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Gelesen

Mehl geht aus, Klopapier geht aus, nur Merkel geht nicht, die ist noch immer da.

(tutut) - Heute schon gepennt oder gar verpennt? Alles hat mit allem zu tun. Wer da glaubt, das gibt es nicht, der wird zuschauen müssen, wie die Euros nur so beim Beruferaten in einem Schweinderl verschwinden. "'Die Zeit schert sich nicht um die Uhrumstellung' - Ob der Zeiger eine Stunde vor- oder eine Stunde zurückgedreht wird, lässt den Zeitforscher Karlheinz Geißler kalt - Er orientiert sich an seinem eigenen Zeitempfinden". Wer hätte das von einer kompletten 3. Seite gedacht. Zeitforscher, sind wir das nicht alle? Wenn der Kuckuck ruft, schert sich die Armbanduhr einen Dreck darum, ob es schon Zeit ist, um mit den Kindern und ihren grünen Lehrern auf der Straße gegen den Weltuntergang zu hüpfen, denn der hat mit oder ohne Sommers- und Winterszeit noch 1 Milliarde Jahre. Was ist schon 1 Milliarde, wenn sich dieses Land 2 Billionen Schulden leistet, da es die Zeichen der Zeit nicht lesen kann, weil der Analphabetismus zunimmt, auch durch Zuwanderung von Akademikern und Raketenforschern aus Kalkutta. Wer aber die Milliarde nicht schätzt, was ist dem die 3. Seite gegen die 11. wert? Einmal im Leben für 5 Minuten Bessermensch sein und vom Rewe-Konzern geduzt zu werden: "Eure neuen Förderpenny-Gewinner stehen fest: Sagt 'Stimmt so!' und tut Gutes". Penny? Das ist ein Kind von Rewe, und Wikipedia weiß: "Rewe ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Köln. Mit rund 3600 Märkten ist es nach Edeka der zweitgrößte Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland. Rewe ist die Stammmarke der Rewe Group. Mitarbeiterzahl: 140.000". Die gibt's sogar in Trossingen, und keineswegs hinter der Fichte, denn Redaktionsleiterin liefert "Gesprächsstoff" aus der Stadt, die noch Töne hat: "Ohne Fichte geht kaum was - Der Wald leidet unter dem Klimawandel - Junge Bäume könnten die Wende bringen". Wenn es die Bloggerinnen Grüner- und Krankenblätter dieser unserer Welt nicht gäbe, kein Mensch wüsste, dass es die Erde ohne Klima nie gegeben hat. Psalm 23,4: "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich". Ohne Rute geht nix, und sei sie ein Wink von der Fichte. Apropos Tal, runter müssen sie immer, kein Aufstieg ohne Abstieg, und den feiern sie sogar mit ihren Schafen. Nun waren sie wieder unterwegs, die Kumpel von Denkingen: "'Schönster Albaufstieg im Land' ist fertig - Autos können nach Straßensanierung für 3,5 Millionen Euro wieder aufs Klippeneck fahren". Stürzen sie sich dann über die Klippe, denn das Fliegen lernen sie da von den Seglern nimmer mehr. Wer erinnert sich noch: "Es führt zwar keine Autobahn von Denkingen auf das Klippeneck, doch nach Jahrzehnten geduldigen Wartens ist nach längerer Bauzeit die L 433 a als quasi nagelneue Straße im Beisein von 50 Personen wieder eröffnet worden. 