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Gelesen

Rüttelt eine an seinem Denkmal?

(tutut) - Hier irrt Albert Einstein oder wer auch immer es gesagt hat: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten". Die Politik beweist gerade nicht nur in Deutschland das Gegenteil, denn sie wird als völlig normal empfunden. In einer heraufbeschworenen Phantom-Pandemie können umgefragte Deutschen sogar nicht genug davon bekommen. Wem das ZDF sein Messinstrument hineingesteckt hat, es schlägt über die Stränge: "ZDF-Politbarometer - Mehrheit für härtere Corona-Maßnahmen. 2020 war für viele kein gutes Jahr - mit verhaltenem Optimismus blicken die Deutschen auf 2021. Insgesamt steigt die Zustimmung für härtere Corona-Maßnahmen - auch an Silvester". Deutschland hat Corona. Damit dies jeder glaubt, drehen die Öffisfunker stündlich ihre Gebetsmühlen. So wie Dieter Hildebrand einst nicht nur  Schlesiern vorhergesagt hat: "Wenn du und das Laub wird älter, und du merkst, die Luft wird kälter, und du fiehlst, dass du bald sterbst, dann is Herbst". So auch nun zur Winterszeit, wenn es schneit, und eine Kanzlerin Deutschland an die Corona-Front in den Überlebenskampf schickt und anschließend mit Nachbrenner Beobachtern ihrer Medien zufolge den Bundestag an die Wand düste. Ob nun Wahnsinn oder einfach nur Methode, soll sich Politik etwas anders ausdenken, wenn das Einfache immer wieder funktioniert, wie es schon Napoleon verriet: "Die beste Rhetorik ist die Wiederholung". Was ist denn nicht Wahn nach Predigerart in einer neuen Bürgermeister- und Landräte-Republik? Das große Sterben treibt sie um. Etwas Verräterisches haben sie und ihre Medien an der kurzen Leine mit Trichter und Infusionsleitungen übersehen: Wo bleiben eigentlich die Anträge auf Friedhofserweiterungen zum täglichen Massensterben? Einer, der mal für Massensterben gesorgt hatte, über 3 Millionen Menschenleben gehen auf sein Konto, ruht in einem Ehrengrab in Paris,dabei hat er 20 Jahre als Diktator fast ganz Europa beherrscht. Napoleon und andere Tyrannen haben Glück, dass die Deutschen inzwischen Verantwortung für das Unheil in der Welt übernommen haben, inzwischen auch vorauseilend für die Sünden anderer Länder zahlend. Am 20. April 1814 hielt Napoleon eine Abschiedsrede, als er auf Elba verbannt wurde. Was mag Merkel sagen, wenn sie geht? Der Leutnant, der sich zum Kaiser machte, mit den nötigen neuen Kleidern dazu, sagte: "Soldaten meiner alten Garde, Ich verabschiede mich. Seit zwanzig Jahren begleitete ich Sie auf der Straße der Ehre und des Ruhms. In diesen letzten schweren Zeiten, genauso wie in den Tagen der Erfolge, waren Sie unerschütterliche Vorbilder von Mut und Treue gewesen. Mit Menschen wie Ihnen würde unser Anliegen nicht verlieren; Aber der Krieg würde dann endlos weitergehen, es hätte zum Bürgerkrieg geführt, und das hätte Frankreich in tiefes Unglück gestürzt. Ich habe immer alle meine persönlichen Interessen denen des Landes untergeordnet. Ich gehe, aber Sie, meine Freunde, werden weiterhin Frankreich dienen. Frankreichs Glück war mein einziger Gedanke. Es wird immer das Objekt meines ganzen Strebens sein. Bedauern Sie nicht mein Schicksal; ich habe beschlossen zu überleben, um eurem Ruhm zu dienen. Ich habe vor, die Geschichte der großen Leistungen, die wir gemeinsam vollbracht haben, niederzuschreiben. Das war ja nicht notwendig, denn ein Jahr später war er wieder da, um endgültig bei Waterloo geschlagen und auf St. Helena in Quarantäne geschickt zu werden. Merkel wird sicher nicht auf Rügen bleiben oder im Kyffhäuser neben Barbarossa sitzen. Viele meinen ja, sie werde nicht einmal gehen, weil Deutschand vor diesem Moment zittert. Die Qualitätskanzlerin wird bleiben. Kohls 16 Jahre schafft sein Mädschen von der FDJ locker auf dem Hocker. Wetten aber, dass sie die 19 Jahre des eisernen Kanzlers Otto von Bismarck nicht schafft? Deutschlandschaffer gegen Deutschlandabschafferin. Was für eine Alternative!

