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Gelesen

(tutut) - Klappe zu, Affe tot. Ab heutigem 2. November ist Merkels Staatszirkus konkurrenzlos. Was ist ein Staatszirkus? Den Staatszirkus zeichnet seine Zugehörigkeit zu einer sozialistischen Diktatur aus. China, Sowjetunion, DDR: Das Volk in der Manege, das Regime auf den Publikumsplätzen. Ob Zirkus oder Parteien, eigentlich besteht da kein Unterschied. Wenn mehrere Parteien zu einem Block oder einem Flötenkonzert verschmelzen, dann machen gleichsam mehrere Zirkusse Staat, wie Wikipedia erklärt. "Der Staatszirkus der DDR wurde in der DDR am 1. Januar 1960 als VEB Zentral-Zirkus gegründet und erst 1981 umbenannt. Die Gründung erfolgte durch eine Anordnung des Ministers für Kultur. Es handelte sich um den Zusammenschluss von drei ursprünglich privaten Zirkussen: die Zirkusse Barlay (später Olympia, schließlich Berolina) und Busch waren im Jahr 1960 die Gründungsbetriebe; ein Jahr später kam der Zirkus Aeros dazu. Der Staatszirkus der DDR bestand bis zum Jahr 1990". Die letzte Bemerkung ist ein Scherz, denn natürlich hat Helmut Kohl mit der Anstellung einer Staatsdompteuse dafür gesorgt, dass auf blühenden Landschaften des Westen trojanische Rösser der DDR weideten. Nun ist noch die Frage, welcher Zirkus in Staatsdiensten mehr Staat macht? "Der Große Moskauer Staatszirkus (russisch Большой Московский Государственный цирк) ist neben dem Nikulin-Zirkus einer der beiden stationären Zirkusse in Moskau. Er befindet sich auf dem Wernadski-Prospekt im Stadtteil Gagarinski, in der Nähe des Hauptcampus der Lomonossow-Universität sowie der U-Bahn-Station Uniwersitet. Der Zirkus gilt als der größte stationäre Zirkus weltweit. Seine Veranstaltungshalle umfasst 3400 Zuschauerplätze mit 23 Reihen, die nach Art eines Amphitheaters auf insgesamt 36 Metern Höhe angeordnet sind. Der Große Moskauer Staatszirkus beschäftigt mehrere Hundert Künstler. Er veranstaltet gelegentlich auch Gastspiele im Ausland, wo er als 'Großer Russischer Staatszirkus' auftritt. Eine bekannte Clownin, die an dem Zirkus tätig war, ist die in Deutschland lebende Artistin Antoschka. Das Zirkusgebäude wurde bis zum Jahr 1971 erbaut und am 30. April des gleichen Jahres eröffnet. Architekten waren J. Belopolski, J. Wulich und S. Feoktisow. Während des Umbaus des alten Nikulin-Zirkus von 1985 bis 1989 war der Staatszirkus die einzige Schauspielstätte dieser Art in Moskau.Zu Sowjetzeiten war der Zirkus gemeinhin auch als 'Zirkus auf den Leninbergen' (Цирк на Ленинских горах) bekannt". Merkel mit dem Studium auch von Lenin und als Gaststudierende in Moskau müsste den Zirkus kennen. Nun wäre da noch der "Der Chinesische Staatszirkus (eigene Schreibweise aber Staatscircus), ein Wanderzirkus, der 1952 in der chinesischen Stadt Qiqihar gegründet wurde. Sein Ziel besteht darin, die chinesische Zirkuskunst im Ausland bekannt zu machen. Das Programm besteht im Wesentlichen aus Akrobatikeinlagen. Obwohl in China auch Tiernummern im Zirkus zu sehen sind, wird bei Auslandstourneen gänzlich darauf verzichtet. Alle auftretenden Künstler stammen aus China und sind nach der chinesischen Ma Xi-Tradition ausgebildet. Bei seinen Auftritten werden neben aus den chinesischen Kampfkünsten sowie der Peking-Oper abgeleitete Akrobatiknummern auch klassische Einlagen am Trapez gezeigt". Das ist so was Ähnliches wie die Merkel-Raute, ihre einzige Glanznummer. Es ist lecht erkennbar, dass der deutsche Staatszirkus von allen drei etwas hat. Was allerdings die Clowin Antoschka betrifft, so dürfte sie es schwer haben, zur großen Nummer zu werden. Diese lassen sich original deutsche Clowns und Kasperlköpfe nicht nehmen. Da herrscht kein Mangel an Naturtalenten ohne jegliche Vor- und andere Verbildung. Im Gegensatz zum Staatszirkus gibt es noch den Volkszirkus, der allerdings nichts zu melden hat und entsprechende Zurückhaltung pflegt. Als Zirkus im ursprünglichen Sinne bestand er meist aus einer "Gruppe von Artisten, die eine Vorstellung mit verschiedenen artistischen (zirzensischen) Darbietungen (Akrobatik, Clownerie, Zauberei, Tierdressuren) zeigt. Wirtschaftlich gesehen ist ein Zirkus ein Unterhaltungsunternehmen". War, muss man hinzufügen, denn abgesehen von zum Teil flegelhafter gegenseitiger Unterhaltung, glückt es diesem Volkszirkus nicht mehr, die Aufmerksamkeit des Volkes zu wecken, weder als Buntestags- noch als dunkeldeutsches Nachtensemble. Selbst ohne  kleine Tierschau, und auch die Akrobaten, von denen es immer mehr gibt, sind alles andere als "schööön", weil in die Jahre gekommen trotz nachhaltigen Genderismus aus der Ökomühle. Gott sei Dank wird gerade Väterchen Frost umgeschult auf Kurzarbeits-Clown in Merkels Weihnachtszirkus.

Akrobat schööön vor dem Volkszirkus.

