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Die Dinos werden Trauer tragen: Feier ohne Maier.

(tutut) - Niemand hat die Absicht, seine Leser zu informieren. Fast 40 Jahre zog sich eine tödliche Mauer durch Deutschland. Nun wird überall gemauert auf Teufel komm raus, denn vor dem Tod stirbt das Leben in Deutschland an einem Antifaschismus, den sie Corona nennen. "Bau auf, bau auf, Freie Deutsche Jugend, bau auf!“ Die C-Kanzlerin mit dem K kann sicher die Vorsängerin machen. "Es lebe das heilige Deutschland!" Wenn das Licht aus ist, wird der letzte Überlebende es rufen - oder nicht mehr wissen, ob ersiediv Männchen oder Weibchen ist, geschweige Deutscher. Einst hat eine CDU vor dem sozialistischen Untergang gewarnt, jetzt ist er halt da, und die Warner der Elche sind selber welche. Deutschland in den letzten Zügen - dies zu sagen verbietet sich, denn was mal sogenannter Öffentlicher Personennahverkehr war, ist zum Maskenumzug verkommen mit Geldbeutelauswäsche und langem Nasenzug auf kurzen Beinen. Propaganda und nicht Information ist,  also Fake, wenn der Christ zum Christisten umgetauft würde. Das geht nur mit dem Muselmann. Wenn Kopfabschneiden durch Falsche im richtigen Leben zur kleinen Randnotiz wird, gehört der Islam doch zu Deutschland, weil Merkel und ihr Regime Deutschland sind, und sei es im Sitzen: "Verschärfter Kampf gegen Islamisten - In Frankreich gab es am Montag, drei Tage nach der brutalen Ermordung eines Lehrers, zahlreiche Polizeieinsätze gegen Islamisten. Sie würden sich gegen 'Dutzende Personen' aus dem radikalisierten Milieu richten, sagte Innenminister Gérald Darmanin am Montag."  War was? Ist was? Schon immer ist dort was, nennt sich aber Islam. Ist auch schon hier. Wem das nicht passt, kann ja gehen, Islamphobisten gehören nicht zu Deutschland. Wie hat ein Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, immerhin seit Jahren Nr. 1 der "CDU" in Baden-Württemberg, seit 48 Jahren Methusalem des deutschen Parlaments, vor über vier Jahren gesagt: "Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“  Der Mann will mit sowas wiedergewählt werden. Sie schaffen das! Wer das nicht glaubt von einem, der mal konfirmiert wurde und dort nach eigener Aussage im Kinderglauben stehengeblieben ist, der glaubt normalerweise auch dies nicht, es sei denn, er ist gläubiger Zeitungsleser und weiß, Wahrheit ist, was zuletzt geschrieben wird: "Streit um die Rechte der Parlamente - Abgeordnete wollen bei Corona-Maßnahmen mitreden - Söder zweifelt am Föderalismus". Nach sieben Monaten psychischen Ausnahmezustands im "Irrenhaus Deutschland" darf sich die Binse im Namen aller Volksvertreter melden und kriegt sogar ihr Leid artikelt, weil "Presse"meint, sie sei Presse: "Widerspruch muss möglich sein". Erst der Fake, "In den nächsten Tagen werden wir die Zahl 10 000 erreichen. Entweder überschreitet die Zahl der Neuinfektionen innerhalb eines Tages erstmals diese Marke - oder aber die Zahl der Corona-Toten. Zwar hat die 10 000 keine inhaltliche Relevanz, aber sie stellt doch psychologisch einen Einschnitt dar. Das Problem der Politik wird sein, dass sie darauf nur begrenzt reagieren kann. Schon jetzt ist die Angst vor Kontrollverlust deutlich zu spüren". Wo sind denn die Kranken und Toten? Etwa Druckfehler? "Es ist höchste Zeit für einen Strategiewechsel. Und der kann nur gelingen mit einer ehrlichen Ansprache an die Bürger. Ständiges Angstmachen à la Markus Söder und Karl Lauterbach hilft da nicht, auch kein samstäglicher Podcast. Notwendig ist ein ernsthafter Dialog mit der Bevölkerung auf Augenhöhe - also mit der Möglichkeit auf Widerspruch: im Fernsehen, in den Zeitungen und im Bundestag". Auf das Grundgesetz kommt der Schreiber nicht. Auf Unheilbringerin Merkel auch nicht. Und auch nicht auf den Fakt, dass Wahlen verboten wären, wenn sie irgendwas verändern würden. Wer will das denn? Deutschland zittert und sitzt fest. Maske auf, Abstand an, wer nimmt schon das Grundgesetz als einziges Buch mit auf die einsame Insel im Lappenland: "Auf der Lindauer Insel herrscht jetzt Maskenpflicht". Schwäbisch-alemannische Fasnet ist Weltkulturerbe! "Büffeln mit Maske - Baden-Württemberg macht Ernst. Seit Montag gilt im ganzen Land die Corona-Warnstufe 3. Mehr geht nicht im Kampf gegen die Pandemie. Für alle Schüler an weiterführenden Schulen beziehungsweise ab der fünften Klasse gilt die Maskenpflicht". Narri! Narro! Auf zur Kuttelsupp mit dem Kretschmann. "Pflegebeauftragter warnt vor 'Isolation um jeden Preis' - Andreas Westerfellhaus für Besuche von Angehörigen in Betreuungseinrichtungen auch an Weihnachten".Lasst ihn nur, er hat wohl noch nicht mitbekommen, dass Weihnachten ausfällt, das Virus hat alle Brödle  gefressen. Die Alten sollen froh sein, wenn sie sowas bekommen: "18 seniorengerechte Wohnungen entstehen - Richtfest der Lembergresidenz in Gosheim kann nur im kleinen Rahmen stattfinden". Und was ist mit früh Vergreisten, die sowas machen und darüber schreiben? Die liefern auch das und glauben es möglicherweise: "Maiers Abschied fällt aus - pm - Angesichts der steigenden Corona-Neuinfektionen und den Teilnehmer-Höchstgrenzen für Veranstaltungen sagt die Stadt Trossingen die für Freitag geplante Verabschiedung von Bürgermeister Clemens Maier ab. Maier, der nach Stuttgart wechselt, wird einen ruhigen Abschied in Trossingen erleben".  Die Dinos werden Trauer tragen. Hatten sie Angt vor Unruhen? Was ist bei Feier ohne Maier? Mit  Hosianna und Parade, weil Trossingen nicht malade? Noch einmal für alle, welche noch immer nicht merken, dass sie todkrank sind und sterben, 100-prozentig, Nachricht von Ghost: "Finanzamt nur telefonisch erreichbar - pm - Wegen des starken Anstiegs der Infektionszahlen und der höchsten Corona-Warnstufe hat die Steuerverwaltung Baden-Württemberg sich entschlossen, die Zentralen Informations- und Annahmestellen der Finanzämter für den Besuchsverkehr ab Dienstag, 20. Oktober, erneut bis auf weiteres zu schließen. Bürger können einen Termin für ein Telefon-Gespräch vereinbaren". Jeder hat nun Anschluss zu dieser Lachnummer allgemeiner Volksverblödung. Denn das ist die Seuche, die dieses Land befallen hat. Corona sei Dank! Eine Feier ohne Maier. Achtung: Das  Virus überlebt 28 Tage auch an Telefonen.

