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Gelesen

Das Leben? Ein Kinderspiel.

(tutut) - Das Leben ist nur noch ein Spiel. Wer die Zeitung aufmacht: Das Virus ist noch immer da. Wann werden sie, die von der geballten Inkompetenz, etwas merken und abdanken, da sie mit den immer gleichen Versuchen die immer gleichen Fehler produzieren?  Wer Menschen einsperrt vor Ansteckungsgefahr, der produziert Wahnsinn und überlässt einem Virus die Freiheit. Sie fragen nicht Arzt oder Apotheker, sondern rammen immer und immer wieder den Kopf gegen die Wand. "Deutschland ist ein Irrenhaus", Wolfgang Kubicki hat Henryk M. Broder korrigiert, das Große und Ganze im Blick: "Die Welt ist verrückt". Was ist schon die Welt? Hat nun wenigstens die Polizei was gemerkt, dass irgendwas nicht stimmen könnte, wenn sie mit Großeinsätzen das Beisammensein von einer Handvoll Jugendlicher sprengt? Immerhin steht irgendwo im Grundgesetz was von Menschenrechten. Dass Deutschland kein Rechtsstaat ist, das haben nicht nur der Papst mit Augustinus und Horst Seehofer mit einem Staatsrechtler festgestellt, sondern inzwischen auch der sogenannte Europäische Gerichtshof, weshalb er diesem Land keine internationalen Haftbefehle erlaubt, da die Justiz nicht Gewähr der Unabhänigkeit von der Politik bietet. Und was macht die Polizei nun bei ihrer Jagd hinter Masken und Abständen? "Polizei warnt vor Corona-Alarmismus - Vermeintliche Verstöße der Nachbarn nicht sofort melden - Feuerwerksverkauf verboten" Warum fangen sie nicht bei sich selbst an? Wenn die Politik beim Anfeuern von Hysterie und Panik als Vertretung des Volkes Amokgefahr läuft, müssten dann Polizei und Justiz nicht eine Verfassung schützen, weil sonst noch ganz andere Gerichtshöfe alarmiert sein könnten? Wo sind die Volksvertreter geblieben, welche von Regierungen Rechenschaft für ihr Tun verlangen sollen und die Übernahme von Verantwortung für seit Monaten produzierten Fehlschlägen im Wahn täglicher Quijotterie? Nun müssen sogar schon Zahlen Trauer tragen, wenn das Haus Burda auf focus.de dichtet: "Traurige Zahlen: Fast 1000 Tote und 22.633 neue Fälle - Sächsische Stadt muss Leichen auslagern". Hat bald jeder eine oder mehr in seinem Keller? Wie viele Hoffnungen sind schon seit März gestorben? "Optimismus trotz Mutation - Biontech-Chef von Impfstoff-Wirksamkeit überzeugt". Sehr überzeugend klingt das nicht, wenn nun erst einmal etwas versucht wird, dessen Wirksamkeit oder Unwirksamkeit in ein paar Jahren sich herausstellen könnte. Nun wird German Angst neu aufgefrischt und "Land zu, sonst Affe tot"  gespielt. Oder kindgemäß unter der Fichte versteckt,  weil das Virus Schönes hat mitgebracht: "Corona bringt Märklin auf Kurs - Viele Unternehmen leiden unter der Corona-Pandemie. Frischen Wind verspürte indes die Modellbaubranche. Vom Boom profitiert auch Modelleisenbahn-Marktführer Märklin. Die Göppinger Firma verzeichnete im Teil-Lockdown-Monat November 50 Prozent mehr Bestellungen als im Vorjahresmonat". Was ist des Lebens Zweck? "Das liege daran, dass sich viele Menschen 'sinnvolle Beschäftigungen überlegen, was sie daheim tun können', sagte Märklin-Chef Florian Sieber".  