Springe zum Inhalt

Gelesen

Immer voll daneben! Irgendwann bricht auch er.

(tutut) - Selbst wenn sie es wollten, in Politik und Medien, sie können es nicht. Die einen schreiben von den anderen ab. Wer Angela Merkel, die mit Marx und Lenin einen Doktor in Physik geschafft hat, für eine Politikerin hält, kommt auch auf die Idee, ihre wie ein DDR-Pflaster holprige Volksbeherrschungspropaganda als "Qualitätsjournalismus" zu verbreiten. Nein, sie können es nicht, dazu fehlt ihnen das Fachpersonal. Von der Spitze bis zur Bahre. Selbstbeerdigung. Public Viewing hieß das mal im Fußball, seit der sich aber eine politische Maske übergestülpt hat, halten immer mehr Abstand zum einstigen Volkssport Nr.1 in Deutschland. Nun hat ein angeblicher das Volk dahinraffender Virus ihn abgelöst. Sie sagt hü, eine andere schreibt's auf und artikelt ihr Leid, indem sie hot sagt. Die eine ist gemein, die andere macht sich gemein. Ende von Journalismus. Das alte Sprichwort geht solange zum Brunnen, bis das Kind in den Krug gebrochen hat. "Merkel und die widerspenstigen Ministerpräsidenten - Nach zähem Ringen werden beim Corona-Gipfel einige bundesweit einheitliche Verschärfungen beschlossen - Harsche Kritik von der Kanzlerin: 'Es reicht einfach nicht, was wir hier machen'".  Aber bitte mit Riesensymbolbild der "CDU"-Abkanzlerin mit Maske als Quarkhäubchen. Wer solche "christliche Kultur und Politik" nicht glaubt, dem wird durch sie geholfen, denn gestern stand Deutschland am Abgrund, nun ist es - leider Artikel - schon weiter: "Nur ein erster Schritt - Wenigstens etwas. Die Einigung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin kam nach zähem Ringen zustande, es wäre mehr möglich gewesen. Aber die vereinbarten Maßnahmen gegen eine erneute Corona-Welle machen Sinn. Sie orientieren sich an einheitlichen Schwellenwerten und konzentrieren sich auf die Problemzonen wie private Feiern und Orte, an denen gefeiert wird. Angesichts rasant steigender Infektionszahlen in den europäischen Nachbarstaaten, aber auch in vielen Regionen Deutschlands sind diese Schritte geboten. Eine zweite Phase harter Einschränkungen gefährdet die Wirtschaft und würde sich wohl nur noch mit drastischen Kontrollen und Sanktionen durchsetzen lassen. Das kann niemand wollen". Scherzboldin! Einheit mit Gleichheit und Ahnungslosigkeit. Umstrittene Tests bedeuten Krankheit und Tod?  Darunter könnte es nur gesunder Menschenverstand machen. Woher nehmen, wenn Land und Leute durchdrehen, als wären erste Bürgertugenden bekloppt und bescheuert. Zeitungsleser wissen nun so viel wie ihre Schreiber*innen und halten Selbsterdachtes für Wahrheit einer Spahndemie. In der besten DDR, die es je gab. "Um die Pandemie einzudämmen, muss wie bisher eine Mehrheit der Bürger den Regeln folgen. Dazu bedarf es des Vertrauens darauf, dass die Regierenden wissen, was sie tun und sich auf die derzeit bekannten Fakten stützen". Kontrolle ist besser! Lesen sie ihren Lenin nicht? "Doch zuletzt hatten die Regierungschefs der Länder sowie zahlreiche politische Zwischenrufer ein schlechtes Bild abgegeben". Stammt das nicht von Albert Einstein? Nein, der hat an derUnendlichkeit des Kosmos gezweifelt im Gegensatz zur menschlichen Dummheit, aber das ist mutmaßlich eine andere Geschichte. So wie diese: "Negative Auswirkungen - Deutsche Wirtschaft bricht stärker ein als erwartet - Die Corona-Infektionszahlen steigen, die wirtschaftliche Erholung lässt nach: Aus Sicht der führenden Forschungsinstitute bricht die deutsche Wirtschaft dieses Jahr pandemiebedingt deutlich stärker ein als noch im Frühjahr erwartet". Deutschland ist defekt. Gäbe es nicht Asterix und Obelix hinter den sieben Bergen: "Firmen sind auf Erholungskurs - Vor allem Besprechungs-Veränderungen könnten auch nach Corona beibehalten werden. Von Regina Braungart - Die heimischen Firmen haben Angst vor einer zweiten Coronawelle. Noch nutzen die Firmen in der Raumschaft Spaichingen, die diese Zeitung