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Die Schirmherren der Klimahüpfkinder: zu warm angezogen?

(tutut) - Nach dem Tsunami aus Japan, der Mao in die Villa Reitzenstein schwemmte, nun der ganze Tod aus China als Ostseewelle, die sich über Deutschland bricht und das Volk kotzen lässt. "Manche Leiden müssen freilich so behandelt werden", schreibt Seneca, "dass die Kranken nicht wissen, wie es um sie steht. Schon für viele war die Todesursache die Kenntnis ihrer Krankheit". Selbstmord vor dem Tod, das ist die Krankheit, welche Deutschland jeden Tag als Diagnose empfohlen wird. In der DDR 1 hatte das Unheil vier Namen: Winter, Frühling, Sommer und Herbst. Die DDR 2 überlebt nach Doktor Mutti Frost nicht einmal den Winter trotz Novemberhitze. Es sei denn, alle stellen das Leben ein und verkriechen sich unter dem geschmolzenen Schnee der Erinnerung einer gewesenen Bundesrepublik Deutschland. Da kommt jede Lehre von den Wellen zu spät, seit Unwissenheit Wissen ist und sich Bildung nennt. Wie es ausgeht, darüber streiten in Baden-Württemberg eine Ministerin von der CDU, die allenfalls das Zeug hat, Kult zu werden, und ein Minister von den Grünen für Sozialismus. Hätte das Volk in der Schule aufgepasst oder entgegen dem Rat einer Kanzlerin mit dem C wie Kommunismus etwas gelesen, was nur für sie hilfreich war, nämlich "Die Welle" von Morton Rhue, ein Roman aus dem Jahr 1981. Dieser beschreibt einen Unterrichtsversuch an einer Highschool in einer US-amerikanischen Kleinstadt, der zu weit ging. Oder, um bei Merkels Wellenlehre zu bleiben, aus dem Ruder lief. Seit über 15 Jahren sitzen alle steuerlos mit ihr in einem Boot. Und es passiert, was schon zweimal missglückt ist in Deutschland mit einer sozialistischen Diktatur, das Experiment wird zum dritten Mal wiederholt, was nicht nur Albert Einstein als Wahnsinn erkannt hat. Die tödliche Krankheit. Ausgangspunkt des Romans ist ein Film über den Holocaust, den der Geschichtslehrer Ben Ross in seiner Klasse im Rahmen des Unterrichtsblocks Zweiter Weltkrieg vorführt. Der Film stößt in der Klasse, neben Betroffenheit, einerseits auf Unverständnis darüber, wie sich ein derartiges Regime etablieren konnte bzw. wie viele Deutsche angeblich vom Holocaust nichts gewusst hätten, und andererseits auf die Überzeugung der Schüler, dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne. Weder der Lehrer noch die historische Forschung können präzise Antworten auf diese Fragen geben. Da hätten sie mal bei Gustave Le Bon nachlesen sollen, der hat die Psychologie der Massen schon 1895 beschrieben. Gewalt geht immer. In "Die Welle" heißt es: "Vielleicht sollte er eine Stunde oder zwei auf ein Experiment verwenden und den Schülern ein Gefühl dafür geben, was es bedeutet haben mochte, in Nazi-Deutschland zu leben? Wenn es ihm gelang, eine treffende Situation zu erfinden, konnte er damit die Schüler wirklich weit stärker beeindrucken als mit allem, was Bücher erklären konnten“. Das Experiment soll zeigen, wie Menschen durch einfache Methoden manipuliert werden können. "Die Welle“, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei in aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden aufgestellte Prinzipien: Macht durch Disziplin, Macht durch Gemeinschaft und Macht durch Handeln. Die Manipulation der Schüler funktioniert so, dass der Lehrer das Experiment abbrechen muss. So gut, dass das Böse triumphiert. Der Geschichtslehrer nutzt eine für Mitglieder der Welle einberufene Vollversammlung, um der Bewegung ihre Wirklichkeit gewordene und ursprünglich für unmöglich gehaltene faschistoide Art aufzuzeigen. Anstatt der erwarteten Ansprache des nicht existenten "Führers“ der Welle, zeigt er ein Bild Adolf Hitlers und klagt die Schüler an: "Ja, ja, ihr wärt alle gute Nazis gewesen.