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Sie parkt nur, kommt immer wieder raus zum Spielen.

(tutut) - Es ist was dran, wenn Stanislaw Jerzy Lec sagt: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Es wirkt stimmig, wenn Wahrheit ist, was die Leute am Ende erzählen. Die meisten Menschen geben sich damit zufrieden. In den beiden linken sozialistischen Diktaturen galt das Führerprinzip, entweder durch den "Führer" oder durch die Partei. Punkt. Da konnte sonst niemand  etwas machen. Auf der einen Seite die Aliens, frisch aus dem Weltall gelandet, auf der anderen das geknechtete Volk, am 8.Mai 1945 von den Alliierten befreit, die das aber nie vorhatten und bis 1990 das Land offiziell besetzten. Es hat sich in der Vergangenheitsdeutung die Bequemlichkeit durchgesetzt, dass die Nazis die Bösen waren, die alles bestimmten, und der große Rest zwangsweise mitlaufen musste. Natürlich auch in derKommunalpolitik. Das erinnert gerade an die Diktatur von Angela Corona: Da kann man halt nichts machen. Bürgermeister empfangen vom Landrat irgendwelche Zahlen, der hat sie von anderer höherer Stelle, bloß nicht fragen, die Bürger haben dann Unverständliches zu meistern gegen herbeigerufenes Unheil, nachdrücklich bedroht durch Strafe. Deren Vertreter wiederum in Gemeinderäten, Landtagen und Bundestag haben sich abgemeldet mitsamt dem Selberdenken, dieses übereignet der Inkompetenz der hohen Politikmathematik. Es war schon immer so. Da kann man halt nichts machen, wenn man nichts machen will. Dumm nur, wenn es eben nicht immer so war in Diktaturen. Bernhard Gotto hat sich mit der Bequemlichkeit der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung nicht zufriedengegeben, sondern näher hingeschaut. Herausgekommen ist dabei eine Studie als Promotion und Buch: "Nationalsozialistische Kommunalpolitik - Administrative Normalität und Systemstabilisierung durch die Augsburger Stadtverwaltung 1933-1945". Ergebnis: Die Geschichte des Dritten Reiches muss nicht gleich neu geschrieben werden, aber sie war doch anders als gerne erzählt wird. Es lohnt sich, überall vor Ort näher hinzuschauen, und nicht Geschichte irgendwelchen anonymen "Nazis" bequemerweise in die Schuhe zu schieben, in denen in Wirklichkeit Menschen steckten von nebenan, die jeder kennen kann. Entgegen bisheriger Annahmen, so die Erkenntnis von Bernhard Gotto, waren die Kommunen im "Dritten Reich" keine hilflosen Objekte zwischen der Willkür von Parteidienststellen und einem rigiden Staatszentralismus. Er weist nach am Beispiel der Augsburger Stadtverwaltung, dass diese ein eigenständiges und aktives Glied innerhalb eines regional austarierten Herrschaftssystems war. Sie habe ihre erheblichen Gestaltungsmöglichkeiten stets im Sinne des "Führers" genutzt. Zudem habe sie das "polykratische" NS-Herrschaftssystem durch beständige Koordinationsleistungen gestützt wie der Autor vor allem für die Kriegszeit belegt. Insgesamt wandele sich so das Bild der Kommunalverwaltung von einem Widerpart der Partei hin zu einer tragenden Säule des NS-Regimes. Ist halt nichts mit den vielen Widerstandskämpfern oder systemunbelasteten Mitläufern in den Rathäusern. Wie auch? Hätte sonst das Regime so lange überlebt? In einer Besprechung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Oktober 2006 heißt es unter dem Titel: "Administrative Normalität - Neue Deutung der Rolle der Kommunen im Nationalsozialismus", dass frühere Studien zur Kommunalpolitik im "Dritten Reich" weitgehend durch Ernst Fraenkels Forschungsparadigma von der Dichotomie von Normen- und Maßnahmenstaat geprägt gewesen