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(tutut) - Was die alten Ägypter konnten, wäre doch gelacht, wenn Kannitverstan dies nicht auch schaffte. Ohne Pillen, aber mit Impfen. Im Kreis TUT geht die Welt unter, die Zeitung von gestern hat es noch auf dem Blatt. "Bleiben Sie zuhause!" Wer weiß, ob noch alle da sind? Das kann nämlich dauern, dies herauszufinden. Vielleicht werden es Archäologen sein, die unter grünen Hügeln wieder ein Pompeji entdecken. Falls sie sich bis dorthin durchschlagen können. Es grünt so grün in in Ruinen und Redaktionen, und nun kommt die Wahrheit ans Licht. Eine "Landeskorrespondentin", einst mit einem CDU-Spitzenkandidaten China bestaunend, enthüllt nun die Wahrheit der Binse: Baden-Württemberg geht in die Binsen. Dabei ist das nichts Neues unter der Sonne, auch Blinde müssen seit Jahren über Schilder stolpern, welche wie einst Meilensteine bei den Römern entlang den pulsierenden Adern ihres Reiches heute das Gegenteil von Fortschritt verkünden: "Straßenschäden". Nun aktuell, umfassend und wahrhaftig aus grünschwarzem Lande: "Südwesten kann aufs Auto nicht verzichten - Schlechte Verkehrsanbindung ist laut Umfrage das größte Ärgernis vieler Dorfbewohner - Zum eigenen Auto gibt es keine Alternative. Davon sind zwei von drei Baden-Württembergern laut einer aktuellen Umfrage der Tageszeitungen im Südwesten überzeugt". Das Lastenfahrrad muss warten. Und "Landeskorrespondentin" beackert das Grün: "Es fehlen flexible Alternativen - Der Verkehrssektor ist das  Sorgenkind beim Kampf gegen den Klimawandel". Ist das alles, was sie damals mit Guido Wolf aus China mitgebracht hat? China, China, Klima? Da lacht der Chinese, wenn Mercedes ihm jetzt die Lkw baut, während Deutschland den Laden schließt. Es bleibt zuhause, das Häusle wird zur Heimpyramide, zum Mausoleum. Dabei wussten die Ägypter auch ohne Corona, dass irgendwann der Ofen aus ist,  bei ihren Gelagen stand ein Skelett daneben, und dem römischen Triumphator flüsterte beim Siegesumzug ein Sklave ins Ohr: "Bedenke, dass die sterblich bist!" Nun aber ungefragt die Enthüllung von Lokalblättern, welche auf einmal ihre kleine Welt daheim entdecken,obwohl das jeder schon lange weiß: "Schlechte Straßen und mieser Nahverkehr nerven - Baden-Württemberg: ein Land im verkehrspolitischen Investitionsstau: Dieses Fazit lässt sich aus den Antworten der gemeinsamen Umfrage der Tageszeitungen, dem BaWüCheck, ziehen. Demnach herrscht ein breiter Konsens, dass in den letzten Jahren zu wenig in die Verkehrsinfrastruktur des Landes investiert worden ist. Davon sind 64 Prozent der Bürger überzeugt". Die Lösung kommt wie der Klimawandel ganz unten auf der Seite schnell um die Ecke: "Die Elektromobilität birgt große Potenziale - Vor allem jüngere Leute und die mittlere Generation sind aufgeschlossen". Wann rückt die Binse endgültig mit der Wahrheit heraus? Ein Loch ist im Eimer! Wer liefert den Strom, ohne den nicht einmal das Lastenfahrrad um die Ecke kommt? Die Lösung heißt Perpetuum mobile. Gäbe es keine "Landeskorrespondentinnen", dann wäre es noch immer nicht erfunden. Nun ist es da: als Gelddruckmaschine, früher auch als Goldesel im Stall bekannt, das Baden-Württemberg-Bescheißerle: "Um die Mobilitätswende tatsächlich zu erreichen, braucht es weiter große finanzielle Anstrengungen. Den Bürgern ist dabei egal, ob das Geld vom grünen Verkehrsminister aus Stuttgart oder von CSU-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer aus Berlin kommt. Klar ist: Für eine Sanierung der Landstraße muss ebenso Geld da sein wie für günstigere ÖPNV-Tickets. Und wer Landbewohner vom Auto weglocken will, sollte stets bedenken: Für einen Umstieg braucht es echte, flexible Alternativen". Wer erklärt ihr, dass es immer das Geld des Steuerzahlers ist? Wenn der nun aber wegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit zuhause oder in der Klapsmühle eingesperrt ist, bleibt ja nur der Chinese, welcher den ganzen grünen Flohmarkt als Schnäppchen einpackt und auf seinem Mercedes-Lkw verstaut, frisch importiert aus dem Land des Lächelns. Daheim aber sterben die Leut, trotz "Kreissporthalle wird Impfzentrum", trotz Gottmisstrauens - "Gefährdete Gruppen sollen zuerst geimpft werden - Die Stiftung St. Franziskus mahnt prioritäre Covid-19 Impfungen für Pflege- und Sozialbranche an", trotz "Gästezahl weiter reduziert - Bürgermeister legen gemeinsame Corona-Regelungen fest", und das ohne ihn: "Kolbinger Bürgermeister verlässt Sitzung". Trossingen erklärt ein "Kommunikationsberater": "Zukunftsvisionen sind nicht erkennbar - Der Wahlkampf der Trossinger Bürgermeisterkandidaten im Internet und in den sozialen Medien im Vergleich", die sind schon weiter: "Aldingen rüstet sich für den Katastrophenfall - Die Kommune erarbeitet dazu gemeinsam mit Experten der EnBW ein Krisenmanagementbuch", Endzeitstimmung auf dem Heuberg: "Gosheimer Gemeinderat tagt auf dem Friedhof". Und Baden-Württemberg geht stiften: "Interview: „Durch Corona gibt es eine Delle“. Die Baden-Württemberg Stiftung muss laut Geschäftsführer Christoph Dahl acht Millionen Euro sparen". Wer der Herr der Delle ist, hätte die Bechreiberin der Schlaglöcher grüner Politik wenigstens enthüllen können: der Ehemann der CDU-Spitzenfrau im Dienst eines grünen Ministerpräsidenten. Bleibt zuhause! Maske auf und Abstand! Lieb Vaterland, musst ruhig bleiben. Kretschmann und seine Landräte und Bürgermeister wachen am Rhein.

