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Führer, Verführte und Sklaven: Meßkirch zwischen neuem Mittelalterkloster...

(tutut) - Warum geht es mit dem Klosterbau im Wald bei Meßkirch nicht voran? Weil die Skaven und Leibeigenen fehlen. Das heißt, die gibt es durchaus, wenn auch in der Gestalt von Steuerzahlern. Die paar Hansele, oft von Freizeittotschlägern verstärkt, welche da im Wald herumgruschteln und vorgeben, nach alten Plänen ein mittelalterliches Kloster namens "Campo Galli" errichten zu wollen, werden den Berliner Flughafen toppen. Ob schon Wetten laufen, dass das nie was wird? Denn igendwann wird auch der Letzte gestorben sein, welcher sich noch daran erinnerte, was da in der Heimat von Martin Heidegger ("Jedes letzte Jetzt ist als Jetzt je immer schon ein Sofort-nicht-mehr, also Zeit im Sinne des Nicht-mehr-jetzt, der Vergangenheit; jedes erste Jetzt ist je ein Soeben-noch-nicht, mithin Zeit im Sinne des Noch-nicht-jetzt, der „Zukunft“.) entstehen sollte? Die Mönche, die im Mittelalter Klöster bauten, wollten darin auch leben, beten und arbeiten bzw. arbeiten lassen und nicht aus Langeweile aktivem Nichtstun frönen. Dass nicht jeder den Philosophen von Meßkirch und einstigen Rektor der Uni Freiburg versteht, ist nur eine Frage zwischen IQ und AQ und auf den Punkt gebracht: "Das Leben ist diesig, es nebelt sich immer ein". Um es in Heideggers Klarheit zu sagen: "Ich war linker Läufer beim FC Meßkirch". Dies erklärt, worüber noch immer herumgerätselt wird: Er war auch linksnationalsozialistischer Mitläufer. Wikipedia: "In der Forschung herrscht Einigkeit darüber, dass sich Heidegger im 'Dritten Reich' mit Begeisterung für das engagierte, was er die 'nationalsozialistische Revolution' nannte. 1930 begann er, den 'Völkischen Beobachter' zu lesen. 1932 wählte er die NSDAP. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wollte er an der Umgestaltung der Gesellschaft mitwirken, besonders durch die Einführung des Führerprinzips an den Universitäten. Am 21. April 1933 wurde er von seinen Kollegen zum Rektor der Universität Freiburg gewählt und trat am 1. Mai 1933 der NSDAP bei, die seinen Beitritt öffentlich feierte und der er bis zum Ende der NS-Herrschaft angehörte. Bei allen Bekenntnissen Heideggers zum Nationalsozialismus war sein Verhalten ambivalent. So bemühte er sich als Rektor in mehreren Fällen, das Schicksal jüdischer Hochschulangehöriger im Rahmen des Möglichen zu lindern. Andererseits denunzierte er einen jüdischen und einen nicht-jüdischen Kollegen. In politischen Reden, viele davon vor Studenten gehalten, huldigte er Adolf Hitler, der für ihn damals nahezu messianische Züge bekam. Anlässlich der Kundgebung des Nationalsozialistischen Lehrerbundes (NSLB) am 11. November 1933 in Leipzig hielt er vor Tausenden von Zuhörern eine der konstituierenden Reden zum Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler. Am 1. Dezember 1933 trat Heidegger auch dem NSLB bei. 1934 legte er sein Amt als Rektor vorzeitig nieder, trat aber weiter für Hitler und den Nationalsozialismus ein, insbesondere mit der im Völkischen Beobachter veröffentlichten Erklärung der Deutschen Wissenschaftler hinter Adolf Hitler und durch seine Mitgliedschaft in dem von Hans Frank gegründeten Ausschuss für Rechtsphilosophie, in dem er mindestens bis 1936 tätig war". Ja, Wissenschaft und Politik. War da nicht erst jüngst wieder was? Schon 1918 ließ der kommende Philosoph erkennen, worauf es ihm ankam: "Da helfen nur neue Menschen, die eine ursprüngliche Verwandtschaft mit dem Geist u. seinen Forderungen in sich tragen, und ich erkenne selbst immer dringender die Notwendigkeit der Führer – nur der Einzelne ist schöpferisch (auch in der Führerschaft) – die Masse nie“. Führer hin oder her, ohne viele Sklaven, eine durchaus christliche Separierung unter Menschen, wird das mit dem Kloster nichts. Entscheidend wird der Umgang mit der Masse sein, worüber sich schon Seneca so seine Gedanken machte: "Du sollst stets daran denken, dass der Mann den du deinen Sklaven nennst, dem gleichen Samen entstammt, sich an demselben Himmel freut, dass er atmet , lebt und stirbt wie du! Du kannst in ihm ebenso einen freien Mann sehen wie er in dir einen Sklaven. Nach der Niederlage des Varus warf das Schicksal viele Bürger aus vornehmsten Hause aus der Bahn, die dank ihrer militärischen Karriere schon den Rang eines Senators vor Augen hatten; den einen machter es zum Viehhirten, einen anderen zum Türsteher. Verachte also ruhig einen Mann, den solches Schicksal traf - dir kann, noch während du ihn verachtest, dasselbe widerfahren".