Ehemann der Spaichinger Ulmer-Tochter Ute-Henriette:
Mittelstands-Präsident Mario Ohoven (74)
bei Verkehrsunfall getötet
Der langjährige Mittelstandspräsident Mario Ohoven ist am Samstag bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Das teilte der Bundesverband mittelständische Wirtschaft am Sonntag mit. Wirtschaftsminister Altmaier würdigte den Verstorbenen. Der 1946 in Neuss (Nordrhein-Westfalen) geborene Anlageberater war seit 1998 Präsident des Mittelstandsverbandes. Ohoven habe in zwei Jahrzehnten den BVMW zum führenden Mittelstandsverband in Deutschland mit 340 Geschäftsstellen und 60 eigenen Auslandsbüros geformt, hieß es in der Mitteilung weiter. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier betonte, Ohoven habe Großes für die mittelständische Wirtschaft geleistet. „Ich habe ihn sehr geschätzt. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Mitarbeitern“, schrieb der CDU-Politiker im Kurznachrichtendienst Twitter, soweit welt.de Ohoven hinterlässt Ehefrau Ute-Henriette geb. Ulmer (75) und zwei erwachsene Kinder. Ute-Henriette Ohoven geb.in Tübingen ist u.a. Sonderbotschafterin der UNESCO und Gründerin der YOU Stiftung – Bildung für Kinder in Not, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Düsseldorf. Ohoven wuchs mit sechs Geschwistern auf, legte die mittlere Reife ab und absolvierte danach eine Schneiderlehre im elterlichen Textilbetrieb in Spaichingen (Sora). Bekannt wurde sie durch die Veranstaltung von aufwendigen Spendengalas zu Gunsten der UNESCO-Kinderhilfe, bei denen sie rund 20 Millionen Euro gesammelt haben soll. Das brachte ihr die Beinamen „Mutter Teresa in Chanel“ oder „Charity-Queen“ ein. Ohoven ist in mehreren karitativen Organisationen tätig. Ute-Henriette Ohoven ist Honorargeneralkonsulin der Republik Senegal für den Konsularbezirk Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Ihr Vater Manfred Johannes Ulmer,Textilfabrikant in Spaichingen und Luftwaffenoberst der Reserve und Ehrensenator der Universität Konstanz, war bereits Konsul der Republik Senegal und ihre Mutter Judith Margarethe Ulmer bis 10. Mai 1995 Honorargeneralkonsulin der Republik Senegal in Stuttgart. Wie BILD berichtet, war Ohoven Samstagnachmittag mit seinem Bently auf der A44 bei Ratingen (NRW) in die Mittelleitplanke geprallt, wobei der fahrerseitige Teil des Vorderwagens gegen das Fundament einer Schilderbrücke stieß. Der Wagen kam etwa 200 Meter weiter an einer Böschung zum Stehen. Ohoven wurde durch den Aufprall mit den Beinen im Fahrzeug eingeklemmt. Erst nach zwei Stunden sei es  Rettungskräften gelungen, ihn aus dem Wrack zu befreien. Danach habe sein Kreislauf versagt.

Trossingen
Misstrauen, Glaubensfragen und letztendlich Erfolg
Trossingen kann in diesem Jahr auf 50 Jahre öffentlich erkennbare Schritte der Ökumene zurückblicken. Walter Haas hat die Geschichte aufgearbeitet...Die Kolpingsfamilie Trossingen unternahm im Jahr 1968 erste Versuche, mit evangelischen Pfarrern ins Gespräch zu kommen mit dem Ziel, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von evangelischer und katholischer Kirche zu entdecken...
(Schwäbische Zeitung. Ökumene ist Einbildung, aus Sicht der Katholischen Kirche gibt es sowas nicht, denn die Katholische Kirche ist "allumfassend". Wenigstens sollte ein ehemaliger Vorsitzender der Kolpingfamilie deren Namen richtig schreiben können.)

Nach Anschlägen in Frankreich
20-Jähriger Terrorverdächtiger in Lahr festgenommen
Wie die Welt am Sonntag berichtet, soll bereits am Freitagmorgen in Lahr ein Terrorverdächtiger festgenommen worden sein. Der 20-jährige Deutsche soll seine Bereitschaft bekundet haben, sich an weiteren Anschlägen in Frankreich zu beteiligen. ...Der Mann habe im Kontext der aktuellen Terrorattacken in Frankreich von weiteren Anschlägen gesprochen. ..Der Verdächtige solle seine Bereitschaft erklärt haben, dabei selbst mitzumischen. Als Anschlagsziel habe er vorrangig Frankreich genannt. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe bestätigte gegenüber der Welt am Sonntag auf Anfrage, Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat eingeleitet zu haben.....Bei der Durchsuchung seiner Wohnung seien Beweismittel sichergestellt worden, darunter Datenträger, die nun ausgewertet werden...
(Miba-Presse. Lokalpresse erfährt so etwas aus der Welt am Sonntag? Bei dem Deutschen wird es sich wohl um einen echten Lohrer handeln, aus bunter Stadt der Vielfalt. Leser-Kommentar auf welt. de: "'Nun haben Polizisten einen 20-jährigen Deutschen festgenommen'. Irgendwie vermute ich, dass die Aussage zwar technisch korrekt ist, aber irreführend formuliert wurde".  Noch eins: Wenn ein Generalbundesanwalt mit der Äußerung "islamistisch"  zitiert wird, dann will er entweder "politisch korrekt" sein oder er hat von Tuten und Blasen keine Ahnung.)

AfD-Abgeordnete Doris Senger erklärt Austritt aus Fraktion
Mit ihrem Austritt aus der AfD-Landtagsfraktion – vor allem aber mit ihrer Begründung – löst Doris Senger Stirnrunzeln bei ihren Parteikollegen aus...Sie war im Juli für den AfD-Politiker Lars Patrick Berg nachgerückt, der ins Europaparlament gewechselt war. Die AfD-Landtagsfraktion hatte Senger zunächst die Aufnahme verweigert. Erst Ende September hatte der Vorstand ihrer Mitgliedschaft in der Fraktion zugestimmt. Zuvor hatte sie auch in einem dritten Wahlgang bei der Klausur der AfD-Fraktion in Bad Herrenalb (Kreis Calw) nicht das nötige Quorum erzielt...
(Stuttgarter Zeitung. Geht der Rest von 14 nach 23 auch noch weg oder ist der Kunst?)

