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Gelesen

Dreht sich in Rottweil auch wie anderswo aus der selben Werkstatt  die Erfindung des Rades neu? Kunscht, wem's gefällt!

(tutut) - Schnee von heute: Ein Chefredakteur im Dienst von Qualitätsjournalismus sollte sich weniger um Fragen kümmern, die niemand stellt, wenn er gerade den schlimmsten Albtraum in der Geschichte der Bundesrepublik und "Europas" erlebt. Denn der ist so wenig fassbar wie Hölle, Fegefeuer und Himmel zusammen. Und dann kommt so ein Selfie  als  Eigenleid   daherartikelt: "Genug der schönen Worte - Die Karenzzeit ist seit Längerem vorbei. Wer allerdings von Ursula von der Leyen erwartet hat, dass sie in ihren ersten zwölf Monaten als EU-Kommissionspräsidentin spektakulär in Erscheinung treten würde, der dürfte sich getäuscht haben. Die Rahmenbedingungen waren schlecht für die Kompromisskandidatin Frankreichs und Deutschlands, unabhängig von dem komplizierten Austarieren der Interessen der 27 EU-Mitglieder". Momentan beschäftigt sich ja noch ein Untersuchungsausschuss mit der Hinterlassenschaft dieser Dame als  Bundeswehr. Der wird sicher ausgehen wie die meisten solcher Ausschüsse, wie das Hornberger Schießen, zumal die Bundeswehr schon lange nur noch Piff und Paff macht unter Führung von Merkels Amazonen. Was die "EU-Kommissionspräsidentin" des Schreibers betrifft, so steht sie für die Farce einer sogenannten "Europawahl", wo Deutschland mit seinen "Spitzenkandidaten" gar keine Wahl hatte, denn diese Ministerin der wehrlosen Wehr stand gar nicht auf der Kandidatenliste. Das zu erwähnen wäre Journalismus. Und Journalismus wäre auch, Kunden für ihr Geld zu informieren, statt zu propagieren, was nicht in den Kram passt einer Qualität, welche lieber Vorgekautes liefert und weglässt, was nicht vorgefassten Meinungen entspricht, so dass die Qual der Wahl zwischen Fakes und Fakten entfällt. Wenn ein Spaichinger Politiker beispielsweise einer Lokalredaktion eine "pm" zukommen lässt zu Corona, welche offenbar den Lesern zu übermitteln nicht oppertun ist, obwohl Lokalzeitungen momentan im Todeskampf liegen, weil sie wie Hans im Schnakenloch nicht einmal Passendes in der Schublade Qualitätsjournalismus finden,  sondern höchstens nur Journalismus entdecken müssten.  Statt aktuell, umfassend und wahrhaftig zu berichten, machen sie lieber ihr eigenes Ding in Festtagen von "Corona Gefängnis". Also spendet, Leser, für den fernen Nahen Osten und Afrika - "Ruf der Heimat - Sechs Jahre nach dem Genozid kehren einige Jesiden aus den Flüchtlingscamps im Nordirak ins Shingal-Gebirge zurück - Der Schritt birgt Risiken - Und die Familien ringen um ihre Existenz". "Es wurde Licht - dank der Hilfe der Leser - Die Photovoltaikanlage auf der Berufsschule in Kiyunga/Uganda ist jetzt installiert". Vor allem nachts, wenn der Mond scheint. "Besinnlichkeit mit Maskenpflicht - Landesregierung in Baden-Württemberg verschärft Corona-Regeln - Was jetzt gilt". Oder lieber mal würfeln für die nächste Bußgeldzahlung? "Anrufen und täglich 1000 Euro gewinnen", denn das "Unheil" der Kanzlerin ist gefräßig: "Fast 50 000 Verstöße gegen Corona-Regeln im November". Versuchskaninchen werden gesucht: "Die Impfungen rücken näher - Der US-Pharmakonzern Moderna hat am Montag als erstes Unternehmen die Zulassung für einen Corona-Impfstoff in der EU beantragt. 