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Gelesen

Nichts los in der toten Hos: Nachrichten aus der Quarantäne armer Poeten, die niemand braucht, aber  bezahlt, als machten sie  Zeitung.

(tutut) - Zweifellos ist Zeitung, Lüge hin, Lücke her, ein immer kostbareres Schlecht geworden. Fakten sind Rarität, Fakes-Tsunamis nicht irgendwo in Japan. Lockdown on heaven's door. Unterm Regenbogen findet sich immer ein Schlafplatz. Endlich retten die Medienhäuser den Wald, sparen an Drucksachen, damit die Klopapierregale wieder voll werden. Der Preis bleibt heiß. Irgendwie müssen die Lokalredaktionen noch mitgezogen werden, obwohl sie nichts zu redigieren haben, denn Bürgermeisters und Landrats Propaganda findet sich im Internet - oder sollte es wenigstens, denn jede Besenkammer kann heute in Merkels Neuland öffnen. Ohne Abstand und ohne Maske. Die 100 Prozent Bockmist in Lokalblättern eingewickelt übertreffen längst die von Martin Hecht befürchteten 99,9 Prozent. Der Zirkus hat zu, trotzdem gibt niemand seine Eintrittskarte zurück, sondern wartet noch immer auf das Wunder der "Feuerzangenbowle", dass Einmann vorbeikommt und in Dunkeldeutschland Radium zeigt. Da Zeitungsumtausch nicht geht, gegen wen oder was, sollte es zumindest Rabatt oder Geld zurückgeben. Wer glaubt denn noch den Premium-Plus-Versprechen hinter der Bezahlschranken, wenn kein Zug fährt? Nicht einmal Jodeln aus der toten Hose ist erlaubt, wenn Bauchrednerpuppen Zahlen sprechen lassen. Der Leser liegt flach mitten im Ring und wird seit neun Monaten angezählt: ...1...2...3...4...5...6...7...8...8...hoppla, verzählt... 1...2...3... Wer noch nicht an Corona gestorben ist, wartet auf den K.o. der anderen oder die christliche Wiederauferstehung. Die Nachricht ist das jüngste Gerücht. Corona, Klima, Deutsche Umwelthilfe. Der Wald stirbt und ist der Zeitung Tod. Wer heute Gestern liest, ist morgen rot und wacht in der Diktatur auf, in der er vorgestern eingeschlafen ist. Wer wollte nicht mal am Ganges in Kalkutta liegen?  Nun hat es Merkel an Rhein und Donau möglich gemacht. Peter Scholl-Latour war kein Hellseher, sondern Journalist, als er sagte, was kommt in die Bütt, wenn es hereingelassen wird. "Wenn weder die Intelligenz noch die Kenntnis der  Nationalsprache, noch die Sorge,sich richtig auszudrücken, vorhanden ist, wird man zum Dritte-Welt-Volk", sagte Richard Millet. Da genügt Dritte-Welt-Zeitung, auf Abstand, mit Maske, aber mit Qualitätsjournalismus. Journalismus war einmal. Es gibt ja nichts mehr, das sich zu schreiben lohnt. Denn "das Vertrauen in Quailitätsmedien besteht", dichtete eine Zeitung ohne Kopf dahinter. Lenin würde sagen: "Kontrolle ist besser". Dank Merkel haben sie ihn und Marx gelernt. Noch nie ist in der BRD mehr kontrolliert worden als in der DDR. So meint denn auch eine, welche zwar einen Doktor hinter sich gelassen, aber eine Karriere noch immer vor sich sieht, denn Bessere findet die SPD nicht: "Was ich an vielen Stellen erlebe, ist eine Polarisierung und Verrohung derSprache. Egal wie verroht und niveaulos sich andere ausdrücken, wir müssen auf unsere Sprache achten". Erst nahm sie ihn, dann brach sie ihn und gibt den Titel zurück, um "weiteren Schaden von meiner Familie, meiner politischen Arbeit und meiner Partei abzuwenden". Ein Apfel tut's auch, oder wie der Pomologe sagt: "An apple a day keeps the doctor away".  Ihr Zug aus dem Paradies ist abgefahren, Franziska Giffey allein auf dem Bahnsteig. "Bitte zurücktreten", tönen die Sprecher immer lauter. ...9... 10... Aus. Wo ist die Zeitung?

Auf den Bäumen wächst plagiatsfreier Doktorersatz.