Corona-Pandemie
Ministerin Eisenmann möchte Schnelltests an Schulen und Kitas
Bei der Eindämmung der Corona-Infektionen will Kultusministerin Eisenmann bei Schulen und Kitas auch verstärkt auf Schnelltests setzen.
(Stuttgarter Zeitung. Wann gibt es wieder Unterricht? Ist diese Ministerin nicht überflüssig wie Kretschmanns Kropf?)

So will die Polizei die Kontaktbeschränkungen kontrollieren
Die neuen Kontaktbeschränkungen und Schließungen der Lokale und Kulturstätten tritt am Montag in Kraft. Wie wird die Einhaltung in Stuttgart überwacht?...„Wir werden das im Rahmen des normalen Streifendienstes tun“, sagt eine Polizeisprecherin. Das heißt: Sowohl die Abstandsregelungen als auch die Maskenpflicht und das Kontaktverbot werden im normalen Alltag überwacht. Schwerpunktaktionen im öffentlichen Nahverkehr, um die Maskenpflicht zu überwachen, werde es weiterhin geben. Auch Lokale, die gegen die Vorschrift zu schließen verstoßen, werden vom Streifendienst überprüft. Mitunter ist die Polizei dabei auch schon durch Zeugen aufmerksam gemacht worden. So meldete im Frühjahr etwa ein Stadtbahnfahrer, dass in einer Shisha-Bar, die zu sein sollte, Licht brannte und Menschen zu sehen waren. In den privaten Bereich werde sich die die Pressesprecherin. Allerdings müsse sie Hinweisen auf große Partys in privaten Räumen nachgehen.
(Stuttgarter Zeitung. Auf den Denunzianten-Stadl ist Verlass. Die Sicherheit der Bevölkerung ist zweitrangig. Den ganzen Unfug zu hinterfragen, darauf kommt die Schreiberin nicht, das könnte nur ein Journalist.)

Coronavirus in Baden-Württemberg
Kretschmann fordert nach Kritik Unterstützung der Bürgermeister
Bürgermeister und Oberbürgermeister aus dem Ländle hatten in einem Schreiben an Winfried Kretschmann den Teil-Lockdown kritisiert. Der Ministerpräsident reagiert mit Unverständnis.
(Stuttgarter Zeitung. Diktatur von grünem Fürst und Bürgermeistern? Wann war das zuletzt?)

„Kirche des Heiligen Bieres“
Kneipe in Ulm lädt zum Biergottesdienst
Satirische Aktion in Ulm: Weil Gottesdienste auch in den kommenden Wochen erlaubt sind, lud eine Bar am Freitag ihre Besucher dazu ein, Mitglieder „unserer neuen Kirchengemeinde ‚Kirche des Heiligen Bieres’ zu werden.
(Stuttgarter Zeitung. Ist Corona nicht auch tierische Satire? Gott erhalt's. Nun noch in die Kathedrale des Fliegenden Spaghettimonsters.)

Fast 800 Randalierer in Frankfurt unterwegs
Aggressiver Mob greift schon wieder Polizei an
Flaschen, Steine, Eier flogen: Wieder wurden Polizisten auf der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil angegriffen. Von mehreren hundert Leuten.Gegen 22.45 Uhr am Samstagabend fuhr eine Streife über die Einkaufsstraße. Plötzlich und ohne Anlass oder Vorwarnung wurde der Wagen attackiert...Die Streife fuhr weiter zur Hauptwache, dort gingen die Angriffe und Eierwürfe weiter. Die aggressive Menge wuchs laut Polizei auf 500 bis 800 Personen an...Schon am Freitag griffen etwa 25 Jugendliche eine Streife auf der Zeil an. Sie wollte eine Schlägerei zwischen zwei Männern beenden. Als sie einen der beiden zur Personalienfeststellung abführten, griff die Gruppe an. Auch der Schläger riss sich los, sprühte vermutlich Pfeffer in Richtung einer Beamtin (24), traf sie aber nicht. Ihr Kollege (27) wurde durch Schläge verletzt.
(bild.de. Bürgerkrieg. Barbarenaufstand. Die Polizei ist mit der Kontrolle von Abstand und Masken vollbeschäftigt, so dass das Merkel-Regime nicht mehr in der Lage ist, für die Sicherheit zu sorgen und deshalb seine Existenzberechtigung verloren hat.)