2021 wird auch das Tübinger Unternehmen Curevac nachziehen. Im Südwesten plant Gesundheitsminister Manfred Lucha eine Hotline für Impfwillige". Unheil ohne Ende, denn normalerweise dauert es Jahre, bis so ein Impfstoff auf Menschen allgemein losgelassen werden kann. Vergesst Weihnachten, eine Kultministerin mit dem Doktor Geiler von Kaysersberg hat bereits ihr "hohes C", welches ein Volker Kauder gerade anstimmte, verschluckt. "Kultusministerin gegen frühe Winterferien - Eisenmann stellt sich gegen Kretschmanns Pläne - Südwesten verschärft Corona-Regeln". Weihnachten war einmal. Nun regiert Mütterchen Frost. Lasst euch registrieren, damit die Große Schwester weiß, wer sich noch christlicher Umtriebe bedient: "Anmeldung für Gottesdienste an Heiligabend nötig". Hier werden sie platziert - wie einst im Kommunistenparadies DDR? Gott bewahre! Selbst ein "Bundessprecher" der AfD vermisst eine deutsche Demokratie nicht. Die Menschen plagt nur der Nachtkrabb, welchen die Politik aus dem Käfig gelassen hat: "IHK: Dringender Handlungsbedarf - Einzelhandel und Industrie von Coronakrise getroffen - Schnelltests gefordert". Wäre das nichts für einen Chefredakteur, statt Muckefuck wie "Schnäppchenjagd für die gute Sache - Seit genau 20 Jahren besteht die ökumenische Kleiderkammer in Spaichingen", "Homeoffice-Pauschale kommt - Bund plant Steuerentlastungen während der Pandemie" oder gar "EU setzt auf Präsident Biden - Brüssel möchte Beziehungen zu den USA neu beleben". Wo sitzt dann die "Eu-Kommissionspräsidentin"? Wetten, dass nicht, die steht, auch wenn sie gar nicht aufgestellt wurde. Die nächste Corona kann kommen: "Gesundheitsreserve für künftige Notfälle - Als Konsequenz aus der Corona-Krise will der Bund an 19 Standorten in Deutschland eine Nationale Gesundheitsreserve mit medizinischem Material wie Schutzmasken, Beatmungsgeräten und Medikamenten aufbauen. 'Diese Pandemie lehrt uns, dass wir mehr vorsorgen müssen', sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Die Reserve soll bis Ende 2021 mit bereits beschafften Masken gefüllt werden". Da schweigt der Qualitätsjournalist, der Journalist aber würde fragen: Was hat es gebracht, 2012 eine Pandemie durchzuspielen, wenn der politische IQ nicht hoch genug ist, daraus etwas zu lernen? 2012 entwarfen deutsche Behörden das Szenario eines weltweiten Coronavirus-Ausbruchs. Die "Tagesschau" des Staatsfunks meldete bereits im April 2009(!): "Die Weltgesundheitsorganisation hat bereits 1999 alle Staaten aufgefordert, sogenannte Pandemiepläne zu entwickeln, um für eine weltweite Grippe-Epidemie (Pandemie) gerüstet zu sein. Seit Anfang 2005 gibt es in Deutschland einen so genannten Pandemieplan. Der Notfallplan, entwickelt vom Robert-Koch-Institut, sieht zahlreiche Schutzmaßnahmen vor - von der Entwicklung von Impfstoffen über die Bevorratung von Medikamenten bis hin zu Reiseverboten". Ein Banker als Gesundheitsminister mag vielleicht überfordert sein, sowas zu wissen, da geht's ihm wohl wie Qualitätsjournalismus, welcher als  Aschenblödel erst  die Passenden von den Schlechten trennt, bevor sie ins Blättchen dürfen als Schnee von heute. Nur Zeitungsleser, die zwischen den Zeilen lesen, wissen mehr.

