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Der  Verlierer aus der "Gewinner-Region" erklärt Demokratie.

(tutut) - Legt Merkel jeden Tag einen Kranz am Grabmal der unbekannten Zahl nieder? Was sagt Corona-Lotto, wer ist dabei? Wie viele gefallene und vermisste Zahlen meldet der Tierarzt des Bankers heute von gestern? Stammen diese von einer einst so beliebten Kuhfladen-Bingolotterie? Wikipedia erklärt's: "Kuhfladen-Bingo bzw. auch Kuhfladen-Lotto ist ein dem Roulette ähnelndes Glücksspiel. Eine Wiese wird in Felder unterteilt, entweder mittels Markierungen oder nur virtuell. Die Spielteilnehmer geben Wetten ab, in welches Feld eine dort weidende Kuh ihren 'Kuhfladen' fallen lassen wird. Das Spiel soll auf einem alten Zeitvertreib von Bauernburschen beruhen und findet im ländlichen Raum oft im Rahmen von Kirmesveranstaltungen statt. Der Film 'Schotter wie Heu' über das Leben in dem kleinen baden-württembergischen Dorf Gammesfeld (Kreis Schwäbisch Hall), der 2003 in die deutschen Kinos kam, dokumentiert unter anderem die Durchführung eines Kuhfladen-Bingos. Im schweizerischen Ort Lenk im Simmental findet jeweils am Jahresende ein Kuhfladenlotto mit zwei Kühen und einem Feld, welches in 400 nummerierte Quadrate eingeteilt ist, statt. Außerdem findet seit 2005 auch in Ruswil das Kuhfladenbingo immer am ersten Vollmond des Frühlings statt. 2012 wurde es auch beim Kirchhellen-Tag und in Eckerde angeboten. Auch in einem Werbespot des schwedischen Möbelhauses Ikea war 2007 Kuhfladen-Bingo als Zeitvertreib zu sehen. In den USA ist ein vergleichbares Spiel namens 'Chicken Shit Bingo' (Hühnerdreck-Bingo) bekannt. Die Regeln sind identisch mit denen des Kuhfladen-Bingos, jedoch befindet sich das 'Spielfeld' in der Regel innerhalb eines Hühnerkäfigs, und der Protagonist des Spieles ist ein Huhn. Durch den kleineren Maßstab des Spielfeldes ist es auch möglich, in Gebäuden zu spielen". Die Frage ist nur noch, ob diese Spiele auch wie Bundesliga oder Champions-League irgendwo unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden als reine Glaubenssache, in verschlossenen Stadien und Hallen, denn große Sportstätten werden gerade als Impfzentren eingerichte, wo Massenandrang von Zeugen Coronas erwartet wird. Kommen sie nicht freiwillig, dann üben sie auch Gewalt? Ohne Impfpass kein Zutritt zum Leben in Deutschland. Das Zauberwörtchen "Asyl" gilt nur für hier noch nicht Lebende. Also, was suchen Sie noch ihren Impfpass! Keine Papiere? Sind Sie etwa illegal hier? Zahlen bringen Glück, wie gewürfelt, so gefallen. Am liebsten gefallen die Glückszahlen. Burdalinie meldet gerade die Zahlen einer Volksdomina: "27.599 Neu-Fälle! Merkel will bundesweit harten Lockdown ab Mittwoch". Ihre Wissenschaft. Wohl dem, der unter dem Aluhütchen seine Glückszahl zieht und tags einmal vor's Haus darf. Schnupfen, Husten und Heiserkeit sind der Hungertod, denn damit ist jeder Supermarkt verschlossen. Bleib zuhause, Du kommst hier nicht rein! Nur die 5 und die 7 lassen alle Krummen gerade sein: "5 ist für Moslems eine heilige Zahl" und die 7 aus "3 + 4 ist eine überaus heilige Zahl". Die "5 Säulen des Islam" und "die 7 Tugenden, 7 Sakramente, 7 Schöpfungds- und Wochentage, aber auch die 7 Todsünden und die 'verflixte 7'" schaffen das, und wenn es 7: 5 ausgeht. Einer gewinnt immer, und wenn es der Marienkäfer der germanischen Göttin Freya mit den 7 Punkten ist, der nun für Maria fliegt. Einer aus der "Gewinner-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg" mit der Lizenz zum großen Verlierer erklärt, dass die größte Niederlage aller Zeiten der CDU in Baden-Württemberg sein Glück war, denn nun ist er Minister für Justiz, Tourismus und "Europa". Alle drei gehen nicht so richtig, aber dafür macht er, was er immer macht, er kümmert sich. Diesmal um Demokratie und Rechtsstaat: "Corona-Diktatur? 