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Gelesen

(tutut) - Na, das ist ja mal ein Zeitungstitel des Jahrhunderts: "Die USA haben gewählt". Wie es ausgegangen ist, geht niemand nix an. Dies hier will die kleine lokale Welt, wo laut Martin Hecht 99,9 Prozent Bockmist sind, wissen: "Österreich unter Schock nach Anschlag - Vier Todesopfer in Wien - Warnung vor Terrorangriffen in Deutschland". Ein gestriger alter Hut im Krieg der Welten zwischen Links und Rechts, Verschissten und Antiverschissten, denn Deutschland lebt schon längst mit dem Terror, auch wenn der aus lauter Einzelfällen besteht und mit Nix zu tun hat, höchstens mit Weihnachtsmärkten, weshalb die abgeschafft werden. Eine Leidartiklerin schreibt, worum es ging, aber das ist schon lange Vergangenheit. Wenn weg, dann weg, Deutschland hat sich abgeschafft und braucht nun mal Ruhe, möglichst in "häuslicher Isolation". Ist Folter eigentlich nicht verboten? "Die Freiheit verteidigen - Jetzt also Wien. Nach den jüngsten Anschlägen in Nizza, Paris und Dresden haben Islamisten nun in der österreichischen Hauptstadt zugeschlagen. Sie haben Menschen getötet und verletzt, die noch einmal raus wollten, bevor die Stadt coronabedingt in einen vorzeitigen Winterschlaf fällt". Was will sie damit sagen? Kannitverstan. Islam gut, Islamismus böse. Das eine gehört, das andere gehört sich nicht. Wenn sie wüssten, was manfraudiv schreiben! "So bitter es ist an einem Tag wie heute: Wer nicht in einem Überwachungsstaat leben will, muss ein Restrisiko aushalten. Das ist der Preis der Freiheit - und die gilt es zu verteidigen". Abstand, Maske auf und schreiben. Es wird schon niemand lesen. Oder etwa doch? Wer schreibt, bleibt. Wozu gibt's denn die Bundeswehr? Noch steht sie an der Corona-Front, verteidigt die Freiheit, gegen die, welche nicht kuschen. Weder am Hindukusch, der verloren ist, noch im Stuttgarter Kessel. "Keine November-Reise wegen Corona - Was die neuen Pandemieregeln für den geplanten Urlaub bedeuten". Eins ist sicher, Zeitung aus Deutschland: "'Es wird keinen Bürgerkrieg geben' - Zwei Spaichinger leben seit vielen Jahren in den USA und teilen ihre Eindrücke rund um die Wahl". Haben die für den Mittwoch den Chefredakteur vom Dienstag nicht gelesen? Auf sie aber ist Verlass: auf Corona, denn nach dem November kommt der Dezember, hat gerade die ewige Kanzlerin erinnert, und sie wissen auch schon was und lassen sich das eine Anzeigenseite kosten: "Wirsind für Sie da. Gestern. Heute, Immer - mit Herz. Versprochen". Wer? "Wir & Jetzt für alle..Edeka Südwest". Sie liefern, solange wir zahlen. Schöner Gruß von einem Apfel mit Herz. Aber Beeilung, das Unheil schreibt sich näher: "Intensivstation noch nicht am Limit - Klinik widerspricht Darstellung - Maximal 20 Plätze kann Krankenhaus schaffen - Das Klinikum Tuttlingen kann weitere Patienten auf der Intensivstation aufnehmen. Erst wenn die Anzahl der zu beatmenden Personen steigt, müssen andere Leistungen im Haus gekürzt werden". Ja, wenn sie noch zwei Krankenhäuser hätten! Wer zu spät kommt, den holt der Tod: "Vortrag zu Nachhaltigkeit in der Krise - 'Nachhaltigkeit in der Krise' heißt der Online-Vortrag von Prof. Maja Göpel am Montag, 9. November. Beginn ist zum 18.45 Uhr, Veranstalter ist die Volkshochschule. Ob Umwelt oder Gesellschaft - scheinbar gleichzeitig sind alle Systeme unter Stress geraten. Die Referentin zeigt auf, wie wir zu einer Lebensweise finden, die das Wohlergehen des Planeten mit dem der Menschheit versöhnt. Diese Zukunft neu und ganz anders in den Blick zu nehmen - darin besteht die Einladung, die Maja Göpel in Vortrag ausspricht". Volksumerziehung auf Steuerzahlerkosten zu Hüpfkindern.  