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Nur mal so gefragt: Wenn die Kirche einen Dachschaden hat, muss dann nicht das Kreuz von höchster Stelle weg, wie es Bischöfe in Jerusalem taten, da sein Anblick andere in ihrem Glauben hätte stören können?

(tutut) - Ob Nikolauskostüm oder Hansele, sie müssen weg, denn erst dann haben Medien eine Chance, als Religionsgemeinschaften anerkannt zu werden. Wer so einen Titel schafft - "Streit um die Alltagsmaske - Ärztepräsident zweifelt an der Wirkung und erntet Kritik - Lockerung an den Schulen" - der kann sich auch eine Lokalredakteurin leisten, welche die Volksdomina mit der Rute macht - ansonsten aber Islam zur Friedensreligion erklärt, schließlich hat sie ja seine Wissenschaftlichkeit erkundet. Nun weist sie den Weg, auf dem sich ein Merkel-Regime verirrt hat, 1945, 1989, die Sozialismusuntergänge kommen immer wieder.  "Das ist jetzt nötig, aber nicht zu reisen und zu feiern. Wer viele Kontakte ins Ausland weltweit hat, dem ist dieser Satz nicht mehr unbekannt: 'Ich wäre jetzt gern in Deutschland' Und: 'Wir bewundern euer Management, das hätten wir jetzt auch gern'“. Humor ist, wer trotzdem lacht? 100 Prozent Bockmist, geschafft! Will sie dieses Märchen als Grünkäppchen Menschen in diesem unseren Lande erzählen, die regelmäßig  zwischen Regen und Traufe unterwegs sind, weil  "Europa" verklärt wird, wie es sich keiner im Albtraum wünschte? Als Maskenball.  "Fast jeder zweite Baum krank - Zustand der Wälder hierzulande schlecht wie nie zuvor". Damit stellt sich das Problem selbst als seine Lösung dar: "Ohne Wald keine Zeitung". In diesen unseren Tagen gibt es wirklich Wichtigeres: Rettet das Klopapier! Wurde diese Rolle nicht Qualitätsjournalismus mit Leib und Seele aufgewickelt? Wer weiß, welche Folgen ein Fund noch haben kann, so kurz vor Halloween, wenn Skelette durch die Straßen klappern: "Streit bis auf die Knochen - Eine Tübinger Forscherin glaubt, die Überreste des Allgäuer Menschenaffens Udo stellen unser Wissen über die Evolution auf den Kopf - Ein US-Wissenschaftler zweifelt an der These". Wenn der Homo sapiens einst weder ein noch aus wusste, was machen?, half ihm ein besonderer Rat:  kopfstehen und lachen! Das ist nämlich die Krux mit diesem Qualitätsjournalismus à la Gonzo mit oder ohne Maske: Die Humorlosigkeit entlarvt ihn. Dabei ist der Humor das Geländer am Weg des Lebens. Sonst wickelt sich Zeitung im Zuge ihres Sterbens wirklich nur als Klopapierrolle ab. Blatt für Blatt. Auch grüne welken und vermodern, und aus ihrem Kompost, den manche für Müll halten mögen, aufersteht auf ganz natürliche Weise eine neue Welt. Der letzte absolutistische Herrscher dieser Erde bastelt bereits an seiner eigenen Welt - "Historische Kurskorrektur - Papst äußert sich zu homosexuellen Partnerschaften - Kritik aus den USA", und in Spaichingen sehen sie beim Aufblick zum Himmel nicht das Naheliegende, nämlich den immensen Reichtum ihrer Kirche, sondern - es ist ja bald Weihnachten ohne Weihnachten und drei Könige - die Rettung einer armen Maus: "Kirchengemeinde saniert das Dach der Stadtpfarrkirche und baut auf Spenden". Eine Bloggerin wirft den Motor ihrer Dichtkunst an und scheint Gewaltiges zu erleben, denn immerhin ist das Kirchlein 62 Meter hoch: "Riesige Gerüste, die in die schwindelerregende Höhen des Daches der Spaichinger Stadtpfarrkirche führen, stehen seit einigen Wochen an der Fassade. Was passiert da eigentlich? Die Kirchengemeinde saniert das Kirchendach. Und die Arbeiten werden sich auch noch eine ganze Zeit hinziehen. Der Finanzierung dienen auch die Erlöse der Oktoberfeste. Doch diesmal gibt es keines. Kosten wird das Projekt, so rechnet die Kirchengemeinde, insgesamt 455 000 Euro. Davon tragen die Haushalte der Gemeinde von 2018 und 2019 123 000 Euro und Spenden samt der beiden Oktoberfeste 2018 und 2019 erzielen bisher knapp 27 000 Euro". Der Bischof, das ist der, welcher den Islam preist, ruft nach edlen Spendern. Soll er halt den Muezzin machen. "Die Diözese, die auch zuschießt, kalkuliert mit 345 000 Euro Spenden". Bleibt Rottenburg-Stuttgart  auf seinem Vermögen sitzen? 2015 berichtete die WELT über den Reichtum der Bistümer: "ROTTENBURG-STUTTGART: Das aktuelle Haushaltsvolumen beträgt 360 Millionen Euro. 2013 verfügte das Bistum laut seiner Bilanz über 214,2 Millionen Euro Anlagevermögen sowie ein Umlaufvermögen von 43,5 Millionen Euro. Hinzu kommen unter anderem Vermögen diverser Stiftungen. Ein Großteil der Immobilien ist noch nicht bewertet".  Da kann es einem schon mal schwindlig werden. Wie hat Kirchenkristiker Karlheinz Deschner mal gemeint: "Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel". Merkt in einer Kirche niemand, wenn der Himmel näherrückt aufgrund  Dachschadens? Wen mag m/f/div dort treffen? Gott*in auf der Himmelsleiter? Hosiannarufe ertönen woanders: "Frauenwirtschaftstag mit großer Reichweite - Mehr als 40 Frauen nehmen an virtueller Veranstaltung in Tuttlingen teil. Die Chefetage ist keine Männerdomäne mehr: Zu diesem Fazit ist Nicole Bösch, Leiterin der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen, am Ende des Tuttlinger Frauenwirtschaftstages gekommen". Und? Eine plaudert aus: "Die Praxisbeispiele aus Tuttlingen aber zeigen: Die Chefinnen sind authentisch, souverän, intelligent, kompetent und erfolgreich!“ Noch einmal: und? Eine Frage wäre da noch, fällt niemand auf, dass die Kirchen irgendwie den Anschluss an sich selbst verpasst haben? Seit wann finden Kommunion und Konfirmation in Herbst und Winter statt, dem Katechismus neuer Hygiene folgend? AHA mit OHO! Das kann noch heiter werden. Wer folgt den Heiligen Drei Königen als Nächstes in die Besenkammer christlicher Kultur und Politik? Heinrich Böll, Literaturnobelpreisträger und Monstranzträger der Grünen, für die er stiften gehen muss, hat mal gesagt: "Dort, wo der Staat gewesen sein könnte oder sein sollte, erblicke ich nur einige verfaulende Reste von Macht, und diese offenbar kostbaren Rudimente von Fäulnis werden mit rattenhafter Wut verteidigt! Schweigen wir also vom Staat, bis er sich wieder blicken läßt. In diesem Augenblick von ihm zu sprechen, wäre Leichenfledderei oder Nekrophilie".  Das war im September 1966 zur Eröffnung des neuen Schauspielhauses in Wuppertal. Müsste er heute nicht feststellen, dass nun alles ein paar Schritte weiter und über die Wupper gegangen ist?