Nun ist er halt da, der Winter, wie von Merkel vorhergesagt. Pünktlich zum 1. Dezember vor der Skihütte des Schneeschuhvereins Spaichingen. (Screenshot wetterwebcam sp.itatbusiness.de)

Erster Schnee: Das sind die Fotos unserer Leser - jetzt selbst einsenden
(Schwäbische Zeitung. Do-It-Self-Zeitung - und dann noch Schnee von gestern selbst bezahlen.)

Landkreis Tuttlingen
Die 30 neuen Corona-Fälle verteilen sich über den Landkreis
30 Corona-Neuinfektionen im Landkreis Tuttlingen – und ein weiterer Corona-Toter in einem Pflegeheim: Das ist die Bilanz vom Dienstag.
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Adieu Journalismus!)

Stadt will Markt deutlich entzerren - Stände könnten bis zur Stadthalle ausweichen
Keine Plaudereien, kein Gedränge: Die Verwaltung arbeitet an einem neuen Konzept für den Wochenmarkt. Ob der schon Freitag stattfinden kann, ist unklar.
(Schwäbische Zeitung. Regiert Kannitverstan TUT?)

Gesprächspartner bleiben aus
Es sollte seine erste eigene Wahlkampfveranstaltung in Trossingen werden. Doch Torsten Kelpin erlebte eine Enttäuschung.
(Schwäbische Zeitung. Nach Spaichingen,Immendingen nun Trossingen: Wird er Dauerkandidat der Erfolgslosigkeit im Kreis mit der Aussicht, von niemand mehr ernst genommen zu werden?)

Nach der schönsten Frau im Ländle will Jessica Bisceglia jetzt „Die schönste Braut“ werden
Im Fernsehen möchte sich die junge Frau aus Schura jetzt den nächsten Titel sichern. Dabei hat sie selbst noch gar keine Hochzeitspläne. Sie hofft auf weitere Fernsehformate.
(Schwäbische Zeitung.Was kommt danach? Selbstdarstellung als Beruf?)

Erdbeben der Stärke 3,7 erschüttert die Schwäbische Alb
Das Beben heute Nacht war kilometerweit zu spüren - auch ein Riss in einer Straße soll gemeldet worden sein. Mehrere besorgte Anrufer haben das Innenministerium erreicht.
(Schwäbische Zeitung. Der Strobl war's bestimmt nicht. Der erschüttert niemand.)

Der „Sternen“ (Baujahr 1278) wird zwangsversteigert
Rottweil. Der „Sternen“ wird am 19.1.2021 zwangsversteigert. Verkehrswert 350.000 Euro. Die ehemalige Weinstube (Baujahr 1278), später Hotel, gehört quasi zur DNA der Reichsstadt Rottweil. Das Restaurant – nicht nur meiner Ansicht nach, das schönste und gemütlichste in der Stadt – ist schon lange zu und war nur noch an der Fasnet auf. Das Hotel wurde zuletzt als Hotel garni betrieben. Im Keller ist neben der längst geschlossenen Kellerbar auch Salpeter. Gläubiger ist übrigens die Kreissparkasse. Diese Versteigerung dürfte einige Wellen schlagen. Vor allem die Zukunft des Gebäudes wird die fantastischsten Ideen bringen. Ein Minuspunkt sind und bleiben aber fehlende Parkplätze.
(Rottweil Blog)

Baden-Württemberg startet nun doch nicht früher in die Weihnachtsferien
Sie hätten schon am 19. Dezember beginnen sollen, doch daraus wird nun nichts: Die Weihnachtsferien im Südwesten starten wie ursprünglich geplant am 23. Dezember.
(Badische Zeitung. So wird eine Kultusministerin zum Kult. Nimmt die noch jemand ernst in der Regierung?)

Dehoga-Landesvorsitzender kritisiert Bundesregierung
Trotz Erlaubnis: Wieso wohl nicht alle Hotels über Weihnachten öffnen werden
(swr.de. Politik und Medien malen eine Pandemie an die Wand.)

Neue Corona-Verordnung ab Dezember
Silvester nur zu fünft
(swr.de. Wer hat gewürfelt? Was haben die gegen Sechs?)

Diakonie-Unternehmen befürchtet mehr Kältetote
(swr.de. Hat die Evangelische Kirche keine Kohle mehr? Und das während der Klimaerwärmung!)

Keine Entlassung - Schlachthof-Skandal:
Kretschmann hält trotz scharfer Kritik zu Agrarminister Hauk
(swr. Watschenmänner und -frauen bei der CDU sind die ganze Wahlmiete.)

Weitermachen mit Löw ist richtig - Geduld und Anspruch sind die Probleme
Löws Mängelliste ist lang - Festhalten am DFB-Coach ist die falsche Entscheidung
(swr.de. Staatsfunk hat Meinung.)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 01.12.2020: Gefährliche Daten
Achgut.com zeigt Wirkung, das ist immer wieder eine gute Nachricht. Mein vorangegangener Bericht zur Coronalage hatte zahlreiche Reaktionen zur Folge. Besonders interessant war ein Akt der Selbstdistanzierung durch den Leiter der Helios-Kliniken und Präsidenten der Initiative für Qualitätsmedizin. Deren Daten widersprechen einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ – und genau das ist das Problem. Die klinische Wirklichkeit gefällt der Politik nicht...Alle gesellschaftlichen Corona-Schutzmaßnahmen samt ihren desaströsen Nebenwirkungen legitimieren sich allein durch die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Auf dieser Feststellung gründet sich alles, was wir derzeit erleben müssen. Nationale Tragweite bedeutet eine außergewöhnliche medizinische Notlage, die das Gesundheitssystem, anders als in den Vorjahren, nicht mehr selbst meistern kann. Gegen diese Feststellung spricht die in meinem Beitrag vorgestellte Auswertung der Initiative für Qualitätsmedizin bezüglich der Krankenhausdaten für das erste Halbjahr 2020. Die Daten zeigen, dass es im Vergleich zu 2019 zu jedem Zeitpunkt weniger Patienten mit Atemwegsinfekten und weniger Beatmungspflichtige in diesen 421 Krankenhäusern gab..
(achgut.com. "Die Zeitung ist eine Lügnerin". Wann bemühen sich regierungsüberfreundliche gleichstromige Medien um Abstand zu diesem alten Sprichwort? Was in der Zeitung steht ist immer seltener Wahrheit. Wenn das Qualitätsjournalismus ist, könnte ein Versuch für Journalismus nicht schaden!)

