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Gelesen

Spaichingen macht seinen Lockdown selbst.

(tutut) - Es ist nicht Hape Kerkeling als stellvertretender Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts, nein, ein Chefredakteur selbst weisse Bescheid: "Zwingendes Herunterfahren".  Er meint nun nicht den rasenden grünen Umweltminister als Blitz auf der Autobahn, sondern seine Leser: "Deutschland hat Zeit verloren. Vielleicht haben sich manche Entscheidungsträger auch von einer enorm lautstarken, aber sehr kleinen Minderheit beeindrucken lassen. Jetzt sind die Infektions- wie die Todeszahlen so hoch, dass mit den Worten des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann das öffentliche Leben radikal heruntergefahren werden muss". Wo er denken lässt, hat er nun verraten. Schreibt Qualitätsjournalismus nur noch ab? Ist Propaganda ohne Recherche und als Informationsersatz zu verlockend bequem? Mit den Worten von Winfried Kretschmann. Was soll da schiefgehen? Noch eine Huldigung: "Im Herbst war Angela Merkel mehr oder minder die Einzige, die strengere Schritte umsetzen wollte. Sie scheiterte an Länderinteressen oder vermeintlichen Befindlichkeiten von Parteifreunden. Auch die Vertreter der anderen Parteien waren nicht wirklich eine Stütze für die Bundeskanzlerin im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Ihr Gesicht sprach damals Bände". Hat er sie alle gelesen, diese Kinderbücher und kindischen Anwandlungen einer Ex-Kommunistin mit dem "Wir" aus der DDR? Der Chefredakteur weisse Bescheid im Biotop der Grünschnäbel: "Doch der Staat hat die Pflicht, die Gesundheit und das Leben der Menschen zu schützen. Darum geht es. Appelle an die Vernunft haben ganz offensichtlich nichts bewirkt". Nun freie Fahrt für die Unvernunft? Da gibt ihm der Winfried recht: "Harter Lockdown greift ab Mittwoch - Ferien beginnen früher - Einzelhandel schließt - Kretschmann appelliert an Vernunft". So steht's auf grünem Blatt. Eine "Landeskorrespondentin" weiß mehr: "Mit Kretschmann in den Wahlkampf". Die Ampel steht auf Grün. "Bei der Landtagswahl im März wollen die Südwest-Grünen vor allem mit zwei Angeboten punkten: mit ambitionierten Zielen für mehr Klimaschutz und mit ihrem Zugpferd Winfried Kretschmann". Seit Homer ist allerdings bekannt, dass so mancher Gaul sich als trojanisches Pferd entpuppt. Ein Ex-Maoist,  katholischer, macht den Klimaretter und versteht davon auch so viel Bahnhof wie hüpfende Schulschwänzer. Aber, sie, die einst mit Wolf in China war,  schreibt locker vom Hocker: "Während des zweitägigen Parteitags und mit ihrem Wahlprogramm machen die Grünen vor allem eins klar: Sie wollen weiter regieren - und die Erde retten. Alles andere wird diesen Zielen untergeordnet. Zu viel Radikalität wäre hinderlich, denn das würde die Wähler der Mitte verschrecken".  Fehlt da nicht der Hinweis "Satire"? Wenn weiter nichts ist, Baden-Württemberg liegt bald neben Bremen. Was nach der ersten Seite aber weit hinten rauskommt, ist entscheidend. Hierfür gibt's Volontärinnen: "Was Corona mit der Psyche macht - Experten schätzen ein: Folgen zeigen sich erst mit der Zeit - Kontaktbeschränkungen, finanzielle Sorgen und Zukunftsängste: Auch Psychologen aus Tuttlingen gehen davon aus, dass die Corona-Krise ihre Spuren hinterlässt - vielleicht auch mit etwas Zeitverzögerung". Liest ein Chefredakteur sein Blatt nicht? Psychos haben Hochkonkunktur, nicht immer nur