Das hätte sie mal den Dinos sagen sollen! Dann gäbe es keine Menschen, denn sie sind sowas von unnatürlich. Seit wann ist die mit Steuergeld finanzierte VHS linksgrüner Politik verpflichtet und darf grassierende Unbildung fördern? Wer nicht weiß, was Nachhaltigkeit ist, sollte sich erst einmal in der Schule kundig machen, bevor er das Volk meint,  lehren zu müssen. "Göpel ist Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), Mitglied des Club of Rome und Mitbegründerin der Initiative Scientists for Future". Soll das eine Entschuldigung sein? Bildung hat frei zu sein von linksgrüner Propaganda, selbst wenn sie radikal ist! Wikipedia über die 1976 in Bielefeld (es hält sich noch immer das Gerücht, Bielefeld gibt es nicht) Geborene u.a. : "Maja Göpel diplomierte 2001 als Medienwirtin an der Universität Siegen und wurde 2007 an den Universitäten Hamburg und Kassel in politischer Ökonomie (Dr. rer. pol.) promoviert. Von 2003 bis 2006 war sie Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). In ihrer von Christoph Scherrer und Ulrich Brand begutachteten Arbeit befasste sie sich mit institutionalistischen Theorien und hegemonialen Praktiken globaler Politikgestaltung und den Prämissen liberaler demokratischer nationalstaatlicher Ordnungen. Sie arbeitete zu den Themen Globalisierung und Nachhaltigkeit, nachhaltige Entwicklung sowie Generationengerechtigkeit, u. a. ehrenamtlich im Arbeitskreis Internationales des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Von 2006 bis 2012 war sie für den World Future Council als Campaign Manager Climate Energy in Hamburg und als Direktorin Zukunftsgerechtigkeit des Brüsseler Büros tätig. In der Zeit entstand auch der Future Policy Award und die 2018 eingestellte Arbeit zu Governance Innovationen für die Interessen zukünftiger Generationen. Von Februar 2013 bis September 2017 war sie Leiterin des Berliner Büros des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und fokussierte ihre Arbeit auf das Feld Nachhaltigkeitstransformationen. Während dieser Zeit arbeitete sie auch als Gastwissenschaftlerin an der Leuphana. Sie ist unter anderem Mitglied des Club of Rome, des World Future Council und der von Donella Meadows und Dennis Meadows 1982 gegründeten Balaton Group sowie des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Entwicklung und Frieden und Fellow am Progressiven Zentrum. 2016 veröffentlichte sie das Buch The Great Mindshift, das auf Forschung zu Systemtransformationen, politischer Ökonomie und Veränderungsmanagement beruht und in dessen Zentrum Vorschläge zur Veränderung der Mindsets (Mentalität) und Kompetenzen stehen, die technische, ökonomische und gesellschaftliche Institutionen prägen. In verschiedenen Projekten sind diese Ideen in Trainings überführt worden. Am 1. September 2017 wurde sie Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU). Dadurch ist sie Mitglied des Fachausschusses Wissenschaft der Deutschen UNESCO-Kommission. Am 6. März 2019 hielt sie ihre Antrittsvorlesung als Honorarprofessorin an der Leuphana Universität Lüneburg. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern stellte sie im März 2019 die zur Unterstützung der Schülerproteste Fridays for Future gegründete Kampagne Scientists for Future in der Bundespressekonferenz vor. Für 2019 wurde Göpel der Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik und der Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M) zugesprochen. Für die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft schlägt Göpel vor, Wertschöpfung, Produktivität und Wirtschaften so neu zu denken, zu messen und zu organisieren, dass die planetaren Grenzen und Ökosystemdienstleistungen ernst genommen werden und individuelles wie gesellschaftliches Wohlbefinden explizites Ziel werden. Ihr Modell nachhaltigen Wirtschaftens und gerechter Verteilung von Reichtum sieht vor: Wachstum nicht als absoluter Zweck, sondern als ein Mittel; strategischer Umgang mit den natürlichen und endlichen Ressourcen; schärfere Besteuerung hoher Einkommen. Darüber hinaus sei ein entsprechendes Innovationsverständnis ausschlaggebend und Zukunftsbildung (Transformative Literacy), die Betroffene zu Akteuren von Veränderungsprozessen macht. Am 31. Oktober 2020 endet ihre Tätigkeit für den WBGU, anschließend soll Göpel als wissenschaftliche Direktorin an das 2020 gegründete Hamburger Thinktank The New Institute wechseln". Atemlos. Die Erde hat Mensch. Noch Fragen? Ja. Wann kommt diese Frau zum Arbeiten, und was macht sie da?