in einer kleinen Umfrage am Dienstag befragt hat, das Mittel der Schnelltests nur in einem Fall. Wir haben bei den größten Firmen nachgefragt, Hermle und Häring haben nicht geantwortet. Der größte Spaichinger Arbeitgeber, HEWI, hat Corona-Schnelltests im Haus. Diese werden, so Geschäftsführer Markus Hänssler, in Absprache mit dem Betriebsarzt nur dann angewandt, wenn Symptome einer Erkältung auftreten und man sicher gehen will". Wer hustet oder schnupft, ist ein Verdachtsfall für die Polizei. Wer noch atmet, bereitet der Welt ihren Untergang. Nur Selbstmord ist die Rettung vor dem Tod. Nach Corona ist Deutschland weg, die Karawane zieht weiter. "Positiver Nebeneffekt - Kohlendioxid-Ausstoß während der Pandemie gesunken - Die Corona-Beschränkungen haben weltweit zu einem Rückgang beim Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid geführt. So seien 2020 im ersten Halbjahr 1,6 Milliarden Tonnen oder 8,8 Prozent weniger CO2 in die Atmosphäre gepustet worden als im Vorjahreszeitraum, berichtete das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Mittwoch. Die größten Effekte zeigen sich der Studie zufolge beim Verkehr". Es geht doch, ohne Klima stirbt der Wald noch schneller. Woher soll er das CO2 nun nehmen? Nur noch die FDP will die Wahrheit wissen, wie stets am Thema vorbei: "FDP fordert Offenlegung von Schülerzahlen - Baden-Württemberg ist das einzige Bundesland, das die Anmeldezahlen an konkreten Schulen geheim hält. Das kritisiert die oppositionelle FDP schon lange. Am Donnerstag debattiert nun der Stuttgarter Landtag über einen Gesetzentwurf der Liberalen, der mit der Geheimhaltung Schluss machen soll". Ist es so schwer zu zählen, wenn alle daheim bleiben oder unter Maske keuchen? "'Es ist nicht mehr das Gleiche wie vor der Pandemie' - Weiterführende Schulen hoffen der Kommunikation wegen, dass es keine Maskenpflicht im Unterricht geben wird". Welche Pandemie? Wer an sie glaubt, hält grünschwarze Irrungen und Wirrungen für Notwendigkeit - "Land nimmt ein Drittel mehr Schulden auf - Baden-Württemberg will mit sehr viel Geld gegen die Wirtschaftskrise ansteuern. Dazu muss das Land mehrere Milliarden Euro Schulden aufnehmen. Der Landtag beschloss am Mittwoch mit der Mehrheit der grün-schwarzen Koalition einen zweiten Nachtragshaushalt für die Jahre 2020 und 2021. Damit würden zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Weichen gestellt, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) am Mittwoch im Landtag vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie". Auf? Nein wegnehmen sie das Geld, wie Straßenräuber, wenn das Recht nicht mehr regiert.  Lacht da jemand? Oder hier: "Poker um Bundesgeldfür Betreuung geht weiter - Der Bund will an den Bedingungen für sein Milliardenpaket zum Ausbau des Ganztags an Grundschulen festhalten". Eine "Landeskorrespodentin" glaubt, dass der Bund Geld macht. Ja, er druckt es. "60 Soldaten unterstützen Gesundheitsamt in Stuttgart". Vorsorge im Bürgerkrieg. Oder erst einmal gegen die Bürger? "Land sieht keinen Spielraum für verkaufsoffene Sonntage im Advent". Wie sollen Blinde sehen ohne Bibel? Es gibt doch den Samstag: "Verkaufsoffeneranger Samstag bis 14 Uhr". Kleinstadt macht es vor und gibt weiter den Ton an: "Ausnahmegenehmigungen gibt's nur mit belastbarem Hygienekonzept - Trossingen schränkt Personenzahl auch bei öffentlichen Veranstaltungen ein - In der Vergangenheit gab es Verstöße". Eine Schreiberin schreibt, eine in Spaichingen ebenso - "Prüfungsanstalt prüft Buchungen", und gäbe es nicht Henryk M.Broder, man glaubte es nicht: "Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt“. Mit Angela Merkel zu sprechen, zwei Jahre, bevor sie ewige Kanzlerin wurde, vor dem CDU-Präsidium, als es noch eins gab: "Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken". Heinz Erhardt aber würde sagen: "Was ist sie heute aber wieder für ein Schelm, die Zeitung". Nachricht von Ghost aus der Welt der Ahnungslosen.

