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Bundespräsident Gustav Heinemann - das Freiheitsmuseum in Rastatt ist sein Werk

(tutut) - Es war keine Sternstunde. Aber sie hat einen Namen. Frank-Walter Steinmeier. Am 3. Oktober 2020 hat er Deutschland eingeschläfert. Kaum jemand hat es gemerkt. Nun ist es weg. Rad ab an der Achse der Bildungskatastrophe. Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht, und Wahrheit ist, was die Leute am Ende erzählen. Das neue Deutschland hat der Bundespräsident am Horizont mit dem Sonnenuntergang aufgehen lassen. Woher er das hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Oder wer war's sonst?  Auskunft des Bundespräsidialamtes: "An den beiden Amtssitzen, Schloss Bellevue in Berlin und Villa Hammerschmidt in Bonn, arbeiten insgesamt ca. 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundespräsidialamts". Unvorstellbar, das ein amerikanischer oder russischer oder französischer Präsident alle Wort der Schande über ihr eigenes Land wie Jauchekübel ausschütten. Selbst Massenmörder der Geschichte  kommen zu höchstem Ruhm in  von ihnen gemarterten Nationen. Und was hat er am Samstag, dem 3.Oktober, in einer an Überlüssigkeit nicht zu übertreffenden Rede gesagt,  welche keinen Sonntag  ehrt? "In diesem Jahr hat das Gedenken an die nationale Einheit ein doppeltes Gesicht. Es ist ein denkwürdiger Zufall, dass sich fast genau zum 30. Geburtstag der Wiedervereinigung auch die Gründung des ersten deutschen Nationalstaates vor 150 Jahren jährt. Dieser Zufall schärft unseren Blick. Denn wie gegensätzlich waren beide Ereignisse, wie verschieden die Idee, die ihnen zugrunde lag. Die nationale Einheit 1871 wurde erzwungen, mit Eisen und Blut, nach Kriegen mit unseren Nachbarn, gestützt auf preußische Dominanz, auf Militarismus und Nationalismus. Ich selbst war erst vor wenigen Tagen im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden – ein große, eine gute Ausstellung – und von der Decke, in einer Ecke des Saales, hingen an langen Fäden zahllose Kinderbücher aus jener Zeit. In ihnen, kleine Jungen, die kaum über die Tischkante gucken konnten, aber bereits stolz die Soldatenuniform tragen und begeistert die Kriegstrommel schlagen. Diese Glorifizierung des militanten Nationalismus, diese Verherrlichung des Krieges, des Heldentodes, selbst von Kindesbeinen an, das war der unselige Geist der damaligen Epoche. Es war ein kurzer Weg von der Gründung des Kaiserreiches bis zur Katastrophe des Ersten Weltkrieges". In welcher Schule hat dieser Salonsozi gefehlt, der Bundeskanzler werden wollte und nun als Trostpreis Bundespräsidentenreden hält. Muss das sein? Vermissst die jemand, sind sie die über 44 Millionen seines Haushalts wert? Da war kein ordentliches Geschichtsbuch mehr drin? Er packt seinen Schulranzen weiter aus: "Wie grundsätzlich verschieden war 1871 von 1990. Mit eiserner Hand wurde im Kaiserreich auch nach innen durchregiert. Katholiken, Sozialisten, Juden galten als 'Reichsfeinde', wurden verfolgt, ausgegrenzt, eingesperrt; Frauen von politischer Mitbestimmung ausgeschlossen. Heute leben wir in einem wiedervereinten Land, ohne zu erwarten, dass alle gleich sein müssen. 'Wir sind das Volk', das heißt doch: 'Wir alle sind das Volk': Bayern, Küstenbewohner, Ostdeutsche haben ihr eigenes Selbstbewusstsein. Landbewohner ticken anders als Städter. Christen, Muslime, Juden und Atheisten sind Teil unseres Landes. Ossis und Wessis gibt es weiterhin, aber diese Unterscheidung ist für viele längst nicht mehr die entscheidende. Durch das Zusammenwachsen von Ost und West, durch Zuwanderung und Integration ist unser Land in den letzten dreißig Jahren vielfältiger und unterschiedlicher geworden. Das friedliche Miteinander der vielen verschiedenen Menschen in unserem Land, dieses immer wieder zu organisieren, das ist die Aufgabe, vor der wir heute stehen. Eine Aufgabe, die, wie wir alle wissen, nicht immer einfach ist. Aber es ist eben Ausdruck der Freiheit, die dieses Land auszeichnet, für die so viele vor uns gekämpft haben, und ohne die wir nicht leben wollen". Hier müsste nun eine Kanzlerin einhaken und "unverzeihlich" sagen. Die weiß es aber nicht besser, allenfalls schlimmer, kommt sie doch aus einer in der Bundesrepublik verbotenen FDJ, während der Bundespräses sich einst in einer vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremen Ecke tummelte. Was ist nun zu seinem Gesagten zu sagen?  