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Gelesen

(tutut) - Vor der Fasnet ist nach der Fasnet, denn die Fasnet findet nicht statt. Wie 2010 von Sarrazin angekündigt, hat sich Deutschland abgeschafft. Klar, dass eine "CDU"-Kanzlerin dies nicht für hilfreich hielt und deshalb auch nicht gelesen hat. Ob sie mehr liest als ihre emotionslos vorgetragenen Stolperreden vom Blatt mit den immer gleichen Steinen aus dem Bauschutt, weiß das gläubige Volk nicht zwischen den Mauern, welche an allen Ecken eines großen Gefängnisses wachsen, während darin Herzen brechen. Kein Wunder, dass eine Schreiberin nicht zur Sache kommt, sondern als gottgegeben hinnimmt, wenn der Geschäftsführer des TUT-Klinikums nach dem 11.11. so etwas wie Allmachtsträume von sich geben darf, obwohl er nur auszuführen hat, was ihm die Bürger auftragen. Wo seit neun Monaten die Politik in Vertretung des Volkes dieses mangels Wissen durch Macht tyrannisiert ohne Erfolg, verkündet ein Lokalblatt auf der Seite für Spaichingen, wo gerade ein Krankenhaus geschlossen wurde wie ein Stück aus Absurdistan: "Interview: 'Wir tun alles, was notwendig ist' - Unabhängig von staatlicher Hilfe will der Klinikgeschäftsführer die Pandemie meistern und die Bürger gut versorgen".  Immerhin ist er gelernter Facharzt für Chirurgie. Geht noch mehr Hybris? Was erlauben  Bloggerin, so einen Satz loszulassen? Weiß sie mehr als kompetente Fachleute? Drückt jeder auf die Senftube,  ohne zu wissen, was ein Würstchen ist? "Die zweite Welle ist da: Die Corona-Zahlen steigen auch im Landkreis Tuttlingen unaufhörlich an, die Werte vom April sind überschritten. Welchen Herausforderungen sieht sich der neue Geschäftsführer des Klinikums Landkreis Tuttlingen, Sebastian Freytag, dadurch gegenüber? Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich mit ihm".  Schöner Unterhaltungsmurks! Wo bleibt die Information, die Recherche, die Sorgfaltspflichterfüllung vor dem Schreiben? Warum nicht erst Arzt oder Apotheker fragen? Nichtwissen ist Ohnmacht. Wer offenbar selbst nichts liest, sollte sich nicht zumuten, anderen die Leviten zu lesen mit der Verbreitung von Propaganda, deren Halbwertzeit keinen Tag übersteht. Zahlen über Zahlen, nur rechnen können sie nicht. Weder mit ihr, obwohl eine Frau von der CDU weisse Bescheid, wenn Gertrud Höhlerin schreibt in  "Angela Merkel - Das Requiem" : "Die absurde Karriere einer hoffnungslos überschätzten Dilettantin, die aus jedem Handicap einen Glamourfaktor machte". "Es gelang überraschend reibungslos, den Mandatsgeber, den Souverän, im Autoritätsgehorsam der Vor-Merkel-Zeit abzuholen und an die Relativität der Normen zu gewöhnen". "Die Kanzlerin luxuriert in Widersprüchen: offene Grenzen draußen, aber drinnen lauter closed shops". "So erstarrt die parlamentarische Demokratie in Tabuzonen, in denen Sitzung für Sitzung der Diskurs in Feindseligkeiten entgleist". "Wer Flüchtlingen aus anderen Kulturen Zuflucht gewähren möchte, sollte nicht selbst auf der Flucht aus der eigenen Kulturgeschichte sein". "Der grüne Rausch hat die Vernunft in Geiselhaft genommen". "Deutschland ist unter Merkel schwer erkrankt". "Schon in der DDR herrsche ein Denk- und Redecode gegen rechts". "Ihre Rechtsverstöße mehrten ihren Ruhm". "Nichts versprechen, um nicht erpressbar zu werden". "Nullsummensätze en masse auf Reisen mitnehmen". "Mehrdeutig bleiben". "Sie verweigert Erklärungen zu ihren Zielen". "Alles in Ordnung, Sie kennen mich". "Weltwunder der Konsenspolitik rund um den Globus". Die Totenmesse zum Volkstrauertag. Kränze pflastern den Weg, denn "die Zeitung ist eine Lügnerin". Public Viewing mit Angela Merkel, Toren statt Tore: "Rentnern droht Nullrunde - Corona-Pandemie wirkt sich 2021 auf die Anpassung aus". Corona ist wie Limonade, die dem Affen Zucker gibt: "Sexy-Mini-Super-Flower-Pop-op-Cola – alles ist in Afri-Cola". Heute und morgen geschlossen. Ob als Requiem Spaichinger Narren mit Kampagnentotschlagsmotto - "Denn Fasnet ist wie Weihnachten. Sie findet auch dann statt, wenn man sie nicht feiert“. - oder Dauerferien als Unterricht: "Mehr Erstklässler starten in Baden-Württemberg ins Schulleben", welches so aussieht: "Debatte um längere Weihnachtsferien - Nordrhein-Westfalen gibt Schülern früher frei - Auch Südwest-Ministerin offen dafür". Manchmal liegt's nur an der Dichtung, wenn was offen ist. Einfach mal das Fenster zumachen, wer noch kann. Dazu fällt denen vom Merkel-Regime nichts mehr ein: "SPD kritisiert schleppende Corona-Hilfe für Vereine". Das Virus steckt in und hinter  allem: "Rentnern droht Nullrunde - Corona-Pandemie wirkt sich 2021 auf die Anpassung aus". Der Leidartikler jammert und sieht die 100 Milliarden nicht, welche Merkel jährlich Kalkutta zwischen Rhein und Donau gönnt: "Eine ungerechte Entwicklung", und lässt dann Nastradamus zu Wort kommen: "Nach dem Ende der Krise 2021 werden die Arbeitnehmer wieder mehr verdienen. Dies und weitere statistische Effekte bescheren den Rentnern daraufhin 2022 ein Plus von über vier Prozent". Narri! Narro! Dabei ist die neue Katastrophe schon in Sicht, auf diesen Verein ist Verlass: "Die Dienstwagen von Spitzenpolitikern in Bund und Ländern, darunter jene von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU), sind aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) weiterhin nicht umwelt- und klimafreundlich genug". Noch einen aus der Bütt? "Grüne verlieren OB-Sessel in Stuttgart - Kandidatin Kienzle tritt im zweiten Wahlgang nicht mehr an". Linksgrüne Ideologie und ein Tanzdiplom sind kein Ersatz für Kommunalpolitik. Da walte der heilige Veit vor. Gegen Merkels Virus ist selbst er machtlos: "Eine Branche blutet aus...Das Coronavirus hat auch für die Musicalbühnen im Land katastrophale Folgen". AHA! Alle zahlen drauf.