'Wir müssen zeigen, dass das öffentliche Leben nicht stillsteht und dass wir die vorgegebenen Regeln ernst nehmen und dennoch eine Veranstaltung wie die heutige durchführen können', sagte Bürgermeister Rudolf Wuhrer. Er dankte allen, die zur Sanierung beigetragen haben. Diese kostete 3,5 Millionen Euro". Den Zahlemann hat er vergessen, den Steuerzahler. Und was sagte der allerschönste Minister Baden-Württembergs und nun auch Straßenmeister? "Eine qualifizierte Sanierung, schon wegen der Hangsicherung, sei ihm stets wichtig gewesen, sagte Guido Wolf. Mit der heutigen Veranstaltung sei in schwieriger Zeit ein Zeichen gesetzt worden, 'dass es weiter geht'“. Dem Himmel näher, mit dem Klippeneck. Der Dritte im Bunde, der Landrat fehlte in Denkingen: "Erster Landesbeamter Stefan Helbig freute sich, dass der 'Weg zum Sonnenbalkon des Landkreises wieder frei' sei". Frei ist auch eine andere Stelle in Deutschland, "pm" bemühte sich um Zeitung: "Mögliche Kauder-Nachfolgerinnen diskutieren - CDU Aldingen-Aixheim begrüßt Birgit Hakenjos-Boyd und Maria-Lena Weiss". Ist der Wähler gar nicht mehr gefragt? Wer aber ist die CDU? Irgendwann hatte der Mohr seine Schuldigkeit getan, und Merkel ließ ihn gehen und fallen. Wasdie Frauen "diskutieren", darüber schweigt "pm"s Höflichkeit. Nicht aber der Redaktionsleiter von allen, denn schließlich ist die eine Kandidatin IHK-Vorsitzende, und diese Institution fällt nicht: "Digitalisierung: Region ist gut aufgestellt
IHK stellt Ergebnisse einer Studie vor - Starke Wirtschaft treibt Entwicklung voran". Sollte er etwas nicht mitbekommen haben, mit Corona und so auch in der "Gewinner-Region"? Bevor die Zukunft ganz das Regiment übernimmt - "Das Traktorpulling-Team hat jüngst dem Irndorfer Kindergarten 'Gute Betha' zwei Trettraktoren im Wert von insgesamt 500 Euro gespendet",  eine Firma in Spaichingen ein langes "55-JÄHRIGES-JUBILÄUM" feiert, wenn das keine "Sonderveröffentlichung" wert ist, sowas kriegen sonst nur Bürgermeister. Eine  "Landeskorrespondentin" leidartikelt sich in  das Gewerbe von Fleischereifachverkäuferinnen - "Vertrauen verspielt - Das Vertrauen ist weg. Agrarminister Peter Hauk hat es selbst verspielt. Nach der aufgedeckten Tierquälerei 2018 in einem Schlachthof in Tauberbischofsheim hat er sich als Anwalt der Tiere und rigoroser Aufklärer präsentiert". Was erwartet sie von einem Förster, der den Wald retten muss? Halloween rückt näher - "Bundesliga fürchtet neue Geisterspiele" - um den Drehwurm in der Regierung wird es auch immer gespenstischer: "Seehofer für Abschiebungen - Straftäter sollen auch nach Syrien zurückgeführt werden". Werden noch Wetten angenommen? Wenn der Banker mit Corona das liest, Nachricht aus Spaichingen, ist er ein Käpsele: "Pflegeform geht 'in die richtige Richtung' - Ein Angehöriger, ein Betreuer und eine Heimleiterin zu den Plänen von Gesundheitsminister Jens Spahn". Noch einmal im Zeichen des Horrors: "Gericht lehnt Eilantrag gegen Maskenpflicht im Unterricht ab". Erstmal lernen, was Halloween wirklich ist! Sie sind mit dabei: "Ärztekammer bearbeitet Beschwerden wegen zweifelhafter Masken-Atteste". Weiter geht's in neuen Bräuchen: "Wirtshaus lockt Gäste mit Freibier zu korrekten Kontaktangaben", "Medizinstudenten sollen in Gesundheitsämtern aushelfen". Was meint nun noch der Sonntagsprediger am Geläut? "'Lebe in der Gegenwart - Wenn uns Verzweiflung überkommt, liegt das gewöhnlich daran, dass wir zu viel an die Vergangenheit und an die Zukunft denken', so die Erkenntnis der Heiligen Therese von Lisieux". Nix Jenseits? Da waren aber die unheiligen Binsen mit ihrer Wahrheit früher dran, dass der Mensch nämlich nur in der Gegenwart lebt, weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft.