'Lächerlich'. Südwest-Justizminister Wolf über die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen und die Grenzen der Versammlungsfreiheit". Woher weisse der Ex-Landrat von TUT Bescheid, ausgerechnet dort, wo ein Kannitverstan höchste Ehren wert ist? "Interview: 'Wer vom Ermächtigungsgesetz faselt, hat keine Ahnung' - Südwest-Justizminister Guido Wolf über die Grenzen der Versammlungsfreiheit, die Macht der Parlamente und die Corona-Leugner". NIchts gefragt, nichts gesagt. Einst "brannte er für Baden-Württemberg", bot sich als "Lust auf Zukunft" an und sollte dann einfach nur erkennen, dass er als Landrat nach dem Peter-Prinzip seine eigene Karrierespitze erreicht hatte, auch wenn er im Schnelldurchgang noch Landtagspräsident und CDU-Fraktionsvorsitzender machte, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Nun also baden-württembergischer Geschichts- und Rechtslehrer. Da sehen all die hochkarätigen Staatsrechtler alt aus gegen ihn, vornedran der heutige Bundesinnenminister, welche im Februar 2016 bis heute unwiderruflich erklärt hat: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Nun wurde halt mal wieder der Falsche gefragt. Hat er sich vorher gemeldet und angeboten: Ich habe Zeit? Haben Qualitätsjournalisten absichtlich einen Qualitätspolitiker ausgesucht, welcher die Zukunft hinter sich hat statt der "Spitzenkandidatin" der CDU, immerhin hat die noch einen Doktor? Was Sache ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt und riecht mehr nach Diktatur als nach Demokratie und Rechtsstaat. "Südwesten verhängt Ausgangsbeschränkung - Regeln gelten ab Samstag - Weitere Maßnahmen geplant - Debatte um Schulschließungen". Erinnert dies nicht an Bilder von Panzern auf nächtlichen leeren Straßen von Revolutionen in Bananenrepubliken? Der nächste Nachtkrabb kreist schon: "EU verschärft ihr Klimaziel". Und sie gibt es noch: "Bauern leiden unter Pandemie - Preisdruck setzt vor allem Schweinehaltern zu". Fazit Leidartikel: "Der Politik fehlt die Klarheit - Blicken Sie noch durch bei den Corona-Maßnahmen? Wann was für wie lange gilt? So oder so, die Politik gibt in der Krise zunehmend ein unsicheres Bild ab. Was für die Maßnahmen genauso zutrifft wie für die Kommunikation". Zu spät! Das hätten sie den Guido Wolf  fragen müssen. Wetten, er hätte versprochen, sich zu kümmern? Dafür gab's wieder ein Staatsbonbon vom Steuerzahler für notleidende Presse: Eine AHA-Anzeige vom Banker für brave Kinderlein. "Ich will Weihnachten mit der Familie. Dafür halt ich mich jetzt an AHA". Mama, ich muss mal AA. Das Auffallendste des Tages sind allerdings zwei Seiten Todesanzeigen. Sind das etwa die Fallzahlen, die Corona-Toten von der Virusfront? Dann gibt es noch den Geisterzug nach Nirgendwo, eigentlich Guido Wolfs Domäne auf einem Abstellgleis - "Regionalverband drängt auf Verbesserung bei Gäubahn - Gremium für Schwarzwald-Baar-Heuberg fordert den zügigen Ausbau der Verbindung Stuttgart-Zürich". Die Wetteraussichten, das Pfarrerschlusswort zur Beschwörung der Sonntagsglocken: "Das christliche Credo lautet: 'Er wird wiederkommen zu richten die Lebenden und die Toten'. Darauf gilt es sich in der Gegenwart vorzubereiten. Kekse und Klementinen sollen dieses Warten versüßen und unser adventliches Hoffen und Warten begleiten". Sie haben auch Cookies, dabei gehen die einem den ganzen Tag auf den Keks. Auf zur Hasenjagd mit den sieben Schwaben! Gott sei Dank gibt's den Glückskäfer. Lasst alle Kuhglocken läuten. Bingo! Die Zahl gilt. "Es ist besser das Schelten des Weisen zu hören als den Gesang der Narren". (Prediger Salomo).