Ohne CO2 kein Wald.

Kirche muss sich von Gebäuden trennen
Die evangelische Kirchengemeinde in Tuttlingen ohne die Martinskirche, ohne das große Gemeindehaus in der Gartenstraße oder ohne eines der derzeitigen Pfarrhäuser: Dieses Szenarien könnten bereits in zwei Jahren tatsächlich der Fall sein. Aus Kostengründen ist es der Kirchengemeinde nicht länger möglich, alle ihrer rund 30 Immobilien weiter zu behalten – zumal viele dringend saniert werden müssten. Mitte November ist deshalb auch eine Gemeindeversammlung geplant..
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt, wird selig. Eines der reichsten Geschäftsunternehmen Deutschlands mit Fährbetrieb auf dem Mittelmeer macht auf Armut?)

13 Neuinfektionen am Donnerstag
Nachdem das Landratsamt Tuttlingen einen voraussichtlichen Rückgang der Corona-Zahlen im Landkreis prognostiziert hatte, hat die Behörde am Donnerstag weitere 13 positive Fälle gemeldet.
(Schwäbische Zeitung. Fakes oder Fakten, krank oder tot? Wie viele Bürger haben den Schnupfen?)

Volksbank legt bei Generalversammlung solide Bilanz vor
In einem schwierigen Umfeld hält die Volksbank Trossingen Kurs. Das Unternehmen legte am Dienstag eine solide Bilanz 2019 vor, die von der Generalversammlung denn auch einstimmig gebilligt wurde. Doch es gibt auch ein paar Eintrübungen im sonst so positiven Zahlenmaterial.
(Schwäbische Zeitung. Stört vis à vis die Hochschule? Woher weisse der Schreiber das alles, hat er es geprüft, Dagobert Duck gefragt?)

Friedrich Merz am Freitag in Gosheim
Maria-Lena Weiss kommt am Freitag, 16. Oktober, im Rahmen ihrer Vorstellung als Bewerberin für das CDU-Bundestagsmandat im Wahlkreis Rottweil/Tuttlingen nach Gosheim in die Jurahalle. Die Veranstaltung findet von 15 bis 17 Uhr statt. Als Gastredner kommt Friedrich Merz, Kandidat für den CDU-Bundesvorsitz.
(Schwäbische Zeitung. Sind das nicht zwei, die ihre politische Zukunft hinter sich haben?)

"Rechtswidrig"
Gerichte kippen Beherbergungsverbot in Baden-Württemberg und Niedersachsen