Coronaverdacht: Spaichingen, Gosheim und Wehingen sagen Ratssitzungen ab
Bürgermeister Markus Hugger sagt die Spaichinger Gemeinderatssitzung am Montag ab. Der Grund: Ein Mitarbeiter des Landratsamts auf Dezernentenebene wurde im ersten Schnelltest als Corona-Positiv eingestuft. Wegen einer direkten Besprechung gilt Hugger daher als Kontaktperson 1, auch wenn sein Schnelltest negativ war. .. Auch die Sitzungen in Gosheim und Wehingen werden.. verschoben...Wegen einer Kreistags-Ausschuss-Sitzung wurden die Bürgermeister Kielack und Reichegger als Kontaktpersonen 2 eingestuft und vermeiden Kontakte bis zum Eintreffen des Corona-Testergebnisses...
(Schwäbische Zeitung. Corona, Caramba! Ja, halten sie sich denn nicht an ihre eigenen Regeln? Oder sind diese politischer Blöd- und Wahnsinn, was somit bewiesen wurde? Wenn Deutschland durchgetestet ist, gibt es keine Deutschen mehr, sondern nur noch Endgelagerte. Dabei ist das Corona-Sitzungssystem schon äußerlich alles andere als demokratisch. Ist es auch Unsinn, so hat es doch Methode: Glaubenssache. Nur ein aus Südafrika stammender kanadisch-US-amerikanischer Unternehmer kann sowas komisch finden: Stephan Paetow auf Tichys Einblick: "Viermal ließ sich Elon Musk (Tesla) nach seinem Deutschlandbesuch auf Corona testen. Zweimal war das Ergebnis so, zweimal so, also anders. Nun schimpft er über den ganzen Schwindel: „Selber Test, selbe Krankenschwester, selbe Maschine“, aber immer andere Ergebnisse. Hätte er halt fünf Tests gemacht, dann wäre das Ergebnis valide gewesen. Mal ehrlich, Freunde, Testen ist für Schwächlinge! Aufs Impfen kommt es an! Und ja, wir können an dieser Stelle hochoffiziell verkünden: Der Impfstoff ist „fast“ da! Tusch! Natürlich Made in Germany. Die weitsichtige EU-Kommission unter Leitung unserer Euro-Ursel hat gleich mal 300 Millionen Dosen bestellt. Masken-Jens will mindestens 100 Millionen als erste Tranche für Allemannda. Jetzt muss nur noch irgendwo (Indien? Brasilien? Berlin?) auf Nebenwirkungen getestet werden, dann geht’s los!")

Parkplatzstreit ist vorbei
....„Dem Gemeinderat war sehr an einer einvernehmlichen Lösung gelegen“, so Hugger. Aber nachdem auf Mai 2021 sowieso ein Sonderkündigungsrecht bestanden hätte, habe sich die Stadt nicht in die Enge treiben lassen wollen. Sie hat den Vertrag zum 1. Dezember gekündigt. Jetzt bleiben die Stellplätze wohl für die Öffentlichkeit gesperrt.
(Schwäbische Zeitung. Schilda. Was für ein Herumeiern. Wo ist die Nachricht? Was sagt das Urteil des Spaichinger Amtsgerichts vom April 2015? Es verlangt die Beseitigung der Stellplatzabsperrung und den Zugang der Öffentlichkeit zu den Parkplätzen. Kannitverstan?)

Spaichinger Stadtkunst.

Justizminister legt Kranz zum Volkstrauertag nieder
..Auch in Baden-Württemberg wird am Sonntag der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Justizminister Guido Wolf (CDU) legt dazu am Nachmittag in Breisach am Rhein (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) an der deutsch-französischen Grenze einen Kranz nieder.
(swr.de. Nicht das Amt! Einen anderen Minister und Platz fanden sie nicht? Musste er soweit gegen das Klima fahren bis zur geschlossenen Grenze? Wollte er den Kranz als Rettungsring hinüberbringen. Was soll das Verslein sagen? Er hatte gerade Zeit...)

Kretschmann: Über Weihnachten erst bei sinkenden Zahlen sprechen
In einem Bericht hat sich Winfried Kretschmann zu Weihnachten in der Corona-Krise geäußert. Baden-Württembergs Ministerpräsident macht Lockerungen der Corona-Kontaktbeschränkungen für Weihnachten von deutlich sinkenden Infektionszahlen abhängig.
(Stuttgarter Zeitung. Der wird's nie verstehen. Oder will er gar nicht?)

Digitale Sitzungen
Nur Tübingen sendet live aus dem Gemeinderat
Als Konsequenz aus dem ersten Lockdown hat das Land im Mai Videositzungen der Kommunalparlamente zugelassen. Doch obwohl die Infektionszahlen steigen, nutzt kaum eine Stadt diese Möglichkeit.
(Stuttgarter Zeitung. Den meisten Dörfer und Städte liegen in Merkels Neuland.)

Lasst uns über ... Selbstbefriedigung reden
Warum machen wir es uns eigentlich selbst?
Fast alle geschlechtsreifen Menschen befriedigen sich dann und wann selbst. Aber warum eigentlich? Was bringt das? Und was passiert dabei überhaupt genau? Unsere Kolumnistin Claudia Elisabeth Huber erklärt, inwieweit das auch mit unserem Selbstwertgefühl zu tun hat.
(Stuttgarter Zeitung. Ja, warum machen Qualitätsjournalisten*innen es sich selbst?)