“ Eine jederzeit aktuelle Antwort auf die Frage: Wie konnte das passieren? Eine weitere dazu hat Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung ist ein Bescheißerle, das gern geschluckt wird. Flugblätter sorgen für Reklame. Jeder hat die Chance, auf der Welle zu reiten, die meisten bleiben unter ihr. Die Titanic hängt am Eisberg: "Heimbewohner, Senioren und Pfleger zuerst - Sechs Kategorien bei den Corona-Impfungen - Herausforderungen beim Transport". Glaubenssache gegen Panik. Gestrandet, aber: "Merkel drückt aufs Tempo - Kanzlerin für zusätzliche Maßnahmen vor Weihnachten". Denn Leidartiklerin weiß: "Der sanfte Weg bringt nichts - Dass sich der bayerische Ministerpräsident mit seinem erneuten Corona-Alleingang nicht nur Freunde macht, war erwartbar. Markus Söder haftet seit Jahren der Ruf an, keine Gelegenheit auszulassen, um sich gut in Szene zu setzen. Doch die Pandemie lässt auch den CSU-Chef weniger großspurig auftreten. Wenn er jetzt Entschiedenheit zeigt, geht es ihm in erster Linie um die Sache. Deshalb gibt es an seinem Vorpreschen bei der Virus-Bekämpfung nichts zu mäkeln - zumal ihm die Zahlen recht geben". Da bleibt einem das Virus, das Lachen im Halse stecken. Ob es stimmt, dass Frauen besonders empfänglich für Diktaturen sein sollen? Meint die ernst, was sie schreibt? Bloß keine Fakten! Die Welle ist eine Zahlenkrankheit. Alles bricht an gutem Menschenverstand zusammen. "Die Kritik an der Politik sollte folglich nicht auf Söder zielen, sondern auf diejenigen, die härtere Corona-Einschränkungen fürchten wie der Teufel das Weihwasser und auf bundesweit einheitliche Regelungen pochen, auch wenn sie der Ausbreitung des Virus nicht angemessen sind".  Aus dunklem Walde schallt es: "Seit Wochen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, und zwar nicht nur beim RKI, dass die Anfang November verordneten Regelungen nicht die von Kanzlerin Merkel geforderte 'Trendumkehr' brachten".  Niemand da, der das Deutschlandexperiment Welle, die Dritte, abbricht. Bis es heißt, Affe tot, Klappe zu? Wer's nicht glaubt, kriegt's mit der Klimakeule: "Weltweit wärmster November". Als die Erde brannte ohne Glühwein, gab's nur den Wochenkalender eines Schöpfers. Noch halten Ochs und Esel an der Regierungskrippe den Sozialismus auf - "Die CDU als 'Klotz am Bein' - Südwest-Grüne würden lieber mit der SPD regieren - Doch das geben die Umfragewerte derzeit nicht her". Wer regiert schon mit Umfragen? Was ist denn selbst in Rathäusern noch CDU,  die  Doppelherz schlucken? Süßer die Cookies nie schmeckten: "Weckenmänner sollen Mut machen und Danke sagen - Bürgerstiftung verteilt Nikolausgeschenke". Ja, ist denn kein Spender da, müssen Bürger sich selbst bescheren? Kindlein, sie kommen: "Süße Mutmacher zum Advent hat die Bürgerstiftung Spaichingen zum Nikolaus-Tag verteilt: 220 Weckenmänner gingen am Samstag als Geschenk an die Bewohner, Pflegekräfte und Mitarbeiter des Altenzentrums St. Josef und weitere 90 süße Teig-Nikoläuse der Bäckerei Büchle dann am Montag im Haus St. Agnes, wo blinde und sehbehinderte Menschen mit Mehrfachbehinderung wohnen und leben. 'Wir wollen den Bewohnern und Pflegekräften eine Freude bringen', so Franz Schuhmacher, Vorsitzender der Bürgerstiftung, 'und ein wenig Mut machen, auch in dieser schwierigen Zeit'". Es gab mal andere Zeiten und für Christenmenschen eine Warnung, nicht Grünschnabel zu sein: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". (Mt 24,4-5). Lesen ist wirklich nicht hilfreich, wie die Große Schwester gesagt hat. Die Weckenmänner kommen. Mit Botschaft wie ein  Redaktör? "Zahl der Infizierten im Dr.-Karl-Hohner-Heim steigt - 18 Bewohner und sechs Beschäftigte sind positiv auf Covid-19 getestet - Haus ist derzeit für Besucher geschlossen". Wenn Zeitung den Unterschied nicht kennt zwischen Test, Krankheit und Tod, Staatspropaganda verbreitet wie "Was geht und was nicht geht: Corona-Regeln im Überblick - Verwandtschaftsbesuche sind nur noch im kleinsten Kreis möglich - Ausgangsbeschränkungen könnten noch kommen", dann ist Endzeit angesagt: "Kreis mischt bei Jerusalema 'Dance-Challenge' mit - Der Tanz ist seit Monaten ein Internethit - Rund 100 Pfleger, Ärzte, Rettungssanitäter und Co. haben mitgemacht". Der Bär tanzt nicht? Auch nach dem Veitstanz ist das Leben weitergegangen. Klappe halten, denn: "Wenn man eine Meinung äußert, stößt man oft wie die Welle an den Felsen. Manchmal schäumt man, andere Male zieht man sich zurück".  (Carmen Sylva, rumänische Königin und Schriftstellerin). Maulschellen gehen immer.