Von Redaktion
Das Beherbergungsverbot, über das so intensiv in Berlin gestritten wurde, ist durch Gerichtsentscheidungen nun für Baden-Württemberg und Niedersachsen außer Kraft gesetzt. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim hat einem Eilantrag stattgegeben gegen das baden-württembergische Beherbergungsverbot für Gäste aus besonders Corona-betroffenen Regionen in Deutschland stattgegeben. ..Kurz darauf folgte auch das Oberverwaltungsgericht Niedersachsen mit der gleichen Entscheidung. Das Beherbergungsverbot galt bislang für Reisende aus Städten oder Landkreisen, in denen 50 neue Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen registriert wurden. Ausnahmen waren nur vorgesehen, wenn die Gäste einen negativen Coronatest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. In Niedersachsen ist der Antragsteller Betreiber eines Ferienparks. In Baden-Württemberg sind die Antragsteller eine Familie aus Recklinghausen in Nordrhein-Westfalen, die ab dem 16. Oktober einen Urlaub im Kreis Ravensburg gebucht hatte. In der Pressemitteilung des Mannheimer Gerichtshofes heißt es zur Begründung der Entscheidung, die nicht anfechtbar ist:„Es sei den Antragstellern nicht zumutbar, sich auf die Möglichkeit verweisen zu lassen, negative Coronatests vorzulegen..."
(Tichys Einblick. Jubelt Wolf nun über ein Urteil gegen sich selbst? Folgt das totale Corona-Bewegungsverbot - außer Zittern? Wie viele Juristen haben die beschäftigt, die jetzt von Gerichten zurückgepfiffen werden?)

Tourismusminister: Müssen Beherbergungsverbot abschaffen
Tourismusminister Guido Wolf hat seine Kritik am Beherbergungsverbot nach dem Treffen von Bund und Ländern zu dem Thema bekräftigt. "In Baden-Württemberg ist uns kein Infektionsgeschehen durch Beherbergungen bekannt", sagte er am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. "Daher ist das Beherbergungsverbot nicht verhältnismäßig." Eine solche Belastung für Hoteliers wie für Reisende sei nicht zu rechtfertigen. "Wir können nicht für die Hotels einen Lockdown durch die Hintertür einführen, wenn wir wissen, dass diese Maßnahme wenig wirksam ist." Er habe auch Zweifel, ob die jetzige Regelung vor Gericht Bestand hätte. "Wir müssen das Beherbergungsverbot abschaffen und uns auf die Maßnahmen konzentrieren, die wirklich helfen, das Infektionsrisiko zu senken."
(n-tv.de.Kennt er denn keinen Wanderverein, dem er diesen seinen Wunsch untebreiten könnte, oder einen Justizminister oder gar einen Europaminister?)

Grand Est-Elsass wird Risikogebiet
Die Bundesregierung wird die französische Grenzregion Grand Est voraussichtlich noch am Donnerstag zum Corona-Risikogebiet erklären. Das hat das baden-württembergische Staatsministerium deutschen und französischen Regional-Politikern angekündigt. .. Dann würde es für die Bürger vor Ort erneut Einschränkungen geben. Nach den Regelungen in Baden-Württemberg vorsieht, wären Besuche im Nachbarland nur mit gutem Grund möglich. Einkaufstouren oder Besuche entfernter Verwandter nicht. Noch nicht geklärt ist laut dem Landrat des Ortenaukreises Frank Scherer, ob es Kontrollen direkt an der Grenze geben wird. Diese hatten den Grenzverkehr im Frühjahr enorm behindert.
(swr.de. Sie spinnen, die Schließer von Merkels Grenzen, die nicht geschlossen werden können. "Europa" kaputt!)

Widerstand.

Alexej Nawalny legt Behandlungskosten in Deutschland offen
..Der Flug nach Deutschland habe 79.000 Euro gekostet und sei von dem Unternehmer Boris Zimin bezahlt worden. Für die Behandlung in der Berliner Charité seien 49.900 Euro angefallen. Sie seien von dem Unternehmer Jewgeni Tschitschwarkin, dem Wirtschaftswissenschaftler Sergej Aleksaschenko und dem IT-Spezialisten Roman Ivanow übernommen worden. Nawalny bedankte sich für die Hilfe – auf die er auch weiterhin angewiesen sein werde: „Wie viel die weitere Unterbringung und Behandlung kosten wird, ist unklar ... Die Bundesregierung erklärte nach Tests in einem Speziallabor der Bundeswehr, Nawalny sei mit einem Nervengift aus der Nowitschok-Gruppe vergiftet worden...Derzeit hält Nawalny sich nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa im Schwarzwald auf. Demnach verweilt er nach seiner Behandlung in Berlin derzeit in der Gemeinde Ibach im Kreis Waldshut.
(welt.de. Stimmt's?)