Unsinn wird Sinn. PuffPuffPuff, endlich kriegen auch Rheintal- und Gäubahn Dampf! Den Lokalblättern dagegen geht er aus, wer weiß denn noch, was Qualitätsjournalismus oder gar echter Journalismus wollen und sollen, wenn  Jodeln in der Lederhose nicht mehr Kult ist, weil die Polizei sonst klingelt? Entgleisen mit der Spielzeugeisenbahn unterm Christbaum geht wenigstens immer, selbst Schreiben neben der Spur: "Russland verhängt Einreisesperren". Was Deutschland kann, können die auch. Denkste, nicht immer ist Corona drin, wo jeder das Virus wie die Katze im Sack erwartet. "Russland hat als Reaktion auf die EU-Sanktionen wegen der Vergiftung des Oppositionellen Alexej Nawalny Einreisesperren gegen Vertreter des deutschen Regierungsapparats verhängt". Brauchen die in Berlin jetzt Beatmungsgeräte, oder ist der Apparat sowieso schon tot und zuckt nur alle zwei, drei Tage mit der Wiederholung von Verboten und dem Anziehen von Daumenschrauben und Halskragen und dem Thesenanschlag gegen jene, die Medizin gelernt haben? "Zweifelhafte Atteste für Querdenker - Wie ein Arzt aus dem Kreis Biberach die Corona-Folgen verharmlost und damit Schüler womöglich in Gefahr bringt". Keine Gefahr, dazuzulernen, besteht offenbar in Spaichingen, wenn am Gymnasium grüne Politik unter Aufsicht praktiziert wird, obwohl es einem politischen Kinderladen bis heute nicht gelungen ist, Verdacht der Nähe zu Linksextremisten zu zerstreuen. "Fridays for Future erhält weitere Computer-Spende...In einem ersten Schritt hatten acht junge Frauen und Männer von FFF 34 Computer, die altersbedingt aus dem Gymnasium ausgemustert wurden, wieder auf Vordermann gebracht. Sie kamen Schülern des Gymnasiums zugute. Unterstützt werden sie dabei von ihrem Berater Markus Ziegler, Lehrer am Gymnasium Spaichingen.In einem zweiten Schritt konnten jetzt noch einmal 30 gespendete Computer aufgefrischt werden". Dass ein Redakteur nicht mit vollem Namen für solchen Text steht, ist verständlich. Vor einem Jahr schrieb focus.de: "Gerichte stärken radikale Partei - Linksextremisten bei 'Fridays for Future': Wie Stalin-Fans die Streiks für sich nutzen - Die vom Verfassungsschutz beobachtete Splitterpartei MLPD mischt bei den bundesweiten Klima-Protesten mit – zum Unmut der Polizei und anderer Gruppen, die sich gegen eine Vereinnahmung der Öko-Bewegung wehren. Rückenwind erhalten die Linksextremisten nun von Verwaltungsgerichten. Sie bescheinigen den Stalin-Anhängern, ein legitimer Teil von 'Fridays for Future' zu sein". Wann wacht die Stadt Spaichingen auf? Andere Medien berichten ebenfalls über die Nähe von FFF zum Linksextremismus, und auch die Drucksache  19/21390 des Bundestags vom August  2020  widmet sich dem Thema in einer Stellungnahme der Bundesregierung. Der richtige Umgang mit Pressemitteilungen scheint wohl auch nicht Sache von Qualitätsjournalismus zu sein, denn sonst würden sie nicht einer Stellungnahme des Spaichinger FDP-Kommunalpolitikers Leo Grimm "pm" voranstellen, aber eine Pressemitteilung bearbeiten. Mit "pm" wird suggeriert, der Text sei ohne Bearbeitung veröffentlicht. Deutscher Presserat, "RICHTLINIE 1.3 - Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden". Wie sollen Leser aber von "pm" erfahren, was wirklich drinsteht?  Warum denn. Auch Zeitung will nur spielen.  Und der Sozialismus, pardon: Corona mit ihr.  Welcher Rasse gehört ein Virus an? Ob die selbsternannte "Freiheitsstadt" Offenburg die Antwort weiß? Dort ist mal wieder Aufstand angesagt: "Menschen aus Offenburg werben für Solidarität in der Corona-Krise -
In Videos rufen Offenburgerinnen und Offenburger zum gegenseitigen Schutz vor dem Coronavirus auf. Gestartet hat die Kampagne das Offenburger Bündnis 'Aufstehen gegen Rassismus'". Querliegen oder lieber denken?