...und linkem Läufer Martin Heidegger.

Protest gegen Corona-Politik
Freiburg verbietet Querdenken-Demo – zu viele Teilnehmer erwartet
(Stuttgarter Zeitung. Denken und Grundgesetz verboten.)

Großeinsatz der Polizei
"Querdenker" demonstrieren in Freiburg - trotz Versammlungsverbots
Trotz eines Demonstrationsverbots haben sich in der Freiburger Innenstadt Anhänger der "Querdenker" versammelt. Die Polizei war bis in den Samstagabend mit einem Großaufgebot in der Stadt unterwegs.
(swr.de. Polizei gegen Grundgesetz im "Unrechtsstaat"?)

"Hinterher ist man immer klüger"
Kretschmann räumt Fehler im Corona-Krisenmanagement ein und wirbt für Impfung
(swr.de. Glaubt er? Aber das Volk soll dranglauben. Wahnsinn ist, Fehler zu wiederholen und auf andere Ergebnisse zu warten. Adieu, Herr Kretschmann!)

Reise in der Corona-Krise
Polizeigewerkschaft fordert härtere Regeln an den Grenzen
Wegen der Corona-Pandemie fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft im Südwesten erneut härtere Regeln und schärfere Kontrollen an den Grenzen vor allem zu Frankreich...Einerseits werde völlig zu Recht ein harter Lockdown verhängt, andererseits könnten die Menschen aber ungehindert in Outlet-Shops nach Frankreich und zurück fahren, kritisierte der Landesvorsitzende Ralf Kusterer am Samstag.„Es ist unerträglich, wie lasch die Politik vorgeht und welche Gefahren dadurch für die Menschen in Baden-Württemberg entstehen“, sagte er. Neben Grenzkontrollen und verschärften Regelungen zum Grenzübertritt fordere die Gewerkschaft die Einführung einer Quarantäne für solche Fälle.
(Stuttgarter Zeitung. Noch einer, der Lauterbach Konkurrenz machen will. Mauern statt Maoam! "Europa" ist eine Schimäre. Schlimmer als die Polizei erlaubt!)

Gottesdienste an Heiligabend
Per Klick zum Christkind
Mit dem Fahrrad, auf der Wendeplatte und nie ohne Ticket: Sieben verschiedene Arten, wie die Kirchengemeinden im Land in diesem Coronajahr Heiligabend feiern wollen.
(Stuttgarter Zeitung. Gottlos?)