TE unter NGO-Beschuss
Der Kampf um die Pressefreiheit geht in die nächste Runde
Von Redaktion
TE muss sich rechtlich wehren, weil wir sonst nicht mehr über das Agieren von NGOs bei der illegalen Einwanderung übers Mittelmeer und die fließenden Übergänge mit dem Schleppergewerbe berichten dürften.
Längst hat sich die sogenannten Seenotrettung im Mittelmeer zu einem schwer zu durchschaubaren, europaweit tätigen polit-medialen Komplex verwoben: ..TE berichtet darüber seit über fünf Jahren und ist deswegen Hassobjekt für viele Politiker und Medien in Deutschland. Doch jetzt eskaliert der Konflikt. Die Anwälte der NGO „Mare Liberum e.V.“ verlangen von Tichys Einblick die Abgabe einer „Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung”. Dieser Verein hat das Schiff „Sea Watch“ für einen Euro übernommen...Mare Liberum hat bereits ein EU-Verfahren gegen das Bundesverkehrsministerium gewonnen, weil nach deutschem Recht das Boot nicht für den Transportzweck von Menschen geeignet ist...Gegenstand des Begehrens gegen TE ist die Veröffentlichung eines Interviews mit Rebecca Sommer..Gäbe TE diese „Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung” ab, wäre die Folge, dass wir praktisch nicht mehr über das Agieren von NGOs in der illegalen Einwanderung übers Mittelmeer und die fließenden Zusammenhänge mit dem Schleppergewerbe berichten dürften. ..Die deshalb unvermeidliche rechtliche Auseinandersetzung wird einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag kosten und kann sich lange hinziehen. Das ist von unseren Gegnern beabsichtigt. Wir erwarten ein Verfahren bis zum Bundesgerichtshof, ob diese Art des Zusammenspiels von selbsternannten „Menschenrechtsorganisationen“ und kriminellen Schlepperbanden in Deutschland noch „Schlepperei“ genannt werden darf.Längst verfügen diese Art von NGOs über riesige Budgets, die aus Steuermitteln, Spenden und von den beiden großen Kirchen gespeist werden....
(Tichys Einblick. Ein Staat ohne Recht ist ein Unrechtsstaat und wird nach Augustinus von Räuberbanden regiert. Wer regiert Deutschland, wenn Grundgesetz und Strafgesetze entweder abgeschafft, ignoriert oder nach Gutdünken ausgelegt werden? Sind Meinungs- und Pressefreiheit nur noch eine Frage des Geldes? Ohne Geld kein Recht? Was ist los mit der Justiz, mit dem Rechtsstaat?)

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NACHLESE
Einfallstor für Djihadisten?
Italien: Salvini fordert den Rücktritt der Innenministerin
Von Giovanni Deriu
Europaweit ist die Zuwanderung unkontrolliert. Italienische Bürger im Süden, die stets hilfsbereit waren, sprechen mittlerweile nicht mehr hinter vorgehaltener Hand, sondern offen und laut von einer „Invasion“ junger Männer. Die italienische parteilose Innenministerin Luciana Lemorgese, Nachfolgerin im Amt von Matteo Salvini, mag ja Recht haben, dass Lampedusa „nur das Tor zu Europa“ sei. Doch dieses und die anderen Einfallstore, also Häfen, gehörten sofort geschlossen, fordert die Opposition von der Regierung inklusive Innenministerin. Lemorgese weist jegliche Verantwortung empört von sich...
(Tichys Einblick. Was richten Amazonen gegen "Europa" an? Manche Zuspätmerker wachen nicht mehr auf, wenn die Diktatur da ist.)
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Merkel, Spahn, Söder, Drosten und Co. sind noch nicht am Ziel:
Die Corona-Diktatur ist nur der Anfang!
Von STEFAN SCHUBERT
Sie haben es wieder getan. Erneut haben Angela Merkel und eine nicht demokratisch legitimierte Ministerpräsidentenrunde nahezu alle durch das Grundgesetz geschützten Grundrechte außer Kraft gesetzt. Und nicht nur für Risikopatienten oder besonders »betroffene« Straßenzüge und Stadtteile, sondern pauschal für alle 83 Millionen Bürger dieses Landes. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat keine Bundesregierung das Volk so drangsaliert wie das Kabinett Merkel. Wer vor wenigen Monaten noch vor diesen rechts- und verfassungswidrigen Entwicklungen, einem permanenten Ausnahmezustand und einem allumfassenden Überwachungsstaat gewarnt hat, wurde als Verschwörungstheoretiker lächerlich gemacht und seine Glaubwürdigkeit in Frage gestellt. In der SED-Diktatur nannte die Stasi dies ganz offen eine Zersetzungskampagne, die nichts Geringeres als die Zerstörung der gesellschaftlichen und finanziellen Existenz von Regierungskritikern und Oppositionellen zum Ziel hatte. Im Jahr 2020 gehen die herrschenden Eliten viel perfider vor. Zuerst wurden regierungskonforme Medien und NGOs, selbst aus dem linksradikalen Milieu, mit Millionen an Steuergeldern ausgestattet und abhängig gemacht (ein Vorgehen, das ansonsten sozialistische Diktaturen charakterisiert), um dann gemeinsam mit der Einheitsfront der Altparteien Kritiker der Corona-Zwangsmaßnahmen als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner, Populisten und Rechtsextremisten zu verleumden.
CDU benutzt Vokabular wie NSDAP – vom Volksschädling zum Gesellschaftsschädling
Auch auf das menschenverachtende Vokabular der Nazi-Diktatur greift die Bundesregierung nun offenbar bewusst zurück. Die NSDAP hat mit dem Begriff »Volksschädling« Menschen gezielt entmenschlicht und als Ungeziefer verunglimpft. Am 20. Oktober veröffentlichte das Presseportal des Gruner + Jahr-Verlags, der zum Bertelsmann Medienkonzern der Merkel-Freundin Liz Mohn gehört, folgende Meldung: »Kanzleramtsminister Helge Braun hat in ungewöhnlich scharfen Worten jene Bürger kritisiert, die angesichts dramatisch steigender Corona-Infektionen Partys feiern und gegen staatliche Regeln verstoßen. ›Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern gesellschaftsschädigendes Verhalten. Es ist ein schwerer Verstoß gegen den Gemeinsinn in unserem Land‹, sagte Braun in einem Interview mit dem stern.« Kanzleramtschef Helge Braun gilt als einer der engsten Vertrauten der Kanzlerin. Wenn er sich dieses NSDAP-Vokabulars bedient, dann geschieht dies sicherlich im Einklang mit Frau Merkel. Denn, ein Aufschrei aufgrund dieser nicht nur sprachlichen Entgleisung blieb im Mainstream genauso aus, wie eine Distanzierung zu diesen Worten. Doch die vollkommene Unverhältnismäßigkeit und die offenbare Verfassungswidrigkeit des zweiten Lockdowns ist so offensichtlich, dass sich neben den Kritikern der Freien Medien, Publizisten und AfD-Politiker nun auch weitere Politiker und Staatsrechtler zu Wort melden.Deren Aussagen sind an Deutlichkeit im Angesicht dieses totalitären Corona-Staates auch dringend geboten. Die ehemalige liberale Freiheitspartei wirkt in den letzten Jahren wie von Merkel sediert, denn trotz eines anhaltenden Staatsversagens seit 2015 ist von der FDP kein glaubwürdiger und lautstarker Protest zu vernehmen gewesen. Lediglich der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki bildet hier eine Ausnahme. Im Angesicht des zweiten Lockdowns wirken seine Worte wie eine schallende Ohrfeige im Gesicht der Bundesregierung. »Ich halte die aktuellen Beschlüsse in Teilen für rechtswidrig. Wenn die Runde der Regierungschefs Maßnahmen verabredet, die bereits mehrfach von Gerichten aufgehoben wurden, wie das Beherbergungsverbot, dann ignorieren die Beteiligten bewusst die Gewaltenteilung. Ich rufe alle Betroffenen auf, rechtliche Mittel gegen diese Maßnahmen einzulegen.« Kubicki bemängelt weiterhin den Alarmismus, mit dem Politik und Medien versuchen, die Corona-Zwangsmaßnahmen bei der Bevölkerung durchzudrücken und ruft stattdessen, vollkommen richtig, zur Konzentration des Schutzes von Risikopatienten auf. So dürfen weiterhin Mitarbeiter ungetestet in Alten- und Pflegeheime ein- und ausgehen. Auch der Umstand der Maskenpflicht für Kinder, die gleichzeitig gezwungen werden jeden Tag in überfüllte Schulbusse zu steigen, sorgt bei Kubicki für Unmut.
Rechtswissenschaftler »verfassungsrechtlich und demokratisch ein Unding«
In die Front der zahlreicher werdenden Kritiker reiht sich neben Virologen und Juristen auch der Rechtswissenschaftler Volker Boehme-Nessler ein. Dieser hält die verschärften Corona-Maßnahmen für verfassungsrechtlich nicht haltbar. Es sei »verfassungsrechtlich und demokratisch ein Unding«, dass der Bundestag an den aktuellen Beschlüssen überhaupt nicht beteiligt worden sei, so Boehme-Nessler. Weiterhin äußert sich der Rechtswissenschaftler: »Die Verfassung sagt ganz klar: die harten Eingriffe, die wesentlichen Entscheidungen, sind Sache des Parlaments.« Doch weder fand eine kontroverse Debatte statt, noch wurden diese massiven Grundrechtseinschränkungen dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt.Die Anzahl der Stimmen, die vor der Installierung eines totalitären Regimes warnen, häufen sich genauso, wie die Warnungen vor diktatorischen Verhältnissen, die im Schatten der Corona-Krise gezielt aufgebaut werden. Nicht nur vonseiten der AfD, wo Alexander Gauland feststellte, dass wir von einem Kriegskabinett regiert werden. »Eine Corona-Diktatur auf Widerruf verträgt sich nicht mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung«, so der Ehrenvorsitzende.
»Architektur der Unterdrückung«
Auch der ehemalige NSA-Mitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden warnt aus seinem unfreiwilligen Exil entsprechend: »Autoritarismus verbreitet sich zurzeit rasant durch Notgesetze. Gleichzeitig geben wir unsere Rechte ab und rutschen in eine weniger freie und liberale Welt ab. Denkt ihr wirklich, dass all diese Möglichkeiten selbst nach dem Ende des Virus vergessen sind?« Im aktuellen Buch Vorsicht Diktatur! – Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird warnt der Autor nicht nur vor genau diesen Entwicklungen, sondern zeigt auch die Mechanismen dieser neu installierten Corona-Diktatur auf. Das, was wir gegenwärtig erleben, stellt lediglich den Auftakt dar, denn die globalen Eliten planen längst im Weltwirtschaftsforum in Davos (verlegt auf Mai 2021 in eine Luzerner Luxusherberge) »den großen Neustart«. Bei dem Plan hinter »The Great Reset« sprechen sie längst von einer neuen Weltordnung. Betrachtet man die Corona-Diktatur nur unter dem Aspekt der Blaupause für einen totalitären Staat, in dem eine kleine Clique bis dato undenkbare Maßnahmen gegen die Bevölkerung mit massiver Einschüchterung und Repression durchsetzt, wird einem die dauerhafte, existenzielle Gefahr durch diese Diktatur bewusst.
» B.H. : Pandemie – gefährdet eine Seuche die Welt?, 330 S., 19,99 Euro
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Noch jemand mit Kopf?