DIE MISERE DER FDP
Angst essen (liberale) Seele auf
Millionen Wähler sehnen sich nach einer politischen Alternative. Selten wurde eine Partei der Freiheit und der Vernunft, die für Marktwirtschaft und deutsche Interessen steht, so sehr gebraucht wie heute. Die FDP aber versagt wegen Mutlosigkeit, Kleinmütigkeit und Bequemlichkeit.
VON Laszlo Trankovits
...Die Liberalen hätten einer fragwürdigen Politik der Emotionen und der Moral, mit der die gravierenden Weichenstellungen in der Energiepolitik, der Flüchtlings- und Migrationsfrage oder der Klimapolitik begründet wurden, Nüchternheit, Vernunft und Augenmaß, die explizite Verteidigung deutscher Interessen entgegensetzen können. Damit wäre die FDP sogar für das traditionelle Klientel linker Parteien wie der Arbeiter attraktiv geworden.Denn die Partei mit dem Namen „Alternative für Deutschland“ ist trotz ihrer Wahlerfolge und manch akzeptabler Sichtweisen für Millionen Menschen unwählbar. ..Da die FDP seit einigen Jahren offen­bar auch von der Sorge getrieben wird, nicht grün und nicht sozial genug, zu sehr „neoliberaler“ Interessenvertreter von „Besserverdienenden“ zu sein, hat sich die Partei lieber einer ungefähr­lichen Politik der Unkenntlichkeit verschrieben...
(Tichys Einblick. Lindner gibt's für 5 Prozent, 20 Prozent gäbe es für Einigkeit und Recht und Freiheit. Dann wäre die FDP aber nicht mehr in Merkels Blockflötenensemble.)

Wenn die Wirtschaft falschen Corona-Propheten folgt, sägt sie sich den eigenen Ast ab.