Sicherheitspolitik in Baden-Württemberg
Polizeigewerkschaft und CDU fordern Tests von Tasern
Mehr Polizei, bessere Ausrüstung, mehr Überwachung - in der Südwest-CDU werden die sicherheitspolitischen Forderungen für die Landtagswahl festgezurrt. Die Polizeigewerkschaft ist mit im Boot.
(Stuttgarter Zeitung. Fordert die CDU das von sich selbst? Ist das Boot nicht von Oettinger und Baden-Württemberg besetzt? Woher wollen sie den Strom nehmen, aus Frankreich?)

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NACHLESE
Einfaltsgrau
Über Vielfalt sind wir uns alle einig
Von Redaktion
Neuerdings wird statt Vielfalt "Einigkeit" der Medien beschworen - es soll nichts neben dem Mainstream geben. Die neue Einfalt ist natürlich staatlich finanziert - aus dem Etat der Bundeskanzlerin.Falls jemand die „Neuen Deutschen Medienmacher“ noch nicht kennen sollte: die Organisation setzt sich laut eigenem Bekunden „für mehr Vielfalt“ in den deutschen Medien ein. Ihre Vorsitzende Ferda Ataman schreibt unter anderem für SPIEGEL Online, steht gerade in öffentlich-rechtlichen Sendern oft als Interviewpartnerin zur Verfügung und unterhält enge Kontakte zu dem Kreis um Angela Merkel...Wer behauptet, dass sich die Regierungschefin mit hunderttausenden Euro eine journalistische Prätorianergarde finanziert, die im autoritären Gestus dazu auffordert, einen von ihr, der Kanzlerin kaltgestellten Beamten (Maßen) nirgends mehr medial zu beachten, der klingt zum einen wie einer der gescholtenen Verschwörungstheoretiker, in deren Dunstkreis Hans-Georg Maaßen von den NDM gestellt wird. Und beschreibt andererseits einfach die deutsche Realität 2020...
(Tichys Einblick. DDR für Dummies, die es nicht verstehen.)
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PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner
Geisterfahrt in ein Land ohne bürgerliche Freiheit und Grundrechte
VON MARTIN E. RENNER
Auf Initiative von Frankreichs Präsident Macron fand Anfang vergangener Woche ein Minigipfel anlässlich der jüngsten islamischen Terrortaten in Frankreich und Österreich per Videokonferenz statt. Neben Macron nahmen Österreichs Kanzler Kurz, unsere Frau Bundeskanzler, der niederländische Ministerpräsident Rutte, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, sowie der Präsident des Europäischen Rates Michel teil. Sehr aufschlussreich war die anschließende Presse-Videokonferenz. Sebastian Kurz, als praktisch zuletzt Betroffener noch zeitnah unter dem Eindruck des islamischen Wiener Attentats, sprach im Hinblick auf islamische Gefährder von „tickenden Zeitbomben“ in den europäischen Gefängnissen, die irgendwann entlassen werden würden. Er sagte sinngemäß: „Wolle man sich schützen, müsse man bereit sein, die Freiheit dieser Klientel einzuschränken.“ Vor allem aber mahnte er unüberhörbar, dass die offenen Binnengrenzen eine Gefahr seien, solange es nicht gelänge, die europäischen Außengrenzen effektiv zu schützen.
Merkel will ihre Geisterfahrt in und mit Europa nicht beenden
Wüsste man es nicht leidvoll besser, könnte man angesichts dieses deutlichen Fingerzeigs des Herrn Kurz glatt aufhorchen und vermeintlich Licht am politischen Horizont erspähen. Doch Merkel machte in ihrem Redebeitrag sofort deutlich, dass sie weiterhin nicht bereit sei, ihren Kurs – andere sehen darin allerdings eher eine Geisterfahrt – in Europa zu beenden. Bei den rein religiös motivierten Attentaten islamischer Terroristen ginge es nicht um eine Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum, betonte Merkel ausdrücklich. Man fasst sich an den schmerzenden Kopf: Doch, Frau Merkel – diesen Attentätern geht es um genau das! Und um gar nichts anderes! Und mit dieser Tatsache haben wir uns dringend und zwingend auseinanderzusetzen. Es ist offensichtlich, dass Merkel ihren fatalen und historischen Fehler der bedingungslosen Grenzöffnung nie und nimmer erkennen und nie und nimmer einräumen wird. Oder war das seinerzeit gar kein Fehler, sondern ein besonders perfides Element einer dem Bürger bislang nicht bewusst gewordenen politischen Strategie? Sie wird auch weiterhin keine Maßnahmen ergreifen, um die seither weitestgehend ungeprüfte, unkoordinierte und vor allem unkontrollierte Massenzuwanderung zu begrenzen oder gar ganz zu stoppen.
Ist es Demokratie, wenn ein „Hofstaat“ alle „Denkwelten“ vorgibt?
Merkel benimmt sich wie ein Kind, das Bauklötze um Bauklötze aufeinanderstapelt und nicht begreift, dass der entstehende Turm wegen seiner zunehmenden Instabilität früher oder später unweigerlich zusammenkrachen wird, nein, muss. Und welches, nach diesem Malheur – dem erwartbaren „Turmfall im Kinderzimmer“ – dann missgelaunt, aber erfolgsgewiss das gleiche Spiel von vorne beginnt. Zu unser aller Leid befindet sich Merkel an der Spitze unseres Landes. In ihrer ideologischen Fehlwahrnehmung geistig eingeigelt, eingebunkert und umgeben von selbst herangezogenen Höflingen, strunzdummen Claqueuren und protegierten Ja-Sagern. Wer Kritik übt, wird von ihrem Hofstaat, der sich selbst genügenden höfischen Gesellschaft und mit ritualisierten Herrschaftsformen ausgestattet, gemaßregelt und mindestens aus dem inneren Kreis der Macht verbannt. Der so Ausgeschlossene wird alsbald von der willfährigen, machthörigen und sogenannten Vierten Gewalt dann mit dem Stigma des unberührbaren Parias versehen und verfolgt. Ein Kreislauf des Verderbens. Zu dieser sichtlich festgezurrten Vorstellungswelt der Frau Merkel und ihrer Entourage vom Islam passt vollkommen, was Hamed Abdel-Samad ebenfalls diese Woche als Begründung für seinen endgültigen Ausstieg aus der Islam-Konferenz schrieb: „Ich stellte fest, dass die staatlichen Vertreter […] keine kritischen Stimmen hören wollen. … die Realität ist: Der Staat biedert sich den Vertretern des politischen Islam in dieser Konferenz an und ignoriert alle Warnungen und Vorschläge der kritischen Stimmen.“
Merkels Denke: Der Bürger muss zu seinem Glück gezwungen werden
Grundkonstante in Merkels politischem Wirken ist offenkundig die Annahme, man müsse den Bürger zu seinem Glück zwing… Verzeihung, lediglich gut zureden. Ihn nur richtig erziehen. Am besten schon im Kleinkindalter. Wenn es bei den eigenen Bürgern funktioniert, dann funktioniert das auch mit dem islamischen Imam. Man muss die Klötze einfach nur immer weiter aufeinanderstapeln. Und die Erkenntnis, dass die benutzten Klötzchen zugleich die Grundsteine für den übergriffigen Gesinnungs-, Erziehungs- und Bevormundungsstaat bilden, verhindert zuverlässig der ideologische Balken im Auge. Und auch das beständig rezitierte Mantra der moralisch manipulierten Selbstüberhöhung.