Tuttlingen
Vermeintlicher Drogen-Boss in Wirklichkeit unschuldiger Familienvater
Das Land Baden-Württemberg hat in diesem Jahr bisher rund 3,4 Millionen Euro an Menschen ausgezahlt, die zu Unrecht im Gefängnis saßen... Darin enthalten sei eine Haftentschädigung sowie Schadenersatz für laufende Kosten wie Miete, teilte das Justizministerium Baden-Württemberg. ...Das unbeschwerte Leben von Buen Nuhiji endet an einem Dezembermorgen 2018. Beamte eines SEK-Kommandos stürmen in seine Wohnung in Tuttlingen. Sie sind auf der Suche nach Kokain und ringen ihn zu Boden.Der Familienvater wird vor den Augen seiner Söhne und seiner Frau in Handschellen abgeführt — als vermeintlicher Kopf einer Drogenbande. Mehr als ein Jahr lang sitzt der heute 44-Jährige in Untersuchungshaft — bis klar ist, dass nichts hinter den Vorwürfen steckt...Belastet wurde Nuhuji von einem V-Mann der Polizei. Ein Freund aus Kindheitstagen in Albanien hatte die beiden im März 2018 zusammengebracht...
(Schwäbische Zeitung. Der Justizminister aus TUT ist noch im Amt?)

Offenburg
Joachim Löw hört am liebsten Schwarzwaldradio
Wir haben den Videobeweis: Ein Werbespot offenbart den Lieblingsradiosender von Joachim Löw.Das erschließt sich aus einem Werbespot der Automarke Volkswagen: Löw sitzt dort im neuen Golf-Modell und erklärt einige Funktionen des Bordcomputers. Zuletzt stellt er noch seinen Lieblingsradiosender ein – das Schwarzwaldradio...
(Miba-Presse. So spielt er ja auch selbst.)

Wann war das noch?

Land stellt Kulturpolitik neu auf
Kultur soll offener und digitaler werden
Baden-Württemberg setzt sich neue Ziele in der Kulturpolitik. „Dabei müssen wir auch die soziale Situation von Künstlerinnen und Künstlern stärker in den Blick nehmen“, sagte Staatssekretärin Petra Olschowski am Dienstag. Baden-Württemberg setzt sich neue Ziele für seine Kultureinrichtungen. Diese sollen digitaler arbeiten und mehr Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen ermöglichen. ..An diesem Mittwoch wollen Olschowski und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) die Ergebnisse eines zweijährigen Dialogs „Kulturpolitik für die Zukunft“ vorstellen. Als wichtiges Thema bei der „Fortführung dieses Dialogs“, sieht Olschowski „die soziale Situation der Künstlerinnen und Künstler“.
(Stuttgarter Nachrichten. Lob der Torheit. Redaktion mit Dummdeutsch schon dabei. Wer braucht ausgerechnet die Grünen für seine Kultur? Mehr Bio? Die sollen ihre Sonnenblumenmilch selber trinken. Oder wird dem Volk Kultur verordnet wie aus sozialistischen Kulturrevolutionen als gescheitert bekannt?)

Wie viele Zentimeter Grün hätten Sie denn gern, bevor Kretschmanns Rasenmäher kommt?