Das Geld druckt jetzt ein Perpetuum mobile? Nennt sich Land, Kreis und Stadt.  Finanziert der Steuerzahler nun etwa auch noch den Kakao, durch den er möglicherweise mutmaßlich gezogen wird? (Anzeige in der Schwäbischen Zeitung).

Bürgermeister reduzieren Gästezahl bei Beerdigungen und Trauungen noch weiter
Das Thema Corona hat auch das jüngste – virtuelle – Treffen der Bürgermeister des Landkreises Tuttlingen bestimmt. Dabei haben sie sich auf weitere Maßnahmen geeinigt.
(Schwäbische Zeitung. Leben und Sterben verboten. Putsch der Bürgermeister gegen Demokratie und Rechtsstaat? Ist Deutschland virtuell ein "Irrenhaus"? Drehen Diktatur und Medien jetzt ganz durch? Die Kommunen sind die Bürger und nicht irgendwelche Hoheitsträger im Rathaus. Es ist wohl ein Fehler, dass Bürgermeister keinerlei Qualifikation vorweisen müssen, um gewählt zu werden. Mal alle überlegen: Hätte dieses Volk nicht auch prima im Dritten Reich und in der DDR funktioniert wie es sich jetzt dümmsten Kälbern gleich in sein Schicksal begibt, und wenn dies noch so vernunft- und verstandesfrei ist?)

