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Alle Neune - die`Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen ein einig Volk von Brüdern?

(tutut) - Nun ist mal wieder Katholikentag für Zeitung "für christliche Kultur und Politik", es geht ja auf die Spendenfeiertage zu für die Caritas. Also kriegt ein Augsburger Weihbischof eine 3. Seite, um (wen?) zu fragen: "'Steht es uns zu, Menschen zu optimieren?' - Der Ethiker und Weihbischof Anton Losinger warnt vor den Gefahren unkontrollierter Genmanipulationen - (Collage: Hassan Al Mohtasib)". Hat er vergessen, was seine Kirche seit bald 2000 Jahren mit der Moralkeule versucht?  Und so sind also er und ein Priester und Redaktör ganz unter sich  am Thema, das jetzt nicht gerade Nr. 1 ist, aber auf der 1. Seite verkündet: "Große Chancen für den Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten, aber Gefahren durch die mögliche Manipulation menschlichen Erbguts sieht der Augsburger Weihbischof Anton Losinger durch die Gen-Schere Crispr/Cas9. Losinger zählt zu den führenden katholischen Sozialethikern. Er wurde 2005 in den Nationalen Ethikrat berufen und gehörte von 2008 bis 2016 dem Deutschen Ethikrat an. Die Anwendung der Genschere, für deren Entdeckung die Wissenschaftlerinnen Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna zuletzt mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet worden sind, erfordere einen sehr verantwortungsvollen Umgang, sagte der Geistliche nun der 'Schwäbischen Zeitung'“. Zu Corona sagt er nichts. Obwohl gerade ein ganzes Land mit vielen Scheren abgeschnitten wird von all dem, was Grundgesetz und Menschenrechte ausmacht, angeführt ausgerechnet von einer aus dem Kommunismus kommenden Kanzlerin, die ein "C" vor sich herträgt, und kein Ochs und kein Esel halten sie auf. Was ist nun Ethik, wenn einer Geschwätzwissenschaft und Volkswirtschaftslehre studiert hat und damit Weihbischof wird? Welche Ethik herrscht in einem vom "C" wie "K" regierten sozialistischen Einheitsblock? Da stellt sich die Katholische Kirche natürlich gar nicht dumm, schließlich hat sie einen "Katechismus der Katholischen Kirche" als Navi, worin alles steht, was sie, als letzter absolutistischer Staat, unter Ethik versteht. Es geht schlicht und einfach um eine philosophische Disziplin oder einzelne Lehre, die das sittliche Verhalten des Menschen zum Gegenstand hat. Warum noch lang drumherum schreiben? Zeitungskirche hat aber noch mehr zu bieten, denn schließlich naht Weihnachten, auch wenn es der Corona-Schere zum Opfer fällt, so wird doch wohl nicht auf Leser-Opfer für den Nahen Osten u.a. verzichtet beimSpendensammeln für die Katholische Kirche, die sich in diesem Fall "Caritas" nennt. Die Nachricht, ebenfalls vom Priester und Redaktör ganz in diesem seinen jährlichen Element: "Im Bistum Rottenburg-Stuttgart wird die Arbeit der Caritas aufgewertet: Der Vorstandsvorsitzende des Diözesancaritasverbandes, Pfarrer Oliver Merkelbach, wird künftig dem zentralen Leitungsgremium der Diözese mit Sitz und Stimme angehören. Er soll den Verband in der Bistumsleitung vertreten. Etwa 30 000 Hauptamtliche sind in den karitativen Diensten und Einrichtungen des Verbandes tätig. Alle kirchlichen Träger von Krankenhäusern, Einrichtungen der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe sind Mitglied im Diözesancaritasverband, ebenso die Kirchengemeinden mit ihren Kindertagesstätten, Sozialstationen und sonstigen vielfältigen c(k!)aritativen Aufgaben". Eine Wahsinnsnachricht. Muss nun auch eine künstliche politisch herbeigeführte "Corona-Krise" für den Abschied der Kirchen von ihrem Daseinssinn herhalten? Verständlich, wenn nun wie alle Jahre wieder zum x-ten Mal in Deutschland der Ruf nach "Mehr Einheitlichkeit in der Bildung" erschallt. Bis die Bildung ganz im Kofferraum des sozialistischen Trabis linksgrüner Politik verschwunden ist, denn mit mehr können die von der Zeit überholten Bundesländer sowieso nicht punkten, wenn sie wollten. So versucht sich eine "Landeskorrespondentin" noch an einer Kultusministerin in Baden-Württemberg, die das Lospech hat, zur "CDU"-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Frühjahr auserkoren zu sein. Bei der letzten Wahl begleitete