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Gelesen

Vor dem Grundgesetz, das sich das "Deutsche Volk gegeben hat", wird gewarnt!

(tutut) - Nur so zur Erinnerung: Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll Zeitung, eine Nachricht sein. Warum nennt sie ein deutsches Sprichwort seit mindestens dem 16. Jahrhundert eine Lügnerin? Leser entscheiden seit Jahren mit den Füßen über die Glaubwürdigkeit der Presse. Obwohl die Kommunikationsmittel so schnell wie nie liefern können, scheinen viele Redaktionen wie die Indianer mit Rauchzeichen Zeitungen zu kreieren und nennen dies dann zur Unterscheidung von Journalismus Qualitätsjournalismus. Wo bleibt die Kavallerie? "Amerika hat gewählt" hieß das Trompetensignal am Mittwoch. Am Samstag aber weiterhin übliche großkotzige Trump-Beschimpfung aus abgeschafftem Land. Denn dieser Präsident ist nicht linksgrünradikal. Fakes schlagen Fakten. Auf Seite 1 das Würstchen - "Trump klammert sich an die Macht - US-Präsident wiederholt Betrugsvorwürfe - Rückstand auf Biden wächst" - auf Seite 5 der Senf dazu vom Chefredakteur, der ein großer Kenner der USA allgemein und von Trump besonders sein muss: "Maßlos und unwürdig - Es ist nicht neu, dass Donald Trump mit Betrugsvorwürfen hantiert. Schon vor vier Jahren behauptete er, dass seine demokratische Gegenkandidatin Hillary Clinton mehr direkte Stimmen als er bekommen habe, weil drei bis fünf Millionen Emigranten illegal für die Demokratin gestimmt hätten. Ein Beweis wurde nie erbracht, auch nicht von einer Kommission, die monatelang nach Unregelmäßigkeiten suchte". Kennt er das US-Wahlsystem nicht? Die Leute gehen auf den Fußballplatz, weil sie nicht wissen, wie es ausgeht. Das können sie sich inzwischen schenken, denn Fußball ist nicht mehr unser Leben, überhaupt soll nichts mehr leben in sozialistischen Staatstrümmern. Wer will da noch lesen, wenn er nicht erfährt, wie es ausgegangen ist? Das Wichtigste des Tages über "Deutschland schafft sich ab" steht erst auf Seite 4. Wie nebenbei teilt eine Schreiberin mit: "Auch die Maskenpflicht soll ins Gesetz - Union und SPD wollen das Infektionsschutzgesetz ändern - Was zu erwarten ist". Damit kündigt sie die Beerdigung des Grundgesetzes an. Weg mit Rechtsstaat und Demokratie, das gehört sich nicht in einer Deutschen Demokratischen Republik als Unrechtsstaat. Diesen hat Horst Seehofer nach einem Rechtsgutachten schon im Februar 2016 ausgerufen, nachdem spätestens seit September 2015 im Land sowas wie ein Putsch stattfand einer CDU-Kanzlerin, aus dem alle Zeichen einer Diktatur gelesen werden können, falls manfraudiv will. Will sie denn, wenn sie zu ihrem Text von Seite 4 den passenden Leidartikel auf 1 nach acht Monaten als Wattebausch fallen lässt sozusagen als kleine Vermisstenanzeige?  "Abgeordnete mehr einbinden - Muss das wirklich sein? Müssen wirklich die Parlamente, in denen so mancher Redner sich selbst am liebsten zuhört, auch noch mitreden, wenn es um schnelle Entscheidungen in der Corona-Krise geht? Und ist es nicht nur Symbolpolitik, wenn Abgeordnete sich zu Vorhaben äußern dürfen, die aufgrund der Mehrheiten im Bundestag doch längst beschlossene Sache sind? Klare Antwort: Ja, das muss sein - und es ist eben nicht nur Symbolpolitik. In einer Demokratie muss es eine parlamentarische Kontrolle der Regierenden geben. Wenn das nicht funktioniert, ist das