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Wer sich nicht kümmert, wacht in der Diktatur auf. (Transparent im Badischen Landesmuseum Karlsruhe)

(tutut) - Der Corona-Putsch feiert "traurige Rekorde" jeden Tag. Für und gegen wen, ist das noch die Frage? Die Revolution diktiert Ausgangssperren, und immer mehr Menschen glauben, sie gewinnen dadurch Unsterblichkeit. "Demokratie ist die Kunst, viel zu tun und nichts zu erreichen". Wer einmal in einem Parlament tätig war, muss das bestätigen, wenn er ehrlich ist und André de Guillaume recht geben, der "Weltherrschaft für Anfänger" als Bedienungsanleitung geschrieben hat, von denen es seit Bestehen der Menschheit unzählige gibt, denn Rudel wollen und müssen immer geführt werden von Diktatoren. "Politiker sind eher Kompromissen als ihrem Ehrgeiz unterworfen. Sie verbringen endlose Tage in Sitzungen und Ausschüssen, und ihre Hoffnungen und Ängste sind beherrscht von dem überwältigenden Wunsch, gemocht zu werden". Was sollen sie denn machen? Zurück zur Arbeit in einen Beruf, der Leistung verlangt für weniger Salär? "Wer wirklich mächtig ist, kann Schwarz Weiß nennen, ohne Widerspruch fürchten zu müssen oder Kompromisse einzugehen. Ein populärer Herrscher wird man so allerdings nicht, und manche werden Sie einen Despoten oder Diktator, Tyrannen oder Autokraten nenen. Das muss Sie jedoch nicht kümmern, denn Sie sind viel zu beschäftigt, um sich mit der Meinung derLeute auseinander zu setzen - Sie konzentrieren sich auf die nächste Sprosse der Leiter nach ganz oben". Margaret Thatcher hat es so gesagt: "Wirklich mächtig zu sein ist vergleichbar damit, eine wirkliche Dame zu sein. Wenn man es den Leuten erst sagen muss, ist man's nicht". In Deutschland genügt es, oberste Kindergärtnerin und Erzieherin zu sein und Volksredakteure als Krücken zu haben: Kniebeugen und Klatschen gegen den Winter. Das mit dem Klatschen hat ihre "CDU" vorgemacht. Ein bisschen länger als 13 Minuten geht immer. Für die richtigen Winkelemente sorgen gerade die Innenminister. Deutsch dürfen sie nicht mehr sein. "Die Natur hat uns einen Stoff ins Blut gemischt, der alle Menschen zu Tyrannen macht", behauptet Daniel Defoe, und siehe da, sein Robinson beherrscht Freitag. Einsame Inseln gibt es viele, ob in Landratsämtern oder Rathäusern. Dort laufen gerade Tests wie in den Zentralen von Land und Bund: "Deutschland sucht seine Weltherrscher". Bitte nicht stören, bleibt zuhause! Es geht um die Macht. Wie ist die zu erkennen? Beispielsweise: "Sie kennen die Schlagzeilen von morgen vor den Zeitungsredakteuren". Denn deren Wissen ist von gestern und vom Landrat oder Bürgermeister: "Nächtliche Ausgangssperre ab Samstag - Strengere Regeln: Landkreis justiert Maßnahmen nach - Lockerung bei Treffen von Haushalten". Aktuelles muss erst lange abhängen, und dann bearbeitet werden, bevor es den Stempel "pm" bekommt, aber nicht mehr die Kriterien einer Pressemitteilung erfüllt wie beispielsweise diese, Pech, wer in der falschen Partei ist: "Leo Grimm fordert mehr Investition in Gesundheitsversorgung - Der FDP-Gemeinde und -Kreisrat glaubt, dass Milliarden von Euro falsch ausgegeben werden". Sind Fakten Glaubenssache? "Abschließend appelliert er: 'Noch haben wir die Chance, nicht hilflos wie zu Zeiten der Pest im Mittelalter zu landen, sondern so zu handeln, dass wir unseren Möglichkeiten angemessen siegreich aus dem Kampf gegen ein Virus hervorgehen: mit einem noch besseren Gesundheitssystem und einer gestärkten Wirtschaft'". Ein Glück, dass der Weltuntergang sich verspätet hat, denn die Redaktion hatte, wie Nachfrage ergab, seine Zuschrift schon seit 27.November, erschienen ist sie bearbeitet nun am 11. Dezember. Also alles halb so wild, was täglich über Corona geschrieben steht? Ein Tiger auf Papier? "Mehr Corona-Tote in der zweiten Welle - Das Durchschnittsalter der Verstorbenen im Kreis Tuttlingen liegt seit Pandemiebeginn bei 84,6 Jahren". War Schreiberin bei den Obduktionen dabei, die es nicht gibt? Wie hoch, glaubt sie, ist ihre Lebenserwartung? Aktuell liegt diese in Deutschland für Männer bei  78,8 und bei Frauen bei  83,5 Jahren. "50 Corona-Tote - diese Zahl hat der Landkreis Tuttlingen Ende vergangener Woche erreicht gehabt. Mittlerweile sind es 58 (Stand Donnerstag). Damit übersteigt die Zahl der Toten seit September die der ersten Welle (März bis Ende August) deutlich. 