Kleine Spende vom Banker für notleidende Presse.

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NACHLESE
„Gewisse Übereinstimmung“
Corona-Berichterstattung: ZDF-Chefredakteur räumt Nähe zur Politik ein
ZDF-Chefredakteur Peter Frey hat ein zeitweise unkritisches Verhältnis zwischen Medien und Politik in der Corona-Berichterstattung eingeräumt. „In den ersten sechs Wochen der Pandemie gab es in der Tat eine gewisse Übereinstimmung zwischen politischer und medialer Landschaft, wie sie in demokratischen Verhältnissen der Ausnahmefall sein sollte.“
(Junge Freiheit. Ist aus gewisser nun totale Übereinstimmung geworden?)
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Die Alternative im Visier des „Verfassungsschutzes“
Bundesweite AfD-Beobachtung rückt näher
Von MANFRED ROUHS
Nichts geht über Harmonie in der Vorweihnachtszeit. Einmütig frohlocken Politik und Massenmedien mit Blick auf eine offenbar im kommenden Jahr anstehende bundesweite Beobachtung der AfD durch den „Verfassungsschutz“. Den Anfang machte der „Spiegel“, jetzt rückt der Rest der frommen Gemeinde nach. Das schmeckt ihnen wie süße Plätzchen mit Mandeln, und es scheint verführerisch zu duften… Mit der geheimdienstlichen Beobachtung geht die Zersetzung einer Organisation durch V-Personen einher. Hauptziel im „Kampf gegen rechts“ ist stets die inhaltliche Radikalisierung. Rassismus, NS-Apologie und antisemitische Äußerungen von AfD-Mitgliedern sind nicht zu vermeiden, sobald sie ferngesteuert und unter Missbrauch von Steuergeld bezahlt werden. Denn wer annimmt, der „Verfassungsschutz“ würde „den Rechtsextremismus bekämpfen“, der darf getrost und mit mehr Realismus gerne auch an den Weihnachtsmann glauben. Aber es bleibt nicht bei verbalen Entgleisungen. Längst hat der Versuch begonnen, die AfD zu kriminalisieren. In Kroatien seien Waffen sichergestellt worden, die für die Bewaffnung der Partei vorgesehen gewesen seien, meldet das öffentlich-rechtliche ZDF, ohne dass der Moderator dabei gegrinst oder sich lachend auf die Schenkel geklopft hätte. Offenbar gibt es irgendwo tatsächlich Menschen, die annehmen, die AfD plane einen gewaltsamen, bewaffneten Umsturz. Optisch angereichert wird die Hetze mit Aufnahmen von Maschinenpistolen, Handgranaten und einem Raketenwerfer. Lachen verboten! Das Ganze ist ein Automatismus, der sich stets wiederholt, sobald Opposition im Lande aufkommt. Diese Opposition kann so brav und so bürgerlich sein, wie sie will: Sie wird unterwandert und von innen zersetzt, und zwar so lange, bis den Herrschenden das Bild in der Öffentlichkeit passt. Zu diesem Bild gehören gefleckte Tarnkleidung, automatische Waffen und hasserfüllte Parolen. Das übersteht nur, wer genau weiß, was er will und warum Widerstand – und zwar demokratischer, freiheitlicher, zukunftsorientierter, aufklärerischer Widerstand im Dienste des Volkes – unbedingt Not tut. Mal eben nebenbei Politik machen ist im Deutschland unserer Tage nicht möglich. Wer den Mund aufmacht, braucht ein dickes Fell und starke Nerven. Beide wünsche ich jedem, der sich für ein Engagement in der AfD entschieden hat.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Meinen Patienten habe ich folgende Rundmail zum Thema Corona-Impfung gesendet. Ich möchte Ihnen diese ebenfalls zur Verfügung stellen, gerne auch zur Weiterverbreitung.