sie noch den späteren Spitzenverlierer der CDU, Guido Wolf, auf einer Chinareise und schrieb voller Enthusiasmus. Inzwischen scheint sie gelernt zu haben, dass Gefühlsduselei kein Ersatz für politische Nüchternheit und Journalismus ist und gibt der Kandidatin kaum große Chancen: "Harte Zeiten für Eisenmann - CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl ist in Baden-Württemberg wenig bekannt - und wenig beliebt". Ein qualitätsjournalistisches Todesurteil. Daran ändert auch Pfeifen im dunklen Wald als Leidartikelklage zur Aufmunterung nichts: "Entschieden ist noch nichts - Die Uhr tickt für Susanne Eisenmann: Fünf Monate vor der Landtagswahl im Südwesten ist die CDU-Spitzenkandidatin einem großen Teil der Wähler unbekannt - und das als Kultusministerin. Diese Position mag indes erklären, warum sich nur ein Viertel der Befragten zum BW-Trend mit ihrer Arbeit zufrieden äußerte. Mit Bildungspolitik lassen sich Wahlen verlieren, aber nicht gewinnen, heißt es unter Politikstrategen".  Ahnungslos im Hier und Jetzt. Wenn nicht mit Bildung, womit sonst wäre diese nun bereits verlorene Wahl für die "CDU" zu gewinnen gewesen? Eisenmann hat's versiebt, weil sie es nicht kann. Der einzige Rohstoff, den Deutschland hat(te) ist die Bildung! Die ist aber nicht beim "Geiler von Kaysersberg" zu finden, dem mittelalterlichen Hexenjäger von Straßburg, sondern bei den Käpsele im Land, denen nun überall die Kabel durchgeschnitten werden. Angesagt ist der "Veitstanz" von Straßburg oder - wie ein paar Bürgermeister in und um Spaichingen mit verblichener Prachtentfaltung aus der Mottenkiste nun verkünden lassen: "Neues Klima in der Verwaltungsgemeinschaft - Bürgermeister der VG-Gemeinden stellen einander bei gemeinsamer Informationsfahrt ihre Gemeinden vor". Wenn Bürgermeister an erloschenen Kaminen träumen, vergessen sie schon mal, dass es die Gemeinderäte sind, welche ihnen zu  sagen haben, wo sie den Most holen müssen. "Nach Jahren des Auseinanderlebens und der Distanz der Verwaltungsspitze der Stadt Spaichingen zu den Mitgliedsgemeinden, wehe jetzt ein anderer Wind im Spaichinger Rathaus, so eine Pressemitteilung von Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft-Gemeinden.  Wollen die damit sagen, dass sie aus gekränkter Eitelkeit nicht besten Einsatz für ihre Bürger gezeigt haben? "Gegenseitiger Respekt und gemeinsames Miteinander präge den Umgang". Wie tot dieser Gaul eines für Spaichingen  sehr nachteiligen Verwaltungskonstrukts ist  als Ersatz für den Verzicht auf die seinerzeit  im Land angesagte Verwaltungsreform,  hat der ausgebliebene Kampf  dieser Bürgermeister um den Erhalt des Spaichinger Krankenhauses an der Seite ihrer Bürger gezeigt, vornedran der "CDU"-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, nun neuer Spaichinger Bürgermeister. Jetzt also eine "pm" über eine "Informationsfahrt", verschlimmbessert durch eine Spaichinger Bloggerin, die wie ein Sprachrohr des neuen Spaichinger Bürgermeisters wirkt, welcher sich schwer tut, in die Gänge zu kommen nach seinem Sprung vom Dorf in die Stadt. Es stockt schon da, wenn es darum geht, dem Recht den Weg zu bahnen, wenn ein Bürger einfach mal allen übrigen Bürgern ein paar Parkplätze wegnimmt. Hier sollte ein Bürgermeister erst einmal beginnen, bevor er versucht, eine Verwaltungsgemeinschaft umzuschwurbeln: "Er strebe als Bürgermeister der erfüllenden Gemeinde ein partnerschaftliches Verhältnis auf Augenhöhe an und freue sich, dass er und die anderen Bürgermeister auf der Fahrt einiges über ihre jeweiligen Gemeinden und Projekte erfahren hätten". Ja, lesen die denn keine Zeitung, haben sie kein Internet? Wo bleibt die Mitteilung: "Wir haben verstanden"? Nämlich dies: Die vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft ist nicht selbst rechtsfähig, sie ist keine Körperschaft des öffentlichen Rechts und damit auch kein Gemeindeverband. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften entstehen durch eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung. Was mit Erwin Teufel als Spaichinger Bürgermeister seinerzeit sonst überall übliche Eingemeindungen verhinderte, hat der Stadt versagt,  Große Kreisstadt  zu werden. Mit all den nachteiligen Folgen heute.

