbeitung aufrufen. Das Motto könnte sein: Ihr habt die Wahl – wer schweigt, hat mitgemordet. P&G könnte natürlich auch die Unterdrückung von Christen in der Türkei thematisieren oder die Unterdrückung der Kurden. Hier würde sich ein TV-Beitrag in kurdischer Sprache anbieten, um auf die missachteten Rechte dieser Minderheit einzugehen. Die Pressefreiheit wäre auch ein sinnvolles Betätigungsfeld. Dabei sind die Missstände in der Türkei unumstritten und die Auswahl an tatsächlichen Ungerechtigkeiten riesig. Einfach riesig ist auch die Auswahl an Procter & Gamble-Produkten in deutschen Supermärkten. Pampers, Ariel, Lenor sind bekanntlich windelweich. Da kann man keine harte Kante gegen Erdogan erwarten. Aber wussten Sie auch, dass Braun, Gilette, Head & Shoulders und Meister Propper offensichtlich mit BLM sympathisieren? Und selbst die Medizinprodukte von Wick gehören zur P&G-Familie. Das bleibt einem fast im Halse stecken. Wer auf Nummer Sicher gehen will und weder Erdogan noch BLM unterstutzen möchte, sollte daher auf solide Discounterprodukte ausweichen. Da spart man nicht nur Geld, sondern beruhigt auch sein Gewissen.
(pi-news.net)

Pandemie-Maßnahmen
EU-Kommission dringt auf Einführung von Corona-Ampel für Reiseverkehr in Europa
Die EU will endlich den Flickenteppich an Corona-Maßnahmen beseitigen. Eine einheitliche Regelung soll vor allem erneute kilometerlange Staus an den Grenzen verhindern...
(welt.de. Veitstanz 2020. Aber bitte im Sitzen gegen das Zittern. Nun wird dem Fass der Deckel mit Corona ins Gesicht geschlagen. Leser-Kommentar: "Man macht leicht den Fehler, die Unfähigkeit der Politik zu unterschätzen. Gerade bei der EU kommt man der Sache viel näher, wenn man überlegt, was vernünftig wäre und dann davon ausgeht, dass sie genau das Gegenteil machen".)

Chaim Noll
Stich ins Wespennest
Die Aktion der Musikerin Ana Agre, die auf Achgut.com thematisiert wurde, war ein Stich ins Wespennest. Sie traf den wunden Punkt einer grundsätzlichen Schwäche der deutschen Polizei gegenüber gewaltbereiten, aggressiven Muslimen und deren Anhängern. Dahinter stehen Angst vor negativen Medienberichten und ernüchternde Erlebnisse mit wankelmütigen Politikern und einer Justiz, die der Polizei nicht selten in den Rücken fällt.
(achgut.com. "Unrechtsstaat", Seehofer hat doch alles gesagt.)

Gerd Held
Deutschland in der Denkfalle (2): Die wahre Wirtschaftslage
Es vergeht gegenwärtig kein Tag, an dem nicht Hiobsbotschaften aus Kernbereichen der deutschen Industrie eintreffen. Die bisherige Basis der Wertschöpfung bricht weg, ohne dass ein auch nur annähernd gleichwertiger Ersatz in Aussicht wäre. Das hat wenig mit Strukturwandel zu tun – Ursache sind vielmehr ruinöse politisch-ideologische Vorgaben.
(achgut.com. Die dümmsten Kälber haben ihre Metzger gewählt.)

Nutzung fossiler Kraftstoffe besteuern
Bundestag beschließt höheren CO2-Preis
Der Bundestag hat am Donnerstag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und Grünen einen höheren als ursprünglich geplanten CO2-Preis beschlossen. Ab 2021 kostet der Verbrauch von Kohlenstoffdioxid im Verkehr oder für Gebäude 25 Euro pro Tonne. Ursprünglich hatte die Bundesregierung zehn Euro vorgesehen.
(Junge Freiheit. Dagegen hilft nur sofortiger Tod. Der Wald wird folgen, ohne CO2  ist er tot.)

