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Gelesen

(tutut) - "Ja is' denn heut' schon Weihnachten?" pflegte Franz Beckenbauer stets zu fragen, wenn er für e-plus Reklame machte und "damit seine Überraschung zum Ausdruck brachte, als in winterlicher Landschaft eine Geschenkpackung mit einem Handy vom Himmel fällt". (Wiktionary). Die Dudenredaktion hat das fein säuberlich aufgeschrieben. Beim Fußballer Beckenbauer dachten viele dann auch gleich an die Weihnachtsfeier des FC Bayern, wo der eine und die andere sich näherkamen. Wenn so ein Winterwunderlandschaftsschneebild mit Waldhütte am 14. Oktober als Titel eine Zeitung öffnet, weiß jeder sofort: AHA, Symbolfoto. Corona, Caramba! "Streit um verlängerte Weihnachtsferien".  Frage aller Fragen, wenn nichts mehr geht: "Wohin geht die Reise? - Streit um Beherbergungsverbote vor dem Corona-Gipfel - Ruf nach mehr Einheitlichkeit". Mehr DDR geht immer. Dort waren auch fast alle gleich und mussten auf die Urlaubszuteilung zwischen Fichtelberg und Rügen hoffen. DDR 2.0 probiert jetzt das innerdeutsche Reisen neu. Nicht jeder darf einfach von Hinter- nach Vorderpöblingen, wenn dazwischen gerade der Orient eine Corona-Hochzeit gefeiert hat. Meist wird dann gleich ein Hotzenspot geboren. Ein Symbol kommt selten allein. Ein Bild macht noch keine Zeitung, ein paar Seiten Symboltext dürfen es ruhig sein, wenn auch immer weniger, denn sonst stirbt der Wald zuerst. Der Duden hat für Symbol vier Angebote: "Sinnbild; Formelzeichen, Zeichen; (in der Antike) durch Boten überbrachtes Erkennungszeichen zwischen Freunden, Vertragspartnern o. Ä.; christliches Tauf- oder Glaubensbekenntnis". Als Symboltext liefert dann im Hier und Jetzt, falls der Leser Glück hat, ein Chefredakteur die Bedienungsanleitung für Qualitätsjounalismus. Die Bildbeschreibung für die Postkartenschneeidylle lautet: "In Ruhe darüber nachdenken". Leichter Schneefall und Corona vor der Hütte. "Es mag ja sein, dass die Initiative von Hinterbänklern aus dem Bundestag oder von weniger bekannten Politikern kommt. In der nachrichtenärmeren Zeit haben die Volksvertreter aus der zweiten Reihe immer ein sicheres Gespür dafür entwickelt, wie sie mit einer gewagten These in die Öffentlichkeit kommen. Wegen Corona die Weihnachtsferien zu verlängern und dementsprechend Oster- oder Sommerferien zu verkürzen, ist so ein Impuls, der zu einem Aufreger-Thema taugt". Er hat schon mal angebissen und zappelt am Haken. Der Haken heißt nicht Journalismus, wenn auf der Vorderbank gereihert wird: "Die Corona-Pandemie bringt alle Bereiche des Lebens in große Probleme. Es geht jetzt nicht darum, den Schulen zusätzliche Komplikationen aufzubürden. Aufgrund der Pandemie-Entwicklung werden auch in Zukunft zahlreiche Entscheidungen de facto erzwungen werden. Jetzt gilt es eine Idee zu analysieren. Sollte sie nicht tragen, dann müssen die Argumente dagegen überzeugend sein". Glaubensbekenntnis einer "Zeitung für christliche Kultur und Politik". Aber immer weniger geben sich mit Symbolen zufrieden, nehmen die Drohung mit dem Nachtkrabb einer Spahndemie noch ernst, denn vor lauter Fakes sind Fakten kaum zu sehen. Die nächste Sau steht schon vor dem Dorf: "Sorge vor Mangel bei Grippeimpfstoff". Seit wie vielen Jahren impfen sie schon? Jeden Herbst und Winter kommt die Grippe wieder. Corona lässt diese Regierung nie wieder los. Wer hat sich das nicht erträumt: ewige Ferien. "Manche Schüler sollen auch im Unterricht Maske tragen". Dann doch lieber schwänzen. Offiziell. Nun sind sie halt da. Ist ihr doch egal: "Streit um verlängerte Weihnachtsferien"? Es geht auch ohne Weihnachten. Hauptsache Beckenbauer. Zu Merkels Not macht's auch der Bürgermeister. "Nach Corona-Ausbruch: Gemeinden schränken Personenzahl bei Feiern ein". Es lebe die Kompetenzfreiheit! Bürgermeister führen aus Prinzip. Daheim sterben nicht nur die Leut', da kommt in TUT Sonne aufs Dach, denn nicht jeder hat vom Scheitern der "Energiewende" schon gelesen: "Stadt will mehr Dachflächen mit Photovoltaik - Gesamtpaket der geplanten Investitionen liegt bei rund einer Million Euro". Nun nur noch die Rätselseite - "Corona-Ausbruch scheint eingedämmt - Nur zwei positive Fälle am Dienstag - Bürgermeister beschließen Versammlungs-Verordnung - Die Grafik des Landratsamt zeigt das aktuelle Infektionsgeschehen im Landkreis. Besonders stark sind Tuttlingen, Spaichingen und Emmingen-Liptingen betroffen. Der Buchstabe i steht für die aktuell Infizierten. Mit g werden die Genesenen gekennzeichnet". Symbolbild mit Text, sind die Fotos mit dem blauen Licht und den roten Feuerwehrautos ausgegangen? Dann rette sich wer kann:  "Fünf Landkreis-Bewohner den Reichsbürgern zuzuordnen - Im Vergleich zu anderen Kreisen ist das Aufkommen gering - Hohe Dunkelziffer sieht die Polizei nicht". Man stelle sich vor: Fünf mit der Reichsfahne vor der Treppe des Reichstags, vis à  vis nur drei Helden von der Polizei,  mit Bundesverdientkreuzen bewaffnet. Was für ein Symbol für die Welt wäre sowas! Schlimmer als der Weltuntergang. Auch ohne Donauwasser leistet sich  TUT eine Seebrücke. Ein Schiff wird abgehen: "Mit Jesus in einem Boot“. Von Aixheim aus werden sie es schaffen, bis dort  ist es ja nicht weit: "Denkingen plant schon für 'Nach-Corona' - Der sechste 'Albabtrieb' soll am ersten Oktoberwochenende 2021 stattfinden". Der Bürgermeister aller Bürgermeister weisse Bescheid. Das müssen ihm seine beiden Kumpels jüngst verraten haben: Der Landrat und der Minister für Tuttifrutti  waren da. Die Spaichinger FDP hat sich schon mal das werdende Lehrschwimmbecken angeschaut, die nächste Sintflut kommt bestimmt. Wie die FDP selbst ausschaut, gibt's nur im Internet. Mal nicht als Symbolbild.