Heute schon gefragt?

Land soll Ausgleich für Klimabelastung zahlen
Die in der Koalition lange umstrittene Stiftung soll zum Jahreswechsel mit einem Kapital von 49,5 Millionen Euro starten. Eine ihrer Aufgaben besteht darin, Klima-Kompensationszahlungen von Landesbehörden zu sammeln. Die CDU verlangt: Auch Landesunternehmen sollen sich klimaneutral stellen.
(Miba-Presse. Und wann zahlt die Stiftung für ihre Bildungskatastrophe? Was ist denn Klima, Schlaule? Wer klimaneutral ist, ist tot. Bremens unterirdische Bildung lässt grüßen.)

Kitas und Schulen in der Krise
Lehrer und Erzieher haben kein erhöhtes Infektionsrisiko
Region. Menschen, die in Kitas und Schulen arbeiten, haben kein erhöhtes Risiko, sich mit Covid-19 zu infizieren. Das hat eine Auswertung des Landesgesundheitsamtes ergeben. Auch der Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtzahl der Infizierten ist gesunken.
(Miba-Presse. Sind das keine Menschen wie das eingesperrte  Volk?)

Strobl nennt Corona-Leugner "asozial"
Baden-Württembergs Innenminister und CDU-Bundesvize Thomas Strobl hat die AfD und Leugner des Corona-Virus heftig kritisiert. Über 1,2 Millionen Menschen seien bislang weltweit an Corona verstorben, sagte Strobl im baden-württembergischen Landtag. Die AfD verspotte und verhöhne diese Menschen. Zudem trügen AfD-Politiker zur Verbreitung der Krankheit bei, indem sie im Landtag und im Bundestag provokativ ohne Maske herumspazierten. "Was ich auch schlimm finde: Wenn man in Leipzig mitanschauen muss, wie 20.000 Menschen ohne Anstand, ohne Masken so tun, als ob es Corona gar nicht gäbe - das ist schlicht unsolidarisch, verantwortungslos und asozial", sagte Strobl mit Blick auf eine Demonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen am vergangenen Wochenende in Leipzig.
(swr.de. Was sind dann rechtskonservative CDU-Mitglieder? Was weiß der Strobl? Was ist in den gefahren? Ist er Virologe? Ist ihm die Quarantäne nicht bekommen? Katzenvirus? Wer leugnet denn Corona? Was für einen Aufstand der Zeugen Coronasim Merkel-Einheitsblock hätte es gegebnen, von der AfD wäre der Vorschlag gekommen, Menschen in die Klapsmühle einzuweisen, die eine andere Meinung haben als eine Virusdiktatur? Freundschaft dem Sozialismus, Feindschaft dem Grundgesetz!)