Setzen, 6! Nach französischer Kriegserklärung führte Preußen einen Eroberungskrieg? Juden waren keine Reichsfeinde, sondern wurden durch die  Reichsverfassung von 1871 gleichberechtigte Staatsbürger. Sie  waren in Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich, überall entstanden Synagogen. die meisten wurden von den linken nationalen Sozialisten zerstört, nicht zuletzt Luthers Spuren folgend.  Steinmeier und sein Hof scheinen außerhalb einer gebildeten Elite zu stehen. Frauen waren im Kaiserreich nicht ausgeschlossen, sondern durften ab 1908 in Parteien eintreten und dort Ämter übrtnehmen. Das aktive Wahlrecht  wurde 1918 eingeführt, wie in England, während  Französinnen dies ab 1944 genießen konnten. Die Sozialistengesetze erinnern an die heutigen Altparteien gegen die AfD.  Nun noch das Schlusswort dieses Bundespräsidenten auf  dem Marsch vorbei an deutscher Geschichte: "Wie geschichtslos müssen jene sein, die heute vor dem demokratisch gewählten Bundestag die schwarz-weiß-rote Flagge des Deutschen Reiches oder gar die Reichskriegsflagge schwenken! Die wollen einen anderen Staat, einen autoritären und aggressiv-ausgrenzenden Staat. Sie stellen sich in eine Tradition, die nicht für diese Republik steht, nicht für unsere Demokratie".  Was steht über dem Reichstag?  "Dem Deutschen Volke".  Steinmeier hat sich total verirrt, wenn er auch noch "Freiheitsbewegung",  "Hambacher Fest"  "Paulskirche" und "Weimarer Demokratie"  beschwört.  "Somewhere over the rainbow".  Offenbar hat niemand hingehört, denn sonst müsste ein Aufschrei  durch Deutschland gehen.  Aber die Sandmänner kommen und gehen. Welch ein Gegensatz zu Steinmeier ist ein anderer Sozi, Bundespräsident Gustav Heinemann, der 1974 im Rastatter Schloss das auf seine Initiatve entstandene Freiheitsmuseum einweihte. Der Urgroßvater und zwei seiner Brüder gehörten zu den Revolutionären der Jahre 1848/49. Einer der Brüder emigrierte nach der Niederschlagung des Aufstands in die Vereinigten Staaten. Der andere, Heinemanns Urgroßonkel Karl Walter, verteidigte im badischen Aufstand die Reichsverfassung. Schwer verwundet in der letzten Schlacht gegen Preußens Armee, erlag er seinen Verletzungen. Die Rede Heinemanns beginnt mit diesen Worten: "Man sagt gelegentlich, und ich habe es auch getan, die Geschichte werde vom Sieger geschrieben. Wahr daran ist, dass die deutsche Erhebung von 1848/49 wie so manche andere Freiheitsbewegung niedergeschlagen wurde, und wahr ist auch, dass sich die Sieger mit den Fürstenkronen und ihre Diener nach Kräften darum bemüht haben, das Bild der Erinnerung daran bis in die Geschichtsschulbücher hinein zu schmähen, zu verdunkeln, ja nach Möglichkeit ganz zu tilgen. Genau dies hat meine Bemühungen um ein ausgeglichenes Geschichtsbild angetrieben. Doch wer ist nun Sieger und wer Besiegter? Sind wirklich jene die Sieger, die damals die deutsche Einheit verhindert und die demokratischen Freiheitsrechte niedergeschossen haben? Haben nicht sie letztlich unser Land in Schande und schreckliche Zusammenbrüche geführt? Sind nicht am Ende doch sie die Verlierer und Sieger jene, die einst für das kämpften, was wir heute unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung nennen?" Seine Fragen sind heute ganz aktuell. Auf die Antworten dürfen die Deutschen nicht mehr allzu lange warten. Von einer Merkel und einem Steinmeier  sind sie nicht zu erwarten, es können nur falsche Antworten sein. Schon Heinemann erinnerte an ein deutsches Problem: "Dazu gehört natürlich auch die Frage nach den Ursachen des Scheiterns von so vielen Freiheitsbewegungen, nach den Kräften, die ihnen entgegenstanden, und nach deren Beweggründen.. Was, abgesehen vom Bauernkrieg um 1525, zunächst vereinzelt auftrat, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu einem machtvollen Strom, der eine Zeitlang die uralten Dämme der Herrschaft von wenigen überspülte. Wir denken an die deutschen Jakobiner, an die bürgerlichen Liberalen, an die radikalen Demokraten. Wir denken an die Studenten auf dem Wartburgfest 1817, an die Volksfeier auf dem Hambacher Schloß 1832, an das große Aufbegehren von 1848 und insbesondere von 1849“.  Von 1989 und nun 2020 konnte er, der 1976 fast 77-jährig starb,  noch nicht  wissen.