Polizei soll Quarantäne-Verweigerer ins Krankenhaus bringen
Hartnäckige Verweigerer der Quarantäne und uneinsichtige Quarantäne-Brecher seien "abzusondern", sagte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Mittag. Deshalb werde die Polizei solche Einzelfälle in Krankenhäuser bringen, darauf hätten sich der Innenminister und der Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) geeinigt. ...
(swr.de. Bürgerkrieg.  Der Krieg gegen die Bürger ist eröffnet."Volksvertreter" gegen das Volk. Nun drehen sie total durch! In die Klappsmühle? Hat der Strobl den Schlüssel? Kostet das Vorzeigen von Folterinstrumenten auch Gebühren wie im Mittelalter? Christliches Menschenbild. Die Würde des Menschen ist antastbar! Wer die wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.)

Ministerpräsident für drastische Corona-Einschränkungen
Die Corona-Infektionszahlen wollen einfach nicht sinken, ganz im Gegenteil. Ministerpräsident Kretschmann stellt nun das Mittel in Aussicht, das die Regierung eigentlich unbedingt vermeiden wollte: das komplette Stilllegen des öffentlichen Lebens.
(Stuttgarter Zeitung. Wie irre ist das? Maoistische Kulturrevolution. Baden-Württemberg kaputt. Endlich tot und klimaneutral. Wurde der Landtag vorher schon beerdigt? Wäre es nicht einfacher für den Erhalt der Menschenrechte, diese  Regierung stillzulegen? )

Todesfälle im Land erreichen erstmals neuen Höchststand
Anfang der Woche haben die Todesfälle in Baden-Württemberg erstmals einen neuen Höhepunkt erreicht. Lange Zeit waren sie den Werten aus dem Frühjahr nur langsam näher gekommen.
(Stuttgarter Zeitung. Fakes. Gibt es einen einzigen? Fakten!)

Jeder dritte Radweg in Stuttgart ist zu schmal
ADAC hat Radrouten in zehn Großstädten untersucht, darunter in Stuttgart. Und siehe da: Auch im Neckartal besteht Verbesserungsbedarf.
(Stuttgarter Zeitung. Stuttgarter zu dick.)