seien. "Der Ausnahmezustand als Herrschaftstechnik des nationalsozialistischen Regimes habe - so die zentrale These - die Strukturen und Praktiken der überkommenen Kommunalverwaltung parasitär ausgenutzt und zersetzt, hierdurch eine polykratisch-selbstzerstörerische Dynamik ausgelöst und so die Kommunen als politischen Akteur ausgeschaltet". Dem setze Gotto eine andere Sichtweise entgegen, indem er nicht das polykratische Gegeneinander alter und neuer Instanzen und Kräfte ins Zentrum der Betrachtung stelle, sondern die Funktionsmechanismen der Verwaltung analysiere. Damit mache er die Rolle der Kommunen für die Stabilisierung der nationalsozialistischen Herrschaft und die Gründe für ihre Funktionstüchtigkeit bis buchstäblich zum letzten Tag des Krieges verständlich. Damit ergebe sich aus diesem veränderten Blickwinkel eine neue Sicht auf die lokale Ebene. Aktuelle Kommunalpolitiker, nun gut aufgepasst in der angeblichen "Corona-Kriese" als Dauerausnahmezustand: In der "Perlentaucher-Notiz" zur FAZ-Rezension heißt es: "Mit großem Interesse hat Marie-Luise Recker Bernhard Gottos Studie über die 'Nationalsozialistische Kommunalpolitik' am Beispiel der Augsburger Stadtverwaltung gelesen und attestiert dem Autor, durch seinen Perspektivwechsel eine neue Sicht auf das Thema zu erreichen. Im Gegensatz zur bisherigen Forschung, die davon ausgehe, die Nationalsozialisten machten sich bei ihrer Kommunalpolitik den fortwährenden 'Ausnahmezustand' zu Nutze, gehe Gotto davon aus, dass sich auf kommunaler Ebene tatsächlich eine 'administrative Normalität' gebildet habe, die bis zum Ende des Krieges funktionierte. Sie lobt diese These des Autors als sehr überzeugend und meint, dass sie nun an anderen Stadtbeispielen geprüft werden müsse, um ihre allgemeine Gültigkeit auch über Augsburg hinaus zu beweisen". Wer Geschichte auch aus anderen Kommunen während des "Dritten Reiches" kennt, weiß, dass Augsburg kein Ausnahmefall,sondern überall war, mehr oder weniger, wie auch heute Kommunalpolitik mehr oder weniger aktiv oder passiv betrieben wird. Was "Corona" betrifft, unterscheidet sich die Haltung zur Unterstützung allgemeiner vorgegebener Gesinnung nicht im geringsten. Besonders Eifrige versuchen wiederum, in vermeintlicher Solidarität, der Obrigkeit besonders zu Diensten zu sein. Gesinnung bis zur Besinnungslosigkeit? In seiner Einleitung weist Bernhard Gotto auf ein spezielles Problem der Geschichtsbetrachtung hin, wie sie gerade auch in vielen Ortschroniken sich bemerkbar macht: Einer schreibt über Wirtschaft, ein anderer über Bildung, der nächste über Dorf- oder Stadtentwicklung, und so erscheinen oft Kapitel auf Kapitel, ohne dass beachtet wird, dass in Wirklichkeit alles ein Guss ist und zusammengehört. "Die kommunalen Organe werden in Spezialuntersuchungen aus ihrem behördlichen Zusammenhang herausgelöst und nicht als Ganzes betrachtet...Selbst da, wo Fallstudien nach graduellen Abweichungen derörtlichen Umsetzung von zentralen Vorgaben fragen, verfestigen sie das Bild von Kommunalpolitik, die auf die politischen Entwicklungen nur reagieren konnte". Ist es wieder soweit? Geht Kommunalpolitik den bequemsten Weg des passiven Befehlsempfängers? Selbst im "Dritten Reich" war mehr möglich, als Ausreden weismachen: "Die Stadtverwaltungen waren innerhalb des jeweiligen lokalen Machtgeflechtes, das das nationalsozialistische Herrschaftssystem vor Ort ausmachte, ein ernstzunehmender und eigenständiger Akteur". Wie ernst wollen Verwaltungen und ihre Vormünder, die Gemeinderäte,  heute genommen werden? Wiederholt sich Geschichte nur immer wieder?