WER RETTET DAS HEILIGE DEUTSCHLAND? - EIN ABGRUND VON LANDESVERRAT
NUN DREHT DONA QUIJOTE GANZ DURCH
Frage der nationalen Sicherheit
Das Ökostrom-Privileg soll nun den Widerstand gegen jedes Windrad brechen
Die Energiewende stockt, der Ausbau von Windkrsaft kommt nicht voran.Deshalb hat die Bundesregierung ein neues Gesetz für erneuerbare Energien geschrieben. Es könnte weitreichende Konsequenzen fürden Bau von Windparks haben. Am 17. Juni traf sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Regierungschefs der Bundesländer. Man wurde sich einig, dass der Bau von Windkraft und anderen Produzenten erneuerbarer Energien „dringend beschleunigt werden soll“. „Alles müssen wir dafür tun, damit der Ausbau vorangeht“, sagte Merkel. Jetzt scheint deutlich zu werden, was gemeint war. Die Bundesregierung will die Nutzung von erneuerbaren Energien zu einer Frage der nationalen Sicherheit erheben, mit einem fragwürdigen neuen Gesetz.
(welt.de. Ist diese Frau noch bei Trost? Und dieses Land? Sie regiert hinter 16 Bergen mit Zwergen gegen das Grundgesetz und schafft Deutschland vollends ab.Wo sind die Parlamente? Einer, der schöne Schlösser baute, wurde für verrückt erklärt und ging ins Wasser. Wo sind das Volk und seine Vertreter? Es gibt keine erneuerbaren Energien. Selbst nicht in Merkels Physik mit Murks von Marx.)

Erneuerbare Energien zur Stromerzeugung
Unantastbarer Sonderstatus für Windräder
Rechtliche Auseinandersetzung um den Bau neuer Anlagen könnten fortan mit dem Argument »öffentliche Sicherheit« niedergebügelt werden.
VON Holger Douglas
Gegen den Bau neuer Windräder können sich Betroffene künftig wahrscheinlich nicht mehr wehren und gegen sie klagen. Denn die sollen in den Rang der »nationalen Sicherheit« erhoben werden. Sogenannter Ökostrom soll jetzt das neue Heiligtum der Energiewende werden und einen unantastbaren Sonderstatus erhalten.Laut Entwurf der jüngsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes soll Paragraf 1 des bestehenden EEGs unter anderem durch folgenden Satz ersetzt werden: »Die Errichtung von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien liegt im öffentlichen Interesse und dient der öffentlichen Sicherheit.«...Das ist nur das letzte Tüpfelchen auf dem i. Schon lange verkündet Bundeswirtschaftsminister Altmaier, dass schneller neue Windräder gebaut werden sollen, und veranstaltet ein tosendes Wortgeklingel von »historischem Konsens für Klimaschutz«, »Charta für Klimaneutralität und Wirtschaftskraft« bis hin zu »klares Zukunftssignal«. Er weiß natürlich, genauso wie fast das gesamte politische Berlin, dass die Energiewende krachend gescheitert ist, und steht deshalb mit dem anderen Fuß auf der Bremse...
(Tichys Einblick. Napoleon: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde".)