24 Tote waren damals zu beklagen". Was ist Fakt? Hier weiß man schon mehr über Corona: "Trossingens Innenstadt wird zur Festivalbühne - Mehrere Institutionen planen für den 19. Juni gemeinsam Trossingen OPEN - Musiksommer 2021". Der Bund mit dem Steuergeld, das er noch nicht hat, lässt Medienhäuser nicht verkommen und zeigt dies per Reklame an: "Dein Jahr für Deutschland - Mach, was wirklich zählt: Freiwilliger Wehrdienst im Heimatschutz - Regionale Sicherungs- und Unterstützungkomnpanie, Immendingen". Das letzte Aufgebot, seit die Bundeswehr weltweit an der Front steht?  Volk, wehr dich! Und wie ist dies zu verstehen:  Als Unterricht war, hüpften sie mit Lehrern auf der Straße gegen unpassendes Klima. Nun jammern sie einer Volontärin was vor: "Sie vermissen ihre Schulkameraden - In Spaichingen bieten jetzt zwei Schulen Wechselunterricht an - Die Klasse 8a an der Rupert-Mayer-Schule wünscht sich wieder ein volles Klassenzimmer". Woran glauben die noch in einer katholischen Privatschule? Dass alle Obrigkeit von Gott kommt? "In Landkreisen mit einem 7-Tage-Inzidenzwert von über 200 dürfen die oberen Klassen (ab acht), zumindest im Wechsel, auch zuhause unterrichtet werden. Unsere Zeitung hat bei den Spaichinger Schulen nachgefragt, ob sie diese neue Möglichkeit nutzen. Das Gymnasium und die Rupert-Mayer-Schule (RMS) haben das Angebot angenommen". Dreh dich nicht um, der Nachtkrabb geht um: "Behörden registrieren 4000 Verstöße bei Corona-Kontrollen... Wie Innenminister Thomas Strobl (CDU) mitteilte, ging es meist um Verstöße gegen die Maskenpflicht (3700). Zudem wurden 250 Verstöße gegen das Verbot von Ansammlungen festgestellt. Insgesamt gab es 222 Anzeigen. Bei den flächendeckenden acht Schwerpunktkontrollen zur Überwachung der verschärften Regelungen der Corona-Verordnung hat die Polizei Baden-Württemberg von Montag bis Mittwochnachmittag mehr als 7000 Menschen kontrolliert". Geht noch mehr? "Bayern erklärt Klarsichtmasken für unzulässig". Ein fränkischer Maskenträger Söder kennt sich da aus, zumindest an Fastnacht. Und sonst? Winter ohne Sport. Es ist Krieg. "Ungewissheit in Oberstdorf - Auch in Oberstdorf stehen die Skilifte wegen der Corona-Auflagen still", denn "Still ruht der Schnee" auf einer ganzen Seite,  "Den Oberallgäuer Ferienort Oberstdorf treffen die Corona-Einschränkungen für den Wintersport hart - Die Tourismusbranche ist verärgert über das Vorgehen von Bayerns Ministerpräsident Söder". Und ein anderer Medizinman, schließlich ist er Tierarzt unter einem Banker, weiß: "Wieler gegen Lockerungen an Weihnachten - RKI-Chef fordert Länder zum Verzicht auf - Harter Lockdown nach dem Fest rückt näher". Ein Licht am Ende des Tunnels: "Corona lässt CO2-Ausstoß schrumpfen". Es ist nur der Gegenverkehr. Bleibt zuhause, der Leidartikler winkt hinter der christlichen Fichte mit der Rute: "Lieber unter Kontrolle halten... Der Drang in die Berge ist eben da, ganz gleich ob er gegenwärtig mit Unvernunft zu tun hat. Schlauer wäre, die Wintersportler zu kanalisieren - möglichst auf den Pisten, wo sie sonst auch sind. Der Vorteil während der Pandemie: Sie lassen sich mit Blick auf Menge, Benehmen und Infektionsrisiko kontrollieren. Entsprechende Konzepte der um ihre Einnahmen bangenden Bergbahnen liegen längst vor - bis hin zu einer Art Pistenpolizei. Letztlich ist es sinnvoller, das kaum zu unterdrückende Streben von Wintersportlern nach draußen zu managen als sie einfach irgendwie und irgendwo laufen zu lassen. In diesem Fall sind die Folgen nämlich unkalkulierbar". Ski Heil! Wie heißt es in "Weltherrschaft für Anfänger" im Kapitel "Wie man die Medien dazu benutzt, Kritik zu vermeiden: "Eine bewährte Taktik ist die 'Schnee'-Nachricht. Droht etwas Negatives in die Medien zu gelangen, veröffentlichen Sie einfach etwas noch Sensationelleres, das die ursprüngliche Nachricht 'zudeckt'. Schauen Sie sich die Schlagzeilen an, dann sehen Sie, wie gut dieser Trick funktioniert". Heute schon übers Wasser gegen das Klima gewandelt?