Tuttlingen
Sportfreunde verschieben Silvesterlauf auf Karsamstag
Laufevent soll am 3. April stattfinden – Starterplätze behalten ihre Gültigkeit.
(Schwäbische Zeitung. Sieben Schwaben mit dem Osterhasen ins neue Jahr? Macht Kannitverstan einen Witz? Woher wissen sie, dass die Corona-Diktatur dann nicht mehr da ist?)

Wild Wings erhalten drei Millionen Euro Staatshilfe
Mit dem Geld sollen die Vereine ihre Saison zu Ende spielen können und Insolvenzen vermieden werden. Für Schwenningen geht es am Sonntag erst einmal um das Weiterkommen in einem Vorbereitungsturnier. Die Politik hat weitere finanzielle Unterstützung für die Profiligen im Basketball, Eishockey und Handball zugesagt. Vom 1. Januar bis 30. Juni sollen 200 Millionen Euro an Corona-Soforthilfe hinzukommen. Auch die von den Profiligen kritisierte Deckelung des Höchstbetrages soll von 800 000 Euro auf drei Millionen Euro pro Verein erhöht werden. Das sagte der CDU-Sportpolitiker Frank Steffel der Deutschen Presse-Agentur (DPA). „Damit wird sichergestellt, dass alle Ligen die Saison zu Ende spielen können und Insolvenzen bis zum Juni 2021 abgewendet werden“, meinte Steffel. ..
(Schwäbische Zeitung. Willkommen auf der Titanic! Wie bitte? Andere müssen hart arbeiten, damit Profisportler spielen können? Scheinland pervers. Geht's noch? Sozialistischer Staatssport ohne Volk wie einst bei Walter bis Erich. Sie spinnen. Gibt's auch Geld für Casino- und Lottospieler? )

Tuttlingen
Kein Abstand beim Kaffeetrinken: Menschentraube vor Café sorgt für Ärger
Gemütlich einen Kaffee mit Freunden im Café trinken – schön wär’s. Momentan geht das natürlich nicht, alle Cafés sind coronabedingt zu. Ein paar Innenstadt-Besucher genießen ihren Kaffee trotzdem in Gesellschaft, und zwar via Stehimbiss vor einem Café in der Königstraße. Mit dem Abstand nehmen sie es dabei nicht ganz so genau. Café-Betreiber und Ordnungsdienst wissen um das Problem und versuchen gegenzusteuern...Gruppen von fünf bis zehn Leuten beobachte sie regelmäßig vor dem Café Como, schreibt eine verärgerte Leserin. ...
(Schwäbische Zeitung. Warum geht irgendwas nicht? Weil's der OB sagt. Wem? Den 16 Prozent, die ihn gewählt haben. Von Autorität kann da keine Rede sein. Hurra, es gibt ja die Amtsautorität. Direkt von Gott. Paulus heißt er. Gemütlicher Zeitgenosse war er nicht. Probleme über Probleme. Fanatiker. Erfinder des Christentums. Nicht zu vergessen der deutsche Denunziantenstadl. Befehl ist Befehl. Nach Sinn von Sinnlosigkeit fragen aber nur Journalisten.)

Amokalarm: War die verdächtige Person ein Passant mit Corona-Maske?
Große Aufregung an der Waldorfschule in Ulm am Donnerstagmittag: Schüler sollen eine "verdächtige Person" im Schulgebäude wahrgenommen haben. Sie riefen die Polizei, die sofort handelte. Der Amokalarm-Plan der Stadt Ulm wurde umgesetzt. Auch das Spezialeinsatzkommando (SEK) rückte an. Nach Stunden jedoch kam die erlösende Nachricht der Ulmer Polizei: Der Hinweis hat sich nicht bestätigt..
(Schwäbische Zeitung. Wenn "Deutschland ein Irrenhaus" ist, verwundert nichts mehr.)