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NACHLESE
BKA-Statistik
Flüchtlinge überproportional gewalttätig: Unionspolitiker fordern Abschiebung
Mehrere Unionspolitiker haben sich für die Abschiebung krimineller Migranten ausgesprochen. Wie eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik ergab, sind Flüchtlinge bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert. Die AfD warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, die Gewalt importiert zu haben...„Es ist richtig und absolut notwendig, daß Gewalttaten von Ausländern im Zweifel auch konsequent mit Ausweisungen sanktioniert werden müssen“, betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor gegenüber der Bild-Zeitung...Auch der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, mahnte, „bei schweren Straftaten sind Asylzuwanderer besonders häufig tatverdächtig – dieses Problem gilt es anzuerkennen und zu beheben“. .
(Junge Freiheit. Wenigstens die "Freie Presse" sollte bei den Fakten bleiben und nicht das wüste Fakes-Theater der gleichstromigen Medien mit "Flüchtlingen", "Migranten", "Asylzuwanderern" für eine gesetzeswidrige illegale Einwanderung von Ausländern übernehmen, welche gar nicht im Land sein dürften, womit sich das scheinheilige Getue von CDU-Hinterbänklern erübrigte.Lesen die denn die alten Reden der einstigen FDJ-Funktionärin nicht?)
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Druck von ausländischstämmigen Familien
Lehrerverband beklagt „Klima der Einschüchterung“
Nach der Enthauptung eines Lehrers in Paris fürchtet auch der Deutsche Lehrerverband ein „Klima der Einschüchterung“. Besonders an Schulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund würden Pädagogen unter Druck gesetzt.
(Junge Freiheit.  Angela Merkel: "Meine Damen und Herren, das Maß des Zumutbaren ist überschritten..Bevor wir neue Zuwanderung haben, müssen wir erstmal die Integration der bei uns lebenden ausländischen Kinder verbessern“... "Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine regelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern“. Oder: "Wir wollen nicht nur, dass wir in der Vergangenheit im Wohlstand gelebt haben, wir wollen das für die künftigen Generationen genauso und das ist unsere Aufgabe. Deshalb sage ich ganz klar, wir werden nicht ruhen, bevor wir nicht hier versuchen, über Qualifizierung und Wiedereingliederung jedem eine Chance zu geben und dem leichten Ruf, jetzt soll doch ganz viel Zuwanderung kommen, diesem leichten Ruf dürfen wir nicht nachgeben, bevor wir alles daran gesetzt haben unsere eigenen Menschen im Lande zu qualifizieren und ihnen eine Chance zu geben“. "Wahrhaftigkeit gegenüber anderen und gegenüber uns selbst. Dazu gehört, dass wir Lügen nicht Wahrheiten nennen und Wahrheiten nicht Lügen". - "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!", Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam 2010. Wer glaubt dieser Frau noch etwas?)

Coronavirus-Pandemie
Keine „Willkür"- Spahn verteidigt geplante Verlängerung der Sonderrechte
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth beklagt eine „wirklich gefährlich falsche Entwicklung“ in der Corona-Politik von Bund und Ländern... Gesundheitsminister Spahn rechtfertigt derweil seinen Standpunkt zu den geplanten Sonderrechten. .. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist offen für eine breite Debatte der Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie im Bundestag. „Es geht um die größten Freiheitseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik, es geht um Zumutungen für den Einzelnen und für die Gesellschaft“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag im ZDF. Darüber müsse natürlich auch diskutiert werden – „meinetwegen auch gerne noch häufiger“. Spahn betonte zugleich, dass weder Bund noch Bundesländer eigenmächtig handelten. Deren Eingriffe in der Corona-Pandemie seien keine Willkür und kein Zufall. Es werde nicht eigenmächtig gehandelt, sondern wie vom gesetzgebenden Bundestag vorgesehen..
(welt.de. Was hat "Bundestagsvizepräsidentin" mit Roths Meinung zu tun. Weil sie sonst nichts vorweisen kann? Welche Pandemie? Spahn ist als Haudrauf gegenüber der Demokratie mit Hang zum kleinen Diktator bekannt. Da er als Banker vom Thema keine Ahnung hat, sollte er sich mit seinen Ansichten zurückhalten, welche keinerlei fachlichen Hintergrund haben wie er schon mehrfach bewiesen hat. Muss jeder Quark von Inkompetenten veröffentlicht werden? Wie wäre es, sich den fortlaufenden Putsch in diesem Land anzusehen, gegen den das Grundgesetz Widerstandsrecht fordert? Die Bekämpfung einer eventuellen Seuche, Corona ist keine, ist Sache der Länder. Ergebnis: Kuddelmuddel an jeder Straßenecke. Die Grünen sind dicke mit drin. Weiß Roth das nicht? Woher auch, wenn frau sich an obskuren Demos und an Politik für Systemänderung beteiligt.)

Folgen von Corona
Die Pandemie könnte das Ende der Globalisierung bedeuten
Corona hat die weltweite Mobilität auf atemberaubende Weise fast auf null zurückgefahren. Das werde nicht folgenlos bleiben, prophezeit der renommierte Historiker Andreas Wirsching.
(welt.de. Blödsinn. Wer? Nicht Hysteriker? Von Geschichte weiß er nichts? Schon in der Antike war die ganze Welt in Bewegung. Wie viele Milliarden verträgt die Erde weniger, um natürlich gesund zu sein?)

Anabel Schunke
Meinungsfreiheit: Ist das die neue Normalität?
Während wir noch über die Existenz einer Cancel Culture diskutieren, wurden diesbezüglich in Frankreich einmal mehr grausame Fakten geschaffen. Längst ist die Angst auch bei jenen angekommen, die sonst so fleißig behaupten, dass wir keine Angst haben müssen. In Frankreich wurde einmal mehr die Grenzen der Meinungs- und Pressefreiheit neu gezogen. Ist das die neue Normalität?..
(achgut.com. Alles ein alter Hut, unter dem Frankreich schon lange sitzt und auf den es ab und zu einen Schlag bekommt, wenn es vergisst, dass der Islam das Sagen hat.)