Das „Wir“ sind nicht „Du und Ich“, sondern wir, die „Präpotenten“
Unter Merkel ist es zur Normalität geworden, dass der werteschaffende deutsche Bürger für ein verqueres, absurdes, für Mensch und Nation geistig ungesundes Weltbild aufzukommen hat – welches die Frau Bundeskanzler mit allem Elan vorantreibt. Was nicht passt, wird passend gemacht – die Kosten für die wahnwitzige Quadratur des Kreises trägt der rechtschaffene und sich abschuftende Steuerzahler. Ungefragt. Und oftmals sogar, ohne es zu wissen. Supranationalität, Multilateralität, Weltklima, Energiewende, Genderirrsinn – die Liste wird konstant länger.Hinzu kommt ein weiterer, ein immer offensichtlicher werdender Aspekt in Merkels ideologievergiftetem Agieren auf internationaler Bühne.Man sollte meinen, dass der Repräsentant und das demokratisch gewählte Oberhaupt einer Regierung einer Nation auf internationalem Parkett stets für die Repräsentierten, also für die eigenen Bürger redet. Ganz anders Merkel. Wenn Merkel von „wir“ spricht, dann weiß man nicht, wen genau sie damit meint. Sicher ist nur eins: Sie meint nicht den deutschen Bürger, in aller Regel noch nicht einmal die deutsche Nation. Dazu ein bemerkenswerter Satzteil von Merkel aus besagter Rede. „… wir werden uns jeweils sowohl in unseren Ländern, aber auch eben europäisch dafür einsetzen.“ Wer ist denn diese elitäre Herrscher-Gilde, die sich jeweils in „ihren“ Ländern für irgendetwas einsetzt? Und ist es nicht gerade umgekehrt Merkels Auftrag, sich in Europa für deutsche Interessen einzusetzen? Die Abkehr der selbsternannten politischen Elite vom Nationalstaat, Merkels Mantra des Multilateralismus, geht eben auch weit über offene europäische Binnengrenzen oder internationale Diplomatie hinaus. Es ist die Abkehr vom eigenen Bürger, dem Demos, also dem Staatsvolk in der Demokratie. Und es ist auch und vor allem eine harte und rücksichtslose Absage an die Existenzberechtigung einer nationalen, über die Jahrhunderte gewachsenen und gewordenen Identität. Damit ist eine scharfe Trennlinie gezogen. Nämlich zwischen den Bürgern der europäischen Nationalstaaten auf der einen – und der herrschenden, neu-adligen Elite des polit-ökonomischen Kartells auf der anderen Seite.
Gibt es Freiheit und Demokratie im neuen „One World Phantasma?
Wenn Merkel oft und gerne von „unserer Art zu leben“ spricht, dann meint sie eben auch hier nicht die überkommenen Lebensgewohnheiten des Durchschnittdeutschen. Sondern eben die Art zu leben, zu der diese Pseudoelite und ihre organisierten und von Staatgeldern lebenden Helfershelfer uns zu erziehen gedenken. Und das immer hemmungs- und kompromissloser. Im uns zugedachten „Dystopia“ dieser neuen Herrschaftsklasse aber wird es Freiheit und Demokratie ebenfalls nur noch in uns zugestandenen engen Grenzen geben. Das heißt, der Bürger – der ja bislang der Souverän ist – hat auf die Definition dieser Grenzen dann keinen Einfluss mehr. Demokratie verkommt so sukzessive zu einer reinen Fassade, hinter der die Fratze des Ungeistes eines autoritären Gesinnungsstaates hervorlugt, und der am Schluss seiner Metamorphose totalitär sein wird. Die Signale sind allerorten erkennbar. Auch in diesem Zusammenhang ist die heraufbeschworene Corona-Pandemie letztlich nur ein instrumentalisierter Katalysator, um den Bürger zu bedingungslosem Gehorsam zu erziehen, ihn an ultimative „Regeln“ zu gewöhnen. Gerade die zunehmenden regierungsamtlichen Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie zeigen eines sehr deutlich: Immer mehr Bürger in unserem Land erwachen erst in diesen Tagen politisch und stellen sich den drängenden Fragen. Nach der Ersten Lesung des „Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ am Freitag, 6. November dieses Jahres, erreichten mich und meine Kollegen an die 1500 E-Mails – und es werden noch immer täglich mehr. Alle Zuschriften sprechen sich ängstlich, verzweifelt, zornig, empört gegen die Zerstörung unserer Freiheits- und Grundrechte aus.
Die Fahrzeuglenker in den Abgrund müssen gestoppt werden
So bitter der Anlass auch ist – es zeigt doch, dass diese Menschen (erst) jetzt politisch zu denken beginnen. Das kann der so dringend notwendige Schritt zum souveränen Bürger, zum befähigt mitwirkenden Citoyen sein. Zum Inhaber und Wahrnehmer der politischen Souveränität, statt bloßem Konsument des politischen Tagesgeschehens. Es muss in unser aller Interesse liegen, Europas größten ideologischen Motor stillzulegen. Ihm also den Kraftstoff ausgehen lassen. Merkel als Fahrzeuglenker dieser Geisterfahrt muss „entmachtet“ werden, selbstverständlich auf demokratische Art und Weise. Und mit ihr das Gros der derzeitigen Einheits- und Blockparteien Deutschlands. Unsere Art zu leben wird es nach Merkels angekündigter „großen Transformation“ nie mehr geben. Dieses Wahn-Vorhaben ist ebenso fatal, wie es lächerlich ist, so, als wolle man einen Geisterfahrer noch links überholen. Solange Merkel und ihr am muttermilchlosen Busen hängende(r) Zögling*in von der Leyen am Steuerrad den politischen Kurs bestimmen, geht von der Institution und Organisation „EU“ die allergrößte Gefahr für unsere Freiheit, für unsere Demokratie und für unser Land aus. Möchte man die „EU“ (nicht die Institution, sondern die Nationen in Europa) wieder auf Kurs bringen, führt auch hier kein Weg daran vorbei, dieser ideologischen Politclique um Merkel das Steuerrad zu entreißen. Andernfalls werden sie den Zug „EU“ mit allen daran anhängenden Waggons, unsere europäischen Freunde und Vaterländer, in eine Geisterbahn verwandeln. Und final an die Wand setzen. Lassen wir es nicht soweit kommen.
<<(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Also wenn hier nicht bald alle Menschen geschlossen auf die Straße gehen, deren Existenzen trotz durchdachter Hygieneprogramme gefährdet sind, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Was ist bloß los, dass von der Gesellschaft alles so hingenommen wird. Hier müssten jeden Tag in jeder Stadt Demos von Gastronomiemitarbeitern und allen anderen geschlossenen Unternehmen und solidarischen Bürgern stattfinden. Pustekuchen! Armes Deutschland!
(Leser-Kommentatorin, welt.de)
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Zum Denken fehlt da was.