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde." (Napoleon zugeschrieben)

Zdenko Merkt findet Leo Grimms Haltung unlogisch
(Schwäbische Zeitung.  Wer? Dann soll er's doch behalten oder ins Fundbüro bringen.  Hing doch sowieso schon 14 Tage vor Veröffentlichung in der Redaktion herum im Gegensatz zu dieser Blitzreplik.  Ist Leserbriefgeschwätz eines Chefredakteurs Qualitätsjournalismus-Berichterstattung, die  als linksgrüne Propaganda nicht Gefahr läuft, mit Journalismus verwechselt zu werden? Indiskutables Handwerk.)

Länderchefs treffen sich mit Merkel:
Neue Details des Blitz-Lockdowns bekannt: Das soll ab Mittwoch gelten
(focus.de. Blitzkriege sind nicht neu, wie sie ausgegangen sind, weiß niemand mehr? Erstmals aber direkt gegen das Volk. Jede Woche ein neuer Putsch von Verschwörern?  Solche Treffer sind im Grundgesetz nicht vorgesehen. Leser-Kommentar von welt.de: "Und was glaubt man, was passiert wenn man wieder öffnet? Das die Infektionszahlen dann nicht wieder steigen? Und was dann? Wieder Lockdown? Wieder Soforthilfen? Insolvenzen? Kurzarbeit? Zu welchen Preis? Und warum tut man nicht endlich, das was schon vor Monaten hätte geschehen müssen, nämlich Risikogruppen (=alte Menschen, vorerkrankt) zu schützen und testen, denn das sind die Menschen deren Leben bedroht ist! Dazu gibt es auch evidente Zahlen und Statistiken! Das Gros der Infizierten merkt ja nicht mal wenn es sich angesteckt hat. Wozu dann der Inzidenzwert von 50? Der eigentlich nichts über die Schwere der Pandemie für das Gesundheitssystem aussagt? Derweil sind unsere Grundrechte Stück für Stück mal weg...Das ist eine einzige FARCE!")

Tuttlingen
Eisenmann: „Es werden im Wesentlichen Ferien sein“
Der nächste Lockdown ist beschlossene Sache, ab Mittwoch sind neben dem Einzelhandel auch Schulen und Kitas zu – nicht zur Freude der baden-württembergischen Kultusministerin: „Bildung findet in Präsenz statt, Fernunterricht ist die schlechtere Alternative“, sagte Susanne Eisenmann bei einem Termin mit Justizminister Guido Wolf (beide CDU) in Tuttlingen am Sonntag. Sie gehe davon aus, dass es „im Wesentlichen Ferien sein werden“, die auf die Schüler nun zukommen. Noch am Freitag hatte sich die Kultusministerkonferenz gegen verlängerte Weihnachtsferien ausgesprochen. Baden-Württemberg werde bei den neuen Regelungen aber mitziehen, sagte Eisenmann, es sei die Antwort „auf die immens gestiegenen Infektionszahlen“. Für dreieinhalb Wochen sollen die Schulen schließen. Ob es Ausnahmen für Schüler gibt, die vor Prüfungen stehen, soll noch beraten werden...
(Schwäbische Zeitung. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Ob sie was können, dazu hätten sie schon über vier Jahre  Gelegenheit gehabt, dies zu zeigen. Zwei, die nichts zu sagen haben. Spitzenverlierer unter sich. Blöder geht Wahlwerbung nicht für eine Ferienministerin.  Nicht Corona ist die Katastrophe, sondern die Politik und ihre Vertreter.)

Ski alpin Weltcup
(zdf.de. Höhepunkt: Abbruch, Sondermeldung, Merkel als Schneewittchen Corona und die 16 Zwerge auf der Piste und fährt mit dem Volk Schlitten.  Ei, der Blitz! Früher mussten die Menschen auf Plätzen vor Lautsprechern sich versammeln, um Reden der Herrschenden zu applaudieren.)

DIESEL-LOK SCHLEPPT E-ZUG AB
Erster Elektrozug fährt auf falsches Gleis
Panne bei Premierenfahrt der elektrifizierten Allgäubahn
Der erste Elektrozug, der am Sonntag auf die neu elektrifizierte Strecke von Zürich nach München fahren sollte, ist kurz vor Hergatz (Kreis Lindau) auf das falsche Gleis gefahren. Das bestätigte ein Bahnsprecher dem SWR.Statt auf das Gleis nach Memmingen zu fahren, nahm der Zug das Gleis Richtung Kempten. Da dieses keine Oberleitungen hat, steht der Elektrozug still und muss von einer Diesel-Lok zurück zum Bahnhof Lindau gezogen werden und von dort zurück nach Zürich fahren.
(swr.de. Was fährt in Deutschland auf einem richtigen Gleis?)