Kommentar: Warum kommen die Kontrollen erst jetzt?
Seit einer Woche gehen die Infektionszahlen im Kreis Tuttlingen durch die Decke. Und dennoch halten sich nicht alle an die Kontaktbeschränkungen...Und doch sieht man immer wieder Ansammlungen von Menschen, die zu deutlich mehr als zwei Haushalten gehören. Abstand und Maske? Fehlanzeige. Das Verständnis für die Einschränkungen ist längst nicht so groß wie im Frühjahr, und man kann das ein Stückweit sogar verstehen. Viele haben sich an die täglichen Corona-Nachrichten gewöhnt und wollen nicht auf Kontakte verzichten – manche können es auch nicht. Schüler sitzen morgens auf Abstand im Klassenzimmer und gehen mittags im Rudel zur Dönerbude. Oder stehen dicht an dicht im Bus und im Zug...Alleine die Präsenz des Ordnungsdiensts und der Polizei sendet ein starkes Signal. Denn es wird immer deutlicher, dass es nur eine Alternative gibt, wenn die Zahlen nicht sinken: das „light“ aus dem Lockdown zu streichen und alles dicht zu machen.
(Schwäbische Zeitung. Es ist durch die Decke zu gehen, wenn Tests ständig als Krankheit oder Tod an die Wand geschrieben werden. Indiskutabel!  Wo bleibt die Qualitätsjournalismus-Kontrolle auch für Bloggerinnen? Sehen die Menschen nicht die Leichenmassen von Berg und Tal, welche täglich in Zeitungspapier gewickelt werden? Niemand da, der ihnen Abgeschriebenes erklärt? Das Landespressegesetz mahnt: Unwissenheit schützt vor Unsinn nicht! Auf Deutsch: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Vor dem Schreiben! Kannitverstan?)

Tuttlingen
Nicht mehr möglich, Infektionsketten aufzuspüren
Am Sonntag befanden sich 20 Personen wegen ihrer Corona-Infektion im Klinikum Tuttlingen, davon 9 auf der Intensivstation. Von diesen mussten 2 Patienten beamtet werden...Julia Hager, Pressesprecherin des Landratsamts, machte im Gespräch mit unserer Zeitung derweil deutlich, dass das Gesundheitsamt mittlerweile nicht mehr in der Lage sei, die Infektionsketten und Ansteckungsquellen nachvollziehen und aufspüren zu können. „Es ist katastrophal“, sagte sie. ..
(Schwäbische Zeitung. Katastrophal ist die Laienbühne, auf der Corona einen Veitstanz aufführen muss, damit das Volk bei Husten und Heisterkeit in hysterische Panik gerät. Alles für die Katz, denn niemand in der Politik hat von Nix nix Ahnung. So viel dilettantische Inkompetenz war noch nie in diesem Land. Ein wüstes Durcheinander von Tests, Infektionen, Krankheit und Tod. Unbeschreibliches Geschreibsel. )

Adventskränze gehen in Trossingen weg wie warme Semmeln
Wie so viele andere Veranstaltungen auch, ist der geplante Adventsbasar der katholischen Kirchengemeinde am Freitag der Pandemie zum Opfer gefallen. Stattdessen verkauften Frauen der Kirchengemeinde vor dem Gemeindehaus selbstgefertigte Adventskränze- und gestecke sowie weitere weihnachtliche Artikel. Und auch die alternative Aktion war ein Erfolg: Schon nach der ersten Stunde meldeten die Frauen „ausverkauft“ für die etwa 15 Adventskränze..
(Schwäbische Zeitung. Nix mehr zu essen? Ist dem Redaktör das Schreiben zu schwör?)