Wohl dem, der kann! Nicht nur symbolisch.

Krankenhaus-Förderverein Spaichingen mischt weiter mit
Corona, ein Bürgerbeteiligungsprozess, von dem nicht viel nach außen dringt, die abgespeckten Angebote am früheren Krankenhausstandort Spaichingen: Wenn dadurch der Eindruck entstünde, es bewege sich nichts, dann täuscht der. Das betont der Vorstand des Fördervereins Krankenhaus Spaichingen. Man habe sich mitnichten nach der Kreistagsentscheidung von vor einem Jahr frustrieren lassen, weil das eigentliche Ziel, den Standort als Krankenhaus zu erhalten, nicht erreicht worden sei. „Die 11 000 Unterschriften gibt es immer noch“, sagt Vizevorsitzender Dr. Albrecht Dapp...
(Schwäbische Zeitung. Den Vorstand gibt es auch noch immer ohne Krankenhaus und mit 20 000-Euro-Spende der Mitglieder an den Landrat, ohne diese zu fragen. Wozu braucht ein Verein eine Satzung, wenn es ohne Mitglieder viel einfacher geht, den großen Zampano zu spielen, anstatt das Licht auszumachen nach dem großen Misserfolg in Selbstdarstellung mit Ende Gelände. Was Vorstand und Schreiberin übersehen: Ein Vorstand allein ist noch kein Verein. Wenn sie wirklich die bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung wollen, ist es höchste Zeit, diesen Verein wegen erwiesener Erfolglosigkeit aufzulösen. Oder wollen sie den Sozialismus der DDR im Kreis TUT einführen auf linksgrünen Wegen? Ein echter DDR'ler, inzwischen in südbadischer Verwaltung als Bürgermeister tätig und in der Kreiskommunalpolitik für den SED-Zwillig SPD ohne Mitgliedschaft, hat jüngst seine Wiedersehensfreude mit dem DDR-Gesundheitssystem öffentlich zum 3. Oktober rausgelassen: "Einige Dinge aus der DDR finden sich in der Bundesrepublik wieder, das erlebe ich als spannend. Wenn wir über Polikliniken reden, also Ärztehäuser, gesetzliche Ansprüche für Kitaplätze, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Gleichberechtigung von Frauen. Das sind Dinge, die in der DDR schon an der Tagesordnung waren. Dass die nach langer Zeit auch im Westen angekommen sind und akzeptiert werden, erfüllt mich mit Zufriedenheit. Den Zusammenhalt, die gegenseitige Unterstützung im Freundeskreis in der DDR – das habe ich schon damals als intensiver empfunden". Fühlt sich da ein Krankenhaus-Förderverein Spaichingen demokratisch auf dem richtigen Weg? Glauben da wirklich ein paar Leute, ohne Mandat als Vereinsmeier kommunalpolitisch  in nicht zu übersehender Obrigkeitshörigkeit mitmischen zu können, ohne zu merken, dass dies ihre Möglichkeiten übersteigt? Ein Dr. Dapp sollte es endlich mal gut sein lassen.)