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NACHLESE
Bonjour Tristesse
Düstere Aussichten aus dem Ifo-Institut
Von Ferdinand Knauss
Während der Kanzleramtsminister neue Staatseingriffe in Aussicht stellt, offenbaren aktuelle Befragungsdaten: In den Unternehmensführungen herrscht Pessimismus, die Kurzarbeit steigt wieder. Eine ganze Branche hängt am Staatstropf und die Marktwirtschaft verendet. Es sind trübe November-Nachrichten, die die Konjunkturforscher vom ifo-Institut versenden. Dessen wohl prominentestes Produkt, der ifo-Geschäftsklimaindex ist im November deutlich gesunken auf 90,7 Punkte (100 Punkte entsprechen dem Basiswert von 2015). Das heißt, die Stimmung in den Chefbüros der deutschen Unternehmen, die ifo seit 1972 allmonatlich abfragt, hat sich verschlechtert. „Der Rückgang war vor allem auf deutlich pessimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen“, heißt es aus dem Münchner Institut. „Auch ihre aktuelle Lage bewerteten sie etwas weniger gut....Währenddessen beginnt Angela Merkels Kanzleramtsminister Helge Braun die Deutschen zunächst ganz sanft auf etwas hinzuweisen, dessen banale Selbstverständlichkeit mittlerweile schon als kommunikative Härte erscheint: „Der Staat ist nicht unbegrenzt handlungsfähig“, sagte Braun dem Handelsblatt... „Bis Januar müssen wir zielgenauere Hilfen ausarbeiten.“...
(Tichys Einblick. Ahnungsloser Mediziner  redet von Wirtschaft. Wer vom Geld der Steuerzahler lebt, weiß nicht, dass es nicht aus dem Drucker stammt. Was für eine Volksverblödung durch Politik. Wer den Schaden angerichtet hat, hält sich für die Lösung.)
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LERNT DEUTSCHLAND NICHTS AUS TERROR?
Freie Fahrt in Fußgängerzonen
5 Tote und 15 Verletzte in Trier
Ein  "51-jähriger Deutscher", Bernd W., so wird er ungewöhnlich schnell  bezeichnet, was heutzutage nichts besagt, eher Spekulationen auslöst, rast am Dienstagnachmittag in Trier mit einem SUV durch das römische Stadttor Porta Nigra in die Fußgängerzone und überfährt Menschen. Bilanz bisher: 5 Tote und "viele" Verletzte und zahllose fast unisono "erschütterte" Politiker. Der Trierer OB weiß sehr schnell, dass es sich um eine "Amokfahrt" handele. In Wirklichkeit ist es Terror. Von wem auch immer. Die örtliche Lokalzeitung Trierischer Volksfreund, gehört zur Saarbrücker Zeitungsgruppe um die Saarbrücker Zeitung, kündigt die Schere im Kopf an ("Amokfahrt in Trier: Über was wir berichten und über was nicht"), und hält es nicht mit Journalismus: zu berichten, was ist. Immerhin wissen sie, dass der Fahrer häufig betrunken in einer Dönerbude anzutreffen gewesen sein soll. In der WELT heißt es:  "Die Polizei hatte zunächst dazu aufgerufen, den betroffenen Bereich zu meiden. Zudem warnte sie davor, Spekulationen zu verbreiten. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe veröffentlichte eine amtliche Gefahrenmitteilung. In Trier herrsche eine 'Sonderlage', der betroffene Bereich sei unbedingt zu meiden, hieß es". focus.de  zitiert den SPD-OB, welcher mitteilt, dass die Innenstadt von Trier i derzeit nicht mit Pollern gesichert sei,  da es wegen Corona in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt gebe.  Wird Terror nur zu Weihnachten erwartet? Bis jetzt ist in keinem Medium ein Bericht erhältlich, welcher sich journalistisch bemüht, schlicht und einfach die Fakten zu schildern, soweit bekannt,nach der Grundregel der 6 W.  Der Qualitäts- und Gesinnungsjournalismus hat das  Journalistenhandwerk verlernt oder verlernen  müssen. Ob das, was bisher sich einander widersprechend gemeldet wird, überhaupt stimmt, ist noch immer eine Frage, denn der Fahrer soll nicht der Wagenhalter sein. Wie lange wird es dauern, bis wenigstens die bisher genannten Fakten auch als solche bestätigt sind?