So hat 1972 mit Erwin Teufel als Spaichinger Bürgermeister alles angefangen und verhindert, dass die Stadt Große Kreisstadt  wurde.

Ab sofort: Mund-Nasen-Bedeckungspflicht auf dem Münstermarkt
Die 7-Tages-Inzidenz von 35 wurde in Freiburg erreicht. Das bedeutet 35 Neuinfektionen in der Woche pro 100.000 Einwohnern. Was das nun für die Bürger aus Freiburg bedeutet.
(Miba-Presse. Grün dreht durch. Schützt die Bratwürste!)

Viel Blaulicht bei Kehl
An der Kehler Europa-Brücke ist viel Polizei - das hat aber nichts mit dem Corona-Risikogebiet Elsass zu tun. Vielmehr ermitteln die Beamten der Bundespolizei Offenburg in einer "polizeilichen Lage", wie es auf Twitter heißt. Die Deutsche Bahn hat solange den grenzüberschreitenden Bahnverkehr zwischen Kehl und Straßburg eingestellt. Die Sperrung konnte nach rund 2,5 Stunden aufgehoben und die Einsatzkräfte reduziert werden, weil sich die Ermittlungen noch auf den Großraum Straßburg konzentrieren. Laut DNA soll ein bewaffneter Mann im Bezirk Port du Rhin, am Hafen bei Straßburg, gesehen und der Polizei gemeldet worden sein. Mindestens ein Schuss soll er auf die öffentliche Autobahn abgefeuert haben. ..Es soll sich laut dem französischem Medienbericht um einen Streit zwischen zwei Beteiligten handeln. Die Ermittlungen laufen auf französischer Seite.
(Miba-Presse. Psychischer Ausnahmezustand in der EUdSSR. Nix hat mit Nix zu tun.)

Heißes Pflaster Lahr: Da brennen Autos. Auf Polizeideutsch: "Auto durch Brand zerstört - Lahr (ots) -Nach einem erneuten Fahrzeugbrand in der Schwarzwaldstraße am frühen Freitagmorgen, wurden kriminalpolizeiliche Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung eingeleitet. Gegen 5:10 Uhr wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei über den Brand eines Pkw auf einem dortigen Firmenparkplatz informiert. Trotz der Tatsache, dass die Wehrleute der Lahrer Feuerwehr mit vier Fahrzeugen und rund 15 Einsatzkräften schnell zur Stelle waren, konnte die völlige Zerstörung des Autos, vermutlich eine ältere Mercedes S-Klasse, nicht mehr verhindert werden. Noch am Morgen sicherten Beamte der Kriminaltechnik Spuren an dem Wrack. Inwieweit der erneute Vorfall einem Pkw-Brand am frühen Donnerstagmorgen vergangener Woche und dem zurückliegenden Streit zwischen zwei Familien zuzurechnen ist, ist Gegenstand der noch laufenden, umfangreichen Ermittlungen. (Polizeiopräsidium Offenburg) - Auf Deutsch: In Lahr herrscht Bürgerkrieg, verharmlost  als "Familienstreitigkeiten", anderswo  ist da meist von Clans die Rede.  "Presse" schreibt bei der  Polizei ab.  Journalisten von vier Zeitungen wagen offenbar nicht, zu recherchieren.

Maskenpflicht ab Montag in Baden-Württemberg auch im Unterricht
Angesichts stark steigender Infektionszahlen in Baden-Württemberg wird die Maskenpflicht an weiterführenden Schulen ab kommender Woche auch auf den Unterricht ausgeweitet. „Die Erweiterung der Maskenpflicht ab Klasse 5 auf den Unterricht gilt ab einer landesweiten 7-Tages-Inzidenz von über 35“, teilte eine Sprecherin des Kultusministeriums am Freitag mit. „Wir werden heute die Schulen darüber informieren, dass dies dann ab kommenden Montag zu beachten ist.“
(Schwäbische Zeitung. Ist schon wieder Feiertag im Angela Gefängnis? "Deutschland ist ein Irrenhaus", guckt da nun auch BW raus? Wo sind denn die Kranken und Toten? Müssen Medien den Papagei der Politik machen? Klappe zu, Presse tot! Wenn sowas nicht Körperverletztung und Verstoß gegen die Menschenrechte ist. )