News-Redaktion
Aufstand der Experten gegen den viralen Irrsinn
Der Widerstand gegen die regierungsamtliche Panikmache in Sachen Corona wächst auf allen Ebenen. Immer mehr Gesundheits-Experten und Mediziner wagen, auch öffentlich gegen das Durchregieren und die zweifelhaften, oft kontraproduktiven Massnahmen zu protestieren. Wir dokumentieren hier eine „dringliche Stellungnahme“ namhafter Fachleute um den Gesundheitsökonomen Gerd Glaeske. Sie lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
(achgut.com. Der Gemeine Mann hält Religionen für Wahrheit, die Herrschenden für nützlich, die Weisen sind rechts draußen.)

Darf man über Corona lachen?
Von Aljoscha Harmsen. Wenn Irrsinn um sich greift und kein Gott in Sicht ist, was bleibt? Die kleine Schule des Humors. Humor lebt davon, sich über unbeherrschbare Verhältnisse mit persönlicher Größe zu erheben. Die finden wir nicht bei denen, die als Krisenmanager in der Pandemie machtpolitischen Argumenten den Vorzug vor wissenschaftlichen geben.
(achgut.com. Die Zeugen Coronas sind die humorlose Lachnummer.)

Ein durchsichtiges Spiel
Wer bleibt, der wechselt die Seiten
Der Rauswurf Monika Marons bei S. Fischer erzählt von einem Kategorienfehler. Machtkritik ist immer nötig. Auch, wenn die Macht links ist. Wie soll ein Autor sonst über die Gesellschaft schreiben?
VON Alexander Wendt
...In dem Interview mit der „Welt am Sonntag“ meint Maron über dieses linke Milieu: „Sie sind Establishment geworden, empfinden sich aber immer noch als Opposition. Das heißt, ein Angriff auf sie kann nur reaktionär sein.“ Schon 2017 fragte sie rhetorisch in dem Essay „Links bin ich schon lange nicht mehr“, erschienen in der NZZ: „Welche Achse hat sich gedreht, dass ich mich auf einer anderen Seite wiederfinde, ohne die Seite gewechselt zu haben?“..
(Tichys Einblick. Wenn Drehhofers Karussells Wahnsinnspolitik kreiseln, dann ist ein Drehwurm Kanzlerin. Die Stunde der kommunistischen Ammoniten. Bücherwerden nicht verbrannt,sie erscheinen erst garnicht. Altes linkes Nazi- und Sedimuster.)