Völlig abgehoben: Kanzleramt über den Wolken
Milliardenpreis für neue Politikertransporter der Flugbereitschaft
Von Richard Drexl
Die Regierungsflieger vom Typ A350, die nach der Pannenserie der Flugbereitschaft bestellt wurden, sind abwegig teuer. Dafür greift der Bundestag tief in die Taschen der Steuerzahler. Die Presse hat daran nichts auszusetzen. Es ginge viel günstiger...Nun holen den arg gebeutelten Steuerzahler zudem Entscheidungen ein, die in Zeiten des vermeintlichen Überflusses getroffen wurden. Von drei bestellten A350-Regierungsfliegern steht inzwischen der erste vor der Auslieferung. Zwei weitere sollen 2022 folgen. Das Neueste und Modernste war und ist anscheinend gerade gut genug; hochglanzpoliert und ein paar Prozent umweltfreundlicher als die beiden Vorgängermodelle Airbus A340, die nach bald 20 Jahren bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr ausgemustert werden...Der Finanzierungsbedarf für die drei Airbus A350 der Flugbereitschaft beträgt rund 1,2 Milliarden Euro. Enthalten sind in den eintausendzweihundert Millionen die Beschaffung der Flugzeuge, die Ausrüstung samt Kabinen und sogar ein Raketenabwehrsystem...
(Tichys Einblick. Wo fliegen sie denn hin im Falle eines Falles?)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist schon schier zum Verzweifeln. Die lernen es einfach nicht. Nur, über eins müssen die sich im Klaren sein, Diktatoren enden in Europa immer tragisch. Selbst wenn sie nur in Schimpf und Schande nach Chile entsorgt werden. Und nicht enden wie Ceausescou in Rumänien. Noch etwas ist zum verzweifeln, jedenfalls für Schleswig-Holsteiner. Die 1.Kammer des Verwaltungsgerichts in Schleswig hat kürzlich in einem Eilverfahren bezüglich der Maskenpflicht in Meldorf entschieden, daß es nicht entscheiden kann, ob die Maskenpflicht rechtens ist oder nicht. Da wurden die Verordnungen keinesfalls in Frage gestellt, sie wurden behandelt wie die Tafel mit den 10 Geboten. Nichts, aber auch rein gar nichts wurde hinterfragt. Selbst das RKI wurde zitiert und in aller Einfalt auf die gestiegene Zahl der „Fälle“ hingewiesen! Wie muß sich da der rechtsuchende Bürger vorkommen, wenn er statt auf unabhängige Richter nur noch auf stromlinienförmige Systemlinge trifft. Die Leute tun mir von Herzen leid, die dermaßen abgebürstet wurden!
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Pandemie-Schäden
Zweiter Lockdown kostet deutsche Wirtschaft rund 19 Milliarden Euro
Laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für WELT AM SONNTAG wird der zweite Lockdown die deutsche Wirtschaft rund 19,3 Milliarden Euro kosten. Mit Einbußen von 5,8 Milliarden Euro sind Gastronomie und Hotels am härtesten betroffen. Das wäre ein Verlust von 55 Prozent der üblichen Wirtschaftsleistung in einem Vierteljahr.
(welt.de. ..8, 9, Aus! 19 Milliarden nur ist das Leben in Deutschland wert?)