Stuttgarter Pädagogen verärgert
Deshalb müssen Grundschullehrer ihre Masken selbst kaufen
An der Vogelsangschule in Stuttgart fühlen sich die Lehrer im Regen stehen gelassen. Im Unterschied zu ihren Kollegen an weiterführenden Schulen erhalten die Grundschullehrer in Stuttgart keine Masken: weder vom Land noch von der Stadt. Das hat Unmut ausgelöst.
(Stuttgarter Zeitung. Bräuchten sie nicht zuerst Regenschirme?)

Finanzierung der Verkehrswende
Städte unterstützen Citymaut
Für die Finanzierung der Verkehrswende braucht es viel Geld. Ein Gutachten stellt verschiedene Modelle vor. Die CDU spricht von Zwangsabgaben, doch viele Bürgermeister sind interessiert.
(Stuttgarter Zeitung. City mau. Hilft gegen grüne Herzen nicht Gemeinderat mit Hirn?)

Trauer in Zeiten von Corona
Die Zahl der trauernden Menschen, die Hilfe suchen, steigt in Zeiten von Corona rasant. Das Hospiz Stuttgart reagiert darauf. „Die Not ist größer als bisher. Und die jeweiligen Geschichten, die hinter jedem Abschied stehen, sind viel dramatischer“, sagt Trauerbegleiterin Martina Reinalter.
(Stuttgarter Zeitung. Hat Corona nicht schon eine Oberste Trauerbegleiterin?)

Der Kessel im Teil-Lockdown
10 Dinge, die Stuttgarter jetzt daheim machen
Ob auferlegte oder freiwillige Quarantäne. Wer kann, bleibt in diesen Tagen wieder häufiger daheim. Für sich und für alle anderen. Doch was machen die Stuttgarter eigentlich, wenn sie den ganzen Tag daheim sind. Wir haben da ein paar Ideen und zeigen euch 10 Dinge, die wir Schwaben tun können.
(Stuttgarter Zeitung. Zwischen den Zeilen lesen! Stoff ohne Ende.)

Chronik für Stuttgart 1942
Genügend Kohle - kürzere Weihnachtsferien
Weil es wieder genügend Kohlen gibt, werden die Weihnachtsferien in Stuttgart 1942 verkürzt. Außerdem brennt Ende November der Hauptbahnhof.
(
Stuttgarter Zeitung. Zug aus Stalingrad endet in S21?)

Protest gegen Naturbelastung
Anhaltender Ärger um den Kies
Von Oberschwaben aus werden auch Baustellen in Vorarlberg und der Schweiz beliefert. Das Staatsministerium reagiert vorerst mit einer Studie.
(Stuttgarter Zeitung. Nur der Kies der Steuerzahler ist gut für die ganze Welt.)

Mannheim und Heidelberg
Polizei löst mehrere Corona-Partys auf
Die Polizei hat in der Nacht auf Samstag gleich mehrere Partys auflösen müssen, bei der gegen die geltenden Corona-Regeln verstoßen worden war. Manche Gäste versuchten sich vor der Polizei zu verstecken.
(Stuttgarter Zeitung. Corona-Event-Party bitte nur in Stuttgart und Frankfurt!)

Ulm
Kretschmann besichtigt Probelauf von Impfzentrum
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Sozialminister Manne Lucha und Innenminister Thomas Strobl haben sich am Samstag den geplanten Ablauf zur Impfung eines Corona-Impfstoffs zeigen lassen.
(Stuttgarter Zeitung. Stich! War der Mann mit dem Radium da, denn Impfstoff gibt es ja nicht?)

Corona-Visite in Heilbronn
Am Limit auf der Intensivstation
Eine Begegnung mit Ärzten und Krankenschwestern der Intensivstation am SLK-Klinikum in Heilbronn: Wir sind müde, sagen sie.
(Stuttgarter Zeitung. Schlaflos in Heilbronn wegen Sieben-Schwaben-Hasen?)