Liebe Patienten und Freunde der Praxis Dr. med. Gunter Frank,
ich möchte Sie kurz zum Thema Corona Impfung aus meiner Sicht informieren. Aus mehreren Gründen, medizinischen aber vor allem auch gesellschaftlichen, wäre es wünschenswert, einen gut geprüften Corona-Impfstoff zur Verfügung zu haben. Die Anwendung sollte meiner Meinung nach so gehandhabt werden wie bei der Empfehlung zur Grippeimpfung: sinnvoll für immungeschwächte, meist ältere Menschen, insbesondere in den Pflegeheimen.Dieser Wunsch darf aber nicht dazu führen, dass wir eine neue Impfstofftechnik, ohne sorgfältige Prüfung auf Nebenwirkungen, in verantwortungsloser Weise einsetzen. Dies ist zuletzt 2009 im Rahmen der Schweinegrippe geschehen, als die Politik, das Robert-Koch-Institut und tatsächlich auch Professor Christian Drosten die Bevölkerung zur Impfung aufriefen, mit einem Impfstoff, der ebenfalls nicht ausreichend geprüft war und zu derart häufigen Nebenwirkungen führte, wie man es in der ärztlichen Praxis sonst selten beobachtet. Ich möchte Ihnen die Schlussfolgerungen des Arzneimittelbriefes Nr. 11, November 2020, weiterleiten (hier teilweise zu öffnen, limitiert durch die Bezahlschranke). Der Arzneimittelbrief ist ein seriöses, kompetentes und unabhängiges Informationsblatt, welches seit 54 Jahren gute Informationen zu verschiedensten Medikamenten bietet. Im Beitrag mit dem Namen „Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 – technologische Ansätze sowie klinische Risiken als Folge verkürzter Prüfphasen“ wird davor gewarnt, mit Bezug auf renommierte Wissenschaftler und Publikationen, dass die Prüfung des möglichen Nutzens und Schadens durch den neuartigen mRNA Corona Impfstoff nicht solide erfolgt ist. Auch weil dazu der notwendige Zeitrahmen fehlt.Insbesondere die Gruppe der unter 70-Jährigen, bei der ein äußerst geringes Risiko besteht, an COVID-19 zu sterben, kann auf diese Weise erheblich geschädigt werden ohne gleichzeitige Chance auf einen Nutzen. Das ist ethisch nicht verantwortbar. Schon angesichts der kurzen Beobachtungszeiträume aktueller Studien schreibt der Arzneimittelbrief: „Bei beiden aktuellen Impfstoff-Favoriten fällt eine signifikante Häufung von Nebenwirkungen auf.“ Leider ist es so, dass in den älteren Risikogruppen aufgrund ihres schwächeren Immunsystems auch Grippeimpfstoffe nur eingeschränkt wirken. Inwieweit dies bei dem neuartigen Corona-Impfstoff anders ist, ist ebenfalls nicht ausreichend geprüft.Der Arzneimittelbrief fordert einen breiten wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs über die Probleme der beschleunigten Impfstoffprüfung hinsichtlich der Impfstoffsicherheit sowie eine öffentliche Anhörung kritischer Experten:
„Ärztinnen und Ärzte und die Menschen, die sich impfen lassen wollen, müssen über Wirksamkeit und Risiken genetischer Impfstoffe, die nach verkürzten Zulassungsverfahren auf den Markt kommen, umfassend aufgeklärt werden. Es sollten dieselben Standards gelten, wie sie auch bei anderen Impfungen gefordert werden. Hinzu gehören die Antworten auf folgende Fragen für die Praxis: Für welche Zielgruppe ist der Impfstoff zugelassen bzw. welche Zielgruppe könnte durch die Impfung profitieren und welche wissenschaftliche Evidenz gibt es hierfür?