Robert von Loewenstern
Karl Lauterbach und der IQ-Verlust: Macht Corona dumm?
Am Mittwoch nickten die SPD-Beteiligten Merkels Maßnahmenpaket zum erneuten Lockdown widerspruchslos ab. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach trug entscheidend dazu bei. Frühmorgens hatte er seine Parteikollegen in Angst und Schrecken versetzt – mit Fake News vom Feinsten..„Wie es zu Merkels Corona-,Notbremse‘ kam“ beschreibt der Berliner „Tagesspiegel“ den Anteil des SPD-Mannes am geschmeidigen Gelingen des Beschlusses zum jetzigen „Shutdown“ (© Lauterbach):
„Der SPD-Gesundheitsexperte und der Charité-Virologe Christian Drosten waren in die Beratungen eingebunden. Lauterbach ist für Merkel wichtig, um die SPD-Seite auf einen harten Kurs einzuschwören. Am Tag der Entscheidung referiert er frühmorgens am Telefon erstmal eine neue Studie des Imperial College zum IQ-Verlust durch eine Covid-19-Erkrankung.“ „Man fragt sich, wann Lauterbach immer noch Zeit hat, Studien zu lesen. Das Virus erreiche über Riechnerven und Blutgefäße das Gehirn, erläutert er. Bei einem schweren Verlauf verliere man im Schnitt 8,5 IQ-Punkte. ,Das Gehirn altert um 10 Jahre.' Am Ende dieses Tages, an den man sich noch lange erinnern wird, wie Söder sagt, ist sogar Karl Lauterbach zufrieden.“..
(achgut.com. Wie steht's mit Vorerkrankungen, beispielsweise mit dem Katzenvirus?)

Bernhard Lassahn
Die neue Partnerschaftlichkeit: „Halt die Klappe!"
Männer und Jungs nennen sich nicht selbst „Akteure des Wandels“ und wollen – bitte schön – auch nicht so bezeichnet werden. Sie wollen nicht mitverantwortlich gemacht werden für Schäden, die im Namen der Gleichstellungs-Politik angerichtet werden. Sie wollen sich so einer Basta-Politik auch nicht durch „Klappe halten“ unterwerfen. Nein heißt Nein..Das Ministerium mit der umständlichen Abkürzung BMFSFJ unter Leitung von Dr. Franziska Giffey will ab sofort eine „partnerschaftliche“ Gleichstellungspolitik vorantreiben, bei der Frauen und Männer „gleichermaßen“ berücksichtigt werden, auf dass fortan – wie es im gestelzten Politiker-Deutsch heißt – „Partnerschaftlichkeit aktiv gelebt wird“...
(achgut.com. Hierfür müsste sie den Ersatz-Doktor kriegen, für die Entdeckung von Mann und Frau im Schwarzen Loch.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 44 – Die Merkel-Demokratie
Erst debattieren, dann entscheiden? Nicht mit Angela Merkel! Brachten Bedford-Strohm und Rackete den Nizza-Mörder zur Arbeit? Beruhigung für Corona-Ängstliche: „Falsch-positiv ist das neue negativ“.
VON Stephan Paetow
Dieses Mal ließ sich die Kanzlerin vom Großen Schlager-Lexikon inspirieren, und irgendwo zwischen Xavier Naidoos „Dieser Weg wird kein leichter sein …“ und Zarah Leanders „Davon geht die Welt nicht unter“ fand Dr. Angela Merkel die Worte „Der Winter wird schwer, aber er wird enden“. Und wie immer hatte sie recht. ...Allerdings meinte die auch in Klimafragen Alternativlose den Winter nur im allegorischen Sinne, denn ihr geht es um die Corona-Kurve, die ein gewisser Michael Meyer-Hermann für sie gemalt hat. Meyer-Hermann ist der Zarin neuer Rasputin: Physiker, Mathematiker und Philosoph – man könnte auch sagen Geistheiler, denn Mediziner oder Epidemiologe ist er nicht..
(Tichys Einblick. Die schafft auch das Klimakterium seit 1990.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Wer kapituliert zuerst?
Wer gesund bleiben will, sollte öfter mal kapitulieren. Das hält jung, ist aber nicht Karriere förderlich. Es sei denn, man kapituliert vor den bestehenden Verhältnissen, wie derzeit schätzungsweise die Hälfte der Bundesbürger. Ich bin sehr fürs Kapitulieren, aber der Meinung, dass allmählich mal die Anderen dran sind.
(achgut.com. Wo ist eigentlich Merkels bessere Hälfte?)

