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Gelesen

(tutut) - "Alles beruht nur auf Meinung", sagt Herr Marc Aurel. Der war Kaiser und nicht nur nackter Politiker*in, derdiediv meint, Herrn Kaisers neue Kleider zu tragen, welche ein Volk bejubelt, und kein Kind ruft: Sie ist ja nackt! Die Meinungsunterschiede machen, dass aneinander vorbeigeredet und -gehört wird wie nach dem Ende des Turmbaus zu Babel. Wenn Politik etwas sagt, versteht das dazuhörige Volk ganz was anderes, nämlich nur Bahnhof. Der Zug aber ist abgefahren nach Nirgendwo. Mit Demokratie und Rechtsstaat, mit all dem, was dem Volk heilig, seiner Vertretung aber nur scheinheilig ist. Denn das Land, wo es sich zu leben lohnt, sind für die großen Tiere die süßesten Früchte, für die anderen der rutschige Steilhang, wo die Zitronen blühen. Alles nur Meinungssache für Gläubige. Die halten für Wahrheit, was ihrer Vertretung gerade einfällt und mangels Weisheit als Herrschende mit Suppenlöffel ausschöpft und mit Wasserwerfer den Bach na gehen lässt. Meinung ist: Bleibt zuhause und rührt Euch nicht! Draußen lauert der Nachtkrabb mit dem Virus virtuell und mit dem ganzen Clan der Mutationen. Euer Leben ist nur ein Traum! Unsere Meiunung ist auch eure, sonst ist dies nicht mehr das Land eurer Meinerin. Dann könnt ihr den Dreck alleene machen, das hättet ihr dann davon. 100 Prozent Bullshit, auch wenn 100 Prozent manchmal irrtümlich Schulz heißen und danach 16 Prozent Scholz, der ebenso Kanzler meint wie 16,5 Prozent Grünwittchen mit den sieben Kobolden. Darüber fliegen 35 Prozent nackt übers Kuckucksnest in den allerneuesten Kleidern. Die Meinung ist ein Chamäleon, welches 2015 keine Grenze zukriegte, aber 2020 auch solche, die vorher gar nicht da waren, von Dorf zu Dorf wie einst auf dem Flickenteppich vor Deutschlands Bett. Kamel  bleibt Kamel, selbst seit Luthers Falschübersetzung eines Stricks fürs Nadelör bekannt ist. Marc Aurel meinte noch, was er meinte, während Marx und Lenin die Philosophie von Arthur Schopenhauers verstanden haben, der die Meinung vertrat, dass der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrunde liege. Die nackte Kaiserin dagegen murkst herum und haut antischopenhauerisch auf den Putz entgegen dessen Meinung: "Alle Formen nimmt die Geistlosigkeit an, um sich dahinter zu verstecken: sie verhüllt sich in Schwulst, in Bombast, in den Ton der Überlegenheit und Vornehmigkeit und in hundert anderen Formen". Jeden Tag grüßt das Chamäleon: Ich schaffe euch! Schopenhauer ist tot und mit ihm der gesunde Menschenverstand: "Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt". "Aller Eigensinn beruht darauf, dass der Wille sich an die Stelle der Erkenntnis gedrängt hat". "Die Menschen sind wesentlich böse, wesentlich unglücklich, wesentlich dumm". "Die Geschichte ist eine Fortsetzung der Zoologie". Er erklärt sogar die DDR, obwohl er sie nicht einmal erahnen konnte: "Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu". Seit über 30 Jahren schon arbeitet sie daran.

Damit die Spaichinger nicht ungegrüßt und -beglückwünscht bleiben, noch nachträglich wenigstens eine bürgerfreundliche Amtshandlung.  

Tuttlingen
Corona: 139 Neuinfektionen und fünf Tote über Weihnachten
139 Neuinfektionen und fünf neue Todesfälle in Zusammenhang mit Corona: Das ist die Bilanz, die Kreis-Sprecherin Julia Hager vom 24. bis 27. Dezember zieht...Über die Belegung der Intensivstation des Krankenhauses über die Festtage lagen Hager keine Informationen vor, wie sie sagte...
(Schwäbische Zeitung. Glaubenssache. Ahnungslos im Weltraum des Ahnungslosen? Fakes. Werden daraus durch Wiederholungen Fakten? Hat der Weltuntergang Aufschub durch Feiertage ohne Feiern?? Wann wird das Landespressegesetz ernst genommen, oder gilt das für Qualitätsjournalismus nicht?)