S-Bahn nach Heilbronn
Alkoholisierter Mann ohne Corona-Maske schlägt Fahrgast ins Gesicht
(Stuttgarter Zeitung. Nur mit Maske?)

Covid-19-Patienten zur Entlastung nach Stuttgart gebracht
Vier schwer kranke Covid-19-Patienten wurden am Freitag aus dem Uniklinikum Heidelberg nach Stuttgart und Ulm gebracht. Der Entlastungstransport dient der Vorsorge, doch die Lage in Heidelberg ist angespannt.
(Stuttgarter Zeitung. Württembergische Grenze offen?)

Versuchtes Tötungsdelikt in Ellwangen
Mann mit Messer verletzt – Beschuldigter in Untersuchungshaft
In der Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Ellwangen kam es bereits am Dienstag zu einem Streit. Ein Mann sollte am nächsten Tag in eine andere Unterkunft verlegt werden – und wurde mit einem Messer angegriffen.
(Stuttgarter Zeitung. Einmann, Einmesser, Keintoter.)

Mehrere Vorfälle in Tübingen
13-Jähriger belästigt Frauen sexuell
Die Fälle sexueller Belästigungen von Fußgängerinnen und Joggerinnen, die sich in den vergangenen Monaten hauptsächlich in Tübingen ereignet haben, sind nun weitgehend aufgeklärt...Die Polizei machte sich mit der Täterbeschreibung des Opfers auf die Suche – und fand kurze Zeit später einen 13-jährigen Jungen, der sich unweit des Tatorts aufhielt. Dieser soll für die etlichen Angriffe verantwortlich sein. Die Beamten brachten das Kind zu seinen Erziehungsberechtigten. Der Junge zeigte sich demnach geständig.
(Stuttgarter Zeitung. Kinder, Kinder!)

Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg
Kleinparteien ächzen unter dem Lockdown
Der Landtag hat die Hürde für die Teilnahme an der Landtagswahl zwar gesenkt, doch das Sammeln von Unterschriften ist durch die Ausgangsbeschränkung noch schwieriger als zuvor. Die Chance für eine erneute Reform geht jedoch gegen Null.
(Stuttgarter Zeitung. Wieso? Die können sich im Gegensatz zu den großen Parteien doch noch treffen.)

Zweifel an Sicherheit
Land verteilt Masken an Lehrkräfte
Die Lehrer des Landes haben Masken erhalten, die mittlerweile nicht mehr nach Europa importiert werden dürfen. Kultus- und Sozialministerium versichern jedoch, die Masken seien geprüft und sicher.
(Stuttgarter Zeitung. Von Narrenzünften ungeprüft? Können die sich nicht im Werkunterricht selber welche basteln?)

Zu dpa lsw – Kretschmann räumt Fehler im Krisenmanagement ein
Rülke: Rächt sich nun, dass der Sommer verschlafen wurde
Einräumen von Fehlern ist ein erster Schritt in die richtige Richtung
Zur Meldung, wonach Ministerpräsident Winfried Kretschmann Fehler im Umgang mit der Pandemie einräumte, sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke: „Es rächt sich nun, dass der Sommer verschlafen wurde. Die Landesregierung hat versäumt, entsprechende Vorbereitungen zu treffen, um besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen. So hätte man Alten-und Pflegeheime mit FFP2-Masken, Schnelltests und Luftfiltern besser schützen können. Außerdem ist bei der Digitalisierung der Schulen kaum etwas geschehen, sodass Kinder jetzt statt Fernunterricht gar keinen Unterricht haben. Es ist ein erster richtiger Schritt, dass der Ministerpräsident die Fehler jetzt immerhin einräumt".
(fdp.landtag-bw.de. Wer Rülke für einen Politiker hält, hat von Politik nichts verstanden. Das ist kein KIndergarten. Ein Apokalyptiker, der übergangslos mit Kretschmann vom Sommer- in den Winterschlaf pennt, zwei Lehrer unter sich auf Steuerzahlerkosten spielen mit einem Experimentierkasten des Untergangs. Ein Land am Abgrund, mit dem nächsten Kretschmannschritt liegt es ganz unten. Zwei, deren Rücktritt überfällig ist. Niemand braucht Leserbriefchen auf linksgrüne dpa-Meldungen.)