16 Gebote - Merkels Beschlussliste:
...
10. Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Bei Zusammenkünften, in der Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, ist ein Anmeldungserfordernis einzuführen. In den kommenden Tagen werden darüber hinaus Gespräche innerhalb und mit den Glaubensgemeinschaften geführt, um im Lichte des weiteren Infektionsgeschehens zu geeigneten Regelungen für religiöse Zusammenkünfte zu kommen.
...
(Tichys Einblick. Halleluja! Was sagen - , Gott, Allah und wer noch immer dazu? 16:10 gegen die Christenliga! Gibt es schon Corona-Navis für Dorf, Stadt, Kreis, Land und Bunt? Wer noch nicht irre ist, der wird es nun. )

Polizei löst Mitarbeiter-Party in Kita auf
Die Polizei hat in Dortmund eine Party in einer Kindertagesstätte aufgelöst. Anwohner hatten sich am Freitagabend über laute Musik aus der Kita beschwert. Drinnen traf die Polizei auf 14 Beschäftigte, "die bei verschlossenen Fenstern ohne Mund-Nasen-Schutz dicht an dicht zusammen saßen und feierten". Auch ein Buffet und Alkohol hatten die Feiernden, die alle Platzverweise und Anzeigen kassierten.
(n-tv.de. So ein Furz ist Weltnachricht von Bertelsmann? Einheimische dürfen die Sklaven machen unter Polizeikontrolle, unter Ausschluss von im Grundgesetz garantierten Menschenrechten, abgeschnitten vom normalen Leben, Illegale strömen weiterhin ungehindert ins Land. Warum übernimmt die Polizei nicht die Kitas?)

Schäuble liest AfD die Leviten
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat die fehlende Abgrenzung der AfD von Corona-Leugnern und Rechtsextremen kritisiert. Nach Auschwitz könne man in Deutschland nicht mehr rechtsextrem sein und solle auch keine Verbindung zu diesem Milieu haben, sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag". "Die AfD hat das offenbar noch nicht in allen ihren Gruppierungen begriffen." Zudem versuche sie, "auf Seiten der Corona-Leugner wirklich alles einzusammeln, was ihr mehr Rückhalt verschafft"...
(n-tv.de. Wer gibt ihm Geschichtsunterricht, damit er nationale Sozialisten nicht für rechts hält, denn rechtskonservativ waren die mit Hitler paktierenden CDU-Vorgänger vom Zentrum. Auch die CDU war rechtskonservativ, woran sich Schäuble noch erinnern müsste. Greift er noch immer zur Auschwitz- und Nazi-Keule? Dann ist er wohl irgendwo stehengeblieben. Sein Job ist, BT-Sitzungen zu leiten und nicht Propaganda für linksgrüne Parteipolitik zu machen. Merkt er nicht, wie die Politik inzwischen am Grundgesetz und am Parlament vorbeiläuft? Politik und Medien sollten die Bibel lesen, dann wüssten sie, dass das Buch Levitikus ein besonderer Langweiler ist, so dass dessen Vorlesen ungehorsame Mönche nerven sollte. Nervt Schäuble nicht auch dauernd, wenn er sich für wichtig hält, in Wirklichkeit aber politisch gescheitert ist?)

Die Kanzlerin als Krisenmanagerin
Der Erfolg von Angela Merkel
Die Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft kann sich sehen lassen, meint unser Brüssel-Korrespondent Markus Grabitz.
(Stuttgarter Zeitung. Jubelpresse findet als blindes Huhn immer ein Korn.)

Parteitag der Grünen
Kretschmann: „Ich werde alles geben“
Die Südwest-Grünen küren Winfried Kretschmann mit 91,5 Prozent zu ihrem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021. Sollte er erneut gewählt werden, will der Regierungschef den Klimaschutz, die Sicherung des Wohlstands sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt ins Zentrum seiner Arbeit stellen.
(Stuttgarter Zeitung. Hoffentlich übergibt er sich nicht. Der alte Mann (72, -  1,93 m lang) und das Mehr. Slogan: "Wachsen wir über uns hinaus". Zwerge als Riesenangeber. Ende des Wachstums haben sie schon in Stuttgart vorgeführt. In der Brache des Sozialismus wachsen nur die alten Irrtümer des linksgrünen Kommunismus.Was wollen die Baden-Württemberger noch? Der rettet ihr nacktes Leben nicht! Hat er denn noch was außer Maoismus mit Kulturevolutiönchen? Nur Maultaschen gehen immer.)

Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg
Strobl warnt – Polizei wird Einhaltung der Maßnahmen kontrollieren
Innenminister Thomas Strobl warnte davor, sich über die Ausgangsbeschränkung am Abend und in der Nacht hinwegzusetzen. Die Polizei werde die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie landesweit kontrollieren.
(Stuttgarter Zeitung. Das Thomas-Horn. Wer warnt vor Strobl?)

Zahlreiche Polizisten kontrollieren nächtliche Ausgangsbeschränkung
In der Nacht zum Sonntag sind in der Stuttgarter Innenstadt zahlreiche Polizisten im Einsatz gewesen, um die die Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Auch in anderen Städten in der Region wurde kontrolliert.
(Stuttgarter Zeitung. Machen die alles immer mit? Was sollen sie auch sonst tun? Wann kommen die Panzer?)

Kretschmann nach Schalte mit Merkel: Lockdown vor Weihnachten
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann geht davon aus, dass angesichts der Corona-Infektionszahlen der bundesweite Lockdown noch vor Weihnachten kommt.
(Stuttgarter Zeitung. Betet er noch immer jeden Tag für sie? Steht das so im Grundgesetz nach der Diktatur gegen die Diktatur? Für wen halten die sich? Noch immer prangt das Rutenbündel des Faschismus vor dem Stuttgarter Schloss.)

Ausgangsbeschränkung in Stuttgart
Geschäfte sind für einen Adventssamstag ungewöhnlich leer
Straßenbahnen mit reichlich Sitzplätzen, eine übersichtlich gefüllte Königstraße, ein fast leeres Milaneo-Einkaufszentrum: Die Ausgangsbeschränkung wirkt sich in der Stuttgarter Innenstadt bereits aus.
(Stuttgarter Zeitung. Der Witz des Tages. Da staunt der Depp?)

Neue Einschnitte wegen Corona
Weihnachten ist beim Lockdown nun nicht mehr tabu
Die Landesregierung prescht wegen der Pandemie mit weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens voran: Ausgangsbeschränkungen gelten von diesem Samstag an. Tagsüber gelten allerdings sehr viele Ausnahmen.
(Stuttgarter Zeitung. Gibt es die Flugblätter aus derBesatzungszeit bald wieder, die mit Erschießen drohen?)

Corona-Ausbrüche im Ludwigsburger Krankenhaus
Haben Pflegekräfte auch Patienten angesteckt?
Im Krankenhaus in Ludwigsburg ist auf mehreren Stationen das Coronavirus ausgebrochen. Mitarbeiter beklagen die Zustände, auch die Leitung schlägt Alarm und warnt vor „belgischen Zuständen“.
(Stuttgarter Zeitung. Ist ja eher ein Einbruch. Spätmerker. Wie kommt Corona wohl in die Altenheime? Wer geht denn dort ein und aus?)

Gastronomie in Stuttgart
Demonstranten fordern mehr finanzielle Unterstützung in der Krise
Die Krise trifft sie hart: Kulturschaffende und Mitarbeiter aus der Gastronomie forderten bei einer Demonstration am Samstag mehr finanzielle Unterstützung in Form von 100 Prozent Kurzarbeitergeld – und zwar auch für Minijobber..Unter dem Motto „#SaveGastro – Für eine soziale Lösung der Krise“ versammelten sich am Samstagmittag am Rotebühlplatz rund 80 Menschen..
(Stuttgarter Zeitung. Nun soll Gott helfen? Wer hätte das gedacht: So wenig Kultur und Gastronomie in Stuttgart!)

Schulen in Corona-Zeiten
Grundschullehrer gehen bei Dienstmasken leer aus
Während Pädagogen weiterführender Schulen bis zu drei Einmalmasken am Tag von ihrem Arbeitgeber gestellt bekommen, müssen Grundschullehrer ihren Mund-Nasen-Schutz bisher selbst mit zur Schule bringen. Das sorgt auf den Fildern für Unmut.
(Stuttgarter Zeitung. Können Narrenzünfte nicht aushelfen?)