Findet den Fehler beim Krankenhaus Spaichingen! Ist es nicht seltsam, dass niemand im Kreis TUT ein vom Kreis beauftragtes Gutachten zur Kenntnis nimmt, welches zu wenige Krankenhausbetten und zu wenige Ärzte feststellt?

Trossingen
Grundstein für Kompetenzzentrum gelegt
Es kann losgehen: Jochen Haußmann, Präsident des Deutschen Harmonika-Verbandes, Ernst Pfister, Benjamin Strasser, Präsident des Bundesmusikverbands Chor und Orchester, Architekt Günter Hermann, Bauleiter Ernst Burgbacher und Bürgermeister Clemens Maier (von links) bei der Grundsteinlegung für das Kompetenzzentrum... Es hat länger gedauert als erhofft, aber nun ist der Grundstein für den Bau des Kompetenzzentrums für Amateurmusik des Bundesverbands Chor und Orchester in Trossingen symbolisch gelegt worden. In direkter Nachbarschaft mit der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung sollen so Synergien für Amateurmusik gebündelt werden..
(Schwäbische Zeitung. Dunkel gekleidete Maskierte, von einer Redaktionsleiterin als Bild ins Blatt gehoben - da könnte dem Beschauer ganz anders werden. Wer bläst aber nun den Politikern den Corona-Marsch, wenn die sich praktischerweise selbst vornedran stellen?)

Balgheimer diskutieren über digitalen Wandel
Ein Bürgerdialog zum digitalen Wandel in Balgheim findet am Dienstag, 20. Oktober, von 18 bis 20 Uhr in der Sport- und Festhalle Balgheim statt.
(Schwäbische Zeitung.Handelt es sich nicht ums Nachtwandeln in Merkel Neuland?)

DRK Hausen ermöglicht „Herbstfest zuhause“
(Schwäbische Zeitung. Kommt vorher oder nachher der Arzt vorbei?)

Alles bewegt sich am Schulsport-Aktionstag
„Jugend trainiert - Gemeinsam bewegen“: So hat das Motto des jüngsten Schulsport-Aktionstag an der Rupert-Mayer-Schule gelautet Alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 1 bis 10 erlebten durch verschiedene Sport- und Bewegungsangebote den Schulsport wieder neu, so der Bericht der Schule.
(Schwäbische Zeitung. Soll das Zeitung sein? Gruppenbild mit Masken ohne Abstand. Was ist daran Sport?)

Lebenslange Sperren
Sportredakteur David Zapp kommentiert die Bestrafung des Fußball-Kreisligisten Türkgücü Tuttlingen durch den Württembergischen Fußballverband nach dem Gewaltexzess im Spiel gegen den SV Egesheim.
(Schwäbische Zeitung. Herumgeeier. Nach Integration und Grundgesetz fragt er nicht, das sagt, dass nur Deutsche Vereine gründen dürfen? Dafür die Leier von "Rassismus", statt Ross und Reiter zu nennen. Wenn Deutschland ein Hort des Rassismus wäre, würde die Dritte Welt doch nicht massenhaft ins Land strömen, oder? Warum werden Fakten und Statistiken verschwiegen? Weil's "Qualitätsjournalismus" sein soll! Dann auch dessen Klasse nennen.)

