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Gelesen

(tutut) - Wie krank ist Merkel? Zittert und folgt ihr Deutschland aus sozialistischer Solidarität? Der Katzenvirus geht um und breitet sich aus, anders ist nicht zu erklären, dass ein grüner Ministerpräsident fern von Demokratie und Rechtsstaat einer von ihm im Gebet Verehrten ins bolschewistische Nirwana nachsteigt und die Gemeindeordnung zur Seite schiebt wie sie das Grundgesetz. Wie sie die Volksvertreter, erklärt er nun die Bürgervertreter zu Hansele, die Diktaten nur im Weg stehen. Wetten, dass die sich wie stets geehrt fühlen, ohne sich daran zu erinnern, wie wenige Bürger hinter ihnen stehen, falls jemand in Zeiten von Corona Zahlen nicht einfach blindlings folgt, sondern sie anschaut? 18 Prozent Wahlbeteiliguing bei einer OB-Wahl, und niemand stellt Fragen. Da kann es Zeitung tatsächlich wagen, auch mit sowas an einem Montag alle Seelen ins Blaue zu schicken, denn wer liest, wenn alles zittert? "Kretschmann bittet Bürgermeister um Solidarität in der Krise". Warum nicht erst Arzt oder Apotheker fragen? Hat der Führerkult wieder den Gemeinderat abgeschafft, welches Ermächtigungsgesetz hat der Landtag vor Jahren verabschiedet und seither sich selbst? "Der Gemeinderat ist das Hauptorgan der Gemeinde". Will sich Kretschmann einen Witz mit den Baden-Württembern machen? Hat  er seit Mao und Pol Pot, die ihm Berufsverbot als Lehrer bescherten, nichts dazugelernt? Ein Medienvolk schon gar nicht? Heißt es nun "Ich kenne keinen Parteien mehr, sondern nur linksgrüne Einheitssozialisten? §24 Gemeindeordnung Baden-Württemberg: "Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger und das Hauptorgan der Gemeinde. Er legt die Grundsätze für die Verwaltung der Gemeinde fest und entscheidet über alle Angelegenheiten der Gemeinde, soweit nicht der Bürgermeister kraft Gesetzes zuständig ist oder ihm der Gemeinderat bestimmte Angelegenheiten überträgt. Der Gemeinderat überwacht die Ausführung seiner Beschlüsse und sorgt beim Auftreten von Missständen in der Gemeindeverwaltung für deren Beseitigung durch den Bürgermeister". Was erlauben Kretschmann? Flasche leer? Und passiert dann, falls sie ihm folgen, was neben dem Tuttlinger Freilichtmuseum gerade als Schauspiel inszeniert wurde: "Zum Abschied gibt es Dosenbier - Hans-Jürgen Osswald sagt dem Bürgermeisterdasein 'Tschüss' und hinterlässt gut aufgestellte Gemeinde - Hans-Jürgen Osswald dankt bei seiner Verabschiedung in der Homburghalle Tochter Rebecca (von links), Ehefrau Ulrike und Tochter Maria für den Rückhalt und die Unterstützung". Aufgestellte fallen auch wieder um. Die rechts, die sieht manfraudiv nicht? Da steht er und schweiget eine ganze Seite, ohne ihn aber keine Zeitung: "Die Zukunft des Waldes liegt im Dunkeln - Dürre und Hitze setzen vielen Bäumen seit drei Jahren verstärkt zu - Forstexperten suchen immer dringlicher nach Lösungen". Der Nachtkrabb pfeift! Währenddessen zieht Kretschmanns Karawane weiter, seine Konkurrentin aus der Mannschaft bleibt  im Virusdickicht  Merkels hängen: "Eisenmann will Infizierte schneller identifizieren -Sozialminister Lucha lehnt Schnelltests in Schulen und Kitas ab - Lehrer und Erzieher fordern mehr Unterstützung". So schnell landet ein Gipfelland wie Baden-Württemberg in der Voliere von Grünschnäbeln flügellahm am Boden. Und eine Leidartiklerin mit lachendem Gesicht meint es ernst: "Ein einsamer Held - Das Grauen könnte nicht größer sein in diesen Tagen in Frankreich. Drei islamistische Anschläge in nur gut einem Monat: Ein Angriff mit dem Metzgerbeil vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude der Satirezeitung 'Charlie Hebdo', die Enthauptung eines Lehrers in der Nähe von Paris und eine Messerattacke mit drei Toten in einer Kirche in Nizza. Zumindest zwei der drei Attentate hängen mit den Mohammed-Karikaturen zusammen, die 'Charlie Hebdo' Anfang September erneut abdruckte. Die Journalistinnen und Journalisten berufen sich mit ihren frechen Zeichnungen auf die Meinungsfreiheit, die in Frankreich ein hohes Gut ist". Schlechter geht Schreiben nun wirklich nicht, wenn der Islam nicht beim Namen genannt, sondern Charlie zum Schrecken Frankreichs und drauflos gegendert wird: "Eigentlich müsste der Staatschef die Unterstützung jeder Europäerin und jedes Europäers haben. Denn die Meinungsfreiheit geht jeden an". Jede nicht? Dann fange sie mal an!  Da wären nicht nur hundert Messerstechereien pro Tag und der Alltag der Kirchenschändungen. "Macron darf kein einsamer Held der Meinungsfreiheit werden". Dafür werden schon Merkel und ihre Medien sorgen. Nonsens ist unendlich: "Sternsinger planen wegen Corona um - pm - Spaichingen - Anfang Oktober haben sich die Mitarbeiter des Sternsingerteams zusammen mit Mitgliedern aus dem Missionsausschuss getroffen, um mit den Vorbereitungen auf die Sternsingeraktion im Januar 2021 zu beginnen. Schnell war klar: Eine Sternsingeraktion wie in den vergangenen Jahren mit Laufgruppen wird wegen der Corona-Pandemie nicht möglich sein". Wo ist die Nachricht? "Die Sternsingeraktion fällt nicht aus. Wie sie stattdessen ablaufen soll, will das Team demnächst bekanntgeben". Im dunklen Wald da sind die Räuber. Die auf der Lichtung sieht man nicht.  Rettet die Bäume vor der Zeitung!

Blick durchs Fenster der Illusionen.