Tuttlingen
Iman auf Einschulungsvideo sorgt für Shitstorm im Netz

Dass ein Imam bei einer Einschulungsfeier spricht, kommt selten vor. Dieses Ereignis sorgte jüngst an der Schrotenschule aber für viel Aufsehen....Der Grund: Ein Video, auf dem ein Imam bei der Einschulungsfeier zu sehen ist. Dieser hatte neben einer katholischen Religionslehrerin und einer evangelischen Pfarrerin ebenfalls seinen Segen an die Schüler gegeben. In dem rund einminütigen Video hört und sieht man einen Imam – einen sogenannten „Vorbeter“ der Muslime – der vor den anwesenden Schülern ein Gebet spricht. Diese Sequenz hat vor allem in den sozialen Netzwerken für viel Aufruhr gesorgt. „Ich glaube, ich muss auswandern. Ich hätte sofort mein Kind aus der Schule genommen“, schreibt eine Nutzerin unter dem Video auf Facebook.Was in dem Ausschnitt nicht zu sehen ist: Nach der Begrüßungsrede der Schulleitung kamen erst die katholische Religionslehrerin, dann die evangelischen Pfarrerin und anschließend der Imam zu Wort. Dieser trug eine sogenannte „Sure“, ein Kapitel des Korans vor, das anschließend ins Deutsche übersetzt wurde. Die Schrotenschule selbst distanziert sich von dem Video: ...„Diese Filmsequenz wurde widerrechtlich veröffentlicht und auf sozialen Medien geteilt und verbreitet, ohne an die Rechte am eigenen Bild der Betroffenen – Kinder und Erwachsene – zu denken. Hiervon distanzieren wir uns ausdrücklich“, schreibt die Schule....
(Schwäbische Zeitung. Die Stadt Tuttlingen als Schulträger mit einem "CDU"-OB scheint völlig von der Rolle zu sein. Diese Schule musste bereits eine Schülerin verlassen und auf eine andere wechseln  wegen einer Kopftuchschullehrerin. Haben sie aus diesem Skanal nichts gelernt? Nun das! Kennt der OB weder Landesverfassung noch Schulgesetz oder den Rechtsstaat, geschweige den Koran? Der Islam gilt in Deutschland nicht als Religionsgemeinschaft, also könnte jeder beliebige Verein seine Verslein loslassen zum Schulanfang, wenn es so weitergeht. Außerdem erkennt der Islam nicht die Menschenrechte an und steht damit nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Dies sollte auch eine "Zeitung für christliche Kultur und Politik" wissen! Im Schulgesetz heißt es u.a.: "Die Schule hat den in der Landesverfassung verankerten Erziehungs- und Bildungsauftrag zu verwirklichen. Über die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinaus ist die Schule insbesondere gehalten, die Schüler in Verantwortung vor Gott, im Geiste christlicher Nächstenliebe, zur Menschlichkeit und Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zur Achtung der Würde und der Überzeugung anderer, zu Leistungswillen und Eigenverantwortung sowie zu sozialer Bewährung zu erziehen und in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und Begabung zu fördern, zur Anerkennung der Wert- und Ordnungsvorstellungen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu erziehen, die im einzelnen eine Auseinandersetzung mit ihnen nicht ausschließt, wobei jedoch die freiheitlich-demokratische Grundordnung, wie in Grundgesetz und Landesverfassung verankert, nicht in Frage gestellt werden darf, auf die Wahrnehmung ihrer verfassungsmäßigen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten vorzubereiten und die dazu notwendige Urteils- und Entscheidungsfähigkeit zu vermitteln, auf die Mannigfaltigkeit der Lebensaufgaben und auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Entwicklungen vorzubereiten.." In derLandesverfassung heißt es u.a.: "Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten. Der Staat hat die Aufgabe, den Menschen hierbei zu dienen. Er fasst die in seinem Gebiet lebenden Menschen zu einem geordneten Gemeinwesen zusammen, gewährt ihnen Schutz und Förderung und bewirkt durch Gesetz und Gebot einen Ausgleich der wechselseitigen Rechte und Pflichten. Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte sind Bestandteil dieser Verfassung und unmittelbar geltendes Recht.. Die Jugend ist in Ehrfurcht vor Gott, im Geiste der christlichen Nächstenliebe, zur Brüderlichkeit aller Menschen und zur Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit, zu beruflicher und sozialer Bewährung und zu freiheitlicher demokratischer Gesinnung zu erziehen. Verantwortliche Träger der Erziehung sind in ihren Bereichen die Eltern, der Staat, die Religionsgemeinschaften, die Gemeinden und die in ihren Bünden gegliederte Jugend....Die öffentlichen Volksschulen (Grund- und Hauptschulen) haben die Schulform der christlichen Gemeinschaftsschule nach den Grundsätzen und Bestimmungen, die am 9. Dezember 1951 in Baden für die Simultanschule mit christlichem Charakter gegolten haben. Öffentliche Volksschulen (Grund- und Hauptschulen) in Südwürttemberg-Hohenzollern, die am 31. März 1966 als Bekenntnisschulen eingerichtet waren, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten in staatlich geförderte private Volksschulen desselben Bekenntnisses umgewandelt werden. Das Nähere regelt ein Gesetz, das einer Zweidrittelmehrheit bedarf.... In christlichen Gemeinschaftsschulen werden die Kinder auf der Grundlage christlicher und abendländischer Bildungs- und Kulturwerte erzogen. Der Unterricht wird mit Ausnahme des Religionsunterrichts gemeinsam erteilt. Bei der Bestellung der Lehrer an den Volksschulen ist auf das religiöse und weltanschauliche Bekenntnis der Schüler nach Möglichkeit Rücksicht zu nehmen. Bekenntnismäßig nicht gebundene Lehrer dürfen jedoch nicht benachteiligt werden. Ergeben sich bei der Auslegung des christlichen Charakters der Volksschule Zweifelsfragen, so sind sie in gemeinsamer Beratung zwischen dem Staat, den Religionsgemeinschaften, den Lehrern und den Eltern zu beheben..." Dem stellvertretenden Schulleiter scheint dem Zeitungsbericht zufolge nicht bewusst zu sein, weshalb diese Schulaufnahmefeier starke, auch politische, Resonanz hervorgerufen hat und von manchen Beobachtern als Skandal empfunden wird, da kann er noch so darauf hinweisen, dass die Schrotenschule 2016 sogar einen "Integrationspreis 'verschieden Glauben – zusammen gehören'" bekommen hat, was sicherlich vom linksgrünen sozialistischen politischen Milieu her, welches inzwischen im Land den Ton angibt, verständlich sein dürfte, aber an Schulen nichts verloren haben sollte. Klar, dass das Lokalblatt am Schluss des Artikels schreibt: "Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde deaktiviert". Wenn sie Angst vor ihren Lesern haben, machen sie was falsch. Merken sie nicht, wohin "Qualitätsjounalismus" führt?)