Armutsrisiko im Südwesten steigt - Corona-Pandemie als Treiber
Die Corona-Pandemie hinterlässt ihre wirtschaftlichen Spuren vor allem bei den ärmeren Familien in Baden-Württemberg. Davor warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband. Sein neuer Bericht soll auch zeigen, wie weit die Schere zwischen Arm und Reich geöffnet ist.
(Stuttgarter Zeitung. Heißt Kretschmnn nun auch Corona? Auswandern mit den Ulmer Schachteln, bevor Kretschmann mit der Spritze kommt!)

Pforzheimer Arzt und Gemeinderat an Corona verstorben
Der Pforzheimer Arzt und SPD-Gemeinderat ist am Donnerstag an Covid-19 verstorben. Seit 2004 hatte Ralf Fuhrmann die SPD im Gemeinderat vertreten, seit 1994 war der Arzt ehrenamtlich in der Aids-Hilfe aktiv.
(Stuttgarter Zeitung. Was fehlte ihm?)

Woche der Entscheidung - Wie kommen wir durch den Corona-Winter?
Am Mittwoch wollen die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten der Bevölkerung eine Strategie präsentieren, wie wir die Corona-Pandemie überstehen können bis Anfang 2021. Wirksam und effizient, aber ohne die Zustimmung der Bevölkerung zu verlieren.
(ARD-Presseclub. Winterhilfswerk für Merkel und ihre vereinigten linksgrünen Zeugen Coronas der subventionierten Meinungsbewacher in der vom Volkssturm verlorenen Winterschlacht. Zieht euch warm an und schnallt die Skier unter die Füße, und dann nix wie weg!)

Digitaler Bundesparteitag statt Treffen in Karlsruhe
Grüne stimmen sich auf Wahljahr 2021 ein - BW-Landesvorsitzender kündigt Klimaschutz-Sofortprogramm an
(swr.de. Abi in BW nach bayerischer Lesart auch schon wie in Bremen ein "Behindertenausdweis"? Wer Klima schützen will, hat die Baumschule übersprungen!)

Eine Woche vor der Wahl Kopf-an-Kopf-Rennen:
Wer wird neuer Oberbürgermeister in Stuttgart?
Bei der zweiten Neuwahl konkurrieren noch neun Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Stuttgart. Drei Kandidaten gehen mit den wohl besten Chancen ins Rennen.
(swr.de. Linksgrüne Propaganda statt Information? Wo war im ersten Durchgang noch ein Kopf neben CDU-Nopper?)

Sinsheim  - Schüsse bei Hochzeitskorso
In Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) sind mehrere Fahrzeuge in einem Hochzeitskorso durch die Stadt gefahren. Laut Polizei war aus einem der Autos geschossen worden. Das hatte ein Zeuge gemeldet. Die Beamten konnten in der Innenstadt drei Fahrzeuge an einer Ampel anhalten - darunter auch das Auto, aus dem die Schüsse abgegeben worden sein sollen. Im Wagen saßen vier Personen zwischen 17 und 19 Jahren, außerdem fanden die Beamten eine Schreckschusspistole.
(swr.de. Sind denn solche bunten fremdländischen Kulturen erlaubt?)