ISLAM-TERROR GEGEN DIE WELT
Anschlag auf Synagoge - Mehrere Tote und Verletzte in Wien
Weitere Täter auf der Flucht
In einem Telefonat mit dem ORF bestätigt Innenminister Karl Nehammer, dass es sich um einen Terroranschlag handelt. Ausgangspunkt war die Seitenstettengasse.Wie die Kronenzeitung meldet, habe sich ein Täter mit einem Sprengstoffgürtel selbst in die Luft gesprengt. .Nach mehreren unbestätigten Medienberichten war von drei bis acht Todesopfern die Rede. Nehammer appellierte an die Bevölkerung, zu Hause zu bleiben und auch die Lokale nicht zu verlassen. Er rechnet mit mehreren Tätern. Das Gebiet wurde großräumig abgesperrt. Die Polizei bat die Bevölkerung, das Gebiet zu meiden. „Wir sind mit allen möglichen Kräften im Einsatz.“ Viele Menschen, die in der Gegend unterwegs waren, flohen in Panik.Laut Innenministerium wurde ein Polizist angeschossen und dabei schwer verletzt. Er sei mit einer Langwaffe angeschossen worden, hieß es. Ein Täter wurde laut Behörden festgenommen. Ein Angreifer soll tot sein. Ob die nahe gelegene Synagoge Ziel des Angriffs war, lasse sich noch nicht bestätigen, so die Sprecherin. Man gehe von mehreren Tätern aus. Nehammer sprach auch von mehreren Verletzten, möglicherweise gebe es auch mehrere Tote..
(orf.at. Europa, wache auf! Ideologien, die  Andersmeinende oder Andersgläubige mit dem Tod bedrohen, müssen verboten werden. Ihre Anhänger haben die EU zu verlassen. Wem das nicht passt, kann jederzeit raus. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.)

Polizei im Großeinsatz
Terroralarm in Wien: Sechs Tatorte, mehrere Opfer
Terrorangriff in der Nähe des Schwedenplatzes am Montagabend in Wien: Nach Informationen der „Krone“ ist ein Polizist seinen Verletzungen erlegen, ein Täter soll sich selbst in die Luft gesprengt haben. Es sollen noch weitere Täter auf der Flucht sein. Die Polizei ersucht die Bevölkerung, die Gegend großräumig zu meiden. Die Wiener Berufsrettung bestätigte, dass es bei dem Angriff mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte gegeben hat. Für den Angriff verwendeten die Täter Langwaffen. Laut Innenministerium wurde offenbar zumindest ein Täter festgenommen. Auch in der U-Bahn soll es Schüsse gegeben haben. Bei dem Terroranschlag wurde auch ein Verdächtiger und eine Zivilperson getötet.
(Kronzen Zeitung)

Aktueller Stand:
„Bitte bleiben Sie zu Hause“
Großfahndung nach Terror in Wien läuft
Nach einem Terroranschlag in der Wiener Innenstadt läuft seit den Abendstunden eine Großfahndung nach weiteren Tätern. Bisher wurde bestätigt, dass an mehreren Tatorten zwei Passanten getötet und zumindest 15 Menschen teils schwer verletzt wurden. Einer der mutmaßlichen Täter wurde von der Polizei erschossen. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) appellierte an die Bevölkerung, wenn irgendwie möglich zu Hause zu bleiben. Die Schulpflicht ist in Wien am Dienstag ausgesetzt.Laut Wiener Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl wurde am Dienstag nach 20.00 Uhr per Notruf gemeldet, dass ein Mann mit einer Schrotflinte schießt. Daraufhin wurden die Einsatzkräfte Richtung Seitenstettengasse, nahe einer Synagoge, beordert. Dort kam es zu einem Schusswechsel, „bei dem ein Kollege schwer verletzt wurde“, berichtete Pürstl. Ein Passant verstarb unmittelbar nach der Tat an seinen Verletzungen, eine Frau erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Die Vorfälle seien aber noch nicht „differenziert aufgearbeitet“, so Pürstl. Bei einem Schusswechsel mit der Polizei wurde der mutmaßliche Täter getötet. Er sei sei mit einem automatischen Sturmgewehr, aber auch mit einer Pistole und einer Machete bewaffnet gewesen, hieß es. Dass der Mann einen Sprengstoffgürtel bzw. eine Attrappe getragen habe, wie mehrfach kolportiert, ist bisher nicht bestätigt. Berichten zu Folge gab es mindestens einen weiteren Täter. Die Polizei überprüft derzeit die Identität des Getöteten und in weiterer Folge sein Umfeld.Die Sicherheitsbehörden konnten aber nicht ausschließen, dass es mehr als zwei Täter gab und somit noch mehrere Menschen auf der Flucht sind.
(orf.at)

Kanzlerin Merkel zum Teil-Lockdown
„Das kann ein Wellenbrecher sein“
Angela Merkel sagt in der Bundespressekonferenz, dass aktuell drei Viertel der Coronavirus-Fälle nicht mehr zuzuordnen seien. Die Kanzlerin betont, dass die Politiker auf die Mitarbeit der Deutschen angewiesen sind – und definiert ein gemeinsames Ziel.
(welt.de. Hat sie so zugelegt, dass sie jetzt auch den Tsunami in Japan von 2011 brechen würde, anstatt die Energieversorgung Deutschlands zu ruinieren und Maoist Kretschmann an die Regierung zu bringen? Warum ist Merkel als Konsequenz von Unfähigkeit und ihrem mehrfachen Scheitern auf allen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gebieten nicht zurückgetreten? "Aktuell drei Viertel der Coronavirus-Fälle nicht mehr zuzuordnen". Wie steht es mit ihrer Zurechnungsfähigkeit, da sie die Richtlinien der Politik bestimmt? "Dass die Politiker auf die Mitarbeit der Deutschen angewiesen sind". Von welcher Rasse oder Art oder Homo Sonstwas sind Politiker? Sind Politiker nicht mehr Volks- bzw. Bürgervertreter, schweben die mit Merkel auf Wolke 7? Hat sie ihre Millionen Gäste vergessen, sind die allein das Volk? Welchen Amtseid pflegen Politiker zu leisten? 1000 Mal abschreiben, Doktor Merkel von und zu Marx und Lenin, aber vorher abtreten, es reicht! Ignoranz gegenüber Demokratie und Rechtsstaat schon seit Jahren.)

