Heute war ich zur Kranzniederlegung an der deutsch-französischen Grenze in Breisach am Rhein – der Volkstrauertag ist für uns Mahnung und Erinnerung zugleich. Die Anwesenheit von Brigitte Klinkert, französische Ministerin für berufliche Integration und Regionalvizepräsidentin, war ein tiefgehendes Zeichen der Verbundenheit zwischen Deutschland und Frankreich. Mit dabei war auch Bürgermeister Oliver Rein.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Anzug und im Freien
(facebook.com/GuidoWolfinfo)

Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag in Breisach am Rhein
Am 15.11.20 um 15 Uhr legten Baden-Württembergs Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf, und die französische beigeordnete Ministerin und 1. Vizepräsidentin des Departementalrats Haut-Rhin gemeinsam mit Bürgermeister Oliver Rein einen Kranz nieder. Hierfür wurde ein symbolträchtiger Ort ausgewählt: das Mahnmal für die Opfer des Krieges unterhalb des St. Stephansmünsters mit Blick auf den Rhein und die Brücke, welche die beiden Staaten verbindet.
(Stadt Breisach. Passt scho, ein "Europaminister" an geschlossener Grenze. So viel zur "Brücke". Der Mann von der Gäubahn auf dem falschen Gleis. Es ist ein deutscher Volkstrauertag und kein deutsch-französischer, zumal es diese "Freundschaft" nicht gibt. Die Franzosen kümmern sich um ihre eigenen Toten, brauchen keine deutschen dazu.)

Schura: 100 Flüchtlinge bei 600 Einwohnern
Zeitgleich zur Kranzniederlegung zum Volkstrauertag in Trossingen, hat eine Gedenkstunde auf dem Friedhof in Schura stattgefunden. Ortsvorsteher Wolfgang Schoch hielt eine Rede, in der er auf die Situation Schuras in der NS-Diktatur einging. Die besondere Lage durch die Corona-Pandemie „soll und darf uns nicht daran hindern, an die Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft zu gedenken“, mahnte Schoch...
(Schwäbische Zeitung. Manchmal wäre Schweigen besser als Reden zu halten, in denen offenbar mangels Geschichtskenntnissen ein Kuddelmuddel durcheinander geworfen wird. Sollen echte deutsche Flüchtlinge im eigenen Land etwa mit illegalen Ausländern aus der Dritten Welt verglichen werden?)

Corona ist nun auch beim SC Freiburg angekommen
Südkoreas Nationalmannschaft ist von einem massiven Corona-Ausbruch betroffen. Erwischt hat es auch Chang-Hoon Kwon. Er ist damit der erste positive Coronafall des SC Freiburg...Südkoreas Nationalmannschaft ist derzeit, nach Auskunft von Offiziellen in Österreich, in einem Hotel in Wien isoliert worden. ...Ausser Chang-Hoon Kwon waren oder sind bisher mit Amir Abrashi, Ermedin Demirovic, Vincenzo Grifo, Philipp Lienhart, Rolland Sallai und Woojeoong Jeong noch sechs weitere Spieler des SC Freiburg mit ihren Nationalteams unterwegs...
(swr.de. Die Welt kickt zuhause im Schwarzwald. Werden in Zukunft überhaupt noch Deutsche in deutschen Vereinsmannschaften spielen, denn wo sollen die herkommen, nachdem der Amateursport abgeschafft wurde?)

"Teilhabe" statt "Integration"
In Sindelfingen sind Deutsche in der Minderheit
Von KEWIL
Das einst schwäbische Sindelfingen war die erste deutsche Stadt, in der die einheimischen Deutschen um 2018 herum in die Minderheit kamen und beherrscht werden von 127 anderen Nationen. Die Zahlen sind klar: 52 Prozent der Sindelfinger haben Migrationshintergrund, 48 Prozent nicht. Natürlich sülzt die Stuttgarter Zeitung aktuell über „Vielfalt“ und „Buntheit“ und wie toll das alles sei. Und sie schreibt nichts über die vielen tausend Doppelpässe und nachgeschmissenen Staatsbürgerschaften. Nein, das ist alles egal. Und um Integration geht es auch nicht mehr. Der neue Begriff heißt „Teilhabe“: „Die drei Zielgruppen eines Teilhabekonzepts wären dann die ‚Neuankömmlinge in Sindelfingen‘, die ‚langjährigen Bewohner‘ und die ‚Einheimischen‘. Auf diese drei solle sich das Teilhabemanagement ausrichten.“ Aber Teilhabe woran? Angepeilt ist „eine Kultur des Willkommens, eine Kultur des Dialogs, Integration durch Sport, Dialog der Religionen, gleiche Chancen in der Bildung, Demokratie und Beteiligung vor Ort, Teilhabe an der Verwaltung.“ Das könnte man doch einfacher sagen – die Mehrheit will alles bestimmen, und die Mehrheit sind halt jetzt die Anderen. Sindelfingen hat 65.000 Einwohner und ein riesiges Mercedes-Benz Werk, wo rund 35.000 Daimler-Mitarbeiter für Diesel und Benziner schaffen, was die dämlichen Einwohner nicht hindert, zu 23 Prozent Grün zu wählen. Sindelfingen ist nicht die einzige Stadt, wo die einheimischen Deutschen nicht mehr in der Mehrheit sind. Man denke an Frankfurt, Offenbach oder Heilbronn. Zuwanderung und Geburtenrate werden unaufhaltsam dafür sorgen, dass andere an die Macht kommen. Wie hat Sarrazin vor Jahren geschrieben? Deutschland schafft sich ab! Recht hat er!
(pi-news.net)

Geschlecht als neue Kategorie
Grüne wollen Straftaten gegen Frauen unter Haßkriminalität listen
Die Grünen-Justizminister mehrerer Länder haben gefordert, frauenfeindlich motivierte Straftaten künftig als eigene Deliktsgruppe in der Kategorie Haßkriminalität aufzuführen. Den Taten liege eine „menschenfeindliche Weltanschauung“ zugrunde.
(Junge Frau. Männer heiraten Weltanschauungen. Was sagt die Natur dazu? Wie hält's derBW-Justizminister mit den Frauen?)