„Das Wörterbuch der Lügenpresse“ von Erfolgsautor Thor Kunkel im Visier
Buch mit Sprengkraft soll vom Markt: Establishment bringt Anwälte in Stellung
Erst vor wenigen Jahren hat die Christlich-Soziale Union (CSU) ihre neue, prestigeträchtige Parteizentrale in München-Schwabing für einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag vom Langenscheidt-Verlag erworben. Der Langenscheidt-Verlag gehört mittlerweile zum Pons-Verlag, welcher wiederum ein deutsches Medienunternehmen der Stuttgarter Klett-Gruppe ist – eines der führendsten deutschen Bildungsunternehmen mit reichlich Verflechtungen bis tief in die Politik hinein.Jetzt wurde zunächst in diversen Telegram-Kanälen bekannt, dass die Pons GmbH mit ihrem dahinterstehenden Schwergewicht „Stuttgarter Klett-Gruppe“ juristische Geschütze von einiger Erheblichkeit gegen den von Erfolgsautor Thor Kunkel herausgebrachten Bestseller mit Sprengkraft mit dem Titel „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ auffährt und das Werk mit den unliebsamen Inhalten mit juristischen Winkelzügen vom Markt klagen will.Ersten Hinweisen zufolge bemüht das einflussreiche Verlagskonstrukt um die „Stuttgarter Klett-Gruppe“ ihre Spitzenjuristen, um für einen vermutlich nicht unerheblichen Preis herausarbeiten zu lassen, dass das als Wort-/Bildmarke geschützte Langenscheidt-L, welches auf diversen Wörterbüchern des Verlages zu finden ist, jetzt dazu herhalten soll, um den Verkauf des Bestsellers „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ mit den unliebsamen Wahrheiten über die tagtägliche Arbeitsweise der bundesdeutschen GEZ- und Mainstream-Medien mit sofortiger Wirkung zu stoppen. Denn ganz offenkundig sind die hochbrisanten Inhalte im Thor Kunkel-Enthüllungsbuch, die nicht nur über das tägliche Framing in den merkeltreuen Medien im Detail aufklären, ganz besonders geeignet, „die Bevölkerung erheblich zu verunsichern“.
Buchinhalt zu brisant? Thor Kunkel zeigt in seinem mutigen Buch „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ die perfiden Methoden und Techniken auf, mit denen die deutsche Sprache manipuliert, deformiert und infantilisiert wird. Es werde das Ziel verfolgt, die Bevölkerung im Sinne des grünlinksliberalen »Wahrheitssystems« auf Linie zu bringen und dem Einzelnen die Überzeugung zu vermitteln, dass jeder Widerstand gegen den Kurs der Herrschenden sinnlos sei, vor allem in der Einwanderungspolitik. Wer es dennoch wagt, die Sprachregelungen der »Lenkungskaste« zu missachten und die Realität ohne Neusprech kritisch zu reflektieren, laufe Gefahr, sein Leben als Nonkonformist ohne Sozialprestige und ohne Chance auf gesellschaftlichen Aufstieg zu fristen. Die meisten Deutschen hielten diesem Konformitätsdruck nicht stand. Sie unterwerfen sich dem Meinungsdiktat der Eliten und schreckten davor zurück, zu Themen wie Migration, Islam oder Klimawandel Auffassungen zu vertreten, die im Widerspruch zum Mainstream stehen.Festgemacht an zahlreichen konkreten Beispielen dokumentiert Kunkel die Zerstörung der präzisen deutschen Sprache durch Trivialisierung, Genderisierung und die Umformung von Begriffen. So solle der geistige Horizont der Bürger eingeschränkt und deren Denken normiert werden. Eine wertvolle Hilfestellung für den Leser, diesen »Sprachgulasch« zu durchschauen, liefert Thor Kunkel mit seinem »Verzeichnis der Begriffsumdeutungen und Argumentationsattrappen«, das auf ein mehrjähriges Medienmonitoring des Autors zurückgeht. Diese Umschreibungen seien Teil einer gezielten Desinformation des Publikums, mit deren Hilfe unbequeme Sachverhalte vernebelt werden sollen. Gleichzeitig wolle man solche Wörter aus der Debatte verbannen, die der linksgrünen Deutungshoheit im Wege stehen. Dazu gehöre es auch, kritische Stimmen durch die inflationäre Verwendung von Holzhammervokabeln wie rassistisch, sexistisch und islamophob zu »nazifizieren« und schlussendlich mundtot zu machen, um so einen offenen Diskurs zu unterbinden. Flankiert werde diese Strategie durch immer neue repressive Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).
KOPP Verlag bestätigt Eingang einer juristischen Abmahnung
Grund genug für die PI-NEWS-REDAKTION beim herausgebenden KOPP Verlag nachzuhaken: Von der Leitungsebene im KOPP Verlag wurde das Vorliegen einer Abmahnung gegen das Enthüllungsbuch von Thor Kunkel mit dem Titel „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ auf Nachfrage in groben Zügen bestätigt. Mit Blick auf das laufende Verfahren und aus Respekt vor den Verfahrensbeteiligten wird man allerdings vonseiten des KOPP Verlages zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben zum Sachverhalt machen. Nur so viel war noch in Erfahrung zu bringen: Man sieht dem Verfahren relativ gelassen entgegen. Damit bleibt der KOPP Verlag seiner Linie in Bezug auf juristische Verfahren treu. Denn als der KOPP Verlag die preisgekrönte Star-Investigativ-Reporterin Judith Brosel (Mitglied der SWR-Chefredaktion und Teil einer achtköpfigen Recherche Unit) plus Crew – und somit die Elite des deutschen Journalismus – erfolgreich vor Gericht wegen Falschberichterstattung bezwungen hatte , wurde das vom KOPP Verlag ebenso wenig an die große Glocke gehängt.
Macht der alternativen Mediennutzer: Kunkel-Buch erneut auf Spitzenplatz
Die Leser der alternativen Medien und Messenger-Plattformen haben den Ausgang des juristisch fragwürdigen Scharmützels augenscheinlich bereits vorweg genommen.Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des offenkundigen „Zensurversuchs“ schoss das Enthüllungsbuch auf Platz 3 der meistverkauften Bücher beim reichweitenstärksten Internetbuchhändler Deutschlands, dem Onlineportal Amazon. Möglicherweise sogar richtungsweisend in Bezug auf die nächste Spiegel-Bestsellerliste. Kampf gegen Inhalte unter dem Deckmantel der Markenrechtsverletzung? Man muss wahrlich kein Vollblutjurist sein, um das als Wort-/Bildmarke geschützte Langenscheidt-L, welches aktuell gegen die unliebsamen Inhalte des mutigen Buches „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ in Stellung gebracht wird, gegen das Buchcover zu vergleichen, um die Seriosität respektive Sinnhaftigkeit dieser Vorgehensweise zu entlarven.
(pi-news.net)