Das Parlament verwaist – Straßburg fürchtet um seinen Status als Europastadt
Seit Beginn der Corona-Krise hat in Straßburg keine Plenartagung des einzigen demokratisch gewählten EU-Organs mehr stattgefunden. Doch was wäre eine Europa-Stadt ohne Parlament?
(Badische Zeitung.Fakes, Fakes, Fakes! Von demokratischer Wahl kann so wenig die Rede sein wie von einem Parlament. Die EUdSSR ist eine Bürokratendiktatur, die sich auch noch ein Scheingericht hält und angeführt wird von einer Kommissarin, die niemand gewählt hat. Wann haben Journalisten aufgehört, ihren Beruf ernst zu nehmen?)

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NACHLESE
Berlin
Linksextremisten attackieren Vermieter von AfD-Parteitag
Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Dienstag einen Anschlag auf die Räumlichkeiten verübt, in denen die Berliner AfD ihren kommenden Parteitag abhalten will. Vermummte stürmten in den Veranstaltungssaal, randalierten und bedrohten den Vermieter.Zwei Personen hätten den Vermieter des Veranstaltungsorts unter dem Vorwand kontaktiert, die Räumlichkeiten besichtigen und gegebenenfalls anmieten zu wollen. Nachdem die beiden hereingelassen worden waren, sollen rund zehn Vermummte in das Gebäude gestürmt sein. Nach Angaben der AfD begannen sie zu randalieren und stahlen auch die Schlüssel des Vermieters. Zudem sollen sie angekündigt haben, in den nächsten Tagen weitere Immobilien des Vermieters zu attackieren...Die linksextreme Szene in der Hauptstadt ruft bereits seit einigen Tagen dazu auf, den für Ende Oktober sowie Anfang November angesetzten Parteitag anzugreifen. Dazu veröffentlichte sie auch eine Adresse im Berliner Osten sowie den Namen einer Firma, die der AfD einen Veranstaltungssaal vermietet habe. Dem Veranstalter drohten sie, er werde keine ruhige Minute mehr haben. Zudem riefen sie dazu auf, den AfD-Parteitag zu „zermatschen“. (krk)
(Junge Freiheit. Laut Augustinus regieren in einem Staat ohne Recht Räuberbanden. Die AfD hat es bisher nicht geschafft, mit Hilfe aller erlaubten Mittel sich zu wehren. Wie will sie da Alternative sein zu Merkels Blockflöten? Wo sind die Männer? Ein Staat, der nicht für Sicherheit der Bürger sorgen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren.)
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Krisengipfel
„Reicht nicht, was wir hier machen“ – Merkel findet Beschlüsse nicht hart genug
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die bisherigen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz massiv kritisiert. „Die Ansagen von uns sind nicht hart genug, um das Unheil von uns abzuwenden“, sagte die CDU-Politikerin nach übereinstimmenden Angaben von Teilnehmern am Mittwochabend während der Sitzung in Berlin. Mit den nun festgelegten Maßnahmen würden Bund und Länder „in zwei Wochen eben wieder hier“ sitzen. „Es reicht einfach nicht, was wir hier machen.“ Die Grundstimmung sei, dass sich jedes Land ein kleines Schlupfloch suche. „Das ist das, was mich bekümmert. Und die Liste der Gesundheitsämter, die es nicht schafft, wird immer länger.“
(welt.de. Eine, die einzog, um das Gruseln zu lehren. Deutschland wird offiziell erste europäische Bananenrepublik nach der Machtergreifung der ehemaligen Funktionärin einer kommunistischen Jugendorganisation. Wer putscht hat recht. Freundschaft! Leser-Kommentar auf focus.de: "Dieses Virus ist gar nichts...im Vergleich zu dem, was Merkel, Söder und Spahn daraus machen. Das was mal eine funktionierende Gesellschaft war, ist nun ein tief gespaltenes Volk. Verängstigt, drangsaliert und tief verunsichert. Nicht wegen der Krankheit, sondern wegen des Trümmerhaufens, den unsere Politik damit erzeugt. Wer das jemals wieder kitten kann und wie, das ist mit ein Rätsel. 'Zum Wohl des deutschen Volkes'. Nein, so habe ich Merkel in ihren Amtszeiten noch nie wahrgenommen. 'Zum Wohl Europas auf Kosten des deutschen Volkes'. Vielleicht schon eher. Aber jetzt, mitten in ihrem Abgesang, hat sie ihr Meisterstück im negativen Sinn abgeliefert. Viel schlimmer geht jetzt nimmer. In Erinnerung wird sie mir als 'Corona-Kanzlerin' bleiben".)

