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Gelesen

Essen mit Federn?  Der Große frisst den Kleinen, das ist Natur. "Hier kommst Du nicht rein!"  sagte aber der Spatz dem Habicht, und der machte sich wieder hungrig davon. 

(tutut) - Kultur ist, was der Kulturbanause vermisst, wenn das Kulturamt wegen Virusgefahr schließt und seine Bestellungen zurückgehen lässt. Dann treffen sich leere Theater und Kirchen auf Augenhöhe. Das Publikum baut sich neue Tempel. Rien ne va plus. Der Untergang Roms dauerte länger als der Abtritt der Germanen von der Bühne der Weltgeschichte per Walkürenflug nach Walhalla.Oswald Spengler sah es schon vor 102 Jahren auf 1200 Seiten voraus. Nun ist er eben da, würde Nichtleserin Angela Merkel sagen. "Der Untergang des Abendlandes". Ihr doch egal, Hauptsache, der Sozialismus hat gesiegt mit neuem Untergang. Oder mit Oswald Spengler gesagt: Die Zeit des Abendlandes ist so gut wie abgelaufen, mit der modernen Zeit und für den, der nicht an ein lineares Geschichtsmodell der ständigen Weiterentwicklung glaubt, sondern an organische, zyklische Kulturphasen. Dann geben ihm historische Fakten recht. Der Blick in die Geschichte mag zwar für eine Merkel, die aus der Kälte des Kommunismus kommt, nicht hilfreich sein, hätte Deutschland aber Merkel erspart, denn wie in einem Spiegel hätte sie sehen können, was sie erwartet, denn Tyrannei geht nie gut aus, egal welche Ideologie dahinter steckt. Oswald Spengler sieht ohne Sterndeuter voraus, was kam und immer wieder kommt. Seine Prophezeiung fußt auf Völkersterbestatistiken, die so wenig kurzfristig sein dürfen wie Sterberegister einer angeblichen Pandemie Corona. Es kommt nicht drauf an, wie viele Menschen ein Bürgermeister in Zittau als Tote zählt, sondern wie viele dort Laufe eines Jahres sterben, und dieses Jahr muss dann mit anderen Jahren verglichen werden.  Erst was hinten rauskommt ist entscheidend. Zahlen machen nicht die Vergangenheit aus, sondern große Entwicklungen, die die Geschichte beeinflussen. So wenig wie Deutschland das Auge des europäischen Hurrikans ist, ist Europa der Nabel des Planeten, um den herum sich zivilisatorische Sonnen wie China, Indien, Ägypten, Antike, Mexikos oder Arabien drehen. Die ganze Welt ist es, in der "Der Untergang des Abendlandes" zu einer Randglosse wird. Wie weit schon politischer Wahn von europäischen Regierungschefs fortgeschritten ist, kann daran gesehen werden, dass diese plötzlich meinen, den Weltuntergang aufhalten zu müssen gegen ein Virus. In Wirklichkeit wollen sie einmal nur im Leben großmächtig sein von eigner Herrlichkeit Gnaden gegen jene, welche ihnen nur ein wenig Macht auf Zeit geliehen haben. Dass es auch anders geht, wollte Cäsar auf Dauer vorexerzieren. Sein Ende ist bekannt. Oswald Spengler sah Dekadenz sich breitmachen auch im politischen System, den Parlamentarismus bereits schwankend hinter der Fassade eines demokratischen Systems, das immer mehr nur noch die Aufgabe habe, das einfache Volk einzulullen und in Sicherheit zu wiegen, endend in Machtstrukturen eines "Cäsarismus": Dieser reift meist in den versteckten, hinteren Reihen des Parlaments. Die Macht verlagert sich auf eine bestimmte Gruppe oder eine Einzelperson, die schließlich das Ruder in die Hand nimmt. Dabei bleibe das System des Parlamentarismus zum Schein noch intakt, doch es gebe bereits einen Kaiser oder Cäsaren. Wie der berühmte römische Imperator es einmal ausgedrückt haben soll: Die Republik ist ein Nichts, ein bloßer Name ohne Körper und Gestalt. Der Cäsarismus ist innerlich form- und schrankenlos, obwohl er nach außen hin den Deckmantel der legitimierten Herrschaft trage. Nun verwandele sich die Kultur zurück ins Primitive, das Formvollendete werde in den Urzustand gestoßen. Das Urwüchsige, Rassische, Grobe, das Gesetz des Stärkeren breche sich Bahn. Die Welt werde beherrscht von Riesenreichen, an deren Spitze ein Cäsar stehe und die dereinst aufeinandertreffen werden, um die Vormachtstellung zu erringen. Da sage noch einer, Oswald Spengler habe sich mit "Der Untergang des Abendlandes" geirrt. Klaus Schwab hat im Juni 2020 die Fortsetzung geschrieben als Untergangsvollendung: "COVID-19: The Great Reset".