politische System in Gefahr. Und deshalb ist es eben nicht unerheblich, dass in Deutschland seit acht Monaten Corona-Verordnungen erlassen werden - und zwar weitgehend an den Parlamenten vorbei". Das ist eine Totenrede auf die Bundesrepublik Deutschland, auf das Grundgesetz, das sich das Deutsche Volk gegeben hat. Ein Nachruf nach 5 Jahren, spätestens nach acht Monaten. Aber, und das steht auf Seite 4: "Immerhin: Die Bevölkerung weiß die Politik noch auf ihrer Seite. Laut aktuellem ARD-Deutschlandtrend stehen 80 Prozent der Befragten hinter den Corona-Beschränkungen. Im Detail sehen die Ergebnisse allerdings nicht so rosig aus". Ja, der Teufel steckt im Detail, überflogen wird aber alles von "christlicher Kultur und Politik" auf Wolke 7.  Die Wahrheit der Binse ist und bleibt: Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Woher sollen sie das aber wissen? Dem Kinde sagt sie es so: "Das neue Infektionsschutzgesetz von Union und SPD, das am Freitag im Bundestag beraten wurde, wird daran wenig ändern. Denn dieses Gesetz dient in erster Linie eben nicht dem Zweck, die Parlamente mehr einzubinden, sondern es geht darum, die Corona-Entscheidungen juristisch weniger angreifbar zu machen". Merkt sie nicht, dass sie gläubig Regierungspropaganda Ahnungsloser vom Märchen einer "Pandemie" verbreitet, statt das Grundgesetz zu lesen? Damit aber niemand die Tür zu Eingkeit und Recht und Freiheit des deutschen Vaterlandes findet, weist eine Bloggerin den Weg zu Deutschland sucht den Kindergarten: "FFF frischt PCs fürs Homeschooling auf - Wer keinen Computer hat, kann sich per E-Mail melden...Die Spaichinger Gruppe von Fridays for Future (FFF) hatte die Idee, die Schüler zu unterstützen, die wegen eines fehlenden Computers benachteiligt sein könnten. Und gleichzeitig den Nachhaltigkeitsgedanken weiter getrieben: 34 Computer, die altersbedingt aus dem Gymnasium ausgemustert wurden, haben die acht jungen Frauen und Männer wieder auf Vordermann gebracht und neue Betriebsprogramme aufgespielt". Was ist mit den übrigen 13 000 Spaichingern? Lassen die sich auch von mutmaßlichen Grünschnäbeln in die Zukunft führen, ohne zu erfahren, was es mit dem Vorwurf linksextremistischen Neigungen und Verbindungen von "FFF" auf sich hat? Gemach, ein Pastoralreferent versucht "Sonntagsläuten" mit Paulus' Macken gegen Coronas Zacken,  dabei stöhnt der Prediger aus dem Alten Testament schon lange: "Wahn, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Wer gar nichts weiß, der singt als Politiker und schreibt als Qualitätsjournalist sogar das Lied vom ganzen Tod: "Der Klimaschutz muss warten - Umweltminister Untersteller stoppt Konzept - Was geplant war und wer bremst". Ungebremst an die Wand der Unbildung. Da macht es auch nichts, wenn der "CDU"-Innenminister, "CDU"-Landesvorsitzende und stellvertretender "CDU"-Bundesvorsitzende  aus dem Schäuble-Clan einen Knüppel aus dem Sack lässt wie zu größten Unrechtszeiten - "Strobl für Zwangseinweisung - Innenminister will Quarantäneverweigerer festsetzen" und hierfür nur einen kleinen Zweispalter bekommt in der Hoffnung, dass niemand denkt, Faschismus statt Weihnachten stehe vor der Tür. "Was bleibt uns?" fragt der Sonntagsprediger.  Vielleicht der Sonntag?  "Den haben sie uns gelassen", antwortete einst der Volkspolizist auf die Frage, ob  Pfingstmontag  auch in der DDR Feiertag sei.