Tuttlingen
Maskenpflicht in der Fußgängerzone: Anwalt wirft Stadt Falschinformation vor
Ist die permanente Maskenpflicht in der Tuttlinger Fußgängerzone rechtmäßig? Ja, sagt die Stadt. Nein, hält Anwalt Ulrich Eisen dagegen. ...Denn das Verwaltungsgericht hat, entgegen der Mitteilung der Stadt, die Frage nach der Rechtmäßigkeit offen gelassen...
(Schwäbische Zeitung. Journalismus wäre, sich vor der Veröffentlichung zu informieren, wie es das Landespressegesetz vorschreibt.Und jetzt darf eine "Crossmedia-Volontärin" sich des Falls annehmen.Hohoho! Wird sich das Thema "Fußgängerzone" in TUT nicht bald von selbst erledigen, es sei denn, der Gemeinderat und der OB denken mal darüber nach, auch darüber, wen sie eigentlich vertreten. Dass Medien aufhören, positive Tests als Infektion zu melden, da sind sie wohl überfordert.)

Land hat bundesweit größten Anteil an Kurzarbeitern
Baden-Württemberg hat einer Schätzung des Ifo-Instituts zufolge aktuell den größten Anteil an Kurzarbeitern in Deutschland. Damit habe es das Bundesland Bayern abgelöst, hieß es in der in München veröffentlichten Studie. Demnach waren in Baden-Württemberg im Oktober etwa 13 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Kurzarbeit, in Bayern 12 Prozent. Im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil der Kurzarbeiter bei 10 Prozent...In Baden-Württemberg waren im Oktober geschätzt 620.000 Menschen in Kurzarbeit. In absoluten Zahlen lag Bayern mit 710.000 vorne.
(swr.de. Na also, Baden-Württemberg ist wieder Spitze!)

Palmer geht in Tübingen den Schweden-Weg - fast 12.000 Neuinfektionen in Deutschland
In der Corona-Krise geht das von Boris Palmer (Grüne) regierte Tübingen nun den schwedischen Weg. Palmer hat angesichts der steigenden Infektionszahlen in einem Appell Senioren in seiner Stadt dazu aufgerufen, den Stadtbus nicht zu nutzen. "Der Tübinger Appell setzt wie Schweden auf Eigenverantwortung und besonderen Schutz der Alten", sagte er der "Bild"-Zeitung. Schweden hatte in der Pandemie vor allem auf freiwillige Vorsichtsmaßnahmen gesetzt, die sich vor allem an ältere Bürger richteten. Senioren sollten unabdingbare Fahrten mit einem Sammeltaxi unternehmen, so Palmer. Zudem sollten jüngere Menschen in Tübingen zwischen 9.30 und 11.00 Uhr nicht einkaufen gehen und diese Zeit den Senioren überlassen. Alle Menschen in Tübingen über 65 Jahren sollen zudem kostenlos mit hochwertigen FFP2-Masken versorgt werden.
(focus.de. Fakes, Fakes, Fakes, nur nicht an die Fakten denken. Trotzdem gibt es Bürgermeister, die selber denken und als Grüner dies nicht einem grünen MP oder gar einer sozialistischen Kanzlerin überlassen, auch wenn dabei nur Grünes hinter den Ohren herauskommt wie Abschaffung des ÖPNV oder Einkaufen im HO nach Alter.)

Ergebnisse von PCR-Tests noch viel irreführender als bisher bekannt
Telefonat mit Gesundheitsamt offenbart weiteren Corona-Unsinn
Von DER ANALYST
Der Unternehmer Hans Eder aus dem oberbayerischen Marktl, der sich kürzlich in einer Wutrede auf Facebook deutlich gegen die staatlichen „Corona-Maßnahmen“ positionierte, hat nachgelegt. Er veröffentlichte, wiederum auf seiner Facebook-Seite, den Mitschnitt eines Telefonats, das eine selbständige Putzfrau, die sich wegen eines positiven PCR-Tests in häuslicher Quarantäne befand, mit einer Sachbearbeiterin des für ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamtes geführt hat. Der Mitschnitt des Telefonats wird aus rechtlichen Gründen hier nicht eingebettet.
Wie „Herdenimmune“ die Infektionsstatistik belasten
Die Raumpflegerin hatte im Rahmen ihrer Infektion nur für einige Tage einen leichten, trockenen Husten, der inzwischen wieder abgeklungen ist. Nun wollte sie von der Sachbearbeiterin im Gesundheitsamt wissen, ob sie einen weiteren Corona-Test machen soll. Die Auskunft: „Wenn jemand positiv war, braucht er sich nicht mehr testen zu lassen“. Zudem: Wenn die Person wieder gesund ist, also keinerlei Beschwerden mehr hat, darf sie wieder arbeiten, auch wenn es dabei zu einem direkten Kontakt mit Dritten kommt. Die vom Gesundheitsamt ausgestellte Quarantänebescheinigung, muss jedoch immer mitgeführt und bei Polizeikontrollen vorgezeigt werden. Die Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes informierte die Anruferin zudem darüber, dass ein weiterer Test höchstwahrscheinlich auch wieder ein positives Ergebnis zeitigen würde, weil der Getestete auch nach seiner Gesundung immer noch Corona-Viren in sich trägt. Das, so die Sachbearbeiterin, kann auch noch nach zwei Monaten der Fall sein. Das bedeutet also, dass nicht nur durch „falsch positive“ Tests ein verzerrtes Bild der Infektionslage erzeugt wird, sondern auch durch jene positiv Getesteten, die ohne es zu merken, eine Corona-Infektion durchgemacht haben, jetzt nicht mehr ansteckend sind und zufällig getestet werden. Aufgrund der Tatsache, dass die PCR-Tests hochempfindlich sind, kann bei dem vorgenannten Personenkreis womöglich noch viel länger als zwei Monate nach einer überstandenen Infektion ein positives Ergebnis herauskommen. Das führt dazu, dass Menschen, die eigentlich zur „Herdenimmunität“ beitragen, mit allen Konsequenzen in die Infektionsstatistik einfließen und diese weiter verfälschen.PCR-Tests bei Gesunden unsinnig
Beim PCR-Test werden bestimmte Abschnitte des viralen Erbguts, also der RNA, nachgewiesen. Diese werden dann so lange vervielfältigt, bis ein Messsignal festgestellt werden kann.Durch diese Vervielfältigung ist das Testverfahren in der Lage, schon geringe Virenmengen zu erkennen. Und je mehr dieser Schritte zur Vervielfältigung für ein positives Testergebnis nötig sind, desto geringer war die Menge an Virusmaterial in der Ausgangsprobe. Dies führt beim PCR-Test dazu, dass Menschen ein positives Ergebnis bekommen, obwohl sie nur noch geringe Mengen an Virusmaterial im Körper haben und wahrscheinlich niemanden mehr anstecken können. Der von der Mitarbeiterin eines bayerischen Gesundheitsamtes dargelegte Sachverhalt ist ein weiterer Beleg dafür, dass es unsinnig ist, Gesunde auf „Corona“ zu testen. Auch die „Corona-Ampel“ an der Anzahl positiver Tests in einem Landkreis festzumachen, ist nicht zielführend. Der bessere Weg wäre eine „Corona-Ampel“, die sich an der Anzahl der belegten Intensivbetten in den Krankenhäusern des jeweiligen Bezirks orientiert. Erwähnenswert ist noch, dass die Zahl der Corona-Tests von der Politik systematisch immer weiter in die Höhe getrieben wird. Waren es in der 19. Kalenderwoche (Anfang Mai) noch 403.875 Tests wöchentlich, sind es mittlerweile (43. KW) 1.358.706 pro Woche, also mehr als dreimal so viele. Ja, man kann eine Epidemie auch herbeitesten.
(pi-news.net)