Rassismus-Debatte
Disney versieht Filmklassiker mit Warnhinweisen
Der Streamingdienst Disney+ hat mehrere seiner Filme mit Warnhinweisen versehen, weil sie vermeintlich rassistische Darstellungen zeigten. Betroffen sind unter anderem die Klassiker „Susi und Strolch“, „Dumbo“ und „Peter Pan“.
(Junge Freiheit. In diesen Zeiten geschehen Wunder mit Zeichnungen.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich schlage vor wir halten uns alle gleichzeitig an die Empfehlung von Herrn Drosten und begeben uns eine Woche in Vorquarantäne. Und ich meine wirklich alle, also Beschäftige und Selbstständige bei Versorgern, Apotheken, Supermärkten, Krankenhäusern, Bahn, Bus, Handel, IT, Wasseerversorgern, usw. Sprich, wir fahren alles, aber auch wirklich alles für 1 Woche komplett und vollständig herunter. Dann ist das böse böse Virus zwar immer noch da, aber vielleicht merken dann die Menschen, wie unverhältnismäßig das alles ist.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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"Inzidenz" von 272 "Neuinfektionen" pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen
Corona-Lockdown: Berchtesgadens Bürger werden „eingesperrt“
Von DER ANALYST
Der Markt Berchtesgaden hat knapp 8000 Einwohner und liegt im äußersten Südosten Oberbayerns. Die Ortschaft ist gegenwärtig überall in den Schlagzeilen, weil dort ab heute der bundesweit erste Corona-Lockdown seit April verhängt wurde. Am Sonntag meldete das zuständige Landratsamt eine 7-Tage-Inzidenz von 272 Fällen pro 100 000 Einwohnern.Auslöser des Corona-Ausbruchs im Berchtesgadener Landkreis sei eine Party gewesen, sagte der bayerische Ministerpräsident Söder. Um welche Veranstaltung es sich konkret handelt, verriet er nicht. Söder kündigte gestern ein Maßnahmenpaket an, das dann am frühen Abend von der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Berchtesgaden präzisiert wurde:
„Ab Dienstag, 14 Uhr werden Ausgangsbeschränkungen gelten.“
Und die sehen wie folgt aus:
Das eigene Haus oder die eigene Wohnung dürfen die Einwohner nur mit „triftigen Gründen“ verlassen. Dazu zählen: Arbeitswege, Arztbesuche, Einkäufe, Besuch von Lebenspartnern, Sport allein.
Alle Schulen werden geschlossen. Bewohner des Landkreises dürfen keine schulischen Einrichtungen in Nachbarlandkreisen besuchen.
Die Gastronomie muss schließen. Erlaubt ist nur noch Speisen-Verkauf auf der Straße.
Hotels und Ferienwohnungen müssen ebenfalls schließen. Ausgenommen sind Betriebe, die nur Geschäftsreisende aufnehmen.
Alle öffentlichen Veranstaltungen sind untersagt. Einzige Ausnahme: Gottesdienste.
Geschlossen werden Freizeiteinrichtungen wie Bäder, Kinos, Theater, Museen und Tanzschulen.
Krankenhäuser, Pflegeheime und Altenheime dürfen keine Besucher empfangen. Ausgenommen ist die Begleitung Sterbender.
In den Fußgängerzonen von Freilassing, Bad Reichenhall und Berchtesgaden gilt Maskenpflicht. Diese gilt auch am Seeufer von Schönau und an Bahnhofsplätzen und Bushaltestellen.
Die Folgen
Berchtesgaden lebt hauptsächlich vom Tourismus. Der Königssee ist jedem ein Begriff, es gibt kaum eine schönere Landschaft in Deutschland. Was der kurzfristige verhängte Lockdown, der zunächst bis zum 2. November gilt, für die Tourismus-Branche bedeutet, muss nicht näher erläutert werden.
Analyse der Begrifflichkeiten
Um einen Sachverhalt zu analysieren, ist es unabdingbar, sich zunächst einmal die Begrifflichkeiten genau ansehen, die zu seiner Darstellung verwendet werden.Der Ausdruck „Lockdown“ stammt (Überraschung!) aus dem Englischen. Die deutsche Übersetzung: „Abriegelung“, „Einschließung“, „Gefängnis“. Das sagt ja schon mal eine Menge darüber aus, was mit den Bewohnern von Berchtesgaden gemacht wird.Widmen wir uns als nächstes dem Begriff „Inzidenz“. Laut der Definition von Oxford Languages handelt es sich dabei um „die Anzahl der neu auftretenden Erkrankungen innerhalb einer Personengruppe von bestimmter Größe während eines bestimmten Zeitraums“.Und hier haben wir schon das erste Framing. Denn bei den festgestellten „272 Fällen“ handelt es sich nicht oder nicht ausschließlich um Erkrankungen, sondern um Personen, bei denen der PCR-Test positiv ausgefallen ist. Das selbe gilt natürlich auch für den Begriff „Neuinfektionen“. Es müsste richtig heißen: „Positive Testergebnisse“.
Die Regel: Positiv getestet und kerngesund
Es ist bekannt, dass mit dem PCR-Test positive Ergebnisse erzielt werden, obwohl die Getesteten seit bis zu 14 Wochen nicht mehr infektiös und und ohne Krankheitssymptome sind. Dazu kommen noch 1-2 Prozent falsch-positive Ergebnisse bei Proben, die keinerlei virales Material enthalten. Eine Umfrage unter Infizierten ergab, dass 70 Prozent der positiv getesteten Personen nie Symptome hatten, in Ischgl waren es sogar 85 Prozent.Dementsprechend fällt laut einem Bericht des Focus auch die Reaktion der betroffenen Bevölkerung in den sozialen Medien aus.Dort wird argumentiert, dass sich in den Kliniken des Kreises derzeit nur 13 Corona-Patienten in stationärer Behandlung befänden, keiner davon auf der Intensivstation. Einige beschuldigen Söder „Angst zu schüren“ und „Panik zu verbreiten“.
Prognose
Berchtesgaden dürfte die Blaupause dessen sein, was die Deutschen in der kalten Jahreszeit erwartet. Einen flächendeckenden Lockdown wird es wahrscheinlich nicht mehr geben, sondern eine Vielzahl von regional begrenzten, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und zu disziplinieren.Die Anzahl der Erkältungskrankheiten und Grippeinfektionen wird in den nächsten Monaten jahreszeitlich bedingt unweigerlich ansteigen. Da schaffen auch die Masken keine Abhilfe, da jeder eine Vielzahl von Krankheitserregern in sich trägt, die nur darauf warten, dass durch eine Unterkühlung das Immunsystem kurzzeitig schwächelt. Dann können sich die Erreger stark vermehren und man wird krank. Nicht selten kommt es dabei zu so genannten Mischinfektionen, an denen mehrere Erreger (darunter auch Corona-Viren) beteiligt sind.Auf die Angstkampagne, die dann von Medien und Politik gefahren wird und die zahlreichen lokalen Lockdowns, die darauf unweigerlich folgen, dürfen wir uns jetzt schon freuen. Doch wer glaubt, dass die Majorität der Bevölkerung Einwände gegen solche Maßnahmen erheben wird, dem sei hier mit dieser (nicht repräsentativen, aber glaubwürdigen) Umfrage des FOCUS der Zahn gezogen: 64,9 Prozent folgen. Man sieht, die Gehirnwäsche funktioniert.
(pi-news.net)

Wer läuft Amok?  (wiktionary.org)

Kommunen ahoi!  Schiffe liegen allzeit bereit an den Seebrücken der Pleite-Städte, um Kalkutta vom Ganges an Rhein und Donau zu holen.

Druck von Kommunen
Im Streit um die Aufnahme von Migranten schaltet sich jetzt Merkel ein
Die Kanzlerin spricht am Dienstag mit Vertretern von Kommunen, die mehr Migranten aufnehmen wollen – aber das nicht dürfen, weil die Zuständigkeit beim Bund liegt.
(welt.de. Welche Merkelzeugen  haben das beschlossen? Wäre es für diese und das Land nicht besser, sie gingen dorthin, wo sie Illegale herholen wollen? Leser-Kommentar: "Es ist nicht zu fassen!!! Mitten in der Corona Pandemie und der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten, kümmert sich Merkel um die weitere Aufnahme von Migranten, obwohl wir schon jetzt mit Abstand das größte Aufnahmeland sind! Der Schutz ihrer Bürger vor weiteren Infektionsherden spielt für sie keine Rolle, dass ist mehr als empörend!!?")

