Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Es sind die Tyrannen, die sagen, sie sind das Recht und die Demokratie. Augustinus würde sie, die sie den Unrechtsstaat verkörpern, einfachhalber als Räuberbanden bezeichnen. Denn wer den Teufel bei den Hörnern packt und reitet, lässt das Volk in Weihwassertsunamis von Babylon zappeln, bis es nach noch mehr Seebrücken schreit. Ob Coronas Zeugen oder Ufogläubige, sie haben immer recht. In spätestens 1 Milliarde Jahren ist sowieso alles vorbei. Nur menschliche Dummheit wird in ihrer Unendlichkeit auch das überleben, irgendwo geht immer eine Sonne auf und ein Halbmond unter. Deutsche Politiker sind wie die Hüpfkinder, welche lieber nichts lernen, um Binsenwahrheiten zu erfahren und stellen deshalb nicht die Frage aller Fragen: Hat unser Planet eine Zukunft, für den ein grüner Kinderbuchautor einen Arbeitsdienst aufmachen will? Der "Fünf-Minuten-Philosph" von Gerald Benedict weiß die Antwort: "Unser Universum existiert wahrscheinlich noch mindestens 20 Milliarden Jahre, ein unvorstellbar langer Zeitraum". Auch wenn dies Merkel egal, weil unverzeihlich und Bücherlesen nicht hilfreich ist, dürfte sie bereits wissen, wie der zu erwartende Kollaps aussieht. "Die Sonne entstand erst vor 4,57 Milliarden Jahren, während sich das Universum durch den Urknall schon vor 13,3 bis 13,9 Milliarden Jahren gebildet hat. In ihrer Entwicklungsgeschichte befindet sich die Sonne augenblicklich in der Mitte der sogenannten Hauptreihe und hat Schätzungen zufolge noch eine restliche Lebenserwartung von 10 Milliarden Jahren. Aberschon in 5 Milliarden tritt sie in die Phase des Roten Riesen ein, in der sie die Erde zu vernichten droht. Schon in 1 Milliarde Jahren erhitzt sie die Oberfläche der Erde so sehr, dass alles Wasser verdampft. Und damit endet das Leben". Wer sich vorher Sorgen macht und für Lernverzicht demonstriert, den kann der britische Schriftsteller Douglas Adams beruhigen, wenn er nicht der apokalyptischen Reiterin Merkel auf ihrem trojanischen Pferd aus dem Stall von Marx und Lenin folgen will: "Wir müssen die Welt nicht retten. Die Welt ist groß genug, um allein zurechtzukommen. Sorgen müssen wir uns drum, ob die Welt, in der wir leben, uns noch versorgen kann". Wer da den grünen falschen Propheten weiter folgt, wird sich in der Grünen Minna wiederfinden. Die da Demokratie und Rechtsstaat predigen, meinen nur ihre Macht, denn in der Natur herrscht weder Demokratie noch Recht vor ihrem Gesetz, denn dies ist immer das des Stärkeren. Wer anderes glaubt, hält auch die Erde für eine Scheibe. Die ganze Menschheitsgeschichte ist nur ein Sekundenbruchteil der Naturgeschichte. Stets aber hat immer der Stärkere den Schwächeren beherrscht. Selbst bei den angeblichen Erfindern der Demokratie, den Griechen, waren die Menschen nicht gleich, sondern Untertan oder Obrigkeit. Deshalb sind Demokratie und Rechtsstaat eine Schimäre für das Volk. Friedrich Nietzsche hat den ganzen Plunder der Philosophien und Theorien zur Beglückung der Menschen entsorgt und verstand Leben als Willen zur Macht von universeller Tragweite: In allem, was existiert, verschafft dieser Wille zur Macht sich Ausdruck. Eine Welt der Ideen war für ihn reine Illusion, entscheidend die Welt der Körper mit mehr oder weniger starkem Willen zur Macht, welcher lebensbejahend und schöpferisch oder negativ sein kann zugunsten von Vorstellungen über Reiche des Guten und des Bösen, als die  sie manche Politiker ja sogar definieren. Wie damit umgehen? Friedrich Nietzsche: "Lebe so, als ob du dein Leben immer wiederholen müsstest, lebe so, dass du es immer wiederholen könntest!"  Wie halten wir's dabei mit der vielbeschworenen Demokratie? Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Volkswirt der Österreichischen Schule, konservativer Libertärer und Vertreter des Anarchokapitalismus, Befürworter des Naturrechts, mit Selbsteigentum und Privateigentum, macht in seinem Buch "Demokratie - Der Gott, der keiner ist" eine prinzipielle Verlustrechnung für den Übergang von der klassischen Monarchie als kleinerm Übel zur Demokratie auf. Diese wirkten sich aufIndividuen und Gemeinwesen durch ständige Ausweitung der Staatsmacht verheerend aus. Als Alternative, dem Zusammenbruch der Gesellschaft zu begegnen und Personen und Eigentum wirksam zu schützen, plädiert er für eine natürliche Ordnung, in der auf freiwilliger vertraglicher Grundlage kooperiert wird und Sicherheitsleistungen in Eigenversorge und von frei finanzierten und konkurrierenden Spezialunternehmen statt von einem steuerfinanzierten Zwangsmonopolisten erbracht werden.