Klimaschutzagentur im Kreis Esslingen
Mehr Personal im Kampf gegen die Erderwärmung
Um den Herausforderungen des Klimawandels begegnen zu können, will der Landkreis Esslingen eine Klimaschutzagentur gründen. Eine Aufgabe: Kommunen unterstützen. Leinfelden-Echterdingen möchte dabei sein, Filderstadt könnte folgen.
(Stuttgarter Zeitung. Gehirne lüften! Der Planet wird erzittern. Was sagt der Schöpfer vor so viel Unbildung?)

Strompreisvergleich der Redaktion
Jetzt ist Zeit zum Stromwechsel
So viel Sparpotenzial gab es selten beim Strom. Der aktuelle Strompreisvergleich der Redaktion hat ergeben, dass sich schon lange nicht mehr so viel Geld sparen ließ wie derzeit. Vor allem wenn man immer noch im Grundversorgungstarif der EnBW sein sollte.
(Stuttgarter Zeitung. Mehr Gleichstrom statt? Gäbe es "Europa", das gerade alle Grenzuen dicht gemacht hat, müsste man Strom in Frankreich zum halben Preis kaufen können. So aber wird er von dort als Atomstrom importiert und hier aus der grünen Steckdose exportiert. Die Menschen glauben an Wunder.)

Hundekalender aus Baden-Württemberg
Models auf vier Pfoten – Wie eine Tierfreundin Auslandshunden hilft
Sie kommen aus Rumänien, Spanien und Ungarn, sind hinter Gittern aufgewachsen oder an einer kurzen Kette – die Hunde im Kalender des Projekts „Schnauze an Schnauze“ haben viel durchgemacht. Als Models helfen sie jetzt ihren Artgenossen.
(Stuttgarter Zeitung. EU auf den Hund gekommen oder geht sie vor die Hunde?)

Naive Dorfmalerei der Vergangenheit als realistisches Zukunftsbild auf einer Hauswand. Das Ameisenvolk folgt blind seiner Königin.

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NACHLESE
Aufruf zum „Klimanotstand“
Der UN-Chef verrät die Welt
Von Axel Bojanowski
Staatschefs sollten einen „Klimanotstand“ ausrufen, fordert der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres. Sein Appell an die Weltgemeinschaft übergeht Probleme von Milliarden Menschen. Von Klimanotstand kann keine Rede sein. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, fordert „uns alle“ auf, „den Angriff auf den Planeten zu stoppen“. Die Corona-Pandemie und der Klimawandel hätten „uns an eine Schwelle gebracht“, an der sich die Chance böte, den Klimawandel zu bekämpfen, schreibt Guterres in einer Erklärung an die Weltgemeinschaft. Er fordert die Staatschefs auf, einen „Klimanotstand“ auszurufen. Guterres demonstriert, dass die Vereinten Nationen (UN) beim Kampf gegen den Klimawandel auf Abwege geraten sind. Seine Analyse, die er in Massenmedien weltweit verbreiten ließ, ist sachlich falsch und gefährlich...
(welt.de. Was Marx, Lenin, Stalien, Mao, Pol Pot vermurkst haben mit 100 Millionen Opfern, will der Sozialist aus Portugal und Ex-Präsident der Sozialistischen Internationale mit Klimafaschismus schaffen? Hört noch immer niemand den Nachtkrabb mit Hammer und Sichel tapsen? Sagt nur Kubicki: "Die Welt ist verrückt?" Ist nur Deutschland ein Irrenhaus? Sozialismus und Kommunismus sind schon immerverrückt,ein Experiment nach dem Scheitern ständig zu wiederholen, ist Wahnsinn wie die Lockdowns von Bürgermeistern, Landräten, Ministerpräsidenten und Mauerblümchen. Leser-Kommentar: "Wie wäre es mit dem Bevölkerungsmotstand? Es gibt zu viele Menschen und das Wachstum ist ungebremst".)
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Mehr vom gleichen
Corona-Politik: immer härter und immer hilfloser
Die Corona-Politik der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten ist von einer aufreizenden Hilflosigkeit, die sich hinter markigen Sprüchen versteckt. Nur das Verteufeln der Kritiker funktioniert perfekt
VON Roland Tichy
Einer der schnellsten Wege zum Unglück ist: Wenn eine Maßnahme nicht wirkt – Anstrengungen verdoppeln. Wenn ein Medikament nicht wirkt – Dosis verdoppeln. Wenn man vom Weg abgekommen ist – Geschwindigkeit erhöhen. Mehr von demselben hilft nur nicht...
(Tichys Einblick. Polizei und Justiz haben im Namen des Volkes einen klaren Auftrag. Wissen sie, dass dieser nicht gegen das Volk gerichtet sein darf? Dummheit ist unendlich, nicht Intelligenz. Politische Zwerg wachsen nicht zu Riesen.)