DAS VOLK MUSS DRAUßEN BLEIBEN
CORONA UNENDLICH WIE MENSCHLICHE DUMMHEIT
Feier ohne Publikum
Schlüsselübergabe im Besucherzentrum Nationalpark
Das neue Besucherzentrum des Nationalparks Schwarzwald wurde am Freitagnachmittag mit einer Feierstunde seiner Bestimmung übergeben. Wegen Corona allerdings ohne Publikum.Der Bau auf dem Ruhestein bei Baiersbronn im Kreis Freudenstadt hat vier Jahre gedauert. Er präsentiert sich mit spektakulärer Architektur: Das Besucherzentrum hat die Form mehrerer Gebäuderiegel, die wie Sturmholz hingeworfen kreuz und quer übereinander liegen. Außerdem erwartet die Besucher ein Baumwipfelsteg direkt in den Wald....Kretschmann war zu diesem Anlaß gleich mit drei Ministern angereist... Öffentlichkeit, auch Presse, ist bei diesem Ereignis aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen...Das insgesamt 50 Millionen Euro teure Bauprojekt war immer wieder wegen steigender Kosten kritisiert worden. Die ursprüngliche Kalkulation war mit 25 Millionen Euro angegeben worden...
(swr.de. Sie haben es geschafft, aber anders als Bertolt Brecht anregte: "Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ Auf die Idee, dass sie einfach das Volk abschaffen, ist selbst er nicht gekommen! Nun konnte Kretschmann gleich mit den drei Grünen, Finanzministerin Edith Sitzmann, Umweltminister Franz Untersteller und Verkehrsminister Winfried Hermann, nach Talk-Geschwätz - warum nicht in Stuttgart, muss erst das Klima ruiniert werden? - die Bäume hoch, schließlich ist Wahlkampf. Als CDU'ler hatte Wander- und Tourismusminister Wolf, um dessen Geschäft es hauptsächlich geht, außen vor zu bleiben. Von spektakulärer Architektur zu sprechen ist gewagt, gewagter aber noch die Prognose von der Unendlichkeit Merkelscher Corona, ähnlich menschlicher Dummheit, da Besucher erst ab März in ihr Zentrum dürfen "unter Corona-Bedinungen höchstens 400 pro Tag mit vorheriger Ticketbuchung". Mit Natur hat das alles nichts zu tun, höchstens mit "Irrenhaus Deutschland".)

Hoher (FDP): „Luxus-Besucherzentrum ist Krönung des grünen Prestigeprojekts Nationalpark Schwarzwald“
Der Natur- und Artenschutz im Land ist genauso gespalten wie die Grün-Schwarze Koalition
Zur Übergabe des neuen Besucherzentrums des Nationalparks Schwarzwald sagte der forstpolitische Sprecher der FDP/DVP Fraktion, Klaus Hoher:
„Mit der Übergabe des Luxus-Besucherzentrums krönen die Grünen heute ihr Prestigeprojekt. Die Wildnis des Schwarzwalds soll hier komprimiert erlebbar gemacht werden. Erlebbar wird vor allem auch das Ergebnis grüner Profilierungssucht und Selbstbeweihräucherung. Wurden die Kosten für den Bau noch im Jahr 2014 mit 25,5 Millionen angegeben, sind sie mittlerweile auf 50 Millionen Euro explodiert. Bei der Feier sind neben Kretschmann, Umweltminister Untersteller, Finanzministerin Edith Sitzmann und der Verkehrsminister Winfried Hermann als Redner vorgesehen. Forstminister Peter Hauk (CDU) war nur als Gast geladen, sagte aber wohl angesichts der Zurücksetzung gegenüber seinen Grünen-Kollegen ab. Komplett vergessen wurde der schwarze Tourismusminister Guido Wolf. Dass bei der Feier nur grüne Ministerien vertreten sind, zeigt wieder einmal mehr, dass die grün-schwarze Koalition genauso gespalten ist wie der Natur- und Artenschutz im Land. Naturparks und Landschaftspflege sind seit 2016 im schwarzen Landwirtschaftsministerium untergebracht, der Rest ist samt NABU-Staatssekretär ins grüne Umweltministerium gewandert. Und wenn es ans Geldverteilen geht, sind sich die Grünen eben selbst am nächsten.Der Nationalpark Schwarzwald erstreckt sich auf gerade einmal 10.000 Hektar. 90 zum Teil hochbesoldete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dort aber finanziert. Die sieben Naturparks in Baden-Württemberg umfassen dagegen 1,2 Millionen Hektar, also 35 Prozent der Landesfläche. Über 400 Kommunen in 34 Stadt- und Landkreisen, zahlreiche Vereine, Verbände und Ehrenamtliche engagieren sich in den Naturparken. Dennoch gab es für die sieben Naturparks in 2020 nur 3 Millionen Euro, darunter 1,1 Millionen Landesgelder, die restlichen Gelder waren Erlöse der Lotterie Glücksspirale und EU-Mittel. Die Landesregierung muss die einseitige Politik zugunsten des Nationalparks endlich beenden!“