Timss-Studie
Deutsche Viertklässler haben unterdurchschnittliche Rechenkenntnisse
Deutsche Schüler schneiden in Mathematik und Naturwissenschaften im Vergleich zu anderen EU-Ländern unterdurchschnittlich ab. Besonders gravierend sind die Leistungsunterschiede zwischen Schülern mit und ohne Migrationshintergrund.
(Junge Freiheit. Meinen die nicht das linksgrüne Merkel-Regime und seine 16 Filialen?)

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NACHLESE
EU setzt LGBTIQ gegen Osteuropäer durch
„Ungarn und Polen nehmen ihren traditionelle Werte wichtiger als Geld“
Ungarn und Polen wollen nur die Existenz von Männern und Frauen anerkennen. Damit geraten sie in Widerspruch zu den neuen, von der EU vorgeschlagenen LGBTIQ-Gesetzen. Ein Meinungsbeitrag von Frank Furedi.
Die EU will Ungarn und Polen eine Lektion erteilen, indem sie den beiden Ländern den neulich vorgestellten Plan zur „Förderung der Gender-Gleichheit“ aufzwingt. Der Plan würde bedeuten, dass Regierungen, die weiterhin darauf bestehen, es existierten nur zwei Geschlechter, nämlich Mann und Frau, würden angeklagt, weil sie die „Werte“ der EU verletzten und müssten deshalb mit ernsthaften finanziellen Sanktionen rechnen. ...Was die EU wirklich befürchtet, ist, dass nicht nur Polen und Ungarn ihre LGBTIQ-Strategie ablehnen. Möglicherweise sehen auch Millionen von Menschen in ganz Europa in der LGBTIQ-Strategie den Willen, ihre Lebensweise zu unterminieren. Sie könnten sich in ihren tiefsten Herzen wünschen, auch ihre Regierungen hätten den Mut, gegen die moralisierenden Ambitionen Brüssels aufzustehen.
(Tichys Einblick. Nichts mehr bio, alles randgruppst ballaballa? Das Ende der EUdSSR-Stange mit Merkels Hut ist erreicht. Nichts wie raus aus dieser Geröllhalde! Muss "Europa" zum "Irrenhaus" wie Deutschland werden? Frank Furedi ist emeritierter Professor der Soziologie an der Universität von Kent, Autor zahlreicher Bücher und politischer Kommentator der Gegenwart.)
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„Die schwarze Wahrheit“
Video: Kreativer Protest gegen Corona-Wahnsinn in Linz
Am Dienstagmittag fand in der Innenstadt von Linz (Oberösterreich) eine Kunstaktion des Labels „Hygienediktatur“ mit rund 50 Personen statt, die der Beginn einer Serie von kreativen Protesten im Stil der „schwarzen Wahrheit“ in ganz Österreich sein soll.In weißen Ganzkörper-Schutzanzügen und mit weißen Masken gaben die Demonstranten ein gespenstisches Bild ab und forderten perfekt gewahrte Abstände und einheitliche Schutzmasken.
Nur Isolation biete Sicherheit, zeigten sie sich überzeugt. Auf ihren Schildern waren Aussagen wie „Zweifel ist Schwäche“, „Unterwerft euch!“ und „Selber Denken gefährdet das Allgemeinwohl“ zu lesen. Sie erinnern an den „Neusprech“ in Orwells dystopischem Roman „1984“ (Film auf Youtube).
Die schwarze Wahrheit
Bei den Demonstranten handelt es sich um Künstler aus dem Raum Linz. Durch ihre Übertreibung wollen sie aufrütteln und vor weiteren Einschränkungen unserer Freiheit warnen. Sie folgen dem subversiven Konzept der „Schwarzen Wahrheit“. Auch in anderen Städten sorgten Aktivisten durch ähnliche Aktionen nach diesem Konzept für Aufmerksamkeit.Ihren kreativen Ursprung hat die „Hygienediktatur“ im schweizerischen Bern. Die „Guerilla Mask Force Bern“ führte dort im Oktober erstmals eine Protestaktion durch und veröffentlichte hierzu ein Video.In den letzten Wochen fanden auch schon „Schwarze Wahrheit“-Aktionen in Deutschland statt, wie zum Beispiel in Aachen, in Karlsruhe, in Neumünster, in Frechen und in Flensburg.Wer Teil dieser Protestbewegung werden will und in seiner Stadt solch eine kreative Kundgebung organisieren will, kann sich in dieses Kontaktformular eintragen.
(pi-news.net)