Robert von Loewenstern
Der Lockdown-Denkfehler, den bisher keiner entdeckte
Unser Autor hat einen entscheidenden Fehler in der regierungsamtlichen Begründung für die Lockdown-Maßnahmen gefunden. Der Fehler entzieht der derzeit alles dominierenden Corona-Kennzahl die Grundlage. Und ausgerechnet diesen untauglichen Maßstab will die Regierung nun zum Gesetz machen......Wir fassen zusammen: Derzeit gibt es nur ein einziges konkret beziffertes Kriterium, an dem sich die Verantwortlichen bei ihren Corona-Entscheidungen orientieren. Diese Kennzahl, die Obergrenze von „50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche“, taugt jedoch nicht als Maßstab, weil sie auf einer irrigen Annahme beruht....Ein allgemein formuliertes Bestreben à la „Wir wollen die Infektionen so weit wie möglich reduzieren“ genügt nicht – genauso wenig, wie die Regierung den Straßenverkehr verbieten kann, um „die Zahl der Verkehrstoten so weit wie möglich zu reduzieren“. Wer massivste Grundrechtseinschnitte rechtfertigen will, muss sich etwas Besseres einfallen lassen. Die Zielsetzung, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, wäre ein tauglicher Ansatz. Dafür müssten die Veranwortlichen allerdings überzeugend darlegen, ab welcher Infektionsrate sich diese Gefahr tatsächlich realisiert... Lieber jagt man weiterhin der Schimäre von der „Kontrolle durch Nachverfolgung“ hinterher. Derzeit versucht die Regierung sogar, im Eiltempo eine Novelle des Infektionsschutzgesetzes durchzupeitschen – trotz massiver Kritik von Opposition, Verbänden und Juristen.... Und so wird wohl die Sieben-Tage-Inzidenz von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gesetzlich verankert werden.Das ist wirklich kompletter Nonsens...
(achgut.com. Was ist von politischen Dilettanten mit dem Nachtkrabb und der Lizenz, nicht rechnen zu können, anderes zu erwarten als Blödsinn hoch 2? Leser-Kommentar: "...Ob jemand krank ist, ergibt sich aus dem Umstand, daß er Symptome zeigt. Alles andere ist Voodoo. Symptomlosen Menschen irgendwelche Zwangsmaßnahmen aufzuerlegen, bedeutet in letzter Konsequenz, die Isolierung jedes Einzelnen lebenslang. Mit anderen Worten: Wenn das C-Virus wirklich gefährlich und hoch ansteckend wäre, dann wären alle Maßnahmen bis auf vollständige Isolierung jedes einzelnen Menschen sinnlos.Wenn man jetzt “plötzlich” Angst hat, daß die Intensivstationen überlaufen, warum hat dann das Bundesgesundheitsministerium im Sommer ca. 15.000 angeblich zuviel georderte Beatmungsgeräte ins Ausland verkauft? Warum wurden auf deutschen Intensivstationen auch ausländische C-Patienten behandelt? Glaubt wirklich jemand, das beste Gesundheitssystem der Welt würde bei bisher ca. 10.000 (angeblich) Coronatoten (jeden Tag sterben in Dtl. ca. 2500 Menschen) an seine Grenzen stoßen? Vermutlich hat es im Laufe der Monate schon Millionen von Erkrankungen gegeben. Denn jeder, der einigermaßen klug ist, wird sich, sofern die Symptome nicht klinisch werden, nicht zum Arzt begeben, um nicht in den Mühlen des C-Wahnsinns zermahlen zu werden".)