Erfolgreiche Klage von Dietmar Friedhoff und Dirk Brandes vor Verwaltungsgericht
Voller Erfolg für die AfD-Niedersachsen gegen den Maskenzwang: Das Verwaltungsgericht Hannover hält laut Beschluss vom 10. November die Allgemeinverfügung der Region Hannover zum Tragen von Masken in Ladengebieten, Ladencentren, Einkaufsstraßen für rechtswidrig. Damit hat das Gericht den Klägern Dietmar Friedhoff und Dirk Brandes (beide AfD), die auf das Recht auf Eigenverantwortung der Bürger setzten, vollumfänglich Recht gegeben. Am Mittwoch erließ die Region Hannover eine neue Verfügung, in der das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in Einkaufspassagen aufgehoben wird. Grund für das Kippen von Teilen der Allgemeinverfügung der Region Hannover ist ihre dilettantische Verfassung durch die Region Hannover. Diese wird derzeit vertreten durch den noch amtierenden Regionspräsidenten Hauke Jagau (SPD).Die Vorwürfe der BILD-Zeitung, „Maskenrebellen“ zu sein, können Friedhoff und Brandes nicht teilen. Es gehe hier in keinster Weise um Rebellion, befinden die beiden AfD-Politiker. „Es geht um das Recht der Bürger. Es geht darum, ihre Interessen und Freiheiten zu wahren, Verstöße und Behördenwillkür zu unterbinden. Das sei der Auftrag eines jeden Politikers“, sagte Brandes, der seit drei Jahren den AfD-Kreisverband in der Region führt. „Wir als Parteivertreter werden weiter für die Interessen der Bürger eintreten.“ „Dass viele Mandatsträger der alten Parteien ihrem Wähler- bzw. Bürgerauftrag unzureichend oder gar nicht nachkommen, ist nicht nur eine unschöne, sondern auch eine demokratisch höchst bedenkliche Tatsache“, merkt Friedhoff an und verweist weiter auf den ominösen Entwurf des „Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ im Bundestag. „Hier handelt es sich um eine inakzeptable Aushöhlung der Grundrechte“, so Friedhoff.Auch die Mitkläger gegen die „Coronaverfügung“, die Stadtverbandsvorsitzenden Jürgen Klingler (Region-Ost), Rocco Kever (Neustadt) und AfD-Mitglied André Marburg warten auf die notwendigen Nachbesserungen, die von der Region Hannover nun geliefert werden müssen. Sollten diese neben Unverhältnismäßigkeiten nicht rechtskonform sein, werde man weiter juristisch reagieren. Sie halten die Maßnahmen für ihre Kommunen ebenso für unverhältnismäßig.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Corona-Lockdown
Merkel dämpft Hoffnungen auf Lockerungen kommende Woche
Angela Merkel hat die Erwartung gedämpft, dass die Corona-Krise bald vorbei sei. „Wir müssen davon ausgehen, dass die zweite Welle härter ist, und sie fällt vor allem in eine schlechte Jahreszeit“, sagt die Kanzlerin...Trotz der jüngsten Fortschritte bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Corona-Virus stimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Deutschen darauf ein, dass die verhängten Restriktionen den ganzen Winter über bestehen bleiben werden...
(welt.de. Niemand hat die Absicht, das Volk einzumauern. Jetzt ist sie voll in ihrem Element der Volksverblödung mit Ochs und Esel. Alle vier Jahreszeiten waren schlecht und Feinde des Sozialismus. Wann kommt der Winter mit Väterchen Frost trotz der Klimaerwärmung durch Merkels Klimaketerium? Ist die erste Welle schon bestellt oder macht diese Merkel weiter im Wasserglas? Kann sich Deutschland nicht selbst verarschen, braucht es dazu Miss DDR, die seit 15 Jahren in der Politik herumpfuscht?)
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RKI-Chef Wieler zu Corona
„Wir müssen noch ein paar Monate die Pobacken zusammenkneifen“
Die Corona-Lage in Deutschland ist nach Einschätzung des RKI weiter „sehr ernst“. Das zeige besonders die Situation in Krankenhäusern. RKI-Chef Wieler sei aber positiv gestimmt, da die Kurve der Neuinfektionen zuletzt weniger steil gestiegen sei.
(welt.de. Hat der Banker diese Parole ausgegben? Womit der  Tierarzt als Leiter einer Spahn-Behörde? Virus von hinten und Maske drauf? Ist das die dortige Sprachregelung?

Wolfgang Röhl
Hokuspokus, Verschwindibus! Die Methode Kleber
Terroristen tun schlimme Dinge. Wie wäre es, wenn wir sie einfach unsichtbar machen? Die Terroristen, und damit auch ein bisschen den Terror. Klingt verwegen, ist aber der neueste Trick im Zauberzelt der Medien. Lesen und staunen Sie, was Simsalabim-Journos so einfällt...Wie formulierte es Michael Klonovsky, langjähriger Kenner der Journaille? „Die Macht der Presse besteht vor allem darin, was sie verschweigt.“ Der sogenannte Presserat, eine Art freiwillige Selbstkontrolle des Medienbetriebs ohne wirkliche Befugnisse, schwurbelt seit Jahr und Tag um den heißen Brei herum....In der Praxis verhält es sich im Großen und Ganzen so: Handelt es sich bei mutmaßlichen Tätern um Migranten oder um deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund, so wird deren Herkunft gewöhnlich nicht erwähnt (Ausnahme: Bild, gelegentlich Welt). Selbst Berichte über Banden- oder Clan-Kriminalität lassen gern mal offen, wo die Heimathäfen der Clans liegen (ausgenommen Bild)...
(achgut.com. Das Wichtigste steht immer zwischen den Zeilen und in den Leerstellen.)

Wenn Polizisten berichten: Wie wäre es mal mit Zuhören?
Von Boris Palmer. Wie halten wir Sicherheit und Ordnung in einer Einwanderungsgesellschaft aufrecht? Es hat viel zu lange gedauert, bis die Gesellschaft die Alltagserfahrungen der Männer und Frauen an der Sicherheitsfront zur Kenntnis genommen hat. Es ist daher gut, wenn mehr Polizisten berichten, was sie erlebt haben und wie sie darüber denken.
(achgut.com. Sollen die denn ihre Karrieren im Grünen hinrichten?)

Wandschmuck in einem baden-württembergischen Landgericht.

Kommunistische Methoden
CNN veröffentlicht Liste der Senatoren, die Biden noch nicht gratuliert haben
Währen Joe Biden zu Versöhnung aufruft, werden bei manchen seiner Parteifreunde Forderungen laut, die Namen derer zu erfassen, die Trump unterstützt haben. CNN sendete bereits eine namentliche Liste der Senatoren, die Biden noch nicht gratuliert haben.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Pranger ist in. Selbst deutsche Landgerichte schmücken sich mit am Pranger schmachtenden Menschen aus dem "Sachsenspiegel".)