Tötungsdelikt in Ebersbach an der Fils
Leichnam des 26-Jährigen obduziert – weiterhin Zeugen gesucht
Die Polizei hat nach dem Tötungsdelikt in Ebersbach an der Fils Informationen zur Todesursache des 26-Jährigen sowie zur Personenbeschreibung der beiden mutmaßlichen Täter veröffentlicht und sucht weiterhin Zeugen..
(Stuttgarter Zeitung. Qualitätsjournalismus ist, wenn jeglicher Hinweis auf die Person vermieden wird, dabei handelt sich es sich um einen aus Pakistan stammenden Imam einer Stuttgarter Moschee.)

Auftrag des BW-Kultusministeriums
Antisemitische Darstellungen in Schulbüchern kommen auf Prüfstand
Wie werden Juden in Schulbüchern dargestellt? Wie werden Bilder mit antisemitischem Inhalt eingeordnet? Im Auftrag des baden-württembergischen Kultusministeriums nimmt das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Baden-Württemberg das unter die Lupe. In einer Stichprobe soll geschaut werden, ob Darstellungen jüdischen Lebens sowie des Massenmords an den europäischen Juden während der NS-Zeit problematisch sind, so ZSL-Präsident Thomas Riecke-Baulecke. Vorausgegangen war ein Gespräch mit mehr als 30 Experten unter anderem von Verlagen und dem Zentralrat der Juden.
(swr.de. Was wird aus "heiligen Büchern", was aus dem einzigen per Grundgesetz garantierten Unterrichtsfach, was aus der Geschichte mit Judenprogromen vor "NS-Zeit"?)