Wie viele Versuche hat dieses "Bundesregierung" noch?

Sorgenfalten werden immer tiefer: So wertet Landrat Bär das Infektionsgeschehen
(Schwäbische Zeitung. Wie tief sitzen sie jetzt? Wer erklärt's ihm?)

Grausamer Fund: Unbekannter enthauptet Katze
In Wurmlingen sucht die Polizei nach Zeugen. In dem Wohngebiet sind innerhalb des letzten Jahres mehrere Tiere verschwunden und verletzt worden. Treibt dort ein Tierhasser sein Unwesen?
(Schwäbische Zeitung. Wo bleibt das Gendersternchen für die Quote?)

Entscheid zum Abstau der Donau bewegt Tuttlingen
Zwischen Enttäuschung und Freude: Reaktionen auf das Urteil fallen unterschiedlich aus. Landesjustizminister und Ex-Landrat Guido Wolf sagt: „Habe Verfahren von Anfang an als sehr missglückt gehalten“.
(Schwäbische Zeitung. Wer weiß hinterher noch, was Sache ist? TUT hat zum Ausgleich doch die Versickerung als Tourismusknüller. Wo legen nun die Seenotkreuzer vom Mittelmeer an?)

Wegen zwei Absperrgittern von Rastatt nach Tuttlingen
..Hintergrund des Anliegens ist ein am Donnerstag erschienener Leserbrief.....zwei junge Arbeiter..extra von Rastatt hätten herfahren müssen, bloß um zwei Absperrgitter abzuholen. Der Belag der Brücke war in den vergangenen Wochen für rund 85 000 Euro saniert worden.. Dass die Männer extra aus Rastatt angereist kamen, wolle er nicht in Frage stellen, sagte Pressesprecher Arno Specht...„Die Sanierung der Brücke war ein Gesamtpaket, ...die Firma Grötze aus Gaggenau. Diese habe nun vermutlich eine weitere Firma beauftragt, die sich um die Absperrungen gekümmert habe. „Wenn diese aus Rastatt kommt, mag das nicht ganz geschickt sein – aber es ist nicht unsere Sache.“
(Schwäbische Zeitung. Hier irrt die Verwaltung, denn die Kosten trägt der Steuerzahler, also auch Eulen nach Athen zu tragen.)

Ein bisschen viel Kirche im Dorf, wenn's ums Spaichinger Rathaus geht.

Ein Vorhaben mit Strahlkraft: Stadt und Land wittern durch Renaturierung des Donauzusammenflusses eine Chance für den Tourismus
Renaturierung des Donauzusammenflusses schreitet voran: Ende 2021 soll das Projekt fertig sein. Und die Drei-Welten-Card soll das vorhandene Tourismusangebot weiter bereichern. Freuen sich bereits auf den neu gestalteten Donauursprung und die damit verbundenen Möglichkeiten für den Tourismus: OB Erik Pauly (von links), Minister Guido Wolf und Landrat Sven Hinterseh.Wenn OB Erik Pauly von den Arbeiten am Donauzusammenfluss spricht, nimmt er das Wort Jahrhunderprojekt in den Mund. Und in der Tat erhofft sich nicht nur Donaueschingens Verwaltungschef Großes von der auf Nachhaltigkeit sowie Naturschutz ausgerichtete Baumaßnahme. "Die Donau ist unser Marketing-Hiphlight", sagt Pauly...
(Südkurier. Minister mit Gedöns erfindet die Donau neu. Der OB ebenfalls, der wohl vergessen hat, dass DS schon lange die Donauquelle als Eigentum vorzeigt. Wer sich nun auch noch Nachhaltigkeit und Naturschutz extra dazubaut, hat wohl nichts davon begriffen, was er daherplappert. Die Donau macht Wellen. Seit Jahrmillionen. Wer erlaubt dem Tourismusminister nun den Tourismus dazu? Der Justizminister oder der "Europaminister"? Oder darf er nur spielen in Kretschmanns grünem Vorgarten? Hoch oben thront die Lichtgestalt: "Bei diesem international ausgerichteten Leuchtturmprojekt fließen der touristische und europäische Gedanke zusammen". Auch ein Querdenker? Wer schreibt denen die Reden? Oder machen sie die gar selbst? Sie sollten sich mal hören oder lesen! So viel Stuss auf einmal.)