Und er dreht sich doch.

Bundesinnenminister
Seehofer gibt grünes Licht für Polizeistudie zu Rassismus
Nachrichten. Lange hatte sich Bundesinnenminister Horst Seehofer gegen eine Polizeistudie zum Thema Rassismus gewehrt. Nun simmt er einer Untersuchung zu – unter einer Bedingung.
(Miba-Presse. Hohoho! Es wäre eine Überraschung gewesen, wenn er sich mal nicht gedreht hätte. So wenig Rückgrat war wohl noch nie in einer Bundesregierung.)

Deutschlandweite "Bereicherungen"
Hechingen: Türken-Clan terrorisiert Nachbarn
Musik und lautes Reden bis in den Morgen, bedrohliches Auftreten jenen gegenüber, die als Nachbarn um Ruhe bitten – eine Gruppe von Bewohnern der Rabenstraße in Hechingen hat am Donnerstag die Bürgerfragestunde des Gemeinderats in Hechingen genutzt, um auf Entwicklungen in ihrem Quartier hinzuweisen, die ihnen das Leben zur Qual machen. […] Es geht offenbar um eine größere Gruppe griechischer Türken, die hier als größerer Familienverband sich niedergelassen hat. […] Tagsüber sei meist Ruhe, weil da die meisten Störenfriede schliefen, aber abends werde aufgedreht bis weit nach Mitternacht. Kleine Kinder mittendrin. Wer sich beschwere, sehe sich plötzlich einer „Einschüchterung durch vier Schränke gegenüber“, so eine Frau. Man werde auch angespuckt. „Da hat man wirklich Angst“, sagte eine Frau.
Ludwigsburg: PKK Zone“ prangt an mehreren Wänden in der Ludwigsburger Innenstadt. Die kurdischen Jugendlichen, die mit den Schriftzügen ihr Revier markiert haben, beließen es offenbar nicht bei Schmierereien. Sie sollen über Monate türkischstämmige Personen angegriffen und verletzt haben – nun hat die Polizei durchgegriffen. Am Donnerstag durchsuchten Beamte Wohnungen in Ludwigsburg, Kornwestheim und Steinheim und beschlagnahmten Handys und andere Datenträger. Ein 17-Jähriger wurde festgenommen, er sitzt in Untersuchungshaft (der komplette Artikel kann bei den Stuttgarter Nachrichten gelesen werden). Pi-NEWS „wundert“ sich, dass gezielte Übergriffe auf Ausländer nur in einer Regionalzeitung thematisiert werden.
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.
Erfurt: Ein Concierge wurde am Donnerstag Abend am Juri-Gagarin-Ring angegriffen. Der Pförtner saß in seinem Büro als gegen 19.00 Uhr ein Unbekannter den Eingangsbereich betrat und eine Flasche durch die Scheibe warf. Getroffen wurde der Angestellte glücklicherweise nicht. Der Concierge versuchte das Fenster zu schließen, was ihm aber nicht gelang, da der aggressive Mann dagegen schlug. Das Fensterglas wurde beschädigt und der Pförtner leicht verletzt. Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit Vollbart. Er trug ein dunkles Sweatshirt und hatte ein südländisches Aussehen.
Nürtingen / Esslingen: Ein 23 Jahre alter Mann hat am Mittwochabend (14.10.2020) gegen 22:00 Uhr während der Zugfahrt von Nürtingen nach Esslingen einen 22-jährigen Fahrgast geschlagen und verletzt. Die beiden Männer nutzten zunächst die Regionalbahn in Richtung Stuttgart, als es aus bislang ungeklärter Ursache zu verbalen Streitigkeiten zwischen den Reisenden kam. Kurz darauf soll der 23-jährige somalische Staatsangehörige dem 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wovon dieser eine leicht blutende Verletzung an der Schläfe davontrug. Alarmierte Beamte der Landespolizei stellten mit der Ankunft des Zuges am Bahnhof Esslingen die Identitäten der Männer fest und entließen beide nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.
Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei schlug ein stark alkoholisierter Mann (m.26) aus noch nicht geklärten Gründen am 15.10.2020 gegen 23.15 Uhr auf einen Fahrgast (m.34) in einer fahrenden S-Bahn (S21) zwischen den Stationen Holstenstraße und Dammtor ein. Der 34-jährige Geschädigte viel daraufhin auf den Boden der S-Bahn. Verletzungen konnten vor Ort aber nicht festgestellt werden. Der Beschuldigte wurde von den Polizeibeamten in der betreffenden S-Bahn festgestellt. Er drehte sich vor den Augen der eingesetzten Bundespolizisten einen Joint. Bei der anschließenden Durchsuchung der Bekleidung wurden weitere Betäubungsmittel sowie ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt. Ein später im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der syrische Staatsangehörige wieder entlassen werden.
Darmstadt: Einem 19-Jährigen wurde am Donnerstagabend (15.10.) in der Bartningstraße Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Der junge Mann hielt sich in der dortigen Parkanlage auf. Ohne für ihn erkennbaren Grund sollen sich ihm gegen 21 Uhr zwei Unbekannte genähert und unvermittelt den Reizstoff in Augen und Gesicht gesprüht haben. Er wurde leicht verletzt. Die circa 20-30 Jahre alten Männer sollen daraufhin die Flucht in Richtung Gruberstraße ergriffen haben. Einer von ihnen soll eine graue Daunenjacke, schwarze Jeans und eine schwarze Basecap getragen haben. Der Zweite soll eine Jogginghose mit schwarzen Streifen angehabt haben. Ihr Erscheinungsbild wurde als südländisch beschrieben.
Dannenberg: Wegen versuchter Gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen einen 26 Jahre alten afghanischen Staatsbürger aus dem Landkreis. Der junge Mann hatte in den Abendstunden des 13.10.20 gegen 19:30 Uhr betrunken in einer Pizzeria in der Straße Mühlentor randaliert. Dabei beschädigte der Mann einen Fernseher und drohte mit einer Bierflasche in der Hand. Die alarmierte Polizei leitete entsprechendes Strafverfahren ein, sprach einen Platzverweis aus und stellte eine Ingewahrsamnahme bei Nichteinhaltung in Aussicht.
Mettman: Gegen 02:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Polizei zum Marktplatz an der Oberstraße in Ratingen gerufen, nachdem es dort zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf Personen gekommen war. Vor Ort trafen die Beamten auf zwei 27 und 38 Jahre alte Ratinger, die beide deutliche Verletzungen aufwiesen. Nach ihren Angaben war es zuvor zu einer Auseinandersetzung mit drei Personen gekommen, die man am Abend erst kennen gelernt hatte und deren Namen unbekannt seien. Grundlos schlug einer des Trios in Höhe des Vorplatzes der dortigen Kirchengemeinde plötzlich auf den 38-jährigen ein. Als dieser hierdurch zu Boden fiel, schlug und trat auch ein Zweiter auf ihn ein. Der 27-jährige Bekannte versuchte, die Auseinandersetzung zu unterbinden und wurde ebenfalls geschlagen. Bei dem Trio handelt es sich nach Angaben der Geschädigten um zwei Männer und eine Frau im Alter von circa 18-20 Jahren. Die jungen Männer werden mit einem südländischen Aussehen und von normaler Statur beschrieben. Der 38-jährige Ratinger wurde bei der Auseinandersetzung so schwer verletzt, dass er zu einer ambulanten Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden musste.