Der Planet trägt Maske.

Holz-Pavillon in Brand gesteckt
Tuttlingen (ots) - In den frühen Morgenstunden des Mittwochs wurde ein in der Stadionstraße aufgestellter Holz-Pavillon in Brand gesteckt und so einen Sachschaden von rund 1000 Euro verursacht. Der mit einem Strohdach versehene Pavillon stand auf einer unbefestigten Parkfläche der Stadiongaststätte, als sich die Brandstifter vermutlich zwischen 01.45 Uhr und 02.00 Uhr an dem Gartenhäuschen zu schaffen machten. Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife entdeckte kurz vor 02 Uhr den Brand und verständigte die Feuerwehr. Diese brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Nun ermittelt die Polizei Tuttlingen und bittet dringend um Hinweise.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Trossingen
Kons ist gut aufgestellt
Jede Menge neue Gesichter und eine brandneue Veranstaltung: Beim Hohner-Konservatorium ist derzeit einiges im Umbruch.
(Schwäbische Zeitung. Wo ist der Hase? Bild wirkt wie von der  Gedenkstätte für die sieben Schwaben. Und wenn einer umfällt?)

Bund schießt 177500 Euro für Breitbandausbau in Königsheim zu
Auch die Gemeinde Königsheim profitiert jetzt von der Breitbandförderung des Bundes. Von der Bundesregierung sind jetzt anteilig 177 500 Euro für die Erschließung unterversorgter Adressen in Königsheim zugesagt worden. Das schreibt der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder (CDU) in einer Pressemitteilung. Bis 2025 würden Unternehmen und Haushalte flächendeckend Zugang zu den schnellen Gigabit-Verbindungen bekommen.
(Schwäbische Zeitung. Den gibt es noch? Wo war er, seit Merkel alleine regiert am Bundestag vorbei? Keinen Bürger wird das was kosten, wie bei den Illegalen -  rechnet Kauder noch immer so? Hat der Bund wie das Land eine Brauerei und verdient damit Geld oder ist es letztlich nicht doch immer der Steuerzahler selbst, der seine Wünsche bezahlt?)

Sieht so das Gesicht einer Krise aus? (Schwäbische Zeitung, Screenshot)

Maskenpflicht & Co.
Bis zu 25 Verstöße gegen Corona-Regeln pro Tag in Offenburg
Hauptsächlich stellt die Polizei Offenburg Verstöße gegen die Maskenpflicht fest – dass Maskenverweigerer dabei gewalttätig werden wie ein Mann am Montag ist dabei die Ausnahme.
(Badische Zeitung. Brav, brav! Erst Pappkameraden aufstellen und dann umhauen. "1984" in 2020. Währenddessen kommt Kalkutta.)