Land bei Anteil an Elektroautos weit oben
Baden-Württemberg zählt zu den Bundesländern mit den höchsten Anteilen an Elektroautos und Plug-in-Hybriden. Das zeigen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes.
(swr.de. Siehe unten!)
Stromausfall beim Pdelec
Wolpertshausen - Mann auf Nachhauseweg erfroren
In Wolpertshausen im Kreis Schwäbisch Hall ist am Samstagmorgen die Leiche eines Mannes gefunden worden. Er ist vermutlich erfroren. Anwohner hatten den Mann am Samstag gegen 07:45 Uhr am Ortsrand von Wolpertshausen-Unterscheffach gefunden. Es handelte sich um einen 20 Jahre alten Mann. Er war laut Polizei am Vorabend in Kirchberg an der Jagst gewesen und hatte sich mit einem Pedelec vermutlich in Richtung Schwäbisch Hall auf den Weg gemacht. Während der Fahrt ging der Akku des Pedelecs leer, der Mann ging deshalb offensichtlich zu Fuß weiter. Am Ortsrand von Unterscheffach sei er dann mit großer Wahrscheinlichkeit aufgrund der niedrigen Temperaturen erfroren, so die Polizei.
(swr.de. Vor Stromern wird gewarnt! Zu wenig geladen? Berichte aus journalismusfreier Zone. Alles übernimmt die Lücken des Polizeiberichts:  War der Junge voll, krank, ein Pedelec ist ein Fahrrad mit Hilfsmotor, konnte er nicht treten, hatte er kein Handy, das jeder Illegale aus Afrika rettet, hatte er nichts an?)

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NACHLESE
Parteitag der Grünen
"Wir kämpfen um die Macht"
Die Grünen debattieren überein neues Grundsatzprogramm. DSoePartei will ins Superwahljahr 2021 durchstarten
(welt.de.Um was denn sonst, um die Ananas? Der einzige grüne Ministerpräsident im einst liberalen CDU-Land BW hat das Ziel genannt, um das es immer geht, allein um die Macht, denn die ohnmächtigen geben sich als Selbstversorger mit "Opposition" zufrieden: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren".)
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Friedrich Merz
„Geht den Staat nichts an, wie ich mit meiner Familie Weihnachten feiere“
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat Bund und Länder eindringlich davor gewarnt, die Corona-Beschränkungen über Weihnachten aufrechtzuerhalten. „Man kann doch wohl Mitte November schon sagen, dass Weihnachten in den Familien stattfinden kann“, sagte er in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“. „Das sollte nicht in Frage gestellt werden. Ich persönlich sage: Es geht den Staat auch nichts an, wie ich mit meiner Familie Weihnachten feiere.“ Er mahnte eine längerfristige Strategie an – skeptisch zeigte er sich wegen der Menschenansammlungen was Silvesterpartys angeht. „Auch was den Jahreswechsel betrifft, kann man doch jetzt auch einmal schon einen Ausblick geben: Silvesterpartys können wohl nicht stattfinden. Auch das könnte man Mitte November schon einmal sagen, so viel wird sich bis Ende des Jahres nicht ändern.“..
(welt.de. Das wird dem Staat Angela aber nicht gefallen. Merkels Radikalinskis haben seit fast einem Jahr keine Ahnung, was sie tun, drangsalieren das Volk im Stümperwahn auf dem Weg in die Käfige am Kirchturm von Münster. Den Staat geht das Grundgesetz nichts an, das gehört dem Volk.)

DUMMSCHWÄTZ
Armin Laschet
„Das härteste Weihnachten, das die Nachkriegsgenerationen je erlebt haben“
(welt.de. Sagt Merz-Konkurrent wie ein Mann vom Mond und meint eine Spahndemie als Politirrsinn. Frechheit eines ungebildeten Katholiken-Ex-Redakteurs. Dummschwätz.  Im Winter 1946/1947 starben in Deutschland Hunderttausende durch Kälte und Hunger! Zur Jahreswende 1946/47 hält der Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Frings eine Silvesterpredigt, in der er Mundraub für den Eigenbedarf rechtfertigt: "Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise durch seine Arbeit oder durch Bitten nicht erlangen kann," heißt es darin. Das Organisieren von Nahrung und Kohle wird von nun an "fringsen" genannt.)

