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Gelesen

Ein Prosit auf Friedrich Schiller, auch wenn er in Stuttgart amputiert   herumsteht, denn "Das Lied der Glocke" erklang in Weimar.

(tutut) - Es war schon einmal soweit, da musste ein Schwabe das Schwabenland verlassen, und in Weimar schrieb er "Das Lied der Glocke", kein Märchen, sondern ein deutsches Sittengemälde voller Wucht, kein Sonntags-, sondern ein Sturmläuten, heute möglicherweise ein Fall für den Verfassungsschutz.
Freyheit und Gleichheit! hört man schallen,
Der ruh’ge Bürger greift zur Wehr,
Die Straßen füllen sich, die Hallen,
Und Würgerbanden ziehn umher,
Da werden Weiber zu Hyänen
Und treiben mit Entsetzen Scherz,
Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
Zerreissen sie des Feindes Herz.
Nichts heiliges ist mehr, es lösen
Sich alle Bande frommer Scheu,
Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
Und alle Laster walten frey.
Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
Und grimmig ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Weh denen, die dem Ewigblinden
Des Lichtes Himmelsfackel leihn!
Sie leuchtet nicht, sie kann nur zünden
Und äschert Stadt’ und Länder ein.
Was hat sich Friedrich Schiller wohl bei diesem Gedicht gedacht? Das "Friedrich-Schiller-Archiv" in Weimar versucht zu beruhigen, so, wie es inzwschen von Pressekonferenzen bekannt ist, wenn wieder einmal eine Event-Party fröhlich ausartet: "'Das Lied von der Glocke' ist 1799 entstanden und ist Schillers klassischer Schaffensperiode zuordnen. Schiller bringt hierin zutiefst bürgerliche Werte zum Ausdruck: Hierzu gehört das Anerkennen von Sittlichkeit, Kultur und Natur. Zu den bürgerlichen Vorstellungen dieser Zeit gehören auch feste Rollenvorstellungen, insbesondere von Mann und Frau. In der Haltung zur Arbeit stellt Schiller den Glauben an die freie Selbstbestimmung dar. Insbesondere zeigt Schiller auch in diesem Gedicht der französischen Revolution, die blutige Anarchie mit sich brachte, die Schranken auf. Schiller als Anhänger des Naturrechts, stellt sich klar gegen derartige Eskalationen. Mit dem Gedicht zeigt er sich als friedliebender Mensch. Der Mensch soll sein Handeln human und sittlich-ideal gestalten, danach strebt er selber – nicht nur in seinen Werken. Wer so lebt, erfährt Harmonie und Seelenfrieden zwischen den persönlichen Neigungen und Pflichten sowie zwischen Gefühl und Verstand". Na dann, wer will das nicht? "Da werden Weiber zu Hyänen Und treiben mit Entsetzen Scherz". Gemach! "Mit Soldaten gegen Corona - Bundeswehr und RKI sollen Gesundheitsämter entlasten - Um die steigende Zahl von Corona-Neuinfektionen in deutschen Metropolen zu bremsen, soll die Bundeswehr die Städte bei der Nachverfolgung von Infektionsketten stärker unterstützen. Das vereinbarten die Oberbürgermeister der elf größten Städte und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag". Da werden Test zu Infektionen. Fakes. Nun können Gemeinderäte, die Vertreter der Bürger, ruhig weiterschlafen, so wie es das Volk von seinen Vertretern in Land, Bund und EUdSSR gewohnt ist."Baden-Württembergs Gemeindetagspräsident Roger Kehle forderte zudem den Einsatz von Mitarbeitern privater Sicherheitsdienste, um die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren - bundesweit und nicht nur in Großstädten. Er sagte der 'Schwäbischen Zeitung', der Vorschlag für einen 'Pakt für kommunale Ordnungsdienste' sei der Kanzlerin von den kommunalen Spitzenverbänden bereits unterbreitet worden". Knüppel aus dem Sack! Sollte sich da ein Schiller dichtend rühren, kommt er nicht einmal bis zur nächsten Kreisgrenze. Bleibt daheim! Wascht Euch die Hände in Merkels Unschuld in 2 Meter Abstand vom Wasserhahn und Maske auf! Immer schön auf die "Corona-Ampel"achten, die "Lebensmittel-Ampel kommt - Logo Nutri-Score soll mehr Klarheit in die Läden bringen". Nicht verpassen, denn sonst gibt es kein Happy-Happy. Wer den Sozialismus wählt, soll sich nicht so haben, dessen schlimmste Feinde waren schon immer die vier Jahreszeiten: "Wirte zittern vor dem Winter - Heizpilze und Wärmekissen lindern die Existenznot in der Gastronomie kaum - Hoffen auf Hilfen von Land und Bund". Der Steuerzahler soll's richten, ohne dass er ins Gasthaus geht. Das ist Dialektik. Nun kommt auch noch Pech dazu! Aber es rührt sich auch Leben. In Spaichingen. "Das Palliativ-Netz blickt auf ein spannendes Jahr zurück - Die Corona-Pandemie fordert die Pflegekräfte voll heraus". Da dreht sich anscheinend alles ums Geschäft und Geld, niemand aber sagt, was das Ganze auf Deutsch bedeutet. Deutsche Krebsgesellschaft: "Palliative Maßnahmen helfen dem Sterbenden, den Übergang so wenig angst- und schmerzvoll zu erleben wie möglich". Wie geht's nun weiter? Der "Betriebsseelsorger, Katholisches Dekanat Tuttlingen-Spaichingen",  weisse Bescheid: "Wirtschaft und Arbeit neu denken. "Bessere Arbeitsbedingungen, eine gerechtere Entlohnung und mehr Wertschätzung" will er. "Daran sollten sich die öffentlichen Arbeitgeber jetzt in der aktuellen Tarifrunde erinnern und ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen".Der kennt seinen Marx. Den Murks sieht er nicht? Na, da werden die Milliarden-Kirchen sicher gleich mit Gotteslohn beginnen. Vorher aber weiter Marsch in den linksgrünen Sozialismus. Mit von Königen befreiten Kamelen: "Zum anderen ist auch die Erkenntnis gewachsen, zukünftig anders und nachhaltiger zu wirtschaften. Endlich mit dem Klimaschutz Ernst zu machen. Ein 'Weiter so' darf es nicht geben, weil wir sonst den Ast absägen, auf dem wir sitzen. Orientierungshilfe für ein anderes Wirtschaften bietet die Katholische Soziallehre". Das glaubt er? Wer den kommunistischen Heilsversprechen folgte,  musste dranglauben. "Doch mit des Geschickes Mächten / Ist kein ew’ger Bund zu flechten, / Und das Unglück schreitet schnell". Schiller brauchte weder Priester noch Marx und auch nicht eine Kirche, die gerade den Katholikentag zum Sonntagsmärchen macht:  "Der nächste Katholikentag im Jahr 2022 in Stuttgart findet unter dem Leitwort 'leben teilen' statt. Damit soll das Teilen als Grundhaltung christlicher Weltverantwortung in den Mittelpunkt des Katholikentages gerückt werden, wie das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) am Freitag in Bonn mitteilte. Mit seinem Leitwort wolle der Katholikentag zudem ganz ausdrücklich an das Zeugnis des europäischen Heiligen Martin von Tours anknüpfen, der mit dem Armen seinen Mantel teilt und darin Christus begegnet". Der Martin, der als Bischof 20 000 Sklaven für sich schuften ließ und brutal die "Christianisierung" der gallischen "Heiden" vorantrieb, hatte für den Bettler nur einen halben Mantel übrig. Zahlen dürfen meist andere. Patron ist der Rottenburger Bischof Fürst.  Will der auch die Kirche teilen, wenn er sagt: "Seit meiner Ernennung zum Bischof im Jahr 2000 bin ich für einen Islamunterricht“? (Schwäbische Zeitung, 22.10.2019). Rabimmel, rabammel, rabumm.