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NACHLESE
Zombie-Partei
Ein letztes Wort zur Eff-Deh-Peh
Die FDP barmt darum, sich wieder in die Volksfront der vermeintlich Anständigen von der CSU bis zur Linkspartei einreihen zu dürfen, aus der sie wegen der Wahl Thomas Kemmerichs verbannt worden war. Doch das Erfurter Desaster dürfte wohl den Schlußpunkt im unaufhaltsamen Verfall der Partei bilden.
Ein Kommentar von Thorsten Hinz
Natürlich hat Kemmerich, der Ministerpräsident für einen Tag, völlig recht, wenn er auf Twitter mitteilt, daß „nicht die Annahme der Wahl (…) der Fehler war, sondern der Umgang der anderen demokratischen Parteien mit der Situation“... Die FDP hatte sich endgültig erledigt, als sie 2009 ihren grandiosen Wahlerfolg mit 14,6 Prozent, den sie mit dem Versprechen einer vernünftigen Finanz- und Steuerpolitik eingefahren hatte, umgehend verschleuderte...Das Erfurter Desaster bildet wohl den Schlußpunkt der Tragödie. Parteichef Christian Lindner machte auf der Pressekonferenz, in der er sich von der Kemmerich-Wahl distanzierte, den Eindruck, als hätte der Blick der Medusa ihn gestreift. Für Lindners folgenden Auftritt im Bundestag gibt es nur zwei Worte: jämmerlich und würdelos. Zitat: „Wir sind beschämt, weil wir der AfD ermöglicht haben, uns und darüber hinaus die parlamentarische Demokratie zu verhöhnen.“..
(Junge Freiheit. Gibt es einen Markt für Gebrauchtparteien ohne Kompass?)
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Dr. Mabuse der baden-württembergischen FDP? In seiner Hometown Pforzheim hätte der "Spitzenkandidat" er viel zu tun.

Prof. DDr. Martin Haditsch zu Gast bei Milena Preradovic
Doppeldoktor demontiert Stück für Stück das „Corona-Lügengebäude“
Von DER ANALYST
Die Journalistin und Moderatorin Milena Preradovic kann auf eine interessante Laufbahn in der Medienbranche zurückblicken: Nachrichtensprecherin auf N24, freie Mitarbeiter der BILD, Moderatoren-Coaching beim österreichischen Sender Servus TV, selbständige Autorin und Medien-Trainerin. Seit Februar 2020 moderiert sie auf ihrem YouTube-Kanal das Format „Punkt.PRERADOVIC“. Am 17.04.2020 gelang der Journalistin der große Wurf, als der Finanzwissenschaftler und ehemalige Regierungsberater von Kanzler Schröder, Professor Dr. Stefan Homburg, in ihrer Sendung zu Gast war und nachgewiesen hat, dass zum Zeitpunkt der Verhängung des Lockdowns die „Pandemie“ bereits am Abklingen war. Dieses Interview wurde bis heute bereits mehr als 1,2 Millionen Mal aufgerufen.Am 14.09.2020 hatte Melina Preradovic wieder einen hochkarätigen Gast auf Ihrem YouTube-Kanal PUNKT.Preradovic und zwar den Österreicher Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionskrankheiten im TravelMedCenter Leonding (Österreich), der auch für die Labor Hannover MVZ GmbH tätig ist.
Aus der Videobeschreibung:
***Politiker machen wieder Panik und rufen die 2. Coronawelle aus, wie Österreichs Kanzler Kurz oder Bayerns Ministerpräsident Söder. Aber wo stehen wir wirklich? Prof. DDr. Martin Haditsch ist überzeugt: Lockdown und Maskenpflicht sind Unsinn und beruft sich u.a. auf eine Metastudie des renommierten National Bureau of Economic Research NBER. Haditsch erläutert ausführlich und differenziert, warum seiner Meinung nach die Panikmache falsch und unseriös ist, dass öffentliche Stellen Fakten falsch interpretierten und warum das Horrorbeispiel Italien in keinster Weise vergleichbar mit den Verhältnissen in Deutschland und Österreich sei. Ein Gespräch über Masken, PCR-Tests, traumatisierte Kinder.***Es wurden inzwischen schon unzählige Videos produziert, in denen hochkarätige Mediziner die Fehlinformationen, mit denen uns Politik und Mainstream-Medien Tag für Tag bombardieren, widerlegen, beziehungsweise richtigstellen.Dieses Interview mit Prof. DDr. Martin Haditsch ist nach Auffassung des Autors das bisher aufschlussreichste und am leichtesten verständliche zu diesem Thema. Milena Preradovic ist erneut ein großer Wurf gelungen. Das Video verdient mehr Beachtung, als die knapp 170.000 Aufrufe, die es bisher erhalten hat. Deshalb soll an es an dieser Stelle ausdrücklich empfohlen werden, auch wenn es schon einige Wochen alt ist.Sehen Sie sich das Interview an, teilen und verbreiten Sie es, denn hier wird wirklich jede Frage zum Thema „Corona“ schlüssig beantwortet und das Lügengebäude, in das man uns einsperren will, von Haditsch Stück für Stück demontiert.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Welchen Erkenntniswert über ‚Infektionen‘ im Sinne des § 2 Infektionsschutzgesetz bieten denn PCR-Tests, die nicht zwischen einem vermehrungsfähigen und einem ‚toten‘ Virus unterscheiden können, von denen nicht erfasst wird, wie deren jeweiliger CT-Wert ist und über deren vollkommen unterschiedliche Sensitivität und Spezifität der mehr als 500 in Deutschland am Markt befindlicher Tests nichts bekannt ist?
(Marcel Luthe, bekanntester Berliner FDP-Abgeordneter, gerade aus der FDP ausgetreten)
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EU-Gipfel
Um 14.25 Uhr bricht die Wut aus Merkel heraus
Brexit, Rechtsstaatlichkeit, Klimaziele und Corona: Beim EU-Gipfel lagen dicke Brocken auf dem Tisch. Doch erreicht wurde fast nichts. Der Brexit verkommt angesichts der Corona-Krise zum Nebenschauplatz. Und Merkel ist die Last der Verantwortung anzumerken.
(welt.de. Wie ein kleines Kind. Warum fragt sie nicht Arzt oder Apothker? Sie blamiert dieses Land und wird zum Staatsfeind Nr.1. Deutschland ist keine DDR-Kita. Sie muss gehen oder gegangen werden. Schluss mit ihrem Putsch! Die kann ja nicht einmal selbst ihre Corona-Regeln halten, sondern fliegt in der Gegend herum. Der schlechteste Kanzler aller Zeiten, und das heißt was. Sie mischt sich in Dinge ein, die sie gar nichts angehen, Länder, Kreise, Gemeinden.)