Muttis Hit-Parade
„Gehen wir Bullen verprügeln im Park…“
Von PETER BARTELS
Der rabenschwarze Georg Kreisler nuschelte einst parlando ins Klavier: „Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau: Gehen wir Tauben vergiften im Park …“ Heute würde der Wiener wahrscheinlich museln: „Gehen wir Bullen verprügeln im Park … Am helllichten Tag … In the finsteren Dark …“ Was Moslem-Mutti Merkel inzwischen von ihren fürstlich alimentierten jungen „Opfern“ oder den jungen selbsternannten Sozial-Mietern mit der deutschen Polizei machen läßt, geht weder auf die altbekannte Kuh- noch auf die etwas neuere Kamel-Haut: Berlin, Leipzig, Stuttgart, Andernach. Den von Grün und Rot im Parlament regelmäßig halb tot gegeiferten „Men in Black“ wird in Rücken, Rippen, Kopf getreten bis sie blutend und bewußtlos auf der Intensivstation gerettet werden müssen… Und die angeblich „deutschen“ Reporter/Innen schranzen dazu „Tatütata … Tatütata“, die Partyszene war wieder da, oder so: „Brauchen dringend einen Rettungswagen“ … „Der Beamte mußte auf die Intensivstation“ … „Party-Kneipe “ … „aggressive Grundstimmung“ … „Diesmal im „beschaulichen“ Rheinland-Pfalz“ … Die BILD-Reporterin Nicole Biewald hat offenbar a l l e s recherchiert, Polizeisprecher, Polizei-Gewerkschaft, nur die Namen der Merkel-Gäste nicht … Nicht mal die südländische Hautfarbe, den afrikanischen Teint … den Sprachsound … Die kurze Story zeigt (zum wiederholten Mal!!), wie es inzwischen in den Köpfen deutscher Reporter, Ressort- und Redaktionsleiter zugeht:
BILD O-Ton: Nicole Biewald, 12.10.20/0:12h
*** „Andernach – Ein Polizist liegt am Boden, wälzt sich vor Schmerzen. Aus seinem Kopf tropft Blut. „Wir brauchen dringend einen Rettungswagen für einen Kollegen“, ruft eine Polizistin in ihr Funkgerät – während Pöbler den am Boden liegenden Beamten als „Missgeburt“ und „Hurensohn“ beschimpfen. Brutales Ende eines Polizeieinsatzes am Samstag im beschaulichen 30 000-Einwohner-Städtchen Andernach (Rheinland-Pfalz). Der Beamte musste auf die Intensivstation! Gegen 3.15 Uhr melden Zeugen eine Schlägerei vor der Partykneipe „Zeitlos“. Polizeisprecher Ulrich Sopart (59): „Den Kollegen schlug eine sehr aggressive Grundstimmung entgegen.“ Vier junge Männer stören die Ermittlungen, pöbeln und reagieren nicht auf die Anweisungen der Beamten. Als ein 28-Jähriger die Polizisten angreifen will, setzen diese den Taser (Elektroschockpistole) ein. Der Angreifer geht zu Boden. Dann passiert der brutale Angriff: Als ein Oberkommissar den Angreifer fixieren will, rennt ein 29-Jähriger von hinten heran und springt dem Polizisten „aus vollem Lauf und mit voller Wucht gegen den Kopf“, so Polizeisprecher Sopart. „Den Ermittlungen zufolge war der Tritt sogar so stark, dass der Täter dabei seinen Schuh verlor.“ Der Beamte, ein verheirateter Vater von zwei kleinen Kindern, sackt bewusstlos zusammen. Und die Angreifer machen weiter! Durch einen gezielten Faustschlag wird einem anderen Polizisten die Nase gebrochen, seine Kollegin erleidet Schürfwunden. Noch in der Tatnacht wird eine SoKo gegründet, die den Haupttäter ermittelt. Er sitzt wegen versuchten Totschlags in U-Haft. „Wir wissen mittlerweile leider alle um die Gefährlichkeit unseres Jobs. Dieser Gewaltexzess macht wütend. Hier ist ein hartes Vorgehen durch die Justiz nötig“, sagt Thomas Meyer (50), Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft. Der schwer verletzte Polizist konnte am Sonntag die Intensivstation verlassen. Er hat Frakturen im Gesicht, ein Schädel-Hirn-Trauma.*** Wer’s bis hier hin geschafft hat, wird natürlich gemerkt haben, dass auch die halbe Wahrheit eine ganze Lüge sein kann… Georg Kreisler mag die Verhunzung seiner vergifteten Tauben verzeihen: Der Corona-Herbst dringt ins innerste Mark … Beim Bullen verprügeln im Park!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Fraglich, was das soll. Sozialistische Wahnideen, Lust am Gott-spielen, einfach Spaß dran finden, als Superelite einen Ameisenstaat zu beherrschen? Alles denkbar.Man sollte sich vom Gedanken verabschieden, die Obermächtigen seien gerade im Kopf, ich kann mir auch gut vorstellen, daß die, ihrer selbst langweilig, komplett irre sind.
So ähnlich wie von Nero behauptetet wird, Rom angezündet zu haben.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick.)
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Weiterbildung für ungelernte Nachtwandler nebenan auf der Achterbahn des Europa-Parks.