Reich-Gutjahr: Mehr Engagement für Mobilfunk lange überfällig
FDP/DVP-Initiative „Mobilfunkloch des Monats“ zeigt hohen Handlungsbedarf
Gabriele Reich-Gutjahr, wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP/DVP-Fraktion und damit zuständige Fachpolitikerin für das Thema Mobilfunk, erklärt zur heutigen Pressemeldung des Wirtschaftsministeriums:
„Das Wirtschaftsministerium hat beim Thema Unterstützung für den Mobilfunkausbau zu lange die Füße stillgehalten. Die nun endlich gestartete Informationskampagne hat die FDP/DVP-Fraktion schon lange gefordert und wurde vom Wirtschaftsministerium bereits vielfach angekündigt. Sie ist längst überfällig und ich frage mich, wieso dies so lange gedauert hat. Die Task Force Mobilfunk im Ministerium wurde doch schon im April 2019 vorgestellt. Wie wichtig und dringlich das Thema ist, zeigt unsere aktuelle Facebook-Initiative ‚Mobilfunkloch des Monats‘. Unzählige Privatleute und Unternehmen melden uns dort ihre Probleme mit unzureichender Mobilfunkabdeckung und welche Konsequenzen dies für die Wirtschaft, die Sicherheit oder einfach auch nur das Sozialleben hat. Die Ergebnisse sind erschreckend und zeigen einmal mehr wie wichtig eine gute Mobilfunkinfrastruktur für unser Land ist. Dass wir bei der 5G-Technologie in Baden-Württemberg trotz permanenter Lippenbekenntnisse der Regierung zur Bedeutung der Künstlicher Intelligenz noch völlig blank sind, ist ein Armutszeugnis. Länder wie Spanien haben schon 2019 in 14 Städten 5G eingeführt. Eine Informationskampagne ist das eine, eine 4G-Lückenschließung und ein schneller 5G-Ausbau das andere. Daran muss sich die Regierung messen lassen.“
(FDP-Landtagsfraktion. Schnarchend von Funkloch zu Funkloch. Aus welchem Karton stammt dieser Satzbaustein-Müll? Telefoniert sie mit den Füßen? Der Steuerzahler könnte viel Geld sparen, wenn Parteien durch Leserbrief-Generatoren ersetzt würden. Mit aktiver Politik hat sowas nichts zu tun.)

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NACHLESE
Islam und Islamismus: künstlicher Unterschied
Die Linke und der Islam – verstrickt in der eigenen Ideologie
Von Tomas Spahn
Wieder einmal werden wir erleben, dass die politische Linke mit Krokodilstränen in den Augen die traurige Wirklichkeit hinter dem Terror im Namen Mohammeds verdrängen wird. Ihr Problem bleibt: Was nicht in das selbstgestrickte Weltbild passt, darf nicht sein. Nun also auch Wien. Terroranschläge von geistig verwirrten Anhängern einer frühmittelalterlichen Ideologie mit der Bezeichnung Islam erschüttern wieder einmal Europa. Ihr Ziel: Die Werte des aufgeklärten Europas zurückbomben in die Unterwerfung unter faschistoid-kollektivistische Herrschaftsfantasien im Namen einer überirdischen Fiktivfigur.Dieser Terror wird nicht enden, solange nicht die Erkenntnis gilt, dass Islam und Islamismus auch dann nicht von einander zu trennen sind, wenn nicht jeder Muslim zwangsläufig ein Terrorist ist. Doch die Ideologie, die sich im Basiswerk mit der Bezeichnung Koran (Qurén) Ausdruck verschafft hat, erwartet neben der Unterwerfung unter den Befehl eines gewissen Mohammed eben auch, dessen Machtfiktionen rücksichtlos durchzusetzen....
(Tichys Einblick. Großer oder kleiner Furz: Beide stinken.)
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(Wikipedia)