SCHLAGZEILEN SIND SCHLÄGE
VORWORTE
Henryk M. Broder: Deutschland ist ein Irrenhaus, überdacht eine geschlossene Anstalt.
Wolfgang Kubicki: Die Welt ist verrückt.
Grünen-Co-Chefin Baerbock
„Ich traue mir das Kanzleramt zu“
Ansage von Ethikrat-Professor
Impfen lassen – oder auf Beatmung verzichten!
(bild.de)
Zur Rettung der Innenstädte:
Union plant Abgabe für Onlineshopping
"Virus hat Angriffsmethode geändert":
Millionen Briten müssen Weihnachten jetzt alleine feiern
Nach fünf schweren Fällen:
US-Behörde warnt Allergiker vor möglichen Nebenwirkungen
Nach mehreren Berichten über schwere allergische Reaktionen auf eine Impfung gegen Covid-19 hat die amerikanische Behörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) nun eine Empfehlung an Allergiker herausgegeben, wie die Nachrichtenagentur "Reuters" berichtet.
Söder schickt neue Spezialeinheit in Pflegeheime
Mehrere Kreise in Bayern haben keine freien Intensivbetten mehr
Laschet stellt wegen hoher Corona-Zahlen Weihnachtsgottesdienste in Frage
Bundesregierung kauft 30 Millionen zusätzliche Biontech-Impfdosen
Dazu kommen 55,8 Millionen Biontech-Dosen, die über den EU-Schlüssel an Deutschland gehen.
Paar in Rheinland-Pfalz ignoriert Quarantäne, Festname
Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 1.458.070, 25.329 Todesfälle
(focus.de. Schlagzeilen des Irrsinns.)
Leon Goretzka
„Die AfD ist keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland“
Auch für Leon Goretzka, 25, war das Jahr 2020 wahrhaft außergewöhnlich. Mit dem FC Bayern holte der 29-malige deutsche Nationalspieler im Sommer das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League. Im ersten Lockdown im März initiierte er mit Mannschaftskollege Joshua Kimmich die Initiative „We kick Corona“ und sammelte bislang über fünf Millionen Euro für Betroffene.
Kriminalität
Rekord bei Geldautomaten-Sprengungen in Deutschland
So lebt es sich im Spielerhotel bei der Darts-WM
Ist Weihnachtshopping eine religiöse Erfahrung?
(welt.de. Irrsinn 2.0 Wann wird die Trollbeauftragte gegen grüne Kobolde eingesetzt?)

Wegen Corona-Mutation
Merkel will Europa-Grenzen für Briten dichtmachen
Schon ab Mitternacht keine Flüge mehr
(bild.de. Doktorin Größenwahn? Ist wieder Krieg? Im 2. Weltkrieg ist das nicht gelungen. Das haben schon Napoleon und Hitler vergeblichlich versucht und sind dabei untergegangen. Seither irren sie ab und zu in gewissen Etablissements herum.)

Welche Karte sticht?