Tuttlingen
Sieben Neuinfektionen am Samstag
Sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat das Landratsamt Tuttlingen am Samstag um 12.30 Uhr gemeldet. Die 7-Tages-Quote für den Landkreis liegt nun bei 33,2 (Infektionen pro 100000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen). Die meisten der 58 aktuell infizierten Personen leben in der Stadt Tuttlingen (25), gefolgt von Spaichingen (10), Wurmlingen (6), Emmingen-Liptingen (5), Trossingen und Aldingen (je 3), Neuhausen und Seitingen-Oberflacht (je 2) sowie Geisingen und Hausen ob Verena (je 1).
(Schwäbische Zeitung. Dummes Zeug, Fakes! Wie viele sind im Krankenhaus, wie viele tot?)

Trotz Corona: Volkshochschule blickt positiv in Zukunft
Bei der Mitgliederversammlung der Volkshochschule für Stadt und Kreis sind die frei zu wählenden Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt worden.
(Schwäbische Zeitung. Auch schon in Quarantaine? Und die eingesperrten? Gibt's noch immer Geld -  trotz linksgrünen Weltuntergangs?)

Frauenwirtschaftstag erstmals online
Am Freitag, 16. Oktober, findet der Frauenwirtschaftstag Tuttlingen unter dem Motto „Chefin gesucht!“ erstmals von 15 bis 17 Uhr als Online-Veranstaltung statt.
(Schwäbische Zeitung. Was kochen sie? Frauen nicht schon früher online, außer Merkel von Neuland?)

Regierungspräsidium lehnt Vorschläge der Donau-Initiative ab
Noch schwelt der Rechtsstreit um den Aufstau der Donau in der Tuttlinger Stadtmitte. Für die Initiative „Erhaltenswe(h)rt“, die sich für den Vollaufstau einsetzt, ist das aber kein Grund, die Füße still zu halten. Nachdem aufgrund von Trockenheit im Sommer kaum Wasser durch die Donau floss, wandte sie sich erneut ans Regierungspräsidium (RP) Freiburg. Kernfrage: Macht ein Abstau überhaupt der Donau Sinn, wenn es kaum Wasser gibt?
(Schwäbische Zeitung. Was will TUT eigentlich, wenn es mit der Donauversickerung als Attraktion wirbt? Fußwaschungen? Gibt es nicht auch noch andere Wadis im Kreis zum Vermarkten? Das Primtal könnte die Ureschach zeigen.)

Stuttgart ist Corona-Risikogebiet
Winfried Kretschmann: „Man muss gerade keine Party feiern“
Stuttgart hat die Marke von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Um das Infektionsgeschehen zu mildern, mahnt der baden-württembergische Ministerpräsident die Bürger zum Verzicht auf private Feiern.
(Stuttgarter Zeitung. Fakes! Man kann auch stattdessen an eine Leitplanke krachen.)

Abenteuer vor der eigenen Haustür
Immer mehr Länder und Gebiete weltweit sowie innerhalb Deutschlands werden zu Risikogebieten erklärt. Wer in den bevorstehenden Herbstferien dennoch nicht zuhause bleiben möchte, kann im eigenen Bundesland Urlaub machen.
(Stuttgarter Zeitung. Wartet da nicht der Nachtkrabb? Wo ist das eigenen Bundesland, wennKretschmann und Merkel es sich zur Beute gemacht haben? Urlaub von Quarantäne zu Quarantäne unter der Regenbogenfahne?)