Mit welchen Nebenwirkungen muss gerechnet werden?
Wie lange hält die durch den Impfstoff induzierte Immunität an, und warum muss gegebenenfalls erneut geimpft werden?
Wie wird der Impfstoff nach seiner Zulassung auf seine Sicherheit überprüft?
Wer haftet bei Impfschäden?“
Ich möchte Sie mit diesem Rundschreiben darüber aufklären, dass Sie, bevor Sie sich für die neue Corona-Impfung entscheiden, ein Anrecht haben, auf diese Fragen eine ausreichende und nachprüfbare Antwort zu erhalten. Gerne können Sie diese E-Mail auch weiterleiten.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. med. Gunter Frank
(achgut.com)
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Jochen Ziegler
Corona-Stellungnahme: Der Lieferservice der Leopoldina
Die pünktlich zur Generaldebatte zum Corona-Haushalt im Bundestag abgelieferte Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist schwer ins Gerede gekommen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik... Zusammengefasst: Die Leopoldina betreibt in ihrer Stellungnahme keine Wissenschaft. Der Bericht enthält teilweise Unwahrheiten und ist voller Unvollständigkeiten und Inkonsistenzen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik. ...Nachtrag: Ein aufmerksamer Achgut.com Leser hat uns inzwischen auf diese Stellungnahme von Prof. Dr. Michael Esfeld aufmerksam gemacht, in der Esfeld, selbst Mitglied der Leopoldina, fordert: „In einer solchen Situation wissenschaftlicher und ethischer Kontroverse sollte die Leopoldina ihre Autorität nicht dazu verwenden, einseitige Stellungnahmen zu verfassen, die vorgeben, eine bestimmte politische Position wissenschaftlich zu untermauern. Ich möchte Sie daher höflichst bitten, die entsprechende Stellungnahme umgehend als Stellungnahme der Leopoldina zurückzuziehen“.
(achgut.com. Wenn Merkel Deutschland abschafft, dann ist natürlich auch Schluss mit Wissenschaft. Die Errungenschaft des Sozialismus genügen ja. Wie hatte der Erich doch dem Herzschrittmacherträger Helmut Schmidt geantwortet, als dieser ihn bat: "Aber Erich, setz dich doch und nimm bitte deinen Rucksack ab!" Honecker:"Das geht nicht, da ist mein Herzschrittmacher drin !" Schmidt: "So ein Ding? Meiner ist so groß wie eine Streichholzschachtel!" Honecker:"Hatte ich früher auch, aber seit wir alles auf Braunkohle umgestellt haben ...")

Eugen Sorg
Das Böse und die Deradikalisierer
Wie ist es möglich, dass ein halbwüchsiger Schulabbrecher mit einem archaischen Weltbild aus dem siebten Jahrhundert eine ganze Phalanx akademischer Spezialisten und Stützen der Gesellschaft hinters Licht führen konnte? War er besonders raffiniert oder schlau? Nein, er erzählte seinen Betreuern genau das, was sie von ihm hören wollten. Und bereitete derweil ein Massaker vor. Vor wenigen Wochen richtete der 20-jährige Kujtim Fejzulai in Wien ein Blutbad an. ...Der junge Österreicher mit albanischen Wurzeln war ein Anhänger des Islamischen Staates (IS) und hatte noch am Morgen der Tat ein Treuegelöbnis zum Kalifen des IS auf Instagram gepostet...Fejzulai war den Behörden bekannt. Er war im April 2019 von einem Wiener Gericht zu 22 Monaten Gefängnis wegen Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation verurteilt worden. Er hatte sich dem IS anschließen wollen, war aber auf dem Weg nach Syrien in der Türkei verhaftet und nach Österreich zurückgeschafft worden. Nach knapp acht Monaten kam er bereits wieder frei. Er hatte sich vor Gericht reuig gezeigt. Er sei leider schon früh in die „falsche Moschee“ geraten....