Schächtversuch am Hauptbahnhof
Karlsruhe: Gambier schlitzt 22-Jährigem die Kehle auf
Von ALEX CRYSO
Deutschland ist vielfältig, Deutschland ist bunt und Deutschland wird jeden Tag in unterschiedlichster Form von neuen „ethnisch-vielfältigen Einzeltaten“ erschüttert.Das ist im SPD-regierten, antideutschen Karlsruhe längst nicht mehr anders. Am Mittwochmorgen setzte dort ein 32-jähriger Gambier einem Deutschen übel zu. Tatwaffe war eine Bierflasche, die der Afrikaner nicht nur zum Zuschlagen einsetzte, sondern auch um den Hals des Opfers damit aufzuschlitzen.Die Tat ereignete sich im Haltestellenbereich des Karlsruher Hauptbahnhofes. Dort schlug der Gambier mehrfach auf den Kopf des 22-Jährigen ein, bis die Flasche zerbrach. Im weiteren Verlauf der Attacke soll das Opfer massiv am Halsbereich verletzt worden sein. Der junge Mann überlebte glücklicherweise und wurde umgehend ins nächste Krankenhaus eingeliefert. Das afrikanische Goldstück wurde verhaftet und dem zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Die Ursache für den Streit wurde nicht genannt.Der Krieg gegen Deutsche ist längst auch in Karlsruhe und sehr effektiv am Laufen! Dort macht man sich aber auch mehr Sorgen um das Wohlergehen muslimischer Bereicherung als darum, dass diese Stadt selbst am helllichten Tag keine sichere mehr ist.
(pi-news.net)