Massive Töne schreiben Hit um
Wie man heute cool cruist durch die City Stuttgarts
Die Hymne aufs Autofahren von 2002 wird 18 Jahre später zur Hymne auf die S-Bahn: Jean-Christoph „Schowi“ Ritter von den Massiven Tönen erzählt unserer Zeitung, wie es zur Neufassung des Hits „Cruisen“ gekommen ist.
(Stuttgarter Zeitung. Haben die das Fahrrad verpasst?)

Ab Montag – Sex nur mit Maske und nicht in Gruppen
Sex im Bordell gibt es nur mit Mund-Nasen-Schutz. In Gruppen ist er dann erstmal nicht erlaubt. Ein weiteres pikantes Detail der Verordnung des Landes lautet: Freier müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen.
(Stuttgarter Zeitung. Im Grünen? Was machen jetzt  die sieben Schwaben mit ihren Bunnys?)

Fasnet ohne Großveranstaltungen 2021
Nun ist die Kreativität der Narren gefragt
Die Fasnet 2021 gibt es nur in abgespeckter Form. Auch wenn der Verzicht auf Bälle und Umzuge viele Narren schmerzt, eine kleine Fasnet könnte sogar eine Chance sein, sagt Redakteur Kai Müller.
(Stuttgarter Zeitung. Kreativität wäre das Letzte, was denen zum Umzugskreisverkehr einfällt.Tusch! Narrhallamarsch! Narri! Narro! Bitte keine Luftschlangen und Konfettiwerfen, ist so schon bunt und viel gefaltet und eingetütet. Fasnet in Stuttgart ist wie Eierlegen ohne Hühner oder StZ ohne Journalismus.)

ADFC-Demo in Stuttgart
100 Teilnehmer fordern ein besseres Radwegenetze
(Stuttgarter Zeitung.  So viele Stuttgarter gibt's noch? Stuttgart baumt auf. Zurück auf die Baumschule, Schreiberin.)

Flohmarkt- und Secondhand-Tipps für Stuttgart
Stadtkind findet das gut! Und damit ihr einen Überblick bekommt, wo ihr in Stuttgart Secondhand stöbern könnt, haben wir euch einige Shops zusammengestellt.
(Stuttgarter Zeitung. Ich und du, Müllers Kuh. Was verramschen Rathaus und Landtag?)

Land gibt über 200 Millionen Euro für Schutzausrüstung aus
In der ersten Zeit der Corona-Krise versuchten viele Pflegeheime und Krankenhäuser vergeblich, Schutzausrüstung für ihr Personal zu kaufen. Die Lieferwege waren versperrt und die Preise astronomisch. Da sprang das Land als Beschaffer ein - und zahlte Riesensummen.
(Stuttgarter Zeitung.  Bürgerabwehr. Trotzdem werden aus Zwergen keine Riesen.)

Bilderbücher für Erwachsene
Die Mannheimer Verleger Suse und Niklas Thierfelder haben ihre Festanstellungen aufgegeben und einen eigenen Verlag gegründet. Als „Kunstanstifter“ sind sie erfolgreich und besetzen im Buchmarkt eine Nische, die mitunter ohne Text auskommt.
(Stuttgarter Zeitung. Das ist der Tod der Symbolzeitung.)

SPD für Mandatsentzug bei Verbreitung von extremistischem Gedankengut
Andreas Stoch plädiert dafür, Parlamentariern, die extremistisches Gedankengut verbreiten, das Mandat entziehen. Das teilte der SPD-Landesvorsitzende in einem Schreiben mit.
(Stuttgarter Zeitung. Sein Abschiedsgruß? Dann wärend ie Parlamente aber fast leer, so ohne Kommunismus und Sozialismus.)

Kurioses aus dem Hochschwarzwald
Mann entdeckt Affen auf dem Dach – Tiere verschwinden im Wald
(Stuttgarter Zeitung. Der Dachaffe gehört zur heimischen Tierwelt.)

Fakes! Waren das noch Zeiten, als es Journalismus gab. Tests sind weder Krankheit noch Tod, und nicht ein Virus, sondern Politik steht für Beschränktheit. Das echte Leben findet nur noch im Falschen statt.

...Die Polizei kontrollierte den Mann gegen 12.20 Uhr in der Hauptstraße und stellte fest, dass er nur eine Softair-Waffe mit sich führte. Er wurde in eine Spezialklinik gebracht.
(Der Guller. Welche Waffen sind Vorschrift?)

Melker vor! Selbst Gregor Gysi ist ein SED-gelernter.