Tuttlingen
Sperrstunde für Lokale steht bevor
Zum Freitag ist die Zahl der Coronafälle im Landkreis Tuttlingen um 20 gestiegen. Das bedeutet, dass der Kreis sich spätestens ab Sonntag im roten Bereich befinden werde, so Julia Hager,Pressesprecherin des Tuttlinger Landratsamtes. Das bedeutet auch, dass ab kommender Woche wohl eine Einschränkung hinzukommt: Sperrstunde um 23 Uhr.
(Schwäbische zeitung. Halloween im Landratsamt? Positive Tests sind keine Infektionen.Wann kapieren dies Behörden und Medien und hören auf,ihre Ahnungslosigkeit zu verbreiten und herumzu murksen zu Lasten der Bvölkerung? Hysterische Panikmache.)

Weihnachtsmarkt-Absage und Ausgangssperre: Die Corona-Lage im Elsass
Die selbsternannte "Capitale de Noël", die Weihnachtshauptstadt Straßburg, sagt ihre Weihnachtsmärkte ab. Zudem gilt seit Freitag eine nächtliche Ausgangssperre.
(Badische Zeitung. Die spinnen, die Alemannen. Wie lange lässt sich die Bevölkerung das noch gefallen?)

Corona-Regeln
Schäuble besteht auf Verfügung zum Maskentragen im Bundestag
Eine ganze Reihe von AfD-Abgeordneten hält wenig von der Maskenpflicht im Bundestag – sie kamen ihr nur widerwillig nach. Sie schickten Schäuble eine Unterlassungserklärung, die das Justitiariat des Bundestags nun zurückwies.
(welt.de.Hat er Bretter vor den Köpfen von  "Volksvertretern" auch angeordnet?)

Diese Corona-Regeln gelten jetzt bei den Offenburger Gottesdiensten
Die Offenburger Dekane Bürkle und Wellhöner erläutern, was beim Kirchenbesuch ab sofort gilt. Eine ihrer Empfehlungen: "Ziehen Sie sich warm an". Und was plant die Kirche für Weihnachten?
(Badische Zeitung. Trägt Gott Maske, auf Abstand ist sein Volk ja schon lange. Vollwertiger Ersatz für den Weihnachtszirkus. Akrobat schööön!)

Corona?

