Springe zum Inhalt

Gelesen

Ein Museum (altgriechisch μουσεῖον mouseîon ursprünglich ein Heiligtum der Musen) ist „eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt“. (Ethische Richtlinien für Museen von ICOM). Wann wird in Spaichingen damit angefangen?

(tutut) - Wahlen für wen? Deutschland abgeschafft, das Grundgesetz jeden Tag gebrochen, eine "CDU"-Kanzlerin ohne Partei, aber mit sich als Block eins, ruftMinisterpräsidenten zum Rapport, und wenn dies nicht genügt, auch Bürgermeister, um einfach zu machen, was nicht ihr Ding ist, aber das Volk lässt sie ja in seiner unaufgeklärten Unselbständigkeit. Im Frühjahr soll Baden-Württemberg wählen, warum es geht, meint eine Schreiberin erklären zu müssen. Vereinsmeier, vom Steuerzahler unfreiwillig alimentiert, wollen Land, Umwelt und Natur weiter ruinieren. "Mehr Windräder und keine neuen Straßen - Was sich die Naturschutzverbände nach der Landtagswahl für den Südwesten wünschen...Viel zu wenig, viel zu langsam: Den Naturschutzverbänden in Baden-Württemberg reicht der Einsatz der grün-schwarzen Landesregierung zum Schutz von Umwelt und Klima bei Weitem nicht aus. Am Montag haben Nabu und BUND in Stuttgart ihre Kernforderungen zur Landtagswahl kommenden März vorgelegt. Wie fundiert ist die Kritik? Ein Überblick". Hat sie Ahnung, worüber sie schreibt? Wenn, dann wüsste sie, dass es nur ein Ziel geben kann: Natur vor Naturschützern zu schützen. Denn Natur ist das einzig Gute auf der Welt, wo der Gut-und Bessermensch sein Paradies hat mit Sonnenblumen und Schmetterlingen im Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Nur wenn die Natur nicht genug Windrädchen und Sonnenstrom bekommt, schlägt sie zurück als Naturkatastrophe und ruft zum Jüngsten Gericht, wo sich der Mensch verantworten muss für Stürme, Überschwemmungen und Dürren, gegen die Kinder mit ihren Lehrern auf den Straßen hüpfen mit Erdbeben und Tsunamis um die Wette, weil niemand ihnen sagt, dass sie nachtwandeln mit dem Klimawandel, der Vögel in Windrädern schreddert. Erst wenn der Mensch seinen letzten Schnaufer macht und den Wald nicht mehr beatmet, kann dieser in Ruhe sterben. Schreiberin meint, Wissen wäre besser: "CO2-Ziele reichen Naturschützern nicht - 42 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990: So lautet das Ziel, das sich Baden-Württemberg jüngst in seiner Novelle des Klimaschutzgesetzes gesetzt hat. Den beiden großen Naturschutzverbänden Nabu und BUND reicht das nicht. Sie fordern einen deutlich stärkeren Rückgang der klimaschädlichen Treibhausgase im Land. Nach der Landtagswahl im März müsse eine neue Landesregierung das Gesetz in den ersten 100 Tagen verschärfen". Die NGO, das sind Nichtregierungsorganisationen, die Deutschland regieren, haben sich ohne Mandat, aber mit gleichstromigen linksgrünen Medien zum Anwalt der Allgemeinheit gemacht, weil sie als Minderheit gut dotierte Privilegien genießen, von denen die Mehrheit nur träumen kann. Wahlen sind nur folgenlose Beschäftigungstherapien für Demokratie- und Rechtsstaatgläubige. Diesen aber muss jeden Tag eingehämmert werden, dass sie vor dem Tod an Corona sterben, wenn sie nicht an das Kanzlerinregime und dessen Kamarilla glauben. Vor der Tür steht die Sense, das letzte Aufgebot soll Barrikaden errichten: "CDU-Fraktion will Hilfssheriffs als Helfer in Corona-Krise - Die CDU im Landtag fordert den Einsatz des Freiwilligen Polizeidienstes im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die rund 670 ehrenamtlichen Kräfte könnten helfen, die Zahl der Neuinfektionen wieder auf ein beherrschbares Maß zu reduzieren, sagt der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thomas Blenke. 'Polizeifreiwillige könnten vor Ort auf den Straßen und Plätzen auf die Menschen zugehen und sie von der Notwendigkeit der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen überzeugen'“. Geht's noch, wer holt die Menschen aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit, wie sie allenfalls in Bananenrepubliken herrscht? "Starker Anstieg der Neuinfektionen - Zweiter Landkreis in Bayern macht dicht - Merkel sieht Deutschland vor schweren Monaten". Die Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung, getestet und für krank erklärt, es sei denn, man ist Fußballspieler, denn wenn die positiv sind, ist es meist negativ. Test getestet: sehr mangelhaft! Sagen sogar Wissenschaftler, aber denen glaubt die Kanzlerin nur, wenn sie ihrem eigenen TÜV entstammen. Worüber schreibt, andere, Frau noch? Über eine, die ausgezogen ist, um sich und Baden-Württemberg das Gruseln zu lehren: "Hahnenkampf bremst Eisenmann - Nun hat die Corona-Krise die CDU doch noch erreicht. Bislang nutzte die Pandemie der CDU in puncto Wählergunst. Als Regierungspartei profitiert sie vom bislang einigermaßen erfolgreichen Krisenmanagement. Die Mehrheit der Bürger steht hinter dem Kurs der politisch Verantwortlichen - die im Bund von der CDU und ihrer Kanzlerin Angela Merkel angeführt werden. Lag die CDU bei der Sonntagsfrage vor Ausbruch der Pandemie zum Teil bei unter 30 Prozent, hat sie sich jetzt wieder bei 35 Prozent Zustimmung stabilisiert. Die Absage des Parteitags und die Begleitmusik dazu aus dem Sauerland werfen jetzt ein ganz schlechtes Licht auf die CDU - und Schatten auf die Wahlen im kommenden Jahr".  Der Sensenmann ruft: "Im Frühjahr gehen Bürger in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an die Urnen, im Herbst wählt Deutschland eine neue Bundesregierung. Was Wahlkämpfer am meisten fürchten, ist Gegenwind aus den eigenen Reihen. Solchen entfacht besonders interner Streit um Posten. Genau dieser Konflikt köchelt bereits vor sich hin". Sinnloses Wortgestümper, das schon an Begriffsstutzigkeit scheitert. Keine Pandemie, keine Corona-Krise, artikeltes Leid einer Texterin, welches jede Software der Phraseologie besser könnte. Bevor das Ei in der Urne kocht, könnte schon die Asche derer drin sein, die heute noch gackern über Ausgangssperren, während draußen der Nachtkrabb auf Alkoholiker lauert. Lokalzeitung? Ham wa - Ham wa nich! Wer will denn schon die News aus seiner Welt wissen? "Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin!" Wenn sie nicht gestorben sind, dann gucken sie noch immer in die Röhre. Vielleicht halten sie das Fernrohr mal andersherum? Durch Veröffentlichung wird Dummes nicht gescheit.