Wovor Europa die Augen verschließt
Christenverfolgung: Apartheid in Äthiopien?
Von Gastautor Stephan Baier, Die Tagespost – Katholische Wochenzeitung
In der Provinz Oromia wurden Hunderte Christen brutal ermordet, Tausende vertrieben.
Mehrere Hundert einheimische Christen sind seit Ende Juni in Äthiopien brutal ermordet, Tausende vertrieben worden. Nach Angaben der überkonfessionellen christlichen Hilfsorganisation „Barnabas Fund“ wurden mehr als 500 Christen, darunter schwangere Frauen, Kinder und sogar ganze Familien, durch fanatische muslimische Oromo-Extremisten getötet...„Barnabas-Fund“ berichtet, dass Mitglieder der „Qeerroo“ (übersetzt: die Jugendlichen), einer Jugendorganisation der „Islamischen Front für die Befreiung von Oromia“, mit Gewehren, Macheten, Schwertern und Speeren Jagd auf Christen machten...Aus einem Land mit 110 Ethnien, 84 verschiedenen Sprachen und vier Religionen, in dem die Menschen über Jahrhunderte in friedlicher Koexistenz lebten, sei ein Land gemacht worden, „in dem jeder jedem nach dem Leben trachtet, und in dem jeder nur den Vorteil seiner eigenen Sippe und Ethnie sucht“, so Asserate, ein Großneffe des letzten Kaisers von Äthiopien, Haile Selassie (1892 bis 1975). Äthiopien sei das einzige Land Afrikas, in dem die „Rasse“ im Ausweis stehe...
(Tichys Einblick. Welcher von vier Religionen in Äthiopien laufen Politik, Staat und Kirchen in Deutschland nach? Noch Fragen?)