Nach dem Lockdown kommt der gesellschaftliche Tod
Ein Virus überfährt Wirtschaft und Gesellschaft
Von NADINE HOFFMANN
So wie „Auto überfährt Passanten“ oder „Messer ersticht junge Frau“ wird es dann heißen „Virus ruinierte Wirtschaft, Soziales und Gesellschaft“. Nicht der Politiker, nicht der Verwaltungsangestellte und auch nicht der Drosten, der Jeff Goldblum der Virologen. Nein, es war das Virus, nichts anderes. Denn hinterher will’s wieder keiner gewesen sein. Nicht der Landrat, der sich an Inzidenzzahlen erregt, nicht der Ministerpräsident, der harte und autoritäre Maßnahmen verlangt und auch nicht die Kanzlerin, die Weihnachtsfeiern im Familienkreis indiziert. Von denen war’s keiner. Die werden zwar fürstlich für das Tragen der Verantwortung bezahlt, schieben die aber majestätisch von sich weg. Auf den RKI-Tierarzt und hin zu Impfdosen, deren anaphylaktische Wirkung eingepreist dazu gehört. Dass die Inhaberin eines Friseursalons seit Wochen kaum noch schläft, die Gaststätte an der Ecke den Winter nicht schafft, und Eltern verzweifeln, denn wohin mit den Kindern, wenn die Schulen schon wieder schließen, das alles kratzt dieses Virus nicht und auch nicht die Entscheidungsträger. Steigen die im Sekundentakt verkündeten Positivtestzahlen trotzdem, waren die Maßnahmen zu schwach. Werden die Beschränkungen erhöht und die Zahlen steigen weiter, waren die erzwungenen Wege nicht einfach unwirksam, sondern eben immer noch zu milde. Machen wir eben alles dicht und gucken, was in vier Wochen so los ist. Wer dann noch zuckt, dem werden die Steuern erhöht.Was kommt nach hartem Lockdown? Der härteste? Nein! Der gesellschaftliche Tod.Weihnachten mit Oma und Opa muss gestrichen werden, denn die Kinder werden die Großeltern umbringen und Omis Couch könnte sich zu einem Superspread-Event entwickeln. Das und anderes wird mittlerweile sogar in Schulen verbreitet. Diese gerade noch so junge Generation wird geradezu traumatisiert. Kniebeuge, Stoßlüften, Maske am Platz, Spielverbot und Sonntagsbesuch bei Opa ist gestrichen, soll er doch Fernsehgucken, wo die „Infektionszahlen“ den Bildschirm runterrattern.Man nimmt uns die Luft zum Atmen. Und die Maske ist das Symbol dafür. Der Denunziant trägt sie mit autoerotischer Freude, man sieht’s nur nicht, weil er das Ding aufhat. Der Schießbefehl lautet: Der hat noch Sozialkontakte? Melden! Das „Abführen“ schwebt schon in den feuchten Träumen.Die willkürlichen Verordnungen wären außerdem nicht halb so effizient, wenn sie nicht mit einer mordslaunigen Akribie erfunden werden würden und wirklich jedem mit einem Rest an Freigeist die Luftzufuhr abschnürten. Die German Garrotte heißt: Sondereindämmungsmaßnahme. Das müssen uns die Sizilianer erst einmal nachmachen: Ein ganzes Volk mit Allgemeinverfügungen zu erdrosseln.Gab es das bei der Grippe (ich rede von der Influenza-Grippe, bei der Menschen einige Wochen flach liegen, nicht von der mit Grippe oft gleichgesetzten Erkältung)? Nein! Wozu auch. Man hat auf Corona gewartet, damit die die Grippe vernichtet. Oder hören Sie noch was von der?! Welch ein cleverer Schachzug der Superstrategen in den Politbüros. Und mit der Grippe wurden auch die anderen Erkrankungen ausgelöscht, die sich in den letzten Jahren in Deutschland wieder heimelig fühlten und hier zu Tuberkulose-Stationen und anderen Intensivmaßnahmen führten. Großartig.Es gibt nur noch Corona, Covid und Impfstoffe. Was sind die Asiaten dämlich, dass sie ihr Leben weiter führen mit all den Problemchen, wo wir hier nur diese drei Themen bewältigen müssen. Und wenn der ganze Shutdown-Spuk weiter geht und hier massenweise Insolvenzen verzeichnet werden und Existenten vernichtet sind, dann haben all die nun arbeitslos Gewordenen die Zeit, sich den langen Tag die diversen Sondersendungen über ein Virus anzuschauen, das neben Risikopersonen auch ganze Lebensbereiche gefährdete und tötete. „Virus überfährt Wirtschaft und Gesellschaft.“
<<(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann aus Hildburghausen, dem „Schandfleck der Republik“, ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion Thüringen)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
"Sehr geehrter Herr Klonovsky, hier ein Gespräch, wie es in einem Dresdner Pflegeheim stattgefunden hat:
Arzt: Möchten Sie gern wissen, woran ihr Vater gestorben ist oder schreiben wir als Grund gleich Corona?
Angehöriger: Ich möchte schon den wahren Grund wissen.
Arzt: Wir schreiben aber zum Schluß trotzdem Corona. Da zahlt die Hälfte der anfallenden Kosten der Staat."
(Leser-Zuschrift an Michael Klonovsky)
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Historiker Michael Wolffsohn
Handelsblatt: „Deutscher Reporterpreis“ für einen Artikel voller Fehler
Von Ferdinand Knauss
Der Historiker Michael Wolffsohn hat zahlreiche Fehler in einem Artikel des Handelsblatts über den Vater von Roland Berger nachgewiesen. Trotzdem bekamen die Redakteure den "Deutschen Reporterpreis" dafür. Mit dem wurde auch schon ein gewisser Claas Relotius mehrfach geehrt...Das von Iwersen und Co fabrizierte, von der Journalisten-Jury ausgezeichnete Werk ist eigentlich kein journalistisches, sondern ein Stück Geschichtsforschung – oder besser: der gescheiterte Versuch einer solchen. Es handelt sich wohl um eine doppelte Anmaßung: Der Nicht-Historiker Iwersen und seine Kollegen versuchten sich als Historiker, und die Jury zeichnete somit eine „Investigation“ aus, deren Wahrheitsgehalt sie nicht beurteilen können, da es eben nicht auf journalistischer, sondern auf historischer Recherche beruht. Und dabei haben sie die Erkenntnisse eines Fachmanns schlicht ignoriert....
(Tichys Einblick. Tusch dem täglichen Pfusch! Narrhallamarsch. Qualitätsjournalismus ruft aus dem Wald. Kuckuck, Kuckuck. Wer findet vor lauter Fehlern noch Artikel? Neue Geschichtsumschreibung ist inzwischen in Qualitätspresse üblich. Nichts geht über Klitterung und Fälschung. Sie haben das letzte Wort. Es merkt doch niemand im Land der Bildungsbanausen und Kulturbarbaren. Wo die Funktionärin einer verbotenen FDJ  der DDR in die Regierung der Bundesrepublik Deutschland geholt wird, ist diese auch als Kanzlerin möglich zur Abschaffung des Landes. Freundschaft!)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsraser: Wir haben es eilig
Es war der Renner der Woche. Baden-Württembergs grüner Umweltminister Franz Untersteller wurde auf der Autobahn zwischen Stuttgart und Karlsruhe nahe der Lichtgeschwindigkeit erwischt. Das ist aber nix im Vergleich zu den neuesten grünen Beschlüssen der Europäischen Union. Sie sind das schnellste Armuts-Beschaffungsprogramm, seit der Verbrennungsmotor erfunden wurde. So eine Art Lockdown plus.
(achgut.com. Grünschnäbel zurück ins Ei.)