Spaichingen trägt Trauer: Paul Wedam (71) ist tot
"Wenn Ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut Euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen Euch, so wie ich ihn im Leben hatte". In diesen drei Sätzen, welche die Todesanzeige zum Abschiedsgruß machen, ist alles über Paul Wedam gesagt. Er ist am Samstag im Alter von 71 Jahren gestorben. Paul Wedam war mehr als das bekannte große Autohaus in Spaichingen, von ihm 1975 gegründet, mehr als ein erfolgreicher Geschäftsmann. Obwohl die Familie nicht aus Spaichingen stammend, war er ein Spaichinger par excellence. Er hat mitgemischt, wenn es um die Stadt und auch um ihr Kulturleben ging. Er hat sich auch eingemischt. Er war Bürger im eigentlichen Sinne, der die Angelegenheiten seiner Stadt auch persönlich nahm. Er hat seinen Platz in der Erinnerung der Spaichinger.

Wiedereröffnung des Tuwass fällt ins Wasser
Seit mehr als sieben Monaten hat das Tuttlinger Freizeit- und Thermalbad Tuwass coronabedingt geschlossen. Am 2. November hätte es mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept wieder öffnen sollen. Daraus wird nichts – das Bad bleibt zu. Wann geöffnet wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzusehen.
(Schwäbische Zeitung. Doof aber gägig? Warum? Wegen Spahndemie? Wer im psychischen Ausnahmezustand ist, sollte zum Arzt gehen.)