Partisanen im deutschen Wald
Syrer üben in Brandenburg die Ermordung deutscher Polizisten
Von MANFRED ROUHS
Der 24-jährige Fayez Kanfash hat in Deutschland Manches erreicht, wovon viele seiner Landsleute in Syrien nur träumen können: Ein schönes Leben, regelmäßige Einkünfte, eine Zwei-Zimmer-Wohnung im brandenburgischen Luckenwalde und mehr als eine Million Abonnenten auf Youtube. Mit jedem Video, das er dort hochlädt, mehrt er seinen Ruhm in der europäischen arabischen Community. Einen Höhepunkt erklomm seine Popularität, als er einen Mann mit Macron-Maske vor laufenden Kameras durch Berlin-Neukölln trieb und symbolisch auspeitschte. Muslimische Helden fürchten nichts und niemanden, außer Allah. Was also täte Kanfash, wenn die deutsche Polizei ihn jagen würde? Nun, er würde den Beamten im brandenburgischen Wald auflauern, sie überwältigen und töten. Wie das dann aussähe, zeigt sein jüngstes Video. Der Dreh erinnert an jugoslawische Kinofilme über den zweiten Weltkrieg aus den 1970-er Jahren. Sie verherrlichen den Partisanenkrieg Titos gegen die deutschen Besatzer, die als roboterhaft handelnde Vollidioten inszeniert wurden, denen die umsichtig und heldenhaft kämpfenden Kommunisten den wohlverdienten Todesstoß versetzten. Ich habe diese Filme in den 1980-er Jahren gesehen und mich gewundert, warum Jugoslawien von Deutschland Wiedergutmachung für Massenerschießungen an Partisanen und ihren Helfern forderte, obwohl die doch laut filmischer Darstellung annähernd unbesiegbar gewesen sein sollen. Nach diesen widersprüchlichen Eindrücken war seinerzeit meine Fähigkeit, Mitgefühl für die Tito-Partisanen zu entwickeln, nicht so stark ausgeprägt, wie es mein Geschichtslehrer für wünschenswert hielt, womit ich mir in der Schule Ärger eingehandelt habe. Ein gutes Vierteljahrhundert später droht mir ein ähnliches empathisches Missgeschick: Nehmen wir einmal an, die echte deutsche Polizei würde Herrn Kanfash festnehmen und ihm dabei versehentlich den Arm auskugeln, was ja sehr schmerzhaft sein soll, dann würde ich es wahrscheinlich erneut nicht hinbekommen, darüber im offiziös eingeforderten Ausmaß moralisch entrüstet zu sein … Das Video zeigt, welchen Stellenwert Polizisten für die heutige deutsche politische Klasse haben. Der Staat lässt muslimische Partisanen gewähren, die deren Ermordung üben. Er erlaubt ihnen die kampflose Einreise nach Deutschland und besorgt ihnen eine schöne Bleibe und verhätschelt sie. Und die öffentlich-rechtlichen Medien dieses States inszenieren jeden als gefühlloses Monster, der sich in deutschen Landen etwas mehr Partisanenbekämpfung wünscht.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Aus Mainz wurde vor ein paar Tagen berichtet, dass bei der Anmeldung von Kundgebungen eine Rednerliste nebst zugehöriger Texte gefordert wurde. Man darf davon ausgehen, dass dies nicht aus Langeweile geschah, sondern in sensorischer Absicht, um gegebenenfalls ein Verbot auszusprechen. Man kann da nur empfehlen, sich einmal bei den alten Kämpfern der Staatssicherheit zu informieren. Derartiges spornt immer nur an und weckt Kreativität. Was geschieht denn beispielsweise dann, wenn von den gleichen Leuten eine öffentliche Lesung des Grimm’schen Märchens „Rotkäppchen und der Wolf“ oder der Geschichte von „Max und Moritz“ von Wilhelm Busch angemeldet würde? Zumindest ein bundesweites Lachen könnten die Antragsteller als Erfolg verbuchen.
(Georg Gafron, Tichys Einblick)
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AUS DEM GESCHÜTZTEN GRABEN DER CORONA-FRONT
Armin Laschets Sohn stellte Kontakt zu Maskenhersteller her
Es geht um einen Auftrag, der 38,5 Millionen Euro einbrachte: Die Mode-Firma van Laack lieferte Corona-Schutzausrüstung ans Land Nordrhein-Westfalen. Den Kontakt hatte Armin Laschets Sohn hergestellt, Kritik kommt von der Opposition.
Karliczek informiert über den aktuellen Stand der Impfstoff-Forschung
Das US-Unternehmen Moderna hat für seinen Corona-Impfstoff die Zulassung für Europa beantragt. Forschungsministerin Karliczek informiert über den aktuellen Stand bei der Impfstoff-Forschung.
Spahn will erste Impfungen im Januar – In Arztpraxen ab Frühsommer
Die ersten Menschen sollen Anfang des Jahres gegen das Coronavirus geimpft werden, kündigte Bundesgesundheitsminister Spahn an. Im Frühjahr oder frühen Sommer würden dann die Arztpraxen impfen.
Das Fass ist übergelaufen
Bundes- und Landespolitiker der CDU streiten darüber, wer die teuren Corona-Hilfen zahlen soll. Es wäre schön, wenn dabei die Politik der schwarzen Null nicht völlig unter die Räder kommt. Denn die nächsten teuren Versprechen drohen schon.
(welt.de.  Ist nicht die Welt, aber aus dem Weihnachtsmärchen-Buch "Am Besten nichts Neues" von Politikern, die mit Abgelaufenem auf dem Flohmarkt handeln.)

Abstand beim Einkaufen
Ein Kunde pro 20qm: Fleischhauer zieht mit Playmobil über Weihnachtsregeln her
Große Sorge ums Weihnachtsfest. Das wird das härteste Weihnachtsfest seit dem Krieg, hat der Nordrhein-Westfälische Ministerpräsident Armin Laschet gesagt. Meine Lieblings-Theologin Margot Käßmann hat darauf hingewiesen, dass Jesus auch im kleinen Kreis gefeiert habe. Gut, technisch gesehen hat Jesus noch nicht wirklich Weihnacht gefeiert. Als Neugeborener bekommt man von dem, was um einen herum passiert, nicht viel mit. Aber davon abgesehen ist es wahr. Man sollte sich auf die Ursprünge besinnen. Achtet auf die Heilige Schrift und wie bei Johannes 22 II. geschrieben steht: „Und nur einer der Heiligen Drei Könige hatte Besuchsrecht.“ Vergangene Woche neue Beschlüsse in der großen Covid-Offensive im Kanzleramt. Wichtigste Änderung: Demnächst nur noch ein Kunde pro 20 qm Ladenfläche...
(focus.de. Es geht doch aufwärts! Nun muss der Einzelhandel gewaltig an- und ausbauen.)