Angstmacher! Ein echter Zweiundsiebziger 68-er. Überfordert.

Exklusiv-Umfrage:
Corona-Krisenpolitik: Zustimmung von 76 auf 52 % gesunken
INSA-Umfrage: Nur noch über 60-Jährige sind überwiegend mit der Regierungspolitik zufrieden.
VON Redaktion
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen INSA-Umfrage für das Monatsmagazin Tichys Einblick. Stark angestiegen ist umgekehrt die Zahl der Kritiker. Waren nur 24 % gegen den ersten Lockdown, sind es jetzt mit 48 % doppelt so viele. Dabei wurden Befragte, die keine Angabe machten oder „weiß nicht“ antworteten, herausgerechnet. In der Altersgruppe bis 50 Jahre ist die Zahl der Kritiker sogar in der Mehrheit. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind fast 60 % mit dem Krisenmanagement unzufrieden. Erst bei den älteren Befragten ab 60 sind über 60 % zufrieden....
<<Hintergrund: INSA befragte 1.006 Personen im gesamten Bundesgebiet. Nur 81 Befragte hatten keine Meinung zur Coronapolitik der Bundesregierung.
(Tichys Einblick. Umfrage-Republik, wer braucht da noch Parlamente, die sich fraglos alles sagen lassen?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Herrenloser Vibrator
„Verlagsbeilagen“ neudeutsch auch „sponsored Content“ genannt, sind im Prinzip Anzeigen, sie sehen aber nicht so aus. Ich persönlich empfinde diese Publikationen als neues, überaus unterhaltsames publizistisches Genre. Die dort auftretenden Unternehmen nutzen nämlich die Gelegenheit, sich bis auf die Socken zu blamieren und müssen dafür auch noch bezahlen. Heute im Angebot: Porsche....Besonders schwer beeindruckt hat mich eine „Brand Story“ unter dem Titel „In Porsches Labor auf Sylt“, in Welt am Sonntag, die dort bestimmt nicht hinter der Paywall verschwindet. Schließlich zahlt Porsche für die Gaudi. Im Abspann teilt der Verlag mit:  „WELT AM SONNTAG startet die neue Konferenzreihe „Better Future“: Die Veranstaltungsserie widmet sich den wichtigsten Themen der Zukunft; WELT AM SONNTAG bringt dort die wichtigsten Akteur*innen, die besten Kenner*innen und die scharfsinnigsten Denker*innen eines Feldes zusammen und auf die Bühne. Die erste Konferenz steht unter dem Thema „Female Leadership“ und wird in Partnerschaft mit Porsche veranstaltet.“ Man kann den Beteiligten förmlich ins Köpfchen schauen und sie nur bewundern: Mehr stilistische Perlen und Perlinnen auf so kleinem Raum finden sich selten...
(achgut.com. Solchge Übersättigungsbeilagen hat die DDR erfunden!)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 46 Narrenkappen und Narrenmasken
Von Stephan Paetow
Ab dem Elften Elften gilt das närrische Grundgesetz. Aber natürlich bleibt das Dreigestirn (Merkel, Merkel & Merkel) im Amt. „Der Winter wird uns viel abverlangen“, sprach Dr. Angela Merkel, aber davon geht die Welt nicht unter, sie wird ja noch gebraucht. Also Merkel. Denn auch nach einer Impfung ist das mit dem Corona-Virus lange nicht vorbei. Die Krise dauert noch bis mindestens nach der Bundestagswahl. Inzwischen ist Merkel beliebter als Sie-wissen-schon (Hinweis für Bremer Leser: „deutscher König 1933″). Sage und schreibe 74% zeigen sich mit der Arbeit von Königin Angela laut „ARD-Deutschlandtrend“ zufrieden. So viele wie nie zuvor seit April 2015. Mit welcher Arbeit? Der ungebremsten Einwanderung? Der Steuerbelastung? Dem Corona-Wirrwarr? Der Billionen-Geldverschwendung? Dem EU-Unsinn? Auch das ZDF liefert Zahlen, die der Kanzlerin gefallen dürften. 60% der Bürger halten laut „ZDF-Politbarometer“ Friedrich Merz für nicht geeignet, Bundeskanzler zu werden...
(Tichys Einblick. DerVergleich zwischen Krone und König hinkt gar nicht, dazu braucht's einen mit Pferdefuß.)