Räte tagen weiter ohne Maske
Der Gemeinderat tagt am Montag, 2. November, um 17 Uhr im kleinen Saal des Trossinger Konzerthauses. Angesichts massiv steigender Infektionszahlen ist das durchaus mit einem Ansteckungsrisiko verbunden, Stichwort Aerosolbildung. „Für die Gemeinderatssitzungen während der Pandemie haben wir ein strenges Hygienekonzept erstellt“, sagt Susan Sauter von der Stadtverwaltung auf Anfrage.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht selber denken,Verstand einschalten und lernen, dass Zahlen weder Krankheit noch Tod, nicht einmal Infektion bedeuten? Wo bleibt die journalistische Sorgfaltspflicht, zu informieren statt zu propagieren?)

(Graffiti in Venedig)

Das Vaterunser betete sie schon als Kleinkind
Shari Georges wird die kommenden zweieinhalb Jahre in Trossingen ihre praktische Ausbildung zur Pfarrerin absolvieren. ...Seit Anfang Oktober ist die 31-Jährige in der Musikstadt...In den kommenden Wochen wird sie vorwiegend zuschauen und hospitieren, außerdem gelegentlich die Liturgie oder Predigt im Gottesdienst übernehmen. Betreut wird sie dabei von Pfarrerin Gabriele Großbach, die bereits für Georges Vorgängerin Britta Mann als Mentorin agierte...
(Schwäbische Zeitung. Hat sie auch Apostel? In dem Alter gründete Jesus schon unfreiwilligerweise eine Weltreligion, ohne eine Uni besucht zu haben, denn er hatte selbst was zu sagen.)

Region
Zweite Corona-Welle: Kliniken der Region rüsten sich für Verschiebung geplanter OPs
(Schwäbische Zeitung. Sollte es vorher nicht eine erste Welle geben? Wo bleibt die?)

Kampf gegen den Klimawandel
Institut für nachhaltige Mobilität in Karlsruhe eröffnet
Es sei ein entscheidender Schritt bei der Bekämpfung der Folgen des Klimawandels, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) bei der Eröffnung des Instituts. Nach den Worten von Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne)sollen in Karlsruhe die Kompetenzen aller baden-württembergischen Hochschulen zusammengebracht werden. "Um die Mobilitätswende erfolgreich zu meistern, ist eine enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft notwendig."
(swr.de. Kannitverstan. Personalisierte grüne Bildungskatastrophe von Schildbürgern.  Ab auf die Baumschule! Widerspruch in sich: Wer sich bewegt, ist nicht nachhaltig,sonst müsste er stehenbleiben.)

„Wellenbrecher-Shutdown“: Merkel will wieder Restaurants dicht machen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich im Kampf gegen die Corona-Pandemie mit den Länderchefs auf härtere Maßnahmen verständigen. So sollen alle Einrichtungen, die „dem Vergnügen dienen“, wie etwa Restaurants, geschlossen werden. CDU-Vize Thomas Strobl sprach sich für einen strikten einwöchigen Lockdown aus.
(Junge Freiheit. Die Kanzlerin des Missvergnügens: Wann besinnt sich Deutschland auf Artikel 20 Grundgesetz? Wenn es abgeschafft ist, ist es zu spät das heilige Deutschland anzurufen!
"1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist".)

Coronavirus
„Eine Woche alles dicht machen“ – Strobl bringt deutschlandweiten Lockdown ins Spiel
Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl fordert bei einer weiteren Verschärfung der Corona-Lage einen gut einwöchigen Lockdown in Deutschland. „Wenn die Zahlen sich weiter so entwickeln, dann müssen wir Maßnahmen in den Blick nehmen, etwa, dass wir auch einmal für eine Woche alles dicht machen, dass von Freitag bis Sonntag die Woche drauf gar nichts mehr geht“, sagte der baden-württembergische Innenminister dem Nachrichtenportal „The Pioneer“ (Dienstag). Auf die Frage, ob die Schließung auch Schulen, Kitas und Geschäfte betreffen würde, sagte Strobl: „Alles heißt alles.“ Das bedeute auch Einschränkungen im Grenzverkehr..
(welt.de. Bringen acht Tage mehr als acht Monate? Ahnungslos, aber Klappe nicht halten können, der Untergang Deutschlands hat Namen, selbst ein Merkel-Stellvertreter aus der Schäuble-Dynastie. Leser-Kommentare: "Dieser Elitenpolitiker hat in der Diskussion noch gefehlt. Peru, Italien, Spanien etc., alle haben einen mehrmonatigen sehr harten Lockdown hinter sich. Ergebnis? Heute stehen diese Länder schlechter da als vorher. Kann dies mal bitte jeder zur Kenntnis nehmen? Ein Lockdown bringt nichts! Es sei denn dauerhaft! Nur dann stellt sich die Frage bis wann? Bis zum Impfstoff? Über Jahre? Das sollte gar Herr Strobl verstehen, dass dies kein Konzept sein kann". "Ein Lockdown zum jetzigen Zeitpunkt dürfte wohl die dümmste Maßnahme überhaupt sein". "Nicht das Land gehört in den Lockdown, sondern Politiker wie Strobl. Und zwar dauerhaft. Es gibt nicht nur ein Verantwortungsbewusstsein für Alte und Kranke. Die Zukunft unserer Kinder habt ihr ganz vergessen!")