Österreich macht Skiurlaub für Deutsche praktisch unmöglich
(Schwäbische Zeitung. Winterkrieg in der EUdSSR gegen die Bolschewiki. Überall intelligenzfreie Zonen. )

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NACHLESE
Merkel weiht neues Konfuzius-Institut
Chinas Einfluß an deutschen Hochschulen
„Eigentlich müßte man es Mao-Institut nennen“
Hinrich Rohbohm
Konfuzius-Institute an deutschen Universitäten: Sie kommen als harmlose Sprach- und Kulturvermittler daher. Doch Exil-Chinesen und Geheimdienste warnen, die Einrichtungen seien der Kommunistischen Partei Chinas unterstellt und förderten deren Ideologie. Eine Reportage von Hinrich Rohbohm
(Junge Freiheit. Ist doch alles richtig. Die Ochsen und Esel haben ihren Lauf. Merkel-Konfus-Institut genügt auch. Das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg, eins von 19, ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der im Jahr 2009 in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gegründet wurde. Welcher Gemeinheit mag das nützen? Konfuzius bestimmt nicht, denn der hat gesagt:"Dummheit ist nicht 'wenig wissen', auch nicht 'wenig wissen wollen', Dummheit ist 'glauben, genug zu wissen'". Merkel liest ja nichts, denn sonst wüsste sie aus Wikipedia: "Bereits 2016 beschloss die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorfm den bis April 2020 laufenden fünfjährigen Kooperationsvertrag wegen Propagandaverdachts nicht mehr zu verlängern.Im Juli 2020 wurde von der Uni Hamburg wegen der geänderten chinesischen Wissenschaftspolitik entschieden, die Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut mit Wirkung zum 31. Dezember 2020 einzustellen".)
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Das steckt hinter den Horror-Warnungen
Polit-Schlacht um unsere Intensiv-Betten
Es ist ein brisanter Verdacht: Wird in der Corona-Krise mit der Angst der Menschen knallharte Interessenpolitik gemacht? Tatsächlich stieg die Corona-Belastung auf vielen Intensivstationen stark an – doch die Horror-Szenarien blieben aus.
(bild.de. Dummies glauben alles. Auch was Politik in Lügnerin Zeitung schreiben lässt.)