Fridays for Future
Studie fordert Halbierung des Autoverkehrs bis 2035
Statt 55 Prozent müssen die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2030 um 85 Prozent gemindert werden. Dies zeigt eine Untersuchung im Auftrag von Fridays For Future. Doch schon die aktuellen Klimaziele nennt Kanzlerin Merkel ehrgeizig...Um eine Begrenzung der Erderwärmung auf eineinhalb Grad Celsius zu erreichen, seien CO2-Minderungsziele von mindestens 60 Prozent bis 2025 und 85 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 1990 nötig, ergab die Untersuchung,,.
(welt.de. Kita-Studie. Ungebildete Kinder und eine kindische Kanzlerin auf Augenhöhe. Das Zwergenland Deutschland rettet das Klima der ganzen Welt durch menschliche Dummheit in ihrer Unendlichkeit. Diese Veröffentlichung zeigt das inzwischen erlangte unterirdische Medienniveau. Der Welt istdoch wurscht, was Deutschland macht oder nicht macht, Hauptsache, es ist weg.)

OMG Franziskus
Fridays For Future: Eine „Glaubensgemeinschaft“ und ihr Papst
Von Klaus-Rüdiger Mai
Jetzt ist es schriftlich: Fridays For Future bezeichnet sich selbst als "Glaubensgemeinschaft" - zu der der Papst gehöre. Mit seiner wirklichkeitsfernen Enzyklika "Fratelli tutti", die aus Visionen und Träumen besteht, passt er da hin. Die Bewegung „Fridays For Future“ hat in einem bemerkenswerten Tweet bestätigt, was Kommentatoren, Analysten und Kritiker seit langem feststellen, nämlich dass es sich bei FFF nicht um eine politische Bewegung handelt, sondern um eine neuheidnische Glaubensgemeinschaft mit dem Bekenntnis zur Klimakatastrophe als Credo, dem CO2 als Teufel und der Natur (auch „Mutter Erde“ genannt) als Gott. Dass es der Bewegung nicht um Wissenschaft geht, sondern um Glauben, um Esoterik, sagt sie selbst in dem Tweet: „Wir haben den Papst in unserer Glaubensgemeinschaft, was habt ihr noch Christliches @CDU?“...
(Tichys Einblick. Martin Luther hat es wohl vorhergesehen mit seiner Schrift "Wider das Papsttum zu Rom, vom Teufel gestiftet“ (1545) den obersten Katholiken "Teufelsdiener, Lästerer, Chef der Hurenkirche" nannte und weiter: "Er will alle Welt zwingen, seiner Lehre zu glauben, und lehrt doch nichts als eitel Abgötterei, und zerstört alles, was der Gottessohn, unser Herr, uns mit seinem Blut erworben hat, nimmt den Glauben, christliche Freiheit und rechte gute Werke weg. Und das nennt er in seinen teuflischen, spitzbübischen Drecketen richtig getan und Gehorsam der Kirche, und brüllt daher, wie besessen und voller Teufel, dass wer ihm und seiner römischen Kirche nicht gehorsam ist, der könne nicht selig werden". Und hat die Katholische Kirche nicht ein Problem mit Kindesmissbrauch?)