Das Palmström-Prinzip oder:
Wenn wissenschaftliche Fakten nicht in den politischen Kram passen
Von Gastautor Max von Tilzer
In der "Jenaer Erklärung" schaffen Wissenschaftler einfach ab, was ihnen nicht in den Kram passt. Wenn schon Wissenschaftler sich an politischen Botschaften, statt an überprüfbaren Fakten orientieren, sollte uns das große Sorgen bereiten...Durch Ignorieren oder Totschweigen glaubt man, sich unerwünschter Probleme entledigen zu können. Gegenmaßnahmen sind demzufolge auch nicht erforderlich. Das erleben wir im Zusammenhang mit dem im Vergleich zu Frankreich doppelt so hohen deutschen Pro-Kopf-CO2– Ausstoß als Folge des überstürzten Atomausstiegs, oder wenn es um die von Regierungsseite systematisch verschleierten Kosten der deutschen Migrationspolitik geht.Hier wird im Folgenden ein weiteres Tabuthema behandelt, dessen offene Diskussion in Deutschland bereits ausreichen kann, den Job zu verlieren: Die verschiedenen Menschenrassen. Am besten, man schafft diese einfach ab. Ob man es glaubt oder nicht: Das ist tatsächlich bereits geschehen!..
(Tichys Einblick. Wer bestellt und bezahlt, kriegt, was er will. Nur eine Frage des Preises.)

Studie unter Studenten
Safe Space für Meinungseinfalt
Gerade unter Studenten der Sozialwissenschaften ist Meinungsfreiheit und -vielfalt nicht gern gesehen. Das belegt eine Untersuchung unter den Nachwuchsakademikern an der Universität Frankfurt am Main. Doch ist das überraschend?
(Junge Freiheit. Marc Aurel: "Alles ist Meinung".)

Mehrfache Gewaltäußerungen
Moslemischer Schüler droht Berliner Lehrerin mit Enthauptung
Ein elfjähriger moslemischer Schüler hat einer Berliner Lehrerin gedroht, sie zu enthaupten. Zuvor hatte er die Gedenkminute für den ermordeten Lehrer Samuel Paty gestört und gesagt, man dürfe jemanden töten, der den Propheten Mohammed beleidige.
(Junge Freiheit. Wo mag der das bloß herhaben?)

Syrischer "Flüchtling" wegen Terrorverdachts festgenommen
Die Berliner Polizei hat einen syrischen Flüchtling festgenommen, der mit einer islamischen Terrororganisation in Verbindung stehen soll. Der 21-Jährige habe in einem Jobcenter gesagt, er wolle wieder in sein Heimatland zurückreisen, um dort für den IS zu kämpfen.
(Junge Freiheit. Kannitverstan? "Freie Presse" solltemal aufhören, das mit den "Flüchtlingen" und "Islamis" ohne Gänsefüßchen nachzuplappern.)