Arzt und Apotheker oder Winfried fragen: "'Hunderttausende sind noch traumatisiert' - Der Psychologe Jan Kizilhan erklärt, wie das Volk der Jesiden durch Genozid geprägt ist - Und warum Deutschland von der therapeutischen Arbeit im Nahen Osten profitiert". Und: "Eine junge Generation von Psychotherapeuten wächst heran - Die 27-jährige Asmaa Ibrahim zählt zu den ersten Absolventinnen am Institut für Psychotraumatologie in Dohuk - Nun forscht und lehrt sie". Und: "SPD sieht Ausnahmezustand bei der Landtagswahl - Sozialdemokraten fürchten Ungültigkeit des Urnengangs durch Maskenpflicht - Hürden für Briefwahl sollen sinken". Ist der Wähler so traumatisiert, dass er sonst die SPD in die Urne mit der Asche steckt? Vorher aber schreiben lernen, wenn Staat und Kirche vor dem Volk und Weihnachten flüchten wie der Teufel vor dem Weihwasser: "Auch in diesem Jahr organisiert die Schwäbische Zeitung die Weihnachtsspendenaktion 'Helfen bringt Freude'. Ziel ist, Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Die Aktion unterstützt unter anderem das Caritas-Projekt 'Fair statt Flucht'“. Also: Immer schön daheim bleiben, sonst kommt der Nachtkrabb. Scherz muss noch sein - "Grundschulen sind bereit für Fernunterricht - Schüler sind mit digitalen Plattformen vertraut - Lehrer und Eltern unterstützen". Wer mehr will, hier noch der Wink einer Qualitätsjournalistin  aus Trossingen: "Interview: 'Schreiben, was man fühlt und denkt' - Schreibtrainerin Sara Löhe gibt Tipps fürs Weihnachtskartenschreiben - Sara Löhe hat aus ihrer Leidenschaft fürs Schreiben ihren Beruf gemacht. Als Schreibtrainerin und Poesiepädagogin gibt sie auch Kurse zum Schreiben von Grußkarten". Sichtprobleme gibt's dagegen in Spaichingen: "Blinden-Bodenleitsystem irritiert Radfahrer -
Radfahrer hält die Orientierungsrillen im Hauptstraße-Gehweg für gefährlich - Die Rillen am Geh- und Radweg an der Spaichinger Hauptstraße bilden ein Leitsystem für die Orientierung mit Blindenstöcken". Haben die etwa blind Zukunft gewählt und gehen nun am Stock? So ist halt Politik, Katze im Sack.  Wer da glaubt, er sei Spitze, kommt nun lang und länger als 1sp-40-Zeilen-Text mit Minibildchen unter "Kurz berichtet" daher neben großem 3sp-Kretschmann-Foto.  In der Hoffnung, das liest niemand? "Ministerin Eisenmann wird im Expo-U-Ausschuss als Zeugin befragt". Ihre Kandidatur gegen Winfried den Vernünftigen eine Fata Morgana als Märchen aus dem Orient, dem schon die CDU-Wirtschaftsministerin erlegen ist? Da macht Schwarz keinen Stich mehr gegen Grün. "Im Untersuchungsausschuss zur Affäre um die Finanzierung des Expo-Pavillons soll am kommenden Freitag Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, Susanne Eisenmann, befragt werden. Das hat das Gremium am Freitagabend beschlossen, wie der Ausschussvorsitzende Jürgen Filius bestätigte. Nach Worten des Grünen-Politikers wurde dies in einer nichtöffentlichen Sitzung auf Antrag der oppositionellen FDP und SPD beschlossen". Wie kommt Eisenmann aus solchen Schlagzeilen wieder raus? Ist sie nicht Kultusministerin? "Hintergrund der Affäre ist die Frage, ob das Land durch einen Vertrag mit der Expo-Gesellschaft auch Vertragspartner der Expo-Veranstalter in Dubai geworden ist oder nicht". Entscheidend ist aber der Vordergrund: Baden-Württemberg wählt den Super-Winfried. Da darf nichts dazwischen kommen. Denn der ist grün und hat als Ministerpräsident nix mit Nix zu tun. Shutdown.