BILD: „Der Kanzlerin schwant Unheil“
Merkel tickt … nicht richtig!
Von PETER BARTELS
Wenn unsereiner könnte, würde er Ralf Schuler, den (eigentlich) letzten Mohikaner der krepierenden BILD-Zeitung, fragen: „Haben Sie mit der Dame geschlafen?“ Denn was Schuler da heute den allerletzten Lesern auftischt, kann er eigentlich nur aus ihrem Schlafzimmer haben …
Schlagzeile Seite 1 Donnerstag: „Merkel warnt Deutschland vor Unheil“, daneben Weiß auf Schwarz: Maßnahmen „nicht hart genug“ +++ Kanzlerin droht mit Lockdown +++ Sperrstunde +++ Beherbergungsverbot +++ Angst um Weihnachten. Schlagzeile Seite 1 Freitag: Beherbergungsverbote in mehreren Bundesländern gekippt: Gerichte retten unseren Herbst-Urlaub. Dann, Seite 2: „Wie tickt Merkel…? “, darunter: „BILD erklärt …“
Der Herr Schuler legt los: „Der Kanzlerin schwant „Unheil“! Mit den Corona-Beschlüssen vom Mittwoch ist es für sie nicht getan. Die Katastrophe nicht abgewendet. Merkel wollte mehr („Das reicht nicht!“), blieb aber ungehört von vielen – auch in den eigenen Reihen. Angela Merkel (66, CDU), die einsame Ruferin – sie fühlt sich ungehört wie die Sagengestalt Kassandra: verdammt, machtlos die Zukunft zu erahnen! Das ermattet …“ Und: „Nach acht Stunden zähen Ringens mit den Länderchefs, tritt eine sichtlich abgekämpfte und hörbar unzufriedene Merkel vor die Presse. Denn was sie sieht, sieht nicht jeder so. Das treibt sie um. Es ärgert sie, dass selbst Unions-Ministerpräsidenten nicht folgen. Und Gerichte kippen Beherbergungsverbote, die sie will. Und sie lässt ‚Parteifreunde‘ die Stirn runzeln: „Sie wird immer kompromissloser … (Sie)wissen aber: Merkel blickt auch mit der Furcht der Risikogruppe auf das Virus – 66 Jahre alt und nach den Zitter-Attacken weiter nicht kerngesund.“
Warum hat Gott ihr nicht geholfen?
Dann spricht BILD mal wieder zuerst mit dem (der?) Toten: „Am Ende blickt die Kanzlerin als Physikerin auf die Lage… Aus ihrer Sicht kommt Wissenschaft nur noch schwer gegen Meinung an – das lässt sie verzweifeln. Schon im Mai … ächzte sie: „Ich bin kurz davor aufzugeben …“ Lieber Gott, warum hast Du ihr nicht beim Aufgeben geholfen?  … Deutschland, den Menschen, der Automobil-, Flugzeug-, Reise-, Hotel- und Kneipen-Wirtschaft wäre viel Leid erspart geblieben… Die vielen alten Menschen, die sich einsam und verlassen auf Merkels Befehl von ihren Liebsten in die Ewigkeit weinen mussten… Die Kinder, die immer noch hinter Merkels Pest-Maske Lernen und Lächeln verlernen… Die „Führerin“ ist offenbar genau an dem Punkt, an dem der „Führer“ noch hysterisch vom Endsieg kreischte, während die Sowjets schon die Rote Fahne auf dem Reichstag hissten… Schuler lauscht natürlich nicht an Merkels Schlafzimmertür. Aber er sitzt im Kanzler-Flieger schon mal hinter ihr, oder beim Hintergrundgespräch im Bunker ihr gegenüber. Also darf er dunkel wie einst Nostradamus orakeln: „Verdüstert ist Merkels Weltenblick seit Längerem. Sie hat eine 70-Jahre-Theorie: Die Lehren großer Katastrophen werden nach einem Menschenalter vergessen, wenn niemand mehr da ist, der aus eigenem Erleben berichten kann. Vom Augsburger Religionsfrieden (1555) zum 30-jährigen Krieg, von Napoleon bis 1870/71 und nun, 75 Jahre nach dem 2. Weltkrieg, greifen Nationalismus und Populismus um sich.“
„Führerin“ parshippt „Führer“
Was würde Sigmund Freud nach einer Psychoanalyse dazu sagen? Größenwahn! Also GröKaz parshippt GröFaz. Und Ruhrpott-Philosoph Jürgen von Manger? Plemplem! Oder vielleicht auch nur Prost!! Folgt unsereiner aber dem 70-jährigen Intervall des Merkel-Mantras, führt die 70-jährige Zeitachse vom bombigen Glas-Bunker der „Führerin“ direkt zum Beton-Bunker des „Führers“… Also doch alle 70 Jahre, Mutti? Und so muss Schuler durch den BILD-Volksempfänger raunen: Merkel sieht uns zwischen zwei Katastrophen: „Mental da, wo man 1920 war …“ Und das Corona-Virus: „Jahrhundert-Katastrophe“, „fürchterliches Unglück“. Vergleichbar nur mit großen Kriegen und der Pest … Der Merkel-Flüsterer haut jetzt Crescendo voll in die Tasten: „Wer Merkel zuhört in diesen Monaten, der sieht, untermalt von schwerem Wagner-Sound, dunkle Wolken um den Globus ziehen: Die Kanzlerin sieht Weltennot“… Und lässt die BILD-Mutti noch mal warnen (Prösterchen!): „Wenn wir eine echte Notlage haben, können wir politisch nichts mehr steuern.“ Also: volle Kontrolle gegen Kontrollverlust … Schuler: Ihr Horror: Das Virus könnte stärker sein als die Politik. „Noch so eine Welle, und es könnte keine Kraft der Welt verhindern“, dass die Dinge in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft außer Kontrolle geraten…“ Hick! Als wenn sie das dank Merkel nicht längst wären … Lassen wir den lieben Gott in der Hängematte der Ewigkeit weiter pennen, lohnt nicht, ihn wegen Merkels Bullshit zu wecken: Die wirklichen Wissenschaftler … Der „gesunde Menschenverstand“ … Wir alle wissen längst, dass Corona nicht mehr ist, als eine andere – leichte bis saisonale – Grippe … Dass nur die wenigsten alten Säcke wie unsereiner (0,03 Prozent) an Corona sterben … Die allermeisten dagegen – wie immer – an Krebs, Herz, Lunge oder so. Oooder am ewigen Kollateralschaden der Biologie, der „Vergreisung“ … Manchmal sogar mit Corona … Und wir alle wissen inzwischen, dass die Merkel-Pest im nächsten Jahr schlagartig vorbei ist, wenn die Blockparteien die Wahl doch mal mal gewonnen haben sollten… PS: Natürlich gibt’s dann auch keine Pest-Tüten mehr, die der/die ehemalige Pharma-Lobbyist/In und heutige Gesundheitsminister/In Jens Spahn millionenfach kaufen ließ; seine 4,2 Millionen-Euro-Villa, die er mit seinem BUNTE-Ehemann dem US-Botschafter abgekauft hat, dürfte dann auch sicher endlich abgestottert sein…
(pi-news.net)