Warum wir Scheitern neu definieren müssen
Manchmal gehen Dinge ganz schön schief. Aber wer sagt eigentlich, dass das etwas Schlechtes sein muss? Unsere Autorin findet: Mehr Mut zum Scheitern bitte!
(Stuttgarter Zeitung. Neusprech, einfach alles verdrehen. Scheitern ist, wenn sich Journalismus in Qualitätsjournalismus umbenennt.Deshalb Merkel und ihre linksgrünen Blockflöten*innen weiter wählen?)

Bluttat im Kreis Biberach
Onkel sticht auf Neffen ein – 44-Jähriger ringt mit dem Tod
Ein 62 Jahre alter Mann soll seinen 44-jährigen Neffen bei einer Messerattacke in Laupheim lebensgefährlich verletzt haben...
(Stuttgarter Zeitung. Mannomann, aus der brühmtberüchtigten Plagiatspresseserie "Einmann". Dazu auch noch mit Bezahlschranke, wenn gesamte deutsche Einheitspresse nur die frei lesbare Polizeimeldung wiederkäut und auf Recherche verzichtet?)

Verdacht auf versuchte Tötung: Polizei wehrt Messerangriff in Aalen ab
Aalen. Am Donnerstag gegen 12.45 Uhr kam es auf dem Gmünder Torplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern, informieren Polizei und Staatsanwaltschaft..Vor Eintreffen der ersten Polizeistreife hatten sich zwei der drei beteiligten Männer bereits entfernt. Kurz nachdem die Streife vor Ort war, kam einer der an der Auseinandersetzung beteiligten Männer wieder zurück und wollte einen 40-Jährigen Beteiligten erneut angreifen. Hierbei hatte er ein längeres Messer in der Hand. Der Angriff konnte durch die Polizeistreife mit Einsatz von Pfefferspray abgewehrt werden und der 21-jährige Angreifer konnte unmittelbar danach festgenommen werden. ..
(Schwäbische Post. Einmann. Keinpresse.)

BZ-Plus Ansturm auf den verschneiten Schwarzwald
Freizeitanarchisten an der B 500
An Heiligabend fiel der Schnee. Über die Weihnachtsfeiertage und am anschließenden Sonntag brachen die Menschen massenhaft aus der häuslichen Isolation aus und stürmten die Schwarzwaldhochstraße. Von Ralf Burgmaier
Der Lockdown zeigt Wirkung, die Infektionszahlen gehen runter. Doch was über den Feiertagen an der Schwarzwaldhochstraße los war, konterkariert diesen positiven Trend. Die Freihzeitanarchisten waren los. DerMummelsee total überrannt, entlang der Panoramastraße parkten die Autos teils sogar zweireihig...
(Badische Zeitung. Ist nun die Stunde der Denunzianten, wenn Menschen frei leben und nicht eingesperrt sein wollen in einem linksgrünen bolschewistischen Gefängnis? Vermisst ein zahlengläubiger Redakteur  aus der selbsternannten "Freiheitsstadt" Offenburg staatliche Gewalt gegen die Freiheit wie anno 1848, so dass von der "Offenburger Erklärung" bis heute nur noch Kasperletheater-Folklore geblieben ist? Alle Autos aufgeschrieben? Übrighens, später bekam der Text diese Überschrift: "Winterwochenende - Ansturm auf den verschneiten Schwarzwald – Verkehrschaos auf B500"... Im Artikel blieben die "Freizeitanarchisten" erhalten. Wie wär's, Information von ideologischer Gesinnung zu trennen? )