Wenn weg, dann weg.

Ehemalige Landesminister bekommen höchste Pensionen
Frühere Landesminister von Baden-Württemberg erhalten im Bundesvergleich die höchsten Pensionen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Samstag) und beruft sich auf einen noch unveröffentlichten Bericht der Bundesregierung. Demnach zahlte das Land Baden-Württemberg seinen Ex-Ministern im vergangenen Jahr durchschnittlich 6.887 Euro im Monat. Das seien fast 3.000 Euro mehr als das bundesweite Schlusslicht Hessen zahlt. Ehemalige Regierungsmitglieder des Bundes bekommen demnach im Schnitt 4.570 Euro im Monat...
(swr.de. Womit haben sie das verdient?)

Kleine Händler
„Geschäfte werden sterben wie die Fliegen“
Seit Jahren wächst nur noch der Onlinehandel, doch Hunderttausende mittelständische Geschäftsinhaber verweigern sich der Digitalisierung hartnäckig. In der Corona-Krise rächt sich das bitter, Experten sehen Zehntausende Läden vor dem Aus... Fragt man Kaufleute nach den Gründen für ihre Abstinenz, wie es die Ibi-Forscher taten, so ist von zu großem organisatorischem Aufwand, zu hohen Gebühren und einem zu heftigen Wettbewerb die Rede. „Digitalisierung bedeutet harte Arbeit und hohe Investitionen“, sagt Ökonom und Handelsexperte Gerrit Heinemann. Die Aufholjagd werde zudem immer schwieriger: „Für viele ist es zu spät. Sie haben den Einstieg verpasst.“...Erst die Corona-Krise habe die Branche wachgerüttelt – eine Verzögerung mit absehbar fatalen Folgen. „Fachgeschäfte werden sterben wie die Fliegen“, sagt Heinemann voraus. „Viele wird es nach Corona nicht mehr geben, denn die Pandemie wirkt auf den Handel wie ein Hardcore-Sanierungsprogramm.“ Am Ende könne die Krise 50.000 mittelständische Unternehmen die Existenz kosten, fürchtet auch der Handelsverband Deutschland.)
(welt.de. Wie viele kleine selbständige Läden gab es denn in der DDR? Das hat nichts mit Digitalisierung, sondern mit Service zu tun. Internet ist nur das Transportmittel, für die Ladung müssen die Geschäfte sorgen.)

Quo Vadis, Fußball-Deutschland?
Die Spitze des deutschen Fußballs ist in Schieflage geraten
Es ist viel Sand ins Getriebe des deutschen Fußballs gekommen. Die Nationalmannschaft kämpft gegen ihr Imageproblem, die Bundesliga gegen den finanziellen Kollaps, der DFB hat Besuch von der Steuerfahndung und DFL-Boss Seifert kündigt seinen Rückzug für 2022 an.
VON Alexander Kuszka
...Die Nationalmannschaft kämpft gegen sinkende TV-Einschaltquoten, die Pandemie bedroht die Existenzen tausender Amateurclubs und ein Nachfolger für den scheidenden DFL-Boss Christian Seifert wächst auch nicht auf den Bäumen. Wie auch nicht ein möglicher Nachfolger von Fritz Keller, der sich auf Dauer die Machtkämpfe beim DFB nicht mehr antun möchte. Er hat immer noch seinen SC Freiburg, dem er von 2014 bis 2019 als Präsident vorstand und sein Weingut, Restaurants und Hotels in Oberbergen am Kaiserstuhl.
(Tichys Einblick. Ein Gespenst geht um in Deutschland und kickt alles weg. Nichts wird mehr sein wie vor Merkel.)