Ein Kopf ohne Gehirn, aufgerichtet vor einem Kleinstadtrathaus in Südbaden, wirkt wie das Denkmal des ewigen Untertanen.

Corona-Politik im Blindflug
Münchner Universität: Sterblichkeit trotz Covid-19 nicht gestiegen – teilweise sogar gesunken
Das Fazit der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität vom 11.12.2020 ist eindeutig: Insgesamt ist in der zweiten Welle der Pandemie „bisher keine herausstechende Übersterblichkeit zu beobachten, bei der jungen Bevölkerung zeigt sich sogar eher eine Untersterblichkeit.“
VON Alexander Wallasch
..„Es zeigt sich deutlich, dass die ergriffenden Maßnahmen (ab KW 45) zur Infektionseindämmung für die hoch vulnerable Bevölkerungsgruppe nicht hinreichend zielführend sind.“.. „In diesem Zusammenhang ist auch kritisch zu hinterfragen, ob die neusten verschärften Einschränkungen die primär auf die unter 85-Jährigen abzielen, zielführend sein können, um die vulnerable und hochbetagte Bevölkerung zu schützen.“.. „Daher sind Maßnahmen wie der besondere Schutz (…) von Altenheimen und Pflegeeinrichtungen besonders wichtig.“...Kein deutlicher Rückgang nach dem Lockdown. Seit der 3. Oktoberwoche gibt es insgesamt einen stabilen Verlauf.“..
(Tichys Einblick. Politik lügt, Medien lügen, Polizei und Justiz machen mit, das gemeine Volk glaubt an die Spahndemie eines Bankers. Falsch für alle! Der Ruin eines Landes durch politische Stümperei. Söder weiter im Panikgang.)

Ärzte warnen vor der Corona-Politik der Regierungen

Von Vera Lengsfeld

Die Maßnahmen, die von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten, eine Gremium ohne demokratische Legitimation, in der Corona-Krise beschlossen und jüngst noch einmal verschärft wurden, haben nicht nur verheerende Folgen für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben, sondern sind auch ein Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung, besonders der Kinder und Jugendlichen. Obwohl man wissen kann, dass Kinder kaum ein Infektionsrisiko darstellen, werden sie unter unwirksame Masken gezwungen, in Bayern sogar ab der 1.Klasse und müssen statt frischer Luft ihr eigenes CO2 einatmen.

Nicht nur auf Schulhöfen, sondern inzwischen auf öffentlichen Straßen und Plätzen besteht Maskenzwang, obwohl sie Viren ebensowenig zurückhalten, wie ein Maschendrahtzaun Mücken. Der beste Schutz, unser Immunsystem, wird durch die politischen Zwangsmaßnahmen systematisch geschwächt. Die überwiegende Ärzteschaft schweigt. Aber es gibt hunderte Ärzte, die der Politik offen widersprechen und damit die verlorene Ehre ihres Berufsstandes retten.

Ich dokumentiere hier ihren Offenen Brief:
Diesen Brief geben wir hier gekürzt wieder:
Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 „mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf Unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.

Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Und das, obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden: Dr. Wodarg, Prof. Dr.Bhakdi, Prof. Ioannidis, Prof. Dr. Reiss, Prof. Dr. Streeck, Prof. Stefan Hockertz, Dr. Schiffmann und viele mehr.
Mit Entsetzen beobachten wir, wie diese mutigen Einzelkämpfer diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt…Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.“

Den vollständigen Brief finden Sie hier: www.freiheitsboten.org/q/4311 Ärzte haben diesen Brief unterschrieben.www.freiheitsboten.orgV.i.S.d.P. Ralf Heesenc/o Freiheitsboten e.V. (i.G.), Chemnitzer Str. 52, 44139 Dortmund
(vera-lengsfeld.de)