Kommen verschärfte Grenzkontrollen?
Am Ende des Treffens mit Merkel kündigt Seehofer..
(focus.de.  Das wäre doch mal eine Nachricht!)

===============
NACHLESE
„Solide und skandalfrei“ – Merz lobt Merkel und will die CDU emanzipieren
Der Bewerber um den CDU-Parteivorsitz, Friedrich Merz, hat eine gemischte Bilanz des Krisenmanagements von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gezogen. Zwar habe „zupackendes Handeln“ während Merkels Kanzlerschaft dazu geführt, dass das Vertrauen der Bevölkerung in Union und Kanzlerin „überwiegend sehr groß“ gewesen sei, sagte Merz in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom Montag. Dennoch müsse man sich fragen, ob Deutschland „wirklich genug und vor allem das Richtige“ tue, um gestärkt aus einer Krise herauszukommen.Merz warf auch die Frage auf, ob Merkels Krisenpolitik „nicht ungewollt die Risiken für den Eintritt weiterer Krisen“ erhöht habe. Der Ex-Unionsfraktionschef warf der Kanzlerin vor, den Staat in „die Rolle eines Rückversicherers für alle gesellschaftlichen Risiken“ gedrängt zu haben. „Die Konjunktur- und Unterstützungspakete mussten in jeder Krise größer werden, um immer noch ein weiteres Zeichen staatlicher Handlungsfähigkeit zu setzen.“.. Zwar bescheinigte Merz der Kanzlerin, die CDU in den vergangenen 20 Jahren „solide und skandalfrei“ geführt zu haben. Dennoch müsse die Partei, so wie Merkel das gegenüber ihrem Vorgänger Helmut Kohl festgestellt habe, wieder „laufen lernen“...
(welt.de. Er, der die Zukunft hinter sich hat und es nicht merkt, hat Merkels Folterinstrumente nicht nur gesehen, und nun setzt ein Biedermann peinlicherweise auf politische Anbiederung, indem er sich an Merkels Kittelzipfel hängt wie die WELT, deren Artikeltitel Merz' Worte regelrecht zerschlägt?)
==================