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DAS WORT DES TAGES
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 sind 16.290 weniger Menschen gestorben als in den ersten drei Quartalen des Jahres 2018 – aber im Jahr 2020 zerstören wir unsere Volkswirtschaft mittels Lockdowns. Okay. Von 2016 auf 2017 erhöhten sich die Sterbefälle sprunghaft um rund 27.000, und von 2017 auf 2018 noch mal um rund 25.000 – das bedeutet einen Anstieg der Sterbefälle von 2016 auf 2018 um insgesamt genau 51.567. Das bedeutet, dass in den ersten drei Quartalen des Jahres 2018 51.567 Menschen mehr gestorben sind als im Jahr 2016 – was die deutsche Gesellschaft jedoch ohne Lockdown und ohne Eingriffe in die Volkswirtschaft hingenommen hat – und wir in den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 16.290 weniger Sterbefälle als im Jahr 2018 haben, aber jetzt das Grundgesetz mit Füßen treten und die Volkswirtschaft zerstören. Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit im postfaktischen Zeitalter.
(Max Reinhardt, eigentümlich frei)
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Migrantenkriminalität in Deutschland
Greifswald: Hakenkreuz-Feuerteufel ist Ägypter
Am 31. Oktober kam es in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) zum Brand eines Pkw, ein weiteres Fahrzeug wurde beschädigt. An der Windschutzscheibe des beschädigten Fahrzeuges befand sich ein Zettel mit einem aufgemalten Hakenkreuz. Die Halter der Fahrzeuge sind syrische Staatsangehörige. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. In den frühen Morgenstunden des 2. Novembers gegen 4:40 Uhr brannten unweit des ersten Tatortes in der Kleingartenanlage „Am Kleinbahnhof“ zwei Gartenlauben. Bei den Eigentümern der Lauben handelt es sich ebenfalls um syrische Staatsangehörige im Alter von 52 und 56 Jahren, die jedoch nicht Halter der Fahrzeuge sind. Die Lauben brannten komplett nieder, es entstand ein Schaden von etwa 20.000 EUR. Bei der Tatortuntersuchung wurden in beiden Parzellen ebenfalls Zettel mit Hakenkreuzen aufgefunden. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Anklam übernahm auch im Fall der brennenden Gartenlauben sofort die Ermittlungen und begab sich zum Tatort. Erkenntnisse aus dem Fall des brennenden Fahrzeuges und weitere Zeugenhinweise verdichteten den Tatverdacht gegen einen 42-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen. Der Mann konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen in der Kleingartenanlage festgestellt werden. Bei ihm wurden Beweismittel festgestellt, die den Tatverdacht erhärten. Der polizeibekannte Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Stralsund prüft den Antrag auf Erlass eines Unterbringungsbefehls.Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.
Karlsruhe: Am Mittwochnachmittag, gegen 13.40 Uhr, schlug ein 28-jähriger Mann auf dem Bahnhofplatz in Bruchsal wohl zunächst unvermittelt zwei Passantinnen nacheinander mit der Faust ins Gesicht. Beide Frauen wurden leicht verletzt. Beim Eintreffen der herbeigerufenen Polizeibeamten flüchtete der Mann über die Gleise, konnte aber durch die Beamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Da er keine Ausweispapiere vorzeigen wollte, sollte er durchsucht werden. Gegen diese Maßnahme sperrte er sich erheblich, sodass die Durchsuchung nur mit Hilfe einer weiteren Streifenbesatzung durchgeführt werden konnte. Dem Mann, der von der Elfenbeinküste stammt, war zuvor sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch beziehungsweise Französisch gesagt worden, was die Beamten von ihm wollen. Nachdem der 28-jährige unter Kontrolle gebracht worden war wurde er zum Polizeirevier Bruchsal gebracht. Dort konnte bislang weder eine Drogen- noch eine Alkoholbeeinflussung festgestellt werden. Drei der eingesetzten Beamten erlitten durch die Widerstandshandlungen des Mannes leichtere Verletzungen, konnten aber ihren Dienst fortsetzen.
Alsfeld: Ein Unbekannter griff in der Straße „Alter Zeller Weg“ im Bereich der Bahngleise am späten Sonntagabend (01.11.) gegen 23.00 Uhr eine Frau an. Die Frau wurde dabei am Kopf, am rechten Auge, an beiden Handgelenken und am Dekolletee verletzt. Sie wehrte sich und der Täter flüchtete. Die Geschädigte beschreibt den Täter folgendermaßen: Männlich, etwa 1,75 m bis 1,80 m groß, schmal gebaut und südländisches Erscheinungsbild.
Berlin: Am 07. Juli 2020 zwischen 01:10 Uhr und 01:29 Uhr soll die bislang unbekannte Person zunächst auf dem S-Bahnhof Savignyplatz mehrere Personen mit Schottersteinen mehrfach gezielt beworfen zu haben. Die Steine verfehlten die Personen zum Teil nur knapp, sodass es zu keinen Verletzungen kam. Kurz darauf soll die unbekannte Person gegen 01:29 Uhr einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn auf dem S-Bahnhof Hackescher Markt schmerzhaft in den Intimbereich getreten haben. Besondere Personenbeschreibung: – ca. 180 cm groß- mehrere Zentimeter lange erhabene Narbe auf der linken Brust. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Tiergarten die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild des unbekannten Tatverdächtigen an. Wer kennt die Person auf dem Lichtbild Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben?
Bad Hersfeld: Am Samstag (31.10.), gegen 20:15 Uhr, kam es zu einer möglichen Sachbeschädigung an einer Hauswand in der Straße „Falkenblick“. Aus einer Gruppe von Jugendlichen warf eine Person Eier an die Hauswand und verunreinigte diese dadurch. Der geschädigte Hausbewohner verfolgte die flüchtende Gruppe und es gelang ihm, den möglichen „Werfer“ einzuholen und festzuhalten. Dieser schlug dem Geschädigten unvermittelt ins Gesicht und flüchtete im Anschluss. Der Geschädigte wurde durch die Tat leicht verletzt. Er konnte folgende Beschreibung des männlichen Täters angeben: Etwa 17 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlanke Figur, schwarze Haare und ein dezenter Oberlippenbart, vermutlich afghanischer Herkunft.
Friedrichshafen: Von mehreren Personen angegangen wurde eigenen Angaben zufolge ein 23-jähriger Mann am Sonntagabend gegen 19.45 Uhr in der Hochstraße. Beim Verlassen eines Lokals sei er von insgesamt fünf Tätern umringt und von einem der Männer auf Arabisch verbal und auch mit einem Messer bedroht worden. Im weiteren Verlauf seien die Reifen am Fahrrad des 23-Jährigen zerstochen worden. Dem Geschädigten, der unverletzt blieb, gelang es zu flüchten und eine Autofahrerin anzuhalten und diese um Hilfe zu bitten. Die polizeilichen Ermittlungen zu der Auseinandersetzung und den möglichen Hintergründen dauern an.
Hagenow: Nach einem tätlichen Angriff am späten Samstagnachmittag in Hagenow, bei dem zwei Männer leicht verletzt wurden, bittet die Polizei um Hinweise zu diesem Vorfall. Ersten Ermittlungen zufolge sollen zwei unbekannte Tatverdächtige zwei andere Männer mit Reizgas besprüht und eines der beiden Opfer zudem geschlagen haben. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:45 Uhr an der Straßenkreuzung Söringstraße/Hamburger Straße. Zunächst soll es zu einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zwischen den Tatverdächtigen und eines der beiden Opfer gekommen sein. In weiterer Folge sollen die Täter auf ihr Opfer eingeschlagen und anschließend Reizgas gegen den 46-jährigen deutschen Mann angewendet haben. Ein Bekannter wollte dem Opfer zur Hilfe eilen und wurde den Aussagen zufolge ebenfalls von den Tätern mit Reizgas angegriffen. Daraufhin seien die Täter, die den Angaben der Opfer zufolge augenscheinlich arabischer Herkunft sein sollen, geflüchtet. Das 46-jährige Opfer wurde anschließend ambulant im Krankenhaus behandelt.