Weltweit modernster Tarnkappen-Jagdflieger
Israel bekommt von USA das Kampfflugzeug F-22 Raptor
Von MANFRED W. BLACK
Noch kurz vor den Präsidentschaftswahlen hat US-Präsident Donald Trump für einen sicherheitspolitischen Paukenschlag gesorgt. Zum ersten Mal darf das derzeit weltweit kampfstärkste US-Tarnkappen-Jagdflugzeug, die F-22 Raptor (Greifvogel), an einen ausländischen Staat verkauft werden: an Israel. Und zwar nur an Israel! Bisher gibt es lediglich rund 180 Flugzeuge dieses Flugzeugtyps.
Nach Friedensvertrag zwischen Emiraten und Israel
Diese Verkaufsentscheidung Donald Trumps ist für die Israelis von großer Bedeutung. Die Anordnung steht offenbar damit im Zusammenhang, dass die US-Amerikaner – nach Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emirate – angekündigt haben, mehrere Exemplare des modernen Kampfflugzeuges Typs F-35 an die Emirate zu liefern. Allerdings nicht mit der neuesten Technik.Die F-35 ist ein Jagdbomber speziell zur Bekämpfung von Boden- und Überwasserzielen. Er wird vor allem in der US-Air Force eingesetzt – etwa 1700 Flugzeuge –, aber auch in einigen NATO-Mitgliedsstaaten und in Ländern, die als NATO-Partner gelten (Australien, Südkorea und Israel).
Deutschland setzt auf den Eurofighter
Deutschland hat sich – wohl auch auf Druck Frankreichs – gegen die F-35 entschieden, wenn es darum geht, die mittlerweile teils veralteten 85 Tornado-Flugzeuge zu ersetzen. Zugunsten primär des (zu modernisierenden) Eurofighters, der in Großbritannien, Spanien, Italien und Deutschland gebaut wird.Gegenwärtig gibt es 140 Eurofighter in der Bundesluftwaffe. „Davon ist allerdings nur etwas mehr als die Hälfte (rund 60 Prozent) flugfähig, da die Jets fortlaufend aufwendig gewartet werden müssen“ („Der Spiegel“). Insgesamt gilt der Eurofighter aber als zuverlässig. Er wird auch in den Luftwaffen von Österreich, Oman und Saudi-Arabien geflogen.Die Raptor F-22 gilt gegenwärtig als das beste Tarnkappen-Jagdflugzeug der Welt und kommt aus der Werkstätten von Lockhead Martin und Boeing. Bisher wurde die F-22 ausschließlich von den US-Streitkräften (Luftwaffe, Navy, Marines) geflogen. Die F-22 kann zum Beispiel gegnerische Flugzeuge aus riesiger Entfernung abschießen, deren Besatzungen die F-22 weder gesehen noch geortet haben.Sie wird ebenfalls zur Bekämpfung von Boden- und Überwasser-Zielen eingesetzt. Die Bewaffnung besteht vor allem aus hoch elektronisierten Raketen-Systemen, die sich selbständig ihre Ziele in der Luft, auf dem Boden und über Wasser suchen können. Sie kann darüber hinaus präzisionsgelenkte Bomben einsetzen.
F-22: Bald „Kronjuwel“ der israelischen Luftwaffe?
Die F-22 ist bei einzelnen „scharfen Einsätzen“ offiziell zum ersten Mal 2014 gegen Ziele auf syrischem Boden zum Einsatz gekommen, als es galt, Terroristen-Stellungen zu bekämpfen. Es ist davon auszugehen, dass es auch etliche geheime F-22-Angriffe in dieser Region und in anderen Gebieten gegeben hat.Mit Sicherheit steigt die F-22 zum Beispiel oftmals auf, um anderen Flugzeugen, Hubschraubern oder Kriegsschiffen Feuerschutz bei gefährlichen Einsätzen zu geben. Die Einsatzflexibilität wird dadurch noch erhöht, dass einzelne Flugzeugtypen aus dieser Baureihe auch als Senkrechtstarter eingesetzt werden können.Für Israel ist die F22 – trotz der enorm hohen Kosten (derzeit pro Stück: etwa 190 Millionen US-Dollar) – sicherlich ein „Gottesgeschenk“. Es dürfte zum „Kronjuwel“ („Flug Revue“) der israelischen Luftwaffe werden.
(pi-news.net)