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NACHLESE
DIVI: Zahl verfügbarer Intensivbetten in Deutschland fehlerhaft
In Deutschland sind weniger freie Intensivbetten einsatzbereit als bisher angenommen. "Bundesweit melden Kliniken freie Betten als verfügbar an, obwohl einige wegen des Personalmangels gar nicht genutzt werden können", sagte Christian Karagiannidis, Sprecher des DIVI-Intensivregisters der Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, der "Welt am Sonntag". Dies wird nun für die künftige Pandemiebekämpfung zum Problem. "Wir wiegen uns bei der Zahl der freien Intensivbetten in falscher Sicherheit", sagte Karagiannidis.Die Zahl sei Grundlage für politische Entscheidungen...
(dts Nachrichtenagentur. Zum Ausgleich gibt's ja falsche Kranke.)
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Islambasierte Einschüchterungsrituale: Es beginnt also auch bei uns
Muslime führen gefesselten Mann in Macron-Maske durch Neukölln
Von CANTALOOP
Eine Brauchtumspflege der anderen Art: Was in vielen islamisch geprägten Ländern längst Usus ist, hält nunmehr auch hierzulande Einzug. Eine Gruppe junger Männer treibt einen gefesselten Menschen unter Peitschenhieben und lauten „Yalla-Yalla“ Rufen durch eine belebte Fußgängerzone. In diesem Falle trägt die geschundene Person eine Macron-Maske und wird zusätzlich noch auf Arabisch mit dem üblichen Schmäh-Vokabular bedacht. Sein Peiniger trägt hierbei ein traditionelles islamisches Gewand, inklusive der passenden Kopfbedeckung, einer sogenannten „Kufiya“. Exakt so darf man sich wohl die Scharia vorstellen. Diese surreale Szene spielt sich jedoch nicht etwa in Teheran, Beirut oder Kabul ab. Sondern mitten im trendig-hippen Berlin, genauer gesagt in Neukölln/Sonnenallee, einem der buntesten Bezirke dort. Hier – unter ihresgleichen – lassen die empfindlichen Moslems all ihren verletzten Gefühlen und ihrer Seelenqual einmal so richtig freien Lauf. Verstörende Szenen für die Einen, eine legitime Meinungsäußerung für die Anderen. Solcherlei Auftritte, die ebenfalls sehr nahe in die persönliche Komfortzone der Großstadt-Hipster eindringen, war man bislang nicht gewohnt. Trotz „Al-Quads-Tagen“ und ähnlich gelagerten islamischen „Happenings“. Nun ist sie trotz Coronapanik also endgültig hier angekommen – die große Religion des Orients, in all ihrer Schönheit.Der Berliner Tagesspiegel berichtet – und hält auch ein Video vor.„In den vergangenen Tagen gab es in Berlin-Neukölln muslimische Proteste gegen Emmanuel Macron. Am Sonnabend wurde nun jemand mit Macron-Maske verkleidet, an einen Strick gefesselt, von arabischsprachigen Männern die Sonnenallee hinuntergeführt & mit Gürtel geschlagen. Alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Mann, der die Person mit Macron-Maske demütigt, um den syrischstämmigen Youtuber Fayez Kanfash handelt. Er ist Mitte Zwanzig und lebt in Berlin. Kanfash wurde bereits am Samstagabend von der Polizei mindestens kurzzeitig festgehalten wie ein Video zeigt, das in einer seiner Fan-Gruppen kursiert. Er war gemeinsam mit der Person mit Macron-Maske anscheinend auch auf dem Alexanderplatz unterwegs. Ob die Aktion satirisch gemeint sein sollte, reine Provokation war oder tatsächlich aus gekränktem religiösem Stolz erfolgte, war zunächst unklar.“
Der Staatsschutz prüft noch, ob es sich um einen Straftatbestand handelt
So sieht er also aus, der berüchtigte religiöse Stolz der Morgenlandbewohner. Wehe dem, der es wagt, sie zu kränken. Für sensible Gemüter mitunter schwer zu verstehen – und gleichwohl nur der Anfang einer gekonnt inszenierten islamischen Machtdemonstration, gepaart mit dem üblichen Dominanzgebaren. Sicher ist es kein Zufall, dass diese schockierende Performance ausgerechnet in Berlin-Neukölln stattfand, wo sie ihre Wirkung nicht verfehlte.An jenem Ort, wo die wachsweiche Linksparteienlandschaft den radikalen politischen Islam in der Vergangenheit mit enormer Machtfülle und Selbstsicherheit aufgeladen hat – und Selbigen bei seinen Expansionsbestrebungen in der Regel vollumfänglich gewähren lässt. Jetzt ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis dort auch die ersten schariakonformen Bestrafungen öffentlich zelebriert werden. Erst dann werden wir sehen, ob derlei krasse Demonstrationen tatsächlich ernstgemeinte islamische Propaganda oder doch überzogene Satire sind. Letzteres werden viele der Lokalpolitiker wohl immer noch inständig hoffen. In jedem Falle wird der Berliner Senat diesbezüglich sehr zurückhaltend agieren – soviel ist jetzt schon sicher.
(pi-news.net)