Verbände wollen Südbadens Innenstädte wieder attraktiver machen
Es sind 23 Ideen, wie das Einkaufen in den Innenstädten attraktiver werden soll: IHK Südlicher Oberrhein und Handelsverband Südbaden legen einen Aktionsplan für vor.
(Badische Zeitung. Sind sie Jesus und machen Tote lebendig?)

Zu dpa lsw - Kretschmann: Ausgangsbeschränkungen im ganzen Südwesten ab Samstag
Rülke: Heute durch Regierung beschlossene Maßnahmen sind Missachtung des Parlaments
Ausgangsbeschränkungen wohl deshalb rechtlich nicht haltbar
Der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, kritisiert das Vorgehen der Landesregierung mit den heute im Kabinett beschlossenen Maßnahmen: „Dass derart massive Einschränkungen von Grundrechten nur vom Kabinett und am Parlament vorbei beschlossen wurden ist eine Missachtung der Ersten Gewalt!“Er wies darauf hin, dass man am heutigen Tage zu einer Sondersitzung des Landtags für Montag eingeladen habe: „Man hätte auch gestern zu einer Sondersitzung für heute einladen können, wenn man derart einschneidende Maßnahmen plant. Ich rechne damit, dass die allgemeinen Ausgangsbeschränkungen vor Gericht deshalb nicht halten und die Politik weiteres Vertrauen in der Bevölkerung verspielt“, so Rülke.
(FDP-Landtagsfraktion. Ist das alles zu mutmaßlichem Verfassungsbruch?)

Konstanz
Ein Jahr Klimapartnerschaft für den Regenwald
Die Stadt Konstanz feiert an diesem Wochenende ihre seit einem Jahr bestehende Klimapartnerschaft für den Regenwald. Konstanz unterstützt das indigene Volk der Borari im brasilianischen Amazonasgebiet mit jährlich 10.000 Euro. Um zum Beispiel die Zerstörung der Natur zu dokumentieren, wurden eine Drohne, Funksprechgeräte und ein Notebook zur Verfügung gestellt.
(swr.de. Helfen die Indianer im Gegenzug gegen den Konstanzer Klimanotstand?)

Freiburg-Sportvorstand Saier:
"Gefahr abzusteigen ist vorhanden"
Sportvorstand Jochen Saier sieht den SC Freiburg nach seinem durchwachsenen Saisonstart mitten im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga.
(swr.de. Vielleicht sollte der Trainer weniger schwätzen?)

Nach Mord an Lehrer in Paris - Wie verbreitet ist Islamismus an Schulen in Baden-Württemberg?
Islamistische Anschläge in Wien, Paris und Nizza So können Baden-Württembergs Schulen gegen islamistischen Extremismus vorgehen
(swr.de. Da hat der Islam noch einmal Glück gehabt. Woher aber nun den Isamismus nehmen?)