Impf-Priorisierung
Eine zentrale Corona-Entscheidung – und wieder am Bundestag vorbei
Wer zuerst gegen Corona geimpft wird, soll per Verordnung geregelt werden – also ohne Abstimmung im Bundestag. ..Es kommt, wie es kommen musste. Die Liste stößt auf heftige Kritik. Gemeint ist die Liste der Personengruppen, die als Erste eine Corona-Impfung erhalten sollen. Am Montag legte die Ständige Impfkommission (Stiko) dazu ihre Empfehlungen vor...Sogar Juristen des Bundestags hatten sich dafür ausgesprochen, die Priorisierung gesetzlich zu regeln. „Der überwiegend vertretenen Auffassung, wonach die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen beim Zugang zu Impfstoffen eines förmlichen Gesetzes bedarf, das zumindest die wesentlichen Kriterien für die Verteilung eines knappen Impfstoffes regelt, ist zuzustimmen“, heißt es in dem Papier der Wissenschaftlichen Dienste. ..
(welt.de.Wenn weg, dann weg, ein "Unrechtsstaat". Leser-Kommentar: "Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentenrunde zerstören gerade viel Vertrauen in die Demokratie. Die Legitimation der beschlossenen Maßnahmen steht auf wackeligen Füßen. Der Bundestag und die Landesparlamente sind untergetaucht. Alles Wesentliche wird im Hinterstübchen abgesprochen. Keine ernsthaften Diskussionen mehr. Mein Vertrauen in die Politik ist auf jeden Fall dahin. Hoffentlich gehen immer mehr Menschen auf die Straße".)