Konfrontation mit dem radikalen Islam
Frankreich: Nicht mehr Le Pen allein fordert Änderungen im Recht
Von Matthias Nikolaidis
Emmanuel Macrons eindeutige Positionierung im Karikaturenstreit könnte mittelfristig tausende Schläfer im Land wecken. In Nizza und Umgebung sprechen auch Konservative inzwischen vom Kriegszustand mit dem radikalen Islam und fordern die Ausrufung des Kriegsrechts, Verfassungsänderungen und ein »französisches Guantánamo«. Die Antwort des öffentlichen Frankreich auf den Terrorakt von Nizza ist eindeutig. Abbé Grosjean, ein landesweit bekannter Priester in Versailles, stellte auf Twitter fest, dass die drei Opfer des Anschlags in der Kathedrale von Nizza »ermordet wurden, weil sie Christen sind. Ihr Martyrium bindet uns.« Der jüdische Philosoph Alain Finkielkraut sagte: »Der Feind verzeiht uns nicht, dass wir das sind, was wir sind.« Für Christian Estrosi, den Bürgermeister von Nizza, ist klar, dass man den »Islamofaschismus« nicht mit den aktuell geltenden Gesetzen bekämpfen kann: »Zu viel ist zu viel, es ist Zeit, dass sich Frankreich der Friedensgesetzgebung entledigt, um den Islamofaschismus endgültig auf unserem Territorium auszulöschen.«..
(Tichys Einblick. Gehört Islam weiterhin zu Deutschland - Merkel, Steinmeier, Schäuble?)

Nächtliche Ausgangssperre in Österreich und "Managed Isolation" in Neuseeland
Von DER ANALYST
Die Uhr tickt. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Artikels bleiben nur noch wenige Stunden, bis das „Seuchenkabinett“, bestehend aus der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten, die „Hafterleichterungen“ wieder streicht und die Deutschen ein zweites Mal in den Lockdown schickt. Es ist zu erwarten, dass diese Maßnahme verheerende Folgen für die Wirtschaft und damit auch für das Sozial- und Krankenversicherungssystem unseres Landes haben wird. Gut möglich, dass die Kollateralschäden des Lockdowns mehr Menschen das Leben kostet, als es COVID-19 je vermocht hätte.
Was kommt, wenn der Lockdown nicht ausreicht?
Zudem stellt sich die Frage, was Bundeskanzlerin Merkel ausbrüten wird, wenn der Lockdown nicht den gewünschten Erfolg bringt, was zu erwarten (und vielleicht auch gar nicht beabsichtigt?) ist. Das Ergebnis des ersten Lockdowns ist jedenfalls kein Maßstab, da dieser zu einem Zeitpunkt verhängt wurde, als die Infektionsraten schon rückläufig waren, vermutlich jahreszeitlich bedingt.Um noch drastischere Einschränkungen unserer grundgesetzlich garantierten Rechte auszubrüten, muss sich Merkel nicht einmal an China orientieren. Es genügt bereits ein Blick nach Österreich, wo ab kommendem Dienstag, null Uhr, eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr gilt, oder nach Neuseeland, wo positiv Getestete in Internierungslager müssen.
Neuseeland – Internierungslager im Paradies
Der Inselstaat im südlichen Pazifik war einmal das Traumziel für viele auswanderungswillige Deutsche. Ein wohlhabendes Land mit einem traumhaftes Klima, einer traumhaften Landschaft und freundlichen Menschen. Im Demokratieindex von 2019 belegte Neuseeland Platz 4 von 167 Ländern (Deutschland: Platz 13).Man konnte sich also auch in dieser Hinsicht in Neuseeland sicher und geborgen fühlen, allerdings nur, bis die Corona-Plandemie ausgerufen wurde. Im Zuge dieser Krise hat die Musterdemokratie Maßnahmen ergriffen, die einem totalitären Staat zur Ehre gereicht hätten. Während zunächst nur heimkehrende Flugreisende zwangsweise für 14 Tage in Quarantänelagern untergebracht wurden, gilt diese Maßnahme inzwischen für alle Infizierten ohne Symptome. Die Camps werden von insgesamt 1200 Soldaten bewacht, die dafür sorgen, dass niemand die Einrichtung verlässt. „Managed Isolation“, beziehungsweise „Quarantine Facilities“ nennt sich das. Zu diesem Zweck wurden Kongresszentren, Hotels und Stadien umfunktioniert. Eine Liste dieser Einrichtungen, die quer über das Land verteilt sind, finden Sie hier.Die Internierung dauert mindestens 14 Tage und beinhaltet eine Corona-Testpflicht. Wer sich nicht testen lässt, wird nach Ablauf der zwei Wochen nicht entlassen, sondern bleibt länger. Jede einzelne Aktivität im Lager wird von Aufsehern, bestehend aus Sicherheitskräften, medizinischem Personal und Helfern überwacht. Man sieht also an Österreich und Neuseeland, es geht noch schlimmer. Doch es ist nicht ausgeschlossen, dass – Merkel und Söder lassen grüßen – solche Maßnahmen auch bald in Deutschland eingeführt werden. Zum Wohle der Volksgesundheit, versteht sich. Oder vielleicht nicht einmal deswegen, sondern weil es keine bessere Gelegenheit gibt, den „Great Reset“ durchzupeitschen und die Welt im Sinne der Globalisten neu zu ordnen, während die Bürger angstvoll zu Hause sitzen, ihre „Corona-Phobie“ pflegen und der durch den Mundschutz verursachte Sauerstoffmangel ihre Sinne vernebelt.
Historiker werden sich ein weiteres Mal wundern, wie es dazu kommen konnte
Wie gut die Propaganda wirkt, zeigt das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für t-online. Danach halten rund 65 Prozent der Befragten die Verschärfung der Corona-Maßnahmen ab dem 2. November für „eindeutig richtig“ oder „eher richtig“. Lediglich circa 29 Prozent finden die neuen Regeln falsch. Rund 6 Prozent sind unentschieden.Kann man dieser Umfrage Glauben schenken? Der Autor befürchtet: Ja. Viele treue Konsumenten der Mainstream-Medien sind inzwischen durch die exzessive Angstmacherei im „Corona-Panik-Modus“. Diese Phobie geht ohne Psychotherapie nicht mehr raus aus den betroffenen Köpfen. Insofern ist zu erwarten, dass nächtliche Ausgangssperren und Internierungen von der Hälfte der Bevölkerung sogar noch beklatscht werden.Und so werden sich ein weiteres Mal in der Geschichte Deutschlands Historiker und nachfolgende Generationen darüber wundern, wie es soweit kommen konnte.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Überlebensrate bei Covid-19-Infektionen hat sich seit Mai auf 99,8 Prozent der Infektionen erhöht. Dies kommt einer gewöhnlichen Grippe nahe, deren Überlebensrate bei 99,9 Prozent liegt. Covid kann schwerwiegende Nachwirkungen haben, aber eine Influenza oder jede andere Atemwegserkrankung auch.Darüber hinaus gibt es unzählige andere Viren, mit denen wir uns täglich auseinandersetzen müssen. Sollen wir zur Bekämpfung dieser Viren die Bevölkerung ganzjährig „wegsperren“?
(Rüdiger Pötsch, eigentümlich frei)
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Schon gelutscht, sie wollen es nur nicht merken.