Wolfgang Röhl
Alltagsrassismus und Sonntagsrassismus
Es muss nicht immer Kalbitz sein. Auch in jedem stinknormalen White Ass steckt ein Xenophober. Schon toxische Komplimente wie „Sie sprechen aber gut Deutsch“ können empfindsame Mitbürger tief verletzen. Hier kommen einige Tipps, wie man Stigmatisierungen vermeidet.. Klar, wir alle kennen den Rassismus an Sonn- und Feiertagen, wenn vielerorts Hakenkreuzfahnen von den Balkonen heruntergelassen werden und aus weit geöffneten Fenstern millionenfach der Ruf „Kanacken raus!“ erschallt. Das ist schlimm genug. Subtiler, doch nicht weniger toxisch, kommt der stinknormale Alltagsrassismus daher. Oft werden die Täter sich dessen gar nicht richtig klar. Zum Beispiel, wenn eine junge Frau ein U-Bahnabteil betritt, in dem eine Gruppe von Migranten etwas breitbeinig hockt. Und wenn diese Frau, gefangen in unbewussten Klischees und Vorurteilen, sich dann in den nächsten Waggon begibt...
(achgut.com. Wer gar nicht erst einsteigt und sein Auto nimmt, ist Sonderrassist gegen Fußgänger und Radfahrer.)