Anti-Frankreich-Demos in Berlin und Hildesheim
Wien: Mob türkischer Jugendlicher randaliert in Kirche
Im März 2017 drohte der türkische Ministerpräsident Erdogan: „Kein Europäer wird mehr sicher sein„. In Wien-Favoriten randalierten jetzt am Donnerstag bis zu 50 türkische Jugendliche unter „Allahu akbar“-Geschrei in einer Kirche am Antonplatz.Die jungen Männer traten auf das Taufbecken und die Beichtstühle ein. Zuvor zogen sie unter Einsatz von Pyrotechnick und ebenfalls „Allahu akbar“-Geschrei durch Wiens Straßen. Die Polizei löste die türkisch-islamische Hass-Demonstration auf. Am Samstag morgen gab es bereits den nächsten Zwischenfall mit einem Anhänger der „Religion des Friedens“. Ein 25-jähriger Afghane betrat den Stephansdom und rief islamische Parolen.
Ebenfalls am Donnerstag protestierten im Berliner Bezirk Neukölln 150 Demonstranten gegen eine angeblich islamfeindliche Politik Frankreichs. Während der Kundgebung riefen sie wiederholt „Allahu Akbar“ und hielten Plakate mit Bezug zu Mohammed in die Höhe. Am Freitagmorgen versammelten sich Mitglieder einer muslimischen Gruppe vor dem Brandenburger Tor und der französischen Botschaft am Pariser Platz. Komplett schwarz gekleidet hielten die Männer Schilder mit Sätzen wie „Nicht der Islam, sondern Frankreich ist in der Krise“ und „Dunkle Geschichte, dunkle Gegenwart“ in die Höhe. Im niedersächsischen Hildesheim kam es ebenfalls zu einer anti-französischen Demo. Aktuell wird (wie nach jedem islamischen Terroranschlag) versucht, jedweden Zusammenhang zwischen Islam und Terror zu verschleiern, indem man verkürzt aus dem Koran Sure 5:32 zitiert: „Wenn jemand einen Menschen tötet, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet“ (z.B. auf einer Facebook-Seite für in Deutschland stationierte Erdogan-Anhänger mit über 130.000 Abonnenten).
(pi-news.net)

Corona-Politik treibt immer seltsamere Blüten
Belgien schränkt das „Knuffeln“ ein
Von MANFRED W. BLACK
Die Corona-Politik treibt immer seltsamere Blüten – auch in anderen westeuropäischen Ländern. Jetzt schränkt die Regierung in Brüssel das soziale Leben für ihr Land flächendeckend drastisch ein. Die Belgier müssen sich nun in Corona-Zeiten auch bei „ihren privaten Kontakten knallhart beschränken“ (BLICK.ch). Neu erlauben die Behörden den Einwohnern nur noch jeweils einen sogenannten „Knuffelkontakt“ (flämisch: één knuffelcontakt).Auf Deutsch bedeutet „knuffeln“ schmusen oder kuscheln. „Knuffeln“ ist aber auch eine Übersetzung für „innige Umarmung“, also letztlich ebenfalls für sexuelle Kontakte.
Für Singles: Zwei Knuffelkontakte
Das Schweizer Boulevard-Blatt BLICK erklärt: Diese Corona-Maßnahme bedeute für Belgien, „dass jeder Belgier nur noch eine Person zu sich nach Hause einladen darf“. Die „Bild-Zeitung“ hat die Meldung noch präzisiert – unfreiwillig komisch. Für Singles in Belgien gebe „es ein Trostpflaster: Sie dürfen zwei Knuffelkontakte haben – jedoch nicht zur selben Zeit!“ Immerhin stellt „Bild“ fest: Dass die Regierung den Beziehungsstatus ihrer Bürger wirklich kontrollieren kann, sei „fraglich“. Die neuen Knuffel-Regeln sollen zunächst für eineinhalb Monate gelten.
(pi-news.net)

Monbijoupark
13-Jähriger bei Messerattacke in Berliner Park getötet
Durch einen Messerangriff in einem Park in Berlin ist in der Nacht auf Sonntag ein 13-Jähriger getötet worden. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Der Täter ist auf der Flucht...Die beiden Opfer seien Teil einer Gruppe von sieben Personen gewesen, die bis auf den 22-Jährigen aus Kindern und Jugendlichen bestanden habe. Die Gruppe sei mit einem etwa 45 Jahre alten Mann in Streit geraten. Es sei zu einem Handgemenge gekommen, bei dem der Unbekannte ein Messer gezogen und damit den 13-Jährigen und den 22-Jährigen verletzt habe..
(welt.de. Kinder mitten in der Nacht unterwegs?)

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