Immer mehr Menschen ziehen aufs Land
Corona-Verlierer Großstadt
Von WOLFGANG HÜBNER
Die kürzlich stattgefundene Konferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Oberbürgermeistern der bevölkerungsstärksten deutschen Großstädte in Sachen Corona hat auch ein Schlaglicht geworfen auf ein Problem, das in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat: Die Bevölkerungs- und Wohnverdichtung in den Großstädten. Immer mehr Menschen wollen in diesen leben, arbeiten und deren urbane Annehmlichkeiten genießen, aber auch deren Nachteile nicht scheuen. Es sind die Großstädte, die zu den Hauptmagneten der großen Zuwanderung nach Deutschland geworden sind. Viele kommen aus den ärmeren EU-Staaten, viele sind Sozialasylanten aus aller Welt, dazu junge Deutsche aus ländlichen Gebieten, die in den Großstädten nicht nur bessere berufliche Perspektiven, sondern auch höheren Unterhaltungswert und auch ein breiteres Partnerangebot suchen.Da in Deutschland nach wie vor jegliche Form von Bevölkerungspolitik als anrüchig betrachtet wird, hat die herrschende Politik diese Entwicklung so teilnahmslos hingenommen wie Regen im Herbst. Für die jeweils betroffenen Großstädte hatte und hat dieser Massenzuzug jedoch massive Folgen: Wohnen wird teurer, bezahlbare Wohnungen werden Mangelware, öffentliche Einrichtungen werden stärker genutzt und auch abgenutzt, soziale Probleme wachsen, die Kosten für diese steigen unaufhörlich an. Zudem werden die Nachteile der Internationalisierung in vielerlei Hinsicht deutlicher. Integration kann in vielen Großstädten schon deshalb nicht mehr stattfinden, weil dort in manchen Vierteln immer weniger Deutsche wohnen, in die sich integriert werden könnte.
Ernüchterung nach dem Wachstumsrausch
Es bedurfte der Viruskrise, um die Schattenseite der großen Bevölkerungszunahme in den Großstädten, vor allem in den deutschen Metropolen, stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Denn selbstverständlich ist jegliche Infektionsgefahr in einem immer mehr verdichteten Leben- und Wohnumfeld deutlich höher als in Kleinstädten oder auf dem Land.Aus dieser Erkenntnis ziehen offenbar immer mehr Menschen erste Konsequenzen: Der Zustrom in die deutschen Großstädte ebbt ab, derzeit sogar kräftig. Das ist nur für die Anbeter ewigen Wachstums um jeden Preis keine gute Nachricht. Doch für Städte wie Berlin oder Frankfurt, in denen das Einwohnerwachstum erstmals seit vielen Jahren, allerdings auf hohem Niveau, stagniert oder sogar schrumpft, ist das positiv, weil es zur Entspannung auf dem überstrapazierten Wohnungsmarkt führen kann.Diese Entwicklung kann sogar noch mehr Fahrt aufnehmen, wenn erst die wirtschaftlichen Folgen der Viruskrise spürbarer werden. Denn dann verlieren die deutschen Großstädte gerade für Ausländer, die dort eine Existenz suchen, an Attraktivität. Allerdings werden diejenigen unter ihnen, die auf staatliche und städtische Unterstützung angewiesen sind oder diese sogar suchen, bleiben.Das führt unweigerlich zu höheren Kosten im kommunalen Sozialetat von Städten, deren Einnahmen in der Viruskrise wegbrechen wie zum Beispiel in Frankfurt. Das wiederum wird negative Folgen in vielen Bereichen haben und die Attraktivität der Großstädte mindern. Die Parteien und Politiker des Machtkartells haben keine Lösungen für dieses Problem, weil sie es sich bequem gemacht haben in einem Wachstumsrausch, aus dem das Erwachen sehr ernüchternd sein wird.
(pi-news.net)

Wiedergelesen, alte und neue Antworten
Das Ende der aufgeklärten Gesellschaft – nicht nur in der islamischen Welt
Von Tomas Spahn
Der im Original und unverändert übernommene Text entstand im Jahr 2006 als Reaktion auf die islamischen Proteste gegen die Karikaturen, die nun, im Jahr 2020, erneut einem aufgeklärten Europäer das Leben gekostet haben...Diese Tat eines fanatischen Mohammedaners allein ist Grund genug, den Text von 2006 aus der Schublade zu holen. Und das nicht, weil vieles von dem, was ich damals angedacht hatte, sich in ähnlicher Weise entwickelt hat – sondern weil der Text an seiner konkreten Qualität nichts verloren hat. Was damals zutreffend war, ist es heute immer noch und immer mehr. Es dokumentiert ein fundamentales Versagen der politischen Eliten der Staaten Europas – ein Versagen, das gezielt gefördert wurde und wird, weil genau diese gegen unsere Kultur kämpfenden Kräfte massenhaft und unkontrolliert in die Länder der europäischen Zivilisation gelassen wurden, heute nicht selten sogar bereits Schlüsselstellungen in Politik und medialer Kommunikation erobert haben...
(Tichys Einblick. Der Islam ist der Islam, stupid!)

******************
DAS WORT DES TAGES
Mir ist es egal was diese Frau macht, denn ich höre ihr nicht mehr zu. Meinen Kindern werde ich erklären müssen, daß das in den Geschichtsbüchern so nicht stimmt, sondern sie hat Deutschland der Zukunft beraubt, indem sie Investitionen in Forschung, Bildung und Entwicklung nicht getätigt hat. Digitalisierung verschlafen, Staatskassen und Renten belastet. Zudem die Energiepolitik desaströs geführt und somit dem Volk geschadet. Ihre Worte sind in meinen Ohren Gift.
(Leser-Kommentar, welt.de)
*****************

Wolfgang Meins
Ist wärmeres Klima besser für die Lebenserwartung?
Erstmals wurde die durchschnittliche Lebenserwartung (bei Geburt) für kleinräumige Regionen in Deutschland, nämlich für alle 402 Kreise, berechnet. Die Ergebnisse sind verblüffend: Die in Deutschland höchste Lebenserwartung (im Raum München) entspricht gerade einmal der durchschnittlichen männlichen Lebenserwartung in Australien. Wie kann das sein, wenn doch angeblich ein Temperaturanstieg in Deutschland lebensverkürzend wirken soll?
(achgut.com. Deutschlandklein kann eben nicht wie Australien alle vier Jahreszeiten gleichzeitig bieten.)