„Weihnachten“ als neues gesamtgesellschaftliches Ziel
Von Susanne Gaschke
Es bringt auf Dauer nichts, diese neue, gefährliche Krankheit um jeden Preis ausrotten zu wollen. Die Bundesregierung muss sie endlich ins Verhältnis zu unseren sonstigen Lebensrisiken setzten und aufhören, dem Kampf gegen Corona alles andere unterzuordnen. Die Corona-Politik der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten ist logisch kaum nachzuvollziehen. Zum einen verhängt diese Kollektivexekutive konkrete Maßnahmen aus rein statistischen Gründen. Die CDU-Abgeordnete Karin Maag brachte das in vielleicht unfreiwilliger Klarheit auf den Punkt. „Weder in der Oper, noch im Kino, noch im Restaurant findet ein hohes Infektionsgeschehen statt, aber diese Orte ermöglichen Kontakte. Aber genau das ist unser Problem. Wir müssen Kontakte reduzieren“, sagte sie im Bundestag. Kinobesitzer und Gastronomen, die gegen die massiven Eingriffe in ihre Eigentums- und Berufsfreiheit klagen wollen, sollten ihre Rechtsanwälte auf diesen Satz hinweisen.Zum anderen stellt sich die Frage, was in vier Wochen passiert...
(welt.de. Wer Merkel für sich denken lässt, glaubt auch, dassniemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten. Wenn morgen alle tot sind, fragt niemand, ob dies die Erde juckt und was in vier Wochen sein wird.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Im Corona-Krieg?
Video. Heute ist der „Lockdown light“ in Kraft getreten, obwohl er eigentlich nur eine neue Variante des Ausnahmezustands ist, in dem wir seit Monaten leben. Auffällig ist diese Kriegsrhetorik, die immer mehr Einzug hält, wenn vom „Kampf gegen das Corona-Virus“ die Rede ist. Doch wohin soll dieser Kampf führen? Warum werden die Menschen auf diese Kriegsrhetorik eingeschworen?
(achgut.com. Letztlich geht es immer um das Totale.)

Carl Christian Jancke
Dossier – ein aktueller Sachstand zur Coronalage
Ich gebe zu, ich habe mich geirrt. Eine zweite Corona-Welle habe ich mir nicht vorstellen können. Jedes Grippevirus verschwindet irgendwie, irgendwo, irgendwann. Das tut der nicht. Aber auch die Pandemie-Politik der Regierungen dieser Welt hat sich als weitgehend wirkungslos erwiesen. In Deutschland ist es eben nicht gelungen, das “Infektionsgeschehen einzudämmen”, “Infektionsketten zu unterbrechen”. Abstandsregeln, Maskenpflicht und Hygienekonzepte haben sich als wirkungslos erwiesen, wenn man die Ergebnisse betrachtet...die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich infizieren, an Covid-19 erkranken oder gar sterben, ist sehr gering...Der Staat hat weder die Pflicht noch das Recht, Menschen davon abzuhalten, sich selbst durch eigenes Verhalten zu schaden. ..Er darf auch nur in das Leben der Menschen eingreifen, wenn diese Maßnahmen erfolgversprechend und angemessen sind, also wenn Aufenthalts-, Berufs- und Betriebsverbote verhältnismäßig sind...In der Bundesrepublik Deutschland hat sich das Infektionsrisiko mit Corona von 0,1 auf 0,16 Prozent verschlechtert. Wenn 136.362 Menschen infiziert sind, sind es 83,7 Millionen Menschen nicht. Und die können sich auch nicht zu Hause gegenseitig anstecken. Auch Angela Merkel hat in ihrer Regierungserklärung erklärt, dass die beschlossenen Einschränkungen in die verfassungsmäßig garantierten Bürgerrechte wie die Unverletzlichkeit der Wohnung, der Schutz vor Betriebs- und Berufsverboten und die Bewegungs-, Niederlassungs- und Versammlungsfreiheit erfolgversprechend und angemessen seien. Das ist jedoch nicht der Fall. Sie sind nicht erfolgversprechend und schon gar nicht verhältnismäßig. ..
(achgut.com. Deutschland geht. Corona Merkel bleibt. Zukunft kommt.)

Neue Deutsche Überheblichkeit
Madame Tussaud’s Berlin schmeißt Trump-Figur in den Mülleimer
Von Elisa David
"Wir machen schon mal Platz für den nächsten Präsidenten", verkündet das Berliner Wachsfigurenkabinett und stellt seine Trump-Figur in einer PR-Aktion in den Müll. Die Hitler-Figur durfte hingegen stehenbleiben.
(Tichys Einblick. Das Deutsche Volk geht, die linken Stalins, Hitlers stehen. Sie haben statt Bahnsteig- eben Freikarten.)

Sternelos.