Infratest BW-Trend
Grüne: 34 Prozent, CDU: 29, AfD: 11, SPD: 11, FDP: 6, Linke: 4

===============
NACHLESE
Merkel braucht Bilder
Präsenz auf besonderen Wunsch
Bürger sollen möglichst nicht reisen – aber die Corona-Konferenz im Kanzleramt darf nicht per Video stattfinden, alle Ministerpräsidenten müssen nach Berlin. Warum? Das kann das Kanzleramt auch nicht richtig erklären.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Sie rechnet mit dem Abschreckungsmoment, wenn das Volk sie in der Tagesschau sieht. Wer soll sonst die Folterinstrumente vorzeigen? Leser-Kommentar: "Warum? ganz einfach: damit nachher unsere feinen Politkasper (besonders die destruktiven Dämchen mit den Doppelnamen Extra hier inkludiert) das Buffet abräumen können, dazu nutzt man das Feigenblatt. Die größte Genossin aller Zeiten hat halt das Erscheinen angeordnet, also da fressen die dann einen Schneise nie gekannten Ausmaßes rein…Und der ganze Schwachsinn gilt für den gewöhnlichen Pöbel und nicht für die Ober- und Politklasse! Mich wundert, daß Sie sich noch darüber wundern…")
================

Befreiung von linken Dogmen und Ideologien
„Walk Away“-Kampagne: der Alptraum der Linken
Von KONSTANTIN
Die amerikanische „Walk Away“-Kampagne gibt nicht auf. Walk Away bedeutet auf Deutsch weggehen, abhauen, verlassen. Gemeint ist das Verlassen der demokratischen Partei und die Befreiung von linken Dogmen und Ideologien. Die Bewegung wurde von dem schwulen New Yorker Friseur Brandon Straka gegründet. Sie hat sich längst zum Alptraum der Linken entwickelt. Alles fing an mit einem Video von Brandon Straka im Mai 2018. Straka, ursprünglich ein linker Aktivist und Unterstützer der US-amerikanischen demokratischen Partei, erklärt darin seinen Bruch mit linken Dogmen. Insbesondere zeigt er sich angewidert von Angriffen und Hass linker Aktivistinnen gegen Andersdenkende. Der Kampf für Rechte von Homosexuellen hätte sich zu einem Kampf gegen Heterosexuelle entwickelt. Der Einsatz für Schwarze zu einem Kampf gegen Weiße. Das Video ging viral und verbreitete sich rasant im Internet. Mehr und mehr Menschen machen es Brandon Straka nach und veröffentlichen ganz persönliche Geschichten, in denen sie ihre Abkehr von linken Ideologien erklären. Eine neue Bewegung war geboren.
Das „Coming Out“ für Konservativen
Viele Anhänger zelebrieren ihre Videos wie ein „Coming Out“. „Coming Out“ steht für das Bekenntnis von Schwulen und Lesben gegenüber ihrer Umgebung, dass sie homosexuell sind. Während es in westlichen Gesellschaften für Homosexuelle heute einfacher geworden ist, sich zu ihrer sexuellen Orientierung zu bekennen, ist das „Coming Out“ als Konservativer in linken Kreisen ein rotes Tuch. Viele „Walk Away“-Mitglieder berichten von abgebrochenen Freundschaften und Anfeindungen ihres politisch-korrekten Umfelds. Die ach so toleranten Linken werden bekanntlich schnell äußerst intolerant, wenn man nicht ihrer Meinung ist.Ein wichtiger Kritikpunkt an der neuen Linken ist die Einteilung der Menschen in Opfer und Täter anhand angeborener oder zugewiesener Merkmale wie Hautfarbe, Ethnizität oder sexueller Orientierung. Also der sogenannten Identitätspolitik. Menschen werden dabei in eine Skala aufgeteilt, in der vereinfacht ausgedrückt weiße heterosexuelle Männer privilegierte Täter darstellen. Sie sind damit die unterste Stufe in der Identitätspolitik und dürfen systematisch bei der Verteilung von Jobs und in Diskussionen diskriminiert werden. Auf der anderen Seite stehen schwarze, lesbische Frauen, die mehrfach unterdrückt sind. Diese müssen grundsätzlich gefördert und befördert werden. Im Ergebnis wären danach die Töchter von Ex-US Präsident Obama unterdrückt und die Söhne eines weißen Maisbauern aus Kansas privilegiert. Wer dies logische findet, gilt in den USA heute als „politisch-korrekt“, „fortschrittlich“ und „woke“, ist also links. Wer solche rassistischen Stereotypen ablehnt, ist konservativ, ob es ihm bewusst ist oder nicht.
Aderlass der demokratischen Partei unter Minderheiten
Mehr und mehr Angehörige ethnischer Minderheiten sind allerdings nicht mehr bereit, diesen Opferstatus anzunehmen. Sie wenden sich dagegen, für alle Probleme von Schwarzen in den USA „die Weißen“ verantwortlich zu machen. Schwarze wie Bryson Gray wehren sich gegen die Vereinnahmung durch die demokratische Partei. Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat jüngst erst gesagt, dass Schwarze, die nicht die Demokraten wählen, nicht wirklich „schwarz“ seien. Dies offenbart eine erschreckende Geisteshaltung.Der Erfolg der „Walk Away“-Kampagne ist der amerikanischen Linken ein Dorn im Auge. Der Artikel der linken Enzyklopädie Wikipedia über die Bewegung besteht aus zwei Zeilen Beschreibung und 12 Zeilen Kritikpunkte (Stand Okt. 2020). Hier drin stehen neben linken Verschwörungstheorien über die Rolle „russischer Bots“ auch der Vorwurf zu lesen, die Kampagne sei keine breite Bewegung.Diesem Vorwurf steht jedoch die schlichte Anzahl der Videos mit dem Hashtag #WalkAway entgegen. Es gibt hunderte Videos realer Persönlichkeiten mit authentischen Geschichten. Manche dieser Videos überschreiten die Millionenmarke. Zudem tritt die Walk Away Kampagne mit Demonstrationen und Diskussionsrunden in den ganzen USA auf. Ein erfrischendes Zeugnis, dass nicht alle Linken ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion verloren haben. Hoffnungsvoll wäre es, wenn sich eine ähnliche Bewegung auch ihre Wege in Deutschland bahnt. Vielleicht. Irgendwann…
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
Erst wenn der letzte Industriearbeitsplatz verlorengegangen und das Licht in Deutschland ausgegangen ist, wird man feststellen, dass man Grün nicht wählen darf.
(Leser-Kommentar, welt.de)
*****************