Dortmund: Ein 50-jähriger Bahnmitarbeiter soll am Sonntagmorgen (11. Oktober) von einem Unbekannten mit einem Regenschirm verprügelt worden sein. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in die Nordstadt. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweis. Gegen 4 Uhr hielt sich der 50-Jährige auf einem Bahnsteig im Dortmunder Hauptbahnhof auf. Dort soll er mit dem späteren Beschuldigten in eine verbale Auseinandersetzung geraten sein. Im Verlaufe dieser soll der Mann mit einem Regenschirm mehrmals auf den Kopf des 50-Jährigen geschlagen haben. Anschließend soll er diesen zu Boden gerissen und mit Faustschlägen verletzt haben. Danach flüchtete der Mann in Richtung Nordausgang und konnte unerkannt entkommen. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise zu dem Tatverdächtigen, der wie folgt, beschrieben wird: dunkelhäutig, circa 185 cm groß, stabile Körperstatur.
Köln: Nach der Verhaftung eines 18-jährigen Islamisten in Köln sind weitere Details bekannt geworden: Wie Medien berichten, soll der Dschihadist in Chats junge Mädchen dazu aufgefordert haben, Selbstmord-Attentate zu begehen. Bei einer Durchsuchung fanden sich ein Messer und eine Machete. Zudem entdeckten die Ermittler auf dem Handy des deutschen Beschuldigten Dateien, die auf Kinderpornografie hindeuten. So hatte der Tatverdächtige zwölfjährige Schülerinnen derart beeinflusst, dass sie sexuelle Handlungen an sich vornahmen. Die Bilder versandten sie auf sein Verlangen hin an seinen Account. Später soll der 18-jährige islamistische Gefährder die Opfer mit den kompromittierenden Dateien erpresst haben. So drohte er etwa damit, die Nacktfotos ins Netz zu stellen, sollten die Mädchen die Polizei einschalten. (Artikel übernommen von der Westdeutschen Zeitung).
Gelsenkirchen: Nur sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs geboren, hatte ein 68-jähriger Gelsenkirchener offensichtlich im Geschichtsunterricht nicht richtig aufgepasst. Der erheblich alkoholisierte türkische Staatsangehörige hielt sich gegen 16 Uhr am Haupteingang des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs auf. Nach Angaben einer 31-jährigen Zeugin aus Herne soll er dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß gezeigt und dabei lautstark „Heil“ skandiert haben. Die Hernerin informierte daraufhin den Polizeinotruf. Bundespolizisten brachten den Mann zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,6 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Die Bundespolizei leitete gegen den 68-Jährigen ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.
Dortmund: Am Morgen des 11. Oktober nutzte ein 18-Jähriger die S 1. Dabei legte er seine Schuhe auf eine Sitzbank. Weil er sich weigerte, dies zu unterlassen, und zudem einen Bahnmitarbeiter bedroht haben soll, wurde er von der Fahrt ausgeschlossen. Da er den Zug nicht freiwillig verlassen wollte, wurde die Bundespolizei angefordert. Diese beleidigte er und betitelte die Einsatzkräfte lautstark und öffentlichkeitswirksam als Rassisten. Nachdem er zudem gegen die Bundespolizisten Widerstand geleistet hatte, wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Der 18-jährige guineische Staatsangehörige nutzte gegen 4 Uhr die S-Bahn 1. In dem Zug legte er seine Füße auf den Sitz, weshalb er durch Bahnmitarbeiter aufgefordert wurde, dies zu unterlassen. Trotz mehrfacher Aufforderungen kam er diesen nicht nach, beleidigte die Bahnmitarbeiter und stieß einen 50-jährigen Triebfahrzeugführer gegen die Brust. Deshalb sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Daraufhin wurde die Bundespolizei informiert. Im Dortmunder Hauptbahnhof sollte er aus dem Zug gebracht werden. Dagegen weigerte er sich und beleidigte die Einsatzkräfte als „Motherfucker“. Danach wurde er aus dem Zug geführt. Auf dem Bahnsteig weigerte er sich, ließ sich mehrfach fallen und musste getragen werden. Offensichtlich um einen Solidarisierungseffekt gegen die Bundespolizisten zu erwirken, betitelt er diese lautstark als „Rassisten“, woraufhin unbeteiligte Personen ihren Unmut gegen die Maßnahmen der Einsatzkräfte kundtaten. In der Wache wurde bei dem in Bochum gemeldeten Mann ein Atemalkoholwert von 1,1 Promille festgestellt. Zudem konnte eine geringe Menge Marihuana bei ihm sichergestellt werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den polizeibekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands eingeleitet.
Iserlohn: Gegen 19.45 Uhr ist es am 23. September im Bereich der Bushaltestelle am Kurt-Schumacher-Ring Ecke Südengraben zu einer Auseinandersetzung zwischen zeitweise 30 bis 40 Personen gekommen. Ein zufällig vorbeikommender Streifenwagen der Polizei sieht auf dem Kurt-Schumacher-Ring zwei Fahrzeuge, die auf der Straße stehen. Dazwischen schubsen sich mehrere Personen hin und her. Die Polizei fordert sofort Verstärkung an. Auch die Beteiligten, die laut Polizei einen Migrationshintergrund haben, telefonierten zuvor Bekannte herbei, sodass sich zeitweise 30 bis 40 Personen gegenüber stehen. Die Polizei konnte mit 20 Einsatzkräften und zwei Diensthunden die Lage schnell unter Kontrolle bringen. Bei der Auseinandersetzung wurde eine Person mit einem kleinen Messer, ähnlich eines Küchenmessers in den Rücken gestochen. Die verletzte Person musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei aber nicht. Die Polizei konnte vier Personen in Gewahrsam nehmen. Mit zwei Abschleppwagen wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge sichergestellt. Warum es zur Auseinandersetzung gekommen ist, ist zur Zeit noch unklar.
(pi-news.net)