Kann sie nicht 1 Milliarde Jahre warten, bis sowieso alles vorbei ist?

Kretschmann warnt vor neuem Lockdown
Angesichts der dramatischen Entwicklung der Corona-Pandemie hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Bevölkerung vor einem erneuten Lockdown und drastischen Einschränkungen des Alltags gewarnt.
(Stuttgarter Zeitung. Der Lockdown hat einen Namen. Sage niemand, er hat's nicht gewusst, wenn Kretschmann vor sich selber warnt.)

Wer hat Angst vorm Grünen Mann?

Infektionsverantwortung
Maskenpflicht: keine medizinische Forderung
Von Gastautor Rudolf Brandner
Wer aus Ängstlichkeit eine Maske tragen und Abstand halten will, kann das tun; er kann auch darauf verzichten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, Gaststätten und Hotels oder Kino, Theater, Konzerte, Diskotheken, Partys usf. zu besuchen: Dies ist seine freie Entscheidung in Eigenverantwortung. ...Der Rückgriff auf außermedizinische Argumente erfolgt nicht zufällig gerade dort, wo die medizinische Unsinnigkeit des Maskentragens eingestanden wird .. Denn die Viren sind viel zu klein, um von dem Maschennetz der Maske abgehalten zu werden. Die Maske ist also virendurchlässig – so wie etwa das Netz eines Fußballtors für Fliegen, und verursacht durch die CO2 Rückatmung einen Sauerstoffmangel in Blut und Gehirn, was zu Kopfschmerzen und anderen Beeinträchtigungen der gesunden Leistungsfähigkeit führen kann...Wo also ist das Problem – wenn nach allen uns vorliegenden statistischen Daten weder eine massive Hospitalisierungswelle noch eine erhöhte Infektions-Letalität-Rate (infection-fatality-rate) zu befürchten ist?...So wird das Land zum Narrenhaus, das von peitschenschwingenden Zirkusdirektoren durcheinander gewirbelt wird: Politische Kompetenz sieht anders aus.
(Tichys Einblick. Von der Kanzlerin bis zum Bürgermeister: German Angst essen ihre Seelen auf, Ahnungslose folgen den Flöten Ahnungsloser.)

Alarmstufe Rot in Baden-Württemberg
Diese Corona-Maßnahmen gelten ab Montag landesweit
Baden-Württemberg hat mit der Pandemiestufe 3 die „kritische Phase“ erreicht: Weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sollen am Montag in Kraft treten.
(Stuttgarter Zeitung. Gestern Abgrund. Heute mit Kretschmann einen Schritt weiter.)

Baden-Württembergs Innenminister in Corona-Quarantäne
Weil er Kontakt mit einem Corona-Infizierten hatte, ist Innenminister Strobl in häuslicher Quarantäne. Wie lange der Minister im Home-Office bleiben muss, ist ungewiss.
(Stuttgarter Zeitung. War er schon mal draußen?)

Alle OB-Bewerber meinen eine Chance zu wittern
Drei Kandidierenden bescheinigen die Umfrageteilnehmer etwa gleichermaßen gute Eignung für das OB-Amt in der Landeshauptstadt. Doch angespornt fühlen sich jetzt auch jene, die hinter dem Trio kommen.
(Stuttgarter Zeitung. Wonach riecht's?)