Ralf Schuler
Ich distanziere mich schon einmal präventiv…
Monika Maron wurde in einem Interview aufgefordert, „sich grundsätzlich zu den sogenannten Neuen Rechten zu positionieren“. Rechts, neurechts, alt-, mittel-, zwischen-, semi-rechts – die Öffentlichkeit hat ein Rechts darauf, die klaren Koordinaten auf der nach rechts offenen Rechtenskala zu erfahren. Wo kämen wir hin, wenn man einfach so über Bücher und Werk von Autoren spräche!
(achgut.com. Insofern ist auch die Umlaufbahn der Erde um die Sonne nicht umstritten, da linksherum, weshalb die Linksgrünen den Planeten vor den Menschen retten wollen.)

Billig abzugeben.

TE-Interview 12-2020
Bundestagsvizepräsident Friedrich: Wir brauchen keine neuen „Räte“
Von Redaktion
Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich warnt vor selbstherrlichem Regierungsstil in Corona-Zeiten und einer Räterepublik. Der Föderalismus habe sich gerade in der Krise bewährt.Die Einführung von „Bürgerräten“, die sogar in Gesetzgebungsverfahren eingreifen könnten, lehnt Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich ab. Solche Räte mit berufenen oder gar ausgelosten Mitgliedern hatten Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) und der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck vorgeschlagen...
(Tichys Einblick. Ja, wenn's die alten tun täten. Landauf und landab halten sich solche Volks"räte" bereits für unersetzlich und füllen mit ihren ungefragen unmaßgeblichen Ansichten bereits Lokalzeitungen. Wer wird danoch wagen, gegen das "Volk" zu regieren, welches durch diverse Vereine als bezahlte Regierungsbetriebskampfgruppen die echten Volksvertreter überflüssig gemacht hat?)

„Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel"
Wir mit Maske, Franziska ohne Doktor
Von WOLFGANG HÜBNER
Die SPD-Politikerin Die SPD-Politikerin und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat das bemerkenswerte Kunststück vollbracht, einen akademischen Betrug so einzugestehen, dass zumindest ihre Parteigenossen*innen Tränen der Rührung vergossen: „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“ Nun wussten wir alle seit einigen anderen Hochstaplerfällen im Berliner Politikbiotop, wie unkompliziert es in der Ära Merkel ist, Ministerposten in ihren Kabinetten zu bekommen. Was wir aber noch nicht wussten: So ein Doktortitel ist eigentlich völlig unwichtig, nur der Mensch, der ihn (zeitweise) trägt, zählt wirklich! Diese Botschaft der netten SPD-Hoffnungsträgerin wird naturgemäß für einige Irritationen bei all denen sorgen, die viele Monate über ihrer Dissertation gesessen und geschwitzt haben. Aber auch diese Doktorinnen und Doktoren mögen nun erkennen, auf was es wirklich ankommt, nämlich auf das, was „den Mensch ausmacht“.Giffey zum Beispiel macht es aus, dass sie nicht daran denkt, von ihrem Ministeramt zurückzutreten. Sie braucht sich ja nur im Kabinett ihren Kollegen Heiko (ohne Doktor) Maas anzuschauen: Der Heiko Ist der peinlichste Außenminister, den die Republik je ins Ausland schickte, denkt aber auch nicht an Rücktritt, ganz und gar nicht! Also warum ich? Oder der lustige Andy Scheuer von der CSU, der merkwürdigerweise immer noch Verkehrsminister ist, weil er offenbar Einreiseverbot in die Söder-Diktatur hat. Der besitzt bzw. besaß doch auch einen Doktortitel, sogar in Philosophie, mit der geistesgeschichtlich bahnbrechenden Arbeit: „Die politische Kommunikation der CSU im System Bayerns“. Was nach Realsatire klingt, war der Prager Universität 2004 immerhin den „kleinen“ Doktorgrad PhDr. wert. Hat den lustigen Andy aber nicht gehindert, sich bundesweit als Dr. Scheuer zu präsentieren. Dass er das inzwischen nicht mehr riskiert, liegt auch daran, als Minister viel mehr zu verdienen als irgendwo in Passau oder Rosenheim als CSU-Philosoph.
Ja, wir haben schon eine wirklich bunte Truppe als Regierung. Sogar der Doktortitel von Merkel soll einige Makel haben. Aber was hatte in der DDR schon keinen Makel, Schwamm drüber! Jetzt, da so langsam in diesem Kabinett keiner mehr einen ehrlich erworbenen akademischen Titel vor sich her trägt, trägt aber das ganze Volk einschließlich der lästigen Schnüffler, die der Franziska partout den Doktor nicht gegönnt haben, Masken im Gesicht, hat Kneipenverbot und soll in der Stille des Lockdown auch noch darüber nachdenken, was eine/einen „ausmacht“. Seien wir ehrlich: Das haben wir uns verdient!
(pi-news.net)

#besonderehelden auf Twitter
Bundesregierung ehrt „Corona-Helden“ – Video sorgt für Aufsehen
Ein Informationsvideo der Bundesregierung, das Nichtstuer auf der Couch zu Corona-Helden kürt, sorgt in den sozialen Medien für Aufsehen. Regierungssprecher Steffen Seibert hatte das Video am Samstag mit dem Hashtag „#besonderehelden“ auf Twitter geteilt. , um fürLicht zu betzen?
(Stuttgarter Zeitung. Merkel und Seiberts Selfie im Sitzen, sonst zittern sie?)

Hochmut kommt vor dem Fall
Der kalte Hohn der Regierung
Von Klaus-Rüdiger Mai
Wer wissen will, was die Regierung über ihn denkt, welche Nähe sie zur Wirklichkeit der Bürger hat, der schaut sich dieses Video an. Der kalte Hohn einer Regierung, der als Reaktion auf die Gefahren durch Covid-19 nur die Zerstörung der Wirtschaft, nur ein Lockdown und Apelle im gouvernantenhaften Ton einfällt, dokumentiert sich in diesem Video, das sicher auch noch Steuergelder kostete...Haben sich die zynischen Macher dieses Videos und der Regierungssprecher einmal nur gefragt, wie es Studienanfängern geht, die in eine fremde Stadt kommen, niemanden kennen und auch niemanden kennenlernen, weil sie nicht in die Uni gehen können, sondern Online-Unterricht bekommen?
(Tichys Einblick. Ein Opa erzählt rückblickend, wie es 2020 war, als sie zuhause faul auf dem Sofa liegend zu Helden wurden, weil sie einfach nichts taten, außer zu gehorchen. Währenddessen verdienten Merkel und Ko. das Geld, mit dem sie um sich werfen und Schulden machen für die Welt, gell? So ist das Deutsche Volk nach dem Krieg noch nie von einer Regierung verhöhnt worden. Volksverblödung oder gar Volksverhetzung? Das dumme Volk liegt faul auf dem Sofa, während Merkel die Welt rettet. Hat sich ihr Regime schon testen lassen? Der Katzenvirus soll nicht ohne sein.)

Aufregung um Corona-Clip
Humor in der Pandemie ist okay!
Mit Augenzwinkern wirbt die Regierung im Netz dafür, im Kampf gegen Corona auf der Couch zu versacken. Viele Kommentatoren regen sich darüber auf. Unser Kommentator Jan Dörner meint, in der Pandemie ist es ruhig erlaubt, auch mal zu lachen.
(Miba-Presse. Sonderbaren Humor muss dieser Schreiber haben. Kannitverstan? Gibt's dafür ein Merkel-Heiligenbildchen? Deutschland deine Presseinfalt:  So steht's auch in der Stuttgarter Zeitung, in den Stuttgarter Nachrichten, in der Esslinger Zeitung, in der Canstatter Zeitung, bitte selbst weiter suchen, am Schluss lacht ganz Deutschland mit Bolschewikenhumor.)

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