Schulbehörde wiegelt ab
Hamburg: Moslemische Schüler verteidigen Enthauptung Patys
Von MANFRED W. BLACK
Am 16. Oktober enthauptete der 18-jährige Tschetschene Abdullakh Anzorov den 47-jährigen französischen Geschichtslehrer Samuel Paty, weil er im Unterricht Karikaturen zur Diskussion gestellt hatte, die den islamischen Propheten Mohammed kritisch hinterfragen. „Ein barbarisches Verbrechen nahe Paris, im Herzen Europas“ („Bild-Zeitung“). Sehr viele Menschen auf der ganzen Welt waren erschüttert und zeigten ihre Anteilnahme. Auch in Hamburger Schulen wurden Schweigeminuten abgehalten. Doch hier geschah Unfassbares: Muslimische Schüler weigerten sich an mehreren Standorten zu trauern und verteidigten den islamischen Terroristen. Einzelne junge Muslime störten sogar die Trauer-Zeremonien auf dem Schulgelände.
Etliche Lehrkräfte, die das Verhalten der muslimischen Schüler erlebt hatten, waren ratlos. Was tun angesichts solcher Verhaltensweisen? Zehn Lehrer wandten sich an das Lehrerfortbildungs-Institut des Stadtstaates und meldeten dort Beratungsbedarf an. Dieses Institut hat freilich in der Vergangenheit schon oft gezeigt, dass es viel Verständnis für „Multikulti“ pflegt. Eine klare Abgrenzung zu radikalem Verhalten von Muslimen sucht man hier in aller Regel vergeblich.
Hamburger Schulbehörde laviert windelweich
Zu den alarmierenden Vorgängen an Hamburger Schulen stellte der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Dennis Gladiator eine Kleine Anfrage an den Hamburger Senat, um dort nähere Informationen über den Skandal zu bekommen. Ergebnis: Die Antwort der Stadtregierung war windelweich. Offenbar ist die Schulbehörde opportunistisch bestrebt, das Verhalten der jungen Muslime eher verständnisvoll zu „erklären“ – Konflikten will man anscheinend aus dem Wege gehen. Die Behörde für Schule und Berufsbildung wiegelte in ihrer Antwort an die CDU-Fraktion eifrig ab: *** In einem Fall hätten sich Schüler „nach der Schweigeminute von den Lehrkräften bedrängt gefühlt und in der emotionalen Situation die Ermordung des Lehrers in Frankreich aus religiöser Überzeugung verteidigt“.*** In einem anderen Fall hätten „Schüler nach der Schweigeminute in einer emotionalen Aufwühlung die Schweigeminute kritisiert und die Ermordung verteidigt“. Der CDU-Parlamentarier Gladiator zeigte sich „über Behörde UND Schüler“ („Bild-Zeitung“) fassungslos. „Man weiß nicht, was mehr verstört: Der geschwollen-verharmlosende Duktus oder die radikalen Vorfälle schon bei Jugendlichen und Kindern.“ Gladiator erklärte der Zeitung, der „Senat muss klarer Täter und Opfer benennen“. Worüber sich der Abgeordnete nicht geäußert hat, ist die Tatsache, dass auf den gehobenen und höheren Leitungsebenen der Behörde seit vielen Jahren sehr stark links-grün ausgerichtete Beamte dominieren, die bestrebt sind, den „Multi-Kulturalismus“ nachhaltig zu fördern. Die immer größeren Probleme werden gern verdrängt – und häufig sogar aktiv verschwiegen.Was „Bild“ in ihrer Hamburg-Ausgabe nicht schreibt: Probleme bei Schweigeminuten für Opfer, die durch Muslime umgekommen sind, gibt es inzwischen an etlichen Schulen deutscher Städte. Ein Beispiel dafür ist Berlin.
Auch in der Hauptstadt zeigt sich die Schulbehörde ohnmächtig
Ebenfalls in Berlin haben etliche muslimische Schüler an mehreren Schulen die Schweigeminute für den enthaupteten Geschichtslehrer Samuel Paty demonstrativ boykottiert. „Wie massiv ist die Hetze an unseren Schulen?“, fragte die „BZ“ entsetzt im November 2020. Einen Boykott gab es etwa an der Gustav-Freytag-Schule, einer Integrierten Sekundarschule in Reinickendorf. „Statt still dem Ermordeten zu gedenken, boykottierten und störten dort muslimische Schüler die Zeremonie“ („BZ“).Der Lehrer habe doch bekommen, was er verdiene, soll ein muslimischer Achtklässler laut „Tagesspiegel“ gerufen haben. Die Lehrkraft „gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt!“ Vier weitere Lehrer allein an dieser Schule berichten von ähnlichen Vorfällen. Mehr noch: Mitte November machte ein besonderer Fall in Berlin-Neukölln Schlagzeilen: „Ein muslimischer Schüler (11) der Morgenstern-Grundschule drohte seiner Lehrerin damit, sie zu köpfen“ („Bild-Zeitung“). Etliche Politiker empörten sich über den Skandal. Über anschließende konkrete Maßnahmen war freilich nichts zu hören.