Mettmann: Nach einer Schlägerei in einem Bus der Linie SB50 am Samstagabend (31. Oktober 2020) an der Böttinger Straße in Haan ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise. Das war passiert: Gegen 23:20 Uhr bestieg eine vierköpfige Gruppe den Bus der Linie SB50, um von der Düsseldorfer Altstadt in Richtung Haan zu fahren. Während der Fahrt kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einer zehnköpfigen Gruppe, welche sich im hinteren Teil des Busses aufhielt. Ein Mitglied dieser Gruppe beleidigte aus bisher ungeklärtem Grund eine 26-jährige Haanerin, die Mitglied der vierköpfigen Gruppe war. Die Freunde der Haanerin stellten den jungen Mann zur Rede, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. An der Haltestelle „Dieker Straße“ an der Böttinger Straße in Haan verlagerte sich die Auseinandersetzung auf den Gehweg. Hierbei wurden sowohl ein 22-jähriger als auch ein 29-jähriger Haaner verletzt. Die zehnköpfige Gruppe floh noch vor Eintreffen der hinzugezogenen Polizeibeamten und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung nicht mehr angetroffen werden. Der junge Mann, der die Auseinandersetzung mit seiner Beleidigung zum Nachteil der 26-Jährigen ins Rollen gebracht hatte, kann folgendermaßen beschrieben werden: circa 19 Jahre alt, circa 168cm groß, schlanke Figur, dunkle Haare, bekleidet mit schwarzer Weste und T-shirt, nordafrikanisches Erscheinungsbild.
Fellbach: In der Nacht zum Sonntag gegen 1:40 Uhr wurden drei Personen am Bahnhof von einer sechsköpfigen Gruppe Jugendlicher zunächst verbal angepöbelt. Eine 30-jährige Frau wurde aus der Gruppe heraus beleidigt, im weiteren Verlauf versetzte einer der Jugendlichen einem 38-jährigen einen Faustschlag ins Gesicht. Zu erwähnen ist hierbei, dass zwei der drei Personen schwerbehindert sind. Der Haupttäter, von dem der Faustschlag ausging, soll etwa 170 cm groß sein, eine schlanke Statur und einen dunklen Teint haben.
Paderborn: Gleich dreimal an einem Tag ist am Freitag (30.10.2020) ein 22-jähriger Nigerianer der Bundespolizei im Hauptbahnhof Paderborn ohne Mund-Nasen-Bedeckung aufgefallen. Am Ende brachte es ihm fünf Anzeigen ein. Zweimal wurde er ermahnt, seine Maske im Bahnhof zu tragen, woraufhin er diese auch aufsetzte. Als er ein drittes Mal ohne Mund-Nasen-Schutz angetroffen wurde, sollte er sich zur Einleitung eines Bußgeldverfahrens ausweisen. Er gab an, keinen Ausweis zu besitzen und verweigerte die Angaben seiner Personalien. Stattdessen versuchte er, die Aufmerksamkeit anderer Reisender auf sich zu ziehen, indem er lautstark beklagte, er werde nur aufgrund seiner Hautfarbe kontrolliert und die eingesetzten Bundespolizisten seien Rassisten. Auf dem Weg zur Wache wehrte er sich körperlich gegen die Mitnahme, ließ sich fallen und wiederholte endlos den Rassismusvorwurf. Auch in der Dienststelle verweigerte er das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Neben der Einleitung von Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde weiterhin drei Ordnungswidrigkeiten angezeigt. Wegen der Verweigerung des Tragens des Mund-Nasen-Schutzes und der verweigerten Personalienangabe gegenüber der Polizei erwarten ihn nun Bußgelder. Weiter ließ er Speiseverpackungen auf einer Treppe zum Bahnsteig achtlos liegen, weshalb ihm noch ein weiteres Verwarnungsgeld droht. Das Verhalten des jungen Mannes aus Geseke wurde durch das Einschalten der Bodycams durch die Bundespolizisten beweissicher dokumentiert.
Pforzheim: Wie berichtet, stürmten am Mittwochabend, 14.10.2020, vier maskierte Männer mit Baseballschläger und Pfefferspray bewaffnet in einen Friseursalon in der Pforzheimer Brüderstraße und verletzten dabei den Eigentümer und einen Mitarbeiter. Da die Angreifer in Richtung Waisenhausplatz flüchteten und der Verdacht bestand, dass sie ihre Tatmittel hinter dem Stadttheater in die Enz geworfen haben könnten, wurde mit Unterstützung von Tauchern der Wasserschutzpolizei Karlsruhe vom Polizeipräsidiums Einsatz am 21.10.2020 der Grund der Enz hinter dem Stadttheater abgesucht. Hierbei wurden Mobiltelefone sowie Stichwaffen geborgen. Derzeit wird geprüft, ob sie den Tätern zugeordnet werden können. Durch langwierige und umfangreiche Ermittlungen gelang es, vier dringend tatverdächtige, türkische Staatsangehörige im Alter von 25, 29 und zwei im Alter von 31 Jahren, zu identifizieren. Über die Pforzheimer Staatsanwaltschaft wurden beim Amtsgericht Pforzheim Durchsuchungsbeschlüsse für deren Wohnungen erwirkt. Zudem wurde im Vorfeld ein Haftbefehl gegen einen der beiden 31-Jährigen beantragt. Im Laufe des Mittwochs wurden mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz die Durchsuchungen in Pforzheim vollzogen. Der 31-jährige Türke konnte mit vorliegendem Haftbefehl festgenommen werden und wird unverzüglich dem Haftrichter vorgeführt werden. Nach vorliegenden Erkenntnissen dürften Streitigkeiten das Tatmotiv gewesen sein.
Berlin: Zweitens wird die Gruppe der abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerber immer größer, die nicht ausreisen wollen und deshalb ebenfalls in den Unterkünften verbleiben. Sie werden immer seltener zur Ausreise gedrängt. Die Zahl der Abschiebungen und durchgesetzten freiwilligen Ausreisen ging seit 2016 um 60 Prozent zurück. Insgesamt halten sich 14.027 abgelehnte Asylbewerber weiterhin in Berlin auf. Sie bekommen, auch wenn sie hier illegal verbleiben, dennoch Unterkunft und Verpflegung. Es ist erklärte Politik des rot-rot-grünen Senats, möglichst niemanden mehr auszuweisen, auch wenn der Staat nach dem Gesetz eigentlich dazu verpflichtet ist. Die Ausreisepflicht wird einfach nicht mehr durchgesetzt. Großzügig verteilt der Senat befristete Duldungen und verlängert sie immer wieder. Die Geduldeten müssen irgendwo unterkommen. Also bringt man sie in den Modularen Unterkünften für Flüchtlinge unter, obwohl sie gar keine Flüchtlinge sind. Und deshalb werden immer mehr solcher Unterkünfte gebaut, obwohl die Zahl der Asylbewerber abnimmt. Man baut diese Unterkünfte also auch für Leute, die gar nicht mehr im Land sein dürften. Der Senat behandelt abgelehnte Asylbewerber praktisch genauso wie anerkannte. Das hat nichts mehr mit dem Asylrecht oder mit der Genfer Flüchtlingskonvention zu tun. Das ist eine absurde Politik auf Kosten der Allgemeinheit (Auszug aus einem Artikel von BZ-BERLIN.DE).
Wien: Ein 21- und ein 23-jähriger türkischer Staatsangehöriger gerieten mit einem 42-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen in Streit. Dabei soll der 21-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer bedroht haben. Anschließend soll der 23-Jährige den 42-Jährigen gewürgt haben. Beide wurden auf freiem Fuß angezeigt. Es wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt.
(pi-news.net)