Felix Perrefort
Coronifizierte Gesellschaft (1): Staatliche Willkür
Seit Ende März entwickelt sich die Republik zu einer Gesellschaft im Dauer-Gesundheitsnotstand. In einem dreiteiligen Essay skizziert der Autor diesen Prozess und nimmt ihre Wesensmerkmale unter die Lupe
(achgut.com. Das Grundgesetz genügt,um das Merkel-Regime zu beenden. Wo ist es?)

...da ist auch ein (P)fahrer.

Ramin Peymani
Papst Franziskus und der Sozialismus
In seiner vor kurzem vorgestellten Enzyklika geißelt Papst Franziskus das Streben nach Geld und Profit. Doch gerade in Zeiten einer weltweit ausgerufenen Pandemie bräuchte es ein Kirchenoberhaupt, das den 1,3 Milliarden Gläubigen, die vielfach in Schwellen- und Entwicklungsländern leben, erklärt, dass der Weg in ein besseres Leben nur über Marktwirtschaft, Privateigentum und Wettbewerb führt.
(achgut.com. Warum gucken die Bolschewisten nach Weißrussland, Rom liegt doch näher.)

Die Zahlen des Dr. Drosten
Von Uwe Jochum. Worin liegt also der Fehler? Im einfachen Glauben, den Drosten zur pandemischen Orthodoxie erhoben und zu dem sich die Bundeskanzlerin bekannt hat: Dass man das Drama in Kenntnis »richtiger Fakten und Zahlen« vermeiden könne. Doch die unablässige Generierung irrelevanter Zahlen führt dazu, dass die medizinische Erfahrung bei der Behandlung von Grippe-Epidemien beinahe ignoriert wird.
(achgut.com. Eine Doktorin mit Pysik und ihre Zeugen Coronas stehen für Murksschamanismus.)