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NACHLESE
Eine einzige Politiker-Krise
Anschober und Kurz, Merkel und Spahn: Was habt ihr im Sommer getan?
Von Fritz Goergen
Die Tage einer Politik, die sich in ihrer Hybris einbildet und anmaßt, über das Wettergeschehen zu gebieten und über die Wege eines Virus, sind umso früher gezählt, je blinder sie in ihre Sackgasse läuft.Drängt sich die Frage nicht jedem auf? Alle Herrschenden sagen, Ziel Nummer eins ihres Lockdowns sei, das Gesundheitssystem nicht an seine Grenzen kommen zu lassen. Warum haben sie dann nicht im ersten Lockdown und spätestens im Sommer die medizinischen Kapazitäten massiv ausgebaut?...Nach allem, was ich rundum in Erfahrung bringe, geht die Ausbreitung des Virus in einem einzigen Sektor ungebremst weiter, sogar verstärkt, weil nun gänzlich in den privaten Raum verdrängt und in Reaktion auf das Eingesperrtsein potenziert: im Sektor Geselligkeit und Zusammensein. Es gibt keine Maßnahmen, mit denen das verhindert werden kann...
(Tichys Einblick. Bei der Inkompetenz,woher soll es denn kommen?Leser-Kommentar: "Die „Politik“ zieht ihre Agenda der „Großen Transformation“ ungerührt und ungehindert durch, opportunistisch unterstützt von den käuflichen Medien sowie großen Teilen der unterwürfigen Jurisdiktion. Daß dies so problemlos funktioniert, haben die Akteure wohl selbst nicht erwartet, deshalb folgt ein Eingriff in die Grundrechte dem anderen, jagt ein Rechtsbruch den nächsten. Die Autokratie kann sich deshalb so geräuschlos einschleichen, weil die Untertanen die Demokratie nie verstanden, ja insgeheim wohl eher verachtet haben. Funktionäre und Profiteure dieser Entwicklung (weltweit) lassen die Puppen tanzen…")
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Zweiter Lockdown
Corona killt noch mehr Arbeitsplätze
Von Redaktion
Der von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten verordnete zweite Lockdown wirft alle Aufschwung-Prognosen über den Haufen - denn es kommt noch schlimmer als bisher zu erwarten war. Der Lockdown im November wird nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln dramatische Folgen für Wirtschaft und Arbeitsplätze haben. „Der Lockdown light bis Ende November, den wir jetzt haben, wird das BIP voraussichtlich um einen Prozentpunkt senken“, sagt IW-Direktor Michael Hüther in der Bild am Sonntag voraus. Demnach würden noch dieses Jahr dadurch rund 591.000 Menschen ihren Job verlieren, im nächsten Jahr noch einmal 15.000 Menschen – „vorausgesetzt, der Lockdown geht wie angekündigt zu Ende.“ Dauere der Lockdown jedoch noch länger, könnte das Bruttoinlandsprodukt sogar um zwei Prozentpunkte sinken, so Hüthers Prognose...Bis zu vier Millionen Arbeitslose oder noch mehr sind also nicht ausgeschlossen...
(Tichys Einblick. Der Sozialismus hat gesiegt. Der Kapitalismus geht ebenfalls pleite.)

Dort ist der Wechsel möglich, hier nicht
Man nennt es Demokratie
Den Amerikanern bleibt die beruhigende Gewissheit, dass die Demokratie stärker ist als die Person im Präsidentenamt. In Deutschland ist ein Politikwechsel derzeit nicht einmal vorstellbar. Das ist der wahre Unterschied zu den USA.
VON Wolfgang Herles
Trump ist hierzulande eine Projektionsfläche. Die einen irritiert, dass aus der Abwahl keine Abrechnung geworden ist. Die anderen jubeln, weil der mediale Mainstream die Wahl doch nicht überzeugend „gewonnen“ hat. Am Ende bleibt die beruhigende Gewissheit, dass die Demokratie stärker ist als die Person im Präsidentenamt.Für Karl Popper ist Demokratie bekanntlich nicht die Herrschaftsform der Besten. Der Wille der Mehrheit ist weder von höherer Einsicht noch von höherer Moral getragen. Das Beste an der Demokratie ist vielmehr der gewaltfreie Wechsel der Herrschenden...
(Tichys Einblick. Glaubenssache.)