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NACHLESE
Alles muss raus!
Berlins große Straßen-Umbenennungs-Offensive
Blücherstraße? Yorckstraße? Preußische Generäle, Kolionalherren? Zum Glück hat die Berliner Senatsverwaltung gehandelt. Jetzt können wir alle wieder beruhigt Lastenfahrrad treten.
VON Larissa Fußer
(Tichys Einblick. Wer trägt die Veranwortung solcher Hinrichtungslinienpolitik? Leser-Kommentar: "Hurra, endlich ist das Ende der Geschichte da …Doch halt! 'Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft'. Das sagte ausgerechnet Wilhelm von Humboldt, der Mitbegründer der Berliner Universität. Ist die etwa immer noch nicht umbenannt?" Ist da beim "Mauer-Fall" irgendetwas schief gelaufen? Berlin als Hauptstadt ist ein Irrtum. Schäuble hat mit geholfen. Ist dem schon mal was gelungen? Der Tagesspiegel am 24.10. 2016: "Schäubles Rede für Berlin - 'Das Symbol für Einheit und Freiheit war immer Berlin' - Berlin oder Bonn? Die Bundestagsrede Wolfgang Schäubles vor 25 Jahren war der Wendepunkt zugunsten Berlins als Regierungssitz. Dafür wird er am Montag zum Ehrenbürger...'Es geht heute nicht um Bonn oder Berlin, sondern es geht um unser aller Zukunft, um unsere Zukunft in unserem vereinten Deutschland, das seine innere Einheit erst noch finden muss, und um unsere Zukunft in einem Europa, das seine Einheit verwirklichen muss, wenn es seiner Verantwortung für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit gerecht werden will. Deswegen bitte ich Sie herzlich: Stimmen Sie mit mir für Berlin'". Nun hat die BRD den Salat, nicht nur Berlin, sondern den ganzen Melonen-Sozialismus.)
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Was wäre wenn?
Die Corona-Impfung aus der Sicht eines zynischen Egoisten
Es sind fast ausnahmslos die Alternativen Medien, die vor den möglichen Risiken des in Rekordzeit entwickelten Corona-Impfstoffes warnen. Auch bei PI-NEWS sind dazu schon einige Beiträge erschienen. Boris Reitschuster hat am 25. Dezember in einem Artikel auf seinem Blog den staunenden Lesern eröffnet, dass sich selbst der leitende Entwickler des Vakzins, Biontech-Chef Ugur Sahin, nicht darum reißt, so schnell wie möglich mit seinem Produkt geimpft zu werden. Das Beitragsvideo zeigt, dass er das auch für seine Angestellten so sieht. Wie Reitschuster zudem auf der Bundespressekonferenz in Erfahrung bringen konnte, ist auch im Bundeskabinett bisher noch kein Hauen und Stechen darüber ausgebrochen, wer zuerst zum Impfen darf.Eine weitere Enttäuschung: Die Bundeskanzlerin hat sich leider die PI-NEWS Satire nicht zu Herzen genommen und ist ihrem „Impftermin“ am 2. Weihnachtsfeiertag fern geblieben. Von wegen also mit gutem Beispiel vorangehen… All das, und vor allem die Berichterstattung darüber, ist natürlich nicht dazu angetan, das Vertrauen der Menschen in die Sicherheit des Impfstoffes zu fördern.
Zyniker: Lasst der Sache doch ihren Lauf
Betrachtet man die Angelegenheit jedoch aus der Sicht eines zynischen Egoisten, dann täten die Alternativen Medien gut daran, ihre diesbezügliche Berichterstattung sofort einzustellen und das Feld den Mainstream-Medien zu überlassen, die dann – unbehelligt von der lästigen Konkurrenz – das Vakzin als großen Heilsbringer anpreisen können.Der Vorteil: Wenn mit dem Impfstoff alles in Ordnung ist und er das macht, was er soll, dann gibt es außer leichten Impfreaktionen keine Nebenwirkungen. Die Leute werden gegen das Corona-Virus immun, nach einiger Zeit stellt sich die Herdenimmunität ein und die Corona-Zwangsmaßnahmen gehören der Vergangenheit an. Es gibt nur Gewinner: Die Bundesregierung und ihre Hofberichterstatter, weil sie richtig lagen, Pfizer und Biontech, weil sie guten Gewissens Milliarden scheffeln können und die Leute, weil sie endlich ihr altes Leben wieder zurück bekommen.
Aber was ist, wenn die Sache „in die Hose geht“ und sich reihenweise schwerste Nebenwirkungen einstellen? Auch gut, denkt sich der egoistische Zyniker. Das weckt die Schlafschafe, fegt die Bundesregierung aus dem Amt, zeigt den Leuten, welchen Medien sie noch vertrauen können und jene, die schlau waren und den Ärmel nicht hochgekrempelt haben, erkranken vielleicht an Corona anstatt an einem anaphylaktischen Schock zu sterben. Impfen oder nicht Impfen – egal. Wie immer die Entscheidung auch ausfällt, für den egoistischen Zyniker ist es eine Win-Win-Situation.
Und Sie, lieber Leser, können sich nun entscheiden, ob dieser Artikel boshaft oder Satire ist.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die zentrale Frage ist doch, warum der Irrsinn weitergeht. Ein höchstes Gericht in Portugal hat vor etlichen Wochen den PCR-Test als Begründung für die Quarantäne als nicht ausreichend abgelehnt. Spanien hat sich vom PCR-Test losgesagt und hat mit anderen Testmethoden wesentlich niedrige „Fallzahlen“ und lässt das Leben wieder in größerem Umfang zu. Eine umfangreiche Studie aus Dänemark hat keinen signifikanten Nutzen der Masken herausgefunden. Selbst die WHO zweifelt den Nutzen der Masken an und warnt wegen der gewaltigen Kollateralschäden vor weiteren Lockdowns. Was geht in den europäischen Ländern vor? Warum wird überall ein Lockdown nach dem anderen verordnet, der offensichtlich nur höhere „Fallzahlen“ produziert?
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Henryk M. Broder
Der Angriff der Killertomaten auf die ARD und das ZDF
Heiligabend bei den Öffis. Heinz Rühmann in der ARD, Carmen Nebel im ZDF. Das ist, als würde man vor die Wahl gestellt, entweder von Boko Haram oder von Al-Kaida als Geisel genommen zu werden. Dabei wollen die Sender nur zeigen, wie das Programm aussehen wird, wenn die Gebührenerhöhung nicht durchkommt.
(achgut.com. Soll der Staatsfunk sich etwa über das Niveau seiner Qualitätsführung erheben?)

Trotz alledem
So oder so. Warum 2021 kein Schicksalsjahr sein wird.
Das Land hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera - und hat sich für Pest und Cholera entschieden. So ist es, wenn man die Angst ans Ruder lässt und ihre Mandarine.
VON Wolfgang Herles
Den Satz: Das nächste Jahr wird ein Schicksalsjahr, haben wir oft gehört. Er enthielt stets einige Funken Zuversicht. Die Möglichkeit, etwas könne sich auch zum Besseren wenden. Man glaubte an die Freiheit, die Geschichte noch in die eine oder andere Richtung bewegen zu können. Zum Jahreswechsel 2021 kann man sich die Hoffnungsfloskel schenken. Die Weichen sind längst gestellt. Allein die Pandemie wird einen großen Teil des Jahres auffressen. Und danach die Folgen der Pandemiepolitik.2021, ein Wahljahr. Wenn Angela Merkel morgen sagen würde: Ich habe es mir überlegt, ich kandidiere noch einmal, würde die CDU sie nicht daran hindern, und die relative Mehrheit der Wähler würde es begrüßen. Noch vor einem Jahr hätte diese Nachricht alle entsetzt, die ein Ende der Ära Merkel herbeisehnen...
(Tichys Einblick. Niemand hat die Absicht, Demokratie und Rechtsstaat wiedereinzuführen.)