Interview mit Ayaan Hirsi Ali:
“Das ist kultureller Selbstmord”
Von Urs Gehriger.Islamische Fundamentalisten töten in Paris, Nizza und Wien. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz sagt: „Es ist ein Kampf zwischen Zivilisation und Barbarei.“...Ayaan Hirsi Ali, 50, hat den islamischen Horror am eigenen Leib erlebt....Später lebte die gebürtige Somalierin in einer nach orthodoxem Islam arrangierten Ehe. Nach ihrer Flucht in die Niederlande stieg sie zu einer prominenten Stimme wider den fanatischen Islam auf. 2004 wurde ihr Kollege, Filmregisseur Theo van Gogh, auf offener Strasse ermordet. An van Goghs Leiche befestigte der Täter eine Morddrohung an Hirsi Ali. Sie tauchte ab. Aus dem Untergrund schrieb sie in einer Anklageschrift: „Islamistischer Terror, in den Niederlanden und außerhalb, kann gedeihen, weil er eingebettet ist in einen großen Kreis gleichgesinnter Muslime.“ Heute ist sie amerikanische Staatsbürgerin, mit dem britischen Historiker Niall Ferguson verheiratet und arbeitet für das American Enterprise Institute....Hirsi Ali: Es ist oft schwierig, Waffen oder Sprengstoff zu organisieren. Fanatische Prediger drängen junge Menschen dazu, mit dem „Küchenmesser ihrer Mutter“ zu töten. Einen „Ungläubigen“ zu töten oder zu verletzen, bringe ihnen „Punkte“ im Jenseits ein. Das ist es, was Extremisten in Moscheen predigen. Außerdem hat im Islam, insbesondere in der Dschihadisten-Ideologie, das Messer oder das Schwert eine besondere Bedeutung...Hirsi Ali: Man kann dies im Koran nachlesen. Es ist angeblich das, was der Prophet Mohammed seinen Feinden angetan hat. Wenn er in den Krieg zog und die Gruppe von Menschen besiegte, die man als Ungläubige bezeichnete, schnitten seine Mitstreiter diesen den Kopf ab...So ist es im Koran, im Hadith verbrieft.
<<<Dieser Beitrag erschien zuerst in Die Weltwoche. Das ausführliche Interview auf Englisch: www.weltwoche.ch/International
Ayaan Hirsi Alis neues Buch “Prey. Immigration, Islam, and the Erosion of Women’s Rights” erscheint im Januar 2021 bei Harper Collins, New York
(achgut.com. Fakten statt Fakes. Gehört nicht zu Deutschland.)