Hase und Igel
CDU: Friedrich Merz verhungert auf der Marathon-Strecke zur Macht
Kandidat Friedrich Merz wütet sich durch die Medien. Irgendwie hätten sich in der CDU viele gegen ihn verschworen bei seinem Versuch, Nachfolger der Kanzlerin zu werden. Er ist das jüngste Beispiel für das Versagen des Systems Parteienstaat.
VON Roland Tichy
...Merz sieht sich als Kandidat der Herzen der CDU-Mitglieder. Bloß blöd, dass die ihn gar nicht wählen dürfen, sondern die 1.001 Delegierten...Klar ist: So richtig weit her mit der innerparteilichen Demokratie ist es auch in der CDU nicht. Der weitaus größte Teil der Delegierten sind festangestellte Funktionäre, viele Amtsträger auf Landes- und Bundesebene bis hin zu Kabinettsmitgliedern sind dabei, die allen ihre Anhängern helfen, bei Abstimmungen richtig die Händchen zu heben...
(Tichys Einblick. Er kann es halt nicht. Leser-Kommentar: "Das eigentliche Problem wird hier nicht angesprochen. Nämlich das Merz schlicht maßlos überschätzt wird. Das gilt sowohl intellektuell wie auch politisch. Er selbst hat immer damit kokettiert als der Intelligentere dazustehen und sich gleichzeitig zumindestens öffentlich nicht am schmutzigen Geschäft um die Macht zu beteiligen. Er war nie eine Hoffnung und hatte auch nie eine Chance. Er wirkt nur für viele Parteigänger der CDU so, weil die große Mehrheit der Parteimitglieder immer noch nicht wahrhaben will,  dass die große Vorsitzende den Laden längst in eine ökostalinistische Einheit umfunktioniert hat. Und den Mandatsträgern ist das sowieso egal. Denn die sind in die Politik gegangen um ein Mandat zu bekommen und nicht weil sie 'für das Gemeinwohl' (auch so eine inhaltsleere Phrase) eintreten wollen".)

Dannenröder Forst
Autobahnen blockiert: Polizei nimmt 30 linke Umweltschützer fest
Die Polizei hat in Hessen nach einer Abseilaktion von drei Autobahnbrücken am Montag morgen 30 Personen festgenommen. Die Verantwortlichen gaben an, so gegen den Ausbau der A49 zu protestieren. Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) warf ihnen eine „linksradikale Gesinnung“ vor.
(Junge Freiheit. Hohoho! "Freie Presse" macht Witze: kriminell, aber "linke Umweltschützer". Wo ist der Rechtsstaat?)

Sind im Austausch die Abgeordneten im Außerirdischen unterwegs?

Ein Überblick
Corona-Update zum 27. Oktober: Das Parlament stiehlt sich aus der Verantwortung
Von Maximilian Tichy
Die Fallzahlen steigen schnell weiter. Die Zahl der Todesfälle bleibt gering, doch es stecken sich immer mehr ältere Personen an. Die Abgeordneten kritisieren gerne Minister und Regierungschefs für ihr Vorgehen, scheuen aber selbst, Verantwortung zu übernehmen....Zu groß ist die Angst der Bundestagsabgeordneten vor Verantwortung. Lieber lässt man einen Gesundheitsminister Jens Spahn schalten und walten und kritisiert ihn dann. Ähnliches spielt sich in den Landtagen ab. Man lässt die Ministerpräsidenten gewähren, beklagt die mangelnde Beteiligung des Parlaments und kritisiert dann die Ministerpräsidenten, Gesundheitsminister und anderen Verantwortlichen, wenn sie Fehler machen. Ganz ohne Minister in Schutz zu nehmen: Jeder Fehler eines Ministers ist auch ein Fehler eines Parlaments, dass ihn unangefochten gewähren lässt....
(Tichys Einblick. Wenn in Deutschlands Zahlenverwirrspiel noch jemand durchblickt, hat er den Nobelpreis verdient.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.