Deutschlandweite Migrantengewalt
Böblingen: Nordafrikaner verletzt 17-Jährigen mit Stichflamme
Ein bislang unbekannter Täter hat in der Nacht zum Mittwoch in einem Zug der Schönbuchbahn von Böblingen nach Dettenhausen Deo-Spray aus einer mitgeführten Spraydose entzündet und damit einen 17-jährigen Fahrgast im Gesicht verletzt. Ein weiterer, bislang unbekannter Fahrgast konnte den Angriff durch einen Tritt abwehren und den Angreifer auf Abstand halten. Der Täter, bei dem es sich mutmaßlich um einen Nordafrikaner handeln soll, war mit zwei weiteren Personen eingestiegen und verließ die Bahn an der Haltestelle Südbahnhof.
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.
Eschwege: Am Sonntagnachmittag ist ein 24-jähriger aus Eschwege nach eigenen Angaben in der Grünanlage An den Anlagen in Eschwege, etwa in Höhe Durchgang zum Nikolaiplatz, von zwei bis dato unbekannten Tätern hinterrücks attackiert und durch Schläge sowie mit einem Messer verletzt worden. Der 24-Jährige hatte seinen Pkw gegen 17.00 Uhr in der Straße An den Anlagen geparkt und wollte dann durch die Grünanlage in die Innenstadt gehen. Plötzlich traf den Mann unvermittelt ein Schlag gegen den Hinterkopf und in der Folge auch ein Faustschlag ins Gesicht, als der 24-Jährige sich zu den Angreifern umdrehen wollte. Der 24-Jährige gibt weiter an, zunächst von einem Täter festgehalten worden zu sein, während der andere auf ihn einschlug. Letztlich hätten aber beide auf ihn eingeschlagen, so dass der Geschädigte sich schließlich vor Schmerzen niederknien musste. Als die Täter letztlich von ihrem Opfer abließen und verschwanden, rappelte sich der Geschädigte langsam wieder auf und bemerkte in seinem Bauchbereich zudem zwei blutende Stichverletzungen, welche ihm die Täter offenbar ebenfalls bei dem Angriff zugefügt hatten. Der 24-Jährige teilte den Vorfall dann bei der Polizei in Eschwege mit und suchte im Anschluss selbständig das Krankenhaus in Eschwege auf, wo die Verletzungen behandelt wurden und der Geschädigte nach ambulanter Behandlung auch wieder entlassen wurde. Die Hintergründe des Übergriffs, der laut dem Opfer nur wenige Sekunden gedauert hat, sind noch völlig unklar. Die zwei unbekannten männlichen Täter, die beide arabisch gesprochen haben sollen, können von dem Opfer nicht näher beschrieben werden. Es ist lediglich bekannt, dass ein Täter offenbar weiße Nike-Turnschuhe trug
Großbettlingen: Schwer verletzt wurde ein 18-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in der Nacht von Freitag auf Samstag an der Einmündung Weiherstraße und Heerweg. Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge hatten sich dort mehrere Personen getroffen. Nach dem gemeinsamen Konsum von Alkohol war es aus noch ungeklärter Ursache zu Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen der 18-Jährige von zwei Unbekannten zunächst mit einer Wodkaflasche und anschließend mit Fäusten traktiert worden sein soll, wobei das Opfer zunächst bewusstlos wurde. Nachdem sich die Situation offenbar beruhigt hatte, fuhren die beiden mutmaßlichen Täter ihr schwer verletztes Opfer ins Krankenhaus. Dort musste der 18-Jährige zur stationären Behandlung aufgenommen werden. Die beiden mutmaßlichen Täter, bei denen es sich möglicherweise um Brüder handeln soll, werden als etwa 18 Jahre alt, schlank und von dunklem Teint beschrieben.
Wien: Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu (Quelle: Wochenblick.at)
Stuttgart: Polizeibeamte haben am Dienstagnachmittag (20.10.2020) einen 36 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, einen 81-Jährigen niedergeschlagen und auf ihn eingetreten zu haben. Passanten beobachteten den Tatverdächtigen, wie er gegen 16.05 Uhr an der Straße Am Stadtgraben auf den am Boden liegenden Mann eintrat. Der 36-Jährige verfolgte den Senior offenbar zuvor, schlug ihn nieder und trat dann auf ihn ein. Erst nachdem mehrere Passanten eingriffen, ließ der Tatverdächtige von seinem Opfer ab. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf in der Nähe des Tatortes fest. Rettungskräfte, darunter ein Notarzt kümmerten sich um den Schwerverletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Ersten Ermittlungen zufolge könnten die Hintergründe der Tat in Streitigkeiten zweier Familien liegen. Der türkische Tatverdächtige wurde im Laufe des Mittwochs (21.10.2020) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
Husum: Am frühen Freitagmorgen (23.10.20), gegen 02.00 Uhr, verließ ein 56-Jähriger in Begleitung eines Bekannten eine Bar in der Straße Neustadt in Husum. Vor der Bar wurden die beiden Männer von drei jungen Männern angesprochen und während des Spaziergangs in Richtung Hafen verfolgt. Dann gingen zwei der unbekannten jungen Männer in Richtung Innenstadt davon. Der Dritte folgte dem 56-Jährigen und dessen Begleiter und beleidigte diese. Als der Hafen erreicht wurde, kamen den beiden Männern aus Richtung „Twiete“ die zwei jungen Männer entgegen, die sich zuvor abgesetzt hatten. Die beiden Männer wurden von den drei Unbekannten „umzingelt“. Es kam zu einem lautstarken Wortwechsel. Der Beleidiger warf dem 56-jährigen in Folge dessen ein Bierglas an den Kopf, woraufhin dieser eine Kopfplatzwunde davontrug. Anschließend entfernten sich die drei Unbekannten in Richtung Zingel/Damm. Beschreibung des Täters: männlich, ca. 25 Jahre alt, dunkle Haare, dunkler Teint, schlank, ca. 170 cm groß, helle Bekleidung.
Hamm-Pelkum: Bei Keilereien zwischen jungen Erwachsenen und Jugendlichen im Bereich der Kamener Straße sind am Mittwochnachmittag zwei junge Männer leicht verletzt worden. Mehrere Halbwüchsige gerieten dort am späten Mittwochnachmittag, 21. Oktober, gegen 17 Uhr, aus bislang unbekannten Gründen wiederholt in Streitigkeiten. Dabei wurde ein 21-Jähriger aus Hamm von einem 16-jährigen Jugendlichen, ebenfalls aus Hamm, oberflächlich mit einem Schälmesser verletzt, nachdem drei weitere junge Leute den Leidtragenden geschlagen und getreten hatten. Er wurde zwecks ambulanter Behandlung in ein Hammer Krankenhaus gebracht. Zuvor war bereits ein 16-jähriger Jugendlicher bei einer Auseinandersetzung mit der gleichen Clique in unmittelbarer Nähe leicht verletzt worden. Auch er wurde von mehreren Personen malträtiert. Die Ermittlungen richten sich auch hier gegen den 16-Jährigen. Einer der weiteren, bisher unbekannten, Tatbeteiligten wird beschrieben als etwa 17 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß mit dunklem Teint. Er war bekleidet mit einem violetten Pullover und einer schwarzen Jogginghose. Ein anderer ist ebenfalls zirka 17 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß, hat auch einen dunklen Teint sowie schwarze Haare.
Lüneburg: Mit einem alkoholisierten 17-Jährigen hatte es die Polizei in den Abendstunden des 20.10.20 zu tun. Der Jugendliche aus dem Senegal hatte gegen 21:15 Uhr versucht einen 44-Jährigen zu schlagen und ihn dabei auch beleidigt. Der 44-Jährige wich den Schlägen aus, so dass der betrunkene Jugendliche stürzte und von dem 44-Jährigen sowie zwei Zeugen am Boden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurde. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und übergaben den Jugendlichen an einen Betreuer einer Einrichtung.
München: Kurz nach 12 Uhr wurde die Bundespolizei über eine sehr aggressive Person, die bei einer Fahrscheinkontrolle kein Ticket vorweisen konnte und zudem in der S-Bahn (S4 – stadtauswärts) keinen Mund-Nasen-Schutz trug, informiert. Am Haltepunkt Haar waren die Prüfdienstmitarbeiter mit dem Mann ausgestiegen. Dort warf der 44-Jährige aus Sierra Leone zunächst mitgeführte Glasflaschen auf die Gleise, bevor er in die nächste S-Bahn Richtung Ebersberg wieder einstieg. Am S-Bahnhaltepunkt Vaterstetten hatten die drei erneut die S-Bahn verlassen. Dort beleidigte der 44-Jährige zunächst eine DB-Mitarbeiterin, ehe er sie bespuckte. Des Weiteren biss der Westafrikaner einem Kontrolleur in den Handrücken. Der angetrunken wirkende 44-Jährige, der in Zorneding wohnt, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Er war im Mai 2014 erstmals in die Bundesrepublik Deutschland eingereist und ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.
Oberursel: Dienstag um 19:27 Uhr wurde ein 17-Jähriger durch einen weiteren Jugendlichen an einer Bushaltestelle in der Straße Im Heidegraben in Oberursel verletzt. Der bislang unbekannte Angreifer soll sich durch die Worte „Guck nicht so“ provoziert gefühlt und den 17-Jährigen mit der Hand und der Faust im Bereich des Gesichts verletzt haben. Bei dem Täter soll es sich nach Aussagen des Verletzten um einen ebenfalls 17 Jahre alten Mann handeln. Dieser sei etwa 1,70m bis 1,80m groß und habe einen dunkleren Teint, sowie dunklere Haare. Er habe dunkle Kleidung getragen und seine Kapuze über den Kopf gezogen. In Begleitung des Täters befand sich außerdem eine weibliche Person, welche wie folgt beschrieben werden kann: ca. 17 Jahre alt, ebenfalls dunklerer Teint und dunklere lange Haare welche sie offen trug, dunkle Bekleidung.
Schönefeld: Ein 47-Jähriger wurde beim Fahrradfahren mit seinem Handy am Ohr auf der Mittelstraße am Donnerstagmittag betroffen. Die Polizisten hielten den Mann an, um ihn zur Rede zu stellen. Er beschimpfte die Polzisten als Rassisten, bedrohte und filmte sie. Im Anschluss bewegte sich der aus Burkina Faso stammende Mann drohend auf die Beamten zu. Mittels körperlich Zwang wurde der in Burkina Faso geborene Mann abgewehrt und gefesselt. Nach dem er sich beruhigt hatte und seine Identität festgestellt war, konnte er den Ort verlassen. Es wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn erstattet.
Moers: Am Samstag gegen 03.00 Uhr musste die Polizei zur Franz-Haniel-Straße fahren, da dort ein 25-Jähriger aus Guinea eine Scheibe beschädigt hatte. Im Rahmen der Sachverhaltsabklärung schrie der Mann herum und verhielt sich aggressiv. Plötzlich schlug er auf einen 27-jährigen Polizeibeamten ein und verletzte ihn schwer. Der 25-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht. Der verletzte Polizeibeamte musste in einem Krankenhaus behandelt werden und ist nicht mehr dienstfähig.
Köln: Nach dem Fund einer nicht funktionsfähigen Bombe in einem abgestellten Zug in Köln Anfang Oktober sind neue Details zu dem Motiv des Tatverdächtigen (21) bekannt geworden. Der syrische Flüchtling soll den vermeintlichen Sprengsatz in einem Zug-WC deponiert haben, weil er nach eigenen Angaben „mit der Bearbeitung seines Asylantrags und seinem derzeitigen ausländerrechtlichen Status unzufrieden“ war.
(pi-news.net)