Sie sind inzwischen überall, selbst mitten in vom Verkehr umtosten Straßenbrennpunkten stehen sie herum, was auch die Hamsterei von Klopapier erklären dürfte. Oder ist das alles nur Tarnung, sitzen Blockwarte,  Verfassungsschützer, Denunzianten darin, sind das alles kleine Stasiwachhäuschen?

Zu dpa/lsw „Kontaktverfolgung: Reinhart fordert Konzentration auf Risikogruppen“
Rülke: Brauchen Corona-Protektionsstrategie vulnerabler Bevölkerungsgruppen
Starre Fixierung auf positive Testergebnisse keine ausreichende Basis für Corona-Bekämpfung
Dr. Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, erklärt zur aktuellen Diskussion zur Corona-Bekämpfung: „Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie müssen wir uns weiterentwickeln von der starren Fixierung auf positive Testergebnisse hin zu vielschichtigeren Parametern. Dazu gehört beispielsweise die Zahl noch freier Intensivbetten in den Krankenhäusern und die Anzahl besonders schwerer Covid-Krankheitsverläufe. Dies bildet dann die Basis für eine Weiterentwicklung von einer reinen Containmentstrategie hin zu einer Protektionsstrategie vulnerabler Gruppen. Am wichtigsten ist es, besonders gefährdete Gruppen zu schützen. Hier stimme ich der Äußerung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Reinhart zu.“
(FDP-Landtagsfraktion. Versteht der Herr Lehrer was davon? Warum wird der Landtag nicht aufgelöst wegen Überflüssigkeit, und Parteien beschränken sich auf kurze Leserbriefe dieser Art, da sie längst aufgegeben haben, Politik zu machen, sondern wie hier, ein "Spitzenkandidat" gar nicht merkt, dass das Parlament von der Regierung nicht für voll genommen wird und täglich Grundgesetz und Gesetze mit Füßen getreten werden, da ein Herr Seehofer im Februar 2016 den Unrechtsstaat ausgerufen hat?)

Große Fahndungsaktion im Grenzraum zum Elsass
An der Grenze zu Frankreich hat die Bundespolizei einen jungen Mann festgenommen, der per Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht worden war. Die Festnahme erfolgte am Freitagabend im Rahmen einer großen Fahndungskation im Grenzraum zum Elsass. Bei Kehl (Ortenaukreis) erwischten die Beamten außerdem einen Mann, für den ein Einreiseverbot für Deutschland bestand. Er wurde nach Frankreich zurückgeschickt. Auch am Grenzübergang Neuenburg (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) waren zwei Personen unerlaubt nach Deutschland eingereist. Die Fahndungsaktion der Polizei Offenburg, Weil am Rhein, Freiburg und vom Hauptzollamt Lörrach hatte zum Ziel, illegale Migration, grenzüberschreitende Betäubungsmittel- und Waffenkriminalität sowie Diebstahl aufzudecken.
(swr.de. Im Ernst? Legalisieren Polizei und Justiz nicht im Auftrag der Politik illegale Grenzübertritte?)