Wer schützt die Demokratie vor Corona?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Es gibt viel Grund zur Sorge, dass das eigentliche Opfer der Corona-Pandemie die Demokratie ist..Nicht die komplexen demokratischen Verfahren sind das Problem, sondern dass man nicht auf Einsicht setzen kann, wenn man selbst über keine stringenten Argumente verfügt, wenn die Maßnahmen keine logische Kohärenz erkennen lassen, wenn die Regierung verbietet und lockdownt, weil sie in Wahrheit erstens keine Antworten auf die Eindämmung der Pandemie selbst hat und sie zweitens die Pandemie auch noch benutzt, um langgehegte politische Vorhaben wie die Entmachtung der Parlamente zugunsten einer europäischen Zentralregierung und einer europäischen Schuldenunion durchzusetzen,..
(Tichys Einblick. Die Demokratie ist seit 15 Jahren tot, ersetzt durch bolschewistische deutsche Demokratie.)

Imamausbildung in Deutschland
Bewußte Abgrenzung
Der Westen sehnt sich einen reformierten „Euro-Islam“ herbei – doch der Islam selbst träumt seit jeher vom weltweiten Triumph. Der Koran legitimiert derweil eine schroffe Abwertung von Nichtmuslimen, die an gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit erinnert.
Ein Kommentar von Tilman Nagel
...Das Verhältnis des Muslims zu Andersgläubigen oder Nichtgläubigen, mögen diese unter islamischer Herrschaft leben oder nicht, ist von einem tiefverwurzelten Überlegenheitskomplex geprägt, der sich auf unterschiedliche Weise manifestiert. Seine wichtigste Stütze findet er im Koran, wo es in Sure 3, Vers 110 heißt: „Ihr (Muslime) seid die beste Gemeinschaft, die je für die Menschen gestiftet wurde. Ihr befehlt, was recht ist, verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Glaubten auch die ‘Leute der Schrift’ (also die Juden und die Christen), wäre das besser für sie …“.
(Junge Freiheit. Einen "deutschen Islam" schaffen zu wollen, ist bekloppt und bescheuert. Dann kann die Bundeswehr gleich unterm Halbmond auf das Nahostschlachtfeld zum Kampf mit dem Islam-Islam ziehen.)

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DAS WORT DES TAGES
Noch waren es nur Wasserwerfer………………………….wann werden Schusswaffen eingesetzt? Es ist erschütternd, in welchen Staat wir inzwischen leben. Selbst bei den Demos im Herbst 1989 in der DDR hielt sich die Staatsmacht zurück. Und heute hetzt die Polizei friedliebende Demonstranten durch Straßen und setzt Wasserwerfer ein. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, was Merkel aus unserem Land gemacht hat.
(Leser-Kommentar, Junge Freiheit)
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Oliver Zimski
15 Jahre Große Vorsitzende. Welch ein Tag!
Unsere geliebte Vorsitzende Angela Merkel wurde heute vor 15 Jahren zur Kanzlerin gewählt. Als persönliches Vorbild und selbstlose Soldatin der glorreichen Armee des Guten regiert sie fürsorglich und bescheiden die Massen, so lautlos wie ein Fisch im Yangtse. Wir wünschen ihr weiterhin Weisheit und Standhaftigkeit. Möge sie jene Kräfte zurückdrängen, denen die letzten 15 Jahre chinesisch vorkamen.
San Min Chu-i
Die drei Volksprinzipien, das Ziel unserer Partei.
Damit bauen wir die Republik, damit erreichen wir den Weltfrieden.
Oh, ihr Kämpfer, seid für das Volk die Vorhut.
Unermüdlich von morgens bis abends, folgt den Prinzipien.
Gelobt Eifer, gelobt Mut, seid zuverlässig und treu.
Mit einem Herz und einem Willen, haltet für immer daran fest.
(Chinesische Nationalhymne)
....Wie kommt es, dass die strengsten Corona-Regel-Wächter in meinem Bekanntenkreis dieselben sind, denen damals in der Flüchtlingskrise die Grenzen nicht durchlässig und die Regeln nicht lasch genug sein konnten? Und ist schon mal jemandem aufgefallen, dass die ersten beiden Silben von „Lockdown“ und „Corona“ das Wort „loco“ ergeben, Spanisch für: „verrückt“?...
(achgut.com. Wenn sich nun eine setzt bei dieser Hymne, dann sie.)