Robert von Loewenstern
Achgut-Tipp: So werden Sie Corona-Gewinner!
Innerdeutsche Beherbergungsverbote, Sperrstunden und Maskenpflicht im Freien: Die Regierenden drehen immer mehr durch. Viele Untertanen lieben es sogar, wenn die „Zügel angezogen“ werden. Zeit für eine Auszeit. Auf ins Risikogebiet!..Vor einigen Tagen kehrten die beste kleine Frau von allen und ich aus Venedig zurück. Ja, es war großartig, danke der Nachfrage. ...Wir hatten Glück. Erst nach unserer Rückkehr befahl Italiens Regierungschef generelle Vermummung im öffentlichen Raum. Ich lege Ihnen Venedig trotzdem wärmstens ans Herz. Viele, speziell Deutsche, mögen es schließlich, wenn sie an die Kandare genommen und „die Zügel angezogen“ werden. Für die anderen ohne Sado-Maso-Prädisposition gilt: Wenn Sie mit Dauermaskierung die Lust am Lustwandeln verlieren, müssen Sie ja nicht sofort hinfahren...Packen Sie die Lagunenstadt einfach fürs Frühjahr auf Wiedervorlage. Dann ist Corona zwar immer noch da, wie es auch in den Folgejahren da sein wird, aber das Verschleierungsgebot ist wieder aufgehoben. Und Venedig ist weiterhin so angenehm leer und billig wie jetzt. Nur mit noch mehr Läden, in deren Schaufenster „Zu vermieten“-Schilder kleben...
(achgut.com. Neuschwanstein ist halt verbaut, in jeder Hinsicht.)