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NACHLESE
Majestätsanmaßung
Daumenschrauben für das Volk
Im Schatten von Corona hat sich ein neuer Politikstil eingeschlichen, mindestens so gefährlich wie das Virus: Menschenverachtung durch die Politik und ein abgehobener, demokratiefeindlicher Regierungsstil. Der bayerische FDP-Landtagsabgeordnete Albert Duin über den neuen starken Mann.
VON Albert Duin
Man muss nur zuhören und dann merkt man sehr schnell, worum es geht: „Die Zügel anziehen“ will die Kanzlerin, als ob wir Zugpferde für ihre Regierungskalesche wären. Die Daumenschrauben sollen uns gelegt werden, als ob wir Strauchdiebe wären und uns heimlich das Virus heimgeholt hätten wie Ladendiebe. Geht es nach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, dann sollen wir zu Hause bleiben, den Mund halten, möglichst nicht mehr ausatmen und uns regungslos verhalten. Nur eines sollen wir weiter tun: Steuern dafür zahlen, auf dass seine Majestät, der Faschingsprinz von Franken, weiter den starken Maxe markieren kann...
(Tichys Einblick. Das ist keine Schleich-Politik, sondern kommt offen durch die Vordertür, wo Merkels Blocker die Türsteher machen. Die Volksvertreter haben es selbst in der Hand, den Spuk eines Gespensts im Größenwahn zu beenden. Sind Rechtsstaat und Demokratie es nicht wert?)
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The Great Reset
Der angekündigte Endsieg der globalen Umsturzbewegung
Von RAMIN PEYMANI (liberale-warte.de)
Die Tage werden kürzer. Der Winter naht. Düster sind die Aussichten nicht nur in Deutschland. Alle, die noch vor wenigen Wochen gehofft hatten, der Spuk möge bald ein Ende haben, oder naiv genug waren zu glauben, die Politik würde keinesfalls eine vollständige Zerstörung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen riskieren wollen, sehen sich inzwischen eines Besseren belehrt. Der zur Normalität erklärte Ausnahmezustand wird in die Länge gezogen. Verordnungen werden längst in kleinen Zirkeln beschlossen, die als Organe in den Verfassungen gar nicht vorgesehen sind. Dabei trägt bei genauer Betrachtung die im Frühjahr geschaffene gesetzliche Grundlage zur Bekämpfung eines angeblichen Notstands heute nicht mehr. Weltweit haben Regierungen jedoch Gefallen daran gefunden, ihren politischen Willen ohne eine lästige Parlamentsintervention durchzusetzen. Noch zu Jahresbeginn schier undenkbare und politisch niemals durchsetzbare Entscheidungen werden unter Berufung auf die Corona-Krise mittlerweile in Windeseile herbeigeführt. Die Europäische Union hat auf diese Weise innerhalb weniger Wochen die von Südeuropa langersehnte Transferunion errichtet. Zudem wurde die Individualmobilität auf ein Minimum reduziert, befinden sich erste Unternehmen in staatlicher Obhut und ist der Weg der Alimentierung eines immer größeren Teils der Bevölkerung weiter beschritten worden. Die Parlamente, die schon bei den Absprachen über billionenschwere „Rettungspakete“ in der Staatsschuldenkrise und während der Aufkündigung der Asylabkommen zur millionenfachen Ansiedlung von Zuwanderern weitgehend außen vor geblieben waren, sind nunmehr endgültig Zaungäste.
Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt viele Jahre lang so sehnsüchtig gewartet haben
Es wird durchregiert – und alle berufen sich auf Corona. Dabei ist es den Verantwortlichen gelungen, die aktuelle Krise mit den inszenierten Krisen aus der Vor-Corona-Zeit zu verknüpfen. Die Formel ist dieselbe und sie ist ebenso simpel: Es ist die Art, wie wir leben, die uns das Unheil eingebrockt hat. Dieser These kann man sich durchaus anschließen.Natürlich haben die Gepflogenheiten in China die Entstehung und Verbreitung des Virus begünstigt, selbst dann, wenn man annimmt, es sei aus einem Labor entwichen. Natürlich ist in einer vernetzten Welt die globale Ansteckung praktisch