Antwort auf eine Anfrage von Norbert Kleinwächter (AfD)
Bundesregierung: Alltagsmasken ungetestet und hochgefährlich!
Sogenannte „Alltagsmasken“, deren Tragen uns von der deutschen Bundesregierung vorgeschrieben wird, sind potentiell gefährlich. Das ergibt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Norbert Kleinwächter. Die Frage lautete, welche Erkenntnisse der Regierung bezüglich Ausdünstungen von Mikroplastik und chemischen Stoffen vorliegen.Da Alltagsmasken von der Regierung als „Bekleidungstextilien“ geführt werden, liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. Eine Überprüfung findet ebenfalls nicht statt.Wir können also davon ausgehen, dass die meisten in Anwendung befindlichen Masken bei ordentlichen Tests keine medizinische Zulassung erhalten würden und damit potentiell eine Gesundheitsgefahr darstellen.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Manfred Haferburg
Frankreich und der kleine Unterschied
Am Mittwoch fand eine bewegende staatliche Trauerfeier im Ehrenhof der Sorbonne für den von einem Moslem bestialisch ermordeten Lehrer Samuel Paty statt. Auf Großprojektionen in vielen Teilen des Landes wurden gleichzeitig Karikaturen Mohammeds von Charly Hebdo eingeblendet. Der Präsident hielt eine Trauerrede in Anwesenheit der Regierungsmitglieder, Familienmitglieder und der Freunde, die Ehrenlegion trug den Sarg. Die Nationalhymne erklang. Dann Samuel Patys Lieblingslied „One“ von U2. Alle französischen Nachrichtensender übertrugen die bewegende Trauerfeier. Kennt eigentlich irgendjemand in Deutschland die Namen des Todesopfers oder des Schwerverletzten des islamischen Mordanschlages durch einen Syrischen Terroristen in Dresden vor zwei Wochen?..
(achgut.com. Frankreich ist Frankreich, Deutschgland ist nicht Deutschland. Gehört dem Islam.)
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„Links und Gewalt schließen einander aus“
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – in Theorie und Praxis
Von Josef Kraus
Extremismus-Experte Karsten D. Hoffmann handelte sich 40 Absagen von Verlagen ein, bevor sein Buch über die militante Linke erscheinen konnte. Jeder politisch und publizistisch halbwegs Interessierte kennt den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem die Meinungsfreiheit geregelt ist... Wer sich die Ergebnisse der Hoffmann’schen Recherchen genauer anschaut, kommt zu einem empörenden Ergebnis: Für die Parteien und deren Stiftungen, auch für die Sozialwissenschaften, ja für die ganze neue „bürgerliche“ Mitte ist die militante Linke ein Tabu-Thema. Man konzentriert sich auf den „Kampf gegen Rechts“, den man nach Schätzungen Hoffmanns qua Bund, Länder, Kommunen und Stiftungen mit bislang rund einer halben Milliarde Euro forciert hat. Das ist geschätzt das 50fache dessen, was in den Kampf gegen Linksextremismus investiert wird...es scheint das Wort des damaligen SPD-Vorsitzenden Martin Schulz zu den G20-Krawallen in Hamburg vom 7./8. Juli 2017 zu gelten: “Links und Gewaltanwendung schließen einander aus.“...Den verschlafenen Bürgerlichen aber schreibt Hoffmann ins Stammbuch: „Gebt den Rechtsstaat preis! Zieht Eure Zäune höher! Opfert Eure Freiheit jeden Tag ein Stückchen mehr! Aber wenn der kommende Aufstand vor Eurer Haustür steht, dann ruft mich bitte nicht an!“...
<<Karsten D. Hoffmann, Gegenmacht. Die militante Linke und der kommende Aufstand. Hess-Verlag, 252 Seiten, 16,99 €
(Tichys Einblick. Das ist wie mit der Glatteiswarnung: Alle rutschen trotzdem in den Graben.)