Ansgar Neuhof
„Correctiv“ und seine Pappkameraden
Die Debatte um Corona ist zum reinen Politikum geworden. Mit der Wissenschaft und der Gesetzeslage ist die Corona-Praxis oft nicht mehr in Übereinstimmung zu bringen. Wer – wie der Autor – Kritik etwa am RKI übt, sieht sich schnell mit Medien-Polizisten wie „Correctiv“ konfrontiert, die sich „Faktenchecker“ nennen, aber Meinungschecker sind. Deshalb werden gerne Dinge korrigiert, die niemand behauptet hat. Man baut Pappkameraden auf, um sie dann vehement umzuhauen.
(achgut.com. Spätneunzehnhundertvierundachtziger.)

Ein Warnruf
Hamed Abdel-Samad: Aus Liebe zu Deutschland
Seine islamkritischen Bücher machten ihn berühmt. Seine scharfen Thesen haben ihm Erfolg, aber auch viel Hass und Ärger gebracht. Seit sieben Jahren lebt der Autor unter dauerhaftem Polizeischutz, nachdem islamische Gelehrte zu seiner Ermordung aufriefen. Nun hat er ein neues Buch vorgelegt.
VON Firuze B.
...Es ist ein starkes Plädoyer für dieses Land und für die Freiheit. Ein Plädoyer für einen ideologiefreien Umgang mit der Geschichte und die Verteidigung der westlichen Werte. Dennoch spart er nicht mit Kritik. Abdel-Samad behandelt Themen, an denen sich viele gebürtige deutsche Autoren die Finger verbrennen würden, wie „Was macht das Deutsch-Sein aus?“, „Schuld und Scham“, „Erinnerungskultur“, „Willkommenskultur“ und „Leitkultur“. Aber er macht das weder populistisch noch provokativ. Er regt zum Nachdenken an und ermutigt zum Handeln, nicht nur auf politischer, sondern auch auf persönlicher Ebene...-
(Tichys Einblick. Kann ein gebürtiger Deutscher es heute noch wagen, aus Liebe zu Deutschland ein Buch zu schreiben?)

Thomas Rietzschel
Fachidioten der Machtausübung und ihre Liebe zur Krise
Berufspolitiker tun, was sie können. Zu mehr sind sie nicht in der Lage. Die Entscheidung in der Sache ist ihre Sache nicht. Da sie in keinem anderen als dem politischen Milieu verwurzelt sind, bemisst sich ihr Erfolg an der Ausübung der Herrschaft, an der Führung, der Lenkung des Volkes. Krisen bieten ihnen die Möglichkeit der autoritären Machtentfaltung.
(achgut.com. Wer ist auf die Idee gekommen, von Politikern nicht einmal die Kenntnis des Alphabets zu verlangen? Erfahrung?)