Bräunlicher Mini-Verein verboten
Seehofer und die „entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates“
Von MANFRED ROUHS
Wie zu DDR-Zeiten lohnt es sich wieder, in den Gazetten zwischen den Zeilen zu lesen. Bundesinnenminister Horst Seehofer meldet einen großen Schlag gegen den Rechtsextremismus in Deutschland. „Wer die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft bekämpft, bekommt die entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates zu spüren“, frohlockt der Minister. Und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sekundiert: „Das bereits vierte Verbot einer rechtsextremistischen Vereinigung in diesem Jahr zeigt, mit welcher Konsequenz und Härte der Rechtsstaat gegen seine Feinde vorgeht.“Was tatsächlich geschehen ist, berichtet der „Spiegel“: „Die rechtsextreme »Sturmbrigade 44« soll aufgelöst werden. Bundesinnenminister Horst Seehofer habe am Dienstag die Gruppierung verboten, teilte dessen Sprecher am Morgen auf Twitter mit. (…) Am frühen Dienstagmorgen hatten Polizisten in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen mit der Durchsuchung von Wohnungen von insgesamt 13 Vereinsmitgliedern begonnen. Ziel der Razzien war nach Angaben des Innenministeriums unter anderem die Beschlagnahmung von Vereinsvermögen sowie möglicher rechtsextremistischer Propagandamittel.“ Es geht also um einen Verein, dem sage und schreibe 13 Mitglieder angehört haben, die über drei Bundesländer verteilt waren. Sie verfügten über ein Vereinsvermögen und über Propagandamittel. Da der Laden aufflog und drei Bundesländer involviert waren, dürfte jedes beteiligte Landesamt für „Verfassungsschutz“ mindestens einen V-Mann in dem Häuflein geführt haben – und wahrscheinlich noch einen zweiten, um den ersten zu überwachen. Drei Mal zwei macht sechs. Mindestens zwei weitere V-Leute des Bundesamtes der Behörde sind hinzuzurechnen. Macht acht. Wie viele echte Neonazis bleiben dann noch übrig? Das ist schwer zu sagen, denn schließlich sind neben dem „Verfassungsschutz“ in Deutschland auch noch andere Geheimdienste aktiv, die es sich zum Ziel gesetzt haben, „die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft“ zu erschüttern. Es soll im 20. Jahrhundert in Westeuropa Kleinstgruppierungen gegeben haben, in denen kein einziges authentisches Mitglied identifizierbar war, sondern Stasi, „Verfassungsschutz“, CIA und andere Bäumchen wechsel dich gespielt und pseudopolitische Terrorvorbereitung simuliert haben. Horst Seehofer ist und bleibt eine politische Lachnummer. Sein jüngstes Verbot ist eine leicht durchschaubare Scheinaktivität. Er und der „Verfassungsschutz“ bekämpfen den Rechtsextremismus nicht, sie hegen, pflegen und fördern ihn, weil sie ihn brauchen, um die Öffentlichkeit über Angstmechanismen in Schach zu halten. Während sie den einen Operettenverein auflösen, gründen ihre V-Leute mutmaßlich anderswo drei neue.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
>Bewohner dürfen ihre Wohnung dann nur aus triftigem Grund verlassen.<  Was für ein Unfug. Arbeiten darf man gehen und dabei den ÖPNV benutzen, wo die Abstände kaum einzuhalten sind, aber ansonsten soll man Zuhause bleiben. Fährt das Virus etwa nicht im ÖPNV mit? Kann man sich das Virus nicht auf Arbeit einfangen? Alles nur blinder Aktionismus ohne Sinn, Verstand und vor allem Nutzen. Alles nur blinder Aktionismus ohne Sinn, Verstand und vor allem Nutzen. Ich denke das die Zeit langsam reif ist für zivilen Ungehorsam.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Bis zu 600 Euro
Bundestag zahlt Tausenden Abgeordnetenmitarbeitern Corona-Bonus
Viele konnten problemlos im Homeoffice arbeiten. Dennoch bekommen nun offenbar Tausende Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten einen Corona-Bonus. Einige reagierten darauf laut einem Medienbericht „eher befremdet als erfreut“.
(welt.de. Wird das wenigstens Volksvertretern für mutmaßliche Arbeitsverweigerung abgezogen? Leser-Kommentare: "Als Unternehmer, dessen Betrieb nun den 7. Monat zwangsgeschlossen ist, empfinde ich das als den blanken Hohn. In meiner Branche, dem Sport, gibt es fast Null Hilfsgelder, große Sportvereine stehen vor der Pleite und hier wird die Gieskanne zur Mitarbeitermotivation der eigenen Angestellten von Menschen verwendet, die das Geld des Volkes verwalten und nicht verprassen sollen!" "Millionen in Kurzarbeit, Gastronomie dicht und Leute, die in der gesamten Zeit 100% des Gehaltes erhielten und teilweise bezahlt zu Hause frei hatten, bekommen noch eine steuerfreie Prämie. Diese Regierung gehört abgewählt und verklagt".)