Erik Lommatzsch
Lobrede auf den geliebten EKD-Vorsitzenden Bedford-Strohm
Man kann nicht früh genug mit der Lobpreisung des geliebten EKD-Vorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm anheben, der 2021 zur Verabschiedung ansteht. Was wird bleiben? Myriaden von Verdiensten wären aufzuzählen. Unvergessen bleiben wird das Zeichen der Toleranz, welches er, Hand in Hand mit Reinhard Kardinal Marx setzte. Auch der Begriff „Kirchenschiff“ hat durch ihn eine ganz neue Bedeutung erhalten.
(achgut.com. Man kann narrisch werden, wenn ruinierte Kirchenschiffe unter zu großem Dachschaden leiden.)

Dirk Maxeiner
Sonntagsfahrer: Guangzhou dankt Peter Altmaier!
Wir, die Bürger der chinesischen Volksrepublik, verneigen uns vor dem weisen Peter Altmaier! Von Guangzhou über Shanghai bis Xi’han senken die Massen in tiefem Respekt ihre Häupter. Noch nie in der ruhmreichen Geschichte unser Nation hat ein Wirtschaftsführer mehr Arbeitsplätze in unseren chinesischen Republiken geschaffen als der weise und selbstlose Kader Peter Altmaier....Die zwischen Flensburg und Garmisch höchsten Strompreise der Welt, ein Verbot von Verbrennungsmotoren, Kohlekraftwerken und Atomreaktoren sind mutige deutsche Schritte zum Aufbau der chinesischen Infrastruktur. Peter Altmaier versteht es wie kein Zweiter, der westdeutschen Bevölkerung zu vermitteln, dass diese zur Umsetzung der Großen Transformation gewisse Opfer bringen muss. Der glorreiche Kader Altmaier stemmt sich gegen egoistische deutsche Einzelinteressen wie unser Dreischluchtendamm gegen die Fluten des Jangtsekiang!...
(achgut.com. Heizpilze machen dem Männlein im grünen Walde den Schwenkbraten warm.)

Robert von Loewenstern
Eine Ode auf den prächtigen Lotsen Söder!
Jeder große Führer verdient es, dass seine historischen Leistungen angemessen besungen werden. Hier zu Ehren von Markus Thomas Theodor Söder eine Ode für die Leute. Beziehungsweise Loide, um es mit dem symbadischen Frangengönik zu sagen.
(achgut.com. Ohne dir, du Land der Bayern!)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 47 – Nur zu unserem Besten …
Von Stephan Paetow
Jetzt ist also schon das dritte Schutz-Gesetz verabschiedet. In dem Tempo ist vor der Wahl das Dutzend voll. Ach, und keine Satire: Vor Abschiebungen ist die Nachtruhe zu beachten! Wenn Sturm aufkommt und die Wellen brechen, ist keine Zeit für Demokratie (nach Käpt’n Hook). Dann ist es gut, dass das Schiff nur einen Kapitän hat, und alles hört auf sein Kommando. Deshalb haben wir jetzt das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Da wird dann endlich auch auf unserem Traumschiff pariert statt diskutiert. Warum das dritte Gesetz, wo doch erst im März das erste und im Mai das zweite Corona-Schutz-Gesetz erlassen wurde? Nun, das Virus mutiert ja schließlich auch, außerdem arbeitet sich Justizministerin Lambrecht immer noch ein...
(Tichys Einblick. Das brachten die Priester auch ihren dümmsten Kälbern bei, nachdem der Metzger als Kapitän das Schiff übernommen hatte, vor dem sie ihn gerade noch gewarnt hatten.)

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