FOCUS 01/2021
„Die Quote stellt einen gravierenden Eingriff in die unternehmerische Freiheit dar“ / Nicola Leibinger-Kammüller im FOCUS-Interview. Kritik an Ursula von der Leyen
In einem ausführlichen Gespräch mit dem FOCUS-Magazin spricht sich die Chefin des Maschinenbauunternehmens Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller, gegen eine Frauenquote in der Wirtschaft aus. „Die Quote stellt einen gravierenden Eingriff in die unternehmerische Freiheit dar, durch wen eine Firma nach Meinung ihrer Anteilseigner geführt werden soll. Ich möchte auf Basis eigener Kriterien jedoch frei entscheiden können, wem ich die Geschicke des Unternehmens anvertraue. Auch deshalb bin ich gegen die Quote... Viele Frauen trauen sich in letzter Konsequenz einfach nicht, auch wenn es wie ein vorgeschütztes Argument klingt. Das ist mir bewusst. Da spreche ich aus langjähriger Erfahrung in einer stramm männerdominierten Industriebranche.“ Die Unternehmenschefin kritisiert in dem Gespräch, dass die Regierung in Bezug auf die Pandemie lange nicht auf die Wissenschaft gehört habe. .... „Frau von der Leyen ist nicht sehr sichtbar, da sind wir von ihrem Vorgänger anderes gewöhnt. Aufgaben gäbe es genug...Für die nächste Bundesregierung wünscht sich die Chefin von Trumpf eine Koalition aus Union, FDP und Grünen: „Jamaika mit einem ausgeklügelten Programm wäre die beste Lösung“, sagte sie dem FOCUS.
(focus.de. Sollen nicht alle Frauen einmal im Leben die Chance bekommen, Unternehmerin zu sein seit dem Rausschmiss aus dem Paradies nach Obstversucherle?  Sie können doch Politik und Medien - auf ihre Art. Wo wäre Deutschland sonst? Auch eine Unternehmerin sollte wie der Schuster bei ihren Leisten bleiben, Politik ist wohl  nicht ihr Ding, wenn sie nackten Sozialismus in neuen Kleidern karibisch propagiert und vom Geschwätz eines gewissen Jean-Claude Juncker schwärmt, von dem schon Luxemburg nichts mehr wissen wollte. Wikipedia zur Person (61): "2005 übergab Berthold Leibinger den Vorsitz der Geschäftsführung von Trumpf an seine Tochter Nicola Leibinger-Kammüller. Sie ist promovierte Philologin – sie studierte Germanistik, Anglistik und Japanologie in Freiburg, Vermont und Zürich – war Mitglied im Rat für Innovation und Wachstum und der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates. Sie ist Vizepräsidentin des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, Mitglied des Senats von Max-Planck-Gesellschaft und Fraunhofer-Gesellschaft sowie des Hochschulrates der TU München. Außerdem ist Leibinger-Kammüller Kuratoriumsmitglied der Robert Bosch Stiftung, Vorsitzende des Freundeskreises des Deutschen Literaturarchivs Marbach sowie Mitglied im Kuratorium der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart. Sie engagiert sich als stellvertretende Lenkungskreisvorsitzende in der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland.Seit 2008 ist Leibinger-Kammüller Mitglied des Aufsichtsrats der Siemens AG. In der Vergangenheit gehörte sie auch den Aufsichtsräten der Lufthansa (2008–2016)[10] und der Axel Springer SE (2010–2019)[11] an. Zudem ist sie Mitglied des Beirats der Landesbank Baden-Württemberg und der BW-Bank. Im April 2020 wurde Leibinger-Kammüller Mitglied des von Ministerpräsident Armin Laschet einberufenen 12-köpfigen „Expertenrats Corona“. Das Gremium aus zwölf renommierten Experten aus unterschiedlichen Disziplinen soll gemeinsam mit der Landesregierung von Nordrheinwestfalen Strategien für die Zeit nach der Corona-Krise erarbeiten. Im Mai 2020 wurde Leibinger-Kammüller in den Herausgeberrat der Wochenzeitung Die Zeit berufen". Zitate der Unternehmerin: "Ich habe das Gefühl, überall ist der Teufel los". "Man wird sich noch nach Angela Merkel zurücksehnen".)