Aiwanger ist Erfolg in Bayern nicht gut bekommen
Die Partei „Freie Wähler“: Auch keine Alternative
Von WOLFGANG HÜBNER
In der berechtigten Aufregung um immer weitere Provokationen des Corona-Talibans Markus Söder geht unter, dass er keineswegs Alleinherrscher von Bayern ist. Denn Söders CSU muss in einer Koalition mit der Partei der Freien Wähler (FW) regieren, da sie bei der letzten Landtagswahl 2018 die gewohnte absolute Mehrheit mit 37,2 Prozent klar verfehlte. Die Freien Wähler hingegen konnten Zugewinne verzeichnen und erreichten mit 11,6 Prozent ihr bislang bestes Ergebnis. Damit waren sie neben den Grünen die Nutznießer der CSU-Schwäche, die Söder nun mit allen Mitteln wieder zu beheben versucht. Gelingt ihm das, würde das besonders die Freien Wähler und Mandate kosten. Umso unverständlicher ist das Agieren der FW in der bayerischen Staatsregierung, denn sie lässt Söder geradezu nach Belieben agieren. Hauptverantwortlicher dafür ist der FW-Bundesvorsitzende und stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger. Denn der starke Mann der FW ist völlig in den Schatten des Machtpolitikers Söder gerückt und trägt dessen eindeutig auf die Profilierung als möglicher Kanzlerkandidat der CSU gerichtete Corona-Politik ohne ersichtlichen Widerstand mit.Wäre es anders, könnte Söder weder in Bayern noch im Bund den dicken Max markieren. Denn die mögliche Alternative zu der FW als Koalitionspartner wären die Grünen. Denen macht Söder zwar im Bund schöne Augen, doch in Bayern will er sie sich lieber ersparen. Der niederbayrische Landwirt Aiwanger ist zweifellos ein Politiker mit einem gewissen Charisma, das zumindest in Bayern gut ankommt. Der Politiker hat seine Karriere im Dunstkreis der CSU begonnen, dort galt er trotz seines starken Dialekts als Zukunftshoffnung. Doch Aiwanger setzte mit Erfolg auf ein anderes Pferd, das ihn dann auch weit nach oben bringen sollte: auf die in Bayern traditionell kommunal und regional starken Freien Wählerverbände. Es ist Aiwanger gelungen, diese zu einer Landespartei zu schmieden, die nun seit drei Wahlperioden dem Landtag in München angehört. Das war und ist zweifellos die bedeutende politische Leistung eines Mannes, der in Bierzelten zur Bestform aufläuft, obwohl er persönlich Apfelschorle bevorzugt. Doch Bayern allein genügte Aiwanger nicht. Deshalb hat er die bundesweit verbreiteten Verbände, örtlich wie in Landesverbänden organisiert, gezielt gespalten. Nämlich in Mitglieder der Bundesvereinigung Freie Wähler einerseits, andererseits die vielen nach wie vor selbständig gebliebenen Gruppen von Freien Wählern, die sich insbesondere in Baden-Württemberg, aber auch anderswo, Aiwanger widersetzt haben.Angesichts der Querelen in der AfD und des Verdrusses bürgerlicher Kreise über die Union und der FDP gilt manchen Wählern die FW als mögliche Alternative. Es ist ironischerweise Aiwanger selbst, der mit seiner Bereitschaft zu Söders kritikloser Gefolgschaft in der Virusfrage dafür sorgt, dass diese Hoffnung noch vor der kommenden Bundestagswahl 2021 geplatzt ist.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Spahn(spruch zwei): „In welchem Land wären Sie lieber als in der Bundesrepublik?“ Die Antwort fällt nicht schwer. Der Unterschied ist nicht nur bei der Covid-19-Abwehr zu erkennen. Die Schweiz setzt als ein Land, in dem Demokratie nicht nur repräsentativ, sondern weitgehend direkt zu haben ist, auf die Eigenverantwortung der Bürger. Die sind keine gegängelten Untertanen, sondern Souveräne ihres Landes wie ihres eigenen Lebens. Das ist in Deutschland vollständig anders. Die Schweizer haben keine besseren Zahlen, aber sie leben trotzdem fast normal. Natürlich sind auch die Schweizer nicht leichtsinnig. Sie tragen Atemschutzmasken. Aber sie ruinieren nicht sinnlos weite Teile der Wirtschaft und behandeln die Eidgenossen auch nicht wie unmündige Kinder. Selbstverständlich sind Restaurants ebenso geöffnet wie Skigebiete. Die Politik denkt an die ganze Gesellschaft und schützt deshalb die Wirtschaft des Landes.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 07.12.2020: Wielers Offenbarungseid
Video. und Textbeitrag. Laut Lothar Wieler ist die Ursache, wenn alte Menschen nach der geplanten Impfung sterben, dann im Alter und in den Grunderkrankungen zu suchen. Doch wenn alte Menschen wie im Moment mit einem positiven Corona-Test sterben, dann gelten sie laut RKI selbstverständlich als COVID-Tote. Dieses Video ist der finale Offenbarungseid, denn ganz offensichtlich hat der Leiter des RKI den Verstand verloren...Erstens: Einer der wichtigsten ärztlichen Grundsätze lautet: primum nihil nocere. Das bedeutet, der Arzt muss dafür Sorge tragen, dass seine Behandlung möglichst wenig schadet...Zweitens: Das RKI hat bis heute nicht das kleine Einmaleins der Epidemiologe umgesetzt, nämlich die Einrichtung repräsentativer Kohortenstudien, ...Drittens: wenn alte Menschen mit einem positiven Corona-Test sterben, dann gelten sie laut RKI selbstverständlich als COVID-Tote. Das ist das gleiche Spiel wie bei der Schweinegrippe.s...
(achgut.com. Wer würde bei Husten, Schnupfen, Heistekeit zum Tierarzt gehen?)