RKI-Chef Wieler erwartet „viele weitere Tote“
Die Corona-Lage in Deutschland bleibt weiterhin sehr angespannt, wie RKI-Chef Lothar Wieler am Donnerstag betonte. Er warnte vor „vielen weiteren Toten“ – und davor, dass es immer seltener gelinge, Alten- und Pflegeheime zu schützen.
(welt.de. Fakes. Wie blöd ist das denn? Was meint der Tierarzt damit? Rund 1 Million Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland. Viel fährt der Bauer mit dem Wagen. Ist "viel" wissenschaftlich, was meint der Banker als Chef des RKI dazu? Leser-Kommentar: "Ich gehöre selbst der Altersgruppe der 70+ jährigen an. Was für mich langsam unerträglich wird, ist das 'Artenschutzprogramm', das Frau Merkel mit Herrn Braun, dem RKI und dem ganzen Beraterstab veranstaltet. Wenn man sich in dieser Altersgruppe einmal befindet, hat man mehr als 3/4 des statistisch erwartbaren Lebens zurückgelegt, wie lange das letzte 1/4 dauert, darüber gibt es keine Prognose, nur einen statischen Mittelwert. Es gibt kein Recht auf ewiges Leben, sondern wie im Grundgesetz geschrieben, nur die Würde des Menschen, die unantastbar ist, und dazu gehört letztendlich auch in Würde zu sterben, der Zeitpunkt des Sterbens kann selbstgewählt werden, wie der Verfassungsgerichtshof in seinem aktuellen Urteil zu diesem Thema explizit entschieden hat, und man hat sogar ein Anrecht auf Hilfe zum Sterben, oder der Zeitpunkt kann auf natürliche Weise eintreten, und dazu gehört auch Sterben an oder mit Corona. An oder mit Corona zu sterben ist genauso natürlich wie an jeder anderen Krankheit zu sterben oder wenn man Pech hat, bei einem Unfall ums Leben zu kommen. Meine Schwester ist 84 Jahre und dement und lebt in einem Pflegeheim, lag nun 6 Wochen im Krankenhaus erkrankt an Corona, konnte nicht sterben, sondern musste wieder in das Pflegeheim zurück um auf den erlösenden Tod zu warten. Sie kann ja auch nicht mehr selbst über ihr Leben entscheiden, da sie ja aufgrund ihrer Demenz zwangsverwaltet wird. Ich persönlich habe den Eindruck, dass wir in den letzten Jahrzehnten aufgrund des medizinischen Fortschritts die natürliche Einstellung zum Tod verloren haben, wie ich persönlich diese noch in meiner Kindheit erlebt habe. Die Kollateralschäden dieser Pandemie - ob wirtschaftlich oder auch psychisch - werden über viele Jahrzehnte unsere Kinder und Enkelkinder Generation begleiten, und die getroffenen politischen Entscheidungen haben Millionen tragische Einzelschicksale verursacht".)

Das Lied zum Spiel. Denn nur der Enzian blüht blau.

Achgut.tv
Kaputtgespart und auf Corona geschoben: Der Intensiv-Notstand
Video. Nahezu alles was Spaß macht, ist verboten. Das Kulturleben ist stillgelegt worden und der Alltag wird von immer mehr Verboten, Gängeleien und Strafandrohungen bestimmt. Sonst würden die Intensivstationen durch Covid-Kranke überlastet, heißt es. Tatsächlich sind etliche Intensivstationen am Limit. Doch das liegt nicht am Corona-Virus und es ist nicht neu. Die Ursache ist eine vollkommen verfehlte Gesundheitspolitik.
(achgut.com. Volksverarschung im Namen des Volkes.)

Robert von Loewenstern
Liest Frau Doktor Achgut? Falls ja, versteht sie nichts
Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen durfte eine vermeintliche Corona-Expertin auf die große TV-Bühne. Die Lockdown-Fanatikerin ist ebenso glaubensstark wie erkenntnisschwach – und das, obwohl sie wahrscheinlich sogar Achgut gelesen hat.
(achgut.com. Auslach- und Wegschließgesellschaft.)

Ansgar Neuhof
Corona-Politik: Grundlegende PCR-Test-Studie auf Treibsand gebaut?
Fast zwei Dutzend renommierte, internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen präsentieren eine vernichtende Kritik an einer Studie, die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegend war. Zu den Autoren der nun verrissenen Arbeit zählt auch Christian Drosten. Es geht um gravierende methodische Fehler, ein zweifelhaftes Peer-Review-Verfahren und zahlreiche Interessenkonflikte. Es wird eng für den wissenschaftlichen Ruf einiger Kronzeugen der deutschen Corona-Politik.
(achgut.com. Macht nichts, nach Alexander dem Großen zerschlägt jetzt Angela die Kleine ihren selbstgeknüpften Knoten.)