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NACHLESE
Kampf gegen Corona
Die stoische Hinnahme der Einschränkung fundamentaler Freiheitsrechte hat ein Ausmaß erreicht, das schockierend ist.Eine unselige Rolle spielt dabei eine Wissenschaftsgläubigkeit, die die offene Debatte gefährdet.
(welt.de. So bekloppt sind Stoiker nicht, denn die setzen auf Verstand und nicht auf Merkels Bauch. Offen bedeutet oft einfach nur: nicht ganz dicht. Den von sich selbst entfremdeten Deutschen könnten die Briten erklären, was Wissenschaft ist: Der wissenschaftliche Berater der britischen Regierung, Sir David King, Nomen wäre Omen zu Corona, hat im September 2007 den Entwurf eines "Universellen Ethikkodex für Wissenschaftler" vorgelegt. Die darin formulierten 7 Regeln für verantwortliches Forschen gelten u.a. als Reaktion auf eine Reihe von Skandalen, die das Vertrauen in die wissenschaftliche Forschung und ihre Vertreter erschüttert hatten, nicht zuletzt die gefälschten Klonstudien eines Koreaners. Das Regelwerk soll helfen, öffentliches Vertrauen zurückzugewinnen, Forscher an ihre Verantwortung zu erinnern und die Publikmachung von Fehlentwicklungen zu fördern. King hofft, dass sein Kodex bald für Forscher in aller Welt verbindlich wird. Sie sollten sich dazu verpflichten. Nebenbei: Würde dies nicht auch Experten wie Merkel, Spahn, Lauterbach, die Schar der Ministerpräsidenten und Bürgermeister entlasten und Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aus dem Kohlenkeller von Klima und CO2 befreien? Die 7 Regeln für Wissenschaftler gehen so:
"[1] fachliches Können und Sorgfalt zur Grundlage Ihres wissenschaftlichen Arbeitens zu machen und dafür zu sorgen, dass die eigenen Fertigkeiten und die von Mitarbeitern stets dem neuesten Stand entsprechen.
[2] Schritte zu unternehmen* um schlechte wissenschaftliche Praxis und Verstöße gegen die Professionalität zu verhindern sowie Interessenkonflikte offenzulegen.
[3] ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, inwiefern Forschung auf der Arbeit anderer aufbaut und diese zugleich beeinflusst, sowie die Rechte und den Ruf anderer zu respektieren.
[4] zu gewährleisten, dass die eigene Arbeit rechtmäßig und gerechtfertigt ist.
[5] etwaige negative nuswirxungen der eigenen Forschungsarbeit auf Menschen, Tiere und die Umwelt zu minimieren und ggf. stichhaltig zu begründen.
[6] danach zu streben, die Herausforderungen der Wissenschaft für die Gesellschaft zu diskutieren sowie die Hoffnungen und Bedenken anderer ernst zu nehmen.
7] andere nicht bewusst in Bezug auf wissenschaftliche Erkenntnisse irrezufuhren bzw. zu verhindern, dass andere irregeführt werden, sowie wissenschaftliche Fakten, Theorien oder Interpretationen ehrlich und genau darzustellen und zu prüfen". Eigentlich ganz einfach, warum nicht auf das ganze gesellschaftliche Treiben von Gruppen mit Absolutheitsanspruch ausweiten? Die Corona-Experten vom Bürgermeister über Landräte, Ministerpräsidenten bis hin zur Kanzlerin sind davon weit entfernt.)
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Jetzt neu in "Angela und die Bürgermeister".

72 Unionsabgeordnete schreiben Brandbrief an Brinkhaus
In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wächst der Unmut über den wirtschaftspolitischen Kurs der Partei in der Coronakrise.
(dts Nachrichtenagentur) - Wie "Bild" (Samstagausgabe) berichtet, fordern 72 Abgeordnete Fraktionschef Ralph Brinkhaus zu einem Kurswechsel und der Umsetzung eines "Belastungsmoratoriums" für Unternehmen und Beschäftigte auf. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten, die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Gitta Connemann und Carsten Linnemann sowie der Vorsitzende der Jungen Gruppe, Mark Hauptmann. In dem Schreiben verlangen die Unterzeichner, das Moratorium müsse "konsequent durchgesetzt werden". Es gehe angesichts der "ernsten Lage" darum, nicht zusätzlich zu belasten, "aber auch zu entlasten". Wenn Deutschland gut aus der Krise kommen wolle, brauche es eine handlungsfähige Wirtschaft und "keine dauerhaft subventionierten `VEBs`, die in erster Linie der Erfüllung staatlicher Allmachtsansprüche zu dienen haben", zitiert "Bild" aus dem Schreiben...
(dts Nachrichtenagentur. Briefe, die sich selbstverbrennen. Sowas macht Merkel nicht heiß. Auf sie als Ursache allen Übels kommen ihre Mitläufer nicht.)