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Polizei löst Skatrunde auf
Die Polizei hat im Landkreis Zwickau eine Skatrunde beendet. Die drei Spieler stammten aus drei verschiedenen Haushalten - was ein Verstoß gegen die derzeitigen Corona-Regeln ist. Die Beamten seien durch einen Hinweis auf die Skatrunde in einer Wohnung in Kirchberg aufmerksam geworden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Männer im Alter zwischen 41 und 64 Jahren hätten die Runde dann nur widerwillig aufgelöst. Die Skatbrüder erwarte nun ein Bußgeld. In Sachsen dürfen sich derzeit nur Angehörige aus zwei Hausständen treffen.
(freiepresse.de. Wozu noch impfen, haben nicht viele Menschen in diesem unseren Lande bereits mutmaßlich einen Stich und sind daher möglicherweise nicht mehr ganz dicht?)
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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 51 – Der Flug übers Kuckucksnest
90% der Corona-Toten haben ein gesegnetes Alter erreicht, aber das ganze Land soll durchgeimpft werden. Für Merkel sind Kritiker ein Fall für Psychologen. Armin rät, Weihnachtsgeschenke nicht online zu bestellen.
VON Stephan Paetow
Es ist ja nicht so, dass es nicht überall steht, man muss es halt nur finden. „In Wahrheit sind 87 Prozent der Covid-Toten älter als 70 Jahre alt, das Durchschnittsalter liegt bei 83 Jahren“, schreibt der „Focus“, und mit Bezug auf die hohen Todeszahlen in Pflege- und Seniorenheimen will auch „Bild“ nicht unterschlagen: „Bis zu 90 Prozent aller Corona-Toten sterben in Alten- und Pflegeheimen“. Und was lernt unsere politische Verantwortungsgemeinschaft daraus? Tanzverbot, Ausgangssperren, Geschäftsschließungen, Kneipen und Restaurants zu, Sport- und Freizeiteinrichtungen geschlossen. Weihnachten im Schichtbetrieb, jeweils nur fünf Personen um einen Baum...
(Tichys Einblick. Schreiben und Lesen müssen abgeschafft werden. Es lebe das neue Mittelalter! Zauberer und Hexen werden verbrannt.)
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Vierter Jahrestag des Breitscheidplatz-Anschlags
Schubert: „Bundesregierung sabotiert Aufklärung im Fall Amri“
Am 19. Dezember jährte sich der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zum vierten Mal. Doch trotz der breit angelegten Ermittlungen bleibt vieles ungeklärt. RT Deutsch hat mit dem ehemaligen Polizisten und heutigem Buchautor Stefan Schubert über den aktuellen Ermittlungsstand und die Aufklärungslücken im „Fall Anis Amri“ gesprochen. Der Attentäter Amri war den Behörden als radikaler Moslem bekannt und wurde zeitweise von der Polizei observiert.Laut Schubert, der bereits mehrere SPIEGEL-Bestseller schrieb, „sabotiert die Bundesregierung die Aufklärung regelrecht“. In seinem Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“, das im Jahr 2018 im Kopp-Verlag erschienen ist, beschäftigte sich der Autor mit den vielen Ungereimtheiten des Falls. Auch heute hat er viel an den Ermittlungen auszusetzen. Im Interview spricht Schubert zudem über die mögliche Verwicklung Amris in arabische Clan-Milieus. „Es zeigt, dass diese organisierte Kriminalität der Araber-Clans mit dem islamischen Terror viel enger verwoben ist, als man das wahrhaben möchte.“
» Telegram-Kanal von Stefan Schubert
(pi-news.net. Wo bleibt ein Untersuchungsausschuss  in BW im mutmaßlichen Fall Jusitzminister Guido Wolf, der den Terroristen aus dem Ravensburger Gefängnis  freigelassen hat?)