In Frankreich nehmen die Spannungen besonders stark zu
Was in Deutschland kaum oder gar nicht berichtet wird: In Frankreich hat sich die Lage noch mehr zugespitzt – vor allem in den Banlieues der Großstädte. An vielen Schulen gab es in der französischen Republik schon 2015 große Schwierigkeiten mit der muslimischen Schülerschaft, als in vielen Schulgebäuden wegen terroristischen Anschlägen durch Muslime Gedenk-Zeremonien abgehalten wurden.Zum Beispiel haben in einer Schule in Saint-Denis (nordfranzösische Region Île-de-France) sage und schreibe rund „80 Prozent der Schüler“ („Bild-Zeitung“) die Schweigeminute verweigert. Hier bilden die indigenen Franzosen offenbar nur noch eine kleine Minderheit. Es wird immer in den Mainstream-Medien und in der Politik behauptet, es gebe in Westeuropa keine Islamisierung in der Gesellschaft. Das Gegenteil ist wahr.Auch an Hamburger Grundschulen haben Schüler mit Migrationsstatus bereits die Mehrheit. Und die Migranten-Schüler in der Hansestadt sind inzwischen mehrheitlich Muslime. Die demographische Entwicklung wirkt sich in hohem Tempo ungünstig aus für die Kinder von Herkunfts-Deutschen. Die Prognosen, die Thilo Sarrazin 2010 in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ gestellt hat, werden von den heutigen gesellschaftlichen Realitäten noch erheblich übertroffen.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Ausstoß von Treibhausgasen
EU-Gipfel einigt sich auf verschärftes Klimaziel für 2030
Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich auf ein neues Klimaziel für 2030 geeinigt. Bis dahin sollten mindestens 55 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen werden als 1990, wie EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitagmorgen auf Twitter mitteilten. Der Gipfel hatte seit Donnerstagabend um das Ziel gerungen. Bisher galt ein Ziel von minus 40 Prozent. Ob es sich um ein Netto-Ziel handelt, bei dem der Abbau von Treibhausgasen aus der Atmosphäre angerechnet werden kann, war zunächst unklar. Das 55-Prozent-Ziel hatte die EU-Kommission vorgeschlagen, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstützte es...
(welt.de. Der Schöpfungsbericht in der Bibel muss umgeschrieben werden. Sind die neuen Götter verrückt geworden? Tomaten, macht Platz im Treibhaus für Kartoffeln! Bertolt Brecht wusste, wohin das führt: "Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht.)
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DER SKANDAL DES JAHRES?
AD-HOC-STELLUNGNAHME
Das Leopoldina-Desaster
Sie glaube an die Fakten - so Angela Merkel,als sie den harten Lockdown forderte. Doch das Leopoldina-Papier, auf das sie sich berief, genügt selbst einfachsten Standard nichts. Der Schaden, die die Wissenschaftsfunktionäre anrichten, ist immens. Die sogenannte „Ad-hoc-Stellungnahme“ der Leopoldina, die einen „harten Lockdown“ fordert, ist alles andere als ein wissenschaftliches Dokument, sie ist auch keine wissenschaftliche Zusammenfassung eines Forschungsstandes. Sie ist ein Sammelsurium von sorgenvollen Aussagen über die aktuelle Situation, kombiniert mit einigen drastischen Vorschlägen, die ihre Autorität daraus ziehen sollen, dass die Autoren nun einmal in leitenden Funktionen im Forschungsbetrieb tätig sind. Der wissenschaftliche Gehalt ist so gering, dass wohl jede aufmerksame Zeitungsleserin, jeder „Tagesschau“-Zuschauer und jede internetaffine Gymnasiallehrerin den Text hätte verfassen können, einschließlich der Diagramme..
(welt.de. Was hat Merkel eigentlich gelernt außer Murks von Marx und Lenin? Der Rücktritt dieser dilettierenden Frau in der Politik ist überfällig.)