Hans Hofmann-Reinecke
John Ioannidis und das Gleichnis von Elizabeth
John Ioannidis, Professor für Epidemiologie der Stanford University School of Medicine, brachte vor 5 Jahren das Kartenhaus um vorgeblich revolutionäre Blutanalysen der gehypten Firma „Theranos“ zum Einsturz. Ihre Erfindern Elizabeth Holmes steht inzwischen als Hochstaplerin da. Kürzlich lieferte Ioannidis eine sehr kritische Analyse zur Qualität der PCR-Tests und der statistischen Auswertungen. Rüttelt er diesmal an einem politischen Kartenhaus?
(achgut.com. Wer findet das Wattestächen?)

Der Tod der Selbstständigen
Von Michael Ludwig. Corona ist nicht mein Lieblingsthema. Es zehrt an meinen Nerven, es zehrt an meinem Wohlstand und es zehrt in vielerlei Hinsicht an unser aller Zukunft. Ich bin noch jung, aber was macht der maßnahmenbetroffene Unternehmer, der über 50 Jahre alt ist und seiner Rente entgegensteuert? Geht sein Unternehmen pleite, vielleicht sogar in vierter Generation, verlieren seine Angestellten ihre Arbeit, seine Familie die Nerven – und er seine Altersvorsorge.
(achgut.com. Wer die DDR nicht kennt, hat Sozialismus nicht verstanden. Nicht alle sind gleich, aber fast alle haben und dürfen nichts.)

Felix Schnoor
Wie Achgut.com das US-Briefwahl-Desaster voraussah
Dieser Beitrag erschien auf Achgut.com zum ersten Mal am 8. August 2020. Er zeichnet das Szenario der US-Wahl, vor dem wir heute stehen, exakt voraus. Wir veröffentlichen den Beitrag heute erneut, weil er vieles erklärt und vor allem zeigt, wie einseitig, irreführend und teilweise schlicht falsch viele Medien damals wie heute berichten.
(achgut.com. Immer eine Frage der linken Perspektive.)

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DAS WORT DES TAGES
Restaurants bekommen Geld geschenkt für Speisen, die nicht zubereitet werden.Hotels bekommen Geld geschenkt für leere Zimmer. Italien und Spanien bekommen Geld geschenkt für Touristen, die zu Hause bleiben.Das klingt nach einem gut durchdachten, nachhaltigem Konzept. Weiter so!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Österreich schließt zwei Moscheen
Die österreichische Regierung hat zwei Moscheen geschlossen, in denen sich der Attentäter von Wien radikalisiert haben soll.
(tagesschau.de. Ahnungslos. Die anderen Moscheen verkünden den Frieden der Welt? Aus welchem Buch?)

Klatsche für Ex-Grünen Gerhard Schick
Frankfurter Uni-Präsidentin blamiert die NGO „Finanzwende“
Der frühere Grünen-Abgeordnete Gerhard Schick betrieb mit seiner NGO "Finanzwende" eine Kampagne gegen den Finanzdienstleister MLP. Die schlägt jetzt gegen die NGO zurück. Die Frankfurter Uni-Präsidentin weist ihr "Falschbehauptungen und Unwahrheiten“ nach.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Ist Sozialismus noch nicht genug bekannt?)