nicht zu verhindern. Natürlich sind durch falsche Weichenstellungen zig Milliarden in Regierungsapparate und militärische Ausrüstung geflossen statt in den Gesundheitssektor. Das rächt sich vielerorts, wie wir nun beobachten können.Und doch greift die These – wie auch beim Klimawandel – zu kurz, der Mensch sei der Grund allen Übels. Corona ist der zündende Funke, auf den die Kollektivisten in aller Welt so sehnsüchtig gewartet haben. Über Jahre hinweg haben sie mit einer orchestriert geschürten Klimahysterie daran gearbeitet, marxistisch-leninistischen Gesellschaftslehren zur Renaissance zu verhelfen. Der einheitlich denkende, gleichförmig handelnde und im Kollektiv aufgehende Mensch ist ihr Ziel.Die Narrative der drohenden Auslöschung der Menschheit und der bevorstehenden globalen Klimakatastrophe wurden dabei so aufdringlich gesetzt, dass heute schon Neugeborene die Worte direkt nach Mama und Papa lernen. Mehrfach sind die Einpeitscher der Klimabewegung allerdings ihrer wahren Motive überführt worden, und einige von ihnen propagieren offen das Mittel der Gewalt zur Durchsetzung ihrer Umsturzphantasien.
Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht
Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt.Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht. Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Nun prahlen die Ausrichter unverhohlen mit dem Slogan „The Great Reset“. Ein totaler Neustart soll her, und niemand versucht zu verschleiern, dass es dabei um den endgültigen Sieg des Ökofaschismus geht.Dieser hat in der Kombination mit dem Corona-„Regiment“ die entscheidende Schlagkraft entwickelt, um eine andere Ordnung zu erschaffen, in deren Zentrum das Wohlverhalten des Einzelnen im Sinne der politischen Doktrin steht. Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Wer ausschert, wird aussortiert. Dass das Forum 2021 nicht im Januar stattfindet, sondern erst im Mai, zudem nicht im verschneiten Davos, sondern im sonnig-warmen Luzern, ist eine Randnotiz, die zeigt, wie professionell die „Neustarter“ dafür sorgen, dass die richtigen Bilder transportiert werden. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden. So mancher Schriftsteller hat diese Entwicklungen vorausgesehen. Das Meisterwerk „1984“ und der „Report der Magd“ könnten Gutgläubigen zu interessanten Erkenntnissen verhelfen.
(Im Original auf liberale-warte.de erschienen)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merkt das eigentlich keiner? Still und Leise wurden nun die seit Monaten mahnenden und Warnenden "Sachverständigen", manche erst unlängst mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichneten zunehmend mit einem deutlich enger mit dem Staat verbundenen Spezialistentruppe aus dem Umfeld der Helmholtz-Gesellschaft ausgetauscht. Ein "Universalgelehrter" Physiker ist nun Taktgeber weil er "Statistik" kann und im Entwerfen von atemberaubenden Grafiken sicherlich Expertise hat. Der Herbst ist da, Erkältungskrankheiten werden zunehmen und leider auch Grippeerkrankungen und auch Covid Erkrankungen. Wenn wir das nicht wollen und auch nicht akzeptieren können werden wir zukünftig im "Maßnahmendauermodus" leben dürfen. Keine Nähe mehr zu Mitmenschen, keine Urlaube mehr, irgendwann auch kein Geld mehr, aber Covidfrei und rechtelos.
(Leser-Kommentar, Ausnahme, focus.de)
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Kai Rogusch
Schafe brauchen keine Bürgerrechte
Wenn den Menschen die Vernunft und Erkenntnisfähigkeit darüber abgesprochen wird, ob, was und wie viel sie essen, trinken oder rauchen können, wie sie ihre Kinder erziehen sollen, ob sie Verträge frei zu gestalten vermögen, dann ist es nur ein kleiner Schritt, ihnen die Fähigkeit abzusprechen, in einer Demokratie mitzuentscheiden.
(achgut.com. In der Diktatur spricht für alle eine Stimme. Bäh!)