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NACHLESE
Sozialstaat
Zur Melkkuh degradiert
Von Thorsten Hinz
Finanzminister Olaf Scholz (SPD) macht den Kleinverdienern nur vage Hoffnungen, daß im unwahrscheinlichen Fall seiner Kanzlerschaft sich ihre Steuer- und Abgabenlast verringern wird. Deutlich hingegen ist seine Ansage an die sogenannten Besserverdienenden, die „angesichts der vielen Aufgaben, die der Staat jetzt schultert (…), künftig einen höheren Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten“ müßten. Scholz bemüht das Narrativ der Solidarität, dessen materielle Ausformung der deutsche Sozialstaat ist. Auf den ersten Blick erscheint das legitim, denn neben der moralischen ist es auch eine Frage der politischen Vernunft, daß die Starken größere Lasten tragen als die Schwachen. Darüber hinaus ist die soziale Idee der einzige integrative Staatsgedanke, den die Bundesrepublik hervorgebracht hat. 1949 wurde im Grundgesetz das Sozialstaatspostulat verankert, das die Bundesrepublik auf den „sozialen Bundes-“ bzw. „sozialen Rechtsstaat“ festlegt...Der Staatsrechtler Ernst Forsthoff warnte frühzeitig, daß der Staat damit zum Adressaten individueller Ansprüche und letztlich zum Beuteobjekt würde. Tatsächlich wird der Solidargedanke pervertiert, wenn Sozialleistungen nicht mehr als erworbener Anspruch, sondern als voraussetzungsloses Gewohnheitsrecht gewährt werden... Daneben hat sich eine Sozialindustrie etabliert, die immer neue Hilfsbedürftige generiert. Die Sozialquote und die Beitragssätze steigen an, was den Ehrlichen zunehmend zur dummen Melkkuh degradiert. ..Längst ist der deutsche Staat zu schwach, zwischen In- und Ausländern zu unterscheiden. Der Asylant ist faktisch genauso anspruchsberechtigt wie diejenigen, die ein Arbeitsleben lang in das Sozialsystem eingezahlt haben...Das um sich greifende Gefühl, daß der Sozialstaat seine Schlußrunde dreht, hat handfeste Gründe.
(Junge Freiheit. Wenn ein Volk am Stock geht, kann der Knüppel im Sack bleiben.)
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Diskriminierung in Wermelskirchen:
Altenheimbetreiber "carpe diem" grenzt farbigen Bundestagsabgeordneten aus
Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes regelt: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Die Firma "carpe diem"  betreibt sogenannte Senioren-Parks und nimmt es mit dem Grundgesetz nicht so genau. Aktuell diskriminiert sie den farbigen Bundestagsabgeordneten Dr. Harald Weyel und sagte eine geplante Eröffnungsveranstaltung in Wermelskirchen kurzfristig ab.Der Sohn eines schwarzen amerikanischen GIs und einer deutschen Mutter hatte sich zuvor für das Altenheim eingesetzt. Dank seiner Initiative gastiert der Deutsche Bundestag mit einer Wanderausstellung in der Zeit vom 12. bis 16. Oktober 2020 im Senioren-Park Wermelskirchen. Die seltene Ausstellung ist ein besonderes Dialogangebot des Bundestags an die Bürger. Sie vermittelt auf mehr als zwanzig Schautafeln und interaktiven Exponaten die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments und seiner Mitglieder.Weyel freut sich für die Heimbewohner: „Wegen Corona sind die Freizeitmöglichkeiten für ältere Menschen eingeschränkt. Viele Senioren befürchten Ansteckungen und gehen kaum vor die Türe. Ich habe den Bewohnern eine interessante und abwechslungsreiche Ausstellung beschafft. Dass die Heimleitung jetzt plötzlich nichts mehr mit mir zu tun haben möchte und die geplante Eröffnungsveranstaltung absagt, ist unanständig und enttäuscht mich.“Grund für die Absage der offiziellen Eröffnung ist angeblich die AfD-Mitgliedschaft von Dr. Weyel. Die Geschäftsführung wolle nicht, dass Politiker der AfD eine Veranstaltung in dem Hause abhalten. Eine Mitarbeiterin des Unternehmens behauptet, es sei erst am 8. Oktober bekannt geworden, dass die Redner auf der Eröffnungsveranstaltung von der AfD sind. Sonst wäre die Veranstaltung bereits früher abgesagt worden.Weyel weist das als absurd zurück: „Mein Büro ist seit Juli im engen Austausch mit dem Unternehmen. Das Unternehmen und der Geschäftsführer Martin Niggehoff wussten, wer wir sind.“ Eine PI-NEWS vorliegende E-Mail stützt die Aussage von Weyel. Bereits am 22. Juli 2020 sicherte dessen Büro dem Unternehmen demnach absolute Neutralität zu: „Dr. Weyel würde zu einer Eröffnungsveranstaltung erscheinen in seiner Rolle als Mandatsträger und nicht als Parteipolitiker.