DIW-Prognose
Corona-Krise kostet Deutschland 391 Milliarden Euro
Mehr als 212 Milliarden Euro hat die deutsche Volkswirtschaft bisher durch die Folgen der Corona-Pandemie an Wohlstand eingebüßt. Am Ende der Krise werden es rund 391 Milliarden Euro sein, das ergaben exklusive Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für WELT AM SONNTAG... „Sollten wir es bis März nicht schaffen, die Infektionszahlen deutlich zu drücken, wäre das eine Katastrophe“, sagt DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Sobald die Staatshilfen auslaufen, könnte dann ein Pleite-Tsunami über Deutschland hereinbrechen..
(welt.de. Das DIW ist ein staatlich finanzierter Verein, 50 Prozent trägt der Bund, 50 Prozent tragen die Länder. Das ist die Krise deutscher Politik an und mit Corona, für die Hinrichtungslinien ist seit über 15 Jahren eine Frau verantwortlich. Die zweite Vertreibung aus dem Paradies in den realen Kommunismus auf Wolke 7. Leser-Kommentare: "Niemals seit dem Krieg hat eine Regierung Deutschland mehr Schaden zugefügt als diese". "Es schreien immer noch genug Hurra, sonst würde die CDU nicht bei 35% stehen". " 391 Milliarden Euro? Das glaubt ihr doch selbst nicht. Naja, vielleicht ist das der unmittelbare Schaden. Die Folgekosten, EU-Rettungen, Schulden, Zinsen und zerstörten Existenzen werden noch ein Vielfaches von dieser Summe kosten. Und es war nicht Corona, sondern eine Regierung, die das verursacht hat". "Hauptsache die erste Geimpfte ist 101. Die hat ihr Leben noch vor sich, da ist der knappe Impfstoff gut investiert". "391 Milliarden Euro ohne die Haftungsübernahmen und EU-Hilfen für unsere Nachbarn. Nur gut, dass sich die Bundesregierung einig war, bei den von Biontech angebotenen Impfstoffen zu sparen. Zwar nicht bei der Entwicklungs-Förderung mit 375 Millionen Euro, die gerne bereit gestellt wurden. Sondern bei dem Kauf von Chargen, welche uns zwar angeboten wurden, aber mit dem Verweis an die EU abgelehnt wurden". "Das ist noch nicht mal das größte Problem. Wir sehen, wie einfach es ist, Grundrechte außer Kraft zu setzen. Öffentliche Meinung zu manipulieren. An sich klare Zahlen zu vernebeln. Das ist der bleibende Schaden. Nie mehr zu wissen, was Wahrheit ist ...")

Zukunft? Einfach mal in die Wahrsagekugel schauen oder Silvester Bleigießen - nicht verschießen!

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NACHLESE
Staat und Massenmedien
Das politisch kontrollierte Schwert und die mediale Feder arbeiten zusammen
Über die gegenseitige Abhängigkeit von Medien und Politik
Von Max Reinhardt
Es ist billiger, die Gedanken von Menschen per Massenmedien zu beeinflussen und sie so indirekt zum gewünschten Verhalten zu bringen, anstatt sie offen und direkt zum gewünschten Verhalten zu zwingen. Der öffentliche Diskurs, die politische und gesellschaftliche Debatte, findet auf der Bühne der Massenmedien statt. Dieser mediale Raum ist der öffentliche Debattenraum. Was im öffentlichen Debattenraum diskutiert wird, ist politisch wirksam. Ideen, denen dort Raum gegeben wird, können Wählerstimmen für die jeweils assoziierten Parteien gewinnen. Im öffentlichen Debattenraum gehen die politischen Parteien auf Stimmenfang. Millionen von Menschen verfolgen die öffentliche Debatte und bilden sich so ihre Meinung über Politik und Gesellschaft...Doch im Hintergrund gibt es ein großes gemeinsames Interesse: das Geld der anderen. Die politische Klasse lebt von den Zwangsabgaben der Nettosteuerzahler, und die Medien leben von dem Geld, dass sie mit ihren Berichten über den politischen Streit verdienen....Der größte Albtraum aller Berufspolitiker und großen Medienhäuser ist eine Welt, in der sie bedeutungs- und damit machtlos wären. ...Und warum sind Politik und Medien mächtig? Weil die Politik das Schwert kontrolliert und die Medien die Bevölkerung immer wieder daran erinnern. Mächtig ist, wen die Menschen für mächtig halten. Das Schwert ist der Kern der Macht, aber es ist die Feder, die dafür sorgt, dass das Schwert an vielen Orten gleichzeitig wirken kann – ohne gezogen zu werden. ..Die Feder mehrt die Macht des Schwertes... Der ganze Staatsapparat beruht letzten Endes auf Gewalt. Keine Herrschaft ohne Schwert.
<<Der Text ist ein Auszug aus meinem in 2021 erscheinenden Buch „Odin, Nietzsche und der Pfad zur linken Hand“.Zur Vernetzung mit anderen Menschen, die am Schwert interessiert sind, schau doch mal bei Telegram vorbei: https://t.me/dasglueckderstarken
(eigentümlich frei. Eine Hand führt und füttert die andere inzwischen frei von Debatten- und Dikussion, gemeinsam haben sie ihre Hände in den Taschen des Volkes und leeren diese. )
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Hat das die Regierung von Panmahnien beschlossen?