Volksverhetzung?
Corona-Kampagne mit Stinkefinger: Abgeordneter stellt Strafanzeige
Eine umstrittene Corona-Kampagne des Berliner Senats ist jetzt ein Fall für die Polizei. Auf einem Bild ist eine ältere Frau zu sehen, die eine auffällige Mund-Nasen-Bedeckung trägt und den Betrachtern den Mittelfinger entgegenstreckt. Dazu ist der Spruch zu lesen: „Der erhobene Zeigefinger für alle ohne Maske. Wir halten die Corona-Regeln ein.“ Der Abgeordnete Marcel Luthe hat als Reaktion darauf nun Anzeige bei der Polizei erstattet. „Der Senat von Berlin oder diesem nachgelagerte Behörden oder Landesbeteiligungen haben mit dem verbreiteten Motiv in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen Teile der Bevölkerung zum Hass aufgestachelt“, schreibt Luthe in seiner Onlineanzeige (liegt dem KURIER vor). Zudem werde ‚„die Menschenwürde der Betroffenen dadurch angegriffen, dass diese durch Zeigen des Mittelfingers beschimpft werden“...
(berliner-kurier.de. Inzwischen ist diese überdämliche Kampagne gestoppt worden.)

Petition gestartet
Europäische Rechtsparteien wollen EU-Migrationspakt stoppen
Die Europäische Rechtspartei Identität und Demokratie (ID-Partei) und die AfD haben eine Petition gegen den EU-Migrationspakt gestartet. Darin warnen sie, durch das Abkommen drohe Europa von Einwanderern überrannt zu werden.
(Junge Freiheit.Die sollen Politik machen und nicht dauernd irgendwelche Petitionen, was jeder Bürger kann, und wovon hinterher nichts mehr zu hören ist.)

Gefährliche Körperverletzung und versuchte Nötigung
Asylbewerber erhält auch im siebten Verfahren Bewährungsstrafe
Ein somalischer Asylbewerber ist auch in seinem siebten Prozeß erneut zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der 2014 nach Deutschland eingereiste Afrikaner hatte in seiner Asylunterkunft zwei Wachleute angriffen und mit einer abgebrochenen Bierflasche bedroht.
(Junge Freiheit. Juxtiz statt Justiz? Was macht dieser Mann im Land?)

Anti-Terror-Ermittlungen laufen
Geschichtslehrer nahe Paris enthauptet - zuvor zeigte er Schülern Mohammed-Karikaturen
Schrecklicher Vorfall auf offener Straße: Ein Mann wird mit einem Messer attackiert und ersten Erkenntnissen nach enthauptet. Die Terror-Fahnder ermitteln.Das Opfer soll am Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine nordwestlich von Paris auf offener Straße angegriffen worden sein, wie französische Medien berichteten. Der Vorfall soll sich in der Nähe einer Schule ereignet haben. Der mutmaßliche Täter soll kurze Zeit später im nahe gelegenen Éragny-sur-Oise von der Polizei aufgegriffen worden sein. Laut Medien hat er versucht, die Polizei anzugreifen - daraufhin hat diese auf ihn geschossen. Ob er dabei getötet oder schwer verletzt wurde, war zunächst unklar, es gab dazu unterschiedliche Angaben. ..Bei dem Opfer der brutalen Messerattacke soll es sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge um einen Geschichtslehrer handeln. Dieser solle seinen Schülern während des Unterrichts zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt haben, berichteten mehrere Medien unter Berufung auf Polizeiquellen am Freitagabend. Das Nachrichtenportal "Le Parisien" berichtet, dass es sich bei dem Angreifer offenbar um den Vater eines Schülers gehandelt habe...Frankreich wird seit Jahren von islamischen Anschlägen erschüttert - dabei starben mehr als 250 Menschen. Daher ist die Terrorgefahr fast ständig im Bewusstsein der Menschen...
(focus.de. Burda-Journalismus? Einmann, Vorfall usw. Islam, stupid! Der Figaro berichtet, dass dies das 33. Attentat seit 2017 ist. 800 mutmaßliche Terroristen werden zur Zeit in Frankreich überwacht.)

Autobahn gesperrt
Hunderte Armenier demonstrieren auf A1, Vollsperrung hat lange Staus zur Folge
Spontan-Demo auf der A1 bei den Elbbrücken in Hamburg. Die Autobahn wird vollgesperrt, weil mehrere Hundert Armenier auf der Autobahn demonstrieren, dass über den Krieg in ihrem Heimatland mit Aserbaidschan mehr berichtet wird.
(focus.de. Wer zeigt ihnen das richtige Land zum Demonstrieren? Kann in Deutschland die ganze Welt machen, was sie will? Wann macht die Polizei ihren vorgeschriebenen Job?)

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