Demo am Cannstatter Wasen
„Querdenken“-Redner vergleicht Maskenpflicht mit Kindesmisshandlung
Auf dem Cannstatter Wasen fand am Samstag eine Demo gegen Corona-Maßnahmen statt. Zentrales Thema der von Querdenken 711 initiierten Kundgebung: Der Mund-Nasen Schutz als Symbol der Unterdrückung und Maskenpflicht als Kindesmisshandlung.
(Stuttgarter Zeitung. Zwangsnarretei, weg mit den Menschenrechten?)

Im Schwarzwald die innere Ruhe finden
stadtkind-stuttgart.de Trend Waldbaden
Der Stadtalltag kann stressig sein. Zwischen Arbeit und ständiger Erreichbarkeit sollen wir auch allerlei Rollen erfüllen. Vater, Frau, Mutter, Ehemann, Arbeitnehmer – die Liste ist lang. Wir sehnen uns nach Ruhe und Entspannung und finden sie beim Waldbaden.
(Stuttgarter Zeitung. Noch nicht genug Grünes?)

Weiß ihr Mann, der Hubert Burda das? Der Ortenaukreis hat längst seine Schule (Ernährung, Hauswirtschaft, Gesundheit, Pflege, Soziales) in Lahr nach dieser Schauspielerin benannt. Hadmut Danisch: "Die ARD als feministische Propagandaabteilung einer gelangweilten Milliardärsgattin. Gegenmeinungen gibt’s nicht. Was die Frage aufwirft, warum man überhaupt noch für eine Frauenquote Propaganda betreiben müsste, wenn es doch, wie immer so getan, eine Mehrheitsmeinung wäre und die anderen nur eine Randgruppe. Das ist ja immer das Prinzip in Medien und Politik, eine Mindermeinung als die überwiegende Mehrheit darzustellen und Mehrheiten als unbeachtliche Randgruppen. Was ich nicht nur für korrupt, sondern geradezu für eine Unverschämtheit halte: 'Wir können nicht länger auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten.' Sowas nennt man Milchmädchenrechnung, weil in einem gequoteten Vorstand oder Aufsichtsrat dadurch ja nicht mehr Gehirne sitzen, sondern nur andere. Im Gegenteil würde man da die Frage stellen müssen, wieso man den Firmen per Quote verbieten will, das 'Brain Capital' einzustellen, wenn es männlich ist.  'Wir können nicht länger zulassen, dass wir lieber durchschnittlich begabte Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.' Das ist gleich vierfach verlogen. In dem Satz kommt zweimal 'Wir' vor.  Wer genau ist denn 'wir' in diesem Satz? Für wen spricht sie? Mit wessen Mandat? Der Satz an sich ist völlig unlogisch. Weibchensatz. 'Wir können nicht zulassen, dass wir ranlassen'. Nochmal zur Erläuterung: 'Ich kann nicht gestatten, dass ich Bonbons esse.' Man kann sich nicht sein eigenes Verhalten verbieten. Man tut’s oder man lässt es bleiben, aber man kann es sich nicht selbst untersagen".

Attacken in Ludwigsburg
Kurdische Jugendbande terrorisiert Passanten
Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten zu Attacken in der Ludwigsburger Innenstadt. Nun hat die Polizei durchgegriffen. Sie durchsuchte mehrere Wohnungen im Kreis. Ein junger Mann sitzt in U-Haft.
(Stuttgarter Zeitung. War hier nicht mal Baden-Württemberg?)

==================
NACHLESE
COVID-19-Maßnahmen
Corona: Bis 23 Uhr darf man sich ins Koma saufen, danach gibt’s nichts mehr
So kommentierte Andreas Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, das Verheddern von Bund und Länder in ihren Corona-Schutzkonzepten. Das faktische innerdeutsche Reiseverbot für Personen aus Risikogebieten war von Anfang an ein Schildbürgerstreich. Von Jörg Schierholz
Von einem Berliner, der seine Ferien in Brandenburg verbringen will, geht keine höhere Ansteckungsgefahr aus als von einem Brandenburger, der nach Berlin pendelt. Der eine wird mit einem „Beherbergungsverbot“ belegt, der andere nicht. Jemand, dessen Wohnung in einem Nicht-Risikogebiet liegt, darf am Wochenende verreisen, obwohl er oder sie in der Woche in einer risikobelastenden Stadt arbeitet? In Hotels darf ich nicht übernachten, aber überfüllte, öffentliche Verkehrsmittel ohne Lüftung soll und darf ich benutzen. Eine Sperrstunde in der Gastronomie läßt sich kontrollieren, die Beschränkung der Teilnehmerzahl von Feiern in Privatwohnungen hingegen nicht...
(Junge Freiheit. Ein psychischer Ausnahmezustand ist nun mal keine Normalität, da ist und macht eine Kanzlerin keine Ausnahme. Höchstens für die Spreewaldgurke.)
======================