Die wahren Schuldigen
Ich wage nicht zu behaupten: "Je suis Samuel"
Wieder ist es passiert. Wieder wird geschwiegen. Dieses laute Schweigen kommt von jenen, die auch sagen, der Islam gehöre zu Europa. Den meisten Europäern ist nicht einmal im Ansatz bewusst, wie tief sich die islamische Ideologie bei den meisten Menschen aus islamischen Ländern eingebrannt hat.
VON Firuze B.
(Tichys Einblick. Es geht auch ganz oberflächlich, Psychiater weisse Bescheid. Hat nix mit Nix zu tun.)

Virtuell ist kungeln schwieriger
CDU-Parteitag wird möglicherweise wieder verschoben
Von Redaktion
Die CDU-Führung will am Montag diskutieren, wann die Vorsitzenden-Wahl stattfinden soll. Ein virtueller Parteitag könnte manches Kalkül durcheinanderbringen.
(Tichys Einblick. Woher virtuellen m/f/dv Vorsitzenden*in schieben?)

Universität Leipzig
„Kritische Einführungswochen“ ins kommunistische Sektenleben
Wer sein Studium beginnt, braucht erst einmal Orientierung. An der Universität Leipzig bieten die „Kritischen Einführungswochen“ dem Erstsemester alles, was der Links-Aktivist zum Kampf gegen Kapital, Staat, Patriarchat und den Klimawandel braucht.
(Junge Freiheit. Bezahlt diesen Krampf weiterhin der Steuerzahler?)

Frauenquoten auf Wahllisten
Brandenburger Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz
Das Verfassungsgericht Brandenburgs hat das Paritätsgesetz für die Landtagswahl gekippt. Die Richter entschieden am Freitag, daß die 2019 von der rot-roten Landesregierung beschlossene Frauenquote auf Landtagswahllisten der Parteien verfassungswidrig ist. Geklagt hatte unter anderem die AfD.
(Junge Freiheit. Frau bedeutet ja nicht Qualitätspolitiker.)

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