Das Spiel mit dem Grundgesetz - gehört hinter jede Fichte.

Weihnachten unter Corona-Beschränkungen
„Nicht singen!“
Weihnachten 2020: Familien und Kirchengemeinden wird zugemutet, sich vom Staat sagen zu lassen, wie sie das Fest der Geburt Christi begehen dürfen. Zugangsbeschränkungen, Masken trage, Abstand halten, Desinfektionsmittel statt Weihwasser, Gesangsverbot für die Gemeinde. Viele Bischöfe beider Konfessionen tragen die Eingriffe mit...Familien und Kirchengemeinden wird also zugemutet, sich vom Staat sagen zu lassen, wie sie das Fest der Geburt Christi begehen dürfen. Der evangelikale Buchautor Peter Hahne, ein ehemaliger ZDF-Moderator, der viele Jahre der EKD-Synode angehörte, hatte schon im Mai sein Erstaunen über das Verhalten des geistlichen Führungspersonal zum Ausdruck gebracht: Corona habe die „Zeitgeist-Kirche“ sprachlos gemacht. Hahne: „Wenn heute Helden der Krise gefeiert werden, sind Pfarrer mit keinem Wort dabei.“..
(Junge Freiheit. Bischöfe werden ja auch vom Staat bezahlt, dann müssen sie doch Weihnachten für Merkel beten. Arno Holz:
Jawohl, das Ding ist ärgerlich!
"Das Volk hat lange, graue Ohren,
Und seine Treiber nennen sich
Rabbiner, Pfarrer und Pastoren.

Verhasst ist mir der Schwindelbau
Der jesuitelnden Sophisten,
Und überleg ich's mir genau,
Hab ich Talent zum Atheisten.

Tagtäglich schürt in mir den Spott
Das fade Weihrauchduftgeträufel,
Denn schließlich ist der liebe Gott
Doch nur ein dummer Antiteufel!")

Während die Pest in Wittenberg wütete, predigte Luther: "Wenn ich die Pest gleich tausend Mal an meinem Leibe hätte, will ich mich darum nicht zu Tode fürchten; denn ich habe Christus, Ist es sein Wille, so soll mir die Pest weniger schaden als ein Floh unter meinem Arm; der frisst und sticht wohl ein wenig, er kann mir aber das Leben nicht nehmen. Aber weil wir nicht glauben und solche geistliche Augen nicht haben, kommt es, dass wir uns so fürchten und verzagen, und in so närrische Gedanken geraten. Alles Unglück, wie groß es vor deinen Augen ist, vor unserem Herrn Christus weniger denn nichts ist. Darum, so du Sünde, Krankheit, Armut oder anderes an dir siehst, sollst du nicht erschrecken; tue die fleischlichen Augen zu, und die geistlichen auf, und sprich: Ich bin ein Christ, und habe einen Herrn, der mit einem Wort diesem Unrat allem wehren kann. Was will ich mich darum so sehr bekümmern? Darum sollen wir doch glauben, vor Gott habe es ein ganz anderes Ansehen, und fröhlich sagen: obgleich Armut, Pest und Tod da sind, so weiß ich doch, als ein Christ, von keiner Armut, Tod noch Pest; denn vor meinem Herrn Christus ist es lauter Reichtum, Gesundheit, Heiligkeit und Leben. Gott gebe uns solche geistlichen Augen um Christi willen, dass wir durch den Heiligen Geist das Unglück anders denn die Welt ansehen, und solchen Trost behalten, und endlich mögen selig werden. Amen".