Zwischen Reichstag und Kanzleramt
Vielfältig überklebt
In der internen Mitarbeiterzeitschrift des Auswärtigen Amtes warb die Initiatorin der „Diplomats of Color“ für die „Black lives matter“-Bewegung. Ein Foto zeigte dabei ein überklebtes Straßenschild in Berlin, dessen Namensgeber der ehemalige Berliner Polizeivizepräsident und NS-Verfolgte Bernhard Weiß ist.
Von Christian Vollradt
..Dieses Netzwerk möchte im Auswärtigen Amt für „Menschen mit Rassismuserfahrung sensibilisieren und zu rassismuskritischen Strukturen beitragen“. Ziel sei, das AA „zu einem Ort zu machen, den sich Deutsche of Color genauso als Arbeitgeber vorstellen können wie weiße Deutsche“. ...Sie hatten im Zuge der „Black Lives Matter“-Proteste die Bernhard-Weiß-Straße nahe dem Alexanderplatz zeitweise in „George-Floyd-Straße“ „umbenannt“...Ein Botschafter außer Dienst wandte sich empört an den Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel (AfD), außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Der wiederum schrieb daraufhin einen geharnischten Brief an Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD)..Mit der Bildauswahl brächte die interne AA-Autorin ihre Sympathie mit der Aktion zum Ausdruck, mit welcher der Name eines „vorbestraften Afroamerikaners, der durch unnötige Polizeigewalt in den USA ums Leben gekommen ist“, über den des ehemaligen Berliner Polizeivizepräsidenten Weiß (1880–1951) geklebt wurde, eines der ersten jüdischen Opfer des NS-Regimes..
(Junge Freiheit. Wenn es keine Rassen gibt, ist dann Antirassismus nicht Rassismus? Bei Maas ist wohl nichts unmöglich.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Ahnungslos durch die Krise: Der verhängnisvollste Fehler in Merkels Corona-Politik
Die Politik hat jetzt die Gastronomie, die Konzertsäle und die Museen zugesperrt. Ob sich Menschen dort anstecken, weiß niemand. Das ist schon ziemlich verrückt. Noch verrückter ist: Man könnte es wissen, wenn man wollte...Angela Merkel scheint mir nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit zu sein...Siebeneinhalb Monate sind seit dem ersten Lockdown vergangen, aber in Berlin agieren sie wieder so, als stünden wir am Anfang der Pandemie. Wir haben keine Verfahren entwickelt, die es erlauben würden, dass man nicht jedes Mal an den Parlamenten vorbei das öffentliche Leben lahmlegen muss. In Schulen und Altenheimen warten sie nach wie vor auf die versprochenen Schnelltests. Ich frage mich ernsthaft, was sie in der Regierung all die Monate getrieben haben. Von der Kanzlerin hätte ich jedenfalls mehr erwartet, als dass sie die Bürger zur inneren Einkehr mahnt...Die selbst gewählte Ahnungslosigkeit liefert dabei absurderweise die Begründung: Da wir nicht wissen, wo man sich ansteckt, können wir nicht ausschließen, dass es Kinos, Theater und Restaurants sind. Aus dieser Logik gibt es kein Entrinnen...Immerhin wissen wir jetzt, wo die Kultur rangiert, mit der sich Politiker so gerne schmücken: Irgendwo auf der Ebene von Bordellen, Saunabetrieben und Fitnessstudios. ..
(focus.de. Es gibt nur einen Fehler, und der ist der Untergang Deutschlands: Angela Merkel (Ex-FDJ) als CDU-Bundeskanzlerin.)