FPÖ-Klubobmann zu Gast bei "Fellner! LIVE"
Kickl: „Österreich ist auf dem Weg in eine diktatorische Gesellschaft“
Nach einer Lockerung der Regeln über Weihnachten hat in Österreich am 26. Dezember der dritte Lockdown begonnen. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte dem ORF, er rechne Anfang 2021 in ganz Europa mit einer dritten Infektionswelle. Nach den Worten von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl entfernt sich Kurz immer mehr von demokratischen Werten. Er bewege sich in Richtung eines totalitären Systems, indem er die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger immer weiter einschränke, so Kickl im OE24-Interview bei „Fellner! LIVE“ am 21. Dezember.„Ich bin nicht mehr bereit, hier gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Es ist Zeit für Klartext, es ist Zeit dass man dieser Regierung Stirn bietet. Weil, die Entwicklungen, die hier vonstatten gehen, das ist der Weg in eine diktatorische Gesellschaft.“ „Totalitäre Herrschaften haben nie damit begonnen zu sagen, ich meine es so bös mit euch. Die sind alle gekommen, relativ adrett, relativ freundlich, und haben gesagt, wir wollen nur das Beste. Und deswegen muss man so vorsichtig sein.“ „Ich vergleiche die österreichische Regierung mit Methoden, die in totalitären Regimen zum Einsatz kommen. Was ist es denn, wenn man politische Gegner verächtlich macht, wenn man sie de facto als Idioten hinstellt?“ Dies alles sei eine mehr als gefährliche Entwicklung, gegen die die FPÖ entschlossen ankämpfen werde, so Kickl.
(pi-news.net)

Benny Peiser
Die etwas andere Story des Brexit-Deals
Könnte es sein, dass die Hintergrund-Story des Brexit-Deals nicht ganz so gelaufen ist, wie das in den meisten deutschen Medien berichtet wurde? Achgut.com-Autor Benny Peiser sitzt in London nahe dran am britischen Politapparat und erzählt die Geschichte ein wenig anders als wir sie bislang gehört haben...Boris Johnson hatte seine Trumpfkarte richtig gespielt, als er damit drohte, auch ohne ein Abkommen mit der EU auszukommen. Wenn Brüssel die britische Souveränität nicht akzeptiere, würde Großbritannien ganz einfach mit der EU zu Bedingungen der WTO handeln. Die EU wusste genau, was sie zu verlieren hatte und gab vernünftigerweise klein bei...Dieser Durchbruch ist umso erstaunlicher, als Boris Johnson seit Jahren als realitätsfremder Polit-Clown und Chaot vorgeführt wurde. Die EU warf ihm vor, sich das Beste aus beiden Welten auszusuchen: die Abkehr von gemeinsamen EU-Regeln und Pflichten, aber den weiteren Zugang zu dem EU-Binnenmarkt. Solches «Rosinenpicken» werde es niemals geben, erklärten die EU-Spitzen immer wieder. Denn wer den Binnenmarkt und die Zollunion verlässt, der verliert auch ihre sämtlichen Vorteile, so hiess es seit Jahr und Tag. Nun zeigt sich, das Brüssel dieses Prinzip offensichtlich aufgegeben hat. Es steht dahin, ob weitere Mitgliedstaaten dem britischen Beispiel folgen werden. Der Zusammenhalt der EU ist mehr als fraglich.
<<Dr. Benny Peiser ist Direktor der Global Warming Policy Foundation (GWPF), einer in London ansässigen, überparteilichen Denkfabrik für Klima- und Energiepolitik.
(achgut.com. Was fließt denn noch an Nährwert aus der Merkel-Presse? Wann hat v.d. Leyen je politische Substanz geliefert, die nicht in erster Linie kostete?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 52 – Früher war mehr Lametta
Weihnachtsfernsehen mit Helene Fischer und Frank-Walter Steinmeier. Schöner kann es nicht mehr werden. Oma Edith (101) wurde geimpft – na denn: Prost!
VON Stephan Paetow
Gottseidank haben ARD und ZDF ihre Drohung, wegen der Verweigerung der Gebührenerhöhung die Programmqualität herunterzufahren, über Weihnachten nicht wahrgemacht. Beide Großsender brachten das Beste auf den Bildschirm, was Deutschland zu bieten hat: Helene Fischer und Frank-Walter Steinmeier. Während Helene all ihre Klassiker zur Aufführung brachte, nahm sich TV-Quotensieger Frank-Walter in Teil 4 seiner Kultserie „Der Spalter“ die lautstarke Minderheit der Corona-Leugner vor. Frank-Walters frohe Botschaft: #Wirsindmehr. Hasta la Vista, Baby. Sicher, der smarte Charakterdarsteller Christian Wulff hatte in der gleichen Rolle schon mal fast doppelt so viele Weihnachtszuschauer. Aber früher war mehr Lametta. Und weniger Corona...
(Tichys Einblick. Es gibt ja Engel Angela und viele, viele Kinderkrippen, wer braucht da noch Jesus und den Weihnachtsmann?)