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NACHLESE
Rundfunkbeitrag
Karlsruhe lehnt Eilantrag von ARD und ZDF ab – Buhrow kündigt „gravierende Maßnahmen“ an
Das Bundesverfassungsgericht hat den Antrag der Öffentlich-Rechtlichen, die Erhöhung der Rundfunkgebühren zum 1. Januar einstweilig anzuordnen, abgelehnt. Tom Buhrow warnt nun vor „gravierenden Maßnahmen“ bei der ARD.
Karlsruhe verweigert ARD & ZDF den Joker
Das Bundesverfassungsgericht hat es abgelehnt, die Erhöhung des Rundfunkbeitrags per Eilbeschluss in Kraft zusetzen. ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen zumindest vorübergehend mit weniger Geld auskommen als geplant.
(welt.de. Schlimmer geht immer? Stell Dir vor, ARD und ZDF reihern von der ersten bis zur letzten Reihe, und keiner sieht hin. Leser-Kommentar: "Die arroganten Volkserzieher des ÖRR haben diese eigentlich sinnvolle Einrichtung für eigene Zwecke missbraucht. Sie haben den Auftrag ihrer Satzung missachtet. Nur über die Nichtbewilligung von Geldern kann man sie wieder auf den richtigen Weg zwingen. Das ist das originäre Recht von Parlamenten in der Demokratie. Sie selber haben kein Mandat des Volkes".)
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Kostenloser Beratertag
Lieber Tom Buhrow, einfach aufhören mit „Bedarf anmelden“
Bei einer Kriegskasse von 10 Milliarden sind, mal so über den Daumen, 10 Prozent schnell herauszuquetschen. Fangen wir mit den Intendantengehältern an (minus 30 %), Zulagen sztreichen, Mieten kappen, Programme einstellen, die kaum jemand anschaut. Bundesliga? Kann weg. Schon haben Sie damit ihr Problem gelöst.
VON Roland Tichy
...am Produkt sparen und das auch noch bekanntgeben – das ist nun wirklich komplett gaga. Je schlechter die Kassenlage, umso besser die Show. Dafür sind wir da: Wenn’s uns schlecht geht, noch besser zu erscheinen. Das alles geht natürlich nicht, wie Sie das machen. Streichen Sie „Bedarf anmelden“. Ersatzlos. Investieren Sie ins Programm, statt es wegzustreichen. Ändern Sie Ihr Mindset. Die Welt wird danach für Sie eine andere sein: eine bessere. Sie müssen nicht mehr Politiker beschwatzen, Kampagnen entfesseln, sich krumm biegen und Ihre Prinzipien verraten. Bleiben Sie einfach der gute Journalist, der Sie ja waren und den wir alle schätzen. Und dann schauen wir vielleicht auch wieder, wenn wir endlich diese Programme wieder toll finden, dann können wir sogar über eine Gebührenerhöhung nachdenken. Aber erst müssen Sie Ihre Hausaufgaben machen.
(Tichys Einblick. Die Hausaufgaben machen andere, Jammern ist das Niveau.)

Henryk M. Broder
Lügen haben Buhrows Beine
Die öffentlich-rechlichen Sender ARD, ZDF und DLF sind mit einem Eilantrag vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Der Intendant des WDR droht nun, das werde „gravierende Folgen haben, auch für das Programm, das wird man sehen und hören“, und stellt die Sache so dar, als gäbe es etwas zu feiern. Werch ein Illtum!
(achgut.com. Die hohen Gehälter von Überflüssigen lassen sich zuerst streichen. Oder hält er sich für wichtig?)