Stefan Frank
US-Wahlergebnisse: Was Sie in Deutschland nicht lesen
Wenn man deutsche Medien verfolgt, könnte man auf die Idee kommen, in den USA habe sich ein Durchmarsch der demokratischen Partei unter Joe Biden ereignet. Doch davon kann keine Rede sein, denn es wurde nicht nur ein neuer Präsident gewählt. Wer sich etwa die Wahlergebnisse für Senat und Repräsentantenhaus anschaut, wird ziemlich überrascht sein, dass die politische Stellung der Republikaner vielerorts – und gerade da wo es nicht erwartet wurde – sogar stärker geworden ist.
(achgut.com. Propaganda ist immer frisch gepresst.)

Ulrike Stockmann
Voll cool! Lass Dich sterilisieren!
ARD & Co. scheinen das Thema weiblicher Kinderlosigkeit momentan ganz oben auf ihrer Agenda zu haben. Auf Facebook werden mir immer mal wieder Sterilisations-Berichte des staatlichen Fernsehens angezeigt. Junge Frauen erzählen da mit leuchtenden Augen vom Glück der Sterilisation und mit Leichtigkeit vom Treffen dieser weitreichenden Entscheidung. Warum fährt das Staatsfernsehen im Zeitalter verlässlicher Verhütungsmethoden eine derartige Kampagne?
(achgut.com. Horcht! Es kommt doch von draußen rein.)

Verwandlungen des Totalitarismus
Eine Versuchsanordnung
Die Anti-Corona-Maßnahmen haben in idealtypischer Weise eine totalitäre Versuchsanordnung geschaffen. „Lockdown“, „Shutdown“, „Homeoffice“ erzwingen die Atomisierung der Menschen. Politisches Handeln, das ein öffentliches und gemeinschaftliches ist, wird so erschwert oder unmöglich gemacht. Ein Essay von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Wollt ihr die totale Antidemokratie?)

JF-TV Spezial mit Ulrich Vosgerau
Corona-Krise: Herrschaft des Unrechts?
Unter Protest wurde Mitte November die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Die teils massiven Eingriffe in die Grundrechte der Bürger sollen dadurch verfassungskonform werden. ...Der Experte für Staats- und Verwaltungsrecht, Ulrich Vosgerau, warnt jedoch: Den monatelangen Zustand, daß auf Basis einer allgemeinen Verfügung derart weitgehend in die Grundrechte von Millionen Bürgern eingegriffen wird, habe zuletzt kein Staatsrechtler mehr für grundgesetzkonform gehalten. Verwaltungsgerichte hätten nicht selten die Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern wieder gekippt. Ein Fingerzeig darauf, daß der rechtliche Zustand monatelang nicht grundgesetzkonform war.In dem Sinne sei das Motiv der Überarbeitung des Infektionsschutzgesetzes offensichtlich, erläutert Vosgerau: „Die Maßnahmen sollen stabilisiert werden und der Erfolg der Bürger vor den Verwaltungsgerichten soll unwahrscheinlicher werden.“..
(Junge Freiheit. Gewalt funktioniert immer! Ist ganz natürlich.)

Hoffe nicht auf bessere Zeiten
Von Gastautor Manfred Haferburg
Die Bundesbürger sind mit dem Zeitgeist ins Bett gegangen und in einem Corona-Absurdistan aufgewacht. Noch glauben viele, dass es sich bei der Herrschaft der Hygiene-Bürokratie um einen bösen Albtraum handelt, aus dem sie bald wieder aufwachen. Doch wenn sich die Corona-Hysterie nicht mehr aufrechterhalten lässt, wird die Klima-Hysterie entfacht und kann mit Hilfe des Bevölkerungsschutzgesetzes erneut Grundrechte nach Belieben aushebeln. Um den Corona-Tod aufzuhalten, mussten Hotels, Geschäfte, Gaststätten schließen und die Menschen wurden gezwungen, ihre natürlichsten sozialen Kontakte zu unterlassen, indem man diese Kontakte als asozial brandmarkte. Warum sollen die Bürokraten dann nicht – um den Wärmetod aufzuhalten – das Autofahren, ja das Reisen ganz und gar, das Fliegen und das Fleischessen verbieten – um nur wenige Beispiele zu nennen. Bei Corona haben wir gelernt, wie fantasievoll sie sich Verbote ausdenken können. Und wie geduldig die Massen die Verbotsorgien und ihre ständige Verschärfung ertragen..
(vera-lengsfeld.de. Aufgestanden aus Ruinen und als Bettvorleger einer bolschewistischen Diktatur wieder gelandet.)