Die Amtssprache in Merkels Reich
Buntsprech für Anfänger: „Asylzuwanderer“
Von LEO
Jeder Ideologiestaat entwickelt seine eigene verkorkste Propagandasprache, auch Angela Merkels totale „Bunte Republik“ bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Wer das Buntsprech, die Amtssprache in Merkels Reich, korrekt erlernen möchte, muss wie bei jeder Fremdsprache als erstes Vokabeln pauken – Thor Kunkels gelungenes Buntsprech-Wörterbuch „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ ist ja nicht immer zur Hand. Es gibt allerdings ein paar Eselsbrücken, die das Erlernen von Buntsprech erleichtern. Nehmen wir als anschauliches Beispiel aus unserem Lebensalltag einmal den üblichen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke. Der Normalbürger würde diesen Mann schlicht und einfach als einen „nach Deutschland illegal eingedrungenen Ausländer aus einem Staat in Arabien oder Afrika“ einschätzen. Diese ganz sachlich-nüchterne Beschreibung kommt der Wahrheit nämlich am nächsten. Das amtliche Buntsprech allerdings bezeichnet diese Person als einen „Asylzuwanderer“.Schauen wir uns diesen Begriff einmal näher an:Gleich am Wortanfang sticht der Begriff „Asyl“ ins Auge, laut Grundgesetz-Artikel 16a, wie jeder weiß, ein Schutz, der „politisch Verfolgten“ gewährt wird, die nicht (!) aus einem EU-Land nach Deutschland eingereist sind. Tatsächlich aber ist der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke aus dem EU-Land Österreich eingereist, und politisch verfolgt war er daheim ganz und gar nicht. Wir lernen: In Zeiten der Herrschaft des Unrechts richtet sich natürlich auch das amtliche Buntsprech nach dem Staatsmotto der Bunten Republik. Es gilt: „legal, illegal, scheißegal“. Wenden wir uns nun dem zweiten Teil des Wortes zu: Laut Buntsprech handelt es sich bei unserem Drogenhändler an der Straßenecke um einen „Zuwanderer“, also eine besondere Unterkategorie des Oberbegriffs „Wanderer“. Das Wort „Wanderer“ (auf Latein für alle Neunmalklugen: „Migrant“) ist im Buntsprech bekanntlich das übliche Ersatzwort für das in Merkels Reich ausrangierte Wort „Ausländer“. Alle Menschen dieser Erde, sofern es sich nicht um Deutsche oder Touristen handelt, gelten im Buntsprech als „Wanderer“. Diese seltsame Umdeutung von „Ausländern“ zu „Wanderern“ ist ideologisch leicht erklärbar: In der Ideologie des Buntismus gibt es ja keine Staatsgrenzen, also gibt es auch keine auswärtigen Staaten, also gibt es auch keine Ausländer. Alle Menschen dieser Erde sind im Buntismus quasi Nomaden, die, wie seit eh und je die Zigeuner, die lustige Freiheit haben, nach Belieben kreuz und quer umherzuwandern und immer gerade da ihr Lager aufzuschlagen, wo es ihnen am besten gefällt. Wir lernen: Im Buntsprech folgt die Sprache einzig und allein der amtlich vorgegebenen Ideologie.Die Vorsilbe „Zu-“ vor dem „Wanderer“ hat ebenfalls eine besondere ideologische Bedeutung. Der Normalbürger würde bei einem Wechsel des Wohnsitzlandes von „Auswanderung“ und „Einwanderung“ sprechen, denn das Wort „Zuwanderung“ ist eine sprachliche Kunstschöpfung, die erst vor ein paar Jahren in den Sprachlabors unserer Bunten Republik erfunden wurde.Dass dieses „Zuwanderung“ künstlich geschaffen werden musste, hat ideologisch seinen guten Grund: Im üblichen „Auswanderung“ und „Einwanderung“ legt das „Aus-“ und „Ein-“ vor dem „Wanderung“ ja nahe, dass es eine Landesgrenze gibt, die der „Wanderer“ bei seiner „Aus-“ und „Ein-reise“ überschreitet, wie man auch durch eine Zimmertür „aus“ einem Zimmer geht oder in das Zimmer „ein-tritt“. Diese Landesgrenze aber soll sprachlich unsichtbar gemacht werden – im Buntismus gibt es keine Landesgrenzen mehr. Ideologisch konsequent kann