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DAS WORT DES TAGES
Wer wird noch diese schwer beschädigten Ämter eines Bundespräsidenten, einer Bundeskanzlerin, eines Außenministers übernehmen wollen? Das ist langfristig gesehen eigentlich die übelste Folge: daß den Ämterm ihre Würde genommen wurde und wird.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick.)
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Wolfgang Schäuble hat's vorgesagt
Wie der EU-Pakt für Migration und Asyl in Szene gesetzt wird
UNO, EU und Berlin führen ein trickreiches Spiel über Bande auf - an Bürgern und nationalen Parlamenten vorbei. Die Befragung der Bürger wird versteckt. Denn: 749 Teilnehmern, die sich zu einem neuen Migrationspakt ablehnend äußerten, stehen ganze 42 zustimmende Antworten gegenüber.
VON Josef Kraus
...wieder mal ein Spiel über Bande zwischen UNO, EU-Parlament, EU-Kommission und Berlin! An der Bevölkerung und an den nationalen Parlamenten vorbei! Das Trickreiche war diesmal die Pseudo-Einbindung der Bevölkerung und ihrer zivilrechtlichen Organisationen. Damit sollte das Ganze einen pseudo-öffentlichen und pseudo-demokratischen Anstrich bekommen. Großzügig hatte man die entsprechende „Roadmap“ vom 30. Juli bis 27. August 2020 pseudo-öffentlich, also schön versteckt, zugänglich gemacht. Mitten in der Sommerpause! ....Wenn ganze 1.753 Bürger bzw. Organisationen aus einer EU-Gesamt-Bevölkerung von 441 Millionen überhaupt aktiv wahrnehmen, was sich in Brüssel abspielt, hat man in Brüssel natürlich leichtes Spiel. .. So also wird der EU-„Bürger“ und im besonderen der deutsche Steuerzahler hinter’s Licht geführt...
(Tichys Einblick. Der alte Mann und das Mehr, das er nie bekommen hat.)