Lückenpresse
St. Pauli: NDR verschweigt Migrationshintergrund von Messerstecher
Ein Streit unter Geschäftspartnern stellt nichts Ungewöhnliches dar, schließlich versuchen beide, den größtmöglichen Vorteil zu erzielen, und das heißt unter Umständen auf Kosten des anderen. So weit ein gewöhnlicher Vorgang.Wenn man sich dann aber den von Eva Diederich moderierten Filmbeitrag des NDR-„Hamburg Journals“ vom 20. Dezember anschaut bzw. den gleichlautenden Text dazu auf der NDR-Internetseite durchliest und darin erfährt, dass die Aussprache nach dem „geschäftlichen Streit“ auf einem Gehweg stattfindet, horcht man schon auf. Und dass „das Treffen eskalierte“ und mit Messer und Baseballschläger fortgesetzt wurde, ist dann doch für eine geschäftliche Aussprache in unserer Kultur etwas ungewöhnlich. Vermutlich wollte das „Hamburg Journal“, dass kein falscher Eindruck entsteht und so präsentierte die Redaktion mal wieder „Männer“ ohne nähere Angabe. Die gibt es aber neben dem exakten Alter sehr wohl, wenn man den Polizeibericht liest. Hier beide Versionen: Der NDR berichtet unter der Überschrift *** „32-Jähriger stirbt an Messerstichen nach Streit in St. Pauli: Ein 32-Jähriger ist am Sonntagvormittag im Krankenhaus gestorben. Er soll sich mit einem 52-Jährigen in der Nacht in St. Pauli gestritten haben. Eine Mordkommission ermittelt und prüft, ob es Notwehr war. Ein Streit zwischen zwei Männern in St. Pauli endete tödlich. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatten ein 32-Jähriger und ein 52-Jähriger in der Nacht zu Sonntag geschäftlichen Streit und verabredeten sich zur Aussprache auf dem Gehweg in der Bleicherstraße. Das Treffen eskalierte. Der 32-Jährige soll mit einem Baseballschläger auf den anderen losgegangen sein, der sich dann mit einem Messer gewehrt haben soll. Der Jüngere erlitt mehrere Stichverletztungen und starb in deren Folge am Sonntagvormittag im Krankenhaus.*** Der 52-Jährige wurde laut Polizei mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestehe bei ihm nicht. Die Mordkommission habe gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Sachstand wird auch eine Notwehrsituation geprüft.*** Im Polizeibericht steht dagegen:
*** In Hamburg-St. Pauli ist es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 32- und 52-jährigen, türkischstämmigen Männern gekommen. Der Jüngere erlitt dabei mehrere Stichverletzungen, an denen er im Laufe des Vormittages im Krankenhaus verstarb. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die beiden Männer einen geschäftlichen Streit und verabredeten sich zur Aussprache in der Bleicherstraße auf dem Gehweg. Dieses Treffen eskalierte, als der 32-Jährige mit einem Baseballschläger auf seinen Kontrahenten eingeschlagen haben soll, der wiederum ein Messer eingesetzt hätte und den 32-Jährigen schwer verletzte. Der 52-Jährige wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht bei ihm nicht, während der 32-Jährige im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Die Mordkommission hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Sachstand wird auch eine Notwehrsituation geprüft. Die Ermittlungen dauern an. *** Der NDR hat also einfach – ganz im Sinne der „Lückenpresse“ – die Information der Polizei weggelassen, dass es sich bei den Kontrahenten um „türkischstämmige“ Männer handelte. Vermutlich wollte der NDR nicht das Vorurteil bedienen, dass „Türkischstämmige“ anders sozialisiert werden und mit anderen Vorstellungen von Geschäften und Geschäftsethos in der Welt agieren. Dass das aber trotzdem auffällt, zum Nachrecherchieren verleitet und dann in der Bestätigung des vorgeblichen „Vorurteils“ mündet, zeigt, dass es eben doch kein Vorurteil ist, sondern erlebte Wahrheit.
(pi-news.net)

Flasche voll.

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DAS WORT DES TAGES
Vor ein paar Tagen sah ich in einer Online-Zeitung (ich weiß leider nicht mehr in welcher) eine interaktive Karte, in der man deutschlandweit die einzelnen Landkreise anklicken konnte. Angeführt waren die Gesamtanzahl der Intensivbetten, die freien Intensivbetten, die Anzahl der durch Corona belegten Intensivbetten und die Anzahl der anderweitig belegten Betten. Mir fiel beim Herumklicken auf, dass in den meisten Landkreisen eher 10% bis max. 20% der Intensivbetten durch Coronapatienten belegt sind. Es gab auch noch viele freie Betten. Kann es sein, dass man den allgemeinen Notstand, der bisher auch schon durch zu wenig Personal verursacht ist, jetzt „einfach“ auf Covid schiebt?
(Leser-Kommentar, Neue Zürcher Zeitung)
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Carlos A. Gebauer
Das Virus frisst die Politik und ihr Rundumglücklichversprechen
Je mehr Menschen verstehen werden, dass auch der rigideste Ministerpräsident sie gegen die kleinsten Erreger nicht wirksam schützen kann, desto größer wird das allgemeine Bewusstsein von der Ohnmacht des Staates auch im Existentiellsten. Enttäuscht, ernüchtert und verkatert schreiten die Bürger dann ihre in den ökonomischen Kollaps regierten Innenstädte ab. Und selbstverständlich wird niemand daran schuld gewesen sein wollen.
(achgut.com. Nun rächt es sich, dass jede Flasche leer Politik darf.)