(achgut.com. Broder hat's doch erklärt: Deutschland ist ein Irrenhaus, mit Dach darüber eine geschlossene Anstalt.)

Gerald Wolf
Die Quer- und die Längsdenker
Ob längs oder quer, was nicht alles wird gedacht, geredet, geschrieben und, vor allem, behauptet. Weit gedämpfter geht es zu, wenn Fakten gefragt sind. Harte Fakten, also solche, die jeder Prüfung standhalten. Doch die verlaufen mitunter quer zum längs Gedachten. Ein echtes Problem.
(achgut.com. Für Querschläger sorgt die Politik.)

Kolja Zydatiss
Ausgestoßener der Woche: Marco Rima
Diese Kolumne erscheint jeweils am Freitag und gibt einen Überblick darüber wie gründlich Meinungs- und Sittenwächer in der Woche ausgekehrt haben. Wenn das so weiter geht müssen wir bald auf tägliche Erscheinungsweise der Kolumne umstellen, weil die Liste der Fälle sonst zu lange wird. In dieser Woche wurden unter anderem der Comedian Marco Rima, der Begriff „Querdenker“ und das Hamburger Bismarck-Denkmal aussortiert.
(achgut.com. Das Kötervolk ist auch schon draußen.)

Was hilft gegen das Coronaregiment?
Gurgeln mit Glühwein
Wäre es nicht das Gebot der Stunde, der Bevölkerung Glühwein, Punsch, Grog und andere weihnachtliche Spirituosen auf Staatskosten zur Verfügung zu stellen? Zum Gurgeln gegen Corona oder wenigstens gegen die Coronapolitik?
VON Wolfgang Herles
Furchtbare Zeiten verlangen furchtbare Maßnahmen. Da müssen wir jetzt alle gemeinsam durch, dachte ich mir und ging gestern mit gutem Beispiel voran. Obwohl ich noch nie Glühwein mochte, nicht einmal in der Pubertät, suchte ich den nächstbesten Glühweinstand auf und verzog mich mit einem Becher des dampfenden Gesöffs in eine zugige Ecke (Abstand!). Ich nahm die süße Brühe mit Todesverachtung zu mir und begann, mich konsequent zu betrinken. Konsequenz! Das ist es, was uns bisher fehlt. Und gegen viel hilft nur viel. Vier Becher. Nur meine ursprüngliche Absicht, damit auch zu Gurgeln, gab ich zunächst auf. Ich hatte mir bei dem Versuch die Zunge verbrannt. Unser Gesundheitsminister hat, wie Sie wissen, Gurgeln ausdrücklich empfohlen...
(Tichys Einblick. Es soll Ideologien und Menschen geben, die denken bei Gurgeln an ganz was anderes.)

Fahrplanwechsel im Bahnverkehr
Deutsche Bahn: Höhere Ticketpreise und neue Abfahrtszeiten
(swr.de. Kassiert der Bürger sich selbst ab? Wird Kalkutta zu teuer?)

Einheitsmeinung für die Welt
Das „Project Syndicate“ beliefert mehr als 500 Medienhäuser mit Gastbeiträgen; darunter auch mehrere deutsche Zeitungen. Daß es dabei nicht um Meinungsvielfalt geht, zeigt ein Text des Multimilliardärs George Soros, der Autor und Finanzier zugleich ist.
(Junge Freiheit. Gibt's bald nur noch einen Völkerbeobachter?)

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