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung
Von MARTIN E. RENNER
Nichts spaltet unser Land derzeit mehr als die vermeintliche Corona-Pandemie. Oder eher Plandemie? Die aktuell wieder rapide steigenden Infizierten-Zahlen versetzen weite Teile der Gesellschaft erneut in einen regelrechten Hysterie- und Panikzustand.Im gefühlten „Überlebens-Modus“ neigt der Mensch bekanntlich zu Bewertungen und Handlungen, die er normalerweise weit von sich weisen würde.
Regelungswut, Auflagensucht und Verbotsrausch
Unserer Regierung kommt das sehr zupass – vorsichtig und freundlich formuliert. Weniger vorsichtig und freundlich formuliert, könnte man zu der Bewertung gelangen, dass die aktuelle Hysterie regelrecht „herbeiregiert“ wurde. In einem Regelungs-, Auflagen- und Verbotsrausch wird dem Bürger heute bis in die – ehedem unantastbaren – eigenen vier Wände hineinregiert. Die eigentlich zu erwartende, massive Empörungswelle bleibt aus – es geht ja um das eigene Überleben.Die Bewertung der Regierung wird allgemeinverbindlich zur einzig gültigen – und somit einzig richtigen erhoben. Nur wenigen scheint noch aufzufallen, dass ein derartiger, absolutistischer Ansatz mit einer freiheitlichen Demokratie schlichtweg unvereinbar ist. Dennoch bleibt eine öffentliche Debatte aus – kritische Stimmen werden ausgeblendet, unterdrückt, in sozialen Medien oftmals zensiert.Dass einzelne Gerichte – offenbar die letzten demokratischen Bollwerke in unserer Demokratie – immer wieder Maßnahmen für unrechtmäßig erklären und kippen, trägt aber unter dem Strich nur zur weiteren Verunsicherung der Bürger bei. Zugleich werden großherrliche und fast schon monarchistische Begrifflichkeiten, von Politikern trunken von ihrer eigenen Allmacht in die Öffentlichkeit geschleudert: „Die große Transformation von historischem Ausmaß“, „die neue Normalität“, die eine Rückkehr zu alten Lebensgewohnheiten des Bürgers fast kategorisch ausschließt oder die „Great Reset-Initiative“ des Weltwirtschaftsforums.
Wer ist hier in Wirklichkeit der Souverän?
An Superlativen, allmachtsüberzeugt, wird nicht gespart. Weder bei der Umschreibung der vermeintlichen Pandemie noch bei den angekündigten grundstürzenden Zukunftsaussichten. Wer in diesen Zeitläuften nicht von grundlegenden Fragestellungen geplagt wird, der hat ganz sicher bereits vergessen, dass er der eigentliche Träger und Inhaber staatlicher Souveränität ist. Anders ausgedrückt: Gegenüber der Komplexität der Themen, der oftmals eng verstrickten internationalen und globalen Zusammenhänge, der unüberschaubaren Vielfalt an Institutionen, Regierungseinrichtungen, Stiftungen und Think Tanks muss der einfache Bürger zum mehr oder weniger hilflosen Fragesteller werden.Fragen aber sind nicht erwünscht. Schlimmer noch: Wer in diesen Tagen Fragen stellt, gerät schnell in den kaum mehr auszuräumenden Verdacht, mut- und böswillig das Leben seiner Mitmenschen gefährden zu wollen.
Fragen stellen heißt: unsere Demokratie gefährden
Das regierungsamtliche Narrativ des polit-medialen Komplexes ist hier: Wer nicht vorbehaltlos unsere Sichtweise teilt, unseren Anordnungen nicht gehorsam Folge leistet, der muss ein Verschwörungstheoretiker sein. Ein solch‘ böser Mensch, der stellt nicht einfach nur Fragen, sondern er verbreitet gezielte und extremistische Desinformationen – und das wiederum ist ja wohl als ein direkter Angriff auf unsere Demokratie zu werten.Hier sind wir am Punkt. Im Windschatten dieser P(l)andemie findet ein ungeheurer und zugleich perfider Angriff auf unsere Demokratie statt.Der demokratische Grundgedanke ist, dass der Bürger, und zwar jeder Bürger, ohne jede Einschränkung Träger der Souveränität ist. Demzufolge wird davon ausgegangen, dass der Bürger mündig ist, also seine eigenen, vollwertigen Entscheidungen und Beurteilungen trifft. Ähnlich unseres Artikels 1 GG, der Würde des Menschen, ist dies eine bedingungslose, nicht zu hinterfragende Grundannahme. Man muss keine Prüfung ablegen, um genau diese – seine Würde – zu erlangen. Das Menschsein in unserer Gemeinschaft alleine genügt. Als Bürger muss man keinen Test bestehen, um als Souverän zu gelten und geachtet zu werden.Zur Mündigkeit gehört jedoch auch, sich eine Meinung zu bilden. Zweifelsohne ist es ein Bestandteil der Meinungsbildung, Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zu kategorisieren – grob gesagt, in „richtig“ oder „falsch“ einzuschätzen. Genau hier aber wird nun eingegriffen, indem man sogenannte „falsche“ Informationen wegfiltert, bevor sie in die Öffentlichkeit gelangen. Man nimmt dem Bürger somit die eigene Entscheidung ab – und spricht ihm damit seine Mündigkeit und seine unveräußerliche Souveränität ab. Zur Freiheit gehört es eben auch, etwaige falsche Informationen selbständig als solche identifizieren zu können.Diese Freiheit aber wird zunehmend eingeschränkt, beschnitten und staatlicherseits entzogen.