es im Buntsprech daher nicht nur keine „Aus-länder“ geben, sondern auch keine „Aus-wanderung“ oder „Ein-wanderung“.Wie aber nun jenen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ideologiekorrekt bezeichnen, wenn er nicht „ein-gewandert“ sein kann, aber trotzdem offensichtlich nicht von hier ist? Die Lösung des Problems: Da die meisten Ersatzworte ohne „ein-“ und „aus-“, wie zum Beispiel „Hin-wanderer“, „Her-wanderer“ und „Weg-wanderer“, noch verkrampfter klingen, haben sich die buntistischen Wortklauber letztlich für das „Zu-wanderer“ entschieden. Außerdem hat das „Zu-“ noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Es ist nicht nur eine Richtungsangabe wie „hin-“, „her-“ und „weg-“, sondern legt doppeldeutig sogar noch einen Mehrwert nahe: Das „Zu-“ kennen wir ja auch aus „dazu“ im Sinne von „mehr“. Der „Zuwanderer“, so soll uns mit diesem Wort eingetrichtert werden, ist also nicht nur „hergewandert“, sondern er ist darüber hinaus noch eine Art Zugabe zu uns und schafft einen gesellschaftlichen Mehrwert.Das vollständige sprachliche Bild unseres Drogenhändlers stellt sich laut Buntsprech also wie folgt dar:
Der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ist kein „illegal nach Deutschland eingedrungener Ausländer“, wie man ihn im Normaldeutsch bezeichnen würde, sondern er ist angeblich ein „politisch verfolgter Nomade, der einen gesellschaftlichen Mehrwert schafft“. Genau das ist die insgesamte Bedeutung des Kunstworts „Asylzuwanderer“.
Wir lernen: Alles Lüge!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Seit dem Landesverrat von 2015 – ich meine den Begriff nicht formaljuristisch, sondern im Wortsinne; für das, was die Willkommensputschisten getan haben, gibt es keine adäquate juristische Formulierung, weshalb sie samt und sonders ungeschoren davonkommen werden – traue ich diesen Figuren und auch dieser "Gesellschaft" alles zu.
(Michael Klonovsky)
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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Angst vorm linken Strafgericht: Wie die „Süddeutsche Zeitung“ Stolz und Unabhängigkeit verlor
Wie weit darf eine Polemik gehen? Nun ja, es gibt nicht viele Freiheiten, bei denen wir vor 100 Jahren schon mal weiter waren: Die Freiheit zur Boshaftigkeit ist so eine, wie der Fall des Pianisten Igor Levit zeigt. Das erste Quartal seiner neu gegründeten Zeitschrift „Die Fackel“ schloss Karl Kraus mit einem „Rechenschaftsbericht“ ab. Er lautete wie folgt: „Anonyme Schmähbriefe: 236, Drohbriefe: 83, Überfälle: 1“. Wie man sieht, bemaß Kraus den Erfolg einer Zeitschrift nicht an Auflage oder Umsatz, sondern an der Ablehnung, die sie hervorrief. Das war die Währung, die für ihn zählte.Kraus erhob die Beleidigung zur Kunstform, deshalb ist es noch nach hundert Jahren eine Freude, ihn zu lesen...Die „Süddeutsche Zeitung“ hat vor einigen Tagen einen Text über den Pianisten Igor Levit veröffentlicht...Er war in Krausscher Manier abgefasst, das heißt, der Autor machte gar nicht den Versuch, fair und unvoreingenommen zu sein. ...Einen Effekt hat der Netz-Krawall allerdings: Weniger beherzte Redakteure werden sich nächstes Mal genau überlegen, ob sie sich trauen wollen, über einen Helden der Szene einen bösen Satz zu schreiben...Die Chefredaktion der „Süddeutschen Zeitung“ hat sich jetzt bei Levit und den Lesern entschuldigt...Das Einzige, was die Vertreter der neuen Linken anstreben, ist, einen guten Eindruck bei der eigenen Crowd zu machen...Wie soll man dieses Twitter-Strebertum nennen? Ziemlich einfach, würde ich sagen: ordinärer Konformismus.
(focus.de. Einfacher gesagt: Wenn der Kluge nachgibt, ist er der Dumme. Also lieber gleich den Dummen machen.)