Die linksradikalen Kräfte an den Schalthebeln der Macht hassen unsere Ordnungshüter
Die systematische Zerstörung der Polizei
Von STEFAN SCHUBERT
Aufrufe zur Denunziation von Kollegen, pauschale Rassismusdiffamierungen, Hausdurchsuchungen, Gesinnungsprüfungen, Berufsverbote, Suspendierungen und die vorsätzliche Zerstörung der gesellschaftlichen wie finanziellen Existenz. Die rund 300 000 Polizisten im Land kämpfen nicht nur gegen kriminelle arabische Clans, Unruhen durch Migrantenbanden wie in Stuttgart und Frankfurt sowie linksradikale Angriffe der Antifa, sondern sie sehen sich auch einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Hetzjagd von Politik und Medien ausgesetzt.Es tobt gegenwärtig eine Säuberungswelle bei der Polizei, die an die dunkelsten Stunden deutscher Geschichte erinnert.
Der Links-Staat befeuerte zuerst die aus den USA importierte Anti-Rassismus-Ideologie, um diese dann in perfider Weise zu instrumentalisieren. Denn bei dieser Kampagne geben längst linke Polizeihasser die Marschrichtung vor.Die »Black Lives Matter«-Hysterie wurde mithilfe der medialen Macht des Mainstreams auch in Deutschland durchgedrückt, obwohl diese in Amerika teilweise sogar terroristische Züge angenommen hat. Längst wütet – meist in von Demokraten regierten Städten, da hat Trump vollkommen recht – ein bewaffneter Mob von Linksextremisten und schwarzen Gewalttätern, die gezielt Weiße angreifen, niederschlagen und mit scharfen Waffen beschießen.Doch für die links-grünen Aktivist*innen in deutschen Redaktionsstuben scheinen das einkalkulierte und sogar gerechtfertigte Opfer zu sein. So bleibt eine Verurteilung dieser Gewalttaten oder auch nur eine breite Berichterstattung darüber weitestgehend aus. Die Meinungsmanipulierer sind ja auch viel zu sehr damit beschäftigt, deutsche Polizisten in den Kontext rechtsextremer Umsturzpläne zu rücken.
Polizist mit Handy wird zum Verdachtsfall hochgeschrieben
Dabei sind die ihnen vorgeworfenen Vergehen, im Angesicht der tatsächlichen Zustände im Land, geradezu lächerlich. Vielen Polizisten wird nur die Mitgliedschaft in internen WhatsApp-Gruppen des Kollegenkreises vorgeworfen, in denen, bitte halten Sie sich fest, auch »rechte Posts« weitergeleitet worden seien.Nun kennt jeder WhatsApp-Gruppen und ist sicherlich in einem Dutzend selbst Mitglied: Hobby, Familie, Urlaub, Reisen, Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten. Nahezu jede Arbeitsstelle verfügt zudem über eine oder mehrere dieser Gruppen, sei es zur Planung von wechselnden Schichten, um Urlaubstage und Krankmeldungen zu kommunizieren oder das nächste Feierabendbier im Kollegenkreis zu verabreden. Doch seitdem die Hobby-Polizeiexperten in den Mainstream-Medien WhatsApp-Gruppen auf eine Stufe mit der »Operation Walküre« ausgerufen haben, gilt offenbar jeder Polizist mit einem Handy als Verdachtsfall.Auf diese Polizeihass-Kampagne haben einige Journalisten und ihr linksradikales Milieu lange hingearbeitet.
Während gerade Gewalttaten von Migranten und Flüchtlingen gegen Polizisten meist verschwiegen werden, wird nun jeder WhatsApp-Post in Titelgeschichten als Skandal aufgeblasen. Dabei werden dann bewusst allgemeine und natürlich vollkommen legitime rechte Meinungen – wie und wer auch immer sich anmaßt das einzuordnen – auf eine Stufe gestellt mit rechtsextremen Inhalten. Doch selbst das Einstellen oder Teilen von rechtsextremen Bildern auf internen, privaten Gruppen stellt in den meisten Fällen keine Straftat dar, weil es unter die Meinungsfreiheit fällt. Zudem ist es juristisch sehr umstritten, ob selbst ein strafrechtlicher Post juristisch zu sanktionieren sei, da der Tatbestand einer »öffentlichen Äußerung« fehlt.Rechtsanwalt Christoph Arnold aus Bonn, ein Experte in Sachen Polizeirecht, sagt dazu in der Welt: »Die Rechtsprechung ist da nicht einhellig bei der Frage, ob ein Beitrag in einer geschlossenen WhatsApp-Gruppe überhaupt eine öffentliche Äußerung darstellt.« Wer weiß zudem, wer alles Zugriff auf das Handy hatte? In der Dienststelle? In der Freizeit? In der Familie? Der tatsächliche Beweis einer individuellen Schuld dürfte in den allermeisten Fällen vor Gericht scheitern, wenn die Verfahren nicht schon vorher im Schriftverkehr eingestellt werden.