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DAS WORT DES TAGES
Schon Ludwig Erhard wusste: Der Markt ist besser als der Staat. Seit die Nullen in Nadelstreifen und ihre quotenweiblichen Pendants sich immer mehr einmischen, geht es politisch wie wirtschaftlich nur noch bergab. NOCH spüren wir Steurzahler nur wenig, aber wer offenen Auges durchs Leben geht, der weiß, dass wir auf rasanter Schussfahrt direkt in eine gigantische Krise sind. Die Nullen in Nadelsztreifen sind Verbrecher, denn sie wissen und wussten sehr genau, was sie tun und wie die Folgen ihres Tuns (oder Nicht-Tuns) aussehen werden. Erste Hilfsmaßnahme: raus aus der EU und keine “Hilfszahlungen” mehr an Hungerleider.Katastrophenstaaten wie Griechenland, Spanien, Italien…
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Wolfgang Röhl
Zirkus Bessermensch entlässt seine Clowns
Um als Menschenfeind zu gelten, muss man weder Björn Höcke heißen noch Mitglied im Ku-Klux-Klan sein. Es reicht, wenn man in der Absicht, rechte Spießer zu entlarven, diese auf der Bühne parodiert. Oder wenn man in einer Satiresendung Leute auf die Schippe nimmt, die selber draufgesprungen sind. Das deutsche Kabarett ist ein gefährlicher Ort geworden.
(achgut.com. Wenn Merkel zum Rhetorik-Preis noch den deutschen Großkunst-Preis erhält, heißt es Klappe zu! Affe mausetot!)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Begegnung mit guten Menschen
Es ist selten geworden, dass jemand an der Supermarkt-Kasse einem Anderen den Vortritt lässt, obwohl sich nur ein dezentes Jägermeister-2cl-Fläschchen in dessen Warenkorb befindet. Die Maske verstärkt diesen Effekt. Anonymität ist dem Sozialverhalten nicht unbedingt zuträglich. Aber alles wird gut: Seit mir in der morgendlichen Straßenbahn kein Schüler mehr einen Platz anbietet, fühle ich mich um Jahrzehnte jünger.
(achgut.com. Es gibt keine Schüler mehr, sondern nur noch Deutsche, die Befehlen folgen.)

Medien fordern mehr Geld
Die betreute Öffentlichkeit
Immer mehr Medien wollen regierungsfreundlich erziehen, statt die Mächtigen zu kontrollieren. Der Grund ist einfach: Sie sind abhängig von den Millionen des Staates wie ein Süchtiger vom Rauschgift.
Ein Kommentar von Paul Rosen
(Junge Freiheit. Müllabfuhr ist teuer.)