Vera Lengsfeld
Die Würde des Schülers ist antastbar
Um ihr Versagen zu bemänteln, greifen Politiker zu immer absurderen Maßnahmen, um die Corona-Krise zu „bekämpfen“. Jüngst forderte Sachsens Ministerpräsident Kretschmer „autoritäre Maßnahmen“. In Berlin ist man bereits einen Schritt weiter. Das Schreiben einer Schule an die Eltern der Schüler der 10. Klasse lässt einem erschaudern..eine Schülerin der Klasse, die von der Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung befreit ist, wird vom heutigen Dienstag an die …schule wieder besuchen...haben wir folgende Maßnahmen ergriffen..Die Schülerin wird in den Pausen allein im Klassenraum verbleiben,..Die Schülerin wird einen Platz am Fenster erhalten. Es ist auf dem Schulgelände und in den Klassenräumen von ihr zu allen anderen Personen immer ein Mindestabstand von 1.50 Metern einzuhalten. Die Schülerin wird den Klassenraum zur ersten Stunde als letzte erst nach dem zweiten Klingeln betreten. Beim Wechsel von Fachräumen hat die Schülerin einen eigenen Weg, der ihr bekannt ist, zu wählen. Sie darf dabei von keiner Schülerin bzw. keinem Schüler begleitet werden. Für alle Schülerinnen und Schüler der 10 Gb gilt, dass sie bei offensichtlicher Missachtung des Abstandsgebots mit Erziehungs- und im Wiederholungsfall mit Ordnungsmaßnahmen zu rechnen haben...
(achgut.com. Was lernen Kinder von solchen Lehrern? Müsste zu denen nicht ein Abstand vorgeschrieben werden, welcher erst hinter dem Mond endet,wo sie offenbar zuhause sind? Warum haben Entnazifizierung und Entsozifizierung stets um sogenannten Pädagogen einen Bogen gemacht, so dass nie aus Geschichte gelernt werden kann? Leser-Kommentare: "Als ich das las, blieb mir erstmal die Sprache weg.Ein Vorschlag an diese Typen,die sich Lehrer nennen:Verpflichtet das Kind doch zum Tragen einer Armbinde mit Coronastern oder eines entsprechenden Aufnähers auf Jacke und Mantel.Sowas ähnliche gab`s doch schon mal!" "Niemand ist genötigt so einen Brief zu schreiben oder solche Anordnungen zu treffen. Schon gar nicht ein Beamter. So etwas geschieht nur aus Überzeugung, ideologischer Verbohrtheit und der damit verbundenen Menschenverachtung".)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 50 – Die Mutter aller Lockdowns
Von Stephan Paetow
Klappe zu, Affe tot. Und dazu die Empfehlung aus dem Kanzleramts-Ministerium für Närrische Sprüche: Kniebeugen und Händeklatschen, wenn‘s kalt wird.Können und Tun unserer politischen Führung gehen unter Corona-Bedingungen über jedes bisher aus der Geschichte bekannte Maß hinaus. Es wird getestet und nachverfolgt, bis die Gesundheitsämter jede Orientierung verloren haben. Vorbildlich auch die Ursachenforschung der Virusverbreitung: Laut CDU-Wanderwitz sind Regionen mit hohem AfD-Wähleranteil besonders betroffen. Deshalb hatte der SPD-Oberbürgermeister von Frankfurt (AfD-Anteil nur 8,9%) auch keinerlei Bedenken, mit extra günstigen Bahntickets zum Shoppen in seine City einzuladen...Das Ziel ist klar: Die panischen Schäfchen sollen in den Impfstall getrieben werden. Nicht auszudenken, man müsste die für viele Milliarden vorbestellten Dosen wegschmeißen, wie damals bei Dr. Drostens Schweinegrippe.  ...Jetzt also der „Jahresend-Lockdown“, dessen Verkündung die Engländer so übersetzen: „Merkel urges Germans not to kill their grandparents.“ Kein Wunder, dass die Briten glauben, dass es bei uns dieses Monthy Python „Ministry of Silly Talks“ tatsächlich gibt...
(Tichys Einblick. Ministerium? Das Kanzleramt ist's! Verleiht Red Bull auch Engeln Flügel?)

 

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