Wolfgang Meins
Sawsan Chebli – wenn Narzissmus sich mit dem Zeitgeist paart
In den letzten Jahren hat das mediale Interesse am Thema Narzissmus deutlich zugenommen, nicht zuletzt durch die schillernde Persönlichkeit von Donald Trump. Auch Boris Johnson und andere „Populisten“ stehen mittlerweile unter Narzissmusverdacht. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn auch am deutschen Politik-Firmament ein narzisstisches Sternchen glüht, das zudem noch ausgesprochen hübsch anzuschauen ist: die Diplom-Politologin Sawsan Chebli, Staatssekretärin in der Berliner Senatskanzlei...
(achgut.com. Äußerlich Geschmacksache, innerlich weniger bis kaum. SPD.)

11 Verstöße zur Auswahl
Corona: Die Stadt Essen macht das Denunzieren leicht
Von Redaktion
Die Stadt Essen macht vor, wie praktisch die Digitalisierung der Behörden sein kann: Mit ein paar Klicks kann man missliebige Wirte oder Friseurinnen wegen Missachtung der Corona-Schutzverordnung verpfeifen. ...Dass macht nämlich die Stadtverwaltung selbst mit einem praktischen digitalen Formular des Ordnungsamtes...Von „Unzulässiger Betrieb von Freizeit- und Vergnügungsstätten nach § 10 Abs. 1 CoronaSchVO“ bis „Sonstiger nach CoronaSchVO unzulässiger Sachverhalt,...
(Tichys Einblick. Da hilft eine "späte Geburt" nichts, das steckt in den Genen.)

Rücksicht auf andere Kulturen
Niederrhein-Therme verbietet Frauen knappe Bikinis
Nach Beschwerden von Besuchern hat die Duisburger Niederrhein-Therme Frauen untersagt, freizügige Bikinis zu tragen. In dem Bad träfen viele Kulturen aufeinander, Freizügigkeit werde aber nicht von allen Gruppen toleriert, lautete die Begründung.
(Junge Freiheit. Kulturbanausentum. Im falschen Land. Hier ist Deutschland und nicht Multikultibuntesemirat. Träger der Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH ist der Regionalverband Ruhr, also die Bürger sind's mit ihrem Steuergeld und nicht etwa der Islam.)

"Brachiales Durchgreifen"
So schnell werden aus Bürgern „Verdachtspersonen“
Von Gastautor Jürgen Schmid.
Im „Krieg gegen Corona“ entgleist Politikern und Medien die Sprache: Menschen werden zu Objekten erklärt. Wer im Herbst des Jahres 2020 Erkältungssymptome verspürt, lebt gefährlich. Sucht der Schniefende einen Arzt auf, muss er sich einem Coronatest unterziehen. Das Testprozedere produziert ein Zertifikat, welches den Getesteten als eine „Verdachtsperson“ markiert, die sich bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses in häusliche Quarantäne zu begeben habe, mit Auflagen der Art, dass die „Person“ getrennt vom Ehepartner zu schlafen hat...bezeichnend für die Tonlage von Regierung und Behörden, mit der sie den „Krieg gegen Corona“ (so ein Redakteur kürzlich in der FAZ) glauben führen zu müssen. Erinnert sei nur an die „Zügel“, die angezogen werden (Söder), die Androhung „brachialen Durchgreifens“ (Merkel), die Freude darüber, dass man positiv Gestestete „erwischt“ habe (Lauterbach)...
(Tichys Einblick. Wie die alten sungen, so zwitschern nun die Jungen. Heißt es nicht, die Faschisten werden sagen, sie seien die Antifaschisten?)

Appell an eigene Werte
Islamforscherin wirft Kirchen mangelhafte Islam-Kritik vor
Die Islamforscherin Susanne Schröter hat den Kirchen in Deutschland vorgeworfen, konservative Strömungen des Islams nicht in Frage zu stellen. Es sei traurig, daß es in Deutschland kein Bekenntnis zur eigenen Tradition gebe.
(Junge Freiheit. Wer seine Vergangenheit nicht kennt, holt seine Gegenwart vom Staat und dessen Mediengefolgschaft.)