Desinformation kommt nur von den „Bösen“ – Die „Guten“ können nur Information
Noch konzentrieren sich die staatlichen Restriktionen im Kampf gegen Desinformation auf die Kommunikation im Internet, insbesondere auf diverse soziale Medien. Aktuell erscheint diesen Monat ein neues Gutachten der Landesmedienanstalten zum Thema Desinformation.Definiert wird Desinformation als absichtliche Verbreitung unwahrer Informationen. In diesem Gutachten werden sieben Kategorien, sieben „Subformen“ von Desinformation unterschieden. Die maßgeblichen Faktoren zu dieser Unterscheidung sind der Maßstab des Vorsatzes (absichtliche Desinformation) und der Grad der Abweichung von der „faktischen Wahrheit“.Ehrlich, vor einer solchen instrumentalisierten „Wissenschaft“ kann einem nur angst und bange werden. Ohne nun hinsichtlich dieses Gutachtens zu sehr ins Detail gehen zu wollen, seien hier nur zwei provokative Fragen gestellt.Erstens: Gestellt, jemand ist tatsächlich sehr ungebildet, vielleicht gar im Volksmund „dumm“ – kann dann so jemand „absichtliche“ Desinformation betreiben? Und ist „Dummheit“ ein Ausschlusskriterium für die Grundannahme der bürgerlichen mündigen Souveränität? Hat so jemand in sozialen Medien also zu schweigen? Zweitens: Wer definiert die „faktische Wahrheit“? Gibt es eine faktische Wahrheit überhaupt – und wenn ja, ab wann gilt sie? Denken wir an Galileo Galilei – die „faktische Wahrheit“ seinerzeit war, dass die Sonne um die Erde kreist… Und ist es gerade heute nicht so, dass praktisch in allen Bereichen wissenschaftliche Fakten keine Gültigkeit mehr haben, zumindest dann, wenn die irrationalen politischen Zielsetzungen durch diese konterkariert werden (Klima, Diesel, CO-2, Ozon, Waldsterben etc.)?
Orwells „Wahrheitsministerium“ ist im Aufbau
Nimmt man die Erkenntnis hinzu, dass „Maßregelungen“ in den sozialen Medien üblicherweise von Algorithmen und/oder von sogenannten „Faktencheckern“, also von mehr oder weniger gebildeten, von weisungsgebundenen und abhängig Beschäftigten – häufig von Staatsgeldern Abhängigen – vorgenommen werden, so kommt einem unwillkürlich der Gedanke an Orwells „Wahrheitsministerium“. Hat eine derartige Konstruktion Platz in unserer freiheitlichen Demokratie? Wer profitiert? Der freie Bürger in einer freien Demokratie – oder eher der Regierungsapparat, der den Bürger durch seine verwaltungswirtschaftlichen Strukturen nahezu vollständig beherrscht bzw. zu beherrschen sucht?Was hat der Staat überhaupt in unserer persönlichen Kommunikation zu suchen, sich einzumischen? Sind doch soziale Medien lediglich eine Plattform – auch und gerade – für persönliche Kommunikation zwischen Personen? Macht es tatsächlich einen Unterschied, ob ich mit wenigen oder mit sehr vielen Menschen kommuniziere? Muss man vor der Meinung seiner Mitmenschen „beschützt und geschützt“ werden? Und all dies in Form eines „betreuten Denkens“ und das nach Maßgabe einer/der Regierung?Entscheidet in einer Demokratie nicht der Mehrheitsentscheid über „richtig oder falsch“? Und ist der „Minderheitenschutz“ nicht ebenfalls elementarer Bestandteil einer Demokratie?
„Politische Korrektheit“ verbösert sich zur „Cancel Culture“
Alle diese Fragen vor dem Hintergrund „politischer Korrektheit“ oder gar der „Cancel Culture“. Diese heutigen Denunziationsaufrufe. Eine Gesellschaft in Panik und willkürlicher Reglementierungswut der Regierung. Hier lässt sich doch nur noch ein düsteres Bild zeichnen. Noch – und die Betonung liegt auf „noch“ – wird über Regelungen in den sozialen Medien diskutiert. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz war ein erster und deutlicher Schritt in Richtung Zensur und damit zur Unterwerfung. Sobald man mittels weiterer Gutachten und „wissenschaftlicher“ Studien zu neuen juristischen Definitionen gelangt, wird man den nächsten Schritt gehen. Und jede Kommunikation, jede Meinungsäußerung ins Visier nehmen.
Früher hat immer gegolten: Wo alle einer Meinung sind, da braucht es eine zweite
Heute gilt vor allem: Wo alle einer inszenierten und herbeigeführten Meinung sind, da braucht es keine Meinungsfreiheit mehr.Wird die Freiheit zerstört, dann liegt die Demokratie auf dem Sterbebett. Nicht umsonst steht das „freiheitlich“ an erster Stelle in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
(pi-news.net)