Chaim Noll
Tritt Angela Merkel den Gang nach Canossa an?
Tritt Angela Merkel den Gang nach Canossa an? Gesteht sie ein, wie unüberlegt, dumm, anmaßend, an allen demokratischen Regeln vorbei ihre generöse, durch keine Infrastruktur gedeckte Einlass-Politik ist, wie sie damit Deutschland spaltet, die öffentliche Sicherheit außer Kraft setzt, das demokratische Klima ruiniert, die Juden vertreibt, die Schulen in gefährliche Orte verwandelt? Damit ist nicht zu rechnen.
(achgut.com. Die Frage stellen, heißt sie verneinen. Wer Jahrzehnte für den Sozialismus in einem Unrechtsstaat Deutsche Demokratische Republik gekämpft hat, gibt nicht auf. Die will ihr eigenes Recht haben.)

Carsten Brosda
Hamburger Senator verurteilt Corona-Maßnahmen: "Staat darf Vertrauen nicht verspielen"
Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) übt deutliche Kritik an der Begründung der neuesten Corona-Beschlüsse. In einem Gastbeitrag in der „Zeit“ setzt sich der Senator dafür ein, dass nicht der Eindruck entstehen dürfe, die Religion sei wichtiger als die Kultur. Brosda schreibt in dem Beitrag es gebe „Entscheidungen, die im Kleinen nachvollziehbar sind und doch im größeren Rahmen drängende Fragen aufwerfen.“ Als Beispiel nennt er die Erlaubnis von Gottesdiensten, obwohl alle anderen Veranstaltungen abgesagt wurden. Viele Menschen würden heutzutage nicht mehr nur in Kirchen nach Sinn und Trost suchen, sondern auch an vielen Kulturorten. Dass die Unterscheidung zwischen Religion und Kultur nicht einmal thematisiert werde, werfe „einen Schlagschatten“ auf die Corona-Beschlüsse, schreibt Brosda weiter. .
(focus.de. Er übersieht, dass Deutschland kein Rechtsstaat mehr ist, sondern ein Corona-Göttin-Staat von Zeugen Coronas.)

Öffentlich-Rechtliche
Ausgewogene Berichterstattung? 92 Prozent der ARD-Volontäre wählen grün-rot-rot
Eine Umfrage unter Volontären des Ersten ergab: Satte 92 Prozent wählen grün-rot-rot. Wenn die Präferenzen von Redakteuren so krass von jenen der Gebührenzahler abweichen, ist es praktisch unmöglich, den Sendeauftrag zu erfüllen.
(welt.de. Würden die denn andere einstellen? Also bitte! So ist die deutsche Regierungspropaganda-Medienwelt überall.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenigstens Peter Altmaier bereitet uns schon mal auf die Zukunft vor. Die ehrliche Haut hat ja auf ihre  Art schon oft vorhergesagt („Kein Arbeitsplatz muss wegen Corona verloren gehen“), was kommt. Natürlich muss kein Arbeitsplatz verloren gehen, kann aber. Jetzt sagte Peter glasklar: „Ich habe als Wirtschaftsminister immer klar gesagt, dass ich Steuererhöhungen für Gift halte für die Wirtschaft.“
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Nach Terror-Attacken
Kurz und Macron planen gemeinsamen Kampf gegen politischen Islam
Österreich und Frankreich wollen im Kampf gegen den politischen Islam stärker zusammenarbeiten. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vereinbarten, gemeinsame europäische Initiativen gegen den Terrorismus und zum Schutz der EU-Außengrenzen vorzubereiten.
(Junge Freiheit. Zwei Gescheiterte machen keinen Gescheiten.)

 

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