Kniebeuge und Klatschen – Merkel gibt Schülern Kälte-Tipps
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Schülern Tipps gegeben, wie sie sich in der Corona-Krise auch in gut durchlüfteten Klassenzimmern warm halten können. „Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder klatscht in die Hände“, sagte Merkel im Interview mit dem Radiosender „Radyo Metropol FM“.
(welt.de. Spinnen jetzt alle und einige mehr? Dazu ein politisches Rezept vom Tierarzt: "Wieler sagte, seiner Ansicht nach habe die Krise auch zu einer Erdung vieler Menschen geführt, er hoffe auf nachlassenden 'Konsumwahnsinn'". Das Problem ist allein der Wahnsinn, welcher hinter der Wiederholung des Frühlings im Winter durch Merkels Regime steckt. Wer bezahlt die Batterien für Merkels Klatschhäschen?)

Grippe und Corona – ein unbequemer Vergleich
Von Adorján Kovács. Beim wissenschaftlichen und politischen (gibt es noch einen Unterschied?) Umgang mit der Infektionskrankheit Covid-19 stört vor allem, dass nur noch auf diese Erkrankung fokussiert wird, ohne sie in Zusammenhänge einzuordnen, was eine Relativierung der Erkrankung im positiven Sinne ermöglichen könnte, ohne unzulässig zu verharmlosen. Es ist höchste Zeit, die blinden Flecken aufzuarbeiten..Zunächst fällt auf, dass bei anderen akuten Atemwegserkrankungen bewährte Verfahren verlassen wurden. So gibt es regelmäßig (fast in jeder Herbst-Winter-Saison) Grippeepidemien, ohne dass die an dieser gefährlichen Krankheit Verstorbenen fortlaufend gezählt würden. ... Nicht so bei der wegen ihrer Entdeckung Ende 2019 Covid-19 getauften Erkrankung, bei der es sich im Herbst 2020 eigentlich bereits um Covid-20 handelt: Das RKI zählt unverdrossen, von März 2020 beginnend, weiter und landet deshalb bei der Zahl von aktuell knapp 19.000 „an und mit“ einer Corona-Virusinfektion Verstorbenen. ...
(achgut.com. Den Toten sind die Zahlen des Gesundheitsministers wurscht. Nicht aber dem Steuerzahler.)

Dirk Maxeiner
Bahn startet größte Kundenvergraulung seit 1948
2.000 Kontrolleure, 6.000 Polizisten – die Bahn kämpft gegen Maskenverweigerer. Die DB startet damit das größte Programm der Verlagerung des Personentransports von der Schiene auf das Auto seit 1948. Das passt zur Linie des Vorstands, darunter Roland Pofalla, ehemaliger Kanzleramtschef. Er schleuderte einst einem unbotmäßigen Parteikollegen entgegen: „Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen“. Das erklärt alles.
(achgut.com. Wer Bahn fährt, kriegst's mit der Polizei zu tun.)

Studie über Diversität
Bundesverwaltung: Widmann-Mauz fordert mehr ausländischstämmige Beschäftigte
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat mehr Beschäftigte mit ausländischen Wurzeln in der Bundesverwaltung gefordert. Zwar werde das „Diversitätsklima“ bei den rund 230.000 Mitarbeitern gut eingeschätzt, jedoch habe nur jeder Achte einen Einwanderungshintergrund. „Das muß sich ändern.“
(Junge Freiheit. Wofür qualifiziert sich diese Frau ohne Berufsausbildung oder Studienabschluss? Als Vorsitzende der Frauen Union, echt? Das Gesicht der CDU-Frau in Deutschland, die ein Viertel aller Mitglieder ausmacht und deshalb nach Quote schreit? Ist sie im falschen Land?)

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