"Sie haben versucht, die Wahl zu fälschen und wurden erwischt"
Trump bestätigt Dominion-Hack
Die Mainstream-Medien weigern sich immer noch, den massiven Unregelmäßigkeiten der US-Wahl nachzugehen und feiern Joe Biden bereits als nächsten Präsidenten, obwohl Trump ihn am Mittwoch in einer ehrlichen Zählweise mit dem Sieg in Alaska und North Carolina überholt hat.In Deutschland berichten nur alternative Medien wie PI-NEWS, Epoch Times, Science Files und Freie Welt über die Vorgänge. Präsident Donald Trump hat auf Twitter die Vorwürfe einer massiven Wahlmanipulation durch das Computerwahlsystem „Dominion“ bestätigt. „Was wissen wir über Dominion?“, fragte die Journalistin und „Frauen für Trump“-Chefin Madison Gesiotto.
„Dass sie die Wahl fälschen wollten und erwischt wurden?“, antwortete der Präsident Donnerstag-Morgen europäischer Zeit via Twitter.Im Gespräch mit Steven Bannon sagte Trump-Anwalt Rudy Giuliani, erste Whistleblower, die mit dem Dominion-Hack vertraut sind, hätten sich gemeldet.Die Dominion-Whistleblowerin Mellissa Carone erklärte Lou Dobbs von Fox News wie Wahlzettel im „TCF Center“-Wahlzentrum in Detroit, Michigan gefälscht wurden und teilweise vier bis fünf mal gezählt wurden. Carone habe in Michigan für Dominion gearbeitet und ihre Aussage in einer eidesstattlichen Erklärung unter Strafe von Meineid festgehalten. Im Gespräch mit Maria Bartiromo von Fox News sagte Trump-Anwältin Sidney Powell, es gebe „statistische Beweise, dass die Wahl unmöglich so gelaufen sein kann, wie sie dargestellt wurde.“ Laut Powell gebe es Beweise, dass in Wisconsin und Michigan „die gleiche Anzahl Stimmen zu drei verschiedenen Zeiten eingefügt wurden.“ Es seien „palettenweise Stimmen an der Hintertür abgegeben worden. Es gibt jede Menge Beweise, dass hundertausende Stimmen verworfen werden müssen, alle für Joe Biden.“ Baritromo hatte am 8.11. enthüllt, dass „Dominion Voting Systems“, zu 60 Prozent dem Ehemann der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, Richard Blum, gehört. Der ehemalige Stabschef der Fraktionschefin der Demokraten im Kongress, Nancy Pelosi, Nadeam Elshami, ist Lobbyist für „Dominion Voting Systems“.In Pennsylvania, Virginia, Michigan und Wisconsin gab es „Computerfehler“, nach denen die Wählsoftware „Dominion“ plötzlich Stimmen für Joe Biden addiert und Stimmen für Donald Trump abgezogen hat. Die manipulationsanfällige Software wurde in insgesamt 30 Bundesstaaten verwendet.In zwei Wahlkreisen in Georgia fiel die Auszählungssoftware aufgrund eines überraschenden „Softwareupdates“ in der Wahlnacht aus, wie Politico berichtet. Die Betreiberfirmen hätten mitten unter der Wahl „etwas hochgeladen, was nicht normal ist, und das hat einen Fehler verursacht“, so die Wahlaufseherin von Spalding County, Marica Ridley. In Georgia werden jetzt alle Stimmen per Hand nachgezählt.Im Wahlkreis Antrim in Michigan wurden bereits 6000 Stimmen für Donald Trump aufgrund eines „Softwarefehlers“ mit „Dominion“ Joe Biden zugerechnet. Die Republikaner fordern eine Nachprüfung aller 47 Wahlkreise in Michigan. In Oakland County, Michigan wurden bei Lokalwahlen aufgrund eines „Computerfehlers“ dem republikanischen Kandidaten für den Landkreisvorsitzenden 1127 Stimmen abgezogen. Als der Fehler bemerkt wurde, gewann doch der Republikaner Adam Kochenderfer. Ein Zeuge in Michigan, Patrick Colbeck, hat in einer eidesstattlichen Erklärung ausgesagt, dass die Zählmaschinen in Michigan illegalerweise mit dem Internet verbunden waren, wie Epoch Times berichtete. Der Zeuge Barry Doherty bestätigte ebenfalls, dass die Zählmaschinen mit dem Internet verbunden waren. Am Dienstagabend reichte die Trump-Kampagne in Michigan Klage ein und ersucht nach einer Prüfung der Funktionsweise der Dominion Software. Die Klage wird von 131 eidesstattlichen Erklärungen zu Wahlunregelmäßigkeiten untermauert, die unter Strafe von Meineid bewehrt sind. In Pennsylvania hatte Trump um 7:31 Uhr 3.177.086 Stimmen, um 8:38 Uhr nur noch 3.144.471 Stimmen – ein Minus von 32.615 Stimmen. In Virginia verschwanden zwischen 4:42 Uhr und 5:12 Uhr 169.016 Stimmen, von 3.368.181 auf 3.199.165 Stimmen. In Rock County, Wisconsin führte Trump am 3.11. um 11:43 Uhr mit 46.649 Stimmen vor Biden mit 37.133, ein Vorsprung von 9516 Stimmen. Um 11:57 Uhr wurden dann diese Zahlen vertauscht. Biden führte plötzlich mit exakt 46.649 Stimmen, Trump hatte plötzlich die 37.133 Stimmen von Biden.Der Bundesstaat Texas habe 2019 die Verwendung des Dominion Systems nach einer intensiven Prüfung aufgrund Sicherheitsbedenken abgelehnt, wie Staatssekretär Jose Esparza schrieb.
(pi-news.net)

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