Wie sicher ist das Corona-Vakzin BNT162b2?
Gen-Impfstoff mit Nanopartikel: Immer mehr Menschen haben Bedenken
Kurz nach dem Jahreswechsel erfolgt der Startschuss. Dann sollen möglichst viele Menschen in möglichst kurzer Zeit in Impfzentren, die keinen Ruhetag kennen, gegen „Corona“ geimpft werden. Die Innenminister der Länder dringen darauf, Polizisten Vorrang zu gewähren. Bei dem von Pfizer und BioNTech entwickelten Vakzin „BNT162b2“ handelt es sich um einen im Eilverfahren entwickelten, sogenannten mRNA-Impfstoff, der mit einer bedingten Zulassung auf den Markt gebracht wird und sich von allen bisher verwendeten Vakzinen grundlegend unterscheidet. Die bedingte Zulassung gilt für ein Jahr und ermöglicht es, noch vor Abschluss der vollständigen klinischen Prüfung mit den Impfungen zu beginnen.
Nach Impfung: Eigener Körper stellt Proteine eines fremden Organismus her
Der Impfstoff beinhaltet die Erbinformation für ein Protein, das auf der Oberfläche von Sars-CoV-2 sitzt und an die Wirtszellen der geimpften Person andockt. Diese Erbinformation dient als Bauplan, mit dem die Zellen der Geimpften das Virusprotein, Produkt eines fremden Organismus, selbst herstellen sollen. Anschließend soll das Immunsystem die fremden, aber vom eigenen Körper produzierten Proteine als „nicht körpereigen“ erkennen und Antikörper, sowie T-Gedächtniszellen bilden, die diese Proteine zerstören und gegen „Corona“ immunisieren. Damit das funktioniert, muss die im Impfstoff enthaltene mRNA in Lipid-Nanopartikel gepackt werden. Nach Verabreichung des Impfstoffs verschmilzt die Lipidhülle mit der Zellmembran und gibt die mRNA frei.
Massen-Genversuch mit ungewissem Ausgang
Die beabsichtigte „Durchimpfung“ der Bevölkerung ist also nichts anders, als ein Massen-Genversuch, „gewürzt“ mit Nanopartikeln, deren Auswirkungen auf den Organismus ebenfalls noch nicht abschließend geklärt sind.Bei den bisher durchgeführten klinischen Tests mit dem neuartigen Impfstoff traten bei den 43.538 Probanden bisher keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf, verkündeten noch vor einigen Tagen die Mainstream-Medien. Jetzt berichtete jedoch die „ÄrzteZeitung„, dass es in Großbritannien bei mehreren Geimpften zu einer allergischen Reaktion auf das Vakzin gekommen war. Eine solche Reaktion kann bis zum anaphylaktischen Schock gehen, der lebensbedrohlich ist. Zudem werden manche Nebenwirkungen oft erst nach längerer Zeit entdeckt. In Schweden erkrankten nach der im Jahr 2009/2010 durchgeführten Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Vakzin „Pandemrix“, zu der die schwedische Regierung aufgerufen hatte, mindestens 475 Patienten an der unheilbaren Schlafkrankheit Narkolepsie. Auch in Deutschland gab es 81 Verdachtsfälle. Der Zusammenhang mit der Impfung wurde erst Jahre später festgestellt. Es gibt Ärzte, die befürchten, dass mRNA-Impfstoffe Autoimmunprozesse auslösen könnte, zudem ist nicht klar, ob nicht die Rate von bestimmten Krebsarten erhöht wird.
Swissmedic verweigert bisher die Zulassung
„Wir können noch keine Zulassung erteilen“, sagte am 1. Dezember Claus Bolte, Leiter des Bereiches Zulassung der Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic, vor den Bundeshausmedien bezüglich der Impfstoffe gegen das Coronavirus. Der rasche Zugang sei wichtig, aber nicht auf Kosten der Sorgfalt. Die vorliegenden Zwischenergebnisse der verschiedenen Hersteller würden noch keinen Nutzen-Risiko-Entscheid ermöglichen, so Bolte weiter. Es fehlten noch Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität.Hierzu muss man wissen, dass die Schweizer Arzneimittelbehörde von jenen der Europäischen Union unabhängig ist. Seltsam, dass die Schweizer die Datenlage für eine Zulassung des Vakzins bisher als ungenügend einstufen, während hier bereits in Kürze mit den Impfungen begonnen wird.
Professor Hockertz warnt vor dem Impfstoff
Sehr aufschlussreich sind auch die Ausführungen von Professor Stefan Hockertz zum Corona-Impfstoff, im Rahmen der 30. Sitzung des sogenannten Corona-Ausschusses (siehe Beitragsvideo). Hockertz war von 2003 bis Ende 2004 Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Seine Ausführungen gegenüber dem „Corona-Ausschuss“ gipfeln in der Feststellung:
„Wir machen Menschenexperimente, ohne über die Sicherheit des Produktes Bescheid zu wissen“. Dem Leser sei dringend ans Herz gelegt, sich das Beitragsvideo anzusehen, bevor er den Entschluss fasst, sich impfen zu lassen. (hsg)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wo wir schon bei den Unterdrückten der Welt sind. In Berlin ließen sich ganze 14 Personen als Diverse eintragen (bei 3,8 Millionen Einwohnern), selbst in der Homo-Hauptstadt („Bild“) Köln gab es ganze zwei Pass-Diverse. Und warum? Wegen der anhaltenden Diskriminierung! Sagt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Und wehe, jemand sagt was anderes!
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Noch Kirchen oder schon Sekten?
Kirchen in der Selbstauflösung: Gottesdienst-Teilnahme nur mit Impfpass?
Von Peter Hahne
Überzogene, schwach begründete und chaotische Anti-Corona-Maßnahmen durch die Politik. Und die Kirchen lösen sich selbst auf. Beide tarnen mit Aktionismus ihre eklatanten Fehler. Das Panik-Pandemie-Orchester hat Deutschland fest im Griff. Kirchen spielen dabei die erste Geige. Und das zu Weihnachten, zum Fest der Freude...Was wir dringend brauchen: Experten verschiedener Meinungen an einen Tisch, nicht nur Hof-Virologen. Und die wahren Zahlen: Wer starb an und wer mit Corona? Wieviele Tote gehen nicht auf Corona zurück, sondern auf die gespenstischen Maßnahmen dagegen? Warum können Schweiz und Schweden es anders? Bei uns gibts nur einen Leuchtturm, grün regiert vom viel verspotteten Boris Palmer: Die Universitätsstadt Tübingen. Null Corona-Tote bei Ü75. Die Neckarstadt zum Vorbild, und es gäbe frohe Weihnachten und keine Merkel/Söder/Drosten-Panik mit lautstarker Unterstützung der Kirchen. So hat noch nie jemand den eigenen Untergang bejubelt.Kirchen und Politik mutieren zur Sekte. Kritik wird nicht geduldet, Kritiker werden stigmatisiert (notfalls als Nazis), Querdenker aufs Abstellgleis gesetzt...
(Tichys Einblick. Und Sekten werden sagen: Wir sind Antisekten, wir sind die wahren Kirchen.)