Bern, Prag und Wien gegen Berlin und Brüssel
Söder gegen Schisaison, Kurz verhängt Quarantäne für Einreisende
»Wir sperren die Lifte später auf, aber die dazugehörigen Touristen schon jetzt aus.«
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Krieg der Knöpfe gegen Köpfe.)

Deutschland schaltet ab – die Welt an
Kernreaktoren überall – und Deutschland will Holz aus Namibia verfeuern
Von Holger Douglas
Die Rechnung für die Stilllegung des Kohlekraftwerks Moorburg in Hamburg kommt: Um Wärme zu erzeugen soll Buschholz aus Namibia verfeuert werden. Andere Länder gehen andere Wege: China bringt Kernreaktoren in Serie ans Netz; selbst die Niederlande planen an der Grenze zu Deutschland neue AKWs...Zu Anfang dieses Jahres liefen weltweit 442 Kernreaktoren in 31 Ländern. Die liefern insgesamt 392 000 MW an Nettoleistung. In den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wurde im August dieses Jahres der erste von vier geplanten Kernkraftsblöcken des Komplexes Barakah in Abu Dhabi hochgefahren. Reaktion deutscher »Netzfrauen« »Sonne satt, könnte man meinen, und doch wollen die VAE vier Atomkraftwerke betreiben.« Doch die 1,5 Millionen Menschen und deren Industrieanlagen hätten jedoch auch nachts gern Strom...
(Tichys Einblick. Sind Akademiker und Facharbeiter für Lagerfeuer schon hier? Afrika versteppt, Deutschland verdeppt.)

„Kampf gegen Rechts“
Die Asymmetrie zementieren
Dieter Stein
Deutschland leidet an einer asymmetrischen Verteilung der politischen Gewichte. Dies zeigt nicht nur der Blick auf die Parteienlandschaft. Auch die veröffentlichte Meinung transportiert immer unverhohlener eine links-grüne Agenda. Und selbst der Staat greift mit einer irrwitzigen Geldflut für linke Projekte in den demokratischen Meinungskampf ein.
(Junge Freiheit. Dahinter steckt immer ein kluger Virus.)

Thüringer Verfassungsschutz: Querdenken könnte zum Verdachtsfall werden
Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer hat sich dafür ausgesprochen, die sogenannte Querdenken-Bewegung als Verdachtsfall einzustufen. Es lägen inzwischen „hinreichende Anhaltspunkte dafür vor“, daß eine solche Entscheidung getroffen werden könne.
(Junge Freiheit. Hier gilt die zu Bett gegangene Ruinen-SED.)

Hilfseinsätze
Grüne fordern mehr Frauen in Uno-Missionen
Die Grünen haben sich für einen höheren Frauenanteil bei Hilfseinsätzen der Vereinten Nationen ausgesprochen. Eine weibliche Beteiligung führe dazu, daß Konflikte schneller gelöst würden, zeigte sich die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Agnieszka Brugger überzeugt.
(Junge Freiheit. Das ist die gebürtige Polin aus Ravensburg ohne Ausbildungs- und Studiumsabschluß. Seit Oktober 2004 studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht an der Uni Tübingen. Frauen regieren, und Deutschland hatte noch nie so viele Konflikte.)

Für Afghanen
Gerichte heben Tausende ablehnende Asylentscheidungen auf
Die Verwaltungsgerichte haben einem Medienbericht zufolge in den ersten neun Monaten des Jahres 5644 ablehnende Asylentscheidungen für afghanische Flüchtlinge aufgehoben. Afghanische Asylbewerber hatten wegen Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 9557 Mal die Gerichte angerufen, in 59,1 Prozent der Fälle mit Erfolg, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Donnerstag berichteten. Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die den Zeitungen vorliegt..
(welt.de. Blind-Dates? Die Leute sind keine "Flüchtlinge" und dürften gar nicht im Land sein. Kennen Gerichte die Gesetze nicht?)

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