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NACHLESE
Türkischer Staat und NGOs
Die Schlepper-Kette reicht von Somalia bis in die Ägäis
Von Matthias Nikolaidis
Die Vernehmungen der vor Lesbos gekenterten Somalis durch die griechischen Behörden hat einige Klarheit in die jüngsten Migrantenströme der Ägäis gebracht. Eine Kette der Schlepperei führt von Mogadischu über Konstantinopel bis zu den griechischen Inseln. Nicht jedes Kettenglied ist gleich kriminell, doch zusammen bilden sie die irreguläre und illegale Einwanderung in den Schengen-Raum...Aus deutscher Sicht ist besonders skandalträchtig, dass türkische Küstenschützer bei dem Vorfall eine so aktive Rolle einnahmen. Noch im Februar hatte es Bundeszuschüsse für die türkische Küstenwache gegeben, ein angeblich »unvorhergesehener Geldbedarf« Erdogans kurz vor dem Merkel-Besuch. Mit den 32 Millionen aus der Reisekasse der Kanzlerin wollte man zweierlei erreichen. Zum einen sollten »Menschenleben« geschont und die »humanitäre Situation im Mittelmeerraum« verbessert, zum anderen »eine unkontrollierte Migrationsbewegung in Richtung Deutschland« vermieden werden. Die Tatsachen von heute sehen anders aus...
(Tichys Einblick. Mit Kirchenbegleitung? Leser-Kommentare: "Bei genauer Betrachtung, reicht die Schlepperkette bis nach Deutschland. Das Anwerben in den Herkunftsländern geschieht mit der Nennung der Vorzüge im naiven und links/grün verblendeten Deutschland unter Mama Merkel. Alles andere ist Wunschdenken und Ausblenden der Gegebenheiten". "Solange sich eine überwältigende Mehrheit deutscher Wähler hinter den Parteien des grenzenlosen Teilens schart, wird die illegale Massenmigration kein Ende finden. Jeder, dem es gelingt seinen Fuß auf europäischen Boden zu setzen, hat eine mindestens 90%-ige Chance in Europa für immer versorgt zu werden. Das sind geradezu paradiesische Verheißungen für all die ansonsten hoffnungslosen Menschen in ihren zerfallenden Staaten der 2. und 3. Welt. Bagdad, Kabul, Tripolis – Welcome!")
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Amtsgericht Stuttgart verurteilt 28-Jährige zu acht Monaten Haft auf Bewährung
Schlagstockangreiferin auf AfD-Infostand arbeitet als Erzieherin
Eine der Verantwortlichen für einen Schlagstockangriff auf einen Infostand der AfD am 4. Mai 2019 in Korb wurde nun vom Amtsgericht Stuttgart zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Bedenklich: Die 28-Jährige ist mehrfach vorbestraft – und arbeitet dennoch als Erzieherin. Wie aus dem Urteil vom 22. Oktober, das der AfD vorliegt, hervorgeht, wurde die in Stuttgart wohnhafte Malika Yamina C. aufgrund des damaligen Angriffs wegen Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung und des Führens von Waffen belangt (Az. 34 Ds 6 Js41681/19). In das Strafmaß flossen auch zwei weitere Taten ein: Eine Sachbeschädigung im Zusammenhang mit der FDP und das Mitführen eines verbotenen Teleskopschlagstocks bei einer Versammlung. Dazu erklärt Stephan Schwarz, Landtagskandidat im Wahlkreis Schorndorf und guter Bekannter des damaligen Opfers, welchem bei der gewalttätigen Attacke zwei Finger gebrochen wurden: „Die AfD begrüßt, dass es überhaupt zu einem Urteil gekommen ist und das Verfahren nicht, wie so viele andere, stillschweigend eingestellt wurde. Wenn man sich aber vor Augen führt, dass die Verurteilte bereits Einträge im Bundeszentralregister wegen des Führens von Waffen, Landfriedensbruch, mittäterschaftlichen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung hat, dann kann man sich nur verwundert die Augen reiben: Was muss eigentlich noch alles passieren, um solche Gewalttäter hinter Gitter wandern zu lassen?“ Höchst bedenklich sei aber vor allem, dass die verurteilte Gewalttäterin als Kinderpädagogin arbeite und ihre fragwürdige Weltanschauung bzw. Einstellung zu Gewalt so womöglich an Schutzbedürftige weitergebe. „Deswegen habe ich veranlasst, dass die AfD-Fraktion im Landtag sich der Sache annimmt und mittels einer Kleinen Anfrage versucht, Licht ins Dunkel zu bringen“, so Schwarz weiter. In der Kleinen Anfrage erkundigt sich die AfD-Fraktion nun unter anderem danach, in welcher Einrichtung die Verurteilte beruflich tätig ist, ob selbiger das prall gefüllte Führungszeugnis ihrer Mitarbeiterin bekannt ist, inwieweit die Landesregierung die Betreuung von Kindern unter sechs Jahren durch eine mehrfach auch wegen Gewalttaten vorbestrafte Erzieherin für bedenklich erachtet und wie sie es allgemein verantworten kann, dass linksextreme Gewalttäter mit der Erziehung von Kleinkindern betraut sind. „Es stellt sich die drängende Frage, ob das in der Landesverfassung unter anderem verankerte Recht von Kindern auf gewaltfreie Erziehung im Fall von Frau C. noch gewährleistet ist“, so Schwarz abschließend.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