****************
DAS WORT DES TAGES
Es ist Ihnen schon klar, dass Sie aus einem 1400 Jahre alten Buch zitieren, oder?
(Hamburger Staatsanwalt,  zweifelt wohl mutmaßlich an Glaubwürdigkeit des Korans, dem Heiligen Buch des Islam)
*****************

Demenz-Risiko senken
Je früher, desto besser: Mit 4 Schritten bremsen Sie den Verfall Ihres Gehirns
Alzheimer ist bislang nicht heilbar. Umso wichtiger ist es daher, vorzubeugen und zu wissen, was unser Hirn fit und gesund hält: FOCUS Online zeigt, wie Sie Ihr Demenz-Risiko senken können.
(focus.de. Haben die's ausprobiert oder schon beim 5. Schritt?)

Auftritt vor der Jungen Union
Im direkten Duell mit Merz und Röttgen inszeniert sich Laschet als Macher
Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen traten an diesem Samstag vor der Jungen Union auf, um sich für den CDU-Vorsitz zu bewerben. Doch wer hat sich am besten geschlagen?
(focus.de. Er ist ja der einzige, der noch ein Pöstle hat. Wo war die Seniorenpolizei bei dieser Schlägerei von Merkels drei Musketieren?)
Bundeskanzlerin Merkel hat wichtige Botschaft für alle: "Es zählt jeder Tag"
In einem eindringlichen Appell hat Kanzlerin Angela Merkel die Bundesbürger zur Verringerung ihrer Kontakte und zum Verzicht auf Reisen aufgerufen. "Treffen Sie sich mit deutlich weniger Menschen, ob außerhalb oder zu Hause", sagte Merkel am Samstag in ihrem Video-Podcast angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen.
(focus.de. Sie dreht durch? Natürlich kommt für jede Binse das Ende  mit jedem Tag näher. Aus, aus, aus, ihr Spiel ist aus! Jetzt kommt das Nachspiel.)