PI-NEWS-Interview mit dem Ex-Vizechefredakteur der "Bild am Sonntag"
Nicolaus Fest: EU bereitet Zensur gegen freie Meinungsäußerung vor
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der EU-Abgeordnete der AfD, Dr. Nicolaus Fest, arbeitete ab 2001 als Kulturchef bei der Bild-Zeitung und ab 2013 als stellvertretender Chefredakteur bei der Bild am Sonntag. Er hat einen guten Einblick, wie stark der Druck im Mainstream-Medien-Bereich ist, politisch korrekt über hochsensible Themen wie Islamisierung und Flüchtlingspolitik zu berichten.So hörte sich Fest bei der 2. Konferenz der Freien Medien in Berlin die Vortrage des früheren Spiegel- und Welt-Redakteurs Matthias Matussek und der früheren festen Freien Mitarbeiterin des WDR, Claudia Zimmermann, aufmerksam an. Fest traf selber das Fallbeil der Politischen Korrektheit, als er am 27. Juli 2014 seinen Kommentar „Islam als Integrationshindernis“ in der Bild am Sonntag veröffentlichte. Darin sprach er die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit moslemischem Hintergrund, die „totschlagbereite Verachtung“ des Islam für Frauen und Homosexuelle, Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“, antisemitische Pogrome und importierten Rassismus an. Dies löste innerhalb des Springer-Konzerns ein mittleres Erdbeben aus. Tags drauf antwortete Bild-Chef Kai Diekmann, dass es „keine Pauschalurteile“ über den Islam geben dürfe. Er versuchte weiszumachen, dass es einen Unterschied zwischen der „Weltreligion Islam“ und der „menschenverachtenden Ideologie des Islamismus“ gebe. Diekmann beschwor geradezu, dass man „genau solche Auseinandersetzung entlang religiöser Grenzen“ nicht wolle. Weder führen, noch befördern oder herbeischreiben, denn sie würden immer „verheerend enden“, was die Geschichte „oft genug gezeigt“ habe. Diekmann projizierte also das Unrecht, das den Juden zugefügt wurde, auf den Islam. Ein entscheidender Fehler, denn die Juden wurden aus rassistischen Gründen verleumdet, beim Politischen Islam hingegen – von ihm und anderen fälschlicherweise als „Islamismus“ bezeichnet – handelt es sich um eine gefährliche totalitäre Ideologie, der man nicht mit Appeasement begegnen darf. Und das zeigt die Geschichte wirklich in warnender Eindringlichkeit, was nicht nur am Beispiel des National-Sozialismus überaus deutlich wird.Der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner wollte das Problem auch auf den sogenannten „Islamismus“ beschränkt sehen: „Wer heute gegen den Islamismus kämpft, kämpft für einen aufgeklärten, starken, gesellschaftlich selbstverständlich verankerten, erfolgreichen Islam. Es ist nicht antimuslimisch gegen den Islamismus zu sein. Im Gegenteil.“ Es gibt aber keinen „Islamismus“. Der Islam ist genau so, wie Mohammed ihn begründete und auslebte. Der Islamische Staat ist die Reinform des Islam. Alles, was in diesem Gesamtkonstrukt weltliche Dinge regeln und kontrollieren möchte, ist der Politische Islam, der einen Großteil des Ganzen ausmacht. Ihn gilt es zu thematisieren, zu kritisieren und letztlich zu verbieten, damit man es am Ende mit einer rein spirituellen, säkularen und ungefährlichen Religion zu tun hat. Dieser Weg ist gangbar und wird bereits vielerorts bereits beschritten. Wirklich modern eingestellte Moslems sind nun in der Pflicht, diesen Weg zu unterstützen. Sollte dieser Versuch fehlschlagen, dürften die Tage für das Gesamtkonstrukt Islam in Europa gezählt sein.Im PI-News-Interview beschreibt Nicolaus Fest die massive Ausgrenzung, die er nach der Veröffentlichung seines Kommentars im Hause Springer erleben musste. Der Deutsche Presserat sah damit die Grenze der Meinungsfreiheit überschritten und betrachtete ihn als unvereinbar mit dem Ansehen der Presse. Er spreche dem Islam die Integrationsfähigkeit pauschal ab und würde Moslems diskriminieren. Wegen Verstoßes gegen die Ziffern 1 (Achtung der Menschenwürde), 10 (keine Schmähung von religiösen Überzeugungen) und 12 (keine Diskriminierung wegen Zugehörigkeit zu einer religiösen Gruppe) des Pressekodexes wurde eine Rüge ausgesprochen. Vom Mobbing im Springer-Konzern genervt, verließ Fest Ende 2014 die Bild am Sonntag und entschied sich für den Gang in die Politik. Die AfD war für ihn der logische Anlaufpunkt.Ein wichtiger Punkt, den Fest im Interview anspricht, sind Bestrebungen des Europäischen Parlamentes, die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken. In dem Ausschuss „INGE“, der die Einflussnahme aus dem Ausland auf alle demokratischen Prozesse in der Europäischen Union verhindern möchte, soll unter dem Vorwand der Bekämpfung angeblicher „Desinformation“ und „Hate Speech“ die Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt werden. Fest ist Mitglied in diesem Ausschuss und hat einen guten Einblick in die Vorgänge hinter den Kulissen.Diese gefährlichen Entwicklungen gilt es genau zu beobachten, damit sich daraus keine neuen Fesseln ergeben, die die Kritikmöglichkeiten der Freien Medien weiter einschränken würden.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.