So traurig es auch ist, das konstatieren zu müssen: eine übergroße Mehrheit der Deutschen ist dumm genug, um sich all das gefallen zu lassen und auch noch Beifall zu klatschen. Ich erlebe z.B. auch in Diskussionsforen, dass die Maßnahmen dort vehement verteidigt werden – ohne dass diejenigen, die das tun, über irgendwelche ökonomischen oder medizinischen Kenntnisse verfügen würden. Einer derjenigen, die eifrig die „Corona-Maßnahmen“ verteidigen, schrieb vorgestern, man MÜSSE einfach Vertrauen in die „Experten“ haben. Er präzisierte das dann und führte aus, dass „die Mediziner, die das Vertrauen der Bundesregierung genießen, ja die anerkanntesten Experten auf ihrem Gebiet sind“. Gegenteilige Meinungen werden in solchen Forendebatten nicht zur Kenntnis genommen, kritische Mediziner werden von NICHT-Medizinern (!) zu „Corona-Leugnern“ erklärt, die „keine Ahnung“ hätten, und kritische Äußerungen international respektierter Mediziner werden als „Mindermeinungen“ abqualifiziert. Fazit: Ein erschreckend großer Teil der Deutschen scheint gutzuheißen, was die Politik und einige Virologen derzeit tun, uns nämlich mit immer neuen Panikmeldungen auf immer höhere Bäume zu jagen. Ich bezweifle allmählich, dass wir Deutschen noch genug Widerstandskraft besitzen, um dieses ganze Politikerpack samt ihren Hofschranzen endlich von den Schalthebeln der Macht zu entfernen.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Manfred Haferburg
Oktober Lockdown 2024 gibt Planungssicherheit!
Wir haben offenbar einen Ministerpräsidenten-Wettbewerb im Gange: „Wer propagiert den schärfsten Lockdown?" Wenn weder „End-Lockdown“ noch „Komplett-Lockdown“ funktionieren. Wie wäre es im Januar mit einem „Bazooka-Lockdown“, im Februar mit einem „General-Lockdown“, im März mit einem „Total-Lockdown“, im April mit einem „Ultra-Lockdown“? Erst kam der „Lockdown -light“. Dann wird Weihnachten normal, sagte die Kanzlerin. Da war Weihnachten noch weit weg. Doch Light funzte es nicht, man nimmt ja auch durch Light-Produkte nicht ab. Danach wurde der „Wellenbrecher-Lockdown“ ausgerufen, damit die Welle des exponentiellen Wachstums gebrochen wird, von Weihnachten war nicht mehr die Rede. Bundeskanzlerin Angela Merkel verteidigte die Maßnahmen aber als nötig. Sie seien ein Wellenbrecher für die zweite Infektionswelle und der einzige Weg, das Virus wieder einzudämmen. ..Der Blitzlockdown führt auch einen Doppelnamen: „Knallhart-Lockdown“. Es brauche jetzt „eine gesamtdeutsche Antwort und eine echte Trendwende für ganz Deutschland“' sagt einer der Oberdownlocker aus der Kungelrunde der Lockdown-Ritter. Pech für ihn war, dass die amtliche Lockdown Kassandra das schon viel früher wusste. Doch die darf beim Wettbewerb der Oberlockdowner ja nicht offiziell mitmachen....
(achgut.com. 5 nach High Noon. Wo ist Gary Cooper zum Shot down?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die ignorante Infektion
Video. Die Regierung will das Corona-Virus besiegen, indem sie mit Verboten und Restriktionen Infektionen zu verhindern trachtet. Aber das Virus ließ sich davon zuletzt nicht beeindrucken. Für unsere Regierungspolitiker ist das eine ungeheure Kränkung, denn wer sich vornimmt, sogar das Weltklima zu regeln, muss ja wohl auch mit einem Virus fertig werden können. Die Natur kann doch die Bemühungen wohlmeinender Politiker nicht einfach ignorieren, oder?
(achgut.com. Ist das Virus ein Trojaner und die Pest gegen Pferde??)

Thomas Maul
Dokumentation: Skandale der PCR-Massentestung (1)
Die PCR-Massentestung ist als Begründungsbasis für staatliche Maßnahmen untauglich. In einer Beitragsreihe werden hier sämtliche Verstöße gegen die Gebote wissenschaftlich seriöser Datenproduktion, -erhebung und -präsentation dokumentiert. Sie könnten in Zukunft bei der Aufarbeitung der Krise und ihrer Folgen auch juristisch relevant werden.
(achgut.com. Merkel ist Wissenschaft, und Räuberbanden regieren im Unrechtsstaat. Immer Augustinus fragen oder beim Ex-Papst läuten!)

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