Chaim Noll
Migration: Israels Blaupause für die Ursachenbekämpfung
Die öffentliche Diskussion in den westlichen Ländern sollte nicht beim Phänomen der Massenflucht und ihren Auswirkungen stehenbleiben, sondern zu der entscheidenden Frage vordringen, wie man die wachsenden Wüstengebiete der Erde revitalisieren und die dort lebenden Völker veranlassen kann, zu bleiben. Zu den erfolgreichsten Staaten bei der Rückgewinnung von Wüste gehört Israel, es ist eine lebendige Blaupause für die Lösung globaler Probleme.
(achgut.com. In der Not paktieren Moslems auch mit dem Teufel.)

Peter Grimm
Unser Landsmann Muharrem
Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen Deutschen, der gezielt Anschläge auf Türken plante und verübte. Sollten Sie jetzt den öffentlichen Aufschrei und die Forderung nach schärferem Vorgehen gegen die Ideologie, die den Angeklagten antrieb, vermissen: Der Mann heißt Muharrem und ist Islamist.
(achgut.com. Gehört zu Deutschland, deutscher geht es nicht.)

Mitglied der Teflon-Fraktion
Jens Spahn: Seit 2002 im Bundestag und im Geschäft
Gesundheitsminister Jens Spahn hat zu verantworten, dass in Deutschland verspätet und nur vergleichsweise langsam gegen Corona geimpft wird. Der erklärte Impf-Fan ist damit der wirksamste Impfverhinderer. Vermutlich ist er von seinem Hauptjob abgelenkt - durch eine Vielzahl von Nebengeschäften
VON Roland Tichy
..ist er die eiserne Kanzlerinnenreserve, gereift in Ämtern und Geraufe in der Partei für das hohe Amt. Er ist schon jetzt gereift zum Meister darin, Organisationsversagen als Erfolg zu feiern: Während die USA bereits im Juli Impfstoff bestellten, feiert er die späte Zulassung und den Start am 27. Dezember als Weihnachtsgeschenk. Allerdings: Seit Dezember werden in den USA schon jeden Tag eine Million Bürger geimpft; 100 Millionen Geimpfte in 100 Tagen lautet das Ziel. In Deutschland dagegen sind die Dosen knapp...
(Tichys Einblick. Für alle zu haben, zu nichts zu gebrauchen? Das ideale Paar mit Baerbock.)