Manchmal schreibt eben auch ein alter, weißer Mann!
Brief ans Christkind…
Von PETER BARTELS
“Liebes Christkind, ich heiße Peter Bartels und bin acht Jahre alt. Ich möcht nur dran erinnern, das Weihnachtsfest kommt bald. Ich hätte ein paar Wünsche. Und macht es dir was aus, ein bißchen zu verreisen? Dann komm zu mir nach Haus … Ich schreibe Dir schon heute, die Post läßt sich oft Zeit. Und ausserdem sagt jeder, du wohnst so furchtbar weit …“ Vor langer, langer Zeit sang Peter der Große Alexander diesen Brief ans Christkind. Aus seinem Bub ist längst ein alter, immer noch nicht weiser, aber immer noch weißer Mann geworden. Und der beruhigt das Christkind von heut auch gleich: „Den Weg kannst Du Dir sparen, PI-NEWS hat ja einen direkten Draht zu dir“ … Den 3. Vers aus Peter Alexanders “Brief ans Christkind” („Und hilf auch meinem Teddybär, ich glaub er ist sehr krank“) habe ich etwas ergänzt: „Mein Teddybär heißt Deutschland. Und Deutschland ist wirklich sehr krank.“ Zugegeben, es klingt etwas albern, wenn alte Männer wie unsereiner dem Christkind schreiben. Sei’s drum: Seit 5 Jahren werden Millionen junger Männer rein … seit mehr als 5 Monaten die alten Deutschen nur noch auf den Balkon rausgelassen. Oder zur Arbeit. Damit die „Gäste“ aus dem Morgenland bis an ihr Lebensende im Abendland bewirtet und behütet werden können. Und die Herr/Innen selbst, natürlich. Liebes Christkind, hier meine Wünsche …
Ich wünsche mir Journalisten …
die uns nicht mehr in Moralin-Jauche baden, bevor sie uns befehlen, was sein soll. Journalisten, die berichten, was war, was ist, nicht, was sie sich wünschen. Journalisten, die nicht mehr lügen, dass sich die Balken im Stall von Bethlehem biegen … Ich weiß, gestern log nur BILD. So sagten jedenfalls jene, die heute nicht nur aus Versehen lügen, sondern geplant, gezielt, gerissen: Radio, Fernsehen, „Spiegel“, Alpenpravda, TAZ-FAZ. Und alle ohne rot zu werden, weil sie ja längst dunkelrot sind, oder giftgrün, was auf dasselbe rauskommt. Und wir vor ohnmächtiger Fassungslosigkeit fast vom Glauben abfallen. Liebes Christkind, kannst Du den Heiligen Geist nicht noch mal mit dem Feuer der Erkenntnis schicken, wie damals, Pfingsten, in Jerusalem?? Egal, ob die Journalisten danach im Zungensprech lallen oder stammeln – der Gesunde Menschenverstand wird die Wahrheit fühlen… Und so wünsche ich mir kluge, kritische Journalisten, wie Matthias Matussek, Max Erdinger, Michael Klonovsky, Boris Reitschuster, Henrik M.Broder, Roland Tichy oder Jürgen Elsässer, ohne die das Jammertal auf Erden noch jämmerlicher wäre. Und Verleger, wie Götz Kubitschek oder Jürgen Kopp; die allerbesten von Augstein bis Mohn und Springer hast Du ja leider schon in Deinen ewigen Beraterstab geholt …
Ich wünsche mir einen Kanzler/in …
der/die weiß, was er/sie tut. Er/sie kann ruhig wieder aussehen, wie Nick Knatterton, watscheln, wie Bud Spencer als „Plattfuß am Nil“, den Mund auf und zu klappen wie Tschaikowski’s Nussknacker. Aber es sollten nicht nur abgekaute Fingernägel rauskommen oder soufflierter und gequirlter Schwachsinn wie „Alternativlos“ … „Wir schaffen das“ … „Nicht hilfreich“… Und es sollte jemand sein, der weiß, dass unsere Kinder nicht mehr in Sparta zur Schule gehen, sie sich in unseren Klassenzimmern Nase und Arsch abfrieren. Da können sie noch so lange in die Honecker-Händchen klatschen, noch so oft vor Lenin auf die Knie sinken und die Internationale piepsen. Sie frieren sich das Gehirn ein. Da hilft auch „Mutter Marxens“ rotes Halstuch aus der Parteischublade nicht …
Ich wünsche mir Politiker …