(welt.de, Ausriss)

Unbeirrbar beirrt
Konrad-Adenauer-Stiftung präsentiert weichgezeichnetes Papier zum Islam
Von Josef Kraus
Ausgerechnet jetzt präsentiert die CDU-nahe Stiftung ein „Analyse- und Argumente“-Papier über das Verhältnis von Christen und Muslimen, das beschwichtigt und weichzeichnet.Einen ungünstigeren Zeitpunkt hätte sich die Konrad-Adenauer-Stiftung für die Veröffentlichung ihres Debattenpapiers „Im Glauben vereint?“ nicht suchen können. ..Mehr oder weniger aufhorchen lassen soll die Zusammenfassung, die wir hier wörtlich wiedergeben: „Muslime und Christen, insbesondere Katholiken, zeigen insgesamt viele Ähnlichkeiten. Sie glauben an Gott und an ein Leben nach dem Tod. Zudem werden religiöse Traditionen wie die kirchliche Taufe, die kirchliche Trauung, die Beerdigung oder das Fasten mehrheitlich fortgeführt. Die jeweils anderen Religionen werden von Christen und Muslimen in hohem Maße akzeptiert und ein Kontakt mit Andersgläubigen wird befürwortet.“ Und: „Muslime und Christen haben Ähnlichkeiten, Konfessionslose unterscheiden sich deutlich.“..
(Tichys Einblick. Lügen in Politik, Medien und Religionen sind normal. Die CDU hält sich als Merkels linkssozialistscher Block vermutlich auch weiterhin für eine rechtskonservative Partei. Adenauer würde denen seinen Namen verbieten.)

Folgen der Pandemie
Wirtschaftsexperte fordert Rentensenkung wegen Corona
Der Ökonom Bernd Raffelhüschen hat eine Rentenminderung aufgrund der Corona-Krise gefordert. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) habe den sogenannte Nachholfaktor ausgesetzt und damit „fatale Konsequenzen“ herbeigeführt.
(Junge Freiheit. Richtig, wenn alles teurer wird. Geht's noch? Was ist er? 100 Milliarden im Jahr kosten Merkels unerfreuliche Gäste.)

Klage über Niveauverfall
Früherer Kultusminister Brodkorb kritisiert Bildungspolitik
Der frühere Kultusminister Mecklenburg-Vorpommerns, Mathias Brodkorb (SPD), hat einen Niveauverfall des deutschen Bildungssystems beklagt. Es gebe schon seit vielen Jahren ein Geschehenlassen und Bemänteln dieser Entwicklung.
(Junge Freiheit. Da in Mecklenburg alles 50 Jahre später ist, gibt es heute schon gar keine Bildung mehr. Jeden Tag gelesen, gehört und gesehen in Medien.)

 

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