Anwältin Sidney Powell: „Wir werden Klage einreichen“
Systematischer Wahlbetrug durch Auszählungssoftware „Dominion“?
Der Krimi um den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl geht weiter: Im Wahlkreis Antrim in Michigan wurden 6000 Stimmen für Donald Trump aufgrund eines „Softwarefehlers“ Joe Biden zugerechnet. Die Republikaner fordern eine Nachprüfung aller 47 Wahlkreise in Michigan. Die manipulationsanfällige Software wurde in insgesamt 30 Bundesstaaten verwendet. „In Antrim County wurden Stimmen für die Republikaner den Demokraten zugeschlagen, was unseren Kandidaten 6000 Stimmen gekostet hat”, sagte die Republikanische Vorsitzende in Michigan, Laura Cox, am Freitag. „Laut dem Wahlkreisaufseher gab es ein Computerproblem mit der Auszählungssoftware, die zu diesem Fehler geführt hat.” Somit gewinnt Präsident Donald Trump mit 56 Prozent der etwa 17.000 Stimmen in Antrim County, gegenüber 42 Prozent für Joe Biden. Trump bekommt damit 9783 Stimmen, Joe Biden 7289. Die Republikaner fordern jetzt eine Überprüfung der Software „Dominion“ (Herrschaft) in allen 47 Wahlkreisen von Michigan. Auch in anderen Wahlkreisen gab es Probleme mit der „Dominion“-Software. In zwei Wahlkreisen in Georgia fiel die Auszählungssoftware in der Wahlnacht aufgrund eines überraschenden „Softwareupdates“ aus, wie das linke Politico berichtet. Die Betreiberfirmen hätten mitten unter der Wahl „etwas hochgeladen, was nicht normal ist, und das hat einen Fehler verursacht“, so die Wahlaufseherin von Spalding County, Marica Ridley. Die „Dominion“ Software wird in 30 Bundesstaaten verwendet, inklusive allen Swing States. 2016 wurden die Dominion-Wahlmaschinen in 1600 Wahlkreisen benutzt, um 70 Millionen Stimmen auszuzählen.
Sidney Powell, Anwältin des früheren Sicherheitsberaters von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, sagte Lou Dobbs auf Fox News, die Computersoftware sei Teil eines Programms namens „Hammer“ und „Scorecard“, um die Wahl zu manipulieren. Dobbs deutete an, das Justizministerium untersuche jetzt mögliche Wahlmanipulationen. Daraufhin sagte Powell: „Wir müssen die Möglichkeit untersuchen, dass 3% der vorab abgegebenen Stimmen manipuliert wurden, die mit Hilfe des Hammer-Programms und des Software-Programms namens Scorecard digital gesammelt wurden. Das wäre eine massive Manipulation der Wahlergebnisse, die das ganze Land betreffen würde. Das würde vieles von den Unregelmäßigkeiten erklären, die wir jetzt sehen. Außerdem benutzten sie einen Algorithmus, um zu berechnen, wieviele zusätzliche Stimmen Joe Biden in welche Wahlkreisen noch braucht. Das ist in Michigan passiert, wo eine Computerpanne dazu führte, dass sich die Stimmen in einem von 47 Distrikten um 5.500 Stimmen zu Ungunsten von Präsident Trump änderten. Alle diese Distrikte müssen auf den Software-Fehler überprüft werden, der das Ergebnis in Michigan dramatisch verändern würde. Dasselbe gilt für die anderen Bundesstaaten. Es sind nachträglich hunderttausende von Stimmen nur für Joe Biden aufgetaucht, was rein statistisch völlig unmöglich ist. Wir können das alles gerichtsfest dokumentieren, und wir werden beim Justizministerium Klage einreichen.“ Die Software sei entwickelt worden, um in anderen Ländern die Wahlen zu beeinflussen, so Powell. „Jetzt benutzt man das eben gegen die eigenen Bürger. Das ist ein Skandal.“ Trump-Anwalt Lin Wood deutete auf Twitter an, die Firma „Dominion Voting Systems“ sei möglicherweise im Besitz der Obama-Chefspione James Clapper und John Brennan. Sie verwende die Anwendungen „Hammer“ und „Scorecard“, die 2009 unter Obama vom CIA entwickelt wurden, um Wahlen in anderen Ländern zu manipulieren, wie der Entwickler und Whistleblower Dennis Montgomery 2015 gegenüber dem FBI enthüllte, so Lieutenant General A.D. Thomas Mcinerney in einem Interview. Clapper und Brennan hätten am Ende der Obama-Regierung die Software in die US-Politik übertragen, um Wahlen zu beeinflussen, so Mcinerney.
(pi-news.net)

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