Wahnsinn mit Methode
Aus für Hamburg-Moorburg: Modernes Kraftwerk darf abgeschaltet werden
Nun kann eines der modernsten Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, das 2015 in Betrieb genommen wurde und im Kraftwerksmassstab als nagelneu gilt. Die Laufzeit dieser knapp drei Milliarden Euro teuren Anlage war bis vorerst 2038 eingeplant.
VON Holger Douglas
...Das Kraftwerk spielt eine wichtige Rolle in der Stromversorgung im Norden Deutschlands, in Hamburg und Umgebung mit Hafen, Metallbetrieben und schließlich Airbus. Ungewiss ist auch, woher künftig die Fernwärme kommen soll, wenn Moorburg kalt wird. Pläne dafür jedenfalls hat Hamburg nicht.Der schwedische Betreiber Vattenfall hatte schon seit langem die Lust an seinem Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg verloren und wollte es abschalten. Die beiden Blöcke dieses modernsten und damit auch umweltfreundlichsten Kohlekraftwerkes weisen mit 46 Prozent einen sensationell hohen Wirkungsgrad auf; das bedeutet, dass ein hoher Anteil der in der Kohle enthaltenen Energie in Strom umgewandelt werden kann. ..
(Tichys Einblick. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Problem: Millionen fühlen sich darin wohl und aufgehoben. Veruntreuung.)

Anteil steigt
Mehr als jedes fünfte Kita-Kind spricht zu Hause kein Deutsch
Der Anteil der Kita-Kinder, die in einem nicht deutschsprachigen Haushalt aufwachsen, ist weiter gestiegen. Spitzenreiter sind Bremen und Hessen. Dort kommuniziert bereits jedes dritte Kind zuhause vorwiegend nicht in deutscher Sprache.
(Junge Freiheit. Wo kein Deutschland, da auch kein Deutsch.)

Sea-Eye 4
„United4Rescue“ finanziert weiteres Migrantenhilfsschiff
Das maßgeblich von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) initiierte Bündnis „United4Rescue“ hat mit der Vorbereitung eines weiteren "Flüchtlingshilfsschiffs" begonnen. Heimathafen soll Regensburg werden.
(Junge Freiheit. Gemeinschaft der Unglaubwürdigen klagt über Kirchensteuerausfall.)

Noch im Abgang maßlos
Evangelische Kirche in der Krise – Avantgarde ins Nichts
Heinrich Bedford-Strohm tritt nicht mehr als Kandidat für den EKD-Vorsitz an. Mit Bescheidenheit hat das wohl am wenigsten zu tun. In der Kirche, der die Mitglieder davonlaufen, war ihm schon empfohlen worden, sich einmal die Frage zu stellen, wann man besser schweigt. Doch das fällt ihm sichtlich schwer.
VON Alexander Wallasch
...Der Bischof fühlt sich als Chef einer „Avantgarde des Reiches Gottes.“ Das ist die Bekräftigung des Anspruchs der Kirche, Verwalter der Botschaft Christi zu sein. Aber es ist noch mehr: Es spiegelt vor allem anderen die Eitelkeit des Bischofs...
(Tichys Einblick. Nicht der Rede wert, wenn der Staat nicht Millarden Steuergeld an Kirchen und passende NGO verschwenden würde. Jesus: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen".)

CSU-Generalsekretär
Blume: Gleichberechtigung ist eine „urkonservative Position“
CSU-Generalsekretär Markus Blume hat die Zustimmung seiner Partei für eine Frauenquote in Unternehmensvorständen verteidigt. Dies sei „keine Frage mehr von konservativ oder liberal, sondern von selbstverständlich“. Außerdem kritisierte der CSU-Politiker FDP und Grüne.
(Junge Freiheit. Hohoho! Dann weiß er auch, wo das C herkommt und was über Gleichberechtigung im heiligen C-Buch steht und wie die Katholische Kirche Gleichberechtigung auslegt? Der Mann singt nur noch das niedere  S - wie linksgrüner Sozialismus. Franz Josef Strauß: "Wer everybody's Darling sein möchte, ist zuletzt everybody's Depp“.)

 

 

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