Durch die Blume gesagt...
Söders „Instrument der Freiheit“: Maskenzwang
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer die Wunderwaffe gegen das Virus Covid-19, also die Mund/Nasenbedeckung, als „Instrument der Freiheit“ anpreist, ist entweder ein Satiriker oder ein Zyniker. Der CSU-Politiker Markus Söder, der genau das tut, ist ersteres bestimmt nicht, aber wie die meisten Machtpolitiker seines Schlages ganz sicher auch ein Zyniker. Doch da Söder nichts unversucht lässt, um in den nächsten Monaten Kanzlerkandidat der CDU/CSU zu werden, steckt hinter dieser auf den ersten Blick ungeheuerlichen Äußerung ein strategisches Kalkül, das Söders CSU-Generalsekretär Markus Blume, sozusagen Chefideologe der Partei, in der FAZ vom 14. Oktober 2020 näher umreißt. Blumes Text hat den aufschlussreichen Titel: „Corona ist ein Charaktertest für den Westen“. Die entscheidenden Sätze finden wir im letzten Absatz: „Es steht alles auf dem Spiel: nicht nur unsere Freiheit, sondern die Werte des Westens als solche. Denn die Corona-Bekämpfung ist auch ein Wettstreit der Systeme“. Womit Blume den Wettstreit mit China meint. Wenn der Westen diesen „Wettstreit“ gewinnen oder zumindest nicht verlieren wolle, dann müsse klar sei: „Wer Maske trägt, schützt auch unsere Freiheit“. Daraus folgt logisch: Wer an der Wirksamkeit dieser Wunderwaffe zweifele oder ihren Gebrauch sogar verweigere, „der gehört zu den Feinden der offenen Gesellschaft und nicht zu ihren Freiheitskämpfern.“ Niemand hat so skrupellos den hohen politischen und psychologischen Mehrwert der Zwangsmaskierung des lästigen Souveräns erkannt wie Söder. Selbstverständlich gibt sich sein Generalsekretär nicht die geringste Mühe, die medizinische Wirksamkeit von Masken zu erörtern. Und schon gar nicht beschäftigt er sich mit den gigantischen Kollateralschäden der von Söder besonders angeheizten Corona-Panik. Im „Wettstreit“ mit China geht es Blume selbstredend nur ums „christliche Menschenbild“ das „zum bedingungslosen Schutz des menschlichen Lebens“ verpflichte. Und da sowohl CDU wie CSU in der Viruskrise plötzlich entdeckt haben, mit dem „C“ im Parteinamen ein fast schon vergessenes und gerne verschwiegenes Kapital einsetzen zu können, lesen wir: „Eine Politik aus dem ‚C‘ heraus macht folglich keine Experimente mit Corona, sondern setzt die Gesundheit an erste Stelle“. Dazu könnte älteren Zeitgenossen aus den Amtszeiten der CSU-Gesundheitsminister Gerda Hasselfeldt und Horst Seehofer von 1991 bis 1998 einiges einfallen. Doch Blume blickt besser nicht zurück, sondern nach vorn: „Der erste Maßstab für unser Handeln ist die unantastbare Menschenwürde. Sie verbietet uns, Leben zu gewichten, zugespitzt die über 80-Jährigen sterben zu lassen, damit der Rest unbeschwert leben kann.“Das ist Demagogie pur, doch wer den „Charaktertest für den Westen“ bestehen will, wer Kanzlerkandidat der Union sein möchte und wer nicht vergisst, wie wichtig die große Wählergruppe der systematisch in Angst und Schrecken versetzten deutschen Seniorenmassen gerade für CDU/CSU sind, der darf vor Demagogie keinerlei Scheu zeigen. Allerdings sind weder Söder noch sein Generalsekretär nachdenklich genug um zu begreifen: Der Westen wird nicht nur den „Wettstreit“ mit China, sondern auch seine innere Stabilität mit Sicherheit verlieren, wenn er nicht endlich lernt, mit dem Virus bis zu dessen wie auch immer herbeigeführten Verschwinden leidlich zu leben.Das ist aber nur möglich, wenn diese Gesundheitsbedrohung weder politisch missbraucht noch mit wilder Panikmache überhöht wird. Dazu gehört, die Maske als wahrscheinlich notwendiges Übel zu betrachten, nicht aber als „Instrument der Freiheit“ auch noch zu preisen. Covid-19 ist eine reale Gefahr. Die Söders und Blumes sind es auch.
(pi-news.net)

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