Verdachtsberichterstattung – deutsche Journalisten arbeiten wie die Stasi
Dazu gesellt sich eine Unart deutscher Journalisten, welche eher an Zersetzungskampagnen der Stasi erinnert – die Verdachtsberichterstattung. In Deutschland gelten Personen so lange als unschuldig, bis ihre Schuld bewiesen ist. Diese Unschuldsvermutung gilt auch für Menschen, die rechts von der CDU stehen, und auch für rechte Polizisten. Mainstream-Medien wie Spiegel, Zeit und ARD-Tagesschau machen jedoch mit reinen Verdachtsfällen seit Monaten Stimmung gegen die Polizei und drängen die Politik zu einem immer totalitärerem Vorgehen gegen die Staatsbürger in Uniform. Aufrufe zur Denunziation von Kollegen sind heute schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Gesinnungsüberprüfungen für alle Polizisten und Berufsverbote für »rechte« Polizisten, dies alles fordern deutsche Journalisten im Namen der guten Sache. Die Parallelen zu zwei Diktaturen auf deutschem Boden sind so offensichtlich, dass das aktuelle Buch des Autors, Vorsicht Diktatur!, auch in diesem Bereich eine erschreckende Aktualität aufweist.Die links-ideologisch motivierten Säuberungswellen der Polizei werden im Buch ausführlich belegt und analysiert. Ganz offen rühmt sich die Berliner Landesregierung sogar, dass deren Säuberungsaktionen innerhalb der obersten Kreise der Berliner Polizei bereits weitestgehend abgeschlossen sind. Anstatt Fachmänner und Experten sind nun ausnahmslos links-grüne Realitätsleugner für die Sicherheit der fast vier Millionen Berliner verantwortlich. Wie sich das auf die Sicherheitslage im Land auswirken wird, dürfte jedem selbstdenkenden Bürger bewusst sein. So war Hans-Georg Maaßen beileibe nicht das erste Opfer der Säuberungswelle in den Sicherheitsbehörden. Als erstes hochkarätiges Opfer ist der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) Gerhard Schindler zu nennen. Der international renommierte Experte wurde von Merkel mitten in der Flüchtlingskrise abserviert. Diese Tage erscheint nun das mit Spannung erwartete Buch Wer hat Angst vorm BND? von Gerhard Schindler.Die erste Version des Buches wurde durch die Intervention des Kanzleramtes verhindert, doch die überarbeitete Version konnte das Merkel-Amt nicht mehr stoppen.
Fakten belegen die haltlose Polizeihetze des Mainstreams
Ein Blick auf die Fakten entlarvt die perfide Verdachtsberichterstattung des Mainstreams. Es scheint, als ob kein Tag mehr vergeht, an dem die Bevölkerung nicht mit Schlagzeilen gegen die Polizei aufgehetzt wird. »Hunderte rechtsextreme Verdachtsfälle in Sicherheitsbehörden«, lautet der Titel eines dieses Schmierenjournalismus-Artikels im Spiegel.Wie wir wissen, ist ein Verdachtsfall bloß ein Verdachtsfall – mit ungewissem Ausgang. Dabei sind bereits 20 Prozent dieser Verdachtsfall-Verfahren wegen haltlosen Anschuldigungen inzwischen eingestellt worden. Viele weitere werden folgen. Nun existiert eine weitere belastbare Zahl, die die Links-Journalisten ihren Lesern jedoch nahezu allesamt verschweigen. 22 – so lautet diese Zahl. Gemäß dem Lagebericht aus dem Bundesinnenministerium, Seite 20, wurden seit Anfang 2017 bis zum März 2020 ganze 22 Polizisten als rechtsextrem enttarnt und überführt. Bei insgesamt rund 385 000 Beschäftigten in den Sicherheitsbehörden ergibt dies einen Prozentsatz von nicht einmal 0,01 Prozent.
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro
» Gerhard Schindler: Wer hat Angst vorm BND?, 256 Seiten, 22,00 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Wegen Verwendung bei Demonstrationen
Landtag in Nordrhein-Westfalen beschließt Reichskriegsflaggen-Verbot
Der nordrhein-westfälische Landtag hat ein Reichskriegsflaggen-Verbot beschlossen. Abgeordnete von CDU, FDP, SPD und Grüne stimmten am Donnerstag für einen gemeinsamen Antrag. Grund für das Verbot sei die Verwendung der Flagge durch Rechtsextreme.
(Junge Freiheit. Blockflötenkonzert.  Blöder geht's nicht. Dann ist Schwarz-Rot-Gold demnächst bald weg. Auf das deutsche Volk schwören sie ja auch nicht mehr.)

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