die mal gearbeitet, was gelernt haben. Bauer, Bäcker, Maurer, egal was. Oder studiert haben. Nicht nur Lehramt, Volkswirt, Anwalt, oder Bettelstudent. Und ich wünsche mir Politikerinnen, die den Reichstag nicht mit dem Catwalk verwechseln, egal wie schrullig sie längst sind … Sich nicht für Cheerleader ihrer Genossen halten … Uuund ich wünsche mir Politiker, die den Reichstag nicht für die Speakers Corner im Hyde Park halten, oder die Südkurve des FC Bayern. Oder in den “Totschlag-Shows” der Staats-Arenen den politischen Gegner niederbrüllen oder keifen, schließlich teeren und federn, um ihn dann per Genickschuss zu liquidieren …
Ich wünsche mir Wissenschaftler …
mit oder ohne Vogelnest auf dem Kopf, die genauso laut sagen, dass falsch war, was sie gestern noch geplärrt haben … Dass Kinder eben keine „Spreader“ sind … 87 Prozent der Menschen mit Corona gar nix am Hut haben … Nur die Alten ab 70 wie unsereiner die Virus- „Zielgruppe“ sind. Und hier auch meistens nur jene über 80jährigen, die „Herz“, „Blutdruck“, „Krebs“ haben, oder einfach sowieso in Deine Ewigkeit gleiten wollen/müssen, weil die Gene „feddisch“ haben. Und auch hier die aller aller meisten nicht an, nur „mit“ dem Pandemie-Virus. Ich wünsche mir, dass Du diesen fürstlich entlohnten Scharlatanen endlich die „Göttliche Eingebung“, die Du den Bayern zwar einst versprochen hast, aber auf die sie heute noch vergebens warten, wie jedermann an diesem Corona–Kong aus Franken sehen kann …
Ich wünsche Pastorinnen und Pfaffen …
die ihre Kampf-Kutten und Sandalen ausziehen, auf der Kanzel wieder von Dir, also Gott, nicht von ihren verlogenen Moral-Götzen reden … Dass sie weder das Alte, noch das Neue Testament verdrehen, verbiegen, verhöhnen. Ich wünsche mir Bischöfe, die weder auf dem Tempelberg, noch in Deiner Kirche Dein Kreuz verstecken, dass selbst Allah sich geniert … Ich wünsche mir einen Papst der kapiert, dass Du kein Sozialist bist, sondern GOTT. Für alle Christen. Auch für die armenischen, kurdischen, ägyptischen. Kurz, liebes Christkind, ich wünsche mir wieder einen Papst, wie den wunderbaren Polen, Johannes Paul II. oder den lieben Deutschen, Benedikt XVI. Wenn Du keinen findest auf Erden, was unsereinen nicht wundern würde, muß Dein Vater Dich halt etwas schneller aus der Krippe klettern lassen, damit Du mal wieder selbst die Händler der Lügen aus dem Tempel geißelst …
Liebes Christkind …
ich weiß, das alles sind keine Wünsche, die man mal eben bei Amazon oder e-Bay kaufen kann. Die kannst nur DU erfüllen. Auch wenn Du nur in der Krippe liegst, wir wissen ja, Dein Papi kann alles … So sage ich Dir mit meinem Freund Peter Alexander, der ja schon eine Weile im himmlischen Chor singt: Auch wenn wir uns nie seh’n, all diese schlimmen Dinge geschehen, will ich Dich und Deutschland immer lieben … Und auch ich muss zum Schluß noch was gestehen – ich bin schon über Siebzig.
Originaltext
Liebes Christkind,
ich heiße Peter Bartels
und bin 8 Jahre alt.
Ich möcht nur dran erinnern:
Das Weihnachtsfest kommt bald.
Ich hätte ein paar Wünsche.
Und macht es dir was aus,
ein bisschen zu verreisen?
Dann komm zu mir nach Haus.

Ich schreibe dir schon heute,
die Post lässt sich oft Zeit.

Und außerdem sagt jeder,
du wohnst so furchtbar weit.
Ich möcht‘ dich so gern seh’n
und halten deine Hand.
Doch das wird sehr schwer geh’n:
Du musst in jedes Land.

Ich wünsch‘ mir eine Schwester
und blond wie du,ganz hell.
Will damit meine Eltern auch überraschen
gell‘.Entschuldige die Fehler,
ich schreib‘ noch nicht sehr lang.
Und hilf auch meinem Teddybär,
ich glaube er ist krank.

Ich hab‘ noch eine Frage,
wie schreib’s ich dir nur, wie?
Warum seh’n nur die Eltern dich
und ich, ich seh‘ dich nie!

Mein liebes gutes Christkind,
ich träum‘ so oft von dir.
Und sprich auch mit dem Lehrer,
sonst krieg ich eine vier.

Ich muss jetzt leider schließen
und denk‘ an das Schwesterlein!
Und was ich dir geschrieben,
das bleibt unter uns zwei’n.

Auch wenn wir uns nie seh’n,
will ich dich immer lieben.
Ich muss noch was gesteh’n,
zum Schluss,
ich bin erst sieben.
(pi-news.net)

 

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