BKA-Statistik
Bei Mord und Totschlag sind Asylzuwanderer besonders oft tatverdächtig
Seit 2015 sind bei jeder achten schweren Körperverletzung Asylzuwanderer tatverdächtig. Die WELT AM SONNTAG vorliegende Sonderauswertung des BKA ermöglicht die bisher genauesten Aussagen zur Kriminalitätsbelastung der als Schutzsuchenden eingereisten Ausländer.
(welt.de. Schatzsucher. Überraschung? Wo sind auf einmal die illegalen "Flüchtlinge" geblieben?)

Terror bei Paris
Tunesischer Abgeordneter verherrlicht Enthauptung - Staatsanwaltschaft ermittelt
Ein französischer Lehrer besprach mit seinen Schülern Mohammed-Karikaturen – und wurde dafür ermordet. Ein tunesischer Abgeordneter findet die Tat gerechtfertigt, denn: „Den Gesandten Gottes zu beleidigen“, sei „das größte Verbrechen“.
(welt.de. Das ist Islam und gehört zu Deutschland, wer sagt's einem Hamburger Staatsanwalt, der einem 1400 Jahre alten Buch nicht glaubt? Wird deshalb nicht sogar das Grundgesetz abgeschafft? Leser-Kommentar: "Das islamische Gesellschafts- und Rechtssystem ist mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht kompatibel, und unsere Gerichte sind mit Verfolgung und Rechtsprechung intellektuell überfordert!")

Alexander Meschnig
Die Sehnsucht nach Selbstzerstörung
Viele in Deutschland sind so fasziniert von der Größe der eigenen Moral, dass sie bereit sind, für die Rettung der Welt das eigene Gemeinwesen aufs Spiel zu setzen. Rationale Entscheidungen werden da immer schwerer.
(achgut.com. Untergang oder Unheil, gehupft wie gesprungen in den Selbstmord vor dem Tod. Mit Narrhallamarsch in die Walhalla.)

Felix Perrefort
Coronifizierte Gesellschaft (3): Digitalisiert, vermummt, selbstvergessen
Dem Agieren des kontrollwütigen Hygienestaats entsprechen Veränderungen im alltäglichen Leben: Grundrechtsentzug via Definitionsmacht, staatliche „virologische“ Allmachtsfantasien, ein auf Vereinzelung zielendes „Corona-Menschenbild“ und eine beliebige Weltoffenheit, die bereit ist, Kulturfremdes wie Alltagsmasken dauerhaft zu übernehmen.
(achgut.com. Deutschland ist ein Irrenhaus. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts mehr zu sehen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 42 – Das Merkel-Paradoxon
Wir sind stark, wenn wir schwach sind (2. Korinther 12,10), und kraftlos in unserer eigenen Stärke (Johannes 15,5).
VON Stephan Paetow
Da steht sie nun, die letzte Führerin der freien Welt, aber eigentlich hält sich Dr. Angela Merkel nur noch am Mast des schlingernden Schiffes fest, das sie zu steuern vorgibt. Allein Markus Coronus Söderus hält Kurs und geht sogar mit weiß-blauer Maske zu Bett, denn die Maske ist für ihn längst „ein Symbol der Freiheit“.An der Debatte, ob das Virus nun nach 22 Uhr oder doch erst eine Stunde später nachtaktiv wird, können wir uns wegen fehlender Fachkompetenz nicht beteiligen, wollen aber auf eine Einschätzung des Berliner Verwaltungsgerichtes verweisen, demzufolge ein Infektionsrisiko nach 23 Uhr nicht nachgewiesen werden kann...
(Tichys Einblick. Wenn die auch das Vorher auf die Waage von Juxtitia legen würden, gäbe es die nächste Überraschung über eine Spahndemie, welche die Parlamente lähmt.)

Pestkreuze helfen immer, sonst gäbe es keine Deutschen mehr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.