Henryk M. Broder
Heiko Maas: Wegen Auschwitz in die Politik. Echt?
Bevor Heiko Maas in die Außenpolitik einstieg, war Auschwitz für ihn keine Referenzgröße. Dass er „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ ist, hat er zum ersten Mal in einer Ansprache vor den Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes erwähnt, am Tag seiner Amtseinführung am 14. März 2018. Bis dahin war es ihm nicht aufgefallen; oder einer seiner Referenten hatte ihm diesen Satz in die Rede reingeschrieben.
(achgut.com. Was hat er denn von Auschwitz gelernt?)


FOCUS-Online-Serie: So tickt die Kanzlerin (2): Nur ganz selten lässt Merkel durchblicken, wie sie es wirklich mit der Religion hält
Sie ist Protestantin. Sie wuchs sogar in einem Pfarrhaushalt auf. Die christliche Prägung der Kanzlerin also scheint verbürgt. Lange betrachtete Angela Merkel ihren Glauben als Privatsache. Ab und an aber geben ihre Reflexe eine Ahnung, wie sie’s wirklich hält mit der Religion. Von FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren
(focus.de. Peinlicher schleimen geht immer. Ticketacke. Leser-Kommentar: "Die Haus-und Hofschreiberin darf immer wieder über Kanzlerin Frau Merkel einige romanhafte Sätze schreiben.Hier erkennen wir nur eine von vielen Qualitäten im Journalismus. Wenn das Buch-Autoren machen, ist das ok, aber wenn das Journalisten zur Information für den Wähler/Bürger schreiben, ist das sehr tief blickend".)

Gnadenlose Weihnachtszeit
Bayern: 500 Euro Buße für Opa, der Enkel nach Hause fahren wollte
Von CANTALOOP
Keine gnadenreiche, sondern vielmehr eine gnadenlose Weihnachtszeit durfte ein 62-jähriger Großvater aus dem bayerischen Freising noch vor den Festtagen erleben. Nach Angaben der Polizei, die ihn kontrolliert hat, wollte der Senior kurz vor 23 Uhr seine Enkelkinder nach Hause fahren, die mit ihren Eltern im Freisinger Hinterland wohnhaft sind. Dies nahmen die dortigen Einsatzkräfte sogleich zum Anlass, um dem Mann ein Bußgeld von sagenhaften 500 Euro aufzubrummen. Denn so ein grobes Missachten der söderschen Notstandsgesetze sei nach Angaben der Ordnungskräfte beileibe „kein Kavaliersdelikt“ und müsse entsprechend sanktioniert werden. Gerade auch zur Weihnachtszeit dürfe es keinerlei Ausnahmen von den gesetzlichen Regelungen geben, die vorsehen, ab 21 Uhr das Haus nicht mehr zu verlassen.
Härte für die Einheimischen – Verständnis für die Neubürger
Welche Gefahr indessen für die Restbevölkerung bestand, während der Großvater seine Enkel sicher mit dem Pkw nach Hause geleitet, erschließt sich wahrscheinlich nur sehr verfassungstreuen Bürgern und Politikern. Verhältnismäßigkeit und Augenmaß spielen hierbei wohl absolut keine Rolle mehr.Ein teurer Spaß also für den um seine Enkel besorgten Opa – und sicherlich eine Weihnachtsüberraschung der besonderen Art. Nun sind ja ältere Mitbürger und Rentner bekanntlich auch ein sehr dankbarer Adressat für derlei strenge Maßregelungen. In der Regel akzeptieren sie selbst eine solch drastische Strafzahlung ohne Gegenwehr und sind selten eine Gefahr für die Ordnungshüter.Es stellt sich abschließend nur die Frage, ob die ambitionierten bayerischen Polizeikräfte auch bei anderen, sagen wir einmal etwas „robusteren Bevölkerungsgruppen“, so eine erbarmungslose Vorgehensweise an den Tag gelegt hätten – oder in solch einem Falle doch eher mit etwas mehr Gelassenheit und Milde vorgegangen wären? Fragen über Fragen…
(pi-news.net)

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