Erhalten, was uns noch vereint...
Weihnachten retten!
Von SELBERDENKER
Was nun tun? Wir irren, irren … Keine Spur, kein Weg, kein Gleis … Teufel wollen uns verwirren, Teufel drehen uns im Kreis.Wieviel sind’s? Wohin sie traben? Weshalb heulen sie so laut? Wird ein Poltergeist begraben? Oder eine Hex‘ getraut? Mit diesen Versen des russischen Nationaldichters Alexander Puschkin beginnt der Roman „Die Dämonen“ von Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Was das mit der Überschrift zu tun hat und warum Dostojewski auch heute wieder sehr aktuell ist, dazu später mehr.
Plakative Feindlichkeit gegenüber Weihnachten
Derzeit hängen überall in Köln Plakate der Kölner Philharmonie, auf denen der Satz steht: „Wir müssen Weihnachten retten.“ Das Wort „Weihnachten“ ist allerdings durchgestrichen und unten dick durch das Wort „Kultur“ ersetzt. Dort steht jetzt also „Wir müssen retten Kultur“. Abgesehen davon, dass sich das ziemlich dämlich anhört, wirft es doch, besonders in der Weihnachtszeit, auch ernstere Fragen auf: Warum plakatiert die Kölner Philharmonie an Weihnachten gegen Weihnachten? Das Wort ist gleich zweimal durchgestrichen. Hält man Weihnachten nicht für Kultur? Warum stellt man es derart in den Gegensatz zu Kultur? Die größten Komponisten der Weltgeschichte haben wundervolle Werke mit christlicher und auch weihnachtlicher Inspiration geschaffen. Es ist nur ein Beispiel von vielen. Neben der politischen Instrumentalisierung von Weihnachten wird auch zunehmend eine Feindlichkeit propagiert. So suggerierte der Freemailanbieter gmx am 19. Dezember 2020 eine besondere „Coronagefahr“ durch christliche Messen, die mit der Realität nicht vereinbar ist. Allein das Titelbild in Kombination mit der Überschrift ist schon eine Botschaft, die von Millionen Nutzern zwangsläufig unterbewußt wahrgenommen wird. Die Mehrheit liest den Text eh nicht. So funktioniert Manipulation. Bei den regiden „Corona-Maßnahmen“ in Kirchen ist es derzeit vermutlich wahrscheinlicher, sich außerhalb von Kirchen mit irgendwas anzustecken als innerhalb.
Weihnachten ist auch für Nichtchristen relevant
Es gibt nicht mehr viel, dass uns in dieser fragmentierten Gesellschaft noch verbindet. Weihnachten ist auch einer der wenigen verbliebenen Fixpunkte unserer abendländischen Kultur. Es liegt nahe, dass die herrschenden Kulturrelativisten in ihrem Streben nach der Einheitsgesellschaft diesen Fixpunkt auch noch beseitigen wollen. Die Feindlichkeit des sich bei uns ausbreitenden Islam gegenüber Weihnachten wurde bei PI-NEWS schon häufig dokumentiert.Doch die Weihnachtszeit ist mehr als ein christliches Fest. Sie ist eine Gelegenheit, mit den eigenen Leuten zusammen zu kommen. Auch viele Atheisten beschenken sich zu Weihnachten und treffen sich mit der Familie. Wenigstens einmal im Jahr. Juden feiern Chanukka in dieser Zeit. Es soll selbst Moslems geben, die diese Gelegenheit zusammenbringt. Die Weihnachtszeit ist eine gute, eine wichtige Zeit für die ganze Gesellschaft. Licht und Hoffnung sind besonders in schweren, dunklen Zeiten wichtig. Was hat das alles jetzt mit Dostojewski zu tun? In besagtem Roman hat sich eine kleine Gruppe von Leuten zusammengefunden, die im Grunde nichts weiter verbindet als ihr Hass auf Russland und die feste Absicht „die bestehende Ordnung zu beseitigen“. Ihre Vorstellungen und Antriebe unterscheiden sich und sie hassen sich teilweise untereinander.Besonders interessant sind die Ansichten und Bestrebungen des Sozialisten Schigaljew. Der möchte ein „irdisches Paradies“ errichten, weil es kein anderes gäbe. Ausgegangen war er von dem Ziel der unbeschränkten Freiheit. Er landete am Schluss aber beim „unbeschränkten Despotismus“. Schigaljew möchte ein „neues System der Weltordnung“ schaffen. Seine Vorstellungen in Stichpunkten: Der Mensch wird als Tier gesehen, die Menschheit wird als „Herde“ behandelt. Die Menschheit wird in zwei ungleiche Gruppen unterteilt, was als notwendiges Übel betrachtet wird. Zehn Prozent ist die Elite, sie erhält Freiheit der Person und unbeschränkte Macht über die restlichen 90 Prozent der Bevölkerung. Die 90 Prozent haben sich komplett zu unterwerfen und kehren so zu einer Art „paradiesischer Unschuld“ zurück. Allerdings müssen sie arbeiten. Erreicht wird diese Unterwerfung durch eine „Umerziehung ganzer Generationen“. Da besonders talentierte Menschen Widerstand leisten könnten und Ungleichheit dem Ideal widerspricht, wird abgeschnitten, was aus der Masse hervorsticht. Da niemand in einen solchen Verdacht geraten möchte, wird sich die Mehrheit fügen und eher Abweichler denunzieren wollen als selbst „in Verdacht“ zu geraten. Angst ermöglicht Herrschaft. Erkennen Sie etwas wieder, liebe Leser? Solche Ideen sind nicht tot. Der Roman ist aus dem Jahr 1873. Im Jahr 2020 ist er wieder sehr aktuell. Weihnachten bringt Menschen zusammen. Weihnachten erinnert daran, was wirklich wichtig ist. Es kann Hoffnung und damit Mut geben. Mut ist das Gegenteil von Angst.Schigaljew wäre Weihnachten ein Dorn im Auge. Deshalb sollten wir es lebendig halten!
(pi-news.net)

 

 

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