Landesweiter Start der Corona-Impfungen
Zum landesweiten Start der Impfungen gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich impfen zu lassen. Der Impfstoff sei einen Meilenstein in der Pandemiebekämpfung und der Schlüssel für die Rückkehr zum gewohnten Leben. „Der Impfstoff ist ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung. Er ist der Schlüssel für die von uns allen ersehnte Rückkehr zum gewohnten Leben – auch wenn wir weiter geduldig bleiben müssen. Ich werbe deswegen mit Nachdruck für das Impfen und rufe die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich impfen zu lassen. Wir können die Pandemie nur durch Impfen besiegen. Denn nur, wenn sich etwa 70 Prozent der Bürgerinnen und Bürger impfen lassen, erreichen wir die Herdenimmunität“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Sonntag, 27. Dezember 2020, in Stuttgart anlässlich des landesweiten Beginns der Impfungen gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2.
(baden-wuerttemberg.de. Bei Nichterfolg des Experiments Gesundheit oder Leben zurück? Übernimmt Kretschmann die Gewähr als Landesschamane und grüner Medizinmann?)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist ja schön, dass das RKI und die Exekutive (Parlament egal), fordert, warnt, befürchtet, bittet, sich vorstellen kann, eindringlich fleht und skeptisch ist. Wichtiger wäre aber mal deren weitreichendes Versagen in allen Bereichen einzugestehen. Es gibt kaum noch Menschen, die glauben, dass es irgendeinen Plan gibt über den länger als 2 Stunden nachgedacht wurde.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Ohne Mund-Nasen-Schutz im Zug
Die Bahn droht Maskenverweigerern mit dem letzten Mittel
...Wirksamer könnte ein dauerhafter sogenannter Beförderungsausschluss sein. Die Bahn hat damit bereits Erfahrungen. In Einzelfällen wurden solche Verbote, künftig in Züge steigen zu dürfen, bereits gegen Fußball-Fans ausgesprochen, die auf der Fahrt zu einem Spiel randaliert hatten.
(welt.de. Bahn und Polizei gehören dem Volk. Kein schöner Zug nach Nirgendwo. Wann kommt die Todesstrafe? )

Neun Landkreise betroffen – Kühlkettenpanne verzögert Impfstart in Teilen Bayerns
Seehofer macht Ministerpräsidenten für Corona-Tote mitverantwortlich
Karl Lauterbach
Klimawandel stoppen? Nach den Corona-Erfahrungen bin ich pessimistisch
(welt.de.Lauterbach for God!)

„Noten“ für das Corona-Krisenmanagement
Umfrage-Knall! Spahn verweist Merkel auf Platz zwei - und überholt auch Söder
(merkur.de. Deutschland sucht den Superversager.)

Von Corona direkt zum Klima
Ein ungeheuerlicher Satz von Karl Lauterbach
Karl Lauterbach fordert, die massive Einschränkung von Freiheitsrechten nach der Corona-Pandemie zum Dauerzustand zu machen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Zu dem Zweck könnte so gut wie alles verboten werden, was irgendwie als "klimaschädlich" gilt.
VON Rainer Zitelmann
..Lauterbach redet damit einer Öko-Diktatur das Wort. Die schnellste und wirksamste Maßnahme im Kampf gegen die Erderwärmung wird von Lauterbach, seinen Genossen, den Grünen und so ziemlich der gesamten politischen Klasse in Deutschland abgelehnt: Neue Kernkraftwerke, obwohl diese so sicher sind wie noch nie und die schnellste und wirksamste Maßnahme darstellen würden. Lauterbachs Satz ist ein Skandal. Aber es zeigt sich wieder, dass der die Macht hat, der bestimmt, was ein Skandal ist. Daher fürchte ich, dass die Aufregung darüber, wenn es sie überhaupt gibt, ein Stürmchen im Wasserglas bleibt...
(Tichys Einblick. Ist's auch Wahnsinn, so hat's doch Methode. Wo bleiben die IQ-Tests für Politiker? )

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