Jesko Matthes
Wie man eine Pandemie garantiert nicht besiegt
Achgut.com-Autor Jesko Matthes ist Arzt und lebt in Deutsch-Evern. Hier schreibt er sich aus Sicht seiner täglichen Praxis von der Seele was er von der gegenwärtigen Corona-Politik, Anspruch und Wirklichkeit, Panikmache und Politisierung hält: Gar nichts...Wer sich nicht an den Kriterien einer offenen, kritischen und falsifizierbaren Wissenschaft orientiert, sondern weiterhin versucht, sich im Licht der Öffentlichkeit zu sonnen und die Natur per Dekret zu besiegen, der ist ein Narr und wird scheitern. Nein. Er ist von vornherein gescheitert. Er erzeugt darüber hinaus statt Sicherheit Verunsicherung, reagiert mit Druck, regiert – im doppelten Sinne – mit Angst. Auf gesellschaftlicher Ebene riskiert er daher den größten denkbaren Kollateralschaden: Er untergräbt den letzten Rest an Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie und des Rechtsstaats in Deutschland. Prognose wird Diagnose: Exakt das ist die Lage, in der wir uns befinden.
(achgut.com. Wer sich von Dilettanten regieren lässt, ist selber einer.)

Thomas Rietzschel
Dem Deutschen Volke: Spaßbad statt Reichstag!
Was nützt es, wenn Wolfgang Schäuble verlangt, der Bundestag müsse „seine Rolle als Gesetzgeber und öffentliches Forum deutlich machen“? Wozu braucht es ein Parlament, dessen Präsident so defensiv bemüht ist, den schönen Schein zu wahren? Wenn die Politik ohnehin freihändig schaltet und waltet, wäre es da nicht sinnvoller, den alten Reichstag anderweitig zu nutzen, etwa als einen Wellness-Tempel mit Spaßbad?
(achgut.com. Sollte er nicht 100 000 Mark suchen, bevor es zu spät ist?)

GRÜNE UND ISLAM(ISMUS)
Die Grünen: Das Jonglieren mit dem politischen Islam
Wenn Grünen-Chef Robert Habeck plötzlich ein konsequentes Vorgehen gegen Islam(ismus) fordert, ist die Unglaubwürdigkeit groß. Denn von allen Parteien ergattern die Grünen den ersten Platz bei der Unterstützung von Islam(ismus). Ihre Ideologie von Multikulturalismus führt zu einem Beschützen des Politischen Islams.
VON Zara Riffler
(Tichys Einblick. Es wäre gut, wenn "freie Medien" nicht das Gebrabbel der unfreien Medien von einem nicht vorhandenen "Islamismus" übernähmen.)

Feigheit und Duckmäusertum allerwege
Dreimal nach Canossa. Wie die „neue Normalität“ selbst ohne Corona funktioniert
Von Wolfgang Herles
Berlin im geistigen Lockdown, der S.Fischer Verlag kapituliert vor dem Gruppendruck aus dem Juste Milieu, die SüZ bestellt beim Musikritiker Helmut Mauró eine Kritik des Pianisten Igor Levit und fällt ihrem Autor in den Rücken, Söder verrät für seine Karriereträume die Unabhängigkeit des Freistaats, eine Überdosis Neues Normal.Vier höchst unterschiedliche Beispiele aus den letzten Tagen, große und kleine, zeigen, wie fundamental sich dieses Land verändert hat.....In Zeichen von Corona splittert das Fundament der Demokratie. Und niemand rebelliert gegen Söder. Neue Normalität auch dies.
(Tichys Einblick. Nicht nur die Fahne hat ein Loch, die deutsche Welt ist ein Käse aus lauter grünschimmeligen Löchern.)

Coronavirus
Merkel wählt ungewöhnlichen Schritt bei Podcast-Ausstrahlung
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor dem Hintergrund deutlich steigender Corona-Infektionszahlen erneut an die Bürger appelliert, durch weniger Kontakte bei der Eindämmung der Pandemie mitzuhelfen. „Wir sind nicht machtlos gegen das Virus, unser Verhalten entscheidet, wie stark und wie schnell es sich ausbreitet. Und das Gebot der Stunde heißt für uns alle: Kontakte reduzieren. Viel weniger Menschen treffen“, sagte sie in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast...
(welt.de. Blödsinn, auch die Fakes von den "Infektionen". Was ist ungewöhnlich am üblichen politischen Prinzip der Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung? Platte mit Sprung. Affenzirkus!)

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