“Weyel fühlt sich durch die kurzfristige Absage diskriminiert und ausgenutzt. „Ich vermute die Absage der Eröffnungsveranstaltung erfolgte gezielt sehr kurz vor dem Aufbau der Ausstellung, damit zwar die Eröffnung durch uns entfällt, aber die Ausstellung trotzdem stattfindet. An der hochwertigen Wanderausstellung hängt viel Logistik für den Transport und den Aufbau. Die Honorarkräfte für die Betreuung vor Ort sind gebucht. Das alles blasen wir und der Bundestag natürlich nicht einfach ab, nur weil ich jetzt als farbiger Abgeordneter einer demokratischen Partei von dem Unternehmen diskriminiert werde. Das Unternehmen hat mich ausgenutzt, um an eine interessante Ausstellung zu kommen und sich selbst zu inszenieren. Eine derart schäbige Form von Ausnutzung verbunden mit Ausgrenzung und Rassismus habe ich bisher noch nicht erlebt.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
"Mehr als 4700 Neuinfektionen in Deutschland". Solange Welt.de und Co von Neuinfizierten schreiben, obwohl mittlerweile auch ihnen bekannt sein sollte, dass diese allenfalls positiv mit einem für diagnostische Zwecke ungeeigneten PCR-Test (siehe Packungsbeilage) sind, glaube ich denen gar nix mehr. Und dass diese Medien nicht in der Lage sind, die Fallzahlen ins Verhältnis zur Testmenge zu bringen (=> Positive pro 1000 Tests), bringt mich mittlerweile zur Verzweiflung!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Wolfgang Röhl
Rehabilitiert Relotius!
Manche Schreiber finden, dass man über die Welt nicht berichten, sondern dieselbe berichtigen muss. Sie wollen lieber Aktivisten sein als Journalisten; haben keine Bedenken, sich bei Bedarf mit Migrantenschleppern, Klimaalarmisten oder Antifa-Extremisten zu verbrüdern. Was dabei herauskommt, ist ein Gesinnungsjournalismus, der sich die Fakten nach Gusto hinbiegt. Warum eigentlich wurde der „Spiegel“-Fälscher Claas Relotius aus dieser Truppe verstoßen?
(achgut.com. Qualitätsjournalismus mit Gonzo statt Journalismus.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 41 – Anarcha-queer-feministische Wohnkultur
In Berlin wird wieder gerangelt, die SPD diskutiert die Frage: Ist Olaf Scholz ein Reicher? Und wegen Corona werden bei uns inzwischen schon die Schlagersänger verrückt ...
VON Stephan Paetow
Nach der Begehung des „anarcha-queer-feministischen Hausprojekts“ (Selbstdarstellung) Liebig 34 in Berlin dokumentierten Berichterstatter Zustände, gegen die selbst die Unterkünfte der Leiharbeiter von Tönnies als akzeptabel gelten würden. Wenigstens wurde nun endlich mit dem uralten Klischee aufgeräumt, dass Frauen generell zum gepflegten Nestbau neigen. Gut, dass die Unterbringung der Evakuierten dem Berliner Senat keine Probleme bereitet, denn wie heißt es (nicht nur) in Berlin: #wirhabenplatz.„Zwölf brennende Autos, zerstörte Fensterscheiben, Rangeleien, 18 Polizisten verletzt“ notierten Reporter über die Randale am Abend nach der Räumung unter dem Motto „Stadtpolitik – Wohnraum für alle“. Die Berliner Polizei prüfte sogar, ob sie wegen der „fortgesetzten Begehung von Straftaten“ die Antifa-Demonstration auflösen sollte. Aber der entscheidungsfreudige Einsatzleiter, der die große Corona-Demo im Sommer wegen Nichteinhaltung der Abstandsregeln flott beendet hatte, war wohl im Sonderurlaub. Also durfte weiter gerangelt und gezündelt werden...
(Tichys Einblick. Reichtskriegsflagge nein, Bürgerkrieg  ja. "Sehn Se, das ist Berlin". Bezahlen müssen es andere.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Journalisten? Gott bewahre!
Der liebe Gott hält sich den Papst als Pressesprecher auf Erden. Raketenbauer Musk macht das mit ein bisschen Twittern lieber selbst, da ist er ganz nah bei Donald Trump. „Tesla verzichtet als erster Autobauer auf Kontakt zu Journalisten“, meint erschrocken ein Newsdienst. Erfolgreiche Politiker und Führungsfiguren kommen allmählich darauf, dass man auch gegen die medialen Hofwächter bestehen kann.
(achgut.com. Jede Besenkammer kann über Augenhöhe sein mit Medienhäusern.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaucescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Nicolae Ceaucescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaucescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaucescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaucescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaucescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaucescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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