Eugen Sorg
Die Demontage der Maskulinität
Traditionelle männliche Tugenden wie Risikobereitschaft, Mut, Stoizismus, Abenteuerlust oder Schmerzresistenz werden von feministischen Akademikerinnen als „toxische Männlichkeit“ verhöhnt. Wer will sich noch dem Drachen, wenn es darauf ankommt, entgegen stellen? Es gibt keine Helden mehr. Omar M. aus Mosul im Irak ist einer....Die Stadt am Ufer des Tigris war von den Kriegern des Islamischen Staates (IS) gestürmt worden, ohne auf ernsthaften Widerstand zu stoßen. Die Offiziere der Regierung hatten ihre Truppen im Stich gelassen und sich davon gemacht, die Mehrzahl der Bevölkerung war starr vor Schreck. Dem IS eilte der Ruf der Unbesiegbarkeit und der erbarmungslosen Grausamkeit voraus. Einer der fast drei Millionen Stadtbewohner war Omar Mohammed, damals 28, seit Kurzem Dozent für Geschichte an der Uni Mosul. Er ist Sunnit, wie die Eroberer der Stadt, aber religiöse Fakultätskollegen hatten seine Auffassungen schon früher als säkular kritisiert. Omar hätte Grund zu fliehen, aber er beschließt zu bleiben. Er will über das Leben unter der Herrschaft des IS berichten....Auf dem Blog, den er einrichtet, gibt er sich den Namen Mosul Eye, (Mosul Auge), als Avatar wählt er die assyrische Schutzgottheit Lamassu, einen geflügelten Stier. Es gibt viel zu berichten. Die Gotteskrieger machen sich unverzüglich daran, ihre harte Auslegung des islamischen Gesetzes rigoros durchzusetzen.... Sein Blog ist eine der wenigen unabhängigen Stimmen aus dem abgeschotteten Blutkalifat....(Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche)
(achgut.com. Und da haben sie wieder keinen passenden Friedensnobelpreisträger gefunden! Leserin-Kommentar: "Wir Frauen müssen uns fragen: warum erziehen wir unsere Söhne und Töchter nicht zu aufrichtigen Helden und Heldinnen? Warum jagen wir die feministisch, fast faschistisch handelnden Frauen nicht vom Acker? Warum lassen wir uns vorschreiben, was m/w/d ist? Wo ist unser gesunder Menschenverstand geblieben, wenn 'Parteivorständinnen' und sonstige Politikerinnen schon optisch Boshaftigkeit ausstrahlen? Das waren Fragen, die mir beim Lesen durch den Kopf gingen. Omar Mohammed verdient jegliche Unterstützung, um mit seinem Trauma fertig zu werden und unsere höchste Anerkennung für seinen heldenhaften Mut. Und wir Mütter dürfen ihn als Held unseren Söhnen und Töchtern vorstellen".)

Gerd Held
Deutschland in der Denkfalle (3): Alles muss raus
Die Fixierung der Aufmerksamkeit auf die „Coronakrise“ führt auch deshalb in die Irre, weil die kritische Lage der Wirtschaft auch auf Problemen beruht, die schon länger da waren und nun akut werden. Die Wirtschaft muss dringend von den Lasten und politischen Vorgaben befreit werden, die in einem allzu optimistischen Glauben an schnelle Produktivitäts-Fortschritte beschlossen wurden.
(achgut.com. Nun kann Rumpelstilzchen im Kanzleramt abtauchen unter Corona.)

Schweizer Missionarin in Mali von Terroristen getötet
Eine in Mali vor vier Jahren entführte Schweizerin ist von ihren Entführern umgebracht worden. Dies teilte das Außenministerium (Außendepartement EDA) am Freitagabend mit. Sie sei offenbar schon vor einem Monat von den Entführern getötet worden. Verantwortlich für die Tat sind offenbar Mitglieder eines Al-Kaida-Ablegers.
(kleinezeitung.at. Der Bundeswehr ist dabei nichts passiert?)

Das Grüne Loch strahlt
Von der Krümmung der Vernunft. Anmerkungen über das Schwarze Loch
Von Wolfgang Herles
Ein Schwarzes Loch ist überhaupt kein Loch. Ein Loch ist per definitionem leer. Wie verhält es sich mit dem Grünen Loch?...Grün ist zweifellos das neue Schwarz. Also noch einmal: Das Grüne Loch ist gar kein Loch, sondern das Gegenteil eines Lochs. Wie ein gigantischer Magnet zieht es alle Argumente an sich, und zwar so stark, dass nichts mehr entweichen kann, nicht einmal die Vernunft. Wie jeder Vergleich, hinkt auch dieser. Das Grüne Loch ist keineswegs unsichtbar. Es strahlt für seine Anhänger heller als tausend Sonnen. Sie beten es an wie einen Sonnengott. ...Zu erkennen sind Schwarze Löcher im Universum an der Krümmung des Raums, die sie verursachen. Dies trifft auch auf das Grüne Loch zu. Der Raum: Das sind die bewährten Koordinaten unseres Denkens: Ratio, Erkenntnis und Moral. Standen sie früher in einem klar erkennbaren Verhältnis zueinander, so krümmen sich Ratio und Wissen zunehmend unter der gewaltig zunehmenden Masse an Moral.
(Tichys Einblick. Erst aber frisst das Grün alle anderen.)

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DAS WORT DES TAGES
Nach wie vor kann ich es nicht fassen: Ich bin unter Androhung einer Strafe von 5.000 bis 25.000 Euronen gezwungen, in den (meistens weitläufigen, jede Art Abstand ermöglichenden) Fluren und Veranstaltungsräumen des Bundestags eine Maske zu tragen. Nebengrund: eine angebliche Pandemie. Hauptgrund: Demütigung. Disziplinierung. Dressur. Was kommt als nächstes? Auf allen Vieren gehen, damit die Aerosole in Bodennähe bleiben? Sonst zur Bewährung Masken nähen im Isolationsbetrieb?
(Michael Klonovsky, michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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Oha!

Sperrstunden und Verbote „mehr als fragwürdig“
„Pseudo-Gefahr“: Wirtschaft und Ärzte wettern gegen Chaos bei neuen Corona-Regeln
Beherbungsverbote, Sperrstunden, Alkoholverbote: Wirtschaftsverbände und Ärzte laufen Sturm gegen das uneinheitliche Vorgehen der Bundesländer bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Auch die Ärzteschaft meldet sich zu Wort: Der Regelungs-Wust sei „mehr als fragwürdig“.
(focus.de. Deutschland ist ein Irrenhaus.Und wer hat noch immer den Schlüssel?  Angela und die Bürgermeister. Dabei müssen die doch keinerlei Kpompetenz haben, um gewählt zu werden.)
Top-Virologe Drosten nennt Sterblichkeitsrate - die liegt weit weg vom RKI-Wert
Der Anteil derjenigen, die infolge einer Sars-CoV-2-Infektion sterben, liegt laut Virologe Christian Drosten bei rund einem Prozent. Damit geht seine Schätzung weg von der des RKI, das Institut meldete zuletzt 3,1 Prozent.
(focus.de. Und? Der Chef des RKI ist Tierarzt und der Spahndemie unterstellt.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Kreuzberg - In der grünen Herzkammer herrschen Zustände wie in einem Mafia-Dorf
Warum fragt eigentlich niemand die grüne Parteispitze, wie sie zum fortgesetzten Rechtsbruch in ihrem Vorzeigeviertel Berlin-Kreuzberg steht? Dass dort Zustände wie in einem Mafia-Dorf herrschen, sollte nicht nur die Grünen bekümmern. Angela Merkel hat jetzt immer zwei sterile Plastiktüten dabei, wie ich bei dem bekannten Merkelbeobachter der „Welt“, Robin Alexander, gelesen habe: eine Tüte, aus der sie mehrmals täglich eine frische Maske zieht, und eine zweite, in der sie die getragenen Masken entsorgt. Angeblich lässt sie auch jeden Türgriff desinfizieren, den sie berührt.
Wer Merkel trifft, sollte mehrere Meter Abstand halten
Es gibt ein Video, das Merkel bei einer Begegnung mit dem italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte zeigt. Man sieht darauf, wie er auf sie zutritt, um sie zu begrüßen, und sie erschreckt zurückweicht. Wer der Kanzlerin begegnet, sollte zwei Meter Abstand halten. Besser noch wären drei...Das ist die Bandbreite: Merkelsche Vorsicht und Trumpscher Heroismus. Die meisten Deutschen neigen in der Frage des Infektionsschutzes der Kanzlerin zu....Wer hätte gedacht, dass es auch mitten in Deutschland beim Umgang mit Corona ein Trump-Lager gibt. Und das ausgerechnet in einem Vorzeigequartier der linken Bewegung. Seit Wochen steigen die Zahlen in Berlin, kaum ein Bezirk ist so betroffen wie Friedrichshain-Kreuzberg.... Deshalb hilft nun die Bundeswehr bei der Kontaktverfolgung aus. Außer in Kreuzberg. ...Man wolle nicht, dass sich die Bürger an den Anblick von Soldaten gewöhnten. Das gebiete schon die Verantwortung vor der deutschen Geschichte. Der Zweite Weltkrieg als Begründung, weshalb man das Virus laufen lässt – das ist immerhin originell...Also, liebe Grünen-Berichterstatter: Beim nächsten Mal, wenn ihr dem wahnsinnig sympathischen Herrn Habeck oder der rasend netten Frau Baerbock begegnet, vielleicht auch eine Frage zu Berlin und den Zuständen in Kreuzberg. Ich bin sicher, die Auskunft, wie die Parteivorsitzenden zur Gesetzlosigkeit im grünen Vorzeigeviertel Friedrichshain-Kreuzberg stehen, interessiert sogar Wähler der Grünen.
(focus.de. Warum sollte sich jemand dafür interessieren, seit Drehhofer den Unrechtsstaat ausgerufen hat?)

Jahrestag des Anschlags von Halle
Kulturstaatsministerin fordert Pflichtbesuche von NS-Gedenkstätten für Polizisten
Anläßlich des Jahrestags des Anschlags von Halle hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gefordert, Lehrer, Polizisten und Bundeswehr-Offiziere zum Besuch von NS-Gedenkstätten zu verpflichten.
(Junge Freiheit. Sie hat zwar Geschwätzwissenschaften studiert, ist ledig und  Mitglied*in im ZK derDeutschen Katholiken. Warum empfiehlt sie das denen nicht? Wo ist die Kultur? Sie hat für die "Ehe für alle" gestimmt, ist für "Priesterinnen".  War da was in Halle? Selbstverständlich sollten Besuche im Freiheitsmuseum von Rastatt sein. Sie sollte damit beginnen. War sie auch schon auf dem Breitscheidplatz? Könnte Guido Wolf mitnehmen.)

Nach über zwanzigjähriger Mitgliedschaft
Berlins FDP verliert prominentestes Mitglied
Abgeordneter Marcel Luthe tritt aus: „keine liberale Partei mehr“
Mit dem Unternehmer Marcel Luthe verliert die ohnehin schwache Berliner FDP ihr bekanntestes Gesicht. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2016 holte er das höchste Erststimmenergebnis für die Freidemokraten.
VON Redaktion
..Mehrfach stellte er in Anfragen und einer Verfassungsklage die Sinnhaftigkeit der Berliner Corona-Bekämpfungsmaßnahmen in Frage. Er kritisierte sie als widersprüchlich, bürgerfern und schädlich für Klein- und Mittelständler...
(Tichys Einblick. Für wahre freie Demokraten gibt es keine Partei mehr, sondern nur verwehte Lindner-Düfte.)

Kassenarztchef wirft Robert-Koch-Institut „falschen Alarmismus“ vor
Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat Warnungen, die Corona-Pandemie gerate außer Kontrolle, auch angesichts steigender Neuinfektionen als irreführend kritisiert. „Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, das führt zu falschem Alarmismus“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). „Selbst 10.000 Infektionen täglich wären kein Drama, wenn nur einer von 1.000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten.“ Gassen reagierte damit auf Aussagen von Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, der am Donnerstag vor einem Kontrollverlust gewarnt hatte. Im Frühjahr habe es bei 4.000 Neuerkrankten täglich bis zu 150 Corona-Tote gegeben, erläuterte Gassen. „Das ist vorbei. Jetzt sind es einstellige Sterbezahlen. Solange das Verhältnis so bleibt, sind Neuinfektionen im fünfstelligen Bereich kaum relevant.“ Eine Überlastung des Gesundheitssystems sei auch in Herbst und Winter nicht abzusehen, sagte der Mediziner...
(welt.de. Sollte die Besorgnis nicht Merkel und Coronas Zeugen gelten, wie gesund sind die?)

 

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