Jochen Ziegler
Corona ist älter als gedacht
Angeblich soll sich SARS-CoV-2 im Januar 2020 aus der Provinz Wuhan, wo scheinbar der erste Fall aufgetreten war, über die ganze Welt verbreitet haben. Doch in Blutseren von Patienten, die im Herbst 2019 in den USA entnommen wurden, sind SARS-CoV-2-Antikörper gefunden worden. Auch in Italien fand man Antikörper gegen das Virus oder einen seiner Vorläufer in Blutproben aus dem September 2019. Was bedeutet das?..
(achgut.com. Sie wissen nichts, außer dass der Mensch eine Fehlkonstruktion ist. Nun wird der neue als Normalgeburt gebaut. Klappt es wieder nicht mit dem Sozialismus, hat die Welt Pech gehabt.)

Ralf Schuler
Merkel und die Schwerkraft
In ihrer letzten Rede vor dem Bundestag, die als besonders emotional gelobt wurde, erklärte die Kanzlerin, sie glaube „an die Kraft der Aufklärung“. Dabei basiert Aufklärung nicht auf irgendeinem Glauben, sondern auf dem Hinterfragen aller Gewissheiten. Die Basis ist die Grundlage des Fundaments, der ewige Zweifel aber ist das Fundament der Aufklärung.
(achgut.com. Eine Kommunistin lernt nur Murks von Marx und Lenin und macht dann den Doktorin Physik mit "Was ist sozialistische Lebensweise?")

Erik Lommatzsch, Gastautor
Die Kanzlerin-Leidenschaft im Qualitätsmedium
Allzu problematisch dürfte es nicht sein, dass die an die GEZ zu zahlenden Gelder zumindest vorerst nicht erhöht werden. Auch zum Billig-Tarif sind die Öffentlich-Rechtlichen in der Lage, hervorragende Analysen zu bieten. Distanziert, neutral und auf höchstem Niveau. Allein der Auftakt sollte beispielgebend in journalistische Lehrbücher aufgenommen werden. Überschrift: Merkel im Bundestag. Die Leidenschaft der Physikerin. Die wichtigsten Charakterisierungen der drei näher zu betrachtenden Rednerinnen nimmt der Teaser schon einmal vorweg (ein zweiter Durchgang folgt im Text): Eine emotionale Angela Merkel, eine schimpfende Alice Weidel und eine scharfzüngige Annalena Baerbock. Es war eine etwas andere Generaldebatte im Bundestag – es ging um Oma und Opa… Es folgt die systematische Betrachtung in extenso. Emotionale Reden seien die Sache Merkels eigentlich nicht, umso bemerkenswerter ist die Leidenschaft, mit der sie im Bundestag für eine schnelle Verschärfung der Corona-Maßnahmen plädiert. Die Analyse präsentiert uns auch die rhetorischen Höhepunkte der Ansprache der Kanzlerin im Wortlaut: „Wenn wir jetzt zu viele Kontakte vor Weihnachten haben und anschließend es das letzte Weihnachten mit den Großeltern war, dann werden wir etwas versäumt haben, das sollten wir nicht tun.“ In Krisenzeiten geht nichts über luzide Formulierungen.....
(achgut.com. Hier ist nicht Nordkorea! Hat Qualitätsjournalismus vergessen, das  zu erwähnen?)

Open Society Foundation
Studie: Klimapolitik für Großteil der Deutschen wahlentscheidend
Mehr als die Hälfte der Deutschen findet, daß Klimaschutz das wichtigste Anliegen der Politik sein sollte. Das gilt auch für die Mehrheit der Wähler von CDU/CSU, SPD, Linkspartei oder Grünen. FDP- und AfD-Anhänger priorisieren hingegen die „Sicherheit der Bevölkerung“.
(Junge Freiheit. Dümmer geht immer. Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung ist angekommen bei denen, die glauben, was in der Zeitung steht und für Wahrheit halten. Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.)

Staatsaffäre per Video
Ibiza-Affäre: Drahtzieher in Berlin festgenommen – und die Hintermänner?
Eine Villa auf Ibiza, peinliches Gerede auf einem dubiosen Video - fertig war der Skandal, um die Koalition in Wien mit dem FPÖ-Vize-Kanzler Strache zu kippen und den Grünen an´s Ruder zu verhelfen. Jetzt wurde einer der Beteiligten in Berlin festgenommen.
VON Alexander Wallasch
..Jedenfalls bestätigt die Berliner Staatsanwaltschaft gerade gegenüber der Bild-Zeitung, dass der mutmaßliche Drahtzieher der illegalen Aufnahmen eines privaten Zusammentreffens zwischen Strache und einer vermeintlichen russischen Oligarchin am Donnerstag in Berlin festgenommen wurde. Es soll sich dabei um den Privatdetektiv Julian H. handeln, der die Villa auf Ibiza nicht nur organisiert, sondern auch verwanzt haben soll..Die auf diese Weise im Juli 2017 entstandenen Aufnahmen, beziehungsweise Ausschnitte daraus, die 2019 in den Medien veröffentlicht wurden, vermittelten den Eindruck, dass Strache offen sei, von der vermeintlichen Oligarchen-Nichte Geld anzunehmen. Das führte in der Folge zum Bruch der Koalitionsregierung aus ÖVP und FPÖ zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und seinem Vizekanzler Heinz-Christian Strache...
(Tichys Einblick. Jean-Claude Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen".)

 

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