Neue Route der Menschenhändler
Kanarische Inseln werden wieder zum Migranten-Ziel
Von Stefanie Claudia Müller
Die Kanarischen Inseln sind aktuell der heiße Tipp unter Menschenhändlern: Gran Canaria wird zum Ziel illegaler Einwanderung aus Afrika, seit die Mittelmeerroute aus Marokko nach Spanien blockiert ist. Spaniens Außenministerin Arancha González Laya lässt keine Zweifel an der Haltung ihrer Regierung zur irregulären Einwanderung: „Wir bekämpfen sie“....Allerdings sind die Gesamtzahlen der irregulären Einwanderung nach Spanien bis jetzt nur wenig geringer als im letzten Jahr, als über 24.000 Menschen illegal übers Meer oder Land nach Spanien kamen. Über die Mittelmeer- bzw. vor allem die Atlantikroute sind sogar nach Angaben des Innenministeriums trotz Beteuerungen der Außenministerin und der Pandemiekontrollen rund sechs Prozent mehr Migranten gekommen als im Vergleichsraum 2019 (Stand 15. Oktober 2020)...
(Tichys Einblick. Wenn die EUdSSR ihre Grenzen nicht schützt, muss sie sich auflösen. Sonst wird sie Kalkutta. Das "Weibervolk" (Heinrich Hansjakob) kann es einfach nicht!)

Ehemalige EKD-Vorsitzende
Käßmann: Christen dürfen Trump nicht wählen
Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, hat die Christen in den Vereinigten Staaten von Amerika aufgerufen, bei der Präsidentschaftswahl nicht für Amtsinhaber Donald Trump zu stimmen. Dieser befeuere Gewalt und Rassismus.
(Junge Freiheit. Hick, Hick, Hick, Hurra! Jesus: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Hat sie denn noch einen Führerschein?)

VDI untersucht Ökobilanz bis zum Lebensende
Studie stellt klar: E-Autos sind nicht besser fürs Klima als Verbrenner
Sind Elektroautos Klima-Retter und Benziner Klima-Killer? Eine Studie des VDI berechnet erstmals eine echte Gesamtbilanz und zeigt, dass Stromer über ein Autoleben hinweg nicht immer die Besten für den Klimaschutz sind. Doch die Politik hat längst einen anderen Weg gewählt.
(focus.de. Ist Deutschland für die Welt nicht ein Muckenschiss? Wer noch immerüber "Klima" faselt, hat gar nichts verstanden. Verbreitung solcher Zeitungen